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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

FDP-Bundesparteitag Rösler warnt vor dem „schwarz-rot-grünen Einheitsbrei“

 ·  Der FDP-Vorsitzende Rösler hat auf dem Bundesparteitag in einer kämpferischen Rede alle anderen Parteien heftig attackiert. Außer der FDP gebe es in Deutschland „nur noch sozialdemokratische Parteien“, sagte er. Die Piraten nannte er „eine Linkspartei mit Internetanschluss“.

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Andreas Gehrmann

Jaja, die FDP

hat ziemlich ernste Probleme: Verdrängung und Projektion.
Tatsächlich gehört die FDP maßgeblich zum Einheitsbrei im Deutschen Bundestag, denn die einzige Partei, die tatsächlich eine andere Politik will, ist die Linke. Diese wird aber von allen - inklusive der Medien - gemieden. Die Angst vor einem neuen Sozialismus geht um in Deutschland. Dann doch lieber einen politischen Kurs fahren wie die Amerikaner: 40 Millionen leben von Lebensmittelmarken, die Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau, horrende Staatsverschuldung, kaum Exporterlöse, etc., etc. Das einzige was die Amis noch exportieren sind wertlose Dollar, mit denen sie die ganze Weltwirtschaft knebeln. Vielleicht ist es das, was die FDP will: alles so machen wie der große Verbündete USA. Die FDP hat immer noch nicht verstanden, dass ihre Politik alles nur verschlimmert. Aber was rege ich mich auf, die nächsten Wahlen sind ja bald und die FDP wird sich selbst erledigen ...

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Adalbert Doliwa

Einheitsbrei - Warnung von Rösler

Ein jeder Beobachter durfte feststellen, dass der Bundesparteitag eine Farce war. Anstatt darüber zu diskutieren was die Ursachen des Niedergangs der FDP sind, wurde Harmonie eingefordert und Kritik verboten. Die Angst, welche die Boy-Group umtreibt ist verständlich, geht es doch zum Teil um ihre Versorgungsposten - sprich Mandate - Der Wähler ist nun gefordert, ihnen die Quittung zu präsentieren und sie aus den Landesparlamenten hinaus zu jagen. Erst wenn diese zum Klientelwahlverein mutierten Partei ein echtes Programm in Verbindung mit glaubhaften Politikern hat, kann ein Neuanfang beginnen. Dann aber ohne Niebel, Westerwelle, Rösler Lindner und weitere. Überheblich dümmliche und nur dem eigenem Vorteil gegenüber verpflichtete Politiker haben wir zur Genüge. Dazu benötigen wir keine FDP in ihrer jetzigen Aufstellung. Schickt sie zwecks Erneuerung in die außerparlamentarischen Opposition. Am Wahltag wird sich zeigen, wie klug oder dumm der Souverän - das Volk - ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 14:04 Uhr
Andreas Gehrmann

Genau!

Es ging ja durch die gesamte Presse, wie die FDP in denen von ihr geführten Ministerien den eigenen Leuten Posten zuschachert. Da spielt Qualifikation keine Rolle, nur noch Versorgungssicherheit. Das ist eben der "freie Markt" einer FDP - dieser Verein führt jegichen Freiheitsbegriff ad absurdum. Eucken würde im Grab rotieren, wenn er wüßte, was die FDP in seinem Namen so treibt ...

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Jens Hunger
Jens Hunger (hero02) - 22.04.2012 10:32 Uhr

angst!

Rösler warnt vor dem „schwarz-rot-grünen Einheitsbrei“ - Huch, ein Zucken geht durch das Land. Rösler, der unbequeme Mahner, hat jetzt mal so richtig gezeigt, was er für ein intellektuell brillanter Analyst ist. Das mit dem „schwarz-rot-grünen Einheitsbrei“ hat er sich bestimmt auch ganz alleine ausgedacht und nirgendwo abgeschreiben und ich habe es auch noch nie vorher gehört. Auch das mit den „nur noch sozialdemokratische Parteien“ kann ja nur eine intellektuelle Eigenleistung des profilierten Charakterkopfes Röslers sein, der uns und seine Partei in eine lichte Zukunft führen wird.

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Tom Schoppmeyer

Was ist nur aus der FDP geworden

NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS hätte es unter Otto Lambsdorff die Zustimmung zu dieser gigantischen Verschwendung namens Herdprämie gegeben. Niemals hätte ein Gerhart Baum im Bundestag der Vorratsdatenschnüffelei seinen Segen gegeben. Und niemals hätte es ein Hans-Dietrich Genscher geschafft einen so farb- und einflusslosen Außenminister abzugeben. Mein Gott, man muss sich ja schämen, jemals mit dieser Partei sympathisiert zu haben.
Und jetzt will uns die Partei, die jahrelang das Thema "Steuern runter" wie einen heiligen Gral vor sich hertrug auch noch etwas von Fiskalpolitik und Entschuldung erzählen? Erbärmlich.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 21.04.2012 22:39 Uhr

Eine seltsame Gleichung des Herrn Lindner

Selbstbewusstsein und Bescheidenheit ergäben Souveränität, behauptet der Jungfunktionär Lindner. Er will uns weismachen, dass das die neu-alten Tugenden der FDP seien. Es darf gelacht werden. Er wie seine gesamte FDP-Clique von Jung-Karrieristen sind erstens alles andere als selbstbewusst und bescheiden, sondern hilflos und grundlos eitel bis zur Schmerzgrenze. Wäre es anders, so wären sie nicht in Spitzenjobs ihrer Partei, da sie bisher nichts Positives geleistet haben. Die FDP ihrerseits mit ihren drei Prozent Wählerzustimmung ist gleichfalls nicht bescheiden, sondern versorgt ihre Funktionäre (mit und ohne erschwindelte Doktortitel) mit lukrativen Pfründen. Zweitens sind sie alles andere als souverän, sonst wären sie der bräsigen Frau Merkel und ihrem Adlatus Schäuble längst in den Arm gefallen bei deren Zerstörungswerk an der deutschen Wirtschaft, Volkssubstanz und demokratischen Souveränität. Merke: Wer die Souveränität des Volkes nicht verteidigt, ist selbst niemals souverän.

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Heinrich Keim

Rösler

Bei dem vorhandenen Einheitsbrei will er wohl seinen Verein ausschließen? M.E. völlig realitätsfremd, dieser Mann und sein Verein.

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egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 21.04.2012 20:35 Uhr

Was braucht die Politik? Ist Politik schwer?

Nein, die Politik ist nicht schwer. Die Politik braucht gesunden Menschenverstand. Nicht mehr und nicht weniger.
Rückblick: Als Adenauer nach dem Krieg unser erster Kanzler war, sah er mit seinem gesunden Menschenverstand, daß der Kommunismus keine Lösung für Deutschland sein konnte. Adenauer war, zur Erinnerung, Oberbürgermeister von Köln eher ihn die Nazis absägten.
Adenauer setzte auf den Westen und ließ sich nicht von den Russen ködern. Das war gut so.
Heute brauchen wir auch gesunden Menschenverstand. Deutschland ist ein großes Industrieland. Die PIGGS-Länder können nicht dieselbe Währung haben wie Deutschland. Die müssen abwerten können.
Die FDP hätte das der Kanzlerin klarmachen müssen. Sie hätte notfalls aus der Regierung austreten müssen. Sie hätte klare Position beziehen müssen. Sie hätte dann heute mind. 20% der Wählerstimmen, sehr wahrscheinlich mehr. Dazu gehört gesunder Menschenverstand. Und das haben die Bubis der FDP nicht. Und darum ist es auch bald zuende mit FDP.

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Christoph Schröder

Der sollte mal ganz vorsichtig sein

Meiner Meinung nach sollten Herr Rösler und seine FDP erst einmal wieder versuchen in die Landtäge reinzukommen, in denen sie (bald) nicht mehr sitzen.

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Roman Gerhard Urbanek

Ein verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen, bedarf mehr als .....!

Eine Partei, deren Führungs-Elite wie „ Hohe Priester „ über Jahre nur drei Götzen wie - „ den Jugendwahn - das Managergehalt - die Steuersenkungen für das Kapital „ - stets predigt, angebetet und ständig vorlebt, erhält nun ihre Quittung dafür und muss sich damit abfinden über Jahre als eine kleine politische Sekte ihr politisches Dasein zu fristen!

Viele große Worte und Reden und ein zu sehr nach Beliebigkeit formuliertes Grundsatzprogramm werden da keine „ Göttlichen Wunder „ bewirken.

Diese FDP muss in Zukunft durch politischen Handel für das Allgemeinwohl mit glaubwürdigen neuen Führungskräften sich neu beweisen oder sie ist Geschichte!!!

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richard lausser

Was will man mehr

Da wird bis zu einer Billion Euro für andere EU-Staaten genehmigt, auch von Herrn Rösler und auf der anderen Seite zeigt sich die BayernFDP knausrig, wenn man lediglich eine Bürgschaft in Millionenhöhe für eine Auffanggesellschaft der Schleckerfrauen geben sollte. Aber das sind ja keine systemrelevanten Jobs und diese Frauen werden schon irgendwo eine Putzstelle für 3 Euro die Stunde ergattern. Die FDP ist auch nicht systemrelevant, und Herr Rösler wird sicherlich auch anderswo einen Job ergattern. Dann kann er mal berechnen und feststellen, dass der Fiskus der größte Abgreifer beim Sprit ist, und er als Mitglied des Parlaments für eine Senkung stimmen hätte können. So als Steuerentlastung für das breite Volk.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 21.04.2012 19:42 Uhr

Die deutsche Freiheit

wird nicht am Hindukusch, sondern in Brüssel verteidigt – oder auch nicht. Dort wäre es Aufgabe der FDP gewesen, Stehvermögen zu zeigen, dort hätte sie den Euro retten sollen, indem sie vor zwei Jahren Griechenland mit dem großen Zapfenstreich und 50 Milliarden Handgeld höflich aus dem Euro entlassen hätte.
Dann müsste sie heute nicht die Brosamen aufpicken, die ihr ein paar tierliebe Wähler (und ab und zu auch die Kanzlerin) noch hinwerfen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.04.2012 10:53 Uhr
Martin Hofmann-Apitius

Wunderbar ...

"Deutschlands Freiheit wird nicht am Hindukusch, sondern in Brüssel verteidigt" .... besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Danke.

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egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 21.04.2012 19:36 Uhr

Die Leute... wie es immer so schön heißt...

Die Leute, die wählen die Piraten. Nicht, weil die so vertrauensvoll sind, nicht weil die so viel Ahnung haben. Nein, die Leute, die wählen die Piraten, weil sie bei denen noch einen Funken Menschenverstand vermuten - eher sie überhaupt nicht mehr wählen.
Wenn man sich die Bubitruppe der FDP ansieht- Leute wie Erler, Mende, Dehler usw. werden sich im Grab umdrehen. Die hätten diese Fuzzis nicht einmal mit dem A... angeguckt. Die wollen freidemokratische Politik vertreten? Eine Lachnummer, diese Figuren. Alle, wie sie da sind. Ohne Ausnahme.
Und die Oberlachnummer ist der Außenminister. Wenn man sich den alten Genschman ansieht, was war das ein Kaliber gegen Westerwelle!!!
Und dann hatte die FDP noch eine Riesenchange, haben die Jungfuzzis jedoch nicht erkannt. Die hätten sich gegen Merkels Deutschlandausverkauf (genannt Rettungsschirme) stemmen sollen, auch mit Risiko des Regierungsverlustes. Das hätte sie geretten. Das war die---die---die Change. Aber es gab nur eine Change. Aus!

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Roman Gerhard Urbanek

Ein durch Missbrauch verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen, bedarf mehr als .....!

Eine Partei, deren Führungselite wie „ Hohe Priester „ über Jahr
nur 3 Götzen wie wie „ den Jugendwahn , Managergehalt und
Steuersenkungen für das Kapital „ stets gepredigt, angebetet und
ständig vorleben, erhält nun ihre Quittung dafür und muss sich damit
abfinden über Jahre als eine kleine politische Sekte ihr Dasein zu fristen

Viele große Worte und Reden und ein sehr nach Beliebigkeit formuliertes
Grundsatzprogramm werden da keine „ Göttlichen Wunder „ bewirken.
Diese FDP muss in Zukunft durch politischen Handel für das Allgemeinwohl
mit glaubwürdigen neuen Führungskräften beweisen oder sie ist Geschichte
geworden!

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Volker Kulessa

Nicht bloß REDEN -- entsprechendes HANDELN ist gefragt

Das Gerede von Rösler kann man (leider) nur als Geschwätz abtun. Im RegierungsHANDELN hat die FDP das Gegenteil getan -- jeden sozialistischen dummen Vorschlag abgenickt. Aus lauter Opportunismus.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 21.04.2012 18:15 Uhr

Chance auf persönliche Größe verpasst

Schade, dass Herr Rösler nicht merkt, dass er keine Führungspersönlichkeit ist, kein Charisma besitzt und nicht gut reden kann.

Wenigstens hätte er eine gewisse Größe gezeigt, wenn er aus dieser Erkenntnis heraus der Zukunft der FDP wegen und letztlich sich selbst zuliebe den Führungsstab gleich und von sich aus an Lindner weitergereicht hätte.

So aber wird er der politischen Eigendynamik wegen doch in absehbarer Zeit unfreiwillig weichen müssen.

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Michael Mueller

Rösler warnt vor dem „schwarz-rot-grünen Einheitsbrei“

Herr Rösler, sie haben vergessen zu warnen, vor dem „schwarz-rot-grün-gelben Einheitsbrei“. Herr Rösler, worin untercheidet sich die FDP von anderen Parteien? Entschlankung des Staates, so wie jetzt bei der Überwachung der Ölmultis? Transfer an Minderleister in der EU? Marktwirtschaft gibts mit der FDP nur für kleine Leute, für die Ein-Euro-Jober (Leistung muss sich wieder lohnen), für die FDP-Klientel gibt es Apothekenmonopole, regulierte Anwaltshonorare, Tankstellenmonopole, Bankensubventionen und Exportsubventionen ("Euro=der Steuerzahler bürgt für die Exportgewinne der Unternehmen"). Oder Stellen im "unnötigen" Entwicklungsminsterium, sowie Abnickerpöstchen in den Parlamenten mit erschwindelten Doktortiteln.

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Guy Schmatzig

Einheitsbrei? den Saucenbinder in dem bisherigen Brei hat immer die FDP abgegeben!

Ich hatte mir mal die Synopse der Wahlprogramme der Friedrich Naumann Stiftung vom Juli 2009 zu Gemüte geführt und jetzt nochmals reingeschaut: ich sehe kein Lücke in die die FDP mit ihrer heutigen Vorstellung hineinpasst noch finde ich in den Ausführungen von anderen Parteiprogrammen Passagen, die liberalen Einstellungen abholt wären.
Es ist doch so:
Die FDP ist überflüssig!
S.

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Wolfgang Töpler

Das neue FDP-Grundsatzprogramm sagt doch alles: Vorwärts in die Schuldenunion!

Was lesen wir im FDP-Programm: «Notwendig sei eine Vertiefung der EU mit dem Ziel der Schaffung einer politischen Union… Am Ende der Entwicklung solle ein… europäischer Bundesstaat stehen.» Hier steht offenbar das System BRD Pate: Der Bundesstaat wird natürlich eigene Steuern einziehen und eigene Schulden machen, die dann gleichmäßig auf die Kappe aller EU-Bürger gehen. Damit nicht genug: Da die Deutschen mit ihren wenigen Gleichgesinnten in diesem Superstaat eine eher kleine Minderheit darstellen, wird die Mehrheit einen Länderfinanzausgleich organisieren, der sich gewaschen hat. Die Folgen sind bekannt: Wer Schulden macht, wird vom System belohnt, wer spart, wird bestraft. Und das Schlimmste: Aus einem Staatenbund könnte man wieder austreten, ein BUNDESSTAAT aber ist als ewiges Gefängnis konzipiert. Wenn uns die südländischen Knastbrüder auch noch so sehr ausbeuten: Hier gibt’s kein Entrinnen mehr!
Danke, liebe FDP, auf solche «liberalen» Geistesblitze haben wir gerade noch gewartet!

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Andreas Krawik
Andreas Krawik (Krawika) - 21.04.2012 17:48 Uhr

"Als sie das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten sie ihre Anstrengungen" (Mark Twain)

Parteitag bei den Neoliberalen ist wie politischer Aschermittwoch in der CSU. "Hier steht die Freiheitsstatue dieser Republik" dröhnte einst Westerwelle. Rösler geht der Allerwerteste auf Grundeis, er sollte Kabarett machen oder nimmt hier einer die Boygroup noch ernst?

Zurücklehnen, mag noch jemand Popcorn?

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Konstantin Schneider

Besser Einheitsbrei als FinanzDesasterPartei

Deutschland darf nie wieder mit FDP-Hilfe regiert werden. U.a. diesen Deregulierern haben wir das Finanzdesaster zu verdanken. Wer alles liberalisiert lässt die Arbeit aussen vor.

Von Leistung zu sprechen war im neoliberalen Kontext fast schon gleichbedeutend mit Betrug, denn die Rechenspiele der Liberalen fanden viel zu häufig im rechtsfreien Raum statt. Man hat den Menschen bedenkenlos Träume verkauft, ohne auch nur die geringste Gegenfinanzierung ins Auge zu fassen. Der Staat sollte als Unternehmer abdanken und auch keine Steuern mehr erheben. Damit landeten wir automatisch in der Schuldenfalle.

Sich ausserdem all der Menschen zu entledigen, die vorwiegend Kosten verursachen, ist nicht liberal sondern fast schon stalinistisch.

Deshalb nie wieder FDP !!!

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