19.11.2012 · Erika Steinbach spricht über Exhibitionismus, Urbanität und Ole von Beust. Außerdem versucht die CDU-Politikerin zu erklären, wo die CDU sich noch dezidiert von den anderen Parteien unterscheidet.
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@S Hoffmann - Allerdings: Peinlich, wie Sie hier Zitate verfälschen und Ihre eigene Unwissenheit
bloßstellen!
Nein, Erika Steinbach hat durchaus nicht "mit[ge]teilt, dass
Kinderverwahrlosung ein muslimisches Problem sei - also irgendwie mit
dem Islam zusammenhaengt"!
Diese Aussage werden Sie nirgendwo im Text finden!
Tatsächlich hat Frau Steinbach gesagt, daß ANDERE einen
solchen Zusammenhang herstellen.
- Und in der Tat zeigen Statistiken, daß unter allen Migranten
diejenigen aus dem islamischen Kulturkreis am schlechtesten Abschneiden
in Bezug auf schulischen und beruflichen Erfolg.
Daß das Sprech-, Spiel- und Vorleseverhalten von europäischen
und türkischen Müttern sehr unterschiedlich ist, ist erwiesen
- und es ist PEINLICH, das nicht zu wissen.
Daß Frau Steinbach dennoch nicht - wie viele rotgrüne
Politiker - dafür ist, den Muslima ihre Babys so früh wie
möglich aus den Armen zu reißen, um sie "zu
fördern", beweist nur, daß sie wohl weiß,
daß Bildung auch etwas mit Bindung zu tun hat, und daß man
Bindungsstörungen bei zu früher Trennung von Kind und Mutter riskiert.
ist in der Union isoliert. Als Westerwelle sie damals demontierte sprang
keiner ihrer Parteikollegen für sie ein. Für sich sprechend
als Steinbach unsere Interessen vertrat und ein pseudodeutscher
Außenminister sie absetzen wollte.
Die CDU ist in der heutigen Zeit neben den anderen Blockparteien nicht
mehr wählbar. Sie vertritt keinerlei konservative Werte mehr.
Fiskalisch hat sie Deutschland durch Brüssel/ESM aufgegeben hin zum
Ziele EU Superstaat, innenpolitisch die Schleußen für
massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme beigestimmt und
gefördert. Außenpolitisch durch die überkommende NATO
ein Spielball größerer Interessensgruppen mit der Lizenz zum
Zahlen, siehe AFGH. Wer heute noch irgendwie konservative Werte
wählen möchte kann dies jederzeit außerhalb des
Blockflötenkonzertes. Man vernehme nur vor wem der Politadel die
meiste Angst hat.
Es ist mir also Deutsche extrem peinlich, dass eine 'Spitzenpolitikerin' meines Landes, offenbar ohne mit der Wimper zu Zucken, einer 'Spitzenzeitung' Saetze wie "Ich glaube im Übrigen auch, dass eine muslimische Mutter ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr liebevoll erziehen kann" im Interview verkuendet. Und dann auch noch mitteilt, dass Kinderverwahrlosung ein muslimisches Problem sei - also irgendwie mit dem Islam zusammenhaengt. Was fuer eine Schauergestalt.
Das Schicksal von 15 Millionen Vertriebener - ein Randthema!
Ohne CDU-Funktionäre wären die Vertriebenen wesentlich weiter. Forderungen durften nicht gestellt werden, lediglich einige Räume in Berlin waren möglich. Ein bißchen Erinnerung hat die Kanzlerin aus dem Osten erlaubt. Mehr nicht. Dem hatte sich auch Erika Steinbach zu fügen.
UNWÄHLBARE ESM-Abnickerin! Asoziale Familienpolitik seit Kohl; Kinder sind Armutsrisiko Nr. 1
Artikel 6 GG verantwortet den Staat zum "Schutz von Ehe und Familie". Familienpolitik ist die beste Wirtschaftspolitik, denn Familien konsumieren mehr und die Kinder von heute sind die Kunden von morgen. Das seit den 80er Jahren (Kohl) aufgebaute Umverteilungssystem setzt keine Anreize, sich für die Familie zu entscheiden. Elterngeld etc. ist nur Augenwischerei. Wer sich aktuell für die Familie entscheidet, ist durchweg benachteiligt, sowohl beim Einkommen, laufende Kosten, Besteuerung, Rente etc.. Hierzu empfehle ich Kirchhofs "Das Gesetz der Hydra", Kapitel VII "Ein Weg vom Ich zum Wir" zu lesen werte Mitforisten. Frau Steinbach betrifft das allerdings ob ihres Alters, ihrer Versorgungsansprüche und ihrer Abgehobenheit schon lange nicht mehr! Trotzdem will sie sich jetzt positionieren um in ihrem Rentenalter nochmal einen Platz im Bundestag für die Zukunft des Landes zu blockieren! Traurig, es wäre besser abzutreten und der Zukunft Deutschlands das Feld zu überlassen.
Das Durchschnittsgehalt bei Vollzeitarbeit betrug 2011 3385€/Monat.
Darauf werden fast 20% Renten- und 17.5% Kranken/Pflegeversicherung
berechnet (Arbeitgeber- und nehmeranteil). Also deutlich mehr als
1000€/Monat nur für Renten-, Kranken und Pflegeversicherung!
Mütter, die ihre Kinder zuhause erziehen, zahlen nicht in die
gesetzliche Krankenversicherung ein, erhalten aber trotzdem
Versicherungsschutz, und bekommen Erziehungszeiten bei Rente
angerechnet. Der freie Krankenkassenschutz ist nicht auf ein Kindesalter
von bis zu 3 Jahren beschränkt und wird auch darüber hinaus
gewährt (tatsächlich braucht man garkein Kind).
Wie jemand tatsächlich behaupten kann, daß
nicht-berufstätige Mütter keinerlei Anerkennung für ihre
Erziehungsleistung bekommen, und man deshalb und aufgrund von
"Wahlfreiheit" noch 100-150€ in cash zahlen muß,
ist mir ein Rätsel.
Der deutsche Staat scheint seine Bürger so gut zu versorgen,
daß diese es noch nichteinmal mehr bemerken.
Ich mag weder Frau Steinbach, noch mochte ich Herrn Dregger...
Ich mag Frau Steinbach wirklich nicht, aber wo sie Recht hat, hat sie
Recht! Dass die Familie momentan einer von Wirtschaft und Medien mehr
oder weniger bewusst geführten Stigmatisierungs-Kampagne ausgesetzt
ist, ist einfach eine Tatsache - und es ist verwunderlich, dass selbst
in der Union nur wenige Politiker diese Tendenz erkennen geschweige denn
dagegen angehen.
Vielen Dank für dieses aufschlussreiche und nicht
mainstream-konforme Interview!
Was sollte es für Gründe geben, Frau Steinbach "nicht zu mögen"?
Und wenn sie doch recht hat ...
Darum geht es doch in der Politik: um Fakten, Haltungen und
Entscheidungen - und nicht um irrationale Anhänglichkeiten.
Es gibt nur noch wenige Politiker, die die Familie NICHT als
"Zulieferer" für die Wirtschaft behandeln. Welche Frau
kriegt denn Kinder, um sie möglichst bald anderen Leuten zu übergeben?
Frau Steinbachs ebenso entschiedene wie unaufgeregte Art und die
Tatsache, daß sie trotz aller unfairen und oft persönlichen
Angriffe immer höflich und sachlich bleibt (die eine Sache mit dem
polnischen Ministerpräsidenten war die Ausnahme, die die Regel
bestätigt), macht sie in meinen Augen geradezu
bewunderungswürdig. Wenn es nur mehr solche Politiker gäbe,
die weniger sich selbst und ihre eigene Karriere im Blick haben als ihre
Aufgabe und "das Wohl des deutschen Volkes"!
Ihr nimmt man es noch ab!
erfolgreich öffentlich diskreditiert - verleumdet wäre wohl der bessere Ausdruck
vor allem von Sozis, die immer behaupten, dass Kinder doch mit anderen
Kindern zusammen spielen müssten. Dabei vergessen sie ganz, dass
Kinder bis drei Jahren gar nicht mit anderen Kindern zusammen spielen
können. die spielen immer für sich. Und wehe es nimmt ein
anderes Kind seine Spielzeuge.
Na ja, zeigt eben nur, was Sozis von Kindern verstehen.
Und das Argument, dass die Kinder eine Bezugsperson brauchen, das hat
noch niemand bestritten. Und dass die Mutter eine viel bessere
Bezugsperson ist, als eine Erzieherin, das ist wohl auch unbestritten.
Ausser den Müttern, die Kinder wegen den Sozialtransfers in die
Welt setzten. Deshalb sollen diese ja auch vom Bezug des
Betreuungsgeldes ausgeschlossen werden.
Ein kluges Zitat zum Problem des Liberalismus Herr Vormbaum! Inzwischen unser Problem.
Und in der Tat eine tiefgehende Diagnose der derzeitigen political
correctness Diktatur des einzig richtigen Denkens (bei Merkel
heißt das "alternativlos" und alle regen sich
fürchterlich darüber auf, ohne zu bemerken, dass Merkel nur
ein anderes Begriffsfeld wählt.). Das Paradoxe, Sie stellen das in
Ihrem Zitat treffend dar, ist , dass in so einem Umfeld längst die
Parameter für das Urteilen, also das Denken, abhanden gekommen
sind. Das "richtige" Denken der political correctness ist also
v.a. Eines: willkürliches Pseudo, hohle Persiflage,
verheißender Hohn.
Kurz, was der Neoliberalismus uns ungewollt lehrt (wir wussten es
ohnehin): Freiheit ohne die Begrenzung der Verantwortung negiert sich
selbst. Und dies kann man nun explizieren als
"Schuldenkrise", "Bankenkrise",
"Ökonomismus- Konsumismus" etc.pp. .
Frau Steinbach mag Meinungen vertreten, die nicht jedem und gelegentlich auch mir nicht gefallen. Dies ist aber durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Dieses Recht ist am meisten durch die Linksströmung der deutschen Politik, die Frau Steinbach bei der CDU wohl an H.Beust festmacht, am meisten gefährdet. "Eine Nachricht muss nicht richtig sein, sie muss der Partei dienen (Mao tse Dong)", das ist das Credo des Mainstreams in unserer medialen und politischen Landschaft. Durch lautes Geschrei wird der Anschein einer Mehrheit erweckt. Ich erinnere mich sehr gut an die 68er Schreihälse, aber bei Wahlen blieb ihr Anteil unter 1%. Deshalb die Demokratieverachtung der Linken. Heute hat man den Marsch durch die staatlichen und medialen Institutionen gewonnen, es geht nur noch die Hälfte der Wähler zur Urne, perfekte Zeiten für Gesellschaftszerstörer.
mein Erleben nach über 40 Jahren: es wird von Konservativen so ziemlich alles stigmatisiert, was sich ausserhalb des klassischen Begriffes Familie von seiner Einbettung in moralische Kategorien bis hin zum schnöden Steuergesetz aus der Ecke traut.
baut selber so viele Stigmas auf dass es einem ganz schwindelig wird.
Man muss sich diese Überschrift mal auf der Zunge zergehen lassen:
Warum bitte wird die Familie stigmatisiert wenn Homosexuelle auch einen
Trauschein verlangen? Das ist doch der blanke Hohn!!
Für diese Frau ist die Erde immer noch eine Scheibe und die
Geschichte wird sie widerlegen !
Wer einmal mit seinen zwei kleinen Kindern durch Zufall in einen
Christopher Street Day in Amsterdam geraten ist, weiß, wie
verstört Kinder auf diese Art der agressiven sexuellen Exhibition,
die wohl auch unter Drogen und Alkohol vor Kindern nicht halt macht
reagieren. Das sieht man dann als Familienvater ganz anders. Frau
Steinbach hat recht damit, daß diese Form der
Entäußerung abstoßend ist. Tut mir leid, liebe Schwulen
und Lesben und auch Heteros, hier stehe ich zu konservativen Werten und
werde keinen wählen, der der Bevölkerung einzureden versucht,
meine Aufsichtspficht und Schutzfunktion sei rechtsradikal.
.
Als Vorsitzende der Vertriebenen ist Frau Steinbach für viele ein Feindbild und man merkt auch hier im Forum, daß mehr gegen die Person als gegen die von ihr vertretenen Standpunkte geht. In den zentralen Punkten hat sie recht. Die Kritik am Betreuungsgeld ist die Kritik an einem Popanz und angesicht der Peanuts, um die es geht, lächerlich. Auch bei Beust liegt sie richtig. Der Mann hat die Schill-Partei als Trojanisches Pferd benutzt und dann gegen die eigene Partei Politik gemacht. Die Frau hat Charakter.
Gottseidank hat Frau Steinbach...
... außerhalb ihrer häßlichen Ecke keinen politischen Einfluss kann ich nach Lesen dieses Interviews nur sagen.
Es ist schon lachhaft, das mit dem Betreuungsgeld plötzlich
"Wahlfreiheit" geschaffen werden soll. Vor noch nicht allzu
langer Zeit wurden in D der Großteil der Kleinkinder zuhause
betreut, weil es keine andere Wahl gab. Die Kosten hierfür gehen
ins Unermessliche: In keinem anderen EU-Land gibt es einen
größeren Einkommensunterschied zwischen Mann und Frau als in
D. Deutsche Frauen sind DAUERHAFT von Mann und Staat finanziell in hohen
Maße abhängig, gefördert durch ein in Europa einmaliges
Ehegattensplitting (hinzu kommt freie Krankenversicherung im aktuellen
Wert von 3600€/Jahr)!
Nun führt die Regierung ein Grippenkonzept für 1-3
Jährige ein, damit teuer -und gut gebildete Frauen ihre finanzielle
Selbstständigkeit langfristig erhalten können. Diese Frauen
zahlen Steuern und Soziabgaben! An der Wahlmöglichkeit, daß
man sich finanziell einschränkt und nur einer arbeitet hat sich
nichts geändert - es kam lediglich eine neue Wahlmöglichkeit hinzu!
wirklich verdreht
selbstverständlich ist es keine Verdrehung der Tatsachen. Es geht um die 1 -3 - jährigen und nicht um Kindergartenkinder. Die Kosten für die Beschäftigung der Erziehenden in diesem Alter gehen für unsere Ausbeuter gegen Null, da durch die zusätzliche und gewollte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt das Lohnniveau gedrückt wird. Und der Unterschied im Einkommen von Männern und Frauen ist, bei wirklich gleichen Voraussetzungen, einfach eine 23%-Lüge, die auf statistisch nicht mehr signifikante Unterschiede schrumpft, wenn die Statistik wissenschaftlich und nicht genderideologisch analysiert wird. Und selbstverständlich ist die Forcierung der Krippenbetreuung ein Angriff auf die Familie, denn es ist abzusehen, dass eine Arbeitspflicht auf die Frauen zukommt, also eine DDR 2.0, nur diesmal mit Hardcore-Stalinisten/Maoisten am Ruder. Hetze die Kinder gegen die Eltern, die Frauen gegen die Männer und die Jungen gegen die Alten, und du musst gegen dieses Land keinen Krieg führen.
"Was halten Sie von dem Argument, dass es manchen Kindern ganz
guttut, schnell der Obhut ihrer Eltern entzogen zu werden?
Das Argument bezieht sich ja auf einen kleinen Teil der Leute und
zumeist auf muslimische Familien. Man sollte aber eine Gruppe, die immer
noch eine Minderheit ist, nicht zum Maßstab für die Mehrheit
machen. Ich glaube im Übrigen auch, dass eine muslimische Mutter
ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr liebevoll erziehen
kann. Die gesamte Debatte ist doch absurd. Sie soll nur eines bewirken:
Familie zu stigmatisieren."
Frau Steinbach, schön, dass Sie glauben, muslimische Mütter
können ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr liebevoll
erziehen. Danach nicht? In diesen ersten Jahren können sie das, tun
es wohl nicht. Oder was wollen Sie ausdrücken? Aber Sie glauben ja
offenbar eh, dass Kinder nur in Deutschland und nur von
deutschstämmigen Eltern richtig erzogen werden. Sie würden das
wohl mit den Zuständen im nicht-deutschen Ausland begründen.
Das Interview zeigt vor allem, dass man heute die CDU ...
... nicht mehr wählen kann. Erika Steinbach ist isoliert - und Alfred Dregger ist tot !
Mitlaeufertum ist tierisch und Familie ist nicht selbstverstaendlich
Vor allem faengt Familie schon mit der Geburt eines Kindes an. Alles andere ist nur Kitsch oder eine Wunschvorstellung. In vielen Faellen mag es anders sein, diese Faelle sind aber nicht die Faelle, wo die Politik aktiv werden muss. Die Ablehnung des Betreuungsgeldes fuer Muetter, die ihre Kinder zuhause erziehen, durch die Sozialdemokraten war deshalb nicht familienfeindlich, sondern genau richtig. Der idealisierte oder was auch immer Normalfall kann zwar ein Masstab sein, aber kein Grund fuer politische Initiativen. Und man sollte auch nicht das Mitlaeufertum idealisieren. Was wir brauchen ist das genaue Gegenteil. Die Menschen sollen ihren Verstand benutzen, soweit sie daztu in der Lage sind, vor allem im Osten, wo sie dies vielleicht wenigter gewoehnt sind. Die Stadtverwaltungen usw. sind nicht genug, zumal die am gruenen Tisch entworfenen Entwicklungsplaene mit der Realitaet vor Ort meist nichts zu tun haben.
das Beispiel Alfred Dreggers ist so aktuell wie nie
als die Hessen-CDU ihr Heil in linker Anpassung suchen wollte, Dregger
dies aber nicht tat und die Linken sogar offensiv bekämpfte und so
die rote Hochburg Hessen gewann.
Das Gegenteil ist Ole von Beust, der die CDU in Hamburg durch die
Anbiederung an die Grünen in den Abgrund geschickt hat.
Die gesamte CDU hat sich heute für die totale Anpassung entschieden.
Sie wird somit überflüssig werden, wie in Hamburg, NRW, Bremen usw