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Bundeswehr in Afghanistan Die Leiden der deutschen Soldaten

 ·  Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe, schlägt Alarm: Immer mehr Bundeswehr-Soldaten leiden wegen des Afghanistan-Einsatzes unter schweren psychischen Belastungen. Die Gefahr, dort verwundet oder gar getötet zu werden, sei gewachsen. Nahe Kundus kam es abermals zu heftigen Kämpfen.

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Harry LeRoy
Harry LeRoy (Cimon) - 20.03.2010 20:40 Uhr

Ein reichlich vorlautes Mundstück seiner amerikanischen Herren!

Wäre Deutschland noch in seinem alten Recht (und Pflicht) als unabhängige Großmacht, so könnte man sich fragen, was es denn in Baktrien wolle und dies unter die vielen außenpolitischen Torheiten rechnen, wie die Anlage von Kolonien in Afrika oder die Interventionen in China; freilich auch die beschämende Tatsache, dass Deutschland im I. Weltkrieg den türkischen Landfeind verteidigt hat. Doch hier sei nur darauf verwiesen, was Fichte gegen Napoleon ausgerufen hat: "...und so nun auch diejenigen, die im Kampfe für das Vaterland die Waffen wegwarfen, unter fremden Panieren lernen, dieselben gegen das Vaterland tapfer zu führen. So geschieht es, daß die Selbstsucht durch ihre höchste Entwicklung vernichtet, und denen, die gutwillig keinen andern Zweck, denn sich selbst, sich setzen wollten, durch fremde Gewalt ein solcher anderer Zweck aufgedrungen wird." - wie kommt also dieses Mundstück dazu zu glauben, die Deutschen würden für die Amerikaner Baktrien knechten? Schlimm genug, dass man Heeresfolge leisten muß. Sich bei dem aufgezwungenen Dienst durch Tapferkeit und Kampfeseifer auszuzeichnen wäre eine ähnliche Torheit, wie Napoleon bei der Niederwerfung Russlands zu helfen, statt auf seine Niederlange zu hoffen!

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bernd ullrich

Die Lage hat sich verändert .....

... am Hindukusch und in Kundus. Dort war es einmal friedlicher und der Job des Soldaten ein gut bezahlter mit relativ geringem Risiko. Das hat viele veranlaßt, diesen Job anzunehmen. Die Ausrüsting musste auch nicht der entsprechen, die man benötigt, um Krieg mit allen Facetten zu führen. Von der Entwicklung her war dies aber absehbar. Wenn dann noch einige Offiziere den Wunsch verspürten, willkürlich Jagd auf die Taliban zu machen und dabei Zivilisten getötet wurden, steigt natürlich die Gefahr, selbst in einen Hinterhalt zu geraten. Der Konflikt in Afghanistan eskaliert und wir sind wenig vorbereitet. Den Freiwilligen wird klar, auf was sie sich da eingelassen haben, der militärischen Führung die bisherigen waffentechnischen Versäumnisse bewußt und den Politikern ihre Verantwortung für dieses Dilemma. Stobbe verdeutlicht eine Situation, die Handeln erfordert. Guttenberg muss erklären, wie und was er wann verbessern will und kann. Denn wir hängen wie ein Wurmfortsatz an den Entscheidungen einer Völkergemeinschaft, die sich eine Abzug nicht leisten kann. Dem politischen Traumata folgt jetzt das Traumata unserer Soldaten. Wir sind gefangen und müssen die Folgen tragen.

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Ulrich Hinderer

Es ist Krieg.

Das merkt man auch und vor allem daran, dass die zum Krieg zugehörige Propaganda wunderbar funktioniert. Für diese ist klar: "Wir" sind die Guten."Die" sind die Bösen. "Wir" dürfen "die" umbringen: Das ist dann Notwehr. "Die" dürfen "uns" nicht umbringen. Da "wir" die Guten und deshalb wäre das ein Verbrechen, "uns" umzubringen. Anders als bei "denen". Obwohl "wir" Besatzer sind. Natürlich nur aus Liebe.
Unsere Art zu lieben ist halt ein bisschen komisch.

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wolf haupricht

Der Wehrbeauftragte ein Spekulierer....?

Wenn Herr Robbe dem Verteidigungsminister und dem Generalinspekteur bzgl der Lageeinschätzung widerspricht und gleichzeitig das neue Mandat des Plenums kritisiert, überschreitet er seine Grenzen und begibt sich in den Bereich von Vermutungen und pers. Wünschen. Seine so genannten Experten, die ihn angeblich stützen, möge er benennen oder ganz schweigen. Wenn sich Soldaten nur in ihrem Feldlager aufhalten, ist das erteilte Mandat sowie der militärische Zweck verfehlt. Trotzdem werden sie per Raketen oder leichter Artillerie beschossen und sollen sich nicht wehren? Robbes Haltung kann daher lediglich als Aufforderung zur Aufgabe des Mandats gesehen werden. Das aber ist nicht die Aufgabe des Wehrbeauftragten. Dass er z.B. den Generalarzt der Bw persönlich für das Fehlen von 600 Ärzten verantwortlich macht, zeugt von schlechtem Stil und Unkenntnis der wirklichen Umstände des Weggangs von Ärzten, der bereits mit dem Einsatz im Kosovo u.a. begann. Dafür den Inspekteur des SanWesens verantwortlich zu machen, ist schlicht falsch. Es wird Zeit, dass er geht.

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Klaus Keller
Klaus Keller (kkeller) - 16.03.2010 20:59 Uhr

ein Lob auf die Vernunft

aller Ärzte die diesen Laden verlassen und den Schwachsinn nicht mitmachen.
Wenn ein Arzt den Regeln seines Berufes folgt kann er jedem Soldaten nur Vorbeugung empfehlen. Diese kann nur lauten: lassen sie sich nicht in gefährlichen Auslandseinsätzen für ein Paar Euro verheizen.
Das gilt selbstverständlich auch für den Arzt selbst!
klaus keller hanau

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Sukrija Jusufbegovic

Fassen wir es zusammen: 10% Soldaten +X erleiden schwere psychische Schäden,

100% afghanische Menschen leiden 100% Zeit seit X+Y Jahren unter Nato und Russland Terror. Die ganze Infrastruktur ist zerbombt, radioaktiv kontaminiert und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Man nennt es Befreiung, Entwicklungshilfe und Demokratisierung nach christlichen Werten.
In der gleichen Zeitperiode ist Afghanistan Haschisch Exportweltmeister und ein illegaler Waffenimporteur geworden. Weil aber die jüdisch-christlichen Terrorkommandos in vielen Ländern unter den Ärmsten der Armen Furore erzeugen, rüstet man ein gigantisches Heer von Terrorfander rund um den Globus.
Ein Kreislauf von schierem Wahnsinn verschlingen Billionen. Alle Staaten sind verschuldet und die ersten Staatsleichen müssen künstlich finanziert werden.
Kein Afghane hat den Deutschen vorher ein Haar gekrümmt, womit rechtfertigt die D. Regierung ihren Völkermord in Afghanistan? Wenn einige schräge Leute gegen die Afghanen rein privat einen Krieg führen möchten, sollen sie es auf eigene Kosten tun. In meinem Namen und Kosten darf es keiner tun, weder in Afghanistan noch sonst wo in der Welt.

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Dieter Wick

Zeit zum Umdenken

Soldaten, das ist eine Jahrtausende alte Ansicht, sind zum Krieg führen, zum Töten da. Nun ist das keine neue Erkenntnis: Sie leiden auch noch - und offenbar nimmt die Verblüffung darüber beim Wehrbeauftragten zu.
Über diese deutsche Gesellschaft kann die Verwunderung nicht groß genug sein! Ein paar Fragen müssten dringend gestellt und beantwortet werden! 1. Darf sich eine Gesellschaft zivilisiert nennen, die - ohne angegriffen zu sein - in der Welt herumbombt?
2. War es wirklich unser Wille, dummen, verlogenen und korrupten Politikern die Befugnis zu geben, junge Frauen und Männer in einen mehr als fragwürdigen Einsatz zu entsenden?
3. Wie wäre es denn, wenn wir die o.g. absurde Ansicht einmal ändern und den Krieg aus unserer Politik verdammen würden?
So groß wäre das Risiko, dass Taliban und die von den USA ernannten Terroristen der Welt alle gleich über uns herfallen nicht! Wir würden zugleich den pomadigen Theoretikern, die in Berlin rumalbern aber selbst noch nie ein Gewehr in die Hand genommen haben, das Wasser abgraben. Wir hätten auch ein paar Euro mehr für dringendere Angelegenheiten. Und die Soldaten wären uns wohl dankbar!
Aber es scheint, dass wir zum Umdenken noch zu blöd sind.
Wick, Oberstleutnant a.D.

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Sukrija Jusufbegovic

Fassen wir es zusammen: 10% Soldaten +X erleiden schwere psychische Schäden,

100% afghanische Menschen leiden 100% Zeit seit X+Y Jahren unter Nato und Russland Terror. Die ganze Infrastruktur ist zerbombt, radioaktiv kontaminiert und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Man nennt es Befreiung, Entwicklungshilfe und Demokratisierung nach christlichen Werten.
In der gleichen Zeitperiode ist Afghanistan Haschisch Exportweltmeister und ein illegaler Waffenimporteur geworden. Weil aber die jüdisch-christlichen Terrorkommandos in vielen Ländern unter den Ärmsten der Armen Furore erzeugen, rüstet man ein gigantisches Heer von Terrorfander rund um den Globus.
Ein Kreislauf von schierem Wahnsinn verschlingen Billionen. Alle Staaten sind verschuldet und die ersten Staatsleichen müssen künstlich finanziert werden.
Kein Afghane hat den Deutschen vorher ein Haar gekrümmt, womit rechtfertigt die D. Regierung ihren Völkermord in Afghanistan? Wenn einige schräge Leute gegen die Afghanen rein privat einen Krieg führen möchten, sollen sie es auf eigene Kosten tun. In meinem Namen und Kosten darf es keiner tun, weder in Afghanistan noch sonst wo in der Welt.

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Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 16.03.2010 19:18 Uhr

Der Wehrbeauftragte sollte mal der Ombudsmann der Wehrpflichtigen sein...

... und deren Würde gegen die Schinderei durch den Barras verteidigen.
.
Irgendwann wurde das ins Gegenteil verkehrt, und jetzt ist der Wehrbeauftragte der Sprecher des Kriegervereins und sorgt sich ausnahmslos um die Fähigkeit der Bundeswehr, in der alten Tradition Eroberungskriege zu führen und fremde Länder durch Besatzung zu kontrollieren.
.
Man kann den Soldaten nur wünschen, sich diesem Rattenfänger so schnell wie möglich durch Flucht in die Heimat zu entziehen, bevor sie im Stalingrad II ihr Leben verlieren.

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Charles Stieger

Heimat verteidigern?

Die ketzerische Frage lautet, wie kann ich einem Bundeswehrsoldaten verklickern, dass er am Hindukush seine Heimat zu verteidigen habe. Ist schon ein bisschen weit hergeholt, ein solches Argument. Zudem Soldaten, die auf Heimatverteidigung ausgebildet, gedrillt und erzogen sind.
Worin liegt da für den einzelnen Soldaten der Sinn für Aufopferung von Gesundheit und Leben? Dass da bald einmal fast die Hälfte mit psychischen Störungen nach Hause kommen, liegt wohl auf der Hand. Das ist Missbrauch von Menschenmaterial für fragwürdige politische Zwecke.

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Bernd Raedle
Bernd Raedle (berndle) - 16.03.2010 18:21 Uhr

Berufsbild eines Soldaten

Ja wozu ist eigentlich ein Soldat da? Doch um Krieg zu führen, oder etwa nicht? Ein Bäcker backt, ein Metzger schlachtet, ein Gärtner pflegt den Garten....und ein Soldat hat nunmal Krieg zu führen. Es sind ausnahmslos Zeit- und Berufssoldaten, keine Wehrpflichtigen, in Afghanistan. Also alles Leute die sich ihren Beruf freiwillig ausgesucht haben. Was haben diese denn erwartet? An einem Liegestuhl am Sandstrand unter Palmen zu liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen? Zugegebenermaßen ist der Beruf Krieg zu führen nicht grade einfach, aber
wer damit nicht klar kommt sollte nicht rumheulen sondern schlicht und einfach den Beruf wechseln.

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Holger Sulz
Holger Sulz (H._Sulz) - 16.03.2010 18:17 Uhr

Unerträgliche Bigotterie

'Noch dazu klagen Frauen in der Bundeswehr laut Robbes Bericht unverändert über sexuelle Belästigungen und frauenfeindliche Einstellungen'.
Die ideologische Arroganz dieses roten Herrn ist unerträglich und ein Tritt ins Gesicht jedes Afghanistan- Soldaten.
Zum Ersten: 'sexuelle Belästigung' ist ein völlig entgrenzer Begriff aus dem feministischen Neusprech und wird in Gerichtsverfahren meist auf diesen Nenner gebracht: "s.B. ist das, was DIE Belästigte als solche empfindet".Der Gesetzgeber selbst hat tunlichst eine exakte Definition vermieden. Klasse, ne?
Zum Zweiten:
es ist für den roten Herrn ganz normal, wenn ein junger Mann ins Feuer geschickt wird und seine sog. 'Kameradin' nicht. Zu erinnern ist an das höchstrichterliche Urteil, in dem die Damen das Recht, auch in den Kampfverbänden dienen dürfen, eingeklagt haben. Wieviele Damensärge kamen denn aus Afghanistan zurück? Genau. Keiner. 'Frauenschonung' ist in jeder Armee angesagt, auch der israelischen. Und bevorzugte Beförderung.
Sowas ist schlicht sexistische Diskriminierung auf Leben und Tod. Sich darüber zu echauffieren aber 'frauenfeindliche Einstellung'.
Hammwers?

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Markus Teuber

Politisches Versagen

Die Soldaten wurden und werden verantwortungslos sich selbst überlassen!
.
Den internationalen Einsatz gegen den in Afghanistan sich ausbildenden und beheimatenden islamistischen Terrorismus mitzumachen ,war absolut richtig und wurde von der Politik auch richtig entscheiden. Feige gezeigt und sich weggeduckt hat sich die Politik in Deutschland aber vor den Konsequenzen dieser Entscheidung : Die erforderliche Stärke an Kampftruppen (Infanterie) ,das militärische Gerät (Hubschrauber,Beobachtungsdrohnen,leichte Artellerie usw),das Recht der Soldaten, militärisch auch wirklich zuzuschlagen und den Kampf zum Feind zu tragen ,dem Volk Sinn und Zweck des Ganzen stetig,mit Mut und ohne Blick auf Wahltermine zu erklären - All das hat die Politik aus "Feigheit vor dem Feind" versäumt und bis heute unterlassen.

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Dirk Mathias Händler

Da riskieren Soldaten ihr Leben...

... für etwas eher Abstraktes wie ihren Staat und die Zukunft einer chaotischen Region, und hierzulande fällt man ihnen von links entweder arglistig in den Rücken (und nennt das trotz der eigenen Geschichte ernsthaft "Pazifismus") oder lässt sie eiskalt im Stich. Entweder ist die parlamentarische Rückendeckung windelweich oder die Ausrüstung ungenügend. Nicht, dass es an Geld fehlt, wir alle wissen, wo es hingeht. Umso mehr muss man die Soldatinnen und Soldaten bewundern und ihnen Respekt aussprechen.

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Dieter Erkelenz

Folgt man den hiesigen Presseberichten

gewinnt man zwingend den Eindruck, als ob in Afghanistan Freizeitsoldaten eingesetzt sind, die aus Spaß an der Freud Soldat spielen. Dass Soldaten jederzeit ihr Leben riskieren, erheblichen psysischen und physischen Belastungen ausgesetzt sind, ist das Risiko dieses Berufes. Das sollte man als Soldat wissen und akzeptieren. Ich bin überzeugt, dass das die eingesetzten Soldaten auch wissen. Soweit mir bekannt ist, wird keiner zum Einsatz in Afghanistan gewungen. Unsere Soldaten wissen mit Sicherheit auch, dass sie sich dort im "Krieg "befinden. Was also soll
das Gejammere von Presse und anderen über Psychosen, Tod etc. Soldaten sitzen nicht im Glashaus. Wem das Ganze nicht gefällt, sollte - wie auch immer - dafür sorgen, dass dieser Zustand schnellstens beseitigt wird!

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Lothar Wölfel

Mangelnde Ausrüstung, unklarer Auftrag und Rolle

weder Soldat noch Sozialarbeiter, fern der Heimat, in der ein Staatsanwalt auf den falschen Schuß wartet, um Anklage zu erheben. Dann wird noch der Sinn bezweifelt. Solche Situationenen können krank machen.

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Walter Wasilewski

Die Leiden der Soldaten

Wenn ich richtig informiert bin, kann niemand gegen seinen Willen zum Kriegseinsatz gezwungen werden.
Wir-ich wurde mit 16 Jahren eingezogen-mit 17 stand ich als Fallschirmjäger in Arnheim.
Weder damals noch heute fragt einer wie es uns erging-welche gesundheitlichen Beschwerden wir haben. Bei extremen Beschwerden wird heute abgewimmelt- kann nicht als Kriegsfolge anerkannt werden.
Diesen Dank des Vaterlandes werden die „Afghanistankämpfer“ noch erfahren.
Ich stand mit 18 aus der Kriegsgefangenschafft kommend fremd hier- allein- die Neumark in Brandenburg gehörte jetzt zu Polen… Ich hatte meine Uniform und 1 Kochgeschirr aber keine Strümpfe. Für Unterkunft und Brot durfte ich arbeiten. Es war ein langer Weg zur Normalität.
Herr Herzog sagte vor einiger Zeit „Die Alten beuten die Jungen aus“
Danke Vaterland Deutschland.
http://community.zeit.de/user/waltergw/beitrag/2010/03/15/die-gesundheitspolitik
Walter Wasilewski

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Klaus W. Knabenschuh

die leiden.....

....noch gar nicht genug !
Wer sich freiwillig einen solchen "Beruf" aussucht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Außerdem spielen Soldaten doch um ihr Leben gern....oder ?
Ich hätte einem Jung ganz was anderes erzählt bezogen auf die Brunnen, die ich dort bohren sollte !

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Rolf Joachim Siegen

Und die Leiden der afghanischen Bevoelkerung?

Darueber berichtet kein westlicher Beauftragter!

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resi mayer
resi mayer (kimwales) - 16.03.2010 16:59 Uhr

Wir exportieren

die besten Kriegsgeräte in alle Welt und die eigenen
Soldaten in Afghanistan müssen sich über unzureichende Ausrüstung beklagen.Wie stehen Sie dazu Frau Merkel ?
Zum anderen,wenn die Soldaten freiwillig in Afghanistan sein sollten (ich frage das ),dann hätten sie sich darüber klar sein müssen,dass dort Krieg,kriegsähnlicher Zustand oder Bürgerkrieg,wie es die Politik auch benennen mag,herrscht und kein Manöver1

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