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Bettina und Christian Wulff Der Präsident, das Politische und das Private

 ·  Das Bedürfnis, repräsentiert zu werden, kann - zumal bei Bundespräsidenten - sehr umfassend begriffen werden. Es greift dann schnell auf das Private aus. Wer sich darauf einlässt, kann viel verlieren.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (68)
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Klaus Michael Strauss

Politischer oder voyeuristischer Journalismus

Dank für diesen gewohnt ausgezeichneten Beitrag.

Pressekultur war die vorbeugende Achtung der Privatsphäre von Politikern, was diesen Rückzugsraum gewährte und Angehörige von Sicherheitsproblemen entlastete.

Die bunten Blätter und Magazine aktiv aufzusuchen und instrumentalisieren zu wollen, zeugt von mangelndem Stilgefühl. Und PR-professionell einfach nur unklug verkehrt.

Der Schluß des Beitrages ist daher großartig formuliert, indirekt und dezent für das Expaar die Abmahnung wegen ungebührlichem Verhalten vor der Öffentlichkeit.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 08.01.2013 14:40 Uhr

Für privat gilt insbesondere...

Schon Friedrich von Schiller wußte und er riet:

"Drum prüfe wer sich ewig bindet - ob Herze sich zum Herzen findet -
der Wahn ist kurz - die Reu ist lang."

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Welmet Leihener
Welmet Leihener (Welmet) - 08.01.2013 13:19 Uhr

Bettina Wulff

Die Trennung des Ehepaares Wulff war nach seinem Rücktritt nur noch eine Frage der Zeit. Madame hatte nicht mehr ihre große Bühne auf der sie sich bewegen konnte, sie stand nicht mehr im Mittelpunkt. DAs hat sie nur sehr schwer verkraftet.
Ihr Buch war auch ein Flop womit sie nicht gerechnet hat. Wen interessiert schon ihre Eheprobleme?
Eigentlich ist es unfair von Bettina Wulff ihren Mann jetzt allein zu lassen. Als er noch Bundespräsident war, war sie an seiner Seite. Aber was will man von einem Menschen wie Bettina Wulff anderes erwarten? Sie ist mindestens genauso schuldig wie er. Sie war Nutznießer der Vergünstigungen, die der Bundespräsident hatte, also gehört sie genauso an den Pranger wie ihr (Noch)Ehemann.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 08.01.2013 12:19 Uhr

Dann doch besser mit Horst Köhler

Es sollte ja ein gestandener Politiker, eine gestandene Politikerin sein nach dem Rauswurf- oder so- von Herrn BP Horst Köhler. Herr Köhler war ein guter Präsident und vor allem treu, ehetreu.
Darauf kommt es an: insbesondere der Bundespräsident hat ein Vorbild in diesen Angelegenheiten zu sein. Christian Wulff hat sein Eheversprechen nicht gehalten, war seiner (wirklichen, ersten) Frau untreu geworden und hat seitdem nur noch Probleme. Er sieht das anders- kein Thema. Diese Scheidungssache nun ist vielleicht nur ein dummes, abgekartetes Spiel von beiden. Wer weiß.
Aber warum erhält solch ein Ex-Präsident wie Christian Wulff einen Ehrensold? Das ist skandalös.
Wie wird hier mit dem Staat, also den Bürgern, umgegangen?!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2013 20:14 Uhr
Ulrich Dust

Und warum

und wegen welcher moralischen Vorbildfunktion wurde dann der jetztige BP gewählt ?

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Bernd Eberlein

Zeichen gesellschaftlicher DEKADENZ ?

Wenn ja, was sind die Hauptgruende dafuer?
Das politische System an sich?
Einem ZUVIEL AN FREIHEIT = (zuviel freiheitlicher)UEBERMUT TUT SELTEN GUT ?
Die mangelnde moralische Qualitaet seiner Repraesentanten ?
(z.B. Missbrauch des polit. Systems durch eine raffiniert spekulierende Pseudo-Elite).
Mit welchen Mitteln kann diesen DEKADENTEN ERSCHEINUNGEN entgegengewirkt werden?

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 08.01.2013 11:51 Uhr

Wir diskutieren alles, opla fast alles

Ich glaube, es wird Zeit, dass wir mal iber chrisliche MorL SPRECHEN!

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Closed via SSO

Das Private ist nicht nur privat

Die Ehe verstehe ich so, dass man in guten und schlechten Zeiten füreinander da ist, dass man gemeinsam durch dick und dünn geht, dass man gerade, wenn es kriselt, seinem Ehepartner treu zur Seite steht.
Heute wird viel zu schnell das Handtuch geworfen.
Zur Ehe gehört wie zur Amtsausübung eine gewisse Reife, mitunter auch Selbstlosigkeit.
Wer ein großes Amt bekleiden möchte, sollte im Kleinen schon Charakter und Tauglichkeit zeigen und auch eine vorbildliche Ehe führen.
Das Erschreckende ist die Unbekümmertheit, mit der heutzutage charakterliche Defizite von gewählten Vertretern als Privatsache abgetan werden.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2013 20:12 Uhr
Ulrich Dust

Im Übrigen haben

wir ja momentan nur eine First Nebenbeilady ;-)

Kommt bei Staatsbesuchen wie z.B. in England auch nicht immer gut an. Da wurde man zwischen Frühstück und Mittagessen in einer Stunde abgefertigt.
Selbst Bild berichtete nur einzeilig auf Seite 2
In der Woche darauf gab es dann für den Scheich von Brunai aus gleichem Anlass ein abendliches Staatsbankett.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 09.01.2013 10:01 Uhr

Ja, der Herr Gauck lebt ein unmoralisches und unrechtmaesiges Leben im HOECHSTEN Amt

Und das noch als Pfarrer.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 08.01.2013 14:49 Uhr

Ja.

ja, kann man so sagen, auch wenn es der Herr Bundespräsident ist.

Ob das ein Affront sein soll, denke ich nicht, sondern das schreibt einer mit einem guten, menschlichen, ehrlichen Gemüt dem noch Werte - wenn sie auch alt sind - wichtig sind.

Die Bezeichnung "First Lady" ist sowieso albern und passt überhaupt nicht zu Deutschland. Ich erinnere nicht, dass man um z.B. Frau von Weizäcker so ein Trallala gemacht hat oder um die anderen. Sie galten bisher immer als Bundespräsidentenfrauen - oder die Frau des Herrn Bundespräsidenten hat... aber doch nicht die "First Lady" von D hat...

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Heinrich Seneca

Das ist ein Affront gegen Gauck, oder?

Danach führt der aktuelle BP Gauck eine unmoralische Ehe, weil er unleugbar mit der "Mätresse" Schadt als neuer "First Lady" auf Steuerzahlerskosten es sich in Bellevue gutgehen läßt, oder?

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 08.01.2013 11:09 Uhr

Niemand wird Bu.Prä. ohne VORGESCHLAGEN und gefragt zu werden!

Die Position ist klar umrissen, sollte jedem in der Politik bekannt sein!
.
Die letzte Ausfahrt vor dem "Desaster" liefert der Bundestagspräsident mit seiner Frage:
.
" Herr XYZ nehmen sie die Wahl an!"
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Wer dann "JA!" sagt, kein Konzept für wenigstens 1 Amtszeit, eine Menge unklarer Dinge in seiner Vergangenheit, ungeklärte Partnerschaftsfragen...... hat, dem ist nicht mehr zu HELFEN!
.
Aber nicht nur dem "gewählte" sollte man einen Vorwurf machen. Für diese Position schreibt ja niemand Bewerbungen. Die Vorschlagenden/Wahlmänner und -frauen sind genau so in der Pflicht.
.
Jede Mehrheit bekommt den Bundespräsidenten, den SIE verdient hat!
.
Das wird bei aller gerechtfertigten oder ungerechtfertigten "Empörung" über B&C Wulff immer wieder vergessen.
.
So ein "Glamorpaar" mit "Homestory" im Schloss Bellevue hat ja auch eine über das Amt hinausgehende Funktion dei die Vorschlagenden bestimmt nicht außer Acht gelassen haben!
.
Meint
Sikasuu
.
Ps. Für mich jetzt RIP bei diesem Thema.

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Dieter Weitzel

Es hat sich nichts geändert...

Wer da meint, die Menschen seien lernfähig, der wird durch Ex-Wulffs eines Bessern belehrt.
Er ein Tölpel, sie eine Konkubine, die nun die Konsequenzen zieht. Das Leben wird ihr noch mehr Tölpel ins Bett legen.

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Rudolf Wolff

Christian Wulff

Könnt Ihr nicht einfach mal diesen Mann in Ruhe lassen,er ist bestimmt nicht mein Freund,aber jetzt ist es genug,gibt es wirklich nichts wichtigeres ?

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Ottfried Meyer
Ottfried Meyer (Gladium) - 08.01.2013 08:41 Uhr

Schluss mit der Debatte! Haben wir nicht wichtigere Themen? Aus christlicher Sicht.

Haben wir nicht wichtigere Themen in unserem Deutschen Vaterland, als die Wulffs? In Niedersachsen ist in gut zwei Wochen Landtagswahl! Dort droht einer erfolgreichen bürgerlichen Koalition der FREIHEIT in Christlichen Werten dringend politische Unterstützung! Niedersachsen steht vor einer absoluten Schicksalswahl. Es geht um FREIHEIT statt Ökodiktatur, es geht darum, ob treu zum Papst und zu Rom stehende Katholiken ihren Glauben weiter öffentlich leben können oder in eine Verfolgungssituation durch Linke und Schwule geraten.
Wulffs sind Privatleute, die am Boden liegen. Lasst sei endlich in Ruhe!
Statt dessen sollte eher der dringende Appell an die Niedersachsen gehen: am 20. Januar Erststimme CDU, Zweitstimme FDP! Es geht um FREIHEIT oder Ökowahnsinn!

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 15:07 Uhr
Kerstin Leopold

In welcher Zeit leben Sie eigentlich, Herr Mueller? Die nächsten 50er Jahre sind in 37 Jahren da

Herr Wanger schrieb am 27.12.2012 in der FAZ im LEITARTIKEL:

"Es zeugt aber von Mut, sich einem gerade hierzulande weitverbreitenden Affekt entgegenzustellen, der bereit zu sein scheint, alles unter seine Fittiche zu nehmen, solange es nur weit genug von allem Christlichen entfernt ist."

Auch 2013 gibt es für Christen eine Meinungsfreiheit. Und für Sie zur Erinnerung, die CHRISTLICH demokratische Union ist die weitaus stärkste Partei in diesem Lande und erfährt sogar noch Zuwächse.

So dann machen wir uns doch mal Gedanken, wie denn die nächsten 50er Jahre ausschauen könnten. Diese haben nämlich weitaus mehr Bedeutung als so ein rückwärts gewandetes Denken an die 50er des alten Jahrhunderts. Wir leben schon seit 13 Jahren im neuen Jahrhundert, ist das an Ihnen vorübergegangen?

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Klaus Mueller
Klaus Mueller (Jeeves3) - 08.01.2013 10:51 Uhr

Herr Ottfried Meyer,

Ihre "christliche Sicht" ...ist doch hoffentlich ironisch gemeint? Als Satire der fuffziger-Jahre-Wahlkämpfe angelegt?

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peter myer

????

als herr meyer bei ihren gesammelten beiträgen mache ich mir schon ein bisschen sorgen um ihren - nun ja -gemütszustand.

niedersachsen steht also vor einer schicksalwahl? wo sollen denn die unterschiede zwischen rot,grün,schwarz,gelb sein. die fdp cdu als partei der freiheit? diese beiden planwirtschaftsparteien - ESM und eurowahn -abnicker.

von rot-grün hätte ich es nicht anders erwartet - aber schwarz,gelb sind keinen deut besser - eher schlechter - weil sie von marktwirtschaft reden und planwiortschaftlich alles abnicken.

und zu ihrem christen-rom-gequatsche - und der "verfolgung durch schwule" - da hört ja nun mein verständis völlig auf. in welcher geistigen welt leben sie? ich empfehle ihnen also noch den bau einer schutzmütze aus aluminium -die schützt sie gegen erdstrahlen und einflüsterungen des bösen ;)

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Closed via SSO

Selbstdemontage der CDU

Ich stimme Ihnen zu, dass in unserer Gesellschaft eine immer stärkere antichristliche Tendenz erkennbar ist, die sich natürlich auch in der Politik niederschlägt. Beängstigend ist in der Tat, wie kleine Interessengruppen die moralische Diskussion in unserem Land beherrschen und jeden mit Hass überziehen, der sich dem "neuen" Weltbild nicht anschließt. Die CDU hat aber wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen, ja sie ausdrücklich befördert. Wulff steht exemplarisch für diese "reformierte" CDU, in der das Christliche auf einen Slogan im Parteinamen reduziert wurde, ohne jede inhaltliche Bestimmung. Die CDU ist eben keine christliche Partei mehr, sondern lediglich eine Partei, die noch konservative Relikte mit sich herumträgt, die die meisten ihrer Funktionäre als Ballast ansehen. Auf Dauer kann eine Partei nicht mit dem Argument des kleineren Übels die Verantwortung für unser Gemeinwesen einfordern, sie muss endlich auch zu dem stehen, was sie im Namen trägt.

Ja und die FDP ...

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Closed via SSO

Mangelndes Amtsverständnis

Wulff ist nicht auf Grund seiner Lindauer Rede gestürzt, sondern an den Erfordernissen des Bundespräsidentenamtes gescheitert, die er und seine Frau weder verstanden noch ansatzweise erfüllen konnten. Selbst wenn ein Quäntchen Wahrheit an der These wäre, dass seine Rede den Untergang befördert habe, so doch nur, weil Wulff für das Amt die nötige Reife fehlte. Wer nicht begreift, dass das Bundespräsidentenamt keine Spielwiese zur Selbstdarstellung ist, erleidet am Ende Schiffbruch. Wulff und seine Gattin haben sich selbst demontiert und uns Bürgern deutlich gemacht, welche Mentalität in den etablierten Parteien allenthalben anzutreffen ist - siehe Steinbrück. Die Lebenslüge gehört mittlerweile zum Grundkonzept einer politischen Karriere, wie man an zu Guttenberg sehen konnte, wobei die Arroganz der intellektuellen Begrenztheit vieler Politiker besorgniserregend ist und Zweifel aufkommen lässt, ob wir noch in guten Händen sind, was die Zukunft unseres Landes anbetrifft.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 21:11 Uhr
Helga Zießler

d'accord, Herr Vormbaum

Eine andere Zeitung veröffentlicht heute, Dienstag, noch einmal das Foto des Präsidentenpaares Wulff bei einem Besuch im Oman. In glitzernder Atmosphäre unter güldenem Baldachin inszeniert wie ein Königspaar für die Regenbogenpresse. Die "Königin der Herzen" ebenfalls in goldenem Kleid mit schön drapierter langer Schleppe, huldvoll in die Kamera lächelnd...
Wer als Bundespräsident eines demokratischen Landes so etwas mit sich machen lässt, beweist damit nur eines: Er gehört nicht in dieses Amt!

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Gerhard Grell

Anlass zur Sorge besteht durchaus, Herr Rohlfs!

Keine Sorge um von Wulffens verursachte Kosten!
Aber um den Zustand der Gesellschaft. Wo selbst höchste Repräsentanten des Systems reihenweise nach einem Muster leben, das Hans-Peter Fischer unten treffend darstellt, muss man sich schon Sorgen machen. Sorgen um Diejenigen, die zurück bleiben. Sorgen um die nächste Generation. Die hat entweder den gelebten Verfall, die Verrottung jeglicher Werte (außer den Euronen), die Zerüttung des eigenen Kindseins, den offenen Streit in der eigenen Patchworkfamilie und Vieles mehr an Problemen zu verkraften. Und genau an dem Verkraften scheitern erheblich mehr Kinder und Jugendelcihen, als uns allen bewusst ist. Es gibt kaum noch Grundschulkinder, deren Wahrnehmungsfähigkeiten NICHT gestört sind. Die Lawine rollt.
Was haben Wulffs damit zu tun? Sie sind Protagonisten, die Jedermann und insbesondere dem Nachwuchs signalisieren: Ist okay so. Maximales Vergnügen jetzt und hier. Tue was gefällt. Nimm was zu kriegen ist, trixe, täusche, lüge,betrüge.

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Closed via SSO

Russisch Roulette nicht Boule wird in Berlin gespielt,

und alle Teilnehmer wissen das. Wer mitspielt, weiß, daß die Trommel von anderen gedreht wird und er der/die Nächste sein kann, der ausscheidet. Privat ist nichts, und die Gier nach Macht, Geld und Sex hält die Revolvertrommel am Rotieren. Wer fällt, wird sofort ersetzt und die Kanditaten stehen Schlange, um mitspielen zu dürfen. Mit demokratischem Ringen um die besten Köpfe hat das schon lange nichts mehr zu tun und mit aufrichtiger Vertretung von Volk und Vaterland schon gar nicht. Wir werden von medialen Scheinriesen vertreten, die immer kleiner werden, je näher man ihnen kommt. Wenn unsere sogenannten Volksvertreter wirklich das Volk vertreten würden, müßten sie auch nicht fürchten, von den nicht sichtbaren
Revolvertrommel-Drehern abgeschossen zu werden. Rien ne va plus.
Und wir sind alle mit schuld daran, weil wir dem schändlichen Treiben nicht Einhalt gebieten.

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Mathias Goldstein

Die Grenzen des Privaten

Wulff hat in privater Entscheidung eine alleinerziehende Mutter mit abgebrochenem Studium und proletenhaften Sprachmustern (seit ihrem Buch unüberlesbar) geheiratet. Das ist seine private Sache und gehört nicht thematisiert.

Von seiner ersten Ehefrau kaufte er sich frei und übernahm sich dadurch fortan finanziell in einer Weise, die ihn zu Handlungen verleiteten, die zumindest die Aufnahme strafrechtlicher Ermittlungen geboten schienen. Hier endet das Private.

Hernach belog er ob all der Peinlichkeiten einen Untersuchungsausschuss, nötigte eine Chefredaktion UND zusätzlich deren Verlagsleitung und offenbarte NACH jeweiliger Aufdeckung der Sachlage die Erbärmlichkeiten seines Schnorrertums. Da war er schon die Verkörperung der Republik. Das ist Jenseits alles Privaten.

Nach dem unausweislichen Abgang masturbierte die indirekt Ehenbesoldete verbal über diesen Staat - ungefragt und unerbeten- mit ihrem Buch, auf dessen Titel sie ihr Tribal-Tatoo druckte.

Un-privater geht es nicht mehr

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Karl Dietrich Naumann

Hatten wir schon mal !

Ging vor 68 Jahren bei der machtgeilen Frau Göbbels, vormals Frau des Großindustiellen Quandt, zum Nachteil der unschuldigen Kinder völlig anders aus !

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Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 07.01.2013 23:59 Uhr

Frau Wulff 2 wollte sich präsentieren, niemand ist gedrängt worden. Uns wurde was vorgelogen.

Und gerade, wenn man nicht die heile Familie ist sondern vlt. sogar eine ein wenig kaputte sollte man sowas zum Schutze der schon etwas vorbelasteten Kinder vermeiden. Sowas schlägt übel zurück und zwar richtig - habe ähnliche Fälle in meiner katholischen Gemeinde erlebt.

Das ist sowas von peinlich, das die Kinder, wenn sie es realisieren zum Psychiater müssen - weil sie sich für die Eltern, die keine Familie zusammenhalten können todschämen. Und Parallel machen es die Eltern bzw. meistens die Ehefrauen noch schlimmer.

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Reinhard Kropp

Was für zwei Lachfiguren...

...ohne jeglichen Stil, Anstand oder gar Würde - sie haben beide genau das bekommen, was sie verdienen, nein, nicht ganz, er bekommt ja weiterhin seine 300 000,- plus Büro und Dienstwagen.

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Ellen Webereit

Als er in Lindau die Banken angegriffen hatte -

- wurde er von den Banken mal eben rausgeschmissen. Wulffs Angriffsfläche "Hausfinanzierung"war schliesslich Insiderwissen der Banken. So wird ein Schuh aus dem Verlauf.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 07.01.2013 22:21 Uhr

große Chance vertan.

Der Artikel ist spannend geschrieben und hört einfach so abrupt auf - mir fehlt der richtige Schluß.

Trotzdem zeigt er sehr kurz, dass Frau Wulff eher unpolitisch ist (Vorsitz des Müttergenesungwerks als Ehrenamt)und nicht verstanden hat, dass es kein Kindergeburtstag ist, der vorbei geht, sondern eine Aufgabe, die Reife und Verständnis über einige Jahre erfordert.

Wenn eine BP-Frau jedoch überwiegend mit sich selbst beschäftigt ist, fehlt die dynamische, konstruktive Energie, die wahrscheinlich auch den Präsidenten selbst blockieren kann.
Fast wie in jeder Ehe, wenn Partner durch Unzufriedenheit sich gegenseitig blockieren.

Schade, dass beide nicht in der Lage waren, sich den Gegebenheiten anzupassen und das Beste daraus zu machen, für sich selbst und nicht zuletzt auch für unser Land.

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07.01.2013, 18:18 Uhr

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