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Erkundungsstop in Gorleben Röttgen macht Vorschlag für Endlagersuche

 ·  Umweltminister Röttgen (CDU) will mit einem neuen Vorschlag eine Einigung bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll in Deutschland erreichen. Die Erkundungsarbeiten im Salzstock Gorleben werden eingestellt.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (19)

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 24.03.2012 11:48 Uhr

Langzeitsichere Lagerung ist nicht neues.

So hat zB das Dax-Unternhemen K+S langzeitsichere Lagerung im Angebot(vergl.Geschäftsbericht der AG). Ich vermute es handelt sich um Abfälle aus der chem.Industrie. Der Umweltminister oder genauer sein Ministerium müßte Wissen wer eine Betriebsgenehmigung(oder wie man es nennen mag) für die langzeitsichere Lagerung zT hochgiftiger chemischer Stoffe hat. Ich kann nicht nachvollziehen warum man in diesen Einrichtungen (vermutlich unter Tage) nicht fündig wird bei einer sog. Endlagersuche. Ich schreibe sogenannt da wir nicht Wissen wie künftige Generationen mit diesen Materialien umgehen, ggf sind sie in 50Jahren gesuchte Rohstoffe, vergl Urban Mining auch im Bereich der ehem Müllhalden.
PS ich besitze (noch) keine Aktien von K+S und bin auch nicht für das Unternehemn tätig.

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Jörg Tiffert
Jörg Tiffert (Tiffy) - 23.03.2012 20:45 Uhr

Volksverdummung oder der Richtige Schritt?

Ob andere Staaten, sich auch so Plagen mit der Endlager suche, wie wir Deutschen?
Als ich die Nachricht heute Morgen im Radio hörte, wurden nur die wissenschaftl. Bedenken geäußert. Nun habe ich auch viel gelesen und gehört, warum Gorleben als Endlagerstätte geeignet wäre.
Aber nun haben wir ja gelernt, dass sich die Zeiten und die polit. Kultur sich verändern.
Wer weiß wieviel Geld und Geduld, wir als Steuerzahler und Endverbraucher, in Projekte stecken müssen, um uns von den Vorteilen und Heilsbringung der Öko-und Alternativpolitik auf den rechten Weg bringen zu lassen.
So werden wir eine Neue Endlagerstätte suchen und so Gott will, vielleicht auch mal finden.
Ob ich es noch Erleben werde, dass weiß nur die Politik.
Was ich nur ganz gewiss weiß, dass es noch mehr Geld kosten wird und die Politik kann gewiss sein, dass sie das Geld bekommen wird.

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Carsten Zimmermann

Wenn ich das schon lese

steigt mir nur die Zornesröte ins Gesicht. Da wird Jahrzehnte lang Müll produziert und einfach mal in den Keller gesteckt. Es war bekannt,das dies eines der größten Nachtteile der Atomenergie ist und wurde nur deswegen solange betrieben,weil die Kosten für die Risiken auf den Staat abgewälzt wurden. Man könne die Halbwertszeit auf wenige Jahrhunderte reduzieren,wenn ich so ein Argument lese! Mal aufwachen,es geht nicht darum "Grün" oder sonst etwas zu sein, es geht darum das es schlichtweg versäumt wurde Alternativen zu entwickeln. Und nun wird es zum Glaubenskrieg stilisiert,unglaublich! So ist man von Seiten der Politik und der Energiekonzerne fein raus. Da wird noch was von Kosten erzählt und schon gibt es Panik. Ich bin mir sicher das die AKW alle von Gotteshand plötzlich im Lande standen und nichts gekostet haben. Da frag ich mich langsam ,wer verblendeter ist. Fakt ist, diese Atommüllproduktion muss aufhören und ich wähle nicht grün!

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Hans-Ulrich Pietz

Die Partitionierung u. Transmutation und von abgebrannten Brennelementen ermöglicht

eine Reduzierung der Abklingzeit auf 700 bis 300 Jahre. Die Restnuklide hätten dann das radiotoxische Niveau von Natururan . Mit der Partitionierung, also dem Herauslösen der Aktiniden aus abgebrannten Brennstäben, befasst sich das Institut für Nukleare Entsorgung des vom Forschungszentrum Jülich. Laborversuche zeigen, dass 99,9 Prozent dieser Stoffe für die Transmutation aufbereitet werden können. Das Ziel ist es, die Quote auf 99,99 Prozent zu steigern. Für Plutonium existieren dafür standardisierte Verfahren, Schwierigkeiten bereiten dagegen die Elemente Americium, Curium und Neptunium, die sich in ihrer chemischen Struktur stark ähneln. Zur sortenreinen Trennung der Aktiniden kreieren die Wissenschaftler hochspezifische Moleküle, sogenannte Liganden, mit denen die Stoffe aus dem Atommüll herausgelöst werden können. Ein Höhepunkt war für die Forscher, als ihnen im vergangenen Jahr die Trennung von Americium.

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Achim Fahnenschild

Transmutation funktioniert

In Mol (Belgien) soll geprüft werden, ob sich das Verfahren im großen Stil durchführen läßt. Da seit vielen Jahren ein Konsenz besteht, aus der Kernkraft auszusteigen, hat keine Partei Interesse an einer Lösung, da dann das stärkste Argument für den Ausstieg erledigt wäre. Das ist der einzige Grund für den Eiertanz um die Endlagerung, den es in keinem anderen Land gibt! Es gibt übrigens auch KKW der 3. und 4. Generation , die eine Kernschmelze inhärent ausschließen oder zumindest beherrschen. Das Volk wird hier genauso wie mit den angeblichen tollen technischen Möglichkeiten der "Erneuerbaren" (in Wirklichkeit ist so gut wie nichts geklärt!) für dumm verkauft.

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Hans-Ulrich Pietz

Warum tun wir uns das an?

Die neue Regierung in Spanien hat den Standort für ein nationales Brennelement Zwischenlager bekanntgegeben. In der betroffenen Gemeinde Villar de Cañas herrschte nach der Bekanntgabe der Standortentscheidung großer Jubel. Der Grund für die Begeisterung ist, dass über die entlegene Ortschaft, etwa eineinhalb Autostunden südöstlich von Madrid, ein beispielloser Geldregen mit Investitionen und Arbeitsplätzen herunterzuprasseln verspricht. Insgesamt hatten sich elf spanische Gemeinden für das Lager beworben.

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Rolf-Dirk Maehler

Nun gut, der Schwachsinn hat nicht nur einen Namen sondern natürlich mehrere

Zunächst darf man da RotGrün nennen, sofort danach natürlich die rotgrünschwarze Bundeskanzlerin und dann kommen wir zum Glückstünnes der Nation: Umweltminister Röttgen. Von was träumt diese begnadete Nation eigentlich: Über viele Jahre wollte man aus guten Gründen Kernenergie. Gut, aber dann musste man natürlich wissen, daß wenn man den schnellen Brüter schon nicht wollte, es Restabfälle geben würde. Und wohin wollte man damit? Nun ja, wenn man immer nur die Hosen voll hat, gibt es natürlich keine sinnvolle Lösung. Man protestiert gegen Kernenergie und dann gegen eine Lagerung oder auch gegen eine Endlagerung der Abfälle. Und wohin sollen die dann. So schwachsinnig ist kein Land der Erde den Deutschen ihre Abfälle abzunehmen, obwohl sie ja in aller Welt so beliebt sind. Allerdings sehen das einige Zeitgenossen, die wie ich ein wenig herum gekommen sind, etwas anders. Und die Ängste der Deutschen vor allem und jedem kann ohnehin niemand nachvollziehen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2012 19:58 Uhr
Ulrich Hinderer

Jawollja...

... aber nun stellen wir das Weißbierglas wieder aus der Hand, werden nüchtern und schauen uns so an, was außer heißer Luft und konservativen Krawallrhetoriken (Transmutation: funktioniert noch nicht im außreichend großen Maßstab; der konservativen liebsten Sündenböcke: leider die falsche Adresse etc.pp.) in den Argumentationslinien dieses Fadens zu finden ist: Nichts.

Dann richten wir unseren Blick auf die Realität und stellen fest: Mit Kernkraft lässt sich wacker Geld verdinen, wenn man die nachlaufenden Kosten auf die Idioten umschultert, die einem schon den lockeren Millionärslebensstil finanzieren: die Allgemeinheit. Nepper, Schlepper, Bauernfänger also. Aber, wie immer, gibt es genügend Menschen, die drauf reinfallen - und diejenigen, die sich einen lauen Lenz auf Kosten der Allgemeinheit machen, unterstützen. Und das auch noch vollkommen kostenlos... diejenigen, die da kräftig verdienen, können sich also gleich mehrfach kaputt lachen, wie doof die Menschen doch sind.

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Frank Wunderlich-Pfeiffer

Nach Jahrzehnten der Erfolglosigkeit ist eine Entmachtung des Amtes für Strahlenschutz überfällig

Zumindest in Zusammenhang mit dem langfristigen Umgang abgebrannter Brennelemente kann man dem Amt für Strahlenschutz nur Engstirnigkeit und Ideenlosigkeit vorwerfen. Seit Jahrzehnten werden die immer gleichen Argumente mit dem immer gleichen Resultat diskutiert. Das kann man selbstverständlich bis in alle Ewigkeit fortsetzen, das Problem aber bleibt bestehen.

Und solange die Frage abgebrannter Brennelemente als Totschlagargument der Atomkraftgegner herhält, wird es auch keine Lösung mit deren Zustimmung geben. Folglich muss die Diskussion so lange ohne diese Gruppierungen geführt werden, bis diese zu konstruktiven Gesprächen bereit sind.

Eigene Konzepte haben diese nie vorgelegt und in Abwesenheit funktionierender Zeitmaschinen ist der dauernd wiederholte Vorwurf, man hätte folglich nie damit anfangen dürfen, schlicht lächerlich und zeugt von vollkommener Realitätsverweigerung. Die kleinlichen Streitigkeiten der letzten Jahrzehnte müssen endlich einer aufgeklärten Debatte weichen.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 23.03.2012 17:54 Uhr

Überall ist NIMBY

Damit man nicht in der ganzen Republik vergeblich suchen muss, sollte man alle Orte die den Zweitnamen NIMBY tragen. NIMBY steht international für "Not in my backyard". Wer all diese Orte umgeht findet sehr schnell einen geeigneten Lagerplatz.
Viel leichter wird es allerdings sein einen Endlagerplatz für Röttgen zu finden, denn den kann man auf NRW eingrenzen. Frau Kraft wird nach den Wahlen in NRW bei der detailierten Suche sicherlich behilflich sein.

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Gerhard Katz

Im Vergleich

mit Herr Röttgen hat ein Aal eine Haut aus Sandpapier.

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Closed via SSO
Jens Muche (yahel) - 23.03.2012 17:21 Uhr

@ Achim Fahnenschild „..wohl um ihr Klientel bei den Castor- und AKW-Demos bei der Stange

zu halten.“

So ist es. Deren „Aktivitäten“ könnten zunächst noch durch Heranziehung zur Kostenübernahme gedämpft werden, die durch deren „Aktivitäten“ entstehen und derzeit dem Steuerzahler aufgehals werden. Der Müll ist kein Müll, sondern immer noch Ressource, die, Sie schreiben es, durch mehrfache Aufarbeitung weiterverwendet werden kann, was zum Teil heute ebenfalls möglich ist und durch Ideologie verhindert wird. Das „Endlagerproblem“ ist längst gelöst, die USA betreiben seit einigen Jahren ein Endlager für hochradioaktive Reststoffe in einem Salzstock in Arizona. Für Giftmülldeponien, die zum Teil oberirdisch sind, haben sich die Kernkraftgegner noch nie interessiert, obwohl das dort lagernde Gift auch in 1000 Jahren noch genauso giftig ist wie am Tage der Einlagerung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2012 18:04 Uhr
Frank Wunderlich-Pfeiffer

Yucca Moutain ist nur das US-Gorleben

Und die Diskussion wird dort leider mit ähnlich schlechten Argumenten geführt, mit dem Unterschied, dass in den USA die Aufarbeitung von Brennelementen vor Jahrzehnten von der Politik verboten wurde. Vorgeblich aus Angst vor Proliferation.

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Achim Fahnenschild

Problem technisch lösbar, aber politisch unerwünscht

Es ist unglaublich, was hier für ein Aufwand betrieben wird. Dabei ist das Endlagerproblem im Prinzip technisch lösbar. Durch das Transmuationsverfahren kann der Müll mehrfach recycelt werden und die Halbwertzeit des Restmülls verkürzt sich dann auf wenige hundert Jahre, sodaß eine Endlagerung in Gorleben unbedenklich sein dürfte. Eine Versuchsanlage wird z.Zt. in Mol (Belgien) gebaut. Die Grünen und die Umweltgruppen haben jedoch anscheinend kein Interesse an einer Lösung, wohl um ihr Klientel bei den Castor- und AKW-Demos bei der Stange zu halten. Wenn sich herausstellt, daß der Müll im großen Stil behandelt werden kann, hat die Anti-AKW Bewegung ihr wichtigstes Argument verloren. Im Gegensatz zu anderen Umweltgiften und Emissionen (Feinstaub, CO2 etc.) neutralisieren sich die atomaren Abfälle nach gewisser Zeit von selbst!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2012 18:24 Uhr
Frank Wunderlich-Pfeiffer

Man könnte auch neue Bauen

So weit ich weiß, ist die Technologie die notwendig ist um Bunkeranlagen aus Stahlbeton zu errichten in den letzten Jahrzehnten nicht verloren gegangen. Eine solche hätte man auch in Gorleben bauen können.

Dass von Atomkraftgegnern zwar die angeblich unzureichende Sicherheit des Zwischenlagers Gorleben immer wieder diskutiert, kritisiert und Mahnmal des Unverantwortlichen Umgangs vor sich her getragen wird ... aber gleichzeitig keine Vorschläge zur Besserung der Situation des Zwischenlagers abgibt, zeigt nur eine weitere der unendlichen Facetten der Lächerlichkeit der der gesamten Debatte auf.

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Closed via SSO
Jens Muche (yahel) - 23.03.2012 18:15 Uhr

@ Erik Staack "Was ich Über den Salzstock Asse und die Probleme darin ..."

Asse ist kein Salzstock, sondern ein nach bergmännischen Gesichtspunkten wirtschaftlich ausgebeutetes Salzbergwerk. Informieren Sie sich über die Unterschiede.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 23.03.2012 17:28 Uhr

Dennoch hat sich z.B. Asse nach weniger als einem halben Jahrhundert als ungeeignet erwiesen

Ich bin kein Geologe und kein Nuklearphysiker aber von der variante die Nukleotide in andere umzuwandeln um die Halbwertzeit zu verkürzen habe ich auch schon gehört und halte sie im Prinzip für sehr sinnvoll. Zumindestens Sinnvoller als das Politische Schwarze Peterspiel was hier gespielt wird.
.
Was ich Über den Salzstock Asse und die Probleme darin mitbekommen habe sagt mir aber dennoch dass Salzstöcke ungeeignet sind. Gibt es nicht vieleicht noch irgendwelche Bunkerkomplexe aus dem 2 WK die Groß genug, unterirdich und stabil?

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Ulrich Hinderer

Ich hätte da so eine Idee.

Wir erheben, wer denn das ganze Geld verdient hat mit der Kernkraft und wer sich so alles dafür stark gemacht hat, radioaktives Material anzuhäufen.

Dann nehmen wir den ganzen Müll und schreinern jedem Verfechter des ultimativen Wahns eine Box - oder auch gleich ein paar. Diese Boxen müssen in der jeweiligen Wohnung untergebracht werden, an der Wohnungstür muss auf die Stoffe hingewiesen werden. Diese Boxen werden dann pflichtvererbt an die Nachkommen.

Und dann ärgern sich nur diejenigen mit rum, die die Soße angerührt haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 11:56 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 24.03.2012 11:56 Uhr

E.on enstand zB aus VEBA und VIAG, beide ehem Staatsunternehmen RWE hat Kommunale Aktionäre.

Ich empfehle die Salzstöcke von zB K+S, Das Dax-Unternehmen bietet heute schon die langzeitsichere Lagerung von Abfällen an. Wenn sie kein ein Endlager suchen finden sie auch keines! Die Lagerung von chem Abfällen ist nichts neues (ggf z.B. Nebenprodukte der Solarzellenproduktion)

PS holen sie sich keinen Sonnenbrand, ggf Hautkrebsvorstufe und fallen sie beim reingen einer PV-Anlage nicht vom Dach und achten sie bei Löcharbeiten darauf das sie keinen Stromschlag bekommen(Dachbrand) durch stromleitendes Löschwasser.

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Jahrgang 1949, politischer Korrespondent für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen mit Sitz in Hannover.

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