16.04.2007 · An diesem Montagabend will sich der Kolaitionsausschuss mit der Kleinkindbetreuung befassen. Doch stimmen die Berechnungsgrundlagen, mit denen Familienministerin von der Leyen argumentiert? Manfred Spieker rechnet nach.
Von Manfred SpiekerRichtlinien für Lesermeinungen
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Vielleicht sollte man wirklich über die Hintergründe der hohen Scheidunsraten eine Studie machen. Liegt es nur an der höheren Frauenerwerbsquote und somit der Selbständigkeit von Frauen? Vielleicht haben Krippenkinder ja Probleme, eine dauerhafte Bindung mit anderen Menschen einzugehen? Sie wurden der ersten natürlichen Bindung (Mutter-Kind-Bindung) entrissen. Selbst wenn dies keine Rolle spielt, finde ich es vom Staat unverantwortlich, durch solche Politik Experimente auf Kosten von Kindern und Familien zu machen. Ich glaube, es gibt bis heute keine Studien über Erwachsene, die im Kleinkindalter oft Fremdbetreut wurden.
Sie stellen mit erfrischender Naivität fest: "Immer wieder melden sich hier Leser zu Wort, die sagen, dass Ihnen die Krippenbetreuung nicht geschadet hat.
Was aber immer wieder angeprangert wird, ist der Effekt auf die Gesamtheit - also, dass z.B. die Scheidungsquoten in Ostdeutschland höher sind..."
Dass diese Quoten früher höher waren und heute noch etwas höher liegen, als in Westdeutschland, liegt v.a. daran, dass die Frauenerwerbsquote in Ostdeutschland deutlich höher ist und die Frauen dadurch selbstständiger sind und nicht vom Mann am "goldenen Zügel" gehalten werden können. Die Hemmschwelle, sich von einem Hauspascha zu trennen, sind dementsprechend niedriger.
Zur Information: In Schweden und/oder Dänemark, wo es ebenfalls flächendeckend Krippenangebote gibt, ist die Scheidungsrate aush höher und die Frauenerwerbsquote lag schon Anfang der 1990er bei über 80%. Zum Vergleich Westdeutschland 1990: unglaubliche 48%. Fällt da was auf?!
Die Lösung heißt Wahlfreiheit: Es muss den Eltern freigestellt werden, für welche Form der Kindesbetreuung sie sich entscheiden, auch für Krippen! Aber: Im Gegensatz zu den Familien werden gerade Alleinerziehende in D noch immer massiv benachteiligt. Das muss sich ändern.
Genau! Prenzlauer Berg überall in Deutschland!
Wie wirklichkeitsfremd kann man eigentlich sein und diesen in vielerlei Hinsicht Ausnahme-Bezirk Berlins als Beleg für irgendetwas vorzuschlagen?
Und: Hohe Geburtenraten unter "Nicht-Deutschen", Frau @Misram Sahim (poleburr), wer wollte die wohl ernsthaft bestreiten??
Wieviel Krippen braucht das Land?
Endlich mal ein Artikel, der nicht polemisiert sondern mit Zahlen und wissenschaftlichen Untersuchungen argumentiert. Wieviel Krippenplätze braucht das Land?
Ich arbeite als Heilpädagoge in einer Behinderteneinrichtung im Osten der Stadt Berlin. Wenn ich mit Erzieherinnen über die derzeitige Familienpolitik spreche, dann scheinen Mütter (oder Väter) auf verlorenem Posten zu sein, die entscheiden, ihre Kinder in den ersten drei Jahren zuhause begleiten zu wollen. Die Erzieher halten die Umfrageergebisse für nicht repräsentativ, kennen wissenschaftliche Untersuchungen über Hirn-, Bindungs- oder Verhaltensforschung nicht.
Wir fragen uns zunehmend nicht nur, wie soll alles finanziert werden - wir fragen uns auch, welche Ausbildung haben ErzieherInnen, die künftig Kinder unter drei Jahren begleiten sollen?
In Berlin kann man sehen, dass von der Leyen doch Recht hat
Berlin Prenzlauer Berg hat die höchste Kinderdichte Deutschlands - ein Viertel, in dem viele Zugereiste leben, viele Akademiker, viele Nichtdeutsche. Die enorm hohe Dichte von Kitas - man sieht fast in jeder Strasse eine - hat dieses besonders kinderreiche Klima ermöglicht. Wer einmal am Helmholtzplatz spazierengeht, sieht das und die Kinder machen einen sehr glücklichen Eindruck.
Man kann nur hoffen, dass die Pläne von der Leyens umgesetzt werden - die Union hat die SPD leider sozial überholt, aber z.Zt. setzt Merkel und ihr Team die richtigen Akzente.
endlich kommen die Tatsachen an das Licht
Herr Spieker kritisiert zu Recht den Betreuungsbedarf. Die Berechnungen des statitischen Bundesamtes und ISPOS als ideologisch abzutun, spricht selbst von einer ideologisierten Ansicht.
Unabhängig ob Krippe oder nicht, finde ich es unverantwortlich auf die Schnelle über riesen Geldbeträge zu entscheiden, obwohl die Höhe des Bedarfs (ein zusätzlicher Bedarf ist wohl unstreitbar vorhanden) nicht tatsächlich festgestellt worden ist. Sogar die Höhe der veranschlagten Kosten wurden bereits von den Komunen angezweifelt.
Und wenn die Regierung schon bereit ist Geld für nicht gebrauchte Krippenplätze zu bezahlen, sollte sie auch Müttern, die die Kinder selbst erziehen, besser finanziell unterstützen. Schließllich spart der Staat sich ja auch eine Menge Kosten. Alternativ müsste er die Familienbesteuerung radikal ändern, um diese nicht länger zu benachteiligen.
Abgesehen davon sollten Krippenplätze für unter 3-jährige nur Ausnahme nicht der Standard sein, weil eine beständige Beziehung zum Kind am besten durch die Eltern selbst gegeben ist. Da mag sich der ein oder andere überfordert fühlen, aber drei Jahre kann man doch wohl seinem Kind opfern. Danach ist immer noch genug Zeit Karriere zu machen
Gleichaltrige können erziehen?
Immer wieder taucht das Märchen auf, dass Kinder unter Gleichaltrigen am besten aufgehoben seien.
Wenn ich mir anschaue, wie es den Kindern und Jugendlichen in Kindergarten und Schule so geht - Gruppenzwang, Markenklamotten, Hänseleien und Gewalt - dann muss ich dem widersprechen.
Orientieren können sich Kinder nur an solchen, die Orientierung geben können. Und das sind gerade NICHT die Gleichaltrigen. Einem Schiff, dass in Seenot den sicheren Hafen sucht, ist mit einem anderen Schiff in der gleichen Situation nicht gedient.
An Gleichaltrigen entfachen sich eher Konkurrenzkampf und Neid. Vorbilder dagegen sind immer älter - und zwar mehr als zwei oder drei Jahre.
Kontakt zu Gleichaltrigen ist gut, löst aber nicht die Erzeihungsaufgabe der Eltern.
Immer wieder melden sich hier Leser zu Wort, die sagen, dass Ihnen die Krippenbetreuung nicht geschadet hat.
Was aber immer wieder angeprangert wird, ist der Effekt auf die Gesamtheit - also, dass z.B. die Scheidungsquoten in Ostdeutschland höher sind. Wenn sich Leser finden, denen die Krippenbetreuung gut getan hat, bedeutet das noch nicht, dass dies immer so ist.
Zu dem Vorredner, der lieber in eine Krippe gegangen wäre, und jetzt die eigene Tochter in eine solche schickt, muss ich sagen, dass ich sehr froh um die 20 Jahre "Babypause" meiner Mutter bin, die sie für meine 3 Geschwister und mich eingelegt hat. So hatte ich gleichzeitig Gelegenheit, mit älteren, jüngeren und sogar gleichaltrigen Geschwistern/Cousins Zeit zu verbringen und Sozialkompetenzen zu erwerben. In Einkind-Familien mgl.weise ohne Cousins geht das natürlich nicht. Vielleicht ist hier das Problem - dass nur noch ein Kind "im Budget" ist, oder am wenigsten den Karriereplänen der Mutter im Weg steht.
Pisa wurde auch schon erwähnt. Süddeutschland hat ziemlich gut abgeschnitten, hat aber die geringste Fremdbetreuungsquote von Kindern.
Krippenplätze und Elternwünsche
Nicht anders zu erwarten von einem 'christlichen' Wissenschaftler (ein Widerspruch an sich?). Welche Erkenntnisse aus der neueren Hirnforschung sprechen denn aus Sicht von Herrn Spieker gegen eine Krippenbetreuung von 1-3 jährigen? Eine Studie in Großbritannien mit 800 Kindern hat ergeben, dass Kinder, die ganztägig betreut werden, von ihren Lehrern als vorlauter eingeschätzt werden, aber über größere verbale Fähigkeiten verfügen. Nicht gerade schlagkräftige und eindeutige Argumente, die gegen eine Krippenbetreuung sprechen.
Recht gebe ich Herr Spieker, dass die Elternwünsche stärker berücksichtigt werden sollten. Da ist Fr. v. d. Leyen wohl etwas näher dran mit ihren Vorschlägen. Versuchen sie mal, einen Krippenplatz in München zu bekommen und schauen sie sich die Wartelisten an, trotz Gebühren von ca. 400 €/Monat, trotz faktischen Steuersätzen von ca. 50 % plus Sozialversicherung auf das zusätzliche Einkommen der Frau.
Bei Herrn Spieker und all den anderen katholisch motivierten Kommentaren ist offensichtlich, dass weder das Kindeswohl noch die Wahlfreiheit der Frauen im Vordergrund steht, sondern ideologische Gründe: Ablehnung der Gleichberechtigung der Frauen im Berufsleben.
So richtig Recht hat der Professor nun auch nicht
1.
Die Behauptung
„Niemand scheint die Berechnungen der Familienministerin nachgeprüft zu haben.“
ist falsch.
Auf den Leserbriefseiten der FAZ wurden von der Leyens Angaben hinreichend oft falsifiziert.
Dafür durften sich die Andersdenkenden von den Krippenbefürwortern als (aus diversen Postings der letzten Wochen rauskopiert):
- Angehörige der Mutterkreuzfront,
- religiöse Sektierer
- alte Herren
- Talibane
- völkische Untergangspropheten
- aggressive Ewiggestrige
- verquaste Sektierer
- mittelalterlich
- steinzeitlich und
- katholische Idioten
bezeichnen lassen.
2.
Spiekers langer Nachweis, dass die von der Leyen nicht mit Zahlen umgehen kann, war überflüssig. Es hätte gereicht kurz aufzuzeigen, das sie eine Frau ist. Der Rest ergibt sich aus der Logik.
Eine gute Kita kann besser sein, als eine „Glucke" die zu Hause bleibt
Ich kenne soviele Franzosen, die sehr zufrieden mit ihrem System sind. Kann es dann so falsch sein? Sind die Franzosen alle gestört, weil sie früh in eine Kita kommen? Wohl kaum. Spieker hat nicht gemerkt, dass die Mütter andere Lebensmodelle haben, als noch vor 30 Jahren. Und das ist gut.
Eine Kita kann sogar besser fürs Kind sein, wenn sie gut geführt ist. Eine frustrierte daheimsitzende Mutter ist im Vergleich dazu sehr viel schlechter für das Kind.
Negative Erfahrungen mit Krippenbetreuung?
Dass der Autor ein Professor für "christliche" Sozialwissenschaften ist, sieht man an seinem Familienbild. Dies soll nicht böse gemeint sein, seine Argumente gefallen mir teilweise sogar. Allerdings habe ich so meine Probleme mit den negativen Erfahrungen früher Fremdbetreuung, die man an Beispielen der DDR sehen können soll. Das scheint mir eine Mär zu sein, die in der jetzigen Debatte um Kinderbetreuung immer wieder aufkocht. Ich, Jahrgang 1980, bin, soweit ich mich erinnern kann, als zwei- bis dreijähriger in die entsprechenden DDR-Betreuungseinrichtungen gegangen, und kann jetzt erwachsener Mensch von mir sagen, keine mir offensichtlichen Mängel dadurch davon getragen zu haben, ebenso wie meine damaligen Mitschüler. Soziale Kompetenzen wurden mir meiner Meinung nach sogar besser vermittelt als den meisten, von meiner Warte aus gesehen oftmals recht egoistisch-individualistisch angelegten Westkindern meines Alters. Das sind natürlich nur subjektive Beobachtungen. Trotzdem hätte der Autor, Wissenschaftler per Profession, vielleicht ein paar Studien zur Untermauerung nennen sollen, anstatt Geschichten aufzutischen.
@ Michael Geringer / FAZ Redaktion
Wo auch immer man geistig steht, bleibt es würdelos und geschmacklos einen Bischof als "katholischen Idioten" zu bezeichnen! Sie sollten sich schämen!
Das verbitte ich mir und auch die FAZ-Redaktion sollte solche Kommentare verhindern.
Bravo für diesen Beitrag! Flankierend sollte man wissen,
was der Schwede Jan Gustafsson in "Medizin und Ideologie" 1/07 unter dem Titel: "Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können" schreibt! Frauen werden heute in Schweden gezwungen zu arbeiten... Innerhalb von 40 Jahren wurde diese Situation erreicht, weil keiner am Anfang wußte, wo es enden würde... Das Konzept der Kitas wurde in den 30ern vn Alva Myrdal entworfen. Sie sprachen davon eine neue Generation von Menschen zu schaffen, die besser in eine neue Weltordnung passen. Myrdal schrieb: Für schwache, dumme, faule, weniger Intelligente (nicht berufstätige Mütter, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern), ist es noch möglich, ihren Weg als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen.... Gustafsson weiter: Seit 1972 haben wir gegen ein übles Steuersystem gekämpft, das Tausende Eltern diskriminiert, nur weil sie ihre eigenen Kinder in eigenen vier Wänden selbst aufziehen wollen.... Wir wissen daß in Schweden jedes Jahr 100 Kinder Selbstmord begehen. Das ist die gleiche Rate wie in Deutschland, nur dass D eine Bevölkerung von 80 Mill. hat. Eine steigende Zahl Kinder verläßt die Schule ohne Schreibkenntnisse. Lehrer klagen, dass sie viel Zeit aufwenden müssen, den Kleineren Betragen beizubringen, ein Hemd zuzuknöpfen etc.
Als interessierter Leser möchte ich darauf hinweisen, dass die Argumentation dieses Artikels so wirkt, als sei sie stark an diejenige eines gewissen Herrn Stefan Fuchs angelehnt, der seine Meinung zudem deutlich ausführlicher und differenzierter schon vor fast einem Monat auf der Fachseite www.erziehungstrends.de veröffentlicht hat:
Kenntlichmachung von Quellen wäre für mich als Leser auch für diese Art von Publikationen wünschenswert, zumal die Ähnlichkeit ganzer Textpassagen frappierend ist.
geht es ums Kindes- oder doch wieder ums Elternwohl?
Angeblich sind 81% der ELTERN der Meinung, die Kinder wären bei den ELTERN am besten aufgehoben. Würde die Förderung hingegen an die MÜTTER gezahlt werden, blieben 69% der MÜTTER zu Hause.
Sehr geehrter Herr Spieker: Kindeserziehung ist nicht ausschliesslich MUTTER-Sache. Ich halte es sogar für schlecht, wenn Kinder zu 100% von der Mutter erzogen werden. Das Kindeswohl hängt dann voll und ganz von einer Person ab, die in den wenigsten Fällen eine Qualifikation oder gar Ausbildung für diese Tätigkeit hat.
Vater und Mutter sind GLEICHERMASSEN für die Erziehung des Kindes verantwortlich.
Schlagen Sie ernsthaft vor, dass jeder Person, die ein einzenes Kind betreut, egal wie unqualifiziert sie auch ist, dafür über Jahre 1000 €/M bezahlt wird?
Eltern sollten ein "marktübliches" Erziehungs/Betreungsgeld erhalten (z.B. 700 €/M für Kind unter 1 Jahr, 600 €/M für Kind unter 2 Jahre ...). Im Gegenzug müßen die Eltern nachweisen, dass das Kind von jemanden mit einem Mindestmass an Ausbildung betreut werden und das Ehegattensplitting sowie die freie Krankenversicherung des nichterwerbstätigen Ehegatten gehören abgeschafft. Statt das Heimchen-am-Herd auf Jahrzehnte zu fördern, sollten KINDER gefördert werden.
Daß katholische Idioten wie Bisch. Mixa diese Linie vertreten, ist verschmerzbar. Daß die FAZ dieser Haltung über die Gebühr Raum einräumt - von allen, vor allem den meinungsbildenden Artikeln der letzten Wochen war nur ein einziger dieser Linie nicht treu - ist unverständlich und nicht akzeptabel.
Wenn die FAZ sich dagegen stellen möchte, die Kinderbetreuung in Deutschland auf ein unteres Mittelmaß europäischer Standards auszubauen, soll sie sich offen bekennen und ihre eigene Meinung nicht durch Scheinvertreter wie Herrn Spieker pseudowissenschaftlich untermauern lassen.
Sehr geehrter Herr Prof. Spieker,
selbst unterstellend, dass die von Ihnen genannten Zahlen richtig sind, verfehlen Sie leider dennoch das Thema. Denn Ihre Berechnungen beziehen sich auf Gesamtdeutschland, während die regionalen Bedingungen offenbar sehr unterschiedlich sind.
Unsere Erfahrung in München ist, dass Eltern, die weder behindert, noch sozial problematisch, noch allererziehend, und auch nicht bei den kommunalen Behörden beschäftigt sind, nicht den Hauch einer Chance auf einen staatlichen Krippenplatz haben.
Die private Krippe - 3-4 Stunden pro Tag, um meiner Frau zu ermöglichen, im elterlichen Mittelstandsunternehmen Fuß zu fassen - kostete etwa 400 Euro monatlich.
Meine Analogie: ein Nichtschwimmer wird der Überquerung eines Flusses ertrinken, der durchschnittlich nur 30 cm tief ist, wenn der Fluss stellenweise aber Tiefen von 1,50 m aufweist.
Ich begrüße die Initiative von Frau von der Leyen außerordentlich; ihre größte historische Leistung wird aber nicht in der Schaffung von Krippenplätzen liegen, sondern das Frauen- und Familienbild der CDU/CSU entstaubt zu haben. Dies war dringend nötig.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Dengler
dem ist nicht hinzuzufügen.
Es geht offensichtlich nicht wirklich um mehr Kinder noch um die Wünsche der Mütter
Hier wurde endlich einmal alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Die Messe ist gelesen.