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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Bundestagswahl 2013 Für die Union geht es ums Ganze

 ·  Mit Gewissheit stehen der Kanzlerin 2013 allein SPD und Grüne für eine Regierungsbildung bereit. Piraten und Linkspartei könnten gemeinsam zwar mehr als ein Siebtel der Mandate erlangen, kommen aber für eine Koalition nicht in Frage.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (61)

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Peter Slater

"Herr Johann" die abgewahlte rot/grune Bundesregierung hatte 5.1 Mio Arbeitslose ...

... ohne die immer noch bestehende Eurokrise zu haben und die deutsche Wirtschaft stand sozialvertraglich, steuermassig und wirtschaftlich und Gerhard Schroder und Joschka Fischer viel schlechter da, als das jetzt und der schwarz/gelben Bundesregierung ist und das haben Sie namlich vergessen zu schreiben und wenn Sie sagen, das die Bekampfung der Arbeitslosen immer noch das Ziel einer jeden Bundesregierung sein musse, so mussen das auch die rot/roten und rot/grunen Landesregierungen zur Aufgabe haben, aber wenn nur noch Geld geliehen wird, mussen naturlich die Steuern hoch und dann fehlt das Geld, um Steuererleichterungen fur BUnternehmen und Burger zu schaffen und dann ist auch kein Geld fur Bildung und fur die Infrastruktur vorhanden. Unter KEINER schwarz oder schwarz/gelb gefuhrten Bundesregierung gab es mehr als 5 Millionen Arbeitslose in den letzen 30 oder 40 Jahren oder seit 1960 und uberall, wo rot oder rot/grun regierte, folgte soziale und wirtschaftliche Chaospolitik ...

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Markus Teuber

Die FDP -Hr Kowollik- ist die unwählbarste Partei überhaupt !

Die Partei der permanenten gutsherrlichen Arroganz,alles beherrschenden Machtgeilheit gepaart mit völliger fachlicher Inkompetenz ist doch überhaupt keine Alternative !
.
Warum Sie diese also immer wieder lobhulden -ist nicht nachvollziehbar !
.
Wie machtgeil diese Gutsherren-Partei ist,zeigte sich zuletzt,als sie eben NICHT die Regierung verlassen hat,um dem TEuro-Rettungsabenteuer fernzubleiben .

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Peter Slater

Warum soll sich die CDU und die BK Merkel furchten ? Die Arbeitslosenzahl fallt unter 3 Mio ...

... die deutsche Wirtschaftsleistung ist einzigartig und ist fuhrend in Europa d. h auch, der Industriestandort Deutschlands, ist die Lebensversicherung des Euroraumes und der Burger Deutschlands und dazu kommt noch, das die selbstfeiernden "DDR-Liebhabern" und die tinkenden und schnupfenen "Anders-Sein-Partei" sich die Prozentpunkte der "Dagegen-Partei" und "Anti-Haushaltsdisziplin-Partei" gegenseitig streitig machen und dazu kommt noch, das bei den Sozialdemokraten plotzlich jeder Bundeskanzlerkandidat sein will und das sie bereit sind, sich gegenseitig die Augen auszukratzen. Das Problem ist jedoch, ob die Liberalen es bis dahin schaffen werden, ein neues Parteiprofil ausgearbeitet zu haben, das glaubwurdig und durchsetzbar ist und in allen rot/roten Landtagen ist die Haushaltspolitik ein reines Disaster, immer mehr Arbeitslose und Kriminalitat, schlechte Infrastruktur und Wirtschaft und bei rot/grun in NRW wurde eine Politik der Ruckschritte gemacht, mit schlampigstem Haushalt ...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2012 11:37 Uhr
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Zoufal Johann (Johanik) - 29.03.2012 11:37 Uhr

Paradox

Es sind aber doch noch fast drei Millionen Arbeitslose, trotz wirtschaftlicher Blüte und vor allem obwohl jedes Jahr mehr Arbeitskräfte aus dem Erwerbsleben ausscheiden als neu einsteigen. Wir sollten uns nicht täuschen: die Entwicklung ist bedrohlich. Sie gleicht dem Verhalten eines Gummibandes, nur eben mit negativen Vorzeichen. Die Auswirkungen verzögern sich und dann treten sie mit um so größerer Geschwindigkeit ein. Die Politkaste setzt auf den Augenblick und vertraut darauf, dass wir uns an die Katastrophe gewöhnen, wenn sie erst eingetreten ist.

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Bertram von Steuben

Für Deutschland geht es ums Ganze...

... wie ein Mitforist bemerkte.
Um nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Nachdem Merkel die CDU ihren konservativen Stammwählern entriss und sie im Nirvana linksgrüner DDR-Öko-Träumereien plazierte, finden wir die enttäuschten Wähler bei den "Nichtwählern" wieder. Denn weder ein dicker Gabriel, noch eine Keifende Nahles stellen eine ALternative dar. Die Grünen, als "Vernichter der Gesellschaft" sind eh obsolet. Bleiben die Grünen noch weiterhin an der Macht, schaffen sie es alle Parteien weiter zu unterwandern (Röttgrn und Co), gehen hier nicht nur sprichwörtlich die Lichter aus. Es ist Merkels "Verdienst", dass in Deutschland eine Trümmersituation steht wie sie beilspiellos ist. Selbst von den Folgen des Krieges hat Deutschalnd sich schneller erholt, als wir es jetzt schaffen würden, träte die ganze Politkamarilla sofort ab!
Zur Zeit ist JEDE Partei auf einem massiven Zerstörungskurs. Das gilt gesellschaftlich, wie auch industriell und finanziell!

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Werner Mueller

Für Deutschland geht es um alles! Mit Merkel gibt es keine Zukunft für Deutschland!

Die CDU ist nur eine Partei - übrigens eine Partei, die immer weniger Mitglieder hat. Als Partei ist sie - dank der "Strategie" der großen Vorsitzenden - von anderen Parteien nicht mehr unterscheidbar, so dass wir mittlerweile von einer neuen sozialistischen Einheitspartei (CDU/SPD/Grüne) sprechen können.
Mit Merkel keine Zukunft für Deutschland/mit der CDU keine Zukunft für Deutschland - deshalb keine Stimmen für die CDU in 2013.

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Thomas Meyer (meyertom) - 28.03.2012 19:20 Uhr

Was Deutschland immer noch fehlt...

...ist eine haarscharf ausgerichtete, katholische konservative nationale Partei, die ihren Namen auch verdient und nicht im politischen Niemandsland wie die CSU herumdümpelt. Die Menschen im Süden und Westen sind vorwiegend katholisch und werden politisch kaum noch vertreten, geschweige denn gehört. Im Gegenteil, der Norden und Osten mit seinem Protestantismus dominiert die deutsche Politik und alle lassen es sich gut gehen. Nichts ist gut. Eine Kanzlerin, die sich anmasst einen deutschen Papst öffentlich zu kritisieren und dann kleinlaut im Bundestag sitzt und einer dort jemals am besten gehaltenen Reden zuhören muß, hat ledigliche Daseinsberechtigung verloren, im Namen des deutschan Volkes zu sprechen. Die Dame muß entsorgt werden, schnellstens. Sie glaubt wohl Deutschland im Sinner einer "höherwertigen" Sache opfern zu müssen. Das ist nun das Letzte was wir brauchen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2012 11:41 Uhr
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Zoufal Johann (Johanik) - 29.03.2012 11:41 Uhr

Es geht...

Es geht alles seinen Gang, ob den sozialistischen oder den pragmatischen oder den - wie in der Gegenwart - den demokratisch-gleichgültigen. Es wird schon so sein: Die Bundesrepublik Deutschland hat noch vor sich, was die DDR hinter sich hat. Man sieht es daran, dass immer weniger Leute Mut haben, in diesen Verhältnissen Kinder zu bekommen. Ob Menschen weglaufen oder Kinder nicht kommen, das ist das selbe.

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bernd stegmann

Sie wissen aber schon....,

daß diese Partei dann eine "rechte" Partei wäre und mit allen Mitteln im "Kampf gegen rechts" bekämpft werden wird?
Im übrigen gibt es diese längst, zwar nicht rein katholisch...., wie auch jede Menge anderer Wahlalternativen. Und da meine ich nicht die Faschingstruppe der Piraten, der Inbegriff einer degenerierten Gesellschaft, losgelöst von jeder Erkenntnis, worauf der hiesige Nochwohlstand begründet ist.

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Reinhard Ulherr

Es ist ein Elend

Was wird wohl kommen? Beim weiter denken dieses Gedanke wird mir Elend. Ich fürchte ja es kommt zu einer großen Koaltion nach dem Strickmuster Saarland. Was das dann wird ist jetzt schon absehbar. Mann schaue sich das letze Mal schwarz/rot an. Stillstand an allen Ecken und Enden. Aber noch mehr Staatsversculdung, weiterer/größerer Rettungsschirm für Europa usw. Ich weis nicht ob ich noch weiter denken will, es läuft mir eiskalt den Rücken herunter.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2012 00:55 Uhr
Werner Mueller

Wo Merkel ist, ist Stillstand

Egal wie die neue Regierungskoalition sich zusammensetzt; wenn Merkel in der Führung dabei ist, ist Stillstand vorprogrammiert.

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Klaus Fraedrich

Zwischen Pest und Cholera

Egal, wer 2013 die Wahlen gewinnt und an die Macht kommt - wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Angela Merkel agiert mit zunehmender Amtsdauer blind wie ihr Ziehvater Helmut Kohl, der die CDU an seinem Machstarrsinn scheitern ließ. Die SPD bietet mit dem Trio Gabriel, Steinbrück und Steinmeier keine brauchbare Alternative. Die Grünen sind in der Masse immer noch dem Fundamentalo-Irrsinn verfallen, die FDP hat sich selbst erledigt, und die Piraten werden Jahre brauchen, um ein für eine Regierung tragbares Programm zu entwickeln. Wer den Diebstahl geistigen Eigentums legalisieren will, ist einfach nur kriminell. Die Linken haben noch immer nichts aus dem Zerfall der DDR gelernt und sind für realitisch denkende Menschen nicht wählbar. Das Problem ist: Nichtwählen hilft auch nicht. Was haben die beiden letzten Bundesregierungen und die politischen Parteien aus unserem Land gemacht? Leider hilt da auch der Spruch nicht, dass jedes Volk die Regierung bekommt, die es verdient.

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Michael Posthoff

2 Amtszeiten!

Warum gibt es in unserem Grungesetz nicht diese Regelung über maximal 2 Amtszeiten für das Staatsoberhaupt, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern. Ich fand das immer sehr richtig.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 23:20 Uhr
Florian Adler

Regelung für Alle

dann gäbe es endlich keine Postenbesetzer und Parlamentsbewohner mehr, also Leute, die sich über Jahre oder Jahrzehnte dort häuslich niederlassen und nichts mehr positiv für Bürger bewegen (wollen). Ziel: Keine Berufspolitiker, max. 2 Legislaturperioden, dann zurück in die sog. Realwirtschaft. Listenplatz und Sessel frei gemacht für neue, engagierte Leute.

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Thomas Meyer (meyertom) - 28.03.2012 14:59 Uhr

Die CDU ist nicht mehr das...

...was sie einst unter Konrad Adenauer und Ludwig Erhardt war. Ziemlich alle Prinzipien, die damals noch Gültigkeit hatten, gingen inzwischen verloren. Heute dominieren bei der CDU protestantische Ideen, das Katholische ist kaum mehr spürbar, dank Frau Merkel. Wenn sich diese Partei in der Zukunft nicht komplett von Frau Merkel löst, dann wird sie untergehen wie die Democrazia Cristiana in Italien. Die meisten ehemaigen Repräsentanten und Mitglieder dieser urchristlichen katholischen Partei sind inzwischen bei anderen Parteien gelandet, so könnte es der CDU auch ergehen.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 28.03.2012 14:56 Uhr

@Herr Markus Teuber Keine Option

Auch jeder Nichtwähler ist praktische eine Stimme für Merkel. Persönlich habe ich ihr Gerede von Alternativlosigkeit so etwas von satt, dass ich mich für eine Alternative entscheide, egal ob mit Unbehagen. Diese politische Beliebigkeit bekommt meine Stimme jedoch nicht, auch nicht indirekt.

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Roman Gerhard Urbanek

Förderer der Altersarmut sind nicht wählbar!

Seit Wochen mache ich auf dieses Problem als Leser und Kommentator in mehreren Medien wie nachfolgend dargelegt aufmerksam und die Reaktion gleich Null. Denn der wirkliche Skandal ist, dass die " Amigo-Bundesregierung und Unternehmer " die Menschen quasi zwingen für Hungerlöhnen zu arbeitenden und sie brutal Systematisch von unserer Regierung in die Altersarmut geschickt werden. Denn jeder Naivling kann doch wohl heute 1+1 addieren und sich ausrechnen das sie nicht einmal den Sozialhilfesatz als Rente erreichen werden und der Bürger dann wird den Rest zu zahlen, wie es ja wohl die Regierung und ganz krass die FDP im Auftrag der Arbeitgeber will. Unternehmer machen ja heute ihren Reibach damit und die gewissenlos handelnden Politiker sagen sich, was interessiert mich die Altersarmut heute von morgen, wenn ich heute mit diesem inhumanen System die Arbeitslosenstatistik so richtig aufpolieren kann und siehe da, die Partei-hörigen sind glücklich und jubeln ihnen zu!!!

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Los Närgli (lma666) - 28.03.2012 14:00 Uhr

Keine Piraten?

Hmm, komisch, Frau Merkel scheint gerade kalr zu stellen, dass sie mit "neuen Trends" nichts zu tun haben will.
Nun gut, da cih keine weitere Merkelsche Legislaturperiode will, soll es mir recht sein.
Wenn Rot-Grün kommt, dann wird es zwar anders aber nicht besser...

Bleibt zu hoffen, dass eine Regierungsbilding ohne Piraten nicht merh machbare sein wird.
Und dass die SPD kein rot-rose-Bündnis mitden Linken anstrebt, das wäre dann die endgültige Katastrophe...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2012 12:25 Uhr
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Los Närgli (lma666) - 29.03.2012 12:25 Uhr

Simpel?

Auch, so einfach ist das mit der Mitte also?! Warum geht es dann seit 20 Jahren schief?
BTW, als die Grünen das Ende des Atom,stroms gefordert haben (vor etwa 25 Jahren), da haben auch vielle über deren "Realitätsferne" gelacht.

Mal sehen, wie in 25 Jahren dann die Forderungen der Piraten betrachtet werden.
Und waqs "links" betrifft, leider haben CDU, FDP, SPD und Grüne es nicht geschafft, der kontinuerlichen Umverteilung nach oben (und unten) Einhalt zu gebieten, im Gegenteil.

Es ist also an der Zeit, was zu ändern, oder frei nach George Bernhard Shaw:
"Wir brauchen eine Handvoll Piraten, seht wohin uns die etablierten Parteien gebracht haben!"

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bernd stegmann

Und Sie denken wirklich,

mit Piraten wird irgendwas besser? Im Ernst?

Ich wundere mich ja schon lange ob des deutschen Wahlverhaltens, das nur eine Richtung nach links kennt. Aber die Piraten setzen dem Fass die Krone auf.

Der Staat soll seine Bürger nicht mehr nach geschlecht erfassen und jeder soll sich das Geschlecht seiner Wahl frei wählen dürfen. Steht im Programm, kein Witz.

Eine (gesellschafliche) Mitte erreicht man, indem Richtungskorrekturen links/rechts vorgenommen werden. So kann schön eine Mitte gehalten werden. Simpel wie beim Autofahren.

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Ralf Kowollik

Die FDP legt bundesweit wieder zu

Im Saarland hat sich die FDP selbst zerfleischt und dafür die Quittung bekommen, doch bundesweit verspürt Röslers Partei wieder Aufwind. In der heutigen Forsa-Umfrage legt die FDP auf 4% zu - das ist immerhin ihr bester Wert seit Oktober 2011. Forsa-Chef Manfred Güllner führt dies auf das Comeback Christian Lindners zurück. Doch ich denke, dass noch andere Faktoren eine Rolle spielen:
1. Der Coup, den die FDP mit der Durchsetzung Joachim Gaucks gelandet hat, beginnt bei den Wählern langsam durchzusickern.
2. Die Strategie, sich stärker von der Union abzugrenzen, zahlt sich aus - die FDP wird nicht länger bloß als Wurmfortsatz der CDU/CSU wahrgenommen.
3. Weder die Große Koalition noch Schwarz-Grün sind bei den Wählern sonderlich beliebt - doch Schwarz-Rot bzw. Schwarz-Grün ist das, was der Wähler bekommt, wenn die FDP weiterhin so schwach bleibt. Die FDP wird deshalb möglicherweise noch weiter zulegen, je mehr der Termin der nächsten Bundestagswahl näherrückt.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2012 12:58 Uhr
Volker Kulessa

Diese FDP braucht niemand

lauter unerfahrene Opportunisten, die lieber Ihre Überzeugung verraten (so sie denn eine hatten) als für diese Überzeugung einzutreten und diese durchzusetzen. Vor lauter Angst, die Koalition könnte platzen, machen diese Jungs allen Unsinn mit, den Frau Merkel sich von SPD und Grünen einflüstern lässt.

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Günther Werlau

Prognosen und Wirklichkeit

Hoffentlich haben Sie mit Ihrer Prognose nicht recht. Eine derartig runtergehungerte Partei wie die "Liberalen" benötigt niemand, ausser vielleicht die direkt von ihr vertretenen Interessengruppen (Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte) - die aber meiner Meinung nach wiederrum keine direkte politische Macht benötigen, da sie sich auch so ganz gut durchsetzen können.

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 28.03.2012 16:17 Uhr

Das ist das pure Mitleid mit der Partei

denn gerechtfertigt ist der Trend nicht. Solange sich die FDP nicht von der CDU abgrenzt, gegen den ESM stimmt z.B., ist das keine Partei, die man wählen kann. Würde sie eine andere Europapolitik als AM machen, dann könnte man drüber reden. So für mich nicht wählbar.

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bernd ullrich

Unberechenbare Merkel=unberechenbare CDU/CSU.

Laufzeitverlängerung der AKW, ein Jahr später Ausstieg aus der Kernenergie; Wehrplicht ein BIndeglied zwischen Bürger und Staat? Abschaffung im Schnellschusstempo mit Guttenberg; wortstark keine Hilfen für die Euro-Pleitestaaten, ein halbes Jahr später ein Plädoyer für Rettungsschirme, die Deutschland im schlechtesten Fall 400 Milliarden kosten können. Das zahlt primär der Mittelstand über 80% der Steuern. Unberechenbar. Die größte Nachteil der Wähler von CDU/CSU wird aber der sein, dass die konservativen Wähler des Mittelstands kaum noch Vorteile an einer CDU/CSU-regierten Republik hat. Im Gegenteil: Der Mittelstand verliert seine Privilegien und wird vom Niedergang der Republik am stärksten betroffen sein. Die CDU/CSU hat nichts mehr zum Verteilen. Die CDU/CSU ist nutzlos geworden.

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Christoph Rohde

Kabinett des Notstands

Die nächste Regierungsperiode dürfte in eine Zeit fallen, in der die Rettungspakete auf den Bundeshaushalt durchschlagen. Da geht nur eine große Krisenkoalition. Wer da regiert, wird verantwortlich gemacht.

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Volker Kulessa

Mein Wunsch

10 kleine Parteien-- jede hat mind. 5%-- erobern 65% der Sitze im Bundestag. Alle diese würden den m.E. fachlichen Unsinn der Merkel und der SPD und der Grünen NICHT mitmachen den Euro "retten" zu wollen. CDU und SPD je 10%, Grüne 5%, Sonstige den Rest

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 16:52 Uhr
Günther Werlau

Instabilität und Probleme

Dann bekommen Sie so instabile politische Verhältnisse wie beispielsweise Italien oder Israel. Da wir den ständigen Konflikt mit einem anderen Volk nicht als Zwang zum Funktionieren haben, würde daraus ein furchtbares Hin und Her erwachsen, das unser Land mit Sicherheit verwüsten würde.

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Thomas Kobler

Musste Helmut Kohl...

...noch das Wohlwollen der Engländer und Franzosen zur Wiedervereinigung fast erbetteln, hat diese Kanzlerin Deutschland zur uneingeschränkten Vormachtstellung in Europa und zu grosser Achtung in der Welt verholfen, und das mit friedlichen Mitteln. Das Ansehen Deutschlands hat eine neue, besondere Qualität erreicht - für einmal ist es furchtloser Respekt, der dem Land entgegen gebracht wird.

Innenpolitisch sieht die Bilanz der Kanzlerin weniger bemerkenswert aus. Der Regierungspartner entpuppte sich als Windbeutel, den seine Aufgabe in alle Winde verweht hat, und der nicht mehr an die Spitze zurückfinden wird. Von daher kann es eigentlich auch mit jedem anderen, denkbaren Koalitionspartner kaum schlimmer kommen. Die Grünen werden nur eine untergeordnete Rolle spielen, weil sie im Grunde nichts weiter als eine grössere, organisierte Protestbewegung sind. Das Schicksal der SPD steht und fällt mit ihrem Kandidaten. Deutschlands Herausforderungen sind für alle Farben die selben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2012 15:12 Uhr
Karin Jürgens
Karin Jürgens (Bashi49) - 29.03.2012 15:12 Uhr

Fragen Sie einfach mal in Griechenland und in Italien nach, Herr Kobler.

Ich glaube, da sehen viele Menschen das ganz anders. Und daß Sie in ein oder zwei Jahren die "Leistungen" unserer BK auch noch so sehen, davon bin ich nicht überzeugt.

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Karin Jürgens
Karin Jürgens (Bashi49) - 28.03.2012 12:33 Uhr

Angela Merkel fehlt etwas ganz Wesentliches.

Vergleicht man Frau Merkel mit Putin, merkt man, was ihr fehlt: Putin ist bestimmt kein "lupenreiner Demokrat". Kann sein, daß seine Macht vor allem auf einem weitverzweigten Geheimdienstapparat beruht, kann auch, daß er seine Gegner mit unlauteren Mitteln bekämpft. Man kann ihn für einen Schuft halten, aber eines kann man ihm nicht absprechen: Er liebt seine Heimat über alles! Ich glaube, er würde jede Sauerei begehen, um Schaden von seinem Land abzuwehren (Chodorchowski). Genau das bringt ihm in Rußland und auch woanders in der Welt viele Sympathien ein. Das System, in dem Frau Merkel aufgewachsen ist und das sie aktiv unterstützt hat, ist untergegangen. Ich erlebe sie in bezug auf Europa und unser Land wie eine Fremde, sehr distanziert. Deutschland scheint für sie eine Schachfigur zu sein, die man im Spiel um einen utopischen Superstaat "Europa" einsetzt, die man aber genau so gut fallen lassen kann. Ich halte diese Frau für nicht mehr wählbar.

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Markus Teuber

Keinen von denen mehr wählen !

Alle derzeit im Parlament vertretenen Parteien sind unwählbar , haben sich unwählbar gemacht !
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Die CDUCSUFDPSPDGrüne-Blockpartei durch ihre alternativlose,bedingungslose TRILLIONEN-Unterstützung zuerst der Raub-Banker,dann der TEuro-Ritter
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Die Linke durch ihre stupides Verharren im Kommunismus ,gepaart mit ihrem verstockten Unwillen,ihre stalinistische Herkunft -SED-endlich aufzuarbeiten und sich dafür zu entschuldigen,indem man die Ex-Stasi-Mitarbeiter,die Kommunisten , Stalinisten und Ex-DDR-Parteigängeraus der Partei entfernt
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die Piraten -weil diese absurde,weltfremde Projekte (wie den Bruch des Eigentumrechts an geistigen Werken,das leistungslose Grundeinkommen -der nebelige Lichtschein aus dem Schlaraffenland) zu ihrem Ziel machen
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die FDP sowieso -weil sie mit ihrer arroganten,oberlehrerhaften Gutsherrenart an Inhalten jenseits des guten Menschenverstandes festhält und die Gesellschaft nur spalten will !
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Ich werde -solange ich lebe-keinen von denen mehr wählen !

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