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Die SPD und Peer Steinbrück Brandmauern um den Kandidaten

 ·  Clowns, Indianer, Ougadougou: Kann die SPD Peer Steinbrück vor sich selbst schützen? Liegt das Problem an seinem Team? Oder an Parteichef Sigmar Gabriel?

Artikel Bilder (1) Video (1) Lesermeinungen (63)
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Heinz Lindemann

Heini, pass gut auf...

... der Herr Eigenbrod weiß bestimmt auch einen schlauen Satz auf Alschebrah ...

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Frank Rademacher

ES LIEGT AN DER UNGLAUBWÜRDIGKEIT DER PSERONEN IN DER SPD

Keine Partei hat in Nachkriegsdeutschland seine Wähler und seine eigenen Parteimitglieder, so verraten und verkauft wie SPD. Das Politik nicht durch irgendeinen aufgestellten Automaten fabriziert wird, sondern durch Personen, dass dürfte inzwischen jeder Bürger in unserem Land mitbekommen haben.

Die Protagonisten der neoliberalen SPD: Frank Walter Steinmeier, Sarrazin, Scholz, Müntefui, Wolfgang Thierse, Dohnanyi, P€€R Steinbrück, Nahles, Beneter, Heil, Pronold, Dieter Wiefelspütz, Danckert, und Seeheimer Verein,

stehen noch heute, innerhalb der SPD, für die schmutzigen Umverteilungsprogramme, von unten nach oben.

Diese Protagonisten, sind für die höchste Vermögensumverteilung seit Ende des 2. Weltkrieges verantwortlich.

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Dieter Spethmann
Dieter Spethmann (dspeth) - 03.03.2013 16:59 Uhr

Nixht nur Herr Steinbrück, auch die Pr#sidenten Lammert und Visskuhle verdienen Kritik

Heute am Sonntag den 3. März zwischen 13 und 14 Uhr strahlte der Sender PHOENIX eine Debatte über Grenzen und Stoßfugen zwischen EU und Bundesrepublik Deutschland aus (Formulierung von mir. Stoßfuge ist eine Fuge an jeder Seite einer Stahlbrücke, die temperaturbedingte Ausdehnungen und Schrumpfungen der Brücke auffängt). Voßkuhle war sehr länglich und gewunden. Er meinte, er könne sich ein Vetorecht der EU-Kommission gegen den Haushaltsbeschluss des Deutschen Bundesrates vorstellen. Das kann ich nicht. Denn ein Vetorecht in der Hand der Brüsseler Kommission bedeutet Verlagerung der Budgethoheit an die EU. Basta. Lammert sah keine Gefahr, dass die Berliner Politik in Sachen EU an eine „rote Linie“ geraten könnte, weiter, dass ein Referendum politisch wertlos sei. In beiden Fällen bin ich anderer Ansicht. Lammert hat Probleme mit der Legitimität. Er sollte mal gegenüber Voßkuhle amtlich so auftreten wie heute gegen seine Bürger. Das wäre Sache.

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Ekke Hoffmann

Unterschied zwischen Steinbrück und Merkel

Steinbrück muss man vor sich selbst schützen und bei Merkel muss man das Volk vor ihrer Politik schützen.

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Dirk  Lehmann

Das eigentlich Schlimme ist etwas ganz anderes...

... und zwar, daß einer, der seit Jahren den Clown vor gut zahlenden Mächtigen dieses Landes und in Europa gibt, sich auch noch damit BRÜSTET, einen hohen CLOWN-MArktwert zu haben, immer noch nicht kapiert hat, daß er sich seine EIGENEN Clownsprüche schenken kann, weil die Bürger oihn durchschaut haben.

Diese Witzfigur, die meint, wenn er cvon einbem inzwischen LEIDER senilen Alt-Bundeskanzelr an der eigenen Partei vorbei zum Kanzlerkandidaten "gekürt" wird, kann eben ausser Pennäler-Sprüchen nichts präsentieren.

Die Wähler in NRW haben ihn damals sogar im SPD-Stammland auch konsequent abgewählt, als er OHNE Wahl zum Nachfolger seines Kumpels Clement sein kurzes, schmachvolles Intermezzo als Ministerpräsidenten-Darsteller gab.

Schon die Tatsache, daß Nestbeschmutzer Clement sein Kumpel ist, lässt einen wahrlich erschauern.. aber beide sind sich gleich.

Die SPD hat keine Existenzberechtigung mehr, die wertkonservative Bürgerbewegung ist moderner und ehrlicher --->>> TSCHÜSS SPD !

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 03.03.2013 14:03 Uhr

Steinbrück sollte die richtigen Themen besetzen

Steinbrück ist impulsiv. Er hat mit der Bezeichnung der italienischen Kanditaten als Clowns im Grunde recht. Deutschland hat ein Interesse dass Italien eine vernunftsorientierte Regierung bekommt - schliesslich profitiert Italien von den deutschen Finanzspritzen. Wenn die Menschen dort sich für Populisten und Komiker entscheiden, muss man das auch mal klar aussprechen dürfen. Andererseits muss Steinbrück Themen aufgreifen die den Menschen wirklich auf den Nägeln brennen: Etwa Probleme illegaler Einwanderung aufgrund der Schengenraum-Erweiterung, das Problem des mangelhaften Kita-Ausbaus, das Problem wachsender Kriminalität (Einbruchswelle in ganz Deutschland usw.), Probleme durch Salafisten und ähnliche Aspekte. Wenn Steinbrück diese Dinge ernst nähme (er könnte sich Anregungen bei Sarazin holen) hätte er eine reale Chance. Aber so, mit Dampfplauderer Gabriel (der sogar die doppelte Staatsbürgerschaft und den Türkei-Beitritt in die EU befürwortet) hat er und die SPD keine Chance.

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Filip Tuma

Was wiedermal auffällig unauffällig ist,

ist der Kontext von Steinbrücks Aussage. Eine weitere Diskussion im untiefen Schlagzeilen-Format. Unsere Presse ist der Hyterie stärker verbunden als der Recherche.

Sympathien wird jeder nach Gusto verteilen oder entziehen, aber Fakt bleibt, dass Berlusconi sich ein Wahlsystem zurechtgeschniedert hat, das die Legitimität seines Wahlerfolgs in ein schimmliges Licht rückt. Und wenn dazu die Teflon-Garden der Spitzenpolitik aus taktischen Gründen schweigen, ist mir auch nicht wohler ob ihrer Pietät.

Einen Kavalleristen mit zittrigem Finger am Abzug muss man nicht wählen. Aber eine schweigsame Intima der europäischen Großmafia jagt mir mehr Angst ein. Vielleicht doch lieber Beppe.

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Herman Kohlgraf Medeco

Klartext ist besser als teure, falsche einseitige Diplomatie

Sowohl mit Clowns, als mit der Schweiz und v. a.m. hat Steinbrück recht. Es nützt
nicht, es hinzunehmen, dass man deutsche demokr. Politiker (Merkel, Steinbrück, usw.)
in Italien, CH, England, Tschechien, Polen, Türkei etc. mit Hakenkreuzbinden und
NS-Uniformen, ungerügt, darstellt - wir selbst aber nicht Klartext sprechen dürfen.
Nur "Schnauze halten und für alle zahlen"! Wir brauchen mehr Steinbrücks und keine
"Duckmäuser", die nur brav Geldumschläge bei den Nachbarn abliefern.
Hat je eine deutsche Zeitung verurteilt, dass Steinbrück nach seinen wahren Aussagen
über die Steueroasen u. deren Politik, ca. 200 Mails mit z.T. Morddrohungen aus CH
erhalten hat? Nachdem dort seine Mailadresse in der Presse bekanntgegeben wurde.
Steuerhinterziehung und deren Helfer sind eines der grössten Probleme der EU.
1 Billion Euro kostet die EU dies jedes Jahr lt. Steuerkommissar A. Semeta aus Brüssel.
Einer der grössten Geschädigten sind wir u. einer der Nutzniesser die Schweiz.

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Peter Herbeck M.A.

Beim zweiten Lesen: Was da bei der SPD rumläuft ist doch nur zweite Wahl. 1.Wahl ist nur Mr.Fettnapf

Mit bürgerlichem Namen Peer Steinbrück. Klartext: und die wollen eine Wahl gewinnen ?

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Holger B
Holger B (Holger.B) - 03.03.2013 12:54 Uhr

Steinbrück macht Angst!

Ich finde die Aussicht, vielleicht bald einen Kanzler zu haben, den man vor sich selber schützen muss, ziemlich beängstigend.
Ich mag an sich Menschen, die bereit sind offen und direkt zu sprechen. Allerdings sollte ein Politiker auch immer Diplomat sein und dazu gehört, sich über die Wirkung seiner Wort bewußt zu sein und Verletzungen, die nicht ausdrücklich gewollt sind, zu vermeiden.
In Anbetracht der ganzen Fettnäpchen, in denen sich Steinbrück in den letzten Wochen schon befunden hat und den verletzenden Bemerkungen und arroganten Äußerungen muss ich sagen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass dieser Mann so bösartig ist, dass all der Schaden, den er angerichtet hat, so gewollt war.
Ich würde ihn als "loose canon" wie der Englander es ausdrückt, einordnen, also als eine Person, die mit gewaltigen Worten beliebig und ungezielt um sich ballert ohne sich der Wirkung dieser Worte bewußt zu sein. So ein Regierungschef wäre die Katastrophe für jedes Land. Gott schütze uns davor!

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Closed via SSO

Diese Troikakonstruktion ist an allem schuld ...

Steinmeier wollte nicht, Gabriel traute sich nicht und Steinclown kann es nicht ... .
Helmut Schmidt ist inzwischen auch ein armer alter Mann.
Wie konnte er sich derart täuschen/nötigen lassen zu behaupten, daß der "es könne" ... ... ??!

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Jochen Breiske

Problematisches Demokratieverständnis?

Frisch gewählte Volksvertreter Italiens so zu beschimpfen... ein absolutes Unding. Wer ist nochmals der Souverän in der Demokratie?

Es bleibt zu hoffen, dass wir Deutschen uns diesen oberlehrerhaften Zuchtmeister selbst ersparen.

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Ferdinand Bohn

Die Bevölkerung erwartet von Politikern Problemlösungen in ihrem Sinne

und keine unnötigen Diskussionen um des Kaisers Bart. Der Euro und auch die EU in der jetzigen Form sind nicht mehr zu halten. Es ist offensichtlich für den deutschen Steuerzahler zu teuer. Die weiteren brennenden Probleme, Verarmung grosser Teile der Bevölkerung, Einwanderung, Leih- und befristete Arbeit, viel zu niedrige Löhne, unbezahlbare Staatsverschuldung, die wahre hohe Arbeitslosenzahl, Wohnungsnot in den Ballungszentren bleiben ungelöst. Um nur wenige zu nennen.
Wir brauchen neue politische Parteien, Politiker, die diese riesigen Probleme lösen und keine zänkischen Schwachköpfe.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 11:13 Uhr
Otto Kaldrack

zänkische Schwachköpfe

oder oft auch geistig Minderbemittelte bestimmen doch heute die Politik.
Reden könnn sie meist, aber ihre Handlungen sind nur noch gegen unser
Land gerichtet, speziell jetzt auch bei der EURO - Rettungspolitik. Da werden
wir von unseren Nachbarn so über den Tisch gezogen, daß einem die Tränen
in die Augen schiessen, wie unsere Politiker mit unseren Geldern umspringen.
Es tut nur noch weh, und da kann man froh sein, wenn jetzt eine neue Partei
gegründet wird, die mit diesem Schwachsinn aufhören will. Hoffentlich sind
wenigstens die Wähler so schlau und zeigen es den Etablierten mal so richtig.

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Closed via SSO

Unser heutiges politisches Personal macht doch einige Angst ...

... Da tummeln sich selbstverliebte Schwätzer, Angeber, Egomanen, Politkasper, von Lobbyisten Gelenkte und psychisch Auffällige, die meisten auch noch mit wenig menschlicher, moralischer und fachlicher Kompetenz.
Wir haben bei weitem nicht nur eine Finanzkrise. Die Krise geht viel weiter ... ... !

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Johannes Graf

Für's Vormundschaftsgericht

Beinfreiheit verlangt nun nach einer verbalen Pflegschaft, alternativ elektronische Kieferfessel

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Elisabeth Dreier

Eurobonds als derzeitiges Ziel, da hilft keine Brandmauer.

Eurobonds als derzeitiges Ziel, da hilft keine Brandmauer. Da hilft nur das Versprechen raus aus dem Euro und Distanzierung von dem EEG.
Denn nun geht es kaum mehr ohne vernünftige Diskussion mehr EU voranzutreiben - es gibt eine Anti-Europartei und damit kann sich viel Frust verbinden. Aber was schreibe ich, ich will das SPDCDUFDPGrünen so wenig wie möglich Stimmen bekommen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.03.2013 11:48 Uhr
Otto Kaldrack

Was bisher schon

mit den Rettungsschirmen passiert ist, ist mehr als eine Katastrophe.
Aber die von rot-grün so geliebten EURObonds wären mehr als das.
Das wäre definitiv der Tsunami und damit unser noch schnellerer
Untergang.

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Wilhelm Drühe

Brandmauern helfen kaum weiter!

"Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient...", sagt man – und das stimmt; denn bei uns wird – Gott sei Dank! – gewählt. Was regt man sich auf über Peer Steinbrück? Er wollte – wenn ich mich recht erinnere - „Beinfreiheit“ haben. Die hat man ihm zugebilligt und wundert sich jetzt/regt sich auf, wenn er aus dem Zugeständnis etwas macht! Es sind doch Sigmar Gabriel und Andrea Nahles, die Peer Steinbrück ausgewählt haben – oder nicht? Und er entspricht offensichtlich ihren politischen Vorstellungen und ihrem politischen Niveau. Die Generalsekretärin wird mit ihm den nächsten Bundestagswahlkampf organisieren – und hofft auf ein besseres SPD-Ergebnis als 23 Prozent. Wäre ich SPD-Mitglied, würde ich mich mehr über Nahles und Gabriel aufregen als über Steinbrück. Sie sind doch die Polit-Indikatoren der SPD!

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Jörg Huemer

Die Frage zeugt von verkümmertem Denken.

Stil IST Inhalt. Erst der richtige, an Zeit und Raum und an den Adressaten (und sämtliche Nebenempfänger) angepasste Stil ermöglicht es, Inhalte so zu konfigurieren, dass sie korrekt und wie beabsichtigt ankommen

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.03.2013 11:18 Uhr
Jörg Huemer

Der Beitrag war gedacht als Antwort zu:

"Wieso möchten alle Stil vor Inhalt? "

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Jörg Huemer

Die deutsche Sprache verfügt über sämtliche Zwischentöne,

über alle Nuancen, genau zu sagen, was man denkt und genau das Ziel zu treffen, das erreicht werden soll. Mit diesem Werkzeug lassen sich alle Inhalte auf sensibelste Weise verarbeiten und artikulieren, wenn das nötige Sensorium, die erforderliche Sensibilität und Intelligenz vorhanden sind. Das Gegenteil davon ist brüllende Plumpheit, brutale Verachtung, blinde Dummheit, Geschosse, die immer global einschlagen, mit enormen Kollateralschäden. Diese bleiben aus beim selben Spruch am Wirtshaustisch, weil dort jeder weiß, dass diese Form von "Klartext" nur der Vereinfachung dient, dem Ziel der schnellen Festlegung auf eine Position für einen Diskurs, der oft nur zum Ziel hat, sich im vertrauten Kreis Luft zu machen. Im Wirtshaus wird man auch nicht falsch verstanden, weil die Sprachregelungen innerhalb dieser ökologischen Nische einer gemeinsamen Konvention entspringen.

Wer aber in Europa oder der Welt verstanden werden und als wichtigster Vertreter seines Landes etwas erreichen will, ha

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.03.2013 10:53 Uhr
Jörg Huemer

Wer aber in Europa oder der Welt verstanden werden

und als wichtigster Vertreter seines Landes etwas erreichen will, hat Rücksichten zu nehmen, hat sich zu beherrschen und sollte danach trachten, einen Stil mit Vorbildwirkung zu pflegen. Je grölender die Sprache, desto verkürzter das Denken dahinter und desto geringer die Interpretationsmöglichkeit und Bereitschaft und die Reaktionsmöglichkeiten des angegriffenen Zuhörers. Diese Form "Klarheit" ist deswegen so gefährlich, weil sie dem Vis-a-vis, in diesem speziellen Fall dem italienischen Wähler, keinen Spielraum lässt: Er muss sich gemaßregelt fühlen...

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Fridolin Frucht

Wieso möchten alle Stil vor Inhalt?

Vorweg: Es sind zwei Clowns, einer sogar beruflich.

Der laufende Hosenanzug, der momentan Deutschland regiert, spricht nur Inhaltsleeres. Denn hätte es Inhalt, würde man anecken. Wenn das aber sogar bei den hiesigen Lesern, den Kommentaren nach, ankommt, dann gute Nacht Deutschland.

Das letzte Politiker, der mit soviel konkreten Reformvorschlägen in den Wahlkampf startete wie Steinbrück war 2005 Merkel mit Kirchhof. Die CDU war aber zu verbohrt, flexiblere Steuersätze einzuführen, um das benötigte Steueraufkommen zu erreichen. Merkel wurde runter gemacht in der Presse, die nicht mal verstand um was es ging. Seit dem entscheidet Merkel nichts mehr bis zu nächsten Meinungsumfrage und zerstört die Demokratie.

Nun probiert es die SPD wieder mal mit konkreten Vorschlägen. Die Wissenschaftstheorie lehrt uns: Je einfacher und zugespitzter man etwas formuliert, desto leichter kann es verstanden und kritisiert werden. Wenn die Presse aber nur Zuspitzungen zitiert, entsteht ein falsches Bild.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.03.2013 12:28 Uhr
Wolfgang Balzuweit

Deswegen, Herr Frucht

sollte uns hier auch jemand einmal die vorausgegangene Rede des ehrenwerten Herrn Berlusconi in politisch korrekte Diplomatensprache übertragen.

Wir können gespannt sein.

Soll aber keine Entschuldigung für Steinbrücks Ausfall sein, weil Italiener sind wie Kinder, man muß sie mit Zartgefühl behandeln.

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02.03.2013, 17:52 Uhr

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