07.01.2013 · Das Bedürfnis, repräsentiert zu werden, kann - zumal bei Bundespräsidenten - sehr umfassend begriffen werden. Es greift dann schnell auf das Private aus. Wer sich darauf einlässt, kann viel verlieren.
Von Günter Bannas, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
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Politischer oder voyeuristischer Journalismus
Dank für diesen gewohnt ausgezeichneten Beitrag.
Pressekultur war die vorbeugende Achtung der Privatsphäre von
Politikern, was diesen Rückzugsraum gewährte und
Angehörige von Sicherheitsproblemen entlastete.
Die bunten Blätter und Magazine aktiv aufzusuchen und
instrumentalisieren zu wollen, zeugt von mangelndem Stilgefühl. Und
PR-professionell einfach nur unklug verkehrt.
Der Schluß des Beitrages ist daher großartig formuliert,
indirekt und dezent für das Expaar die Abmahnung wegen
ungebührlichem Verhalten vor der Öffentlichkeit.
Für privat gilt insbesondere...
Schon Friedrich von Schiller wußte und er riet:
"Drum prüfe wer sich ewig bindet - ob Herze sich zum Herzen
findet -
der Wahn ist kurz - die Reu ist lang."
Die Trennung des Ehepaares Wulff war nach seinem Rücktritt nur noch
eine Frage der Zeit. Madame hatte nicht mehr ihre große Bühne
auf der sie sich bewegen konnte, sie stand nicht mehr im Mittelpunkt.
DAs hat sie nur sehr schwer verkraftet.
Ihr Buch war auch ein Flop womit sie nicht gerechnet hat. Wen
interessiert schon ihre Eheprobleme?
Eigentlich ist es unfair von Bettina Wulff ihren Mann jetzt allein zu
lassen. Als er noch Bundespräsident war, war sie an seiner Seite.
Aber was will man von einem Menschen wie Bettina Wulff anderes erwarten?
Sie ist mindestens genauso schuldig wie er. Sie war Nutznießer der
Vergünstigungen, die der Bundespräsident hatte, also
gehört sie genauso an den Pranger wie ihr (Noch)Ehemann.
Dann doch besser mit Horst Köhler
Es sollte ja ein gestandener Politiker, eine gestandene Politikerin sein
nach dem Rauswurf- oder so- von Herrn BP Horst Köhler. Herr
Köhler war ein guter Präsident und vor allem treu, ehetreu.
Darauf kommt es an: insbesondere der Bundespräsident hat ein
Vorbild in diesen Angelegenheiten zu sein. Christian Wulff hat sein
Eheversprechen nicht gehalten, war seiner (wirklichen, ersten) Frau
untreu geworden und hat seitdem nur noch Probleme. Er sieht das anders-
kein Thema. Diese Scheidungssache nun ist vielleicht nur ein dummes,
abgekartetes Spiel von beiden. Wer weiß.
Aber warum erhält solch ein Ex-Präsident wie Christian Wulff
einen Ehrensold? Das ist skandalös.
Wie wird hier mit dem Staat, also den Bürgern, umgegangen?!
Und warum
und wegen welcher moralischen Vorbildfunktion wurde dann der jetztige BP gewählt ?
Zeichen gesellschaftlicher DEKADENZ ?
Wenn ja, was sind die Hauptgruende dafuer?
Das politische System an sich?
Einem ZUVIEL AN FREIHEIT = (zuviel freiheitlicher)UEBERMUT TUT SELTEN
GUT ?
Die mangelnde moralische Qualitaet seiner Repraesentanten ?
(z.B. Missbrauch des polit. Systems durch eine raffiniert spekulierende Pseudo-Elite).
Mit welchen Mitteln kann diesen DEKADENTEN ERSCHEINUNGEN entgegengewirkt werden?
...in dem man sie bloßstellt wie bei des Kaisers neue Kleider
Wulff ist mit seinen Gegnern auch nie würdevoll umgegangen, wenn
ich mich noch an seine Korruptionen und Skandale in der VW Affaire als
Minister in Niedersachsen erinnere. Oder seine Vorverurteilung damals
gegen Aufsichtsrat Sarrazin, der auf Wullfs drängen hin ja
entlassen wurde.
die Trennung kommt eh zu spät, denn die Rolle als Bachelor ist
schon besetzt und der Flieger ins Jungelcamp ist gestern abgeflogen!
Wir diskutieren alles, opla fast alles
Ich glaube, es wird Zeit, dass wir mal iber chrisliche MorL SPRECHEN!
Das Private ist nicht nur privat
Die Ehe verstehe ich so, dass man in guten und schlechten Zeiten
füreinander da ist, dass man gemeinsam durch dick und dünn
geht, dass man gerade, wenn es kriselt, seinem Ehepartner treu zur Seite steht.
Heute wird viel zu schnell das Handtuch geworfen.
Zur Ehe gehört wie zur Amtsausübung eine gewisse Reife,
mitunter auch Selbstlosigkeit.
Wer ein großes Amt bekleiden möchte, sollte im Kleinen schon
Charakter und Tauglichkeit zeigen und auch eine vorbildliche Ehe führen.
Das Erschreckende ist die Unbekümmertheit, mit der heutzutage
charakterliche Defizite von gewählten Vertretern als Privatsache
abgetan werden.
Im Übrigen haben
wir ja momentan nur eine First Nebenbeilady ;-)
Kommt bei Staatsbesuchen wie z.B. in England auch nicht immer gut an. Da
wurde man zwischen Frühstück und Mittagessen in einer Stunde abgefertigt.
Selbst Bild berichtete nur einzeilig auf Seite 2
In der Woche darauf gab es dann für den Scheich von Brunai aus
gleichem Anlass ein abendliches Staatsbankett.
Ja, der Herr Gauck lebt ein unmoralisches und unrechtmaesiges Leben im HOECHSTEN Amt
Und das noch als Pfarrer.
Ja.
ja, kann man so sagen, auch wenn es der Herr Bundespräsident ist.
Ob das ein Affront sein soll, denke ich nicht, sondern das schreibt
einer mit einem guten, menschlichen, ehrlichen Gemüt dem noch Werte
- wenn sie auch alt sind - wichtig sind.
Die Bezeichnung "First Lady" ist sowieso albern und passt
überhaupt nicht zu Deutschland. Ich erinnere nicht, dass man um
z.B. Frau von Weizäcker so ein Trallala gemacht hat oder um die
anderen. Sie galten bisher immer als Bundespräsidentenfrauen - oder
die Frau des Herrn Bundespräsidenten hat... aber doch nicht die
"First Lady" von D hat...
Das ist ein Affront gegen Gauck, oder?
Danach führt der aktuelle BP Gauck eine unmoralische Ehe, weil er unleugbar mit der "Mätresse" Schadt als neuer "First Lady" auf Steuerzahlerskosten es sich in Bellevue gutgehen läßt, oder?
Niemand wird Bu.Prä. ohne VORGESCHLAGEN und gefragt zu werden!
Die Position ist klar umrissen, sollte jedem in der Politik bekannt sein!
.
Die letzte Ausfahrt vor dem "Desaster" liefert der
Bundestagspräsident mit seiner Frage:
.
" Herr XYZ nehmen sie die Wahl an!"
.
Wer dann "JA!" sagt, kein Konzept für wenigstens 1
Amtszeit, eine Menge unklarer Dinge in seiner Vergangenheit,
ungeklärte Partnerschaftsfragen...... hat, dem ist nicht mehr zu HELFEN!
.
Aber nicht nur dem "gewählte" sollte man einen Vorwurf
machen. Für diese Position schreibt ja niemand Bewerbungen. Die
Vorschlagenden/Wahlmänner und -frauen sind genau so in der Pflicht.
.
Jede Mehrheit bekommt den Bundespräsidenten, den SIE verdient hat!
.
Das wird bei aller gerechtfertigten oder ungerechtfertigten
"Empörung" über B&C Wulff immer wieder vergessen.
.
So ein "Glamorpaar" mit "Homestory" im Schloss
Bellevue hat ja auch eine über das Amt hinausgehende Funktion dei
die Vorschlagenden bestimmt nicht außer Acht gelassen haben!
.
Meint
Sikasuu
.
Ps. Für mich jetzt RIP bei diesem Thema.
Es hat sich nichts geändert...
Wer da meint, die Menschen seien lernfähig, der wird durch
Ex-Wulffs eines Bessern belehrt.
Er ein Tölpel, sie eine Konkubine, die nun die Konsequenzen zieht.
Das Leben wird ihr noch mehr Tölpel ins Bett legen.
Könnt Ihr nicht einfach mal diesen Mann in Ruhe lassen,er ist bestimmt nicht mein Freund,aber jetzt ist es genug,gibt es wirklich nichts wichtigeres ?
Schluss mit der Debatte! Haben wir nicht wichtigere Themen? Aus christlicher Sicht.
Haben wir nicht wichtigere Themen in unserem Deutschen Vaterland, als
die Wulffs? In Niedersachsen ist in gut zwei Wochen Landtagswahl! Dort
droht einer erfolgreichen bürgerlichen Koalition der FREIHEIT in
Christlichen Werten dringend politische Unterstützung!
Niedersachsen steht vor einer absoluten Schicksalswahl. Es geht um
FREIHEIT statt Ökodiktatur, es geht darum, ob treu zum Papst und zu
Rom stehende Katholiken ihren Glauben weiter öffentlich leben
können oder in eine Verfolgungssituation durch Linke und Schwule geraten.
Wulffs sind Privatleute, die am Boden liegen. Lasst sei endlich in Ruhe!
Statt dessen sollte eher der dringende Appell an die Niedersachsen
gehen: am 20. Januar Erststimme CDU, Zweitstimme FDP! Es geht um
FREIHEIT oder Ökowahnsinn!
In welcher Zeit leben Sie eigentlich, Herr Mueller? Die nächsten 50er Jahre sind in 37 Jahren da
Herr Wanger schrieb am 27.12.2012 in der FAZ im LEITARTIKEL:
"Es zeugt aber von Mut, sich einem gerade hierzulande
weitverbreitenden Affekt entgegenzustellen, der bereit zu sein scheint,
alles unter seine Fittiche zu nehmen, solange es nur weit genug von
allem Christlichen entfernt ist."
Auch 2013 gibt es für Christen eine Meinungsfreiheit. Und für
Sie zur Erinnerung, die CHRISTLICH demokratische Union ist die weitaus
stärkste Partei in diesem Lande und erfährt sogar noch Zuwächse.
So dann machen wir uns doch mal Gedanken, wie denn die nächsten
50er Jahre ausschauen könnten. Diese haben nämlich weitaus
mehr Bedeutung als so ein rückwärts gewandetes Denken an die
50er des alten Jahrhunderts. Wir leben schon seit 13 Jahren im neuen
Jahrhundert, ist das an Ihnen vorübergegangen?
Herr Ottfried Meyer,
Ihre "christliche Sicht" ...ist doch hoffentlich ironisch
gemeint? Als Satire der fuffziger-Jahre-Wahlkämpfe angelegt?
????
als herr meyer bei ihren gesammelten beiträgen mache ich mir schon
ein bisschen sorgen um ihren - nun ja -gemütszustand.
niedersachsen steht also vor einer schicksalwahl? wo sollen denn die
unterschiede zwischen rot,grün,schwarz,gelb sein. die fdp cdu als
partei der freiheit? diese beiden planwirtschaftsparteien - ESM und
eurowahn -abnicker.
von rot-grün hätte ich es nicht anders erwartet - aber
schwarz,gelb sind keinen deut besser - eher schlechter - weil sie von
marktwirtschaft reden und planwiortschaftlich alles abnicken.
und zu ihrem christen-rom-gequatsche - und der "verfolgung durch
schwule" - da hört ja nun mein verständis völlig
auf. in welcher geistigen welt leben sie? ich empfehle ihnen also
noch den bau einer schutzmütze aus aluminium -die schützt sie
gegen erdstrahlen und einflüsterungen des bösen ;)
Selbstdemontage der CDU
Ich stimme Ihnen zu, dass in unserer Gesellschaft eine immer
stärkere antichristliche Tendenz erkennbar ist, die sich
natürlich auch in der Politik niederschlägt. Beängstigend
ist in der Tat, wie kleine Interessengruppen die moralische Diskussion
in unserem Land beherrschen und jeden mit Hass überziehen, der sich
dem "neuen" Weltbild nicht anschließt. Die CDU hat aber
wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen, ja sie ausdrücklich
befördert. Wulff steht exemplarisch für diese
"reformierte" CDU, in der das Christliche auf einen Slogan im
Parteinamen reduziert wurde, ohne jede inhaltliche Bestimmung. Die CDU
ist eben keine christliche Partei mehr, sondern lediglich eine Partei,
die noch konservative Relikte mit sich herumträgt, die die meisten
ihrer Funktionäre als Ballast ansehen. Auf Dauer kann eine Partei
nicht mit dem Argument des kleineren Übels die Verantwortung
für unser Gemeinwesen einfordern, sie muss endlich auch zu dem
stehen, was sie im Namen trägt.
Ja und die FDP ...
Wulff ist nicht auf Grund seiner Lindauer Rede gestürzt, sondern an den Erfordernissen des Bundespräsidentenamtes gescheitert, die er und seine Frau weder verstanden noch ansatzweise erfüllen konnten. Selbst wenn ein Quäntchen Wahrheit an der These wäre, dass seine Rede den Untergang befördert habe, so doch nur, weil Wulff für das Amt die nötige Reife fehlte. Wer nicht begreift, dass das Bundespräsidentenamt keine Spielwiese zur Selbstdarstellung ist, erleidet am Ende Schiffbruch. Wulff und seine Gattin haben sich selbst demontiert und uns Bürgern deutlich gemacht, welche Mentalität in den etablierten Parteien allenthalben anzutreffen ist - siehe Steinbrück. Die Lebenslüge gehört mittlerweile zum Grundkonzept einer politischen Karriere, wie man an zu Guttenberg sehen konnte, wobei die Arroganz der intellektuellen Begrenztheit vieler Politiker besorgniserregend ist und Zweifel aufkommen lässt, ob wir noch in guten Händen sind, was die Zukunft unseres Landes anbetrifft.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 21:11 Uhrd'accord, Herr Vormbaum
Eine andere Zeitung veröffentlicht heute, Dienstag, noch einmal das
Foto des Präsidentenpaares Wulff bei einem Besuch im Oman. In
glitzernder Atmosphäre unter güldenem Baldachin inszeniert wie
ein Königspaar für die Regenbogenpresse. Die
"Königin der Herzen" ebenfalls in goldenem Kleid mit
schön drapierter langer Schleppe, huldvoll in die Kamera lächelnd...
Wer als Bundespräsident eines demokratischen Landes so etwas mit
sich machen lässt, beweist damit nur eines: Er gehört nicht in
dieses Amt!
Anlass zur Sorge besteht durchaus, Herr Rohlfs!
Keine Sorge um von Wulffens verursachte Kosten!
Aber um den Zustand der Gesellschaft. Wo selbst höchste
Repräsentanten des Systems reihenweise nach einem Muster leben, das
Hans-Peter Fischer unten treffend darstellt, muss man sich schon Sorgen
machen. Sorgen um Diejenigen, die zurück bleiben. Sorgen um die
nächste Generation. Die hat entweder den gelebten Verfall, die
Verrottung jeglicher Werte (außer den Euronen), die Zerüttung
des eigenen Kindseins, den offenen Streit in der eigenen
Patchworkfamilie und Vieles mehr an Problemen zu verkraften. Und genau
an dem Verkraften scheitern erheblich mehr Kinder und Jugendelcihen, als
uns allen bewusst ist. Es gibt kaum noch Grundschulkinder, deren
Wahrnehmungsfähigkeiten NICHT gestört sind. Die Lawine rollt.
Was haben Wulffs damit zu tun? Sie sind Protagonisten, die Jedermann und
insbesondere dem Nachwuchs signalisieren: Ist okay so. Maximales
Vergnügen jetzt und hier. Tue was gefällt. Nimm was zu kriegen
ist, trixe, täusche, lüge,betrüge.
Russisch Roulette nicht Boule wird in Berlin gespielt,
und alle Teilnehmer wissen das. Wer mitspielt, weiß, daß die
Trommel von anderen gedreht wird und er der/die Nächste sein kann,
der ausscheidet. Privat ist nichts, und die Gier nach Macht, Geld und
Sex hält die Revolvertrommel am Rotieren. Wer fällt, wird
sofort ersetzt und die Kanditaten stehen Schlange, um mitspielen zu
dürfen. Mit demokratischem Ringen um die besten Köpfe hat das
schon lange nichts mehr zu tun und mit aufrichtiger Vertretung von Volk
und Vaterland schon gar nicht. Wir werden von medialen Scheinriesen
vertreten, die immer kleiner werden, je näher man ihnen kommt. Wenn
unsere sogenannten Volksvertreter wirklich das Volk vertreten
würden, müßten sie auch nicht fürchten, von den
nicht sichtbaren
Revolvertrommel-Drehern abgeschossen zu werden. Rien ne va plus.
Und wir sind alle mit schuld daran, weil wir dem schändlichen
Treiben nicht Einhalt gebieten.
Wulff hat in privater Entscheidung eine alleinerziehende Mutter mit
abgebrochenem Studium und proletenhaften Sprachmustern (seit ihrem Buch
unüberlesbar) geheiratet. Das ist seine private Sache und
gehört nicht thematisiert.
Von seiner ersten Ehefrau kaufte er sich frei und übernahm sich
dadurch fortan finanziell in einer Weise, die ihn zu Handlungen
verleiteten, die zumindest die Aufnahme strafrechtlicher Ermittlungen
geboten schienen. Hier endet das Private.
Hernach belog er ob all der Peinlichkeiten einen Untersuchungsausschuss,
nötigte eine Chefredaktion UND zusätzlich deren Verlagsleitung
und offenbarte NACH jeweiliger Aufdeckung der Sachlage die
Erbärmlichkeiten seines Schnorrertums. Da war er schon die
Verkörperung der Republik. Das ist Jenseits alles Privaten.
Nach dem unausweislichen Abgang masturbierte die indirekt Ehenbesoldete
verbal über diesen Staat - ungefragt und unerbeten- mit ihrem Buch,
auf dessen Titel sie ihr Tribal-Tatoo druckte.
Un-privater geht es nicht mehr
Ging vor 68 Jahren bei der machtgeilen Frau Göbbels, vormals Frau des Großindustiellen Quandt, zum Nachteil der unschuldigen Kinder völlig anders aus !
Frau Wulff 2 wollte sich präsentieren, niemand ist gedrängt worden. Uns wurde was vorgelogen.
Und gerade, wenn man nicht die heile Familie ist sondern vlt. sogar eine
ein wenig kaputte sollte man sowas zum Schutze der schon etwas
vorbelasteten Kinder vermeiden. Sowas schlägt übel zurück
und zwar richtig - habe ähnliche Fälle in meiner katholischen
Gemeinde erlebt.
Das ist sowas von peinlich, das die Kinder, wenn sie es realisieren zum
Psychiater müssen - weil sie sich für die Eltern, die keine
Familie zusammenhalten können todschämen. Und Parallel machen
es die Eltern bzw. meistens die Ehefrauen noch schlimmer.
...ohne jeglichen Stil, Anstand oder gar Würde - sie haben beide genau das bekommen, was sie verdienen, nein, nicht ganz, er bekommt ja weiterhin seine 300 000,- plus Büro und Dienstwagen.
Als er in Lindau die Banken angegriffen hatte -
- wurde er von den Banken mal eben rausgeschmissen. Wulffs Angriffsfläche "Hausfinanzierung"war schliesslich Insiderwissen der Banken. So wird ein Schuh aus dem Verlauf.
Der Artikel ist spannend geschrieben und hört einfach so abrupt auf
- mir fehlt der richtige Schluß.
Trotzdem zeigt er sehr kurz, dass Frau Wulff eher unpolitisch ist
(Vorsitz des Müttergenesungwerks als Ehrenamt)und nicht verstanden
hat, dass es kein Kindergeburtstag ist, der vorbei geht, sondern eine
Aufgabe, die Reife und Verständnis über einige Jahre erfordert.
Wenn eine BP-Frau jedoch überwiegend mit sich selbst
beschäftigt ist, fehlt die dynamische, konstruktive Energie, die
wahrscheinlich auch den Präsidenten selbst blockieren kann.
Fast wie in jeder Ehe, wenn Partner durch Unzufriedenheit sich
gegenseitig blockieren.
Schade, dass beide nicht in der Lage waren, sich den Gegebenheiten
anzupassen und das Beste daraus zu machen, für sich selbst und
nicht zuletzt auch für unser Land.