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Berlin-Brandenburg Schlechte Nachrichten von der Baustelle

 ·  Weil die Eröffnung des Berliner Flughafens wieder verschoben werden muss, tritt Wowereit als Vorsitzender des Aufsichtsrates zurück. Unter Druck steht er weiterhin.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (29)
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Reinhold -Helmut Becker

Zum Thema Brandschutzanlage und Betrug

Sollte Ich bei einer Firma eine Brandschutz Anlage der neusten Generation xyz.. bestellen.

Kann das vor Ort nur der Techniker der Firma und noch 4-5 Techniker in Deutschland beurteilen.

Sollte sich herstellen das „ Restposten“ geliefert wurden dann würde Ich ein zurück Bauen bis zum Tag vor deren Einbau verlangen und die anschließende Kosten Übername

Es mir auch egal was ein Firma kann oder nicht.

Wenn eine Firma an der Ausschreibung XYZ beteiligt muss sie es Können,

sonst ist dass mindestes Urkunden Fälschung und Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

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Reinhold -Helmut Becker

Irgendjemand hat dafür Unterschrieben

Man muss bei allen Objekten gerade bei dieser Größen Ordnung.

Jeden Arbeitsgang
Jeden Handschlag

Kontrollieren bevor weitergearbeitet
Oder zugeschalt wird

Irgendjemand hat dafür unterschrieben

Auch für die Lüftungsklappen

mfg

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Reinhold -Helmut Becker

an John Arnold

Ich habe,

vor ein paar Jahren eine Behinderten Schule ausgebaut.

Die Leichtbauwände wurden von einem Sub, Sub, Sub, Sub und dessen Subunternehmer gebaut.

Die Wände wahren von so schlechter Qualität dass ein Baustopp Angeordnet werden musste.

Wir hatten 6 Monate Bauverzögerung.

Da die Subunternehmer ein Mann Betriebe sind, sind Sie kaum haft bar zu machen.

Mfg

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Gerhard Katz

Die ständig aufgeschwemmt wirkende

Visage und die halb geschlossenen Lichter sind sein Markenzeichen.

Weit hat es ein Land gebracht, das solche Repräsen"tanten" hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 22:18 Uhr
Michael Hochmuth

Tanten

wunderbar Herr Katz sowas ist mir nicht eingefallen. Ich erwarte eine Stellungnahme des Aufsichtsrates. Aber was wird wohl nichts weil nur dumme Politiger(gwollt geschrieben) und gleichwertige Beamte darinsitzen...Heißt verantwortung=0

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Michael Hochmuth

Wer kann Antwort geben?

kann ein Forist bitte beantworten:
Aufsichtsratsvorsitz ist doch ein Posten in der Wirtschaft? oder nicht?
Wer in der Wirtschaft arbeitet kann und muß für Sein grob fahrlässiges bzw. vorsätzliches Falschhandeln zur Verantwortung gezogen werden. Müßte doch da möglich sein, diesen unfähigen Schönling rechtlich zur verantwortung zu ziehen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.01.2013 11:05 Uhr
Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 11.01.2013 11:05 Uhr

normal wäre der Staatsanwalt schon auf dem Plan

wegen Verdachts auf Untreue.

Geht hier aber nicht, weil Mitglieder der Regierung Immunität vor Strafverfolgung haben. Die müsste das Parlament mit Mehrheit aufheben und dafür gibt es keine Mehrheit.

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Christian Heine

Berlin ist die Schande ganz Deutschlands

Die Roten mit ihrem Wowi an der Spitze haben die Stadt sozial, moralisch, wirtschaftlich und strukturell in den Abgrund geführt. Arm aber sexy. Das war einmal. Nun ist es eher arm und gefährlich. Arm und unfähig. Arm und hochkriminell. Berlin ist einfach nur das Schwarze Loch der Republik, in dem Geld, Ideale und Anstand verschwinden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 11:45 Uhr
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 08.01.2013 11:45 Uhr

Das kann man nicht allein auf "die Roten" schieben

Berlin ist schon so viele Jahre ein finanzieller Kostgänger mit der Tendenz zur Großmannsucht auf Kosten anderer, egal welche Parteien gerade dran waren.

Überhaupt ist dieses deutsche Parteidenken eine Hauptursache der Misere. Die Regierung abgelöst, ein oder zwei Rücktritte, und alles wird gut. Wird es nicht.

Die Ursachen liegen in den Strukturen, beim immer weiter vordringenden Staat, in dem Umverteilung zum nicht mehr hinterfragten Selbstläufer geworden ist. Sowohl Individuen als auch viele Gemeinden und Bundesländer haben sich an den Strom des Geldes anderer Leute derartig gewöhnt, daß über die Verwendung man sich keine großen Gedanken mehr macht.

"Die Politiker" sind nur zum Teil dafür verantwortlich. Hauptverantwortung trägt der Wähler. Wahlen werden durch Versprechen von Wohltaten auf Kosten Dritter gewonnen, ja oft sogar mit Neidkampagnen. Wer Sparsamkeit vorhat und auf Eigenverantwortung setzt, wird nicht gewählt.

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Volker Kraft

Entschuldigung,

aber das ist doch nur Quatsch mit Soße. Und Populismus pur.

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Rudolf Carstens

Die wahren Schuldigen zur Rechenschaft ziehen

Das ist nicht eine Affäre Wowereit. Sondern es zeigt, dass die Wirtschaftsnation Deutschland offenbar nicht mehr in der Lage ist, sorgfältige Planung und Baudurchführung zu garantieren. Stuttgart 21 ist ein weiteres Beispiel. Allerorten werden Steuergelder verpulvert, wie jüngst wieder in Hamburg beim Bau der Elbphilhamonie. Auch der Ruf Deutschlands als Exportnation steht auf dem Spiel. Mit der Ablösung eines Bürgermeisters werden die grundlegenden Probleme nicht gelöst. Und wer um alles in der Welt sollte denn in Berlin das Zepter in Zukunft schwingen? Rückkehrer Diepgen etwa oder Herr Sarrazin?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 01:04 Uhr
Gerhard Katz

Stuttgart 21

wird nicht duch Planungs- und Baumängel verzögert und verteuert, sondern durch sog. "Wutbürger", auf deutsch Linksradikale und übersättigte 68er im dritten Frühling.

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Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 07.01.2013 17:22 Uhr

Bei so viel Unverfrorenheit

bleibt einem die Spucke weg. Die gleichen Herren die das Desaster durch Inkompetenz verursacht haben bleiben im AR und tauschen lediglich den Vorsitz aus. Das ist eine Verhöhnung des Publikums.

Aufgabe des AR ist es, die Weichen zu stellen, die Richtlinien der Firma festzulegen Mindestens 2 Fehlentscheidungen haben zu dem fortlaufenden Desaster geführt, die Übernahme des Baus in Eigenregie statt es Baufirmen zu überlassen die was davon verstehen und die Nichtbeachtung der Verkehrsentwicklung seit 2000, was dazu führen wird, das der Flughafen seine Kapazitätsgrenze bei Eröffnung bereits erreicht hat.

Und jetzt spielt man "Bäumchen-wechsel-dich" und meint, damit die Probleme weiter kaschieren zu können. Da müssen ja noch einige Leichen im Keller liegen.

Beide Herren sollten das Gremium verlassen und es kompetenten, externen Wirtschaftsführern überlassen.

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Karl S. Walter

Flucht-Hafen

Kannsch nu gar nicht verstehen: Stadthalter Gutso auf dem Abflug aus dem BER-Aufsichtsrat. Und er ist nicht der erste, der abfliegt bzw. abgeflogen wird, was BER betrifft? Ist BER bereits heimlich fertig? Endet hier gerade eine der imposantesten Lärmschutzmaßnahmen in der Geschichte der bemannten Luftfahrt? Wann schwirrt Platschke ab? Geht in den geplanten Fluchkorridoren um BER der Schampus zur Neige? Fragen über Fragen.

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Klaus Behnde
Klaus Behnde (KBehnde) - 07.01.2013 17:01 Uhr

"Für Wowereit und Platzeck könnte das gefährlich werden."

Was kann denn bitteschön diesen Herrschaften, den Unberührbaren der Politkaste, schon passieren?

Sie werden nicht mehr gewählt und verlieren schlimmstenfalls ihre Posten. Danach geht's bestens durch den Steuerzahler alimentiert mit "Pensionen" und "Übergangsgeldern" dolce far niente auf einen gut dotierten Entsorgungsposten in irgendeinem Aufsichtsrat, organisiert und eingefädelt von Parteispezis.

Immerhin bekommt Wowi jetzt die wohlverdiente Retourkutsche für sein impertinentes Vorantreiben der Schließung Tempelhofs. Aber das ist ein anderes Trauerspiel, von denen Berlin ja mehr als genug parat hält ...

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 07.01.2013 16:54 Uhr

Nicht nur als "Chefaufseher" - muss ganz zurück ttttrrrreten

Ob Wowereit sich jetzt hinstellt und sagt:
"Ich bin ein unfähiger, Party süchtiger Dilettant und das ist gut so"?

Nein, er wird von genauso unfähigen, vergnügungssüchtigen und unverantwortlichen "Parteifreunden" gestützt.

Berlin sollte Wowereit abwählen - die Bürger Duisburgs haben es vorgemacht

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Bärbel  Kammer
Bärbel Kammer (golfine) - 07.01.2013 16:54 Uhr

Was mich wundert

ist Hetzkampagne die hier läuft. Mal zu Erinnerung der Flughafen München wurde 23 Jahre gebaut. Je nachdem wie man den Starttermin definiert sind wir noch weit davon entfernt. Auch München war erheblich teuerer als geplant.

Ich mag Wowereit auch nicht sonderlich, aber trotzdem sollten Journalisten mal im Aktiengesetz nachlesen was zu den Aufgaben eines Aufsichtsrats gehört, bevor sie auf Wowereit und Platzek eindreschen. Im übrigen sitzt auch Herr Ramsauer im Aufsichtsrat. Die Planung gehört jedenfalls nicht dazu auch technische Kenntnisse ob die Ingenieure was taugen. Den Geschäftsführer rausschmeißen das ist ihr Job. Vielleicht gehören Politiker einfach mal grundsätzlich nicht in den Aufsichtsrat.
Was ich aber viel erschreckender finde, ist die fachliche Unfähigkeit der Ingenieure, Architekten, Baufirmen. Hier scheint sich unsere mangelnde Schulbildung schon auszuwirken. Das wird in Zukunft sicherlich nicht besser werden. Wir planen Brandschutz und merken nicht, dass es nicht geht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 17:44 Uhr
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.01.2013 17:44 Uhr

München

Die Bauzeit in München war weniger als fünf Jahre, und die Termine wurden eingehalten, vor allem der Jahre vorher festgelegte Umzug an einem Tag. Das Budget wurde nicht überschritten.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 07.01.2013 16:44 Uhr

Wowi hat fertig... und das ist gut so.


Warum die Berliner den Wowereit so vergöttern war mir nie begreiflich, aber vermutlich ist er der Einäugige unter den Blinden in seinen schicken Zweiteilern, nicht arm, aber sexy.

Berlin, das schwarze Loch für Ländertransferleistungen, sollte sich endlich mal zusammen reißen und etwas Anspruch an sich selbst stellen, denn mit diesem Dilletantismus wird es zum nichtendenden Grab für Steuergeld.

Hoffentlich merken sie es jetzt mal und reiben sich nicht weiter an Schrippen-Biotopen oder Alternativ-Snobs, die ihr heimeliges Kreuzberg durch Einwanderer aus dem Süden Deutschland's gefährdet sehen.

Mein Wunsch neben dem Rücktritt von Wowereit und Platzeck: möge man endlich Steuerverschwendung unter Strafe stellen und den Begriff "politische Verantwortung" nicht nur theoretisch gebrauchen; hier werden Milliarden verballert (auch anderswo im Land), während jedem Selbständigen oder Angestellten bei einem ach so kleinen Fehler sofort was droht. So geht es nicht mehr weiter.

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k. roes.
klaus roesecke (klaro67) - 07.01.2013 16:42 Uhr

Von welchen Baustellen?

Die Landes- und Bundespolitik hinterläßt nur Baustellen. Teuer, sinnlos, grundgesetzwidrig, haftungslos, scheinbar nur am Schaden für das Volk orientiert. EEG, Solar- und Windenergieförderung, Nürburgring, Stuttgart 21, Herdprämie, Beschneidung, €uro, EU-Erweiterung, Finanzmarktregulierung, Riester, private Altersvorsorge, gesetzliche Rentenversicherung, Bürokratieabbau, etc. etc. Aufzählung sicher unvollständig. Einzig die Abgeordneten- und Beamtenalimentierung funktioniert. Dieses überflüssige Ges......schafft neue Probleme, löst keines, haftet nie. Diese Baggage braucht nur sich selber. Für das b.... Volk sind sie überflüssig wie ein Kropf.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 07.01.2013 16:37 Uhr

Politiker die mit solchen Projekten nur ihr Image pflegen werden es nie schaffen.

Nein sie sind es die jedem wirklichen Fachmann eine klare saubere Linie durchziehen zu lassen unmöglich machen.

Wenn man nun auf Bauten wie den Kölner Dom Bezug nimmt der zwar weniger flach und einfach zu bauen war, dann mein Vorschlag das Straßburger Münster da fehlt doch immer noch ein Turm.

Braucht man beim BER was man bei Kirchen Turm nennt ?

Wer ist eigentlich verantwortlich Klaus oder Mathias ?

Nicht fürs Bauwerk aber für die Terminsetzung ?

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Hartmut Jacques

Eine Lerneinheit,

die aber nichts nützen wird. Nicht immer ist der Billigste auch der Beste. In diesem Fall msste seitens der Politik so agiert werden, dass die Kosten überschaubar blieben. Schließlich gab und gibt es erheblichen Widerstand gegen dieses Projekt. Die Folge ist, dass die Kosten aus dem Ruder laufen, von dem damit verbundenen Qualitätsverlust gar nicht zu reden. Überhaupt jetzt wiederum eine Terminierung festzulegen ist blanker Unsinn.
Es wären zunächst eine Einstellung aller Arbeiten vorzunehmen, eine vollständige Überprüfung der und Ergänzung der Planung einschl. aller erforderlichen Genehmigungen und erst dann die Arbeiten wiede rmit sanktionierten Terminvorgaben aufzunehmen.

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Christiane Wolf

Die drei von der Baustelle

führen das auf die gleiche Art weiter, wie es ihre Vorgänger eingestiehlt haben.
Dem Wowereit könnte man noch zu Gute halten, dass er den WBS-Flughafen möglichst schnell vor der Tür haben wollte als einen neuen Leuchturm von Berlin. Dass man riesige Finanzlöcher hat entstsehen lassen, kann sich Mutti und Schäuble als Hausherren von Berlin an die Stirn tackern lassen.
Wovereit ist doch nur der Berliner Dorfscheriff.

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Rolf-Dirk Maehler

Der "Regierende Bürgermeister" von Berlin war zu keinem Zeitpunkt tragbar, aus vielen Gründen

Über diese vielen Gründe will ich nicht spekulieren, aber der Herr lieferte viele Beispiele seiner Unfähigkeit. Ich frage mich nur warum die Öffentlichkeit mit so einer Karikatur eines Politikers so nachsichtig umgeht. Und darüber hinaus frage ich mich nur warum man einen Aufsichtsrats-Vorsitzenden nicht persönlich haftbar für seine Verfehlungen macht. Immerhin hat er schuldhaft öffentliches Geld in beachtlicher Größenordnung verschwendet, wenn auch nur durch Untätigkeit. Wenn Berlin auch nur noch ein wenig Selbstachtung hat, dann jagt man ihn endlich mit Schimpf und Schande aus dem Dorf.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 04:39 Uhr
Volker Kraft

Herr Maehler,

massenhaft wird jetzt auf alles mögliche eingeschlagen, was einem eh schon immer nicht gepasst hat. Sie schlagen jetzt auf Wowereit ein, wobei ich seine Mitverantwortung für das Debakel gar nicht in Frage stellen will. Aber dass Wowi immer schon ein einfach nur unfähiger Politiker war, möchte ich bestreiten. Er hat Witz und Charme, und strahlt im Gegensatz zu vielen Politprofis durchaus Menschlichkeit aus.
Andere gehen jetzt noch weiter, und lassen ihren rheinischen Hass auf Berlin ungeschminkt ab. Das BER-Debakel ist da eher Nebensache. Dieses ist aber nicht berlintypisch, sondern voll D-typisch.

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Klaus Behnde
Klaus Behnde (KBehnde) - 07.01.2013 17:13 Uhr

"warum die Öffentlichkeit mit so einer Karikatur eines Politikers so nachsichtig umgeht?"

Weil Ehrgeiz (im positiven Sinne, nicht im Sinne des Karrierismus), Fleiß, Gründlichkeit und Präzision verschwindende Tugenden sind (wie die Tugenden insgesamt).

Je unfähiger der Apparat darüber, umso versöhnlicher kann man sich gegenüber der eigenen Lässigkeit und Disziplinlosigkeit in (Aus-) Bildung, Beruf und Familie zeigen. Ein Rundgang durch die morgentliche S-Bahn liefert empirische Beweise.

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 07.01.2013 16:25 Uhr

Peinlich für den Standort....

....und zwar den ganzen "Wirtschaftsstandort DEUTSCHLAND". Ähnlich desaströse Vorgänge gibt es ja auch in Stuttgart und Hamburg.

Das (europäische) Ausland lacht sich kaputt über soviel geballte Unfähigkeit. Zu fordern ist eine Professionalisierung - siehe die Zuschrift von Herrn Peikert.

Was bleibt, ist eine grenzenlose Ent-Täuschung und Wut über diese "Luschen" in Wirtschaft und Politik.

Wie heisst es in einer Rezension der SZ von 2004 über das Buch "Projektemacher":

....Alchimisten, Wunderdoktoren, Hochstaplern, Maschinenbauern, Flugobjektkonstrukteuren und so weiter bis hin zu modernen Karrieristen, Querulanten, Systembefreiern oder einem Projektemacher...."

ergibt im Jahr 2013 genau die BERLINER - Hamburger- Stuttgarter Mischung.

NICHTS GELERNT.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 17:04 Uhr
Gerhard Katz

Wieso Stuttgart?

Die Stadt Stuttgart baut S 21 nicht. Berlin und Brandenburg aber sehr wohl BER.

Und ohne die endlosen Aktionen linksgrüner Radikalinskis wären auch die Kostensteigerungen bei S 21 nicht so gravierend. Allein der Zeitverzug bedingt diese.

Bei öffentlichen Bauten sind diese anscheinend unvermeidlich, egal wer das "Projekt" steuert.

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henning strothjohann

der tritt heute um 17:30 bei der einberaumten Pressekonferenz zurück

wenn nicht, macht ihn Kai Diekmann die nächsten zwei Tage sowas von fertig, dass er es dann spätestens hinschmeißt. Süffisant ist auch, daß Diekmann heute als erster das Ende der wulffschen Ehe rausposaunte.

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07.01.2013, 15:36 Uhr

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