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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Bundespräsidentenwahl Linkspartei nominiert Klarsfeld als Kandidatin

 ·  Die Linkspartei hat sich nach heftigem Streit auf die „Nazi-Jägerin“ Beate Klarsfeld als Gegenkandidatin zu Joachim Gauck bei der Bundespräsidentenwahl geeinigt. Der Vorstand beschloss dies am Montag einstimmig.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (31)

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Roswitha Wels

Was soll man denn dazu noch sagen?

Nix!

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Roman Gerhard Urbanek

Lächerliche Waschmittelwerbung als ……

Glauben die Linken ernsthaft ihre Partei würde glaubwürdiger beim Bürger,
wenn sie in Form einer Waschmittelwerbung für ihre Partei Reklame macht?

Da ist sie aber gewaltig auf dem Holzweg, denn sie macht sich selbst nur
lächerlich und die ehrenhafte Kandidatin wird nur zu einer politischen
Witzfigur aus welchen persönlichen Neigungen auch sie sich zur
Kandidatur bereit erklärt hat!

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Emil  Pohl
Emil Pohl (Pohlemil) - 27.02.2012 19:23 Uhr

Latenter Antisemitismus

"Judenfeindliche Einstellungen sind in 'erheblichem Umfang' in der deutschen Gesellschaft verbreitet - auch außerhalb rechtsextremer und islamistischer Kreise. Dies geht aus einem vom Bundestag veranlassten Expertenbericht hervor“ (Spiegel-Online).

Einige Lesermeinungen zu Beate Klarsfeld bestätigen diesen Expertenbericht.

Wer sich intensiv und mit Empathie auf das unsägliche Leid einlässt, das Nazi-Deutschland Menschen antat, wird mit Juden anders umgehen, als wir das so oft erlebt haben. Sei es bei Galinski, bei Bubis oder bei Reich-Ranicki, um nur drei Beispiele zu nennen. Und so wehre ich mich auch dagegen, dass über Frau Klarsfeld so verächtlich geschrieben wird. Familienmitglieder ihres Ehemanns waren Opfer des Holocaust. Sie setzte einen großen Teil ihres Lebens und ihrer Energie dafür ein, einige der NS-Mörder ihrem Richter zuzuführen. Das war ein mindestens so großes Verdienst wie die Arbeit der Stasiunterlagenbehörde des Herrn Gauck. Leider wird es nicht so geschätzt.

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bernd ullrich

Die Kritik an den Linken ist unberechtigt.

Merkel und Rösler haben um Gauck gestritten. Was war daran falsch? Die Linken werden verspottet, wenn sie drei Kandidaten im Auge haben. Bei CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen waren es ein gutes Dutzend. Was machen sich soviele Gedanken über das Seelenheil von Frau Klarsfeld? Die Foristen sollten sich mal darüber im Klaren werden, wie respekt- und gedankenlos sie anderen Menschen begegnen. Jeder kann sich zur Wahl stellen, wenn es ihm ein Anliegen ist. Gauck spricht von Freiheit. Die hat hier jeder, ohne Ausnahme.

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Bernd Auer
Bernd Auer (Ahfmal) - 27.02.2012 17:35 Uhr

Eine verbiesterte Linke

Dass die Linke ein Problem mit Gauck hat ist nur verständlich. Schließlich muss er in ihren Augen als ein "Linke-jäger" erscheinen. Die Einstimmigkeit, mit der sich für Frau Klarsfeld entschieden wurde, könnte man so betrachtet leicht für den Ausdruck von Sturheit halten, welcher der linken Ideologie ja nicht unfremd ist. Ob Frau Klarsfeld allerdings diese Tendenz ihrer eigenen Instrumentalisierung ebenso sieht oder nur darauf hofft endlich das ihr bislang zu Recht verwehrte Bundesverdienstkreuz abzustauben, sei dahingestellt. Die Hoffnung bleibt sie wäre sich zu schade.

Amüsant, mit welchem Edelmut sich der Kölner Professor aus der Affaire gezogen hat. Bei solch "honorigen Kandidaten"! Von "aussichtsreich" ganz zu schweigen..

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Angelus Diomedes Thule

Joachim Gauck als BP ist geradezu die perfekte Personalie...

... um den opportunistischen und korrupten ex SED Seilschaften im neuen Gewand endlich mal ans Leder zu gehen.

Die unsägliche rot / rote Landesregierung in Brandenburg zum Beispiel besteht beiderseits (SPD/Linke) leider immer noch zu erschreckend großen Teilen aus „alten“ Genossen, die außer Fördergelder umverteilen (also Planwirtschaft wie früher) nichts können.

Ein Untersuchungsausschuss des Landtages zum Thema ex Stasi/IM/SED Tätigkeiten von Abgeordneten im Jahr 2010, verlief leider wie das Hornberger Schießen (ohne Ergebnis). Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die Herren Genossen wusten sich halt bis jetzt auf Kosten des Länderfinanzausgleiches zu versorgen.

Da stört ein BP Gauck mit Amt, Insiderwissen und bundesweitem Gehört, wie eine Kugel im Kopf. Hinzu kommt noch zu Recht die Überwachung durch den Verfassungsschutz. Die Genossen haben schlicht weg nackte Angst!

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Michael Scheffler

Herr Hörig

Sowohl Täter als auch Opfer der einen großen Deutschen Dikatatur des 20 Jahrhunderts sterben aus. Da muss Frau Klarsfeld sich ein neues Betätigungsfeld suchen. Dass sie sich dabei den Befürwortern, Leugnern und Relativierern der anderen Deutschen Diktatur andient, wäre ein Treppenwitz der Deutschen Geschichte.

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Jörg Kruse
Jörg Kruse (satellit) - 27.02.2012 15:50 Uhr

"Israel-Solidarität"

Ist es wirklich ein Zeichen von Solidarität mit Israel, wenn jemand eine sofortige, rein präventive Bombardierung Irans fordert? Oder doch eher Solidarität mit der israelischen Regierung, die angesichts sozialer Spannungen mit der Bush-Methode (weapons of mass destruction, die man später nie findet) liebäugelt? Selbst der CIA hat gerade erst vor zwei Tagen öffentlich bekanntgegen, keine Anzeichen für Atombomben im Iran zu haben. Revidiert Klarsfeld jetzt den von ihr unterstützten Aufruf zum Krieg? Die Linke wird noch einige Probleme bekommen durch diese Wahl.

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Mario Rutar
Mario Rutar (Rufaz) - 27.02.2012 15:15 Uhr

Na, typisch SED...

Diese Frau schämt sich einerseits ihrer deutschen Herkunft, wenn es andererseits aber um einen gut dotierten Posten geht, verliert sich diese Scham auf einmal wundersamerweise. Das ist die typische kommunistische Verlogenheit nach dem Ulbricht-Prinzip. Und sowas soll Deutschland vertreten - auch wenn es nur eine kommunistische Trotzreaktion ist?! Bei uns in Österreich landen solche Leute im politischen Kabarett...

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Theodor Wedel

"Pastor des kalten Herzens" vs Israel-Liebhaberin

Partei-intern werden die beiden vermutlich "Pest" und "Cholera" genannt.

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Ferdinand Hauser

Schöner Apostel oder moderner Pharisäer?


Bei Wulff war man sich darüber einig, jeder müsse sich an den eigenen Wertmaßstäben messen lassen. Bei Gauck soll das nicht gelten.

Nüchtern betrachtet bringt Gauck alle Voraussetzung mit, um für sich Dinge zu beanspruchen, die anderen nach seiner Glaubensüberzeugung nicht zustehen. Weshalb er sich auch eine geistige und moralische Führerrolle zutrauen darf, die er als Pastor nicht mehr hätte.

Um nicht mißverstanden zu werden: Meinetwegen gestaltet Herr Gauck seine erotischen Beziehungen ganz nach seinen Bedürfnissen. Ich habe nur etwas dagegen, wenn man mir ungefragt jemanden als BP und moralische Instanz vorsetzt, der weder für das eine noch für das andere taugt. Diese Heuchelei hat ein Amt, das sich allenfalls auf die Glaubwürdigkeit des Amtsträgers stützen kann, endgültig ad absurdum geführt. Schafft es endlich ab!

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 27.02.2012 13:23 Uhr

Margot Honnecker sucht auch noch einen Job, möchte aus der Atacama-Wüste rausgeholt werden

Ihre Aufstellung wäre ehrlicher gewesen für die Linke.

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Peter Goetz

Offensichtlich qualifiziert das Ohrfeigen/Prügeln von Amtspersonen..

in Deutschland die Handelnden zu Höherem. Ebenso wie die aktive (und abgeurteilte) Unterstützung von Terroristen für den Vorsitz in BT-Untersuchungsausschüssen nicht hinderlich ist.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 21:42 Uhr
Closed via SSO

Ganz im Gegenteil

Ich wollte nur anmerken, dass eine Ohrfeige den Weg ins Bundespräsidentenamt nicht verbauen kann, wenn es trotz einer Laufbahn bei der NSDAP noch möglich ist, ins Kanzleramt zu gelangen.
Vielleicht ist aus Ihrer Sicht die NSDAP-Laufbahn ja auch eher eine Lapailie, als eine Ohrfeige für einen ehemaligen Nationalsozialisten, der eine Karriere als Demokrat macht. Ich kann nicht in Ihren Kopf schauen und kenne Sie nicht persönlich. Für mich ist die Ohrfeige halb so wild.

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Peter Goetz

Wenn Sie eine Ohrfeige..

als angemessenes Mittel ansehen, einen Menschen dazu anzuregen, über seine Fehler nachzudenken, dann schlage ich vor, dass wir das als Pflichtübung für die Politiker einführen.

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Closed via SSO

Naja,

wenn man so polemisiert wie Sie, könnte man in dem Zusammenhang ja genauso hinterfragen, ob in D eine, (angeblich) auf Naivität beruhende Mitgliedschaft in der NSDAP, die ja staatlichen und internationalen Terror in Perfektion betrieb, für das Kanzleramt qualifiziert. Da ist doch eine Ohrfeige - die ja fast jeder Mensch einmal in seinem Leben, als Anreiz über seine Fehler nachzudenken, erhielt - halb so wild; wenn Kiesinger so dazu angeregt wurde, seine Mitgliedschaft zu reflektieren, vielleicht sogar angemessen. Meinen Sie nicht auch?

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Norbert Czech
Norbert Czech (nczech) - 27.02.2012 12:40 Uhr

Die einzig ehrliche Kanditatin

der roten Herzen befindet sich in Santiago/Chile und heißt Margot.

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Dennis Gartner

Frau Klarsfeld ist"alternativlos" , denn ...

... wer sie nicht wählte, zeigte damit seinen latenten Antisemitismus. Insofern wäre ihre Aufstellung ein geschickter Schachzug.

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Peter Herbeck M.A.

Die Linke weis doch noch immer nicht wo sie hin will- siehe Kandidatin

Im Februar 2012 wurde Klarsfeld von der Partei Die Linke für die Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2012 als potenzielle Gegenkandidatin zu Joachim Gauck ins Gespräch gebracht, sie selber erklärte ihre Bereitschaft für eine Kandidatur.[7][8] Bei der parteiinternen Debatte kam es jedoch zu Verzögerungen; einigen Linken sei Klarsfeld zu israelfreundlich. Außerdem erklärte sie, nicht die Politik der Linken zu vertreten.[9] Schließlich sei auch Oskar Lafontaine gegen ihre Kandidatur gewesen.[10]; Quelle: Wikipedia.
No further comment.

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Closed via SSO
Axel Balser (A.Balser) - 27.02.2012 12:00 Uhr

Beate Klarsfeld mit Anwalts-Gatte hat sich Zivilcourage-Respekt eingewatscht mit der

Abwatschung eines Vertreters des "furchtbaren" deutschen Juristenstands - dessen
ErbGEN nach genetischen Erbgesetzen von Mendel + Darwin + der Bibel sich erst
im 8. ErbgenerationsGlied verflüchtigen kann.

Den Respekt kann sie noch schneller "versemmeln" wie Wulff, wenn sie sich vor
den Linken-Karren als SED-PDS-Nachfolge spannen lässt.

Da wird sich zeigen, ob Beate Klarsfeld überragendes Querdenk-Format +
Glaubwürdigkeit verkörpert.

+ der Anwalt Serge Klarsfeld über familieninternes Beratungs-Format verfügt,
seiner Frau klar zu machen, daß zwischen ihm als gegenüber faschistischen Systemen querulatorisch eingestelltem Anwalt + Gysi als solchem System immanent mitdenkend + mitlaufenden Anwalt gewaltige unververeinbare u.a. charakterliche Differenzen - Grandes Differences - bestehen.

Weil RA Serge + Beate Klarsfeld mit dem eigensinnigen + unbequemen Gauck seelen-
+ geistes-verwandt sind.

Während Linke + RA Gysi DDR-Seelen-Geist-Verwandte sind.

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Gerhard Grell

Warum? Talkshows! Honorare! Mehr nicht!

Die Talk-Industrie ist sich nicht zu schade, auf billige Effekte zu setzen. Die Kandidatin, die kaum eine Randnotitz im politischen Teil der Zeitung verdient, wird sich die Auftritte versilbern lassen. Anne Will oder Maybrit Illner haben die Einladungen sicher schon versandt.

Fragt sich nur, warum der Zuschauer sich derartiges Niveau sogar anschaut.

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Martin Hörig
Martin Hörig (hoerig) - 27.02.2012 11:22 Uhr

Warum?

Warum lässt sich jemand wie Beate Klarsfeld in dieser Art und Weise instrumentalisieren? Ist sie auch eine derer, die sich von derartigen Schmeicheleien einlullen lässt oder blendet sie bewusst die Hintergründe aus, die zu ihrer Nominierung durch die Linke führen? Die Linke hat gemerkt, dass sie auch im Osten nur überleben kann, wenn sie ein Gemeinschaftsgefühl der Einheitsverlierer tradiert und entsprechend handelt sie zunehmend. Das mag zwar im Sinne des Ergaunerns von Wählerstimmen Usus unter Parteien sein die Wählermeinung auf diese Art und Weise zu kristallisieren, widerlich ist es trotzdem. Frau Klarsfeld kann auf eine beeindruckende Lebensleistung wider des Vergessens zurückblicken, ich verstehe nicht, warum sie sich jetzt von denen, die Diktatur, Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl, Verfolgung, Totalitarismus, Militarismus und die Entmündigung des Individuums zu relativieren suchen um damit das Vergessen zu fördern, einnehmen lässt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 12:21 Uhr
Ebiliane Santos

Das was die Linke angeblich relativiert, wird von der derzeitigen Regierung umgesetzt!

Welche Parteien in diesem Land sind zuständig für "Schießbefehle", "Militarismus", "die Entmündigung des Individuums"[...] ?
Die derzeitige konservative Regierung verantwortet deutsche Kriegeinsätze mit tausenden Opfern, sie verantwortet Morde von Faschisten an Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, sie verantwortet den Totalitarismus der (deutschen) Wirtschaftskrise, sie verantwortet Entmündigung von sozial benachteiligten Menschen, sie verantwortet das Vergessen der Shoa, und damit verbunden die Blindheit für derzeitige faschistische Strömungen in Deutschland -
Nicht die Linke!

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Wulf Hermann
Wulf Hermann (wuhe) - 27.02.2012 11:13 Uhr

Mumpitz

Abgesehen davon, daß diese "Kandidatur" ohnehin für das Wahlergebnis irrelevant ist: Eine Deutsch-Französin, die wohl den größeren Teil ihres Erwachsenen-Lebens in Frankreich verbracht hat, ist nun wahrlich keine Alternative für diesen Job. Ihre Erfolge bei der Suche nach Kriegsverbrechern in Ehre. Mehr aber auch nicht. Schon gar nicht eine Ohrfeige für einen Bundeskanzler, für die sie auch verurteilt wurde.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 11:31 Uhr
wolf biermann

war die Ohrfeige...

nicht verdient und Teil der Suche nach Naziverbrechen? Was schwafeln Sie hier? "Kandidatur" ohnehin"/"nun wahrlich"/"Mehr aber auch nicht"/"Schon garnicht" - So ein Geschwurbel!

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