08.01.2013 · Die CDU in Schleswig-Holstein hat keinen Vorsitzenden mehr. Der Rücktritt Jost de Jagers, der auch nicht mehr in den Bundestag will, offenbart die Zerstrittenheit der Partei.
Von Frank Pergande, KielRichtlinien für Lesermeinungen
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die CDU ist ein Scherbenhaufen!!!
Merkel hat die CDU zu einer Partei der namenlosen verkommen lassen!!!
Indem sie alle fähigen Köpfe auf irgendeine hinterhältige
weise beseitigt hat!!!
Die unterwürfigen Nicker werden gottseidank mit Ihr verschwinden!!!
Heute Rücktritt, gestern Trennung! Das Führungspersonal der Nord-CDU außer Rand&Band?
In 10 Tagen wird in Niedersachsen gewählt.
Der von der Staatsanwaltschaft bedrohte Ex-Ministerpräsident
Niedersachsens, C.Wulff, muß nach dem Schloss Bellevue heute in
eine kleine 3 Zi.-Whg in Hannover zur Miete ziehen, wil seine junge Frau
und Ex-First Lady auf Trennung nach dem Rücktritt bestand und der
CDU-Vorsitzende De Jaeger tritt heute zurück, weil er keinerlei
Unterstützung in seiner CDU mehr findet?
Das alles trifft auch den jungen Nachfolger von Ex-Präsident Wulff,
den Halb-Schotten McAllister, der bestimmt jetzt erst recht seinen
Ministerpräsidentenstuhl in Hannover verlieren wird, trotz aller
Saufereien auf den Schützenfesten des Landes zwischen Deich und
Schweinemastbetrieben.
Schade, Mac hat sich wirkich bemüht, aber in diesem Umfeld des
Untergangs kann es für ihn im Norden nur noch böse enden.
Die Schleswig-Holstein CDU scheint ein Paradiesvogel zu sein.
Wie kann es so etwas noch in Deutschland geben.
In allen anderen Bundesländern drängen Frauen an die Spitze,
oder sie werden gedrängt, ob von anderen Frauen oder einer
Frauenquote, sei dahingestellt.
Sollte sich im hohen Norden keine Frau finden lassen, die den Karren aus
dem Dreck zieht?
am Besten, Frau Merkel macht das in Personalunion, dann kann sie sich die Muehe sparen unliebsame CDU Bonzen mittels des Propagandaministeriums zu mobben.
Frank Pergande Jahrgang 1958, politischer Korrespondent für Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Schwerin.
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