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Familienministerin Schröder In der Defensive

 ·  Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat angeblich eine Meinung zum Betreuungsgeld, aber sie will sie derzeit nicht äußern. Es zeugt nicht nur von politischer Schwäche, wenn Worten keine Taten folgen, sondern auch, wenn auf Schweigen keine Tat folgt.

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Rainer Warnemünde

Abzocke

Sieht man mal wieder, wer in der freien Wirtschaft nichts wird, geht in die Politik. Bevor man Hartz4 nimmt, dann lieber Abgeordnetengehalt, ein Auto, ein Büro, den Mann als Staatssekretär in Innenministerium und schon braucht man nicht´s mehr machen als abkassieren. Kitaplatz für ihr Kind brauchen sie auch nicht mehr, denn Mutti hat Gleitzeit. Notfalls passt Tante Merkel mal für ne Stunde auf. Bildungsreisen mit der Delegation nach Rom und dann noch zum Papst ist doch mal ne schöne Ablenkung. Wenn ich mir das so vorstelle, werde ich auch Mitglied bei der CDU/CSU. "Viva Kristina" . Mach weiter so, dein Doktorand ist Stolz auf Dich !

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Gerd Möller
Gerd Möller (GMNW) - 18.04.2012 14:10 Uhr

Schlimmer geht's nimmer!

"Nichts ist öder als die Politik von Frau Schröder!" so niederschmetternd ist das allgemeine Urteil über die Politik von Frau Schröder! Seit über zwei Jahren sitzt sie im Kabinett und hat absolut noch nichts auf die Reihe gebracht!
Ach so, sie hat ja ein Buch geschrieben und jetzt herausgegeben, was Frau Schröders Gedankenwelt dem geneigten Leser näher bringen und verständlich machen soll. Über einen ersten, sehr treffenden Kommentar der ARD über dieses Buch habe ich mich sehr amüsiert. ich werde es mir nicht für 19,80 € kaufen!

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Heinrich Keim

Politische Schwäche

"Es zeugt nicht nur von politischer Schwäche, wenn Worten keine Taten folgen, sondern auch, wenn auf Schweigen keine Tat folgt."

Mit diesem Satz im Artikel beschreiben sie das, was den Stammtischpolitikern schon lange aufgefallen ist.
Welcher Politiker hat in den letzten zwanzig Jahren schon mal klar erkennen lassen, daß er SEINE Wahlversprechen in irgend einer Weise auch für sich und seine Wähler erfüllt hat?
Ich lasse mich gern belehren, wenn man mir mit Fakten meine Annahme widerlegt.
Diese Frau will sich profilieren, indem sie dazu noch verlauten läßt, sie werde ein Buch schreiben. Daraufhin frage ich mich, wie ist denn nun die Belastung in einem Ministerium, wenn man die Zeit hat sich mit solch einer aufwendigen Freizeitbeschäftigung zu betätigen. Uns wird doch erklärt, die Politik sei ein Fulltimejob, wo man nicht zur Ruhe kommt und vor lauter Stress die Belastung ungeheuer sei.
Oder wird uns auch diesbezüglich die Hucke vollgelogen?

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Monika Schmidt
Monika Schmidt (Thandu) - 17.04.2012 12:17 Uhr

Frau Schröder als Frauenideal der Zukunft?

Starke Frauen braucht das Land: viele sinnvolle Ideen, aber auch Durchsetzungskraft, um sie zu realisieren. Frau Schröder scheint eher das Gegenteil beweisen zu wollen: viele Ideen, aber keine Durchsetzungskraft. So langsam frage ich mich, ob die CDU-Fraktion an der Frauenquote berechtigte Zweifel aufbaut, was ich anfürsich für sehr schade halte. Jedenfalls arbeitet sie durch ihre Taten daran, die Sinnhaftigkeit einer gesetzlichen Frauenquote berechtigt in Frage zu stellen. Bei ihrer Vorgängerin Frau von der Leyen war das noch deutlich anders.

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Sandra Maier

Betreuungsgeld

Das Betreuungsgeld ist ein Fehler. Es ist weder gut für die Kinder, noch für die Mütter, die zuhause bleiben. Frau Schröder sollte sich lieber mal Gedanken machen, wie sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern kann. Damit wäre dann auch allen geholfen

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Karl Heinzer

Ist mir etwas entgangen...

... oder liege ich mit meiner Einschätzung richtig, dass Frau Schröder bisher eigentlich noch gar nichts sinnvolles erreicht hat? Ich lasse mich gerne belehren, aber führt man sich diverse Interviews der letzten Zeit mit Frau Schröder vor Augen (youtube ist da eine tolle Hilfe) wird man das Gefühl nicht los, das Sie quasi eh zu allem eine Meinung hat, aber einfach nicht fähig ist, diese verständlich an den Mann zu bringen. Vielmehr wird arrogant und aggressiv eine gewisse Unsicherheit und oftmals schlicht Unwissenheit überspielt, die den Betrachter und Zuhörer immer wieder ratlos bis betroffen zurück lässt.
Nebenbei finde ich es persönlich doch recht erstaunlich, dass unsere Familienministerin ihre Babypause dazu nutzt ein Buch zu schreiben. Ich hab mich in dieser Zeit mit unserem Nachwuchs beschäftigt ...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.04.2012 01:45 Uhr
Karl Heinzer

Ich möchte auch nicht behaupten ...

... das Frau Schröder gar nichts erreicht hat, jedoch sollte Positives und Negatives doch bitteschön gleichermaßen betrachtet werden. Und ich denke das im Besonderen eine ihrer jüngeren Aussagen ein ganz gewaltiges negatives Potential hatte. Oder ist es Ihrer Meinung nach richtig, dass das von Frau S. erfundene Thema "Deutschenfeindlichkeit" in allen möglichen Kanälen über Wochen breitgetreten wurde? Ein in meinen Ohren fürchterliches, populistisches Gefasel war da zu vernehmen, das meiner Meinung nach in eine andere Zeit unseres Landes gehört und Herrn Grass wie einen Waisenknaben aussehen lässt.

"Jung und blond = doof und inkompetent" würde ich so nicht sagen, nur sollte die Frage erlaubt sein was Frau Schröder vor ihrer erste "Berufung" in den Bundestag eigentlich für Qualifikationen hatte, die selbige überhaupt rechtfertigen. Keine?!

Nebenbei sollten Sie sich mal fragen, wieso wir denn einen Freiwilligendienst überhaupt brauchen? Und achja: Wo sind denn die ganzen tollen Kitas?

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Maximilian  Müller
Maximilian Müller (MaxlM) - 17.04.2012 12:55 Uhr

Wer nicht sehen will

Bei allem respekt, da haben Sie aber einiges nicht mitbekommen. Schröder hat eingeführt:

- den Bundesfreiwilligendienst (über den zunächst alle gelästert haben, jetzt ist er das erfolgreichste engamentpolitische Projekt, das wir jemals hatten)

- das Bundeskinderschutzgesetz (an welchem von der Leyen noch gescheitert ist. Das gesetz ist verbunden mit einem flächendeckenden Ausbau von Familienhebammen)

- das Programm für Sprachkitas, dank der 4000 Kitas in Deutschland zu Sprach-und Integrationskitas ausgebaut werden mit extra Erziehern)

- die Familienpflegezeit etc.

Wollen Sie noch mehr? Welche/r andere Minister/Ministerin kann soviel nachweisen.

Das Problem ist doch, dass Schröder eine junge blonde Frau ist und dass man als junge blonde Frau in diesem Land erstmal als doof und kompetenzlos gilt. (Und dass alles, was dagegen spricht, einfach ignoriert wird).

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Michael Muscholl

Sie kann es (noch) nicht (können)...

Es ist nun einfach bedenklich, wenn junge Leute ohne Lebenserfahrung derart Verantwortung für wichtige Resorts übernehmen sollen. Gerade fürs Familienministerium braucht man gestandene Persönlichkeiten mit bereits vorweisbarer Lebensleistung. So wie die Boygroup von der FDP und Kristinchen Schröder daherkommen, muß ich oft nachsichtig schnunzeln.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.04.2012 13:16 Uhr
Heinrich Keim

So ist es

Und den Piraten wirft man direkt ins Gesicht, daß sie nicht regierungsfähig seien.
Beim eigenen "Jungvolk" sieht man dies natürlich gelassener, weil man dies ja an der Parteileine hat. Da wird dann "korrigierend" Eingegriffen, Hauptsache man sitzt an den Hebeln der Macht, pfeif dabei auf die, welche dafür stimmten, daß man dorthin gelangte.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 17.04.2012 09:47 Uhr

Frau Schröder.....

ist glaube ich noch ein wenig jung..... ehrgeizig ist sie ja...... könnte noch was aus ihr werden?

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Jahrgang 1968, politischer Korrespondent für Österreich und Ungarn mit Sitz in Wien.

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