06.11.2012 · Die CSU hat sich durchgesetzt: Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause betreuen, bekommen künftig 150 Euro im Monat. Doch ob das Betreuungsgeld den Unionsparteien zum Sieg bei der nächsten Bundestagswahl verhilft, ist fraglich. Eine Analyse.
Von Uta RascheRichtlinien für Lesermeinungen
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aber aufrichtig freuen.
Und an die Arbeit machen...
erinnert sich jemand an den Film good bye Lenin ?
als eine überzeugte Sozialistin in der DDR nach einem Herzinfarkt
ins Koma fällt und nach der Wende wieder aufwacht, und man ihr
erzählt, um sie nicht aufzuregen, das so viele Westler da sind,
weil sich die BRD der DDR angeschlossen hat?
Was damals undenkbare Satire war, ist der Wirklichkeit inzwischen nahe.
Dank Marsch durch die Institutionen und vor allem der Unterwanderung der
Medien, haben die westdeutschen Kommunisten und Sozialisten die Oberhand gewonnen.
die CDU hat kapituliert und sich gleichgeschaltet und ist jetzt nur noch
Blockpartei, die ein paar Posten besetzen darf.
Auch die Nachrichten erinnern mich inzwischen wieder fatal an die
Aktuelle Kamera der DDR.
Das die Sozialisten das machen, was sie immer machen und auch in der DDR
machten, ist nur logisch.
(in NRW ist jetzt wieder der Politikunterricht(sozialistischer
Weltanschauungsunterricht) eingeführt worden.
Die Schaffung des internationalen sozialistischen Menschen (moderner:
multikulti )
kann wieder fortgesetzt werden.
Systemrelevant: die Familie ....Solange Frauen genau das mitmachen,was etlicheMänner tun,nämlich sic
den Schattenseiten des Kapitalismus sich zu unterwerfen,dass vorrangig
das möglichst viele Geldverdienen oder die Optimierung bis
Maximierung der Karriere die Rolle spielt und kein Kulturwandel
initiiert durch Frauen wie Männer stattfindet,dann sehe ich schwarz.
Ich kann nicht verstehen,dass Frauen diese Chance des Kulturwandels
nicht eingeleitet haben,wenn schon die Männer so taub sind.
In Afrika gibt es Frauen ,die den Sex mit ihren Männern
verweigern,um sie bei fortschrittlichen Dingen ,die Allen
gutkommen,durchgesetzt werden können.Ich vermute,dass in DE zwar
ggf auch Sexstreiks gibt,aber einfach ,weil sich besonders eihrgeizige
Frauen sich selbst ausbeuten und keine seelische Energe in die
Partnerschaft ausreichend mehr einbringen können.Dann wird der
Frust am Partner abreagiert und schon beginnt der Teufelskreis.
Man findet in Unternehmen insbesondere derart ehrgeizige Frauen in
leitender Stelllung,die so
abschreckend sind,weil sie die Betriebswirtschaft pur sind.
Liebe Frau Müller,
es ist schon erstaunlich, mit welche "Geschützen" Sie
hier auf eine veröffentlichte Lesermeinung mit den Begriffen
Kruzifix und Aluhut sowie den weiteren Ausführungen, die hier nicht
weiter kommentiert werden müssen einhauen. Zu Ihrer Beruhigung sei
Ihnen gesagt, daß mein Kind es dank tatkräftiger Hilfe seiner
Eltern als auch seines eigenen Strebens -ohne staatliche
Unterstützung-geschafft hat, ein nach meiner Ansicht nach
"ordentliches Mitglied" unserer Gesellschaft zu werden. Bin
inzwischen Rentner und überaus tolerant. Diese Eigenschaft erwarte
ich eigentlich auch von anderen Mitbürgern.
In diesem Sinne schönen Feierabend.
Es ist schon erscheckend zu sehen, wie in diesem Lande die Zukunft eines
"zeitgemäßen Familienbildes" gesehen wird. Vorbei
die Zeiten, als wir uns in der BRD noch über die landesweit
verbreiteten Krippen der "DDR" echauviert haben. Dank
SPD,Grünen,Gewerkschaften und Unternehmensverbänden wird das
Wohl eines neugeborene Mitbürgers nur "gelegentlich
beachtet." Die Worte unser "sozialistisch orientierten
Bundeskanzlerin" -sie werde auch die nicht an den Pranger stellen,
die ihre Kinder ein paar Jahre zu Hause betreuen wollten- muss nicht
weiter kommentiert werden. Vielleicht werden eines fernen Tages Eltern
gefragt werden, ob ihr Kind eine "Krippenausbildung" genossen
hat. Wenn nicht könnte dem weiteren Bildungsweg (Abitur/Studium)
eine unüberwindbare Hürde in den Weg gelegt werden. Dann
hätten wir den derzeitigen Status "DDR-light" " überwunden.
Möge uns Gott davor behüten!!
zum Thema (Krippe/Betreuungsgeld) von den Bürgern dieses Landes
bezüglich eines "zeitgemäßen Familienbildes"
Familien in Deutschland
Sorry, durch eine vorgenommen Textänderung ist der Text " zum
Thema...... von den Bürgern dieses Landes nicht von mir
gelöscht worden.
Biite um Entschuldigung!
7.11.12 Systemrelevant:Die Familie, der Disput um das Betreuungsgeld
7.11.12 Viele meinen, das Betreuungsgeld ist nur ein Fehlgriff der Regierung im Koalitionskuhhandel vor dem Wahljahr. Ein Aufruf, zurück zu Mutters Waschküche. Besonders Kinder müssen in den ersten Jahren ihrer Prägung sozial und bildungsnah ausgerichtet werden. Emigrantenkinder lernen nicht Deutsch, wenn zuhause eine andere Sprache gesprochen wird. Kinder lernen nicht die Teamfähigkeit, die sie später im Leben brauchen. Kinder könnten vom Betreuungsgeld ausgeschlossen sein, wenn die Eltern es für andere Dinge benötigen. Kinder erleiden große Nachteile, wenn sie von der Gemeinschaft im Kinderhort erst einmal ausgeschlossen werden. Den Anschluss später zu finden, wird schwer sein. Kinder lernen vor allem im Kinderhort Sozialverhalten gegenüber der Gemeinschaft und den Raubeinkapitalismus. Kind zurück in die Küche ist falsch, weil es ein Zurück in die 50er Jahre bedeutet?
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.11.2012 16:41 UhrTeamfähigkeit und Sozialverhalten
Erlauben Sie mir, erst mal darauf hinzuweisen, dass es hier nicht um
Kinder schlechthin, sondern um Ein – bis Dreijährige geht und
dann ein Fazit aus einigen Ihrer Sätze zu ziehen!
Sie behaupten, ohne die Gemeinschaft im Kinderhort, lernten die Kinder
nicht die Teamfähigkeit, die sie später im Leben brauchten und
vor allem im Kinderhort lernten sie das Sozialverhalten gegenüber
der Gemeinschaft.
Das würde doch schlicht bedeuten, dass unsere heutige Gesellschaft
der Erwachsenen der Alten Bundesländer nicht teamfähig
wäre und nur über sehr mangelhaftes Sozialverhalten
verfüge, da die Anzahl der Kitas zumindest in Westdeutschland bis
vor wenigen Jahren noch sehr gering war. Demgegenüber müssten
dann Teamfähigkeit und Sozialverhalten der Bürger der Neuen
Bundesländer, dank ihrer schon seit Jahrzehnten ausgedehnten
Kitabetreuung ihrer Ein- bis Dreijährigen, geradezu umwerfend sein.
Warum?
Warum werden viele Kinder aus Kinderheimen drogenabhängig oder kriminel?
DANKE für diesen vernünftigen Beitrag!
Vielen Dank für diesen Kommentar. Das Betreuungsgeld wird anders
als von den Gegnern nicht für die Nichtinspruchnahme von
Kindertagesstätten, sondern für die familieneigene
Betreuungsleistung zu Recht vom Staat gezahlt. Nur so ist
Gleichbehandlung der Alternativen gegeben ohne Lenkungswirkung in die KiTas!
Es ist schon interessant, dass heute das Interesse so groß ist,
die Erziehung von Wunschkindern statt in der Familie stattfinden zu
lassen, dem Staat zu übergeben!
Es gab auch einmal gar nicht so fern Zeiten, in denen auf der
Basiserfahrung totalitärer Regime insbesondere in der Union ein
Mißtrauen gegen den Staat als Erzieher bestand.
Aber die Union ist ja lange schon dem politisch grundsatzlosen
"Merkelismus" anheim gefallen: Was immer der Zeitgeist
mögen möchte und möglicherweise Wählerstimmen
bringen könnte, ist dann "Programm" der Union ...
Es könnte natürlich sein ...
... dass es Geringverdienerfamilien gibt, denen gar nichts anderes übrig bleibt, als weiter Vollzeit zu arbeiten. Denen werden die lachhaften 150 Euro als Ersatz für einen nicht erhaltenen Kita-Platz herzlich wenig helfen. Aber Hauptsache, man hat sich mal über andere erhoben, weil man selbst nicht in diese Situation kommen kann.
Das mit den Geldleistungen stimmt nicht. Die bewirken sehr viel. Sie
sind nur in D auf die 1-Kindfamilie ausgerichtet. Fast alle Vorteile
erhält man durch Heirat und ein Kind. Da lenkt nicht. Denn
mindestens ein Kind wollen eh die meisten. F machts vor: Vorteile
bekommt man dort bei dem zweiten, vor allem ab dem dritten Kind. Das
dritte Kind so wichtig, um die Kinderlosen auszugleichen. Und das
funktioniert. Würde hier auch funktionieren.
Das zweite ist die Arbeitskultur. Da hat die Autorin völlig recht.
Hier besteht übrigens auch ein Zusammenhang mit dem Krippenerfolg.
Wenn die Arbeitswelt so stressig und so zeitintensiv ist, dass ein
Familienleben mit 2-4 Kindern neben der Arbeit auch bei
Vollzeitbetreuung nicht möglich erscheint, sinkt die Lust auf eine
große muntere Kinderschar rapide. In Norwegen, wo Überstunden
unbekannt sind, in Dänemark und Schweden, wo die Arbeitswelt viel
entspannter und kooperativer ist, gibt es ergo viele Kinder und
Vollzeitarbeit beider Eltern.
Ich erinnere an den Koalitionsvertrag von 2005 (CDU, CSU, SPD)
Zeile 4659: "Kinder dürfen nicht länger ein Hindernis
für Beruf und Karriere sein."
Noch Fragen?
man kann doch nicht kinderreiche familien fördern, nur um das bip anzukurbel..
wir sind doch langsam außerdem genug parasiten auf dem planeten..
vorallem wenn wir die lebensweise vortführen wollen sind bald alle
natürlichen recourcen verseucht oder weg.
Stop die subventionen! wer sich keine kinder leisten kann, soll auch
keine haben. oder höchsten 1-2.
....
ohjemineh...
Weltenretter bestimmen für die Betroffenen die Anzahl der Kinder!
Maos China läßt grüßen....oder eher der
große Bruder von IPPC & Co.?
Das Betreuungsgeld fördert in erster Linie die Bildung von
Parallelgesllschaften,da besonders Achmed und andere Einwanderer von
dieser Premie gebrauch machen werden.
Dadurch lernen die Kinder dann noch weniger die deutsche Sprache,und
werden noch weniger in die Aufnamegesellschaft integriert.
Das wird später in den Schulen dann nzu noch grösseren
Problemen fuehren.
Fuer die gut verdienende Akademikerin sind die 150€ kein Anreiz.
Hier in Schweden gibt es eigentlich nicht einmal Kindergeld,lediglich
20€ ! im Monat,dafuer aber Kinderbetreuung ueberall und rund um die Uhr.
Hier kann man sich mit Kindern aufwerten.Sie sind ein Statussymbol,weil
man sich hier Kinder leisten können muss.
Auch bekommen so die Leute Kinder,wo es sehr wahrscheinlich ist,das
diese auch staatstragend erzogen werden.
Die Geburtenrate ist deutlich höher wie die in Deutschland.
Problemeinwanderer und Sozialschwache halten sich mit Kindern auffallend zurueck.
so long
Berauschend ?
Ich weiss nicht ob die Geburtenrate in Schweden berauschend ist,aber sie
ist auf jeden Fall deutlich höher als in Deutschland.
Wenn sie von staatlichen Schulen reden klingt das irgendwie so abwertend.
Sind die Schulen in Deutschland nicht auch ueberwiegend staatlich?
Ich stimme ihnen aber zu,das es zur Zeit sehr grosse Probleme in schw.
Schulen gibt.
Diese weiche Erziehung hier,bei der es eigentlich nie eine richtige
Konsequenz gibt mag bei schwedischen Kindern funktionieren.
Bei den Kindern kulturfremder Unterschichten funktioniert das eigentlich nie.
Daher ist hier ein Unterricht schon oft gar nicht mehr möglich.
Hier in Schweden werden Probleme aber,wenn sie einmal als solche erkannt
werden in der Regel sehr zeitnahe gelöst.
Von Afrika lernen ?
Das meinen sie wohl nicht im Ernst.
so long
Mama-/papaledig ?
Wenn sie mit Erziehungsgeld das Geld meinen was ein arbeitender
Elternteil bekommt,der Papa-oder Mammaledig ist,bekommt dieses
Erziehungsgeld sowieso nur Jemand der vorher gearbeitet hat.
Das ist bei ihren Schuetzlingen aber leider sehr selten der Fall,so das
diese Leute da in der Regel ( natuerlich gibt es Ausnamen) sowieso
keinen Anspruch drauf haben.
so long
Augen auf
Erst einmal ist es eine Frechheit zu behaupten, dass ALLE Migranten
schlecht für ihre Kinder sind. Dann kann man auch nicht von einer
kleinen Minderheit aus dem Rest der über 60% der Eltern vorwerfen,
dass sie die eigenen Kinder nicht erziehen könnten.
Die Totalversager sind eine Minderheit. Dafür kann man ab der
Geburt alle paar Monate regelmäßige Untersuchungen
bezüglich der Entwicklung ansetzen. Wessen Kinder
unterentwickelt/verwahrlost sind, müssen zum Kita-Besuch
verpflichtet werden.
Ob Sie wirklich in Schweden leben bezweifel ich, denn in Schweden gibt
es seit 2008 sogar ein Erziehungsgehalt!!! In Schweden ist die
Krippen-Erziehung mittlerweile sehr in der Kritik.
@Hr. Letis Wohin genau ...
... sollen die Migranten denn Ihrer Meinung nach ihre Kinder bringen, um aus der Parallelgesellschaft auszubrechen, wenn der Staat den Kita-Ausbau nicht vorantreibt und sie stattdessen mit lachhaften 150 Euro abspeist?
Genau richtig!
Dass die Migranten lieber das Geld nehmen als ihrem Kind eine bessere
Zukunft außerhalb der Parallelgesellschaft zu bieten, kann nicht
die Schuld derer sein, die zurecht davon überzeugt sind, dass
Kleinkiner in den ersten Jahren in die Hände der Mütter gehören.
Ansonsten handelt es sich den Wunsch eines Sozialistischen
Einheitsstaates nach auf nachgeburtlicher Ideologisierung im Sinne der
Partei. Wie in Sparta und der DDR.
Dies aber ist wieder der Versuch, sich in die Angelegenheiten der
Familien einzumischen.
Sie meinen ...
... das Volk möglichst arm halten, den Papst hinschicken, um Kondome verurteilen zu lassen, sowie die Vergewaltigungsrate radikal erhöhen?
Schwedische Blümchen
Wenn Sie Achmed der Mutter wegnehmen wollen und in eine Staatskita
stecken, die wohl ähnlich gut ausfallen werden wie die
berüchtigten Staatsschulen in jenen Vierteln, weiß ich nicht,
ob Achmed sich besser entwickelt.
Die Steuerzahler kostet es auch mit Kita viel Geld.
Und so berauschend ist die Geburtenrate in Schweden auch nicht
verglichen mit dem Aufwand.
In Irland liegt sie z.B. höher.
Wenn Sie die Geburtenrate erhöhen wollen, können sie mehr von
Afrika lernen als von Schweden.
Der Altersdurchschnitt in den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens liegt bei etwa 20 Jahren (oder wenig mehr). Das scheint eindeutig religiöse Gründe zu haben, die auch bei den Familien mit Migrationshintergrund importiert werden: In Frankreich ist die Geburtenrate der Muslima dreimal höher als die der nativen Frauen. Das Familienbild in diesen Familien ist sehr konservativ - vorsichtig ausgedrückt. Das Betreuungsgeld fördert diese Einstellungen und wird die Frauen daran hindern sich zu emanzipieren: Es ist eine Prämie für türkische und arabische Patriarchen. Prof. Dr. Rainer Berger
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.11.2012 15:17 UhrJetzt machen Sie doch nicht die Standardlüge der Medien kaputt,
"mehr Kinderbetreuung führt zu mehr Kindern, siehe Frankreich".
da können Sie doch jetzt nicht mal eben differenzieren und die
schön zu vergleichende Fertilitätsrate, mit der argumentiert
wird, unabhängig von der Kinderbetreuung betrachten.
Das ist nicht Schuld der Deutschen
Wenn bestimmte Migranten nicht wollen, dann müssen alle anderen nicht darunter Leiden.
Altersdurchschnitt
Na, da vergleichen Sie jetzt aber Äpfel mit Birnen. Ein niedriger Altersdurchschnitt begründet sich weit stärker an einer niedrigeren Lebenserwartung. In Afrika liegt die derzeit bei gerade einmal 53 bzw. 55 Jahren (in Deutschland 77 bzw. 83 Jahre mit Altersdurchschnitt 44 Jahre). Die Rechnung ist einfach: Weniger alte Menschen = niedrigerer Durchschnitt.
Alleine das Elterngeld richtet sich doch nur an die, bei denen beide gut
verdienen. Wer 1000 Euro Netto verdient und alleine ist, ist doch aufgeschmissen.
Auch die teuren Krippenplätze sind doch wieder nur überwiegend
für die Karrieremutti mit einem Kind. Wer fragt denn die
Bäckereifachverkäuferin, ob sie ihr Kind nicht lieber bis zum
dritten Lebensjahr versorgen will? Die Löhne der Männer
steigen nicht, die Lebenshaltungskosten aber schon (mal davon abgesehen,
dass die Männer jetzt in die schlecht bezahlten Frauenjobs
gedrängt werden sollen). Wie soll eine Familie mit einem Normallohn
eines Mechanikers oder eines Verkäufers von alleine einem Gehalt
leben? Beide MÜSSEN hierbei arbeiten, ob sie wollen oder nicht.
Hauptsache, sie zahlen mit ihren Steuern das hohe Elterngeld und die
Krippe der Karrieremuttis mit.
Warum zahlen wir die rund 1000 Euro die der Staat für die Krippe
pro Kind und Monat ausgibt, nicht direkt an die Eltern? Das wäre
echte Wahlfreiheit!
Zuordnung
Der Beitrag, "Bibliotheken, Theater und Schwimmbäder..." bezieht sich auf Frau Müllers "Märchen von der Selbstverwirklichung" von weiter unten und ist leider fälsch eingeordnet worden.
Bibliotheken, Theater und Schwimmbäder...
Erklären Sie mir doch mal den Bildungsgehalt von
Schwimmbädern! Dass sie aber eine sinnvolle Einrichtung sind, wird
wohl kein vernünftiger Mensch bestreiten. Genau sowenig wie die
Bedeutung von Bibliotheken, Theatern und sonstigen kulturellen
Einrichtungen für die Bildung der Bevölkerung. Lebensnotwendig
sind sie allerdings nicht. Und über das optimale Ausmaß ihrer
Verfügbarkeit sowie über eine angemessene Subventionierung,
ließe sich sicherlich streiten, ohne dass es jedoch an die
Substanz ginge.
Man stelle sich aber vor, Unterdreijährige mehrere Stunden
täglich ganz sich selber zu überlassen, ohne jede Betreuung
und Aufsicht, weder in Kita noch zu Hause. Ein Bildungsdeffizit
wäre wohl noch der geringste Schaden, den sie davontragen würden.
Kleinkinderbetreuung ist etwas grundsätzlich anderes als sonstige
staatliche Leistungen, die der Bildung, dem Wohlbefinden und der
Bequemlichkeit der Bevölkerung dienen und zu
selbstverständlichen Aufgaben des Wohlfahrtsstaates geworden sind.
Der Staat zahlt keine 1000 EUR pro Monat pro Kind.
Erzieherinnen verdienen eher wenig. Die Schülerbetreuung am
Nachmittag erfolgt durch bessere Hilfskräfte. Der
Personalschlüssel ist zudem nicht hoch. Die Gebäude stehen,
pp. Die Kosten sind also deutlich niedriger. Der Neid auf die
Karrieremuttis ist nicht weiterführend. Neid war stets ein
schlechter Berater. Ich vermute stark, dass die 150 EUR Betreuungsgeld
in etwa die Kosten pro Kind wiederspiegeln.
@Frau Müller
Frau Müller, eine Frage: Waren Sie Einzelkind? Ich lese das so aus
Ihrer letzten Antworte raus.
Wenn das so sein sollte, so war es für Ihre Eltern sicher
einfacher, sie groß zu bekommen als für Frau Naujoks mit 3
Kindern. Zudem vergleichen Sie hier Zeiten, die nicht mehr vergleichbar
sind .
Ich kann mir vorstellen, daß Familie in einer Firma
"damals" mehr gezählt hat, als heute.
Das hängt aus meiner Sicht vor allem auch damit zusammen, daß
die heutigen Führungskräfte Familie nur noch selten leben -
und der Fisch fängt bekanntlich vom Kopf an zu stinken.
Zusammengefasst, und nüchtern betrachtet, gebe ich Ihnen aber in
Teilen recht.
Vielfach wird vergessen, daß gerade der gehobene Mittelstand und
die Steurezahler mit Spitzensteuersatz einen
unverhältnismäßig höheren Beitrag für unser
Sozialsystem leisten, als die Geringverdiener.
Dennoch, ich kann auch den Frust von Frauen verstehen, die wegen Ihrer
Entscheidung für Kinder beim Wiedereinstieg in den Job auf der
Strecke bleiben.
@Herr Muscholl
Es ist sogar bisweilen noch viel schlimmer. Meine Eltern haben beide durchgehend gearbeitet und dabei auch noch das unmögliche Hexenwerk fertig gebracht, mich bis zur Einschulung vollständig daheim zu erziehen (was ich ähnlich machen würde, aber verraten Sie das nicht Frau Naujoks, sonst explodiert ihr nur der Kopf ;) ). Ab Einschulung wurde es dann richtig eklig, da die Frauen Vollzeitmütter offensichtlich irgend einen Groll hegen, wenn sie merken, dass ihr Leben wohl doch nicht so alternativlos war, wie sie sich eingeredet haben. Und dann hat das blöde Rabenmutterkind auch noch die Frechheit, überdurchschnittliche Noten zu liefern - au weia! Das gipfelte dann später darin, dass man die eindeutig sexuelle Belästigung eines Mitschülers als "Überempfindlichkeit wegen der Berufstätigkeit" meiner Mutter abgetan hat. Der Junge ist übrigens später dann doch in ein Heim für schwer Erziehbare gekommen. Na sowas.
Nach wie vor ...
... geblendet von (Selbst(?)-)Hass. Sie wollen auf Teufel-komm-raus ein Feindbild haben, das so, wie schon von mir erklärt, einfach nicht existiert. Nur weil Sie es nicht geschafft haben, mit ihren Kindern auch noch Karriere zu machen, ist bei anderen Frauen, die das fertig bringen, zum Beispiel mit Hilfe ihres Partners, plötzlich Hexenwerk (= Kita / Selbstverwirklichung / der Teufel) im Spiel. So einfach funktioniert die Welt nun einmal nicht. Ich habe niemandem Faulheit vorgeworfen, sondern lediglich gezeigt, dass auch die heile Familienwelt pure Selbstverwirklichung und ein rarer Luxus ist. Und die sei auch jedem zugestanden. Nur werfen Sie dann anderen nicht vor, dass diese ihr Leben anders leben. Sehr bezeichnend, dass Sie darauf so blind reagieren. Anscheinend ist Kindererziehung doch nicht so eine heile Welt, wie man die Leute gerne glauben machen will.
hoch interssanter Schlagabtausch
als Mann stehe ich immer fassungslos und meine Augen reibend daneben,
wenn Frauen ungewohnt militant dieses Thema diskutieren. Kann es sein,
dass es hier viele Wege gibt und jede Familie ihren Weg finden
muß?
Natürlich sind diejenigen Frauen und Kinder besser dran, die auf
stattliche Untersützung pfeiffen können! Aber das ist
überall so!
Ja, alle Mütter sind dumm und faul
Keiner will den Karrieremuttis die Kita nehmen, gerne können sie
sich dafür entscheiden. Es kann aber nicht sein, dass über 60
% der Eltern auf der Strecke bleiben.
Ich habe drei Kinder, alle dicht hintereinander und mittlerweile alle im
Kindergarten bzw. Schule. Ich habe auch mal so gedacht wie Sie. Kinder
am besten so schnell als möglich ab in die Krippe, damit ich mich
selbstverwirklichen kann. Die Welt dreht sich für viele Eltern,
wenn denn dann Kinder da sind.
Ich gehe auch arbeiten, aber habe eben rund 5 Jahre insgesamt für
meine Kleinstkinder (und nichts anderes sind sie zwischen 1-3)
ausgesetzt. Ich bin jetzt 30 Jahre alt, habe ein abgeschlossnes Studium
und 3 Kinder über 3. Wer spricht denn davon, dass Eltern, die ihre
Kinder mit 3 in den Kindergarten bringen, nicht arbeiten? Muss ich dem
Arbeitsmarkt rund um die Uhr zur Verfügung stehen? Weil die
Wirtschaft ruft? Darf ich keine 5 Jahre von den 40 Arbeitsjahren
ausscheiden? Und dem Staat Geld dabei sparen?
Das Märchen von der Selbstverwirklichung
Was ist wohl mehr Selbstverwirklichung als die kleine heile
Kinder-Familien-Welt mit Häuschen im Grünen ohne lästiges
Arbeiten gehen, die permanent propagiert wird? Wieso sollen andere IHRE
Selbstverwirklichung bezahlen? Bibliotheken, Theater und
Schwimmbäder stellen einen ebenso essentiellen Bestandteil der
Bildung dar wie die Kinderbetreuung. Hinzu kommen noch etliche
Kinderlose, die die Ausbildung fremder Kinder mitfinanzieren und kein
Geld dafür bekommen, dass sie dem Staat die lästigen
Schulplätze ersparen.
Sie werden es nicht glauben, aber auch die "Karrieremuttis",
auf die Sie so neidisch sind, erziehen ihre Kinder bevorzugt daheim,
allerdings mit moderneren Modellen. Die haben eine Kita kaum nötig,
im Gegensatz zu Geringverdienern, die mit 150 Eur wohl kaum über
die Runden kommen werden. Und selbst wenn bringen
"Karrierefrauen" auf's Leben gerechnet dem Staat mehr (Steuern
+ Arbeitskraft), denn sie steigen die Karriereleiter hoch, wo andere
kleben bleiben.
Eben nicht
Schwimmbäder, Bibliotheken und Theater mit Krippen vergleichen?
Da sprechen wir von Unterhaltung, nicht von einer Betreuung von
Kleinstkindern. Außerdem arbeiten auch Mütter, die ihre
Kinder in den ersten 3 Jahren selbst betreuen. Sie setzen eben 2 Jahre
länger aus. Und ob die Karrieremutti tatsächlich die 1000 Euro
des Staates in Steuern in diesen 2 Jahren wieder zurückzählt,
ist auch fraglich. Die, die es sich mit 2 Gehältern leisten
können, brauche keine staatliche Subventionierung für einen
Krippenplatz. Und dazu gehört auch die Karrieremutti.
Warum soll die Familie mit Alleinverdiener für eine bestimmte Zeit
denn auch noch die Selbstverwirklichungspläne einer kleinen
Minderheit finanzieren? Warum zahlen deren Betriebe ihnen nicht ein
Elterngeld? Warum der Staat? Und dann noch gemessen am Gehalt, so, dass
es sich nur für zwei Gutverdiener lohnt.
Knapp 60 % der Eltern wollen ihre Kinder in den ersten 3 Jahren selbst
erziehen. Warum das nicht genauso fördern wir die anderen?
Das Gleiche dann bitte ...
... auch für anderen öffentliche Einrichtungen, die man nicht
nutzt: Schwimmbäder, Stadien, Theater, Bibliotheken, Schulen, Unis
usw.. Da käme bei manch einem Foristen hier sicher einiges
zusammen.
Und wenn Ihre Berufswahl nicht mit ihrem Erziehungswunsch
übereinstimmt, dann müssen Sie sich halt für eines
entscheiden oder sich etwas Anderes ausdenken. Meine Eltern haben sich
damals aus genau diesem Grund umschulen lassen. Aber schielen Sie nicht
neidisch auf die "Karrieremuttis", die sich ihre bessere
Wahlfreiheit zum einen von vornherein erarbeitet haben und zum anderen
einen nicht unerheblichen Teil des sozialen Systems über ihre
Steuern tragen.
Selbstverständlich sollen die Menschen zwischen mehreren Entwürfen wählen können. Das wichtigste und richtigste am Artikel ist die letzten Sätze: Die (pardon) richtige, reproduktive Familie ist systemrelevant, die Wirtschaft hat dafür zu sorgen und muss ggf. gezwungen werden, dass sowohl Väter als auch Mütter Beruf und Familie unter einen Hut bringen können, und Väter nicht nur mit einem Augenzwinkern. Basta ! Bis jetzt redet alles nur von den Müttern, wohl weil die Alleinerzieherin"familie" das Zukunftsmodell sein soll. Dann hätten uns die Ausbeuter komplett in der Hand.
Die "Sparmeisterin" öffnet den Geldbeutel.
Naja, was soll man von einer solchen deutschen Regierung halten. Berlin zwingt Europa zum Sparen, zu Hause gibts Wahlgeschenke. So einfach ist dies. Und noch dies: Deutschland ist mit rund 80 Prozent seiner Wirtschaftsleistung verschuldet - das ist deutlich mehr als Maastricht erlaubt. So etwas wäre in der Schweiz wo das Volk darüber abstimmen müsste nicht möglich. Als Schweizer bin ich mittlerweile froh, dass wir dieser von Merkel angeführten europäischen Chaostruppe nicht angehören.
Das Modell der Einverdiener-Familie hat die allgemein bekannten
Konsequenzen: Großer Einkommensunterschied der Geschlechter,
Väter arbeiten 10-15% DURCHSCHNITTLICH mehr, entsprechend gering
ist ihre Erziehungs- und Haushaltsleistung, Frauen haben ein
langfristig familienbedingtes Ausfallrisiko von über 20 mal
höher als Männer, , Männer müssen mit ihrem Gehalt
eine Familie ernähren, Frauen nicht, Männer haben kaum Chancen
bei Sorgerechtsentscheidungen ....
Solange fast nur Männer die Einverdiener und Frauen die
Familienbediensteten sind KANN es keine Chancengleichheit geben - das
ist der logische Preis, der Jahrzehnte lang für dieses Model
gezahlt wurde.
NIEMAND würde in einer Bank bei der Auswahl von 2 Anlagen, die
wählen, die bei gleicher Rendite, ein vielfach höheres
Auswahlrisiko ausweist. Die Idee, daß sich Arbeitgeber anders
verhalten, ist absurd - weshalb es nun absurde
Antidiskriminierungsgesetzte und Quotenregelungen herhalten müssen.
Wohin soll die Reise gehen?
Das Berufsleben wird sich nicht verändern, weil sich nun einmal
die Sonne nicht um die Erde dreht. Die gut ausgebildeten Frauen werden
immer weniger Kinder bekommen und die Scheidungsrate wird weiter um 50%
pendeln. Kinder werden vor allem in Familien mit schwachem sozielem
Hintergrud geboren werden. Das hat gewaltige Auswirkungen auf
Deutschland und seine wirtschaftliche und soziale Entwicklung.
Trotzdem sei hier festgehalten, dass Kinder und Familie zu den letzten
großen Herausforderungen und dem größten Abenteuer
gehören, das menschliches Leben im 21. Jahrhundert bereithält
...Das Blatt Wenden?
geht leider auch nicht, da die Jungen Wilden nicht mal annähernd
ein Gegengewicht zu den älteren sind. Nicht mal vergleichsweise die
Hälfte von den 68er Jahrgängen stellen sie dar. Gerontokratie
Demokratisch gewolltes Ungleichgewicht ist das Ergebnis - Schaut man mal
nach Indien, wo das Durchschnittsalter 25 ist, die Älteren dort
verhalten sich auch gewissermaßen legitim gegen die Interessen der
jüngeren, wenn sie das negativ tangiert, haben aber nicht bei
weitem den Gleichen Einfluss.
Sehr fragwürdige Entwicklung im zweiten Weltkrieg war das
Durchschittsalter der dt. Bevölkerung 19. Ich würde lieber
früher sterben und eine Familie gründen, anstelle mit Bachelor
zum Altenpfleger mit 2000 brutto beschäftigt zu werden - um dann
kinderlos bis 67 arbeiten zu müssen und dann hinzusiechen
Es gibt kein Gefühl für die großartige Bedeutung (sorry: Systemrelevanz) von Familie.
Spätestens ab drei Kindern ist es nicht mehr möglich, dass beide Teile arbeiten gehen. Die Kindergärten und Schulen fangen unterschiedlich an, es gibt verschiedene Ferienzeiten, daneben sind - zumindest wenn die Familie an erster Stelle steht - Frühförderung, Logopädie, Ergotherapie, Schwimmkurse, Arztermine, Behördentermine, Zusatzprogramme von Schule und Kindergarten einzuhalten. Möchten die Eltern keinerlei Abstriche in Bezug auf die Kinder machen, muss der Verdiener auch beruflich zeitlich recht flexibel sein. Wie sonst soll er auch mal einen Arzt- oder Behördentermin mit wahrnehmen ? Vergegenwärtigt man sich, dass das Durchschnittseinkommen bei etwas 2.500 EUR brutto liegt, dann lohnt sich ALG-II-Bezug für viele mehr als die Arbeit; zumal dann auch noch Zeit für die Familie bleibt. Das Problem ist, dass gesamtgesellschaftlich die Prioritätensetzung zugunsten der Wirtschaft und zu Lasten der Familien geht. Es gibt kein Gefühl für die fundamentale Bedeutung von Familie.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf - je nach Beschäftigungslage
Die Analyse von Uta Rasche ist bemerkenswert durch die Vielfalt der
Aspekte, auf die sie eingeht. Sie weist auch deutlich auf die Wirkungen
des Arbeitsmarktes hin, ohne allerdings auf die Bedeutung von
Unterbeschäftigung und Vollbeschäftigung einzugehen.
Es reicht nicht, an die Moral und Einsicht der Unternehmen zu
appellieren. Bei zurückgehender Unterbeschäftigung, steigendem
Fachkräftemangel und wirklicher Vollbeschäftigung ändert
sich die Unternehmensphilosophie grundlegend. Die persönlichen
Bedürfnisse der Mitarbeiter werden endlich ernst genommen, weil man
keine(n) Mitarbeiter(in) verlieren möchte. Als wir in Deutschland
15 Jahre lang Vollbeschäftigung hatten (Ende der 50er bis Anfang
der 70er Jahre), sprachen Unternehmer schon von "Überbeschäftigung".
Das Verhalten der Einzelnen wird gesteuert durch ihre persönliche
Moral, das geltende Recht und die Gesetze der Ökonomie, also hier
durch die Knappheit auf dem Arbeitsmarkt. Vollbeschäftigung wirkt
gesellschaftpolitisch positiv.
Es ist bezeichnend, dass es "völlig unverständlich" sein soll, die häusliche Erziehungsleistung zu würdigen. Das sagt einiges über die argumentative Fantasie der Betreuungsgeldgegner aus. Immerhin 60 Prozent der Eltern wollen die Kinder zu Hause betreuen. Das wird doch irgendwelche Gründe haben...
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.11.2012 09:42 UhrVielleicht...
weil der Betreuungsschlüssel daheim (1:1 ode 1:2) doch eindeutig besser ist als der 2:16 (davon nur 1 Erzieherin, die andere ist nur Kinderpflegerin, für 16 Kinder zwischen 9 Monaten und 3 Jahren) in der Krippe meiner Kinder. Unser Kindergarten hat übrigens den Schlüssel 2:25 (eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin für 25 Kinder zwischen 3 und 6). Bei diesen Schlüsseln sehe ich für das durchschnittliche Kind ohne besonderen Förderungsbedarf und mit normalen, durchschnittlich gebildeten Eltern daheim die bessere Betreuung. Andere Kinder und Sozialverhalten lernt man auch auf dem Spielplatz kennen.