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Ein Mordfall und Mobilfunkdaten Eine Nummer zu viel

 ·  Ein Augsburger Mordfall führte schnell zu den Tätern: Die Frau und deren Geliebter waren es. Eine Telefonnummer verriet sie, die auf Vorrat gespeichert war. Heute wären sie entkommen.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (39)
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Philipp Laurisch

Vorratsdatenspeicherung

Man merkt: Vor etwas über einem Jahrzehnt ist die BRD der DDR beigetreten.
Massenüberwachung.
Pseudo-Einheitspartei.
Dirigismus. (Etwa in Gestalt von Quoten.)
Schuldensozialismus.
Aber klar, wenn man einen europäischen Superstaat gegen den Willen der Bevölkerung aufbauen will, dann sind mehr Daten im Zweifelsfall besser. Ich denke da an den neuen europäischen Ausweis, der durch sein biometrisches (!) Bild angeblich irgendwie sicherer wird. Und wollte der "einzige große Europäer Deutschlands", Herr Dr. Schäuble, nicht noch gleich die Fingerabdrücke dazu haben?
PS: Was ein "Staatsfeind" ist bestimmt dummerweise nicht das Volk, sondern die Volksvertretung.
PPS: Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn man in Brüssel und anderen Hauptstädten durch Massendemonstrationen wie in Spanien beunruhigt ist.

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Mark Möschl
Mark Möschl (Cimpoler) - 28.01.2013 15:42 Uhr

dämlicher Mörder

Welcher Mörder ist so grottendämlich und telefoniert aus dem Festnetz in der Wohnung des Mordopfers ? Und so einen Deppen hätte man nun nur mit VDS fangen können ?
VDS ist einzig nur und allein dafür gut die Bevölkerung wieder ein Stück weit mehr im Griff zu haben, was der Normalbürger aber nicht weiss : VDS wird längst betrieben, es wird nur offiziell ein Theater aufgeführt, damit der Bürger denkt hier würde noch irgendwer für seine Rechte kämpfen, das ist aber nur Humbug. Die Maschine ist längst am Laufen..

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Christian Schulze

Für wie Dumm werden wir gehalten?

Zitat "Auf diese Daten würde die Polizei ohnehin nur in Einzelfällen unter engen Voraussetzungen aufgrund einer richterlichen Anordnung zugreifen können"
Das haben wir bei der Abfrage der Kontodaten gesehen was aus einem einmal eingeräumten Recht geworden ist, massenhafte Abfragen ohne konkreten Verdacht. Die Richter unterschreiben alles!

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Marco Schuldt
Marco Schuldt (Noctar) - 27.01.2013 22:49 Uhr

Fefe hat irgendwie doch recht.

Ich hatte diesen Beitrag direkt nach dem Erscheinen gelesen und mit dem Kopf geschüttelt. Daher fand ich es umso interessanter als dieser Artikel es tatsächlich auch in Fefes "Ranking" geschafft hat. Dies ist in kurzer Zeitfolge einer von drei Beiträgen bei dem sich der durchschnittlich intelligente Bürger doch so langsam mal an den Kopf fasst und die an sich renomierte FAZ hinterfragt. Erst wird nur einseitig über den Krieg in Afghanistan berichtet im Anschluß einseitig über den Krieg in Syrien und jetzt wird auch noch für die Vorratsdatenspeicherung geworben.
Gibt es hier eine Online Zeitung zweiter Klasse, sind die Journalisten doch nur noch Volontare oder ist die kognitive Dissonanz in der Redaktion mittlerweile auf dem BILD Niveau angekommen? Ich hoffe die hausinterne Qualitätssicherung war in letzter Zeit Krank zu Hause oder im Urlaub. Bitte legt die Meßlatte wieder deutlich höher an, dann bin ich auch wieder Abonnent und nicht nur Freecontent-User!

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Georg Christoph Lichtenberg

Enttäuschende Artikelqualität

Leider scheint es im Artikel mehr um die Förderung der eigenen Agenda (die offenbar die Förderung einer Vorratsdatenspeicherung ist) als um sachliche Bewertung der Fakten zu gehen.

Die Aufklärungsquote bei Mord, die ohnehin schon sehr hoch ist, steigt noch einmal in den Fällen, in denen sich Opfer und Täter gut kannten oder gar verwandt miteinander waren.

Sieht man sich die Beschreibung der Tat an, so hat der Täter eine große Anzahl an Anhaltspunkten für die Polizei hinterlassen: Flugtickets für den Zeitrahmen des Mordes wo er doch angeblich in der Türkei war, eine Liebesbeziehung über einen langen Zeitrahmen von dem iirgendjemand in der Familie durchaus etwas mitbekommen haben könnte, eine sehr grobe Mordmethode bei der der Täter fast mit Sicherheit DNA-Spuren hinterlassen hat, Nutzung von Flugplatz dessen Kameras in der Lage gewesen wären seine Anwesenheit hier in Deutschland zu dokumentieren, Wohnungsschlüssel usw.

Sehr gut ermittelbar auch ohne VDS, die Polizei ist nicht dumm

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Gregor Grossmann

Ressort "Die Redakteurin und die Welt": Verdummung

Argumente gegen die unsägliche, meiner Meinung nach Grundgesetz-widrige Vorratsdatenspeicherung (Ausspionierung) sind in den Kommentaren ja bereits genannt worden. Warum übersieht die Autorin diese Argumente in ihrem Artikel? Will sie nicht oder kann sie nicht? Diese ganze im Artikel ausschweifend dargelegte Schmonses-Geschichte hat einen einzigen Effekt: sie seift unbedarfte Leser ein und führt sie zu falschen, gefährlichen Schlußfolgerungen. Für mich ist das ziemlich niedriges Niveau. Und eben auch Verdummung.

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Torsten Klier

Oh my god

Der Verdacht richtete sich gegen eine Verwandte es Mordopfers?
Wie demütigend!
Da muss sofort der Edathy einschreiten.

Im Ernst
Der Artikel ist doch wieder mal so ein Trick. Wir brauchen also die Vorratsdatenspeicherung für die Aufklärung von Morden. Welcher vernünftige Mensch wäre dagegen?
Und wenn das Gesetz durch ist, erfahren wir über die Blogs, dass da beschlossen wurde
„für die Aufklärung von Schwerverbrechen; und bei Verdacht von anderen strafbaren Handlungen und Ordnungswidrigkeiten, wenn es der Behördenleiter für angemessen erachtet“.

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Thomas Erkmann

PR-Artikel

Sehr geehrte Frau Truscheit, dieser Artikel ist derart einseitig, dass man ihn nur als Polizei-PR verstehen kann. Seriöser Journalismus lässt auch Gegenmeinungen zu Wort kommen.
Ich hoffe, diese Art von Kooperation mit den Öffentlichkeitsabteilungen der Polzeibehörden lohnt sich für Sie wenigstens und Sie bekommen dafür hier und da ein paar Informationen gesteckt, die Sie dann bei anderen Themen fruchtbringend in Ihre Recherche einbringen können.

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Frank Meyer
Frank Meyer (fdm84) - 27.01.2013 13:29 Uhr

Im besten Falle naiv (2)

Und mal angenommen, IP-Adressen und Telefonnummern wären wie Autokennzeichen: Das, was die Autorin hier fordert, ist zu jeder Zeit den Ort zu speichern, an dem sich ein Auto befindet. Und zusätzlich, mit wem der Fahrer dort Kontakt hat. Wohlgemerkt der Fahrer, nicht der Halter, um gleich mal auf einen Knackpunkt hinzuweisen.

Wozu das führt: Nehmen wir an, der Täter hätte klugerweise sein Handy ausgeschaltet, es wäre aber ein anderer Engländer zufällig zur Tatzeit in der Funkzelle gewesen. Dieser wäre dann, glaubt man der Darstellung der zitierten Polizisten, der Hauptverdächtige gewesen.

Handelt unsere Polizei wirklich so inkompetent? Anscheinend nicht, die Aufklärungsquote ist konstant geblieben. Vor, während und nach der Vorratsdatenspeicherung.

Wer solche Forderungen formuliert, hat den Boden des Grundgesetzes und des Rechtsstaats zumindest geistig schon verlassen. Komisch, dass der Verfassungsschutz in diesem Milieu nicht aktiv wird.

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Klaus D. Wolf
Klaus D. Wolf (LaoK) - 27.01.2013 13:22 Uhr

Datenschutz ist für die Tonne

„Auf diese Daten würde die Polizei ohnehin nur in Einzelfällen unter engen Voraussetzungen aufgrund einer richterlichen Anordnung zugreifen können.“ - Dies hört sich eigentlich "vernünftig" an. Aber... Inzwischen greifen Abmahnanwälte auf diese Daten bei den Internetprovidern zu, auch wenn nur 1 Lied vermeintlich illegal heruntergeladen wurde. Dieser Datenzugriff wurde inzwischen sogar gerichtlich sanktoniert. So sieht die Wirklichkeit aus und nicht anders.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.01.2013 15:45 Uhr
Philipp Laurisch

Bitte differenzieren

Ich möchte mich Ihrer Aussage rundum anschließen, nur eines: Die Abmahnanwälte wollen abzocken. Das tut der Staat sowieso, dieser hat andere Pläne.
Die Abmahnanwälte schicken Ihnen keine Drohne, verwanzen Ihnen nicht wegen einer Verwechslung aus Inkompetenz das Badezimmer (alles schon vorgekommen) und sie stecken auch keine Kritiker am Landesbankengemauschel in die Klapsmühle - wie in Bayern geschehen. Die Abmahnanwälte lassen auch keine Tornado-Jets über Demonstranten donnern oder schlagen Leute vor dem EZB-Hauptquartier zusammen. Die Liste ließe sich fortsetzen.

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Jan Vielmer
Jan Vielmer (JVielmer) - 27.01.2013 11:19 Uhr

Ein paar Anmerkungen

Ich bin aus der Gruppe, die weder in sozialen Netzwerken, noch in Onlineshops ihre Daten unnoetig hergibt. Ich weigere mich auch im DutyFree-Shop meine Flugnummer zu nennen. Wenn Sie glauben Jan Vielmer sei mein Name, dann haben Sie sich geschnitten. Ich bin mit Sicherheit nicht der Einzige, aber spreche es mal aus. Dieses "ist eh zu spaet" Argument kaufe ich also nicht.
Desweiteren: Warum musste die Handynummer ueber die Flugbuchung erforscht werden? Weil man in England seine SIM nicht registrieren muss. Man kriegt gratis Karten hinterhergeschmissen. Wenn der Typ also so schlau gewesen waere eine Extra-Karte fuer 0 Pfund zusaetzlich nur dafuer zu verwenden, dann waere auch Essig gewesen. Man stempelt hier 80 Millionen als Verbrecher ab und klaut ihre Freiheit um ein paar Idioten zu fangen.
Nein Danke!
Klevere Verbrecher werden was anderes nutzen (verschluesselter Eigenfunk) oder uebers Ausland verschleiern. Kennzeichen-Erfassung hat auch nicht alle Verbrechen gestoppt, oder?

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Karsten Koop
Karsten Koop (kkoop) - 27.01.2013 11:07 Uhr

Glaube ich nicht

Dass der Täter der Geliebte der Ehefrau war, ist doch so klassisch, dass die Polizei da ohne jede Spur schon drau kommen muss. Und sie hätte den Fall dann auch ohne Vorratsdatenspeicherung gelöst.
Im übrigen kann man immer Beispiele finden, wo noch mehr Überwachung zu noch mehr aufgeklärten Fällen führen würde. Man könnte alle Räume videoüberwachen, oder alle Deutschen mit GPS-Sendern ausstatten. Irgendwo muss eben die Grenze liegen, ein Kompromiss zwischen Freiheit und Sicherheit.

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Simon Bruenler

Wer schützt die Bürger vor dem Staat?

Der Artikel wirft gleich mehrere Fragen auf:
Zum einen ist da der Vergleich von IP-Adressen mit Autokennzeichen. IP-Adressen für den typischen Privatanschluss werden dynamisch vergeben, Autokennzeichen nicht. Bestenfalls ließe sich noch ein Vergleich mit Mietwagen konstruieren, die ja auch an mehrere Menschen vergeben werden.
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Dann ist da noch die unausgesprochene Haltung des Staates, nach der der Zweck die Mittel heiligt. Anscheinend ist jegliche Überwachung gerechtfertigt, wenn sich dadurch nur die eine oder andere Straftat aufklären läßt. Bei Menschen wird eine solche Haltung, zu Recht, verurteilt.
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In dieser Diskussion kann ich nur mit einem Zitat von Benjamin Franklin antworten, welches fälschlich Thomas Jefferson zugeschrieben wurde:
"Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig zeitweilige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."
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Wer schützt uns vor unserem eigenen Staat?

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Vespasia Pellegrino

Lektüreverweigerung

Warum lese ich keine Texte mehr, die Frauen verfaßt haben? Weil das Zeit spart.

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Andreas Fuchs

Überwachung total

Fingerabdrücke, genetische Analysen, Videoaufnahmen an öffentlichen Plätzen, Vorratsdatenspeicherung, Handyortung.... schöne neue Welt. Auch wenn man damit das eine oder andere Verbrechen mehr als früher aufklären kann, der gläserne, rundum kontrollierte und überwachte Bürger ist längst Realität. Und das man das ganze auch missbräuchlich nutzen kann, erlebt man jeden Tag in totalitären Regimen. Auch bei uns wird die Demokratie scheibchenweise weiter flöten gehen, wenn auch fleißig das Gegenteil behauptet wird. Und die Notwendigkeit, Verbrechen aufzuklären, ist das Totschlagargument, das jede neue Überwachungs- und Kontrollmethode rechtfertigt. Den richtigen Schweinereien und Verbrechen unserer Politiker kommt man mit solchen Methoden natürlich nicht bei, die bleiben ungesühnt und enden im Zweifel mit großzügiger lebenslanger Alimentation. Mal sehen, wie lange ich so etwas unüberwacht und unkontrolliert noch posten kann...

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peter myer

schnüffelpropaganda

da frage ich mich doch , wie man im vorhandyzeitalter mörder ermittelt hat, oder sind die damals alle entwischt?

schritt für schritt wird die überwachung ausgebaut, kontodaten- natürlich im namen der terrorbekämpfung und jede menge andere schnüffelei.

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Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 27.01.2013 09:57 Uhr

Wer ist denn so dumm und nimmt das Handy zum morden mit? Und dann aus Angst beichten?

wer sowas plant macht sich doch nicht nur über DNA Spuren Gedanken. Ist echt absurd. Dummheitsfehler, der vlt darauf basiert, das Türken/Bahnhofskaffees mit Computern und Telefon nicht genutzt wurden, wegen einer Kommunikationspraxis die durch Preisverfall der Mobilfunk Anbieter entstanden ist.

Zu diesem Zeitpunkt hätte auch ohne Spuren hinterlassen kommuniziert werden könnnen. Das was den Mord hätte verhindern können. wäre ein System, das Arlam schlägt, wenn jemand sich ohne Handy bewegt

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Hans Meier

Die wären entkommen! -- im Gegensatz zum Nazi-Trio, das am Ende gefasst wurde.

Besonders optimistisch macht mich der Gedanke, wer die Daten am Ende auswerten wird: Vielleicht dieselben Dimpfelmosers und V-Schutzmänner, die das Thüringer Mördertrio 10 Jahre lang rumrennen liessen?
.
Und stattdessen, wir erinnern uns, nach einem "Heilbronner Phantom" gesucht haben? (Im blinden Glauben an die Allmacht des Beweismittels DNA?)
.
Und die ihre eigenen Akten zum Vorfall leider komplett vernichtet haben?

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Closed via SSO
Björn Hiemer (bhiemer) - 27.01.2013 04:24 Uhr

Nicht alles was in einem Mordfall hilfreich wäre...

Man hat gesehen, dass die Polizei sehr flexibel sein kann, wenn es um Spurenauswertung geht. Manchmal geht es um Bagatelldelikte, um beschädigte Autos oder Fehlverhalten bei Demonstrationen, für die dann massenhaft, ja millionenhaft Handy-Verkehrsdaten angefordert werden.

Bald werden Blackboxes für Autos Pflicht, dann kann man von jedem Bürger problemlos Profile anfertigen: Freunde, Bekannte, Aufenthaltsorte, mit und auch ohne aktives Handy, und das ohne auch nur einen einzigen Zeugen befragt zu haben.

Ja, man kann auch manchmal Kriminalfälle damit lösen, vielleicht. Aber nur, weil man damit besser Kriminalfälle auflösen könnte, soll also sämtliche Privatheit mit einem einzigen Federstrich für nichtig erklärt werden?

Die Begehrlichkeiten entstehen auch nicht nur bei der Polzei, wie wir angesichts einer Finanzaffäre um Aaron Sommer gesehen haben, wo mal eben sämtliche Journalisten "abgecheckt" wurden, Telekom-intern.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 27.01.2013 01:41 Uhr

Cui bono?

Mir kommt die Mordgeschichte mit Aufklärung als ziemlich pathetisch dargestellt vor. Damit versucht man, naive Menschen von umfassender Überwachung zu überzeugen.

Die Kripo wird als völlig hilflos ohne Vorratsdaten dargestellt. Wie hätten sie sonst je darauf kommen können? Vielleicht dadurch, daß ein Großteil aller Morde mit bürgerlichen Opfern Beziehungstaten sind, vor allem, wenn Raub ausgeschlossen ist? Weiß das die Kripo in Augsburg nicht? Wurden Morde vor Handy, ISDN und Internet nie aufgeklärt?

Zur Verfolgung von Berufskriminellen nützt die Vorratsdatenspeicherung gar nichts. Eine Überwachung nach richterlicher Anordnung ist jederzeit möglich. Dazu weiß auch der blondeste Verbrecher, wie man kommuniziert, ohne verwertbare Spuren zu hinterlassen.

Jede Möglichkeit der Überwachung wird eines Tage auch für andere Zwecke genutzt, wo sie schonmal da ist. Staatsgläubigkeit ist naiv.

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25.01.2013, 16:10 Uhr

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