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Erklärung des Bundespräsidenten „Über Telefonate gibt der Präsident keine Auskunft“

 ·  Bundespräsident Wulff hat am Montag auf Berichte reagiert, er habe bei dem „Bild“-Chefredakteur Diekmann eine Veröffentlichung zu verhindern versucht: Die Pressefreiheit sei ein hohes Gut, heißt es in einer Mitteilung. Über Telefonate gebe der Präsident keine Auskunft.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (96)

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Nicht vergessen!

Merkel war's! Sie hat Wulff zum Bundespräsidenten gemacht. Ich nehme doch stark an, dass sie Wulff auf Herz und Nieren geprüft hat, bevor sie ihn der Öffentlichkeit als ihren Kandidaten vorstellte. So hat sie es doch sicher auch mit Guttenberg und Mappus und den anderen Helden gehalten: "Nun wollen wir 'mal unter die Bettdecke schauen, lieber Wulff (Guttenberg, Mappus, Westerwelle, Rösler usw. usw.) Was haben Sie denn da versteckt? Raus damit!" Und dann ließ sie sich alles erzählen und entschied schließlich:"Ach, das sind doch nur Kinkerlitzchen! Wenn ich sage, Sie werden das, dann werden Sie das."
Wenn wir das Übel an der Wurzel packen wollen, dann muß Schluß sein mit Merkels schlampigem Umgang mit der Macht.

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Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 02.01.2012 20:26 Uhr

Mitleid mit dem tragischen Helden?

Zugegeben, der Mann hatte es sich schon am Anfang richtig mit mir verdorben. In einer Ansprache zum Jubiläumstag der deutschen Wiedervereinigung den rückständigen Islam zu hofieren, statt die Leistungen und Perspektiven der Deutschen in Ost und West zu würdigen - das war schon starker Tobak. Meine 87-jährige Mutter, eine resolute Frau mit gesunder Menschenkenntnis, klassifizierte Wulff so: "Von dem darf man nichts erwarten, der ist wie eine auf Hochglanz polierte Schaufensterpuppe aus dem Herrenausstatter-Laden. Der ist nur an sich selbst interessiert." Und das sagte sie nicht zur Jahreswende 2011/12 sondern im Juni 2010! Angesichts seines Verhaltens in den letzten Wochen - mal ganz abgesehen von der armseligen, auf Multikulti um jeden Preis "gebürsteten" Weihnachtsansprache - kann einem der Mann fast schon ein bisschen Leid tun. Sich derart selbst zu demontieren!

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Erwin Stahlberg

Ohne Würde

Ein Präsident, der keine Würde (= keine GLAUB-Würdigkeit) ausstrahlen kann,
ist eine katastrophale Fehlbesetzung.
Der gegenwärtige kämpft nur noch um seinen GUTEN RUF.
Ein toller Kampf!
Unsere Volksvertreter sind gefordert!

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 02.01.2012 19:17 Uhr

Frauen unter sich.

Mir war von Anfang an klar, dass das Ziel der Springer-Presse nie das Wüllfchen mit seinen 3.klassigen Nehmer- bzw. Schnorrerqualitäten war, um die Friede zu motivieren, einem ihrer Pudel die Spritze zu verpassen. Für Geld-Gekungel im Politik-Geschäft ist sie schon durch ihren Ehemann gründlich abgebrüht worden. Man sollte die Moral und Ethik eines Kindermädchens nie unterschätzen, was Bettina aka "Lady Victoria?" wohl getan hat. Selbst Emporkömmling, jedoch hart arbeitend, ist ihr wohl eine andere, ähnlich strebend, jedoch in liegender Stellung, sicherlich höchst zuwider.

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nikolaus hesse

wohin geht die reise

im falle wulfffs endet die reise jetzt wohl unweigerlich in grossburgwedel.
grossburgwedel kenn ich nun ziemlich gut. bevorzugte wohngegend.
schlafstadt und akademiker retreat. sehr schoen.
allerdings bei weitem keine spitzenlage.
wullfs ecke ist eher eine ausnahme. kleinbuergerliche und piefige siedlung.
uebrigens, undas sage ich ohne zu aetzen und zu provozieren.
der islam ist in grossburgwedel kaum nachweisbar. gemessen an der praesenz muslimischer mitbuerger in grossburgwedel gehoert de islam ganz sicher nicht zu grossburgwedel.
sicher hat aber dieser umstand bei wulffs wohnortwahl ueberhaupt keine rolle gespielt.
viele gruesse

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Benno Beck

Wulf und Euro

Was hat unser verehrtester Bundespräsident (jedenfalls im Moment noch) mit dem EURO gemein?

Überflüssig wie ein Kropf und unsere "Eliten" halten an ihm fest.

Es hat schon seine Gründe daß bei uns weder Regierung noch Präsident direkt gewählt werden können, ebensowenig wie wir über Richtlinienentscheidungen unserer Aussen-, Sicherheits- und Geldpolitik mitentscheiden dürfen.

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Lothar W. Pawliczak

Moment mal, ist das nicht versuchte Erpressung? Muß da nicht die Staatsanwaltschaft, sofern

sie davon Kenntnis hat - und das hat sie ja durch die öffentliche Mitteilung - von Amts wegen tätig werden? Vielleicht können wir ja auf diese Weise von diesem unsäglichen Bundespräsident, der offenbar - Stichwort Pressefreiheit - das Grundgesetz nicht verstanden hat, endlich befreit werden und vielleicht gleich auch vom völlig überflüssigen Amt des Bundespräsidenten überhaupt.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 02.01.2012 17:29 Uhr

Der Bundeshofnarr hat vergessen das ein Bildreporter sich so eine Story nicht entgehen läßt.

Und das Beste ist er liefert die Geschichte höchst selbst. Ich veröffentliche Inhalte von
4 Augen-gesprächen nicht! Ich aber Ätsch und verdiene mir großes Lob weil ich mich als Journalist unbeugsam gezeigt habe und es zweitens Teil meines Geschäftes ist.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 02.01.2012 17:19 Uhr

Könnte jemand einmal diesem Narren erklären das der Gesprächspartner bei 4-Augengesprächen + SMS

oder E-Mailempfänger und dergleichen selbstverständlich veröffentlichen kann was er will und dies auch tut besonders dann wenn er mit Veröffentlichungen sein Geld verdient und der Sender offensichtlich Mist redet und das als künftiger ExBundespräsident. Das wird füher oder später jeder Bundespräsident, alles eine Frage der Zeit Und Warum verkündet dieser Narr das die Pressefreiheit ein hohes gut ist ? Und sein Amt innezuhaben für ihn ist aber das wichtigere ? Man sollte in diesem Amt nicht in die Verlegenheit kommen Selbstverständlichkeiten betonen müssen.

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Ulla Nachtmann

@ Lena Waider

"Besonders bedrückend an der ganzen Sache finde ich, dass Wulff die ganze Zeit ausgerechnet von jemandem wie Diekmann der Vorteilsnahme und der Täuschung bezichtigt wird. Man möchte fast von verkehrten Welten sprechen."
.
Meinen Sie nicht, Frau Waider, dass Sie sich bei Ihrer pro-Wulff Propaganda etwas mehr anstrengen sollten?
Ihr letzter Satz insinuiert außerdem etwas. Was wollten Sie denn durch die Blume sagen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 18:24 Uhr
eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 02.01.2012 18:24 Uhr

Erinnerungslücken

Dramatischer wird es allemal, ähnlich wie bei dem Stück: "Die Katze auf dem heißen Blechdach" von Lady Victoria Woolf oder war es doch Tennessee Williams? Bringe die immer durcheinander.

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Gerhard Reichling

Warten auf den entscheidenden Punch

So langsam naht die Entscheidung und es ist wie beim Boxen: Herr Wulff steht in der Ecke, besser gesagt, er hat sich selbst in die Ecke manövriert, und wartet nun auf den entscheidenden Punch. Was geht in diesem Manne nur vor? Was hat er für ein Verständnis vom Amt des Bundespräsidenten? Schämt er sich nicht einmal vor seinem kleinen Sohn, der ja auch mal Lesen und Denken lernt, und dann erfahren wird, welch ein "schlimmer Finger" sein Vater war? Wie sollen Schüler einen solchen Präsidenten als beispielgebend empfinden? Ist solchen Leuten denn alles egal?
Ich lese kaum noch Zustimmung oder auch nur Verständnis für den Noch-Präsidenten. Selbst seiner glühendster Verehrerin, Lena Waider, geht so langsam das Feuer aus.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 18:04 Uhr
eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 02.01.2012 18:04 Uhr

Nun, nun...

"Ja da kann man nicht einfach zustimmen und kalt und herzlos sein", was die Frau Lena Waider betrifft. Auch sie, als Kriegerin, hat sich das Nachwort verdient:"Wanderer kommst du nach Burgwedel..." Argumente hat sie eigentlich nie gehabt, die Lena Waider, nur die 3 Groschen aus der Maschmeyer- oder Parteikasse. Aber, selbst Jesus, einmal am Kreuz, überkamen Zweifel.

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Rolf-Dirk Maehler

Vielleicht gibt es doch noch eine Stáatsanwaltschaft, die den Weg kennt der uns von diesem ...

... Bundespräsidenten befreien kann. Und Frau Merkel und ihren Vasallen sollte man dann auch gleich das Vorschlagsrecht entziehen. Mein Vorschlag wäre ganz einfach: Das Amt des Bundespräsidenten abschaffen. Nach den jüngsten Erfahrungen kann ich keinen Sinn in dem Aufwand mehr sehen. Das was man sich ursprünglich mal mit diesem Amt vorgestellt hatte, wird schon lange nicht mehr erfüllt und nur noch eine Reihe von ehemaligen Amtsträgern zu alimentieren kann es ja wohl auch nicht sein. Da wäre fast eine Monarchie vorzuziehen (das soll ein Scherz sein). Aber schlimmer könnte es auch damit nicht kommen.

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Hans-Georg Heffe-Sander

Unfassbar !!!

Welcher Charakter, welche Ethik, welche Moral, welche Kleinkariertheit, was für ein standing
besitzt dieser Mensch Herr Wulff ? Es ist ein Jammer und das noch als Bundespräsident. Jeder Tag im Amt wird die Peinlichkeit erhöhen.

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Sonja Rath
Sonja Rath (Ivy72) - 02.01.2012 16:48 Uhr

Zu blöd

Nein Herr Kellner, so blöd wäre Berlusconi nie gewesen einem Blatt wie der Bildzeitung zu drohen. Und dann noch auf AB sprechen weil niemand abhob... abgesehen vom Inhalt den wir nicht kennen, aber diese soziale Inkompetenz als Bundespräsident so zu kommunizieren ist schon Satire. Für unsere kabarettlandschaft wünsche ich mir sehr, daß er bleibt

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 17:44 Uhr
nikolaus hesse

gerechtigkeit fuer berlusconiberlusconi

"so blöd wäre Berlusconi nie gewesen einem Blatt wie der Bildzeitung zu drohen."
Sie sagen es. zwar plappert berlusconi ziemlich viel, wenn der tag lang ist.
dabei beschwert er sich auch nicht mit den fesseln der politischen korrektheit.
aber bloed ist b ganz sicher nicht.
o-ton berlusconi:"ich bin ein erfolgreicher mensch und gebe anderen zehntausenden menschen arbeit."welcher politiker kann das in -D-schon von sich sagen?
problematisch wurde es fuer berlusconi, als die staatsanwaltschaft anfing seine
privaten telefongespraeche abzuhoeren. undzwar ohne stichhaltigen anfangsverdacht.
darum ist berlusconis hass auf die justiz schon pathologisch.
seiner liebster spruch als regierungschef war."le toghe vogliono farmi fuori"
frei."die (schwarzen) roben wollen mich fertig machen."
recht hat er gehabt. der mann.

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Peter Böttcher
Peter Böttcher (Joffy) - 02.01.2012 16:41 Uhr

Langes Vorspiel

Wie lange werden wir noch auf die Folter gespannt?
Sonst kommt Herr Diekmann doch immer gleich mit den Dingen dick heraus in der BILD.
Und jetzt warten wir Leser schon Tage oder Wochen (gefühlt Jahre) auf den Knallen.
Wann wird es denn endlich so richtig schmuddelig?
Wann wird uns endlich der tiefste Sumpf aufgetischt?
Das Volk ist doch schon lange in Ekstase, wir brauchen jetzt endlich den Medienorgasmus, bevor ein anderer Politiker dem Herrn Wulff die Show stielt.
Kann es kaum noch abwarten!!!

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nikolaus hesse

kein anschluss unter dieser nummer

wenn am anderen ende der leitung keiner abnimmt? was mag das bedeuten. wenn sich die mail-box einschaltet, tja,hm. sollte man nicht unbedingt auch eine nachricht hinterlassen. so ist das mit der mail-box nicht immer gemeint. vielleicht war die mail box die nachricht. so ungefaehr nach art von,"wir haben Dich gewogen und fuer zu leicht befunden, Dein reich wird geteilt". oder auf neudeutsch,"wir muessen Dich leider fallen lassen." einem dieckmann dann drohen zu wollen, beweist eine gewisse realitaetsferne. das gute daran. hier bleibt sich wulff wenigstens einmal treu.-- tja, da heisst es wohl bald. zurueck nach grossburgwedel. in die gartenzwergidylle, in die mit euro 500T deutlich ueberbezahlte backsteinbude.

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Thomas Sentel

Bananenrepublik

Irgendwie fühl ich mich mittlerweile veräppelt. Ein Bundespräsident, der taktiert, Wahrheiten verbiegt, Schnäppchen sucht und schlägt, und alle Parteien stützen ihn. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 02.01.2012 16:34 Uhr

Wulff ist ein Grund mehr

den "Ehrensold" für ausgediente Bundespräsidenten abzuschaffen. Bürger bezahlen für einen Lügner und Verschweiger ein Leben lang? Zeit für neue Regelungen.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 02.01.2012 16:33 Uhr

Bühne frei zum 2. oder 3. Akt?

Unerklärlicherweise treibt es auch mich auf die BILD-Online, wie fast das gesamte Land, um die Pauken zum entscheidenden Akt nicht zu versäumen. Und endlich werden sie eingestimmt, nach dem man sich ein wenig zierte, wohl um den Effekt noch dramatischer zu gestalten. Seit ein paar Minuten kündigt sich das Donnerwetter an:
"Deshalb hat die BILD-Zeitung nach breiter redaktioneller Debatte davon abgesehen, eigens über den Vorfall zu berichten.​
Dieser Verzicht hatte und hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die weiteren Recherchen in allen offenen Fragen, die sich u.a. im Zusammenhang mit dem Hauskredit stellten oder noch stellen könnten."
Besondere Aufmerksamkeit verdient:"In allen offenen Fragen" und:"Die sich u.a. im Zusammenhang mit dem Hauskredit..." Noch nie erschien mir ein "u.a." bedrohlicher. Sollte dem so sein, wäre Herr Wullf ein mieser BP, was vielleicht noch verzeihlich wäre, als Vater und Ehemann jedoch eine fatale Katastrophe und unverzeihlich.

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Axel Lüssow
Axel Lüssow (alsigma) - 02.01.2012 16:31 Uhr

Die Macht des Wortes - falsch genutzt

Herr Wulff nutzt seine Wortgewalt scheinbar bevorzugt auf Anrufbeantwortern. In der Vergangenheit kann das Erfolg gehabt haben - hier zeugt es von Realitätsverlust. Er müsste wissen, dass BILD/Springer bei diesem Kaliber auch CDU-Politiker fallen lassen und ihnen nichts besseres passieren kann, als ihre "Unabhängigkeit" durch den Bundespräsidenten selbst bestätigt zu bekommen.

Allgemein ist es immer wieder konsternierend, dass dem Amt des Bundespräsidenten Machtlosigkeit attestiert wird. Er kann jeden Einzelnen oder auch alle begnadigen. Er hat eine Infrastruktur von der jeder Abgeordnete nur träumen kann. Er wird gehört wenn - und falls - er etwas sagt und kann sich einmal jährlich direkt an alle Bürger wenden. Wenn das keine real nutzbare Macht ist, was dann?

Es wäre interessant zu wissen, wie viele Milliarden ein Investor zahlen würde, um diese Reichweite und Glaubwürdigkeit zu kaufen. Allerdings würde er seine Investition dann nicht wie Herr Wulff derzeit selbst entwerten.

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