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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Im Gespräch: Erika Steinbach „Die Familie soll stigmatisiert werden“

 ·  Erika Steinbach spricht über Exhibitionismus, Urbanität und Ole von Beust. Außerdem versucht die CDU-Politikerin zu erklären, wo die CDU sich noch dezidiert von den anderen Parteien unterscheidet.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (79)

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Bernd H. Rust
Bernd H. Rust (xbhr) - 19.11.2012 11:34 Uhr

Danke für diese klare Position

Die CDU (und nicht nur die) und Ihre Repräsentanten täten gut daran, sich wieder zu Werten zu bekennen und deutlich zu machen, wo sie denn wirklich stehen, ganz besonders im Hinblick auf Familien- und Zuwanderungspolitik. Gäbe es mehr glaubhafte Stimmen, wie die von Erika Steinbach, dann wüßte der (suchende) Wähler was er dann wählt.
Es wir Zeit, daß die Politiker begreifen, ein stromlinienförmiges Anschmiegen an den Mainsteam unter dem Motto, wir machen doch nur was Du willst, lieber Wähler, führt zu einem verantwortungslosen Politbrei.
Der Wähler hat das Recht auf klare Standpunkte, Bereitschaft zur Verantwortung auch quer oder gegen den Strom und Visionen, dieses hält ihn dann vielleicht davon ab, den zu wählen, der im gerade etwas mehr persönlichen Vorteil verspricht oder ersatzweise Protest wählt.

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bernd stegmann

Eine der letzten Aufrechten, ich bewundere diese Frau. Logischerweise fehlt ihr die Verschlagenheit

und Hinterlistigkeit einer F.Merkel.
Ich hoffe immer noch, das der Politadel von CDOCSUFDPSPDGrüne, Linke, Piraten und FreieWähler durch den aufgewachten Wähler entfernt wird.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 18:34 Uhr
Ulla Nachtmann

Herr Stegmann, die Begeisterung für Merkel

läßt nach.
.
,Merkel: Vertrauen schwindet'
18.11.2012
- Vertrauen der Bürger in Merkels Regierung schwindet. Selbst bei Vorzeigeprojekten wie der Energiewende erodiert der Zuspruch: So sind nur noch 42 Prozent mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien zufrieden. -
.
Merkel geht soweit wie andere sie gehen lassen!
Wir müssen aufpassen, dass sie nicht Dinge JETZT festklplopft, die man nur durch Gewalt später ändern kann.
Ich bewundere Frau Steinbach auch - trotzdem: Sie ist CDU Mitglied und für mich damit leider nicht mehr wählbar. Schade!
 

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Stefan Wahowski

Hinterlistigkeit hat Sie als Vertriebenentante sehr oft an den Tag gelegt,

u.a. die eigene Vertriebenenlüge.

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Christoph Schwiers

Bitte gründen Sie eine eigene Partei, Frau Steinbach, mit der CDU wird das nichts mehr.

Dann werden Sie allerdings den Eindruck gewinnen, daß die polnischen Medien Sie geradezu lieben...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 11:39 Uhr
bernd stegmann

Sie könnte auch einer anderen, kleinen, bereits existierenden beitreten. Grundsätzlich stimme ich

Ihnen zu.

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