07.01.2012 · Bundespräsident Christian Wulff hatte am Freitag nicht den Emir, sondern die Weisen aus dem Morgenland zu Gast. Sie brachten Gold, Weihrauch, Myrrhe - und einen Hauch von Normalität. Doch in Bellevue und im Kanzleramt weiß man: Es gibt keinen Moment, an dem man sagen kann, die Sache ist vorbei.
Von Günter Bannas, Stephan Löwenstein und Majid SattarBettina Wulff scheint Sorge zu haben, dass der Junge stürzt. Behutsam hält sie die Rechte hinter den Rücken des Sternsingers, der auf die Leiter klettert, um mit weißer Kreide den Segensspruch auf die Tür von Schloss Bellevue zu schreiben. Mit der Linken hebt sie den Saum des Königsgewands, damit er nicht darüber stolpert. „Der höchste Mann im Staat hat uns zu sich herbeigerufen. So stehn wir nun vor seiner Tür auf riesengroßen Stufen“, sagen die Kinder auf. „Die Zeichen für den Segen Gottes wollen wir nun schreiben. Sie sollen wie der Segen selbst das ganze Jahr hier bleiben.“
Wie jedes Jahr ziehen eine halbe Million Kinder um den Dreikönigstag durch die Gemeinden in Deutschland und bitten um eine Spende für einen guten Zweck. Wie jedes Jahr wird eine Gruppe auch vom Bundespräsidenten öffentlich empfangen. Das aber geschieht nicht alle Jahre - dass sich zu diesem Termin eine Hundertschaft von Journalisten einfindet. Wie bei einem Gipfeltreffen rangeln die Kameraleute um die Plätze in der ersten Reihe, lange bevor die Sternsinger ankommen, hektisch klicken die Auslöser, als zwei Soldaten des Wachbataillons strammstehen und die Tür sich öffnet. Es ist aber nicht der Präsident von Amerika, der herauskommt, sondern nur der Botschafter von Sambia.
Als sich dann die bunte Schar eingefunden hat, tritt auch der Hausherr aus der Türe, der Bundespräsident samt Gemahlin, beide ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Christian Wulff hat die Nerven, selbst anzudeuten, weshalb der „Medienansturm“ gerade stattfindet, und dem etwas Gutes abzugewinnen: Dann werde endlich einmal der Einsatz der Sternsinger richtig gewürdigt. „Wer an fremden Türen klopft und vor fremden Türen singt, der hat auch später Mut im Leben.“ Er glaube sogar, dass ihm selbst seine Sternsingerzeit geholfen habe, mit Mut für seine Sache einzustehen. Jedenfalls meint er vermutlich sich selbst; er spricht mehrfach von „man“. Wie in seinem öffentlich-rechtlichen Interview vom Mittwoch: „Man ist auch nur Mensch.“
Mut auf dem Fürstenthron, gegen den Medienansturm: Das ist die Botschaft des Präsidenten. Und: „Wir alle sollen ja auch ein Segen sein und kein Fluch.“ Auch Wulff scheint zu hoffen, dass der Sternsingersegen das ganze Jahr über halten möge und die Kritik an ihm mit dem Jahr 2011 verflossen sei. Er sei froh, dass „das Jahr 2012 nun losgeht und man sich wieder seinen eigentlichen Aufgaben zuwenden kann“.
Doch vorbei ist noch nichts. Noch während der Präsident die Sternsinger empfängt, wird Regierungssprecher Steffen Seibert in der Bundespressekonferenz nach Wulff gefragt. Greift die Kanzlerin in den merkwürdigen Schlagabtausch zwischen dem Präsidenten und dem Chefredakteur der „Bild“-Zeitung ein? Soll Wulff der Forderung zustimmen, dass die Aufzeichnung seines Anrufs auf dem Telefon von Kai Diekmann veröffentlicht wird? Seibert muss nicht einmal auf seinen Sprechzettel schauen: „Die Entscheidung, ob diese Mailbox-Nachricht veröffentlicht werden kann, liegt ausschließlich zwischen der ,Bild‘-Zeitung und demjenigen, der diese Nachricht hinterlassen hat, dem Bundespräsidenten.“ Da sich der Bundespräsident auf Anfrage der Redaktion gegen eine Veröffentlichung entschieden habe, sei dies „zu respektieren und wird von der Bundeskanzlerin nicht kommentiert“.
Der Regierungssprecher weiß, dass die Angelegenheit damit nicht ausgestanden ist: Es gebe keinen Moment, an dem man sagen könne, die Sache sei vorbei, fügt er an. Die Debatte entwickle sich, wie sie sich entwickle. Zu dieser Entwicklung zählt auch, dass führende Unionspolitiker im sogenannten Hintergrund sagen: Wulff muss den Wortlaut seines Drohanrufs freigeben.
Schon unmittelbar nach dem Bekanntwerden der sich dann über die Weihnachtstage zuspitzenden Affäre, also Mitte Dezember, hatte es in der Union erhebliche Sorgen gegeben - um die Zukunft des Bundespräsidenten und in diesem Zusammenhang auch um die der schwarz-gelben Koalition. Einige schauten auf die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung, jenes Gremiums, das - gewöhnlich - alle fünf Jahre einzig zum Zwecke der Präsidentenwahl zusammentritt. Schon bei Wulff hatte die Koalition drei Wahlgänge benötigt, bis sie ihre Stimmenmehrheit beisammen hatte. Nun aber wurde rasch registriert, dass die Bundesversammlung gegenwärtig so zusammengesetzt wäre, dass die Koalition nur mehr vier Stimmen Vorsprung hätte. Nie und nimmer, hieß es, werde das reichen. Die Folgen für die Koalition aber seien unabsehbar. Müsste Frau Merkel dann mit SPD und Grünen über einen gemeinsamen Kandidaten sprechen? Könnte das die FDP akzeptieren? Könnte Frau Merkel, nach zwei gescheiterten Bundespräsidenten, überhaupt noch einen Vorschlag machen?
Jedenfalls fiel auf, dass sich kaum Vertraute der Kanzlerin finden ließen, die für das Staatsoberhaupt in die Bresche springen wollten. So musste sich ihr Intimus Peter Altmaier, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, ein ums andere Mal für Talkrunden im Fernsehen und Interviews im Radio hergeben. Volker Kauder aber, der Fraktionsvorsitzende, schwieg öffentlich. Er vermied es, wie weiland im Falle Karl-Theodor zu Guttenbergs, der letzte Unionspolitiker zu sein, der sich hinter einen Mann aus den eigenen Reihen stellte.
Und auch die Kanzlerin selbst, die in den besseren Zeiten des Frühjahrs 2010 Wulff angesprochen und sodann intern als Kandidaten der schwarz-gelben Koalition durchgesetzt hatte, schwieg lange Zeit beredt. Zwar sagte sie während einer Auslandsreise, Wulff habe weiterhin ihr Vertrauen, sie schätze seine Arbeit und sei sicher, er werde alles aufklären. Ansonsten aber ließ sie ihre Sprecher sprechen, die aber eigentlich auch nichts darüber hinaus sagten. Es hülfe nicht, wenn ein Verfassungsorgan ein anderes in Schutz nehme, hieß es. Doch mindestens das Krisenmanagement Wulffs stieß in den Reihen seiner ehemaligen Parteifreunde auf erhebliche Zweifel. Kauder, der öffentliche Bewertungen nicht ohne Absprache mit der Kanzlerin abzugeben pflegt, hat nun klargemacht, Wulff hätte sämtliche Vorwürfe auf einen Schlag aufklären müssen. Das Kanzleramt, aus dem es offiziell nur hieß, Frau Merkel und Wulff stünden in ständigem Kontakt, hatte den Präsidenten mehrfach - höflich gesagt - ermuntert, sich öffentlich zu erklären.
Ein Präsident, der von der Kanzlerin abhängt: Wulff ist wieder dort angelangt, wo er als Kandidat vor eineinhalb Jahren begonnen hatte. Gerade schien er sich ein wenig freigeschwommen zu haben. Es hatte Wulff überrascht, dass sich mehr als 50 Prozent seiner Tätigkeit auf die Außenpolitik beziehen. Da geht es nicht nur um den Empfang von anderen Staatsoberhäuptern. Auch rangniedrigere Delegationen kleiner Länder sind wichtig, etwa wenn es um die Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrats geht. Dienen will Christian Wulff seinem Land als Staatsoberhaupt, und er hat - gerne - die Bedeutung verinnerlicht, welche die Repräsentation dabei spielt.
Ein Mittwoch im September 2010, ein Vierteljahr nachdem Wulff an die Spitze der Bundesrepublik gewählt worden ist. Der Bundespräsident empfängt Ihre Hoheiten, den Emir des Staates Qatar und Scheicha Mozah bint Nasser Al Missned in Schloss Bellevue. Das Wachbataillon der Bundeswehr ist mit Fackeln aufmarschiert, als Ihre Hoheiten vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten vorfahren. Erschienen sind Wirtschaftsführer, die Chefs von Autokonzernen und der Deutschen Bahn, Diplomaten und Generale, Vertreter von Medien und des öffentlichen Lebens.
Das Defilee nehmen ab (so verkündet es ein Mann des Protokolls) der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, der Emir und die Scheicha, auch die Bundeskanzlerin ist gekommen, und Frau Wulff. Der Niedersachse fühlt sich wohl auf der repräsentativen Bühne. Der Tisch ist gedeckt mit königlich-preußischem Porzellan, geprägt mit dem republikanischen Adler. Der Präsident und der Emir loben wechselseitig das Land, das der jeweils andere repräsentiert, und sie sprechen von den Möglichkeiten, die sich für die wirtschaftlichen Beziehungen bieten. Qatar ist für Wulff keine Terra incognita. Schon als Aufsichtsratsmitglied des Volkswagen-Konzerns hatte er mit dem Emirat zu tun, das seit 2009 bei VW bedeutender Anteilseigner ist.
Landesväterliche Pflichten, das kannte Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident. Die nimmt er gerne wahr. Gerade auch dann, wenn es keine einfachen oder „schönen“ Termine sind. Einfach ist es, die selbstlosen Helfer bei der Katastrophe von der Duisburger Love-Parade, wie im vergangenen Juni geschehen, durch Empfang und Gespräch auszuzeichnen. Weniger einfach darf man es sich für Wulff vorstellen, auch die Angehörigen der Opfer, die bei diesem Ereignis in der Masse zerquetscht worden waren, in der Bonner Villa Hammerschmidt zu empfangen und für sie die richtigen Worte zu finden. Trotzdem darf man sich vorstellen, dass es diese Art von Herausforderungen sind, in denen er - eher unbeobachtet - eine gute Figur machen kann, weswegen Wulff sein Amt „gerne ausübt“, wie er jetzt im Interview fast flehend sagte. Von der fehlenden „Karenzzeit“ spricht er heute, vom schnellen Wechsel aus Hannover nach Berlin.
Nach einigen Wochen des Schweigens nutzte er seinen ersten Tag der Deutschen Einheit, um ein Zeichen zu setzen beim Thema Integration. Ein wichtiges Thema, eines das die Menschen bewegt hat, wie die Sarrazin-Debatte zeigte. Wulff hat eine Position markiert, die man als Anti-Position zu Sarrazin verstehen musste, aber auch als Anti-Position zu manchen in seiner eigenen politischen Heimat, der Union. Von der „bunten Republik Deutschland“ sprach er - ein Schlager-Motto gebrauchend, das man eigentlich von der politischen Linken kennt. Und davon, dass der Islam heute zu Deutschland gehöre, so wie traditionell das Christen- und das Judentum. Das schlug heftig ein, noch in Wulffs jetziger Glaubwürdigkeitskrise schienen ihn anfangs Politiker rot-grüner Couleur deshalb schonen zu wollen.
Weniger wirkmächtig trat Wulff in der Finanzkrise in Erscheinung. Er sah das erste Jahr als Jahr an, in dem er erst einmal ein Fundament bauen wollte. Er hatte sich eine öffentliche Rede vorgenommen, die davon handelt, dass Investitionen da sind, aber die richtigen Debatten fehlen. Aus der hervorscheint, dass es auf mehr ankommt als auf innere Geschlossenheit, wie es bei der Bundeskanzlerin zu sein scheint. Dass Demokratie Präzision benötigt, weil ihr höchstes Gut Verlässlichkeit und Vertrauen ist. Auch an der demokratischen Konstruktion von Europa schien der Bundespräsident beunruhigende Aspekte zu sehen: Die Schwächen des Lissabon-Vertrages, dass alles intergouvernemental läuft und nicht beispielsweise über das gewählte Europäische Parlament. Er hielt dann seine Rede vor Wissenschaftlern am Bodensee. Doch wollte sie nicht so recht zünden, jedenfalls nicht so wie die von der bunten Republik.
Zu dieser „bunten Republik Deutschland“ gehört im weitesten Sinne auch die First Lady. Wer sich nach der Wahl Wulffs zum Präsidenten mit seinen Mitarbeitern unterhielt, blickte in begeisterte Augen: Ins Bellevue würde nun eine moderne deutsche Patchwork-Familie einziehen - mit dem gemeinsamen Kind und Bettinas Sohn aus einer früheren Beziehung sowie einer „coolen“ Präsidentengattin, wie Wulff einst sagte, auf deren Oberarm ein Tattoo prangt.
Das Glamouröse an der schönen Bettina, das in bunten Geschichten in bunten Blättern zelebriert wurde, war nicht umsonst zu haben: Die teure Scheidung Wulffs von seiner ersten Ehefrau und der nun geführte Lebensstil des jungen Glücks mit Partys und Urlauben an der Seite der Schönen und Reichen der Republik barg Probleme und Gefahren, deren Dimension noch immer nicht ganz klar ist. Wulff selbst sprach in dem jüngsten Fernsehinterview Gerüchte über die Vergangenheit seiner Frau an: Der Preis der Popularität sei, dass man Dinge offenbaren müsse, bei denen viele andere sagten, das würden sie nie machen - „auch im Internet, wenn Sie da sehen, was da über meine Frau alles verbreitet wird an Phantasien“. Wer beim Suchdienst Google den Namen Bettina Wulff eingibt, dem werden folgende Verknüpfungen vorgeschlagen: Prostitution, Escort-Service und Artemis, der Name der griechischen Göttin der Jagd.
Warum sprach Wulff jene „Phantasien“ ungefragt an? Und warum wählte er an anderen Stellen sogleich wieder Formulierungen, die im Widerspruch stehen zu Aussagen von Bankinstituten und Wortlauten von Telefonanrufen, mit denen er fortan gleichsam erpresst werden kann? Jedenfalls wurde Wulffs Fernsehauftritt auch in den Reihen der Koalition mit Zweifeln bedacht. Kauder etwa vermied es, sich eindeutig darauf festzulegen, dass nun alles geklärt sei. Unter Bodenständigen in der Union wurde darauf verwiesen, es sei eben nicht von nachhaltiger Substanz, wenn sich ein Politiker auf den freundschaftlichen Umgang mit dem Boulevard einlasse. Und dass sich Wulff an sein Amt klammere, wurde so erklärt: Wer aus kleinen Verhältnissen stamme, lasse sich die Schönheiten des Amtes nicht nehmen. Auch das sei ein Unterschied zum aus dem Adelsstand stammenden früheren Verteidigungsminister.
Der Umgang der Kanzlerin mit der Causa Wulff spielt sich vor der Folie der Causa Guttenberg ab. Wie war sie anfangs öffentlich für die Worte gescholten worden, sie habe keinen wissenschaftlichen Assistenten gesucht? Und wie war sie am Ende intern dafür gerügt worden, sie habe den vermeintlichen Star in ihrem Kabinett fallengelassen, weil er ihr hätte gefährlich werden können, da er über Begabungen verfügte, die sie vermissen lässt?
Angela Merkel kennt ihre Schwächen. Mag ihr Regierungsstil zuweilen als präsidial, also bloß moderierend, kritisiert worden sein - die eigentlich präsidentielle, also zeremonielle Dimension ihres Amtes ist nicht ihre Sache: Pathos liegt ihr fern, und Bildtermine, bei denen amerikanische Qualitäten - „shaking hands and kissing babies“ - gefragt sind, mag sie schon gar nicht. Zumindest über letztere Gabe verfügte Wulff, der Schwiegersohn-Präsident in Schloss Bellevue. In dieser Hinsicht jedenfalls war er bisher eine positive Ergänzung zur Kanzlerin im Verfassungsgemälde der Berliner Republik.
Angela Merkels Urlaub endet formell am Mittwochabend, als das Fernsehinterview mit Wulff ausgestrahlt wird. Am Morgen danach begibt sie sich ins Kanzleramt, auch ihr Sprecher Seibert ist frisch zurück aus dem Urlaub. Die Tagesroutine ist noch nicht wiederhergestellt, an diesem Tag entfällt die sonst übliche Morgenlage, in der Seibert das Medienecho des Tages referiert. Die Kanzlerin empfängt, einen Tag vor dem Bundespräsidenten, 108 Sternsinger in der ersten Etage ihres Amtes. Seibert, der im Gefolge der Kanzlerin aus dem Fahrstuhl kommt, strahlt, seine Augen glänzen. Für den früheren Fernsehjournalisten ist die Stunde mit den verkleideten Königen ein schöner Termin.
Seine Chefin steht vor den Porträtgemälden ihrer Vorgänger und begrüßt die kleinen Könige aus 27 Bistümern der Reihe nach, lächelt herzlich und sagt stets „Guten Tag“. Einmal legt sie sogar ihren Arm über einen kleinen Sternsinger. Meist aber faltet sie, wenn sich die Grüppchen um sie herum zum Foto aufgestellt haben, Daumen und Zeigefinger zum jenem Handherzchen zusammen, das stets verlegen aussagt: Lieber Gott, lass den Moment bald enden. Später sagt sie ihren Gästen: „So wie ihr guten Mut braucht, um eure Arbeit zu tun, so brauchen wir auch Mut.“ Sie meint sich und die Mitarbeiter ihres Hauses, das von den Sternsingern noch das Christus mansionem benedicat erhält. Den Segen für das neue Jahr, das auch für die um Kraft bittende Kanzlerin so unselig begonnen hat.
Narzisten in der Politik - eine Freude für "den Markt"
Karola Schramm (Alorak)
- 08.01.2012, 12:38 Uhr
Halali... und die Goldenen Worte des Christian Wulff
Lüder Osmers (Lueder_Osmers)
- 07.01.2012, 18:40 Uhr
Nicht von mir, aber passend
Ulrich Dust (knieselstein)
- 07.01.2012, 16:23 Uhr
Das Amt des Bundespräsidenten ...
Gerda Fürch (Alexandrina)
- 07.01.2012, 15:00 Uhr
Die Sternsinger hätten auch das 9. Gebot zitieren können, denn:
Ulrich Heinrich (Einbefremdeter)
- 07.01.2012, 11:55 Uhr