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Drohvideos aus der Salafisten-Szene „Töten und schlagen, bis sie bereuen“

 ·  Wegen neuer Drohvideos blicken die Behörden mit zunehmender Sorge auf die Salafisten-Szene. In ihnen wird zum Mord an Aktivisten der rechtsradikalen Partei „Pro NRW“ und an Journalisten aufgerufen.

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Reinhold Maier
Reinhold Maier (Reinmai) - 23.05.2012 14:31 Uhr

Fehlendes Problembewusstsein?

Bereits vor 3 Jahren bin ich im Blog bei msn-news von der salafistischen Islamisten-Mafia auf's Übelste beschimpft worden. Es sind solche Foren, auf denen (scheinbar professionelle) Islamisten ihre Hass-Tiraden und Hetz-Propaganda platzieren und die Konfrontation mit sogenannten "Ungläubigen" bewußt suchen. Einige Beiträge, deren propagandistisches Vokabular jeder Beschreibung spottet und an Nazi-Propaganda erinnert, habe ich per Original-Ausdruck an entsprechende Parteibüros von Bundestagsabgeordneten geschickt und auch an die Redaktion einer populären deutschen Tageszeitung, um meinem Entsetzen Luft zu machen. Bislang habe ich von keinem Adressaten auch nur irgendeine Reaktion erhalten. Diese Nichtreaktion, ja Sprachlosigkeit ist es, die mich schaudern läßt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 12:37 Uhr
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reaktion

sie haben keine reaktion bekommen, weil deutshe Politik hat Angst gehabt von solchenThemen, es wird jetzt diskutiert nut wegen Messer Angriff in Bonn

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 24.05.2012 11:43 Uhr

Sprachlosigkeit

und Beliebigkeit zeichnen einen Großteil unserer Gesellschaft aus. Ob Islam, Euro, Geldentwertung, qualifizierte Zuwanderung, Bildung und Schule, Energie ect. alles Themen, die in dieser Gesellschaft offen und mit Leidenschaft zu diskutieren wären und doch verschwiegen werden. Werden sie hin und wieder von einem aufgegriffen und die herrschende Meinung infrage gestellt, sieht er sich diffamen Anwürfen ausgesetzt. Kaum einer der angeblich (mit wieviel Prozent der tatsächlichen Wähler) demokratisch legitimierten Politiker ist in der Lage und Willens, sich dem Mainstream zu entziehen und auch nur andeutungsweise sich mit nicht konformen Gedanken normaler Bürger, aber auch von Wissenschaftlern und Sachverständigen auseinanderzusetzen. Nein, die kritische, offene Wissensgesellschaft, die nicht nur ein Problembewusstsein schafft sondern dieses auch kultiviert ist in der Führungsetage der Politik nicht angekommen.

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Gabi Heintz

@Ahmed Mohammed

Auch wenn Sie immer wieder dasselbe schreiben, bleibt doch offensichtlich:
.
Ebenso wie Sie den Salafisten das Muslim-Sein absprechen, tun diese das mit Ihnen und allen anderen Muslimen, die ihren Fanatismus nicht teilen. Übrigens können auch die Fanatiker sich für ihre Meinung auf den Koran bzw. Allah berufen:
.
Sure 9, 41: Ziehet aus, leicht und schwer, und streitet mit eurem Gut und eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!
.
Sure 9, 81: Jene, die zurückgelassen worden waren, freuten sich ihres Daheimsitzens hinter dem (Rücken des) Gesandten Allahs und waren nicht geneigt, mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache zu streiten. Sie sprachen: «Zieht doch nicht aus in der Hitze.» Sprich: «Das Feuer der Hölle ist stärker an Hitze.» Wollten sie es doch verstehen!
.
Diese Verse gehören zu den zuletzt offenbarten. Der Islam braucht eine Reform, die solche Suren für historisch bedingt und deshalb nicht mehr gültig erklärt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.05.2012 16:07 Uhr
Ulla Nachtmann

Sie sagen es, Frau Heintz

"Der Islam braucht eine Reform, die solche Suren für historisch bedingt und deshalb nicht mehr gültig erklärt. "
.
Die Frage ist WIE reformiert man etwas, das Muslime als direktes Wort Gottes sehen?
Ein Bekannter sagte mir immer, dass das nicht geht und nur zwei Möglichkeiten bestehen: Alles zu glauben oder einfach ignorieren.
Da kommt dann die nächste Frage auf: Wie lange kann jemand seinen antrainierten Glauben ignorieren ohne irgendwann in ein Dilemma zu verfallen?
Es gibt da ja interessante Beispiele, z.B. unter bestimmten Leuten, die in GB leben.
Tja, Fragen über Fragen...

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 23.05.2012 13:34 Uhr

Vogel-Strauß-Syndrom

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 12:38 Uhr
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Vogel-Strauß-Syndrom

das ist eine national Krankeit von deutshe Polikern wenn es um politishe Islam geht

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Gabi Heintz

"Beschimpfungen"

Frau Bez,

möglicherweise halten Sie es für eine "Beschimpfung", wenn der Islam kritisiert und und Mohammed karikiert wird. Kritik und Spott in Form von Karikaturen, die eindeutig gegen das Fehlverhalten (Selbstmordattentate) der Anhänger Mohammeds gerichtet sind, fallen aber unter die Freiheit der Meinungsäußerung. (Hat Merkel, indem sie Westergaard empfangen und ausgezeichnet hat, "den Islam beschimpft?).
.
Ich kenne niemanden, der den religiösen Teil des Islam kritisieren würde. Niemand hat etwas dagegen, daß 5 x am Tag gebetet wird, Almosen gegeben und gepilgert wird.
.
Aber dagegen, daß Muslime anderen unter Morddrohungen vorzuschreiben versuchen, wie sie zu leben und was sie zu glauben haben (Apostaten), wen sie heiraten, wie sie sich kleiden, was sie nicht essen dürfen, was sie sagen und zeichnen dürfen und was nicht, dagegen haben alle, die ich kenne, etwas.
.
Ist damit oder durch das Zitieren von Suren in Ihren Augen der Tatbestand der "Religionsbeschimpfung" erfüllt?

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anna bez
anna bez (berlin) - 23.05.2012 14:55 Uhr

Als Ergänzung. Recht ist schlauer als unsere Politiker, die auf blitzende Wahlkampfeffekte setzen.


§ 166
Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

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Anke Reindl
Anke Reindl (Susilein) - 23.05.2012 12:38 Uhr

@ Ahmed Mohammed

M.W. bedeutet dieser Vers (bzw. dieser Teil eines Verses, denn es fehlt der komplette Zusammenhang) lediglich, dass es gegenüber Muslimen keinen Zwang darin gibt, wie sie ihren Glauben leben wollen. Dieser Vers bedeutet nicht, dass man anderen Religionsfreiheit zugesteht. Die dürfen zum Islam gezwungen werden oder müssen die Unterworfenensteuer zahlen. Und wenn sie beides verweigern, dürfen sie getötet werden. Selbst aktuelle Fatawas sagen genau dasselbe aus.

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Justus Möser

Von der Tragfährigkeit der Demokratie in Zeiten des Multikulturalismus

Man muß pro NRW nicht mögen - ob die Partei rechtsextrem ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt - aber eins ist klar: Die Zurschaustellung von Karikaturen ist ein völlig normaler Ausdruck der grundgesetzlich verbrieften Meinungsfreiheit. An der Frage, ob der deutsche Staat fähig und willens ist, diejenigen vor Gewalt seitens Dritter, in diesem Fall radikaler Islamisten, zu schützen, die von der Meinungsfreiheit in provokanter Form Gebrauch machen, entscheidet sich auch ein Stück weit die Frage nach der Tragfähigkeit des europäischen Demokratiemodells in Zeiten des Multikulturalismus. Gelingt es den Salafisten, Aktivisten der Pro-Bewegung zu verletzen oder gar zu töten, entstünde ein fatales Klima der Angst, ja z.T. ist dieses schon Realität, in dem Islamkritiker gezwungen wären, mit ihrer Meinung hinter dem Berg zu halten. Dann hätte der Salafismus den Beweis geführt, daß der Westen zu schwach ist, seine Werte durchzusetzen; so weit darf es nicht kommen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 12:42 Uhr
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salafismus profitiern

salafismus versteht nur den Macht - und Europa hat sich als machtlos bewiesen

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egon samu
egon samu (egonsamu) - 23.05.2012 12:18 Uhr

Es gibt keinen Unterschied.

"Moderate" friedliebende Moslems lesen den Koran.
Für sie ist Mohammed, der "vollkommene Mensch" persönliches Vorbild.
Sie wünschen sich, dass der Islam überall herrscht.
Salafisten lesen den Koran.
Für sie ist Mohammed, der "vollkommene Mensch" persönliches Vorbild.
Sie engagieren sich dafür, dass der Islam überall herrscht.
Finde den Unterschied!!!

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Marco Zeino
Marco Zeino (Zeini) - 23.05.2012 11:51 Uhr

Wen wunderts?

Den Salafisten werden im mittlerweile öffentlich rechtlichen Fernsehen regelmäßig in den bekannten Talkrunden Plattformen gegeben. Warum soll es wundern, dass die sich immer wichtiger nehmen und bestärkt fühlen, Drohungen auszusprechen. Dazu werden ihnen dank Rot-Grünem-Multi-Kulti-Wahn deutsche Pässe mit Handkuss gegeben. Das läuft alles aus dem Ruder und keiner tut was.

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 23.05.2012 11:33 Uhr

Was kann man dem Rechtsstaat noch alles zumuten?

Ich dachte wir haben mit der Aufklärung die Religionskriege zumindest in Kontinentaleuropa hinter uns gelassen.Vielleicht würde man heute die Aufklärung mit dem alles erschlagenden Hinweis auf den Rechtstaat zu verhindern wissen.
Was muss in unseren aufgeklärten Hirnen noch alles geschehen,dass wir einen wachen, aufgeklärten,des Lesens und Schreibens kundigen Verstand zur Auflage einer geduldeten oder erwünschten Migration machen.
Wir wollen hier in Religionsfrieden leben und uns nicht mit einer weit verbreiteten mentalen Rückständigkeit unter dem Deckmantel der Toleranz und Rechtsstaatlichkeit konfrontiert sehen. Warum schaffen wir es nicht,nur die willkommen zu heißen,die dieses Land bereichern?Warum lassen wir es zu,dass Konflikte aus der Ferne ins Land getragen werden? Menschen,die sich noch nie für die Freiheit der Andersdenkenden eingesetzt,sie gar bekämpft haben,verdienen keine Gesellschaft,die sie ermuntert,aus rechtsstaatlichen Gründen dieses Land in Unmündigkeit zu führen.

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Eberhard Knapp
Eberhard Knapp (eknapp) - 23.05.2012 11:14 Uhr

Unsere political correctness Kaste

wenn ich mir ansehe und anhöre wie unsere political correctness Kaste und die Medien auf einen Abweichler wie Sarrazin einschlagen, der nicht zum Morden aufruft und auf dem Boden unseres GG steht, und was sich Salafisten meist unkommentiert erlauben dürfen, kann ich nur den Kopf schütteln!!!

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Eckart Härter

Nein, @Herr Titze

Öffentlicher Aufruf zum Mord und Volksverhetzung sind nicht unter dem Recht zur freien Meinungsäusserung abgedeckt, sondern strafbare Handlungen. Wenn Deutschland jetzt nicht handelt, haben wir es nicht anders verdient. Aber das wird ein böses Erwachen geben, wenn die anfangen, ihre geplanten Verbrechen in die Tat umzusetzen. RAUS aus Deutschland! heisst das Gebot der Stunde. Jetzt muss aufgeräumt werden. Leider haben wir keinen Politiker mehr mit dem Mumm eines Helmut Schmidt, und Selbstjustiz verbietet sich in einem Rechtsstaat. Ein unlösbares Dilemma?

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 23.05.2012 10:07 Uhr

Land voller Angsthasen

Dieser Aufruf soll mich beunruhigen? PRO NRW und die Salafisten sollten sich was schämen, denn sie werfen ein schlechtes Licht auf Deutsche, Muslime und deutsche Muslime. Was für Vorbilder für ihre Kinder!

Der Innenminister hat keinen Schimmer wie man innere Sicherheit herstellt - seine Strategie ist zu offensichtlich: der CSU stimmen einbringen. Was die Justiz nicht regelt, wird auf den Straßen ausgetragen werden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.05.2012 12:21 Uhr
egon samu
egon samu (egonsamu) - 23.05.2012 12:21 Uhr

Keine Sorge!

So lange Sie diese totalitäre Gewaltideologie nicht kritisieren, haben Sie nichts zu befürchten. Kritiker, die diese menschenverachtende, rassistische und demokratiefeindliche Ideologie kritisieren, leben unter Polizeischutz. Noch Fragen zur "Religion des Friedens"?

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Wolfgang Salewski

Angsthasen?

Was haben Sie bisher getan? Ich hätte Angst um Leib und Leben, müsste ich wie die ProNRW demonstrieren!

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Oliver Titze
Oliver Titze (Flight) - 23.05.2012 07:42 Uhr

Ich warte auf die ersten Anschläge

Leider macht es eine funktionierende Demokratie auch möglich das ein solche Brut ihre Meinung vertreten darf. Da tut weh aber es zeigt mir das unser Land es jedem möglich macht seine Meinung zu äussern. Aber, wer sind diese Menschen die mir beim anschauen der Fotos die Frage stellt, was arbeiten diese alle gleichaussenden und provokant auftretenden Menschen? Ich gestehe ein leichtes Vorverurteilen. Ich bin überzeugt das diese gewaltätige Minderheit durch unseren Rechtsstaat recht schnell isoliert wird. Sofern unsere Geheimdienste diese nicht wieder als Informanten missbrauchen und eine Strafverfolgung ausbleibt. Hr. Innenminister it`s your Part, lets Roll.

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Ulrich Hinderer

...

Ein krimineller Hetzer und seine Kumpane. Da gibt es nur eins: Strafverfolgen, rechtsstaatlich und in einem fairen Verfahren verurteilen und wegsperren, bis sie bereuen. Ihnen also zeigen, wie man mit profanen Gesetzesbrechern umgeht.

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Hartmut Jacques

Man prügelt auf die Falschen ein

Erzeuger dieser Idiotismen skind die Gerichte. Um ein Schröder-Wort zu benutzen: Raus aus Deutschland, und das ganz schnell. Soweit sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben, sind derartige Tiraden nach geltendem Recht zu ahnden.
Doch, um das durchzusetzen, müsste man den Richtern erstmal klarmachen, was Artiekl 97 GG von ihnen fordert und dem sie sich zu UNTERWERFEN haben, nämlich dem Gesetz. Hierzulande meinen die Richter aber, frei in ihren Entscheidungen zu sein. Ein Irrtum, wie das GG im Artikel 97 zeigt; .... und nur dem Gesetz UNTERWORFEN.
Diese Maßnahmen stehen auch keineswegs im Widerspruch zur Glaubensfreiheit. Die ist jedem gewährt. Nicht gewährt ist mit dieser Glaubensfreiheit die Anwendung von Gewalt, Drohung oder auch von religiösen Regeln oder Forderungen. Die sind hier bedeutungslos, ebenfalls lt. GG.
Wer sich dem nicht beugt, muss das Land eben verlassen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.05.2012 10:53 Uhr
Wolfgang Salewski

Natürlich prügelt man die Falschen, einfacherweise

Recht und Gesetz durchzusetzen ist doch schon viel zu gefährlich geworden. Bitte erinnern Sie sich an das Ende der Richterin Kerstin Heise ..... Vielleicht ist da dochnicht richtig aufgeklärt worden!

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Wolfgang Richter

Die Masken fallen

Die Masken fallen, die netten, friedlich koranverteilenden Salafisten zeigen ihr wahres Gesicht.
Und das besteht aus Fanatismus, Intoleranz und Mordsucht.
Es geht um die Errichtung eines Kalifats in unserem Land, auf unserem Boden. Wer im Weg steht und nicht feige nachgibt, muß nach ihrer Ansicht bekämpft werden.
Für diese Herren ist hier kein Platz. Sie sollten sich zügig nach Saudi-Arabien begeben, das sie auch finanziert.
Oder wer glaubt, die wenigen merkwürdigen Gestalten hätten all die schönen Koran-Ausgaben selbst finanziert?

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Keine Demos

Jetzt aber bitte keine Demos gegen Salafisten - oder gar schlimmeres. Die wollen doch nur spielen. Fragen Sie 'mal Claudia Roth et al.

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Michael Arndt

Jetzt stelle man sich einmal vor,

proNRW hätte zum Mord an Salafisten aufgerufen.
Da wäre aber was los...
Wie pervers sind wir eigentlich, dass wir solche Mordaufrufe so lässig hinnehmen? Gilt in Deutschland zweierlei Recht? Das ist natürlich nur eine rhetorische Frage, selbstverständlich gilt das...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.05.2012 11:16 Uhr
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 23.05.2012 11:16 Uhr

Wollen sie eine Erklärung?

Der Grund warum wir uns nicht empören ist weil wir uns schon daran gewöhnt haben dass radikale Islamisten zu Mord und Totschlag und zu Pogromen aufrufen. Diese Taten und Aufrufe sind wie ein Attribut das wir als normal für diese Menschengruppe betrachten.

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Karl Hammer

Gegen Emotionalisierung und Mystifizierung, für Aufklärung und neue Sachlichkeit!

Wenn Herr Carstens jetzt noch näher erläutern würde, was genau an Pro-NRW rechtsradikal ist?
Sind es ihre Forderungen: Innere Sicherheit, weniger Zuwanderung, kein Islamunterricht?
Reicht schon die Bereitschaft zur Provokation zur Radikalität? Geht das nach der Maxime, werd ich von einem radikalen verprügelt muß ich auch ein radikaler sein? Oder ist es das Mehrheitsprinzip, wenn die Mehrheit der Journalisten jemanden als Rechtsradikal bezeichnet, dann ist er es?

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TOBIAS RÜGER
TOBIAS RÜGER (t.ruger) - 22.05.2012 20:34 Uhr

„Pro NRW“ ist keine rechtsradikale Partei

Oder kann diese Behauptung mit Fakten belegt werden? Die bloße Unterstellung reicht im Sinn journalistischen Niveaus nicht aus.

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Karl Meier
Karl Meier (KarlMeier) - 22.05.2012 20:32 Uhr

Die Ansichten von Pro-NRW

bzgl. des Islam werden in weiten Teilen der Bevölkerung geteilt. Hat denn irgendjemand Zweifel daran, daß diese Leute nicht nur gegen PRO-NRW vorgehen werden, sondern auch gegen jeden, der im Islam etwas anderes sieht als sie? Diese Leute gehören ausgewiesen und wenn notwendig ausgebürgert. Schnellstens!

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Jahrgang 1962, politischer Korrespondent in Berlin.

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