27.09.2010 · Im Bund liegt die Partei in manchen Umfragen schon auf einer Höhe mit der SPD, in Baden-Württemberg hat sie sie überholt, in Berlin könnte sie an die Macht kommen: Die Grünen müssen zeigen, wie man Volkspartei wird, ohne sein Profil zu verlieren.
Von Oliver Hoischen, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
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"@Bryan Hayes sind die Lebensläufe von Topmanagern besser ?" @Paul Rabe
Ich habe Topmanager gar nicht erwähnt und Bankmanager schon gar nicht. Und dubiose, überbezahlte Manager/Vertriebsleute von Pleitebanken erst recht nicht.
Was soll also Ihre Entgegnung? Bitte lenken Sie nicht vom Thema durch solche Tricks ab.
Ansonsten: "Woher kommt es, daß der öffentliche Dienst in der Politik so überrepresentiert ist ? Vielleicht daran, daß die Gehälter der Politiker recht unattraktiv sind ?": Meine Theorien dazu sind:
1. Haben die Beamten (sowie evtl. der ÖD allgemein) - glaube ich jedenfalls - ein ungerechtfertigtes Privileg, nämlich, dass sie für Parlamentstätigkeiten freigestellt werden und danach trotzdem wieder in den vorherigen Beamtendienst aufgenommen werden müssen. Dies erleichtert eine solche Entscheidung, zu kandidieren, natürlich ungemein.
2. Unternehmer im speziellen sind eher Macher-Typen, Entscheider, Leute, die etwas direkt voranbringen wollen. Der parlamentarische (partei-) Betrieb dagegen ist schon sehr anders strukturiert und zieht dementsprechend ganz andere Leute mit anderen Persönlichkeitsstrukturen an. Diese Diskrepanz, die bei Unternehmern noch mit am deutlichsten ist, besteht bei anderen Berufs-/Bevölkerungsgruppen auch, in verschiedenem Maße.
Die FAZ-Leser zittern vor grün, das Ende naht!
Klingt gut, das klingt, als hätten die Grünen ein Profil an dem man sich reiben kann, das stünde anderen auch zu Gesicht (SPD, CDU/CSU), ich mag Grün und in diesem Sinne auch FDP, ich weiß wofür sie stehen und kann sie sicher daran messen. Das ist politisch viel gelungener als jedweder Wischiwaschi-Mist der Volksparteien, der nicht zu vermitteln als, da er selbst verMITTElt ist. Gerade die CSU enttäuscht mich, da war doch früher alles klar!
Für Partei-Profile und Standpunkte zu Themen!
@ karle weber (snowbussard). 27.09.-17:19h- Sie zählten Voreile der Grünen auf..
...oder besser die Geschehenisse nach der Abwahl von Merkel und Westerwelle (deren Notwendigkeit ich aus patriotischen Gründen schon ebenfalls sehe!)
Nur leider vermisse ich in Ihrem Komemntar auch nur den kleinsten Hinweis auf eine Satire !???!
Aber wenn auch nur EINER der von Ihnen genannten Punkte in den Bereich einer minimalen Wahrscheinlichkeit kommt, je mit den Grünen in Erfüllung zu gehen, dann leben Sie auf dem Niveau des Disney-Parks!!
Hier wollte ich eigentlich Gegenbeispiele aufzählen, über die ich zu Hauf verfüge, aber ich bin jedesmal vor Lachen in Tränen ausgebrochen.
Es ist schön, dass es noch einen solch unverdorbenen, reinen und naiven Charakter wie den Ihren gibt!
Wachen Sie auf, verlassen Sie den Ponny-Hof - willkommen im richtigen Leben :-)
@Bryan Hayes sind die Lebensläufe von Topmanagern besser ?
Herr Bryan Hayes, sind die Lebensläufe von Topmanagern besser ? Haben Sie den Eindruck, daß all die BWL "Stars" in den Bankvorständen einen besseren Job als die Politiker gemacht haben ?
Woher kommt es, daß der öffentliche Dienst in der Politik so überrepresentiert ist ? Vielleicht daran, daß die Gehälter der Politiker recht unattraktiv sind ?
Immerhin verdient man sogar bei einer Pleitebank in der 3. Reihe noch deutlich besser als die Bundeskanzlerin !
Matheabwähler sind nur für weiche Studiengänge brauchbar! Die treffen wir dann
alle vorzugsweise als Politologen, Philosophen, Sozialpädagogen etc. wieder!
@Mechthild von Czekus "Matheabwähler" ? [<10]
Paul Rabe (heidelpaul)
Angesichts der Hartz IV - Debatte sollte man sich mal daran erinnern wer denn die Hartz - Reformen auf den Weg gebracht hat, einschließlich der Berechnungsgrundlage der Regelsätze und der Regelsätze für Kinder. All das hat vor sieben Monaten das BVG "abgemahnt". Für mich ist das nicht nur misslungene Regierungsarbeit (damals) sondern ebenso schlechte Oppositionspolitik heute. Eine Oppositionspolitik, welche die Regierung dafür kritisiert, dass sie den Murks von Rot-Grün beseitigt.
Eine Partei die rücksichtslos über anderes Gedankengut hinweggeht und versucht ihre Kritiker zum schweigen zu bringe!? Kommt mir irgendwie bekannt vor....die deutsche Geschichte zeigt uns zwei eindrückliche Beispiele, welche zudem verdeutlichen, dass Farbe (rot vs braun) und Richtung (links vs rechts) keine Rolle spielen.
Man sollte die misslungene Umweltpolitik nicht vergessen...Kfz - Steuer wo war denn die Grüne-Anti-Lobby? AKWs abschalten und KKWs bauen...ein Applaus wert! Der deutsche will den Schalter drücken und es werde Licht, dafür lassen wir doch gern in Frankreich und Polen AKWs laufen. Das ist Verantwortungslos und nebenbei immer noch Atomstrom. Ist das die grüne Lösung? Oder Lobby durch die Hintertür inklusive Wählerblendung???
.... weil die Konservativen, nach der Pleite mit Schwarz/Gelb, nur noch die Grünen als Alternative sehen. Gegenüber den Roten, die ja auch eine Alternative zu Schwarz/Gelb sind, gibt es noch zuviel Vorbehalte wegen der Agenda 2010. Schaut man aber genauer hin, provitiert Merkel ausgerechnet von Schröders Politik am meisten. Trotzdem hat die CDU auch nur 31% der Wähler auf ihrer Seite. Das liegt an ihrer unsozialen Tagespolitik. 5 Euro mehr für HartzIV-Empfänger, zynischer kann man mit den Menschen nicht umgehen. CDU/CSU und FDP, die sich die Zustimmung des Mittelstandes durch rüdes Verhalten gegenüber HartziV-Empfänger erhoffen, schrecken wegen des rigorosen Politikstils wohl doch mehr Wähler ab, als sie gewinnen können. Grün ist deshalb zur Zeit alternativlos. Mulmig wird den Grünen sicher auch nicht. Diese Partei hat sich vor Wahlen immer gut vorbereitet und ihren Kurs beibehalten. Sie war wohl einige Jahre nicht in politischer Verantwortung, das macht sie jetzt gerade attraktiv. Zumindestens traut man ihr mehr Kompetenz und Entscheidungskraft zu, als Schwarz/Gelb. Ob Grün/Rot oder Rot/Grün: Beides wird für Deutschland eine Option sein.
"@Bryan Hayes Was kritisieren Sie genau ? " @Paul Rabe (heidelpaul)
Die Thematik kann ich jetzt hier nicht in vollem Umfang abhandeln, aber in Kürze, wobei vielen für alle Parteien gilt:
a) Die Lebensläufe der Parteileute, insbes. der sog. "Spitzen"politiker sind im Laufe der Jahre zunehmend verheerender geworden, zunehmend mehr Leute, die überhaupt nie wirklich gearbeitet haben (in der wettbewerbsorientierten Wirtschaft ohne Jura etc.), die keine Kinder haben etc.
b) Der knowhow-Background ist bei vielen unzureichend, bei den Grünen insbes. bzgl. Wirtschaft, BWL etc.; als Politiker muss man einen breitbandigen Überblick haben und intellektuell schon ein bißchen was drauf haben; dies ist aber bei den wenigsten der Fall
c) Der Anteil an besserwissenden, beratungsresistenten, oberlehrerhaften Leuten ist insbes. bei den Grünen deutlich zu hoch
d) Der Anteil an Leuten aus dem öffentlichen Dienst zu deutlich zu hoch, siehe auch Punkte a), b); hieraus rührt eine maßgeblich Inkompetenz, Befangenheit, Neigung zur Kleinlichkeit und Juristerei
e) Der Dogmatismus ist bei den Grünen zu ausgeprägt
Ich will wohlgemerkt nicht sagen, dass dort alles schlecht ist; z.B. bzgl. Atomenergie oder Nachhaltigkeit ist das schon OK, was sie dazu sagen.
@Mechthild von Czekus "Matheabwähler" ?
Frau Mechthild von Czekus, Grüne sind "Matheabwähler" ?? Schauen Sie sich, nur als Beispiel, mal die Zusammensetzung des Studentenparlamentes der technischen Hochschule Darmstadt an. Dort studiert man Fächer wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik oder Physik.
Wieviele "Matheabwähler" vermuten Sie dort ?
Die Parteigebundenen Gruppen teilen sich wie folgt auf :
Grüne 6 Sitze;
Jusos (=SPD) 5 Sitze;
RCSD (=CDU) 4 Sitze;
Liberale (=FDP) 3 Sitze;
Parteiunabhängig íst die Liste der Fachschaften, Fachwerk, die man aber tendentiell auch eher ins "grüne" Lager zählen kann.
Primat der physischen Umwelterhalterhaltung war immer schon volksparteilich!
Unerträglich sind Parteien, die sich zuallererst sozial nennen:
Linke, SPD und nun auch die CDU, weil sie Sozialreligiöses per political correctnes verbreiten, statt sich am Gesamtwirklichen zu halten!
Schon immer liegt die Wählerschaft der Grünen im Bürgerlichen, auch wenn sich zuerst gerne teilweise (aber nur teilweise!) antibürgerlich gaben.
Die GRUNDLAGE der Grünen ist im Prinzip ideologiefrei, auch wenn viele prominente Grüne (Cl.Roth...) von jeher furchtbar ideologisch daherplappern und viel puritanischer Murks (Gleichstellung, Emanzentum) aus den USA zu uns primär über die Grünen und ihr Umfeld importiert wurde:
Umweltschutz ist VOR - SOZIALTECHNISCH und damit resistent gegenüber politischer Theologie.
Alle anderen Parteien sind davon voll gefangen genommen!
Die politische Theologie des engl. Liberalismus steckt tief in der FDP, der CDU/CSU und auch in der SPD, der Sozialismus primär in den Linken.
Da die Grünen eine rationale Grundlage haben (Umwelt), können sie - so nehme ich für die Zukunft an - relativ leicht überflüssig gewordene Ideologien abstreifen und pragmatisch haushälterisch arbeiten.
Vorteile sind auch die kühle Distanz zur Großindustrie und ihr solider Glaube an eine moderne Umwelttechnik.
arathorn, auch die Grünen werden das Problem Hartz und Alleinerziehende nicht lösen, solange der Staat lieber Knöllchenjäger losschickt um Autofahrer abzukassieren, als Unterhaltssäumige ohne Ausreden an den Folgen des Kindermachens zu beteiligen bzw. Arbeitsverweigerer bei ihrem Nichttun (Schwarzarbeit und Betrug) zu begleiten. Auch die "Unternehmer" von Niedriglöhnen wegzudrängen, die glauben den Rest zählt der Steuerzahler. Mütter, die ihr Kind von einem im Ausland Verschwundenen haben oder selbst den Gentest zur Vaterschaftsfeststellung verweigern, die sollen selbst für Unterhalt sorgen.
Einfachste Erklärung: Verantwortungslosigkeit
Der Erfolg der Grünen ist sehr einfach zu erklären, ohne in die große politische Philosophie-Soziologie ("gebildetes Bürgertum" usw.) einzusteigen. Die Partei hat sich einfach der politischen Verantwortung entzogen. Die Verantwortung für die Sch... der letzten Zeit wird der Union und FDP zugeschrieben, die Verantwortung für das Unheil von 1999-2005 und teilweise 2005-09 der SPD. Die Grünen waren 1998-2005 "nur" der Juniorpartner und tun jetzt so, als ob sie gar nicht dabei waren, als ob Hartz IV z.B. nicht von Joschka Fischer bis in den Himmel gepriesen würde.
Sobald die Grünen in die Regierungsverantwortung kommen, fällt ihr Rating innerhalb von 2-3 Monaten von fast 20% weit unter 10%. Ich sehe das in Tübingen lokal, das immer eine sehr "grüne" Stadt war. Jetzt haben die Grünen endlich geschafft, den OB zu stellen. Das Ergebnis ist sofort da: Ich höre von allen Seiten nur den Satz "nie mehr wähle ich die Grünen!"
Merkel und Westerwelle weg und
nicht alles wird besser, aber ich hoffe doch, dass dann:
....nicht mehr die Atomloby regiert
....die Pharmafritzen endlich gestutzt werden
....die Hotelfritzen nicht mehr bevorzugt werden
....die Bankenpleities keine Steuer-Bonis mehr kriegen
....die Steuerbetrüger richtig verfolgt werden und bestraft werden
....die Zwangsvertretungen wie IHK und HWK abgeschafft werden
.... sämtliche Lobisten vom Hof gejagt werden
....die Zwangs-Interessenvertreter von IHK HWK abgeschafft werden
....die selbsternannten Vertreter zum Teufel gejagt
....die geschmierten Politiker entfernt
und endlich wieder Politik gemacht wird und keine Vetterleswirtschaft betrieben und nur der eigene Geldsack gefüllt wird.
@Bryan Hayes Was kritisieren Sie genau ?
Herr Bryan Hayes, was genau haben Sie mit ihrer, etwas pauschalen, Kritik an den Grünen denn auszusetzen ? Mag sein, daß sie da oft recht haben.
Was die Wählerschicht der Grünen angeht so dürfte ich recht haben, es gibt viele Untersuchungen die zeigen, daß Grüne Wähler:
1.) Das höchste Bildungsniveau haben
2.) Das höchste Durchschnittseinkommen haben
3.) Vor allem im urbanen Raum zu finden sind
Viele Vorurteile über "Grüne" stimmen übrigens nicht. Es waren z.B. die Grünen welche mit Hartz IV das erstemal dem Staat die Möglichkeit gegeben haben, Arbeitslose zu sanktionieren welche zumutbare Arbeit ablehnen. Die CDU Regierung unter Kohl hat das nie geschafft.
Es waren auch die Grünen welche die Asylantenzahlen stark gesenkt haben, indem man jeden Asylanten welcher durch sichere Drittstaaten einreist gleich wieder ausweist. Unter Kohl war die Zahl der Asylanten wesentlich höher.
Es waren auch CDU Regierungen und nicht die Grünen welche einen unkontrollierten Zuzug von Migranten ermöglichten. Erst die Grünen haben ein Einwanderungsgesetz gefordert welche die ungeregelte Einwanderung der CDU Zeiten verhindern sollte.
Stimmen und Stimmungen - dagegen sein wird dann aber etwas schwieriger werden
Mir wird schon etwas mulmig, wenn ich daran denke, daß diese pseudo-religiösen Gutmenschen, ideologisch geprägten und technik-/fortschrittsfeindlichen Weltverbesserer der Grünen demnächst in Volksparteigröße die Geschicke der Republik lenken werden.
Andererseits müssten diese Neoromantiker und Sozialpädagogen dann endlich mal beweisen, wie man all diese Verücktheiten wie 100% regenerative Energie in den nächsten 10 Jahren, sowie grüne Sozial-, Klima- und Umweltpolitik in Einklang bringen kann, ohne eine der weltweit stärksten Export- und Industrienationen an die Wand zu fahren.
Ich traue es diesen ideologisch verseuchten EX-Trotzkisten und Ex-Maoisten, die Ihre hehre Moral wie eine Monstranz vor sich hertragen jedenfalls nicht zu.
Einfach immer nur gegen alles zu sein (Stuttgart 21, Pumpspeicherkraftwerk Südschwarzwald, Verlängerung der KE-Laufzeiten, Afghanistan etc. etc.) und sich die Welt naiv und rosarot träumen kann schliesslich jeder. Aber ernsthaft regieren ...?? Gute Nach Deutschland.
E.M.
denn wenn die Gruenen in die Regierung kommen muessen sie direkt mal beweisen dass sie auch koennen was sie bis jetzt immer noch behaupten,und zwar so dass es das Land nicht ruiniert.
Als Friedenspartei springen, als Kriegspartei in Jugoslawien landen.
Da für sind Sie aber das beste Negativbeispiel!
Der Wähler bevorzugt das Orginal - die Partei des gebildeten Bürgertums [38]
Paul Rabe (heidelpaul)
"Der Wähler bevorzugt das Orginal - die Partei des gebildeten Bürgertums"
Bürgertum hat etwas mit Freiheit und Selbstverantwortung zu tun, sein Leben und seine Dinge selbst zu regeln, ohne die Eingriffe des Staates.
Die Grünen hingegen wollen den totalen Staat, der sich in die Familie, in die Schule, in die Religion einmischt, der Weltanschauung vorgibt, Steuern und Abgaben in gleicher Weise wie die Linkspartei anheben will.
Was hat das mit Bürgertum zu tun? Welcher Bürger glaubt schon, daß der Staat mit seinem Geld besser umgeht als er selber? Welcher Bürger meint, zur Meiungsbildung nicht befähigt zu sein und sich daher sein Weltbild vom Staat liefern zu lassen (z.B. Gender-Ideologie)?
Klaus-Peter Menzing (theblueyonder)
ich denke die meisten Bürger werden sich auch gern daran erinnern Grün gewählt zu haben, wenn sie Strom aus der Windenergie beziehen und nicht 1000€/Barrel Öl bezahlen müssen. Und in 20 jahren wird das Öl so viel kosten. Und ich bin mir sicher die 500k Todesopfer von Tschnerbyl hätten auch gern Grün gewählt um der Katastrophe zu entgehene. Der Anschied von der Kernspaltung ist auch ein Abschied von einer Technik die im 2. WK entstanden ist. In der Kernfusion dagegen sind wir immer noch vorn dabei. Schauen sie sich Jülich an. Blos weil natürlich keinen dt. Alleingang machen sondern uns mit unseren Europäischen Nachbarn abstimmen heisst das nicht das wir nicht in dem bereich forschen. Aber Kernfusion und Kernspaltung sind auch 2 verschiedene paar Schuhe. Ich habe sie noch nie gewählt aber bin geneigt meine Wahl zu ändern. CDU und FDP haben ganz klar bewiesen wieviel sie drauf haben. Und nach der Schlappe letzten jahres dachte ich die SPD wird nun wieder besser aber Gabriel lässt einen erschudern. Und die Linken sehen zwar im osten ganz gut aus und machen eine gute Figur aber der westdt. part ist Grausam und einer Stimme nicht würdig (Siehe NRW). Bei den Grünen kritisiere ich nur die Schulideen, da ist Bayern Vorreiter nicht Berlin!