09.11.2012 · Die SPD schickt ihren Kandidaten, den Frauen meiden, in die Betreuungsgelddebatte. „Breit aufstellen“ wolle er sich, erklärte Steinbrück zu dieser Entscheidung. Und legte einen leidenschaftlichen Kampf hin.
Von Majid Sattar, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
und benutzt sein Beundes eigenes BahnTicket für private und Honorar
zwecke .
Somit reiht sich Steinbrück in die
Mißbräuchlich-betrügerisch verwender von Staatseigentum ein
-wie Özdemir/BonusMeilen =Fliegen oder Dienstwagen / Ulla Schmidt
mit Fahrer nach Alicante in Spanien mit anschliessendem Diebstahl -oder
-oder -oder ..
Steinbrück hat kein doppel - X - Problem -sndern ein XXXXXL Problem .
Die Lösung des Frauenproblems: Hannelore Kraft
Im Prinzip ist er ja nicht zu halten! Per Steinbrück hat es eben
nicht allein bei den Frauen schwer sondern auch bei den Linken, den
Arbeitern, den Geringverdienern...und den Bochumern. Wie will man denen
erklären, dass eine SPD-regierte Stadt mit SPD-geführten
Stadtwerken einem SPD-Abgeordneten 25.000 € für ein bisschen
Geschwätz bezahlt und gleichzeitig von Pleite und Finanznotstand
redet.
Und wen hat die SPD noch ernsthaft in die Schale zu werfen? Da bleibt
nur Hannelore Kraft.
Herr Steinbrück möchte sich jetzt für bezahlbare Mieten einsetzen (laut ZDF "Heute"-Webseite). Gerade in Ballungsgebieten sollen Studenten, junge Familien, Alleinerziehende, Auszubildende etc. nicht mehr genötigt werden, nahezu die Häfte ihres Einkommens für Mietwohnungen aufzuwenden, so wurde er vom ZDF auf einer Rede zum SPD-Parteitag in Wolfsburg zitiert. Schon die Aufzählung von "jungen Familien, Alleinerziehenden und Auszubildenden" in einem Satz gekoppelt mit einem Versprechen liegt WEIT JENSEITS der Glaubwürdigkeit, die ein Politiker in diesem Land je hatte- schon gar nicht er. Ich bin geneigt, diesen Wahlkampf als politische Satire zu verfolgen, ernst zu nehmen ist er schon lange nicht mehr!
FDP zur SPD „Sie sind die Partei der sozialen Ungerechtigkeit“
Das ist eigentlich der wahre Gipfel des Dilemmas, der schröderianischen Protogonisten, der Täuscher, Steinbrück, Steinmeier, Gabriel, Nahles und viele andere, sich im SPD Mantel an die Regierungsbank schummeln wollen. Wer damals aus der SPD seine Pfoten zu den schmutzigen Umverteilungsgesetzen, unter Verrat der eigenen Parteimitglieder und Wähler gehoben hat, muss sich heute zu Recht darauf hinweisen lassen. Dass es gerade die marktradikalen aus der FDP tun, schmerzt den wahren Sozialdemokraten umso mehr. Um zu verstehen, das die neoliberale SPD Clique, unter Steinmeier u. Steinbrück, keine Chance hat, Vertrauen in der Bevölkerung zu gewinnen, empfehle ich jeden die Rede von Patrick Meinhardt (FDP) unter sich anzuschauen. So wird es solange weiter gehen, Merkel wird solange Kanzlerin bleiben, bis die Schröder-Clique ganz und restlos aus der SPD entsorgt sind. Das Ergebnis für die SPD in 2009 ist durchaus nach zu toppen.
Peer Steinbrück ist der Sargnagel des SPD-Wahlkampfes 2013
Vergleicht man die Bundestagsdebatte am 09.11.2012 mit einem Boxkampf,
dann muss man von einem K.O. Sieg des Merkel Teams gegen
Steinbrück sprechen. 12 Runden lang wurde
Steinbrück, wie ein Anfänger durch den
Ring geschlagen und auseinader genommen und das schlimme, es waren
Hinterbänkler die Steinbrück einen Schlag
nach dem anderen versetzten und ihn vorführten.
Nach der Debatte blieb doch nicht ein einziges Segment von
Glaubwürdigkeit mehr an Steinbrück
hängen.
Wenn der SPD Kanzlerkandiatat Steinbrück, bei einem Thema
wie dem Betreuungsgeld, alle Faktoren (Bürgerzustimmung,
Chos beim polt. Gegener) auf seiner Seite hat, also beste
Voraussetzungen und dennoch die das Ergebnis völlig
vergeigt und versagt, wie will dieser Pseudo-SPD Typ, Kanzler werden?
Wie will SPD mit einer solchen Type die Wahl für sich
entscheiden?
Show ist nur die halbe Miete, Glaubwürdigkeit ist alles
in der Politik.
Dass ein Mann einen anderen nicht immer besonders sympathisch findet,
liegt in der Natur der Sache, ist eben ein Konkurrent, was Frauen betrifft.
Das ist aber nicht besonders ernst zu nehmen.
Aber dass eine Frau einen Mann unsympathisch findet, das hat Gewicht,
und zeigt mir, dass ich irgendwie – zumindest in der Politik
– doch zur Objektivität neige.
MfG.
Bei „Betreuungsgeld mit uns nicht“...
... fällt mir spontan die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16
auf 19 % ein.
Da hiess es bei der SPD auch: „mit uns gibt es keine
Mehrwertsteuererhöhung“.
Und dann gab`s statt 2 % Erhöhung – wie die CDU/CSU es wollte
– mit der SPD doch eine Erhöhung, und gar um 3 %. Weiss der
Leibhaftige, was bei einem Wahlsieg der SPD beim Betreuungsgeld am Ende
wirklich herauskommt.
MfG
Wahlverhalten männlich - weiblich
Ich sage es jetzt offen: Ich bin kein Merkelfan, aber wenn ich die Wahl
zwischen Merkel und Steinbrück habe, dann wähle ich Merkel.
Aus Sacherwägungen.
Ich habe aber leider den Eindruck, dass die deutschen (westlichen)
Frauen, wenn sie die Wahl zwischen Steinbrück und z.B. Sarah Palin
hätten, für Frau Palin stimmen würden. Und zwar aus Geschlechtserwägungen.
Dieser Korpsgeist ist unglaublich.
Und er ist bedauerlich, denn die Männer in anderen Kulturkreisen
werden das Phänomen beobachten und folgern, dass sie ihre Frauen
niemals, salopp formuliert, von der Leine lassen dürfen. Und
während wir hier die "Finanzkrise unter Genderaspekten"
diskutieren erobern andere Länder die Welt, zumindest wirtschaftlich.
Die Emanzipation der westlichen Frau wird die Welt also in einigen
Jahrzehnten wohl ganz sicher nicht "weiblicher" gemacht haben.
Wer andern eine Grube gräbt, der fällt am Ende selbst hinein.
guter Artikel, zeigt einmal mehr die Verlogenheit von Steinbrück und der ganzen SPD
mehr gibt es nicht zu sagen.
Doch, dass das Betreuungsgeld natürlich genauso Unsinn ist, wie
viele von der SPD eingeführten "angeblichn"
Familienleistungen.
Sie irren
...es gibt eine Menge zu sagen, Paul Banaschak. Die "ganze SPD" ist also mitsamt Steinbrück verlogen? Nehme an, die SPD ist nicht Ihre Partei. Ist also Ihre Partei so absolut rein und ehrlich? Es ist - auch in diesem Forum - ein Jammer, dass in den meisten Fällen immer das Links-Rechts-Muster hervorgeholt wird. Das ist die übliche Argumentation. Keine Substanz, so hohl wie ein Blecheimer. Jämmerlich. Offensichtlich fehlt es an Kopfarbeit. Ist anstrengender als dumpfes Gebrüll.
Tja, da reitet der Kandidat mit seinen Parteifreunden wie einst General
Custer mit seiner Kavallerie auf dem noch weiten Weg zum Little Big Horn
bzw. zur Macht an der Spree. Nachdem er auf dem langen Ritt erst mal in
Bochum so richtig vom Gaul gefallen und mit "blauen Augen"
gerade noch davongekommen ist, hat er sich jetzt in Berlin mit seiner
Rede zum Betreuungsgeld total vergaloppiert. Er hat gezeigt, dass er
auÃerhalb seiner vermeintlichen Finanzexpertise der Besser-und
Bescheidwisser nur oberflächliches Wissen mit wenig
Ahnung und ein ganz schlechtes Gedächtnis hat.
In der Betreuungsdebatte hat ein kleiner Indianer der FDP aus der
dritten Reihe ausgereicht, um 'General Custer' vom Pferd zu schieÃen.
Sittung Bull, Crazy Horse und Gall können da ganz gelassen.
Die Hauptsache, es gibt wieder genügend Tratsch aus Berlin,
worüber sich die FAZ-LeserInnen auslassen können.
Steinbrück ist schon eine Nummer für sich. Seine Sachlichkeit
ist manchmal derart trocken, dass man gar nicht so recht weiß, was
er eigentlich gesagt hat; und dann kommen solche Einlassungen von
polemisch emotionaler Seite wie "schwachsinnig", wo man
eigentlich sagen möchte "Richtig, perfekt", sich aber
nach außen hin schämt, dies auch so zu sagen, weil man so
plump nun auch wieder nicht argumentieren will.
Alles in allem aber hat Steinbrück eine doch recht sachliche Rede
gehalten, nachlesbar ab morgen auf bundestag.de. Sein trockener Humor,
eben seine norddeutsche Art, versteht halt leider nicht jedefrau/jedermann.
Er braucht tatsächlich noch sehr gute BeraterInnen, um gegen eine
Merkel ankommen zu können.
Frauen als die besseren Menschen - das glauben die wirklich. Und wehe,
Peerchen, du widersprichst, dann bist du nämlich ein Sexist.
Die Kombination Sozialismus und Feminismus ist natürlich das
Schlimmste, was wir uns antun könnten (de facto herrschen diese
Prinzipien bereits in vielen Medien, Schulen und Parteizentralen). Denn
Sozialismus heißt Enteignung und Niederregulierung, also
wirtschaftlicher Tod. Feminismus heißt Erziehung der Jungen zur
Wehrlosigkeit, Werbung für Verhütung und Abtreibung,
Scheidungslust und Geburtenabsturz, also demographischer Tod.
Merkel ist schon schlimm, doch SPD wäre noch schlimmer. Gut, dass
Steinbrück keine Chance hat.
Soll mit diesem Beitrag nun einfach zur Tagesordnung übergegangen werden?
Seine Affaire um die Vortragshonorare und den sog. âNebenverdienstâ soll nun angehakt sein? Frei nach dem Motto: âReden wir doch einfach über etwas anderes ... die Bürger sind ja zum Glück so schön doof vergesslich.â ?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.11.2012 23:46 UhrBitte?
Was wurde denn genau nicht über die Vortragshonorare gesagt?
Können Sie mir Punkte nennen, die nicht bis zum Erbrechen
diskutiert wurden? Das was jetzt folgen sollte ist allenfalls, dass die
Politiker von der CDU und FDP genau so ihre Honorare bekannt geben, da
würden die Nebeneinkünfte von Steinbrück gleich ganz
anders wirken. Bitte nachdenken, Herr Böhme.
Und warum sollte man bitte keine anderen Themen ansprechen, die Herrn
Steinbrück betreffen? Können sie dafür ein Argument nennen?
Und falls sie es nicht wissen: In den Medien können mehrere Themen
und Aspekte gleichzeitig behandelt werden.
da gibt es Leute wie Ihn, die werden von UNS bezahlt, verdienen
während der Zeit, wo sie von UNS bezahlt werden, woanders eine
Menge Geld.
Wenn ich das in meinem Berufsleben gemacht hätte, wäre mein
Berufsleben sehr kurz gewesen,
da ich viel zu viel eigentlich bezahlte Zeit aufgewendet hätte, die
mir mein Arbeitgeber nicht erlaubt hätte.
Was macht man da. WIR sind sein Arbeitgeber, handeln wir doch einfach
so, wie jeder normale Arbeitgeber auch handeln würde. Feuern wir
Ihn. Wählen wir ihn ab.
Steinbrück: Unsympathisch, arrogant ... zu deutsch.
Aus Frauensicht kann ich bestätigen, dass Steinbrück durch
seine unsympathische, arrogante und marktschreierische Art nicht mein
Fall ist. Manche Medien bezeichnen ihn sogar als den typischen
hässlichen Deutschen, das mag an seinem schmalen Lippenbisser in
den Satzpausen liegen und an der Schadenfreude, die ihn überkommt,
wenn er anderen seine Macht demonstrieren kann. Hinzukommt das Desaster
mit seinen Einkünften und vor allen Dingen sein Verhalten
gegenüber seinen Kritikern: "Meine Kritiker sind
Idioten". Das tut kein Kanzlerkandidat, nur ein Provinzpolitiker.
Jetzt ist die Sache umgekehrt: Steinbrück wollte seine
Einkünfte nicht offenlegen, dann doch, dann wieder nicht, dann
halb, dann ganz. Das mit der Spende, die er aus VERSEHEN selber
eingesteckt hat ist auch nicht unbedingt vertrauenserweckend, und dass
er gegenüber den Stadtwerken Bochum Recht bekam brachte das Fass
zum überlaufen. An diesem Recht haben einige SPDler nachgeholfen.
Steinbrück: NEIN DANKE!
@Klaus Theobald
Der Herr gestattet ein wenig Korrektur: Wenn ich darauf hinweise, dass Steinbrück von manchen Medien als "der hässliche Deutsche" genannt wird, dann sollten Sie begreifen, dass diese Kritik nicht aus meiner Feder stammt, sondern von deutschen Medien. Des weiteren: ein Mensch, der als "hässlicher Deutscher" von deutschen Medien bezeichnet wird, vertritt in dieser ihm nachgesagten Eigenschaft nicht die Sicht auf ein ganzes Volk. Haben Sie das verstanden?
@ Klaus Theobald
Beim Lesen Ihrer Beiträge dagegen, fällt
mir immer die Verbindlichkeit und Höflichkeit auf, die Ihre
Texte auszeichnen. Ganz untypisch für einen Deutschen. Es
sei Ihnen gratuliert ;-)
Inhaltlich bietet Herr Steinbrück genügend
Angriffsflächen. Ich verstehe nicht, warum man sich auf
sein Ãusseres und seine Art einschiessen muss. Schade, aber es
ist wohl so.
Bitte keine Deutschfeindlichkeit in der "Zeitung für Deutschland"!
Ihre Kritik an Steinbrück in Ehren - doch verzichten Sie bitte, als
Französin, wie ich annehme, auf die Negativdarstellung unseres Volksnamens.
Frankreichs Ansehen bei uns sinkt durch die Zwangseinführung des
Euro 1989 gegenüber Deutschland ohnehin schon täglich. Da
wäre es gut, besonnen zu handeln.
Als Mann stelle ich mir "die grosse Frage"
Kann es eigentlich im Sinne der Frauen sein, dass ständig behauptet wird Herr Steinbrück sei nicht "Frauentyp" genug um von Frauen gewählt zu werden? Wird den Frauen mit dieser Meinung über sie recht getan, oder handelt es sich gar um eine versteckte "Herabwürdigung" von Frauen und ihrer Intelligenz? Gibt es eigentlich unabhängige Studien, die bestätigen dass Frauen in der Tat so oberflächlich sind, wie hier und andernorts geschildert? Und nun zur Frage die nie gestellt wird: was denken Männer eigentlich über Frau Merkel und deren Attraktivität? Ach so, die Frage ziemt sich nicht? Entweder, weil so die Kanzlerin "herabgewürdigt" werden könnte, oder weil Männer nicht so oberflächlich sind oder sein wollen? Als Frau und Wählerin würde ich mich gegen diese unterschwelligen Unterstellungen wehren. Ich bin aber ein Mann und habe infolgedessen zu diesem Thema ab sofort zu schweigen!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.11.2012 15:28 UhrMeinungstrends, Sexismus und Frau Merkel
Ihr Beitrag gefällt mir sehr, weil er den vorurteilsgesteuerten Hintergrund dieser Art Journalismus deutlich macht. Man erinnert sich - fällt mir zu Ihrem Verdikt der Unziemlichkeit ein -, dass in der Presse dieses wunderschöne Foto von Frau Merkel, das belegt, dass Nietzsches spätes Diktum, wagnersche Musik sei schweißtreibend, wahr ist, gefissentlich - wie im ehemaligen Pseudokommunismus - retuschiert wurde. Damit wurde die Pionierin zur Dame geadelt. Ob das nun Männern und Frauen soll gefallen können?
und populistischer Selbstdarsteller. Als Finanzminister in NRW hat er
das West LB Desaster mit zu verantworten und als
Ministerpräsident hat er die Wahlen verloren. Nahezu
alles, was er so lautstark über die Finanzkrise auf die
Banken losgelassen hat war und ist inhaltlich falsch aber getreu dem
Prinzip "Haltet de Dieb" lenkt es von eigenem Versagen ab.
Genauso versuchte er zu verfahren beim Thema Honorare. Jetzt hat ihn ein
FDP Abgeordneter überführt, dass er das
Betreuungsgeld 2008 als vernünftig gepriesen hat.
In jeder HInsicht ist der Mann ein Brüller!