19.11.2012 · Erika Steinbach spricht über Exhibitionismus, Urbanität und Ole von Beust. Außerdem versucht die CDU-Politikerin zu erklären, wo die CDU sich noch dezidiert von den anderen Parteien unterscheidet.
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Danke für diese klare Position
Die CDU (und nicht nur die) und Ihre Repräsentanten täten gut
daran, sich wieder zu Werten zu bekennen und deutlich zu machen, wo sie
denn wirklich stehen, ganz besonders im Hinblick auf Familien- und
Zuwanderungspolitik. Gäbe es mehr glaubhafte Stimmen, wie die von
Erika Steinbach, dann wüßte der (suchende) Wähler was er
dann wählt.
Es wir Zeit, daß die Politiker begreifen, ein
stromlinienförmiges Anschmiegen an den Mainsteam unter dem Motto,
wir machen doch nur was Du willst, lieber Wähler, führt zu
einem verantwortungslosen Politbrei.
Der Wähler hat das Recht auf klare Standpunkte, Bereitschaft zur
Verantwortung auch quer oder gegen den Strom und Visionen, dieses
hält ihn dann vielleicht davon ab, den zu wählen, der im
gerade etwas mehr persönlichen Vorteil verspricht oder ersatzweise
Protest wählt.
Eine der letzten Aufrechten, ich bewundere diese Frau. Logischerweise fehlt ihr die Verschlagenheit
und Hinterlistigkeit einer F.Merkel.
Ich hoffe immer noch, das der Politadel von CDOCSUFDPSPDGrüne,
Linke, Piraten und FreieWähler durch den aufgewachten Wähler
entfernt wird.
Herr Stegmann, die Begeisterung für Merkel
läßt nach.
.
,Merkel: Vertrauen schwindet'
18.11.2012
- Vertrauen der Bürger in Merkels Regierung schwindet. Selbst bei
Vorzeigeprojekten wie der Energiewende erodiert der Zuspruch: So sind
nur noch 42 Prozent mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien zufrieden. -
.
Merkel geht soweit wie andere sie gehen lassen!
Wir müssen aufpassen, dass sie nicht Dinge JETZT festklplopft, die
man nur durch Gewalt später ändern kann.
Ich bewundere Frau Steinbach auch - trotzdem: Sie ist CDU Mitglied und
für mich damit leider nicht mehr wählbar. Schade!
Hinterlistigkeit hat Sie als Vertriebenentante sehr oft an den Tag gelegt,
u.a. die eigene Vertriebenenlüge.
Bitte gründen Sie eine eigene Partei, Frau Steinbach, mit der CDU wird das nichts mehr.
Dann werden Sie allerdings den Eindruck gewinnen, daß die polnischen Medien Sie geradezu lieben...
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 11:39 UhrSie könnte auch einer anderen, kleinen, bereits existierenden beitreten. Grundsätzlich stimme ich
Ihnen zu.