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„Alternative für Deutschland“ An den Grenzen der Vorstellungskraft

 ·  Am Sonntag will sich die „Alternative für Deutschland“ als Bundespartei gründen. Schon jetzt glaubt manch enttäuschter Konservativer, in der AfD eine neue Heimat gefunden zu haben.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (354)
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Regula Heinzelmann

Euro: Fortsetzung lässt schaudern

Es ist klar, dass die Auflösung der Eurozone schwierig ist. Man sollte die etablierten Parteien fragen, wie sie den Euro geordnet weiterführen wollen ohne Deutschland und andere Länder endlos in Schulden zu stürzen. Auch die Wirkung des Euros ist unabsehbar und eine Fortsetzung lässt schaudern.

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Tina Beyer
Tina Beyer (thyra55) - 14.04.2013 18:15 Uhr

Endlich eine Partei, die es auf den Punkt bringt

Es wird Zeit, dass dieser EU-Politik ein Ende gemacht wird.
Die Warnungen von Ökonomen vor der Euroeinführung wurden genauso ignoriert, wie die Empörung in den Ländern. Die Konsequenzen auf den Arbeits- wie Finanzmärkten sind nicht mehr tragbar, da eine Lösung nicht abzusehen ist. Nun kommt noch hinzu, dass Dt. seinen Ruf als ausländerfeindliches Naziland wieder hat. In den letzten 20 Jahren hat der Begriff „Gastarbeiter“ seine Bedeutung verloren. Migranten lebten hier mittlerweile selbstverständlich, so mein Empfinden. Dönerbuden haben hier genauso einen Platz wie buddhistische Zentren. Die Spendenbereitschaft für Nöte im Ausland, diverse Migrationskurse, Islamunterricht etc. machen wohl die Haltung der Deutschen deutlich. Ein ausländerfeindliches Volk verhält sich anders.

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Udo Schott
Udo Schott (softer) - 14.04.2013 16:40 Uhr

Wohlstandsgefährdung durch Euroaustritt

Die wirkliche Wohlstandsgefährdung wird erst durch ein "Raus aus dem Euro" wie es hier propagiert wird kommen. Die Blessuren eines Euro-Austritts wird die Deutsche Wirtschaft nicht ohne massiven Einbruch verkraften. Das wird den Wohlstand in der breiten Masse weit mehr belasten, als alle Rettungspakete bisher und es wird den deutschen Export so verteuern, dass die Wirtschaftslenker und Lobbyorganisationen wie einst vor der Agenda 2010 wieder nach Lohnkürzungen schreien werden. Ein Euro-Austritt ist kein Ende mit schrecken, sondern eine Abwärtsspirale für breite Bevölkerungsschichten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2013 01:06 Uhr
Andreas  Hausler
Andreas Hausler (andiy) - 15.04.2013 01:06 Uhr

Ich muß mich immer wundern, wie

man die Dinge so von unten nach oben kehren kann. Spielen wir das Spiel: "Erkennen Sie die Dimension?"
1. Die Staats- und Bankschulden betragen 13,5 BIO €. D haftet mit 27%, das wären dann 3,6 BIO €! 0,5 BIO schlügen bereits jetzt(!) zu Buche bei einem Ausscheiden der GIIPS-Staaten. Die deutsche Gesamthaftung liegt aktuell bei über 1 BIO €. Das ginge dann endlos, denn die Rettungsschirme sind ja "permanent", und in den betroffenen Statten rührt sich NIX.
2. Es würde PASSAGER sicher teuer, siehe bereits ausbezahlte Summen und Target2. Nur Parallelwährungen und die Möglichkeit eines €-Austritts von Schuldenstaaten kann hier im deutschen Sinne noch was ändern.Deshalb würde es NICHT ewig bergabgehen.
3. Es wird letztlich überhaupt nicht zur DM kommen, erst zu kleineren Währungsverbünden. (Selbst die DM würde nur zunächst auf-, als Konsequenz bald auch wieder abgewertet werden.)
4. Vor dem € hatten wir eine starke DM,aber flexible Währungen und es lief gut.
Wo verlieren Sie mehr?

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Peter Huber
Peter Huber (mabus00) - 14.04.2013 21:34 Uhr

Welcher Wohlstand?

Ich bin Programmierer, arbeite 40 Stunden die Woche und mich erwartet Altersarmut. Das Geld reicht für Wohnung ODER Auto und Urlaub. Von den Vermögensverhältnissen wie in Griechenland oder Zypern kann ich nur träumen. Und dann kommen Leute wie Sie und erzählen mir man müsse denen ab jetzt jedes Jahr mehr von meinen Steuergeldern überweisen, weil ich sonst verarmen würde. Der blanke Hohn.

Ich bin weder doof noch blind. Weite Teile der Bevölkerung haben nicht viel zu verlieren. Ich gehöre dazu. Diese Länder haben via Target-Salden schon sehr viel deutschen Wohlstand überwiesen bekommen und das Tempo, mit dem das Vermögen aus Deutschland in den Süden überwiesen wird wurde in den letzten Jahren drastisch erhöht. Man steht vor der Wahl den faulen Arm abzunehmen oder den Parasiten den ganzen Körper aussaugen zu lassen. Die Amputation wird schmerzhaft werden, aber der Parasit wird danach eingehen. Wir werden danach das Beste aus dem machen müssen, was uns nach dem fatalen Fehler Euro bleibt

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Manfred Kaiser

Alternative zu SED 2.0

Offenbar hat jetzt endlich ein wesentlicher Teil der Bevölkerung begriffen welches üble Spiel unsere Marionettenregierung mit der sogenannten "Eurorettung" zusammen mit Opposition ,Bundestag und BVerG treibt.
Es ist 5 nach 12.Eine Billion ist bereits vernichtet.Eine weitere Billion wurde für den Schildbürgerstreich "Energie(W)ende" vernichtet.
Jetzt kann jeder,der lesen kann in der Systempresse lesen,daß jetzt auch seine Ersparnisse in das schwarze Loch "EUrorettung" geworfen werden.
Wir können nur hoffen,daß die AfD ein deutlich zweistelliges Ergebnis schafft um der weiteren Plünderung Einhalt zu gebieten.

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Peter Huber
Peter Huber (mabus00) - 14.04.2013 15:27 Uhr

Es gibt nur eins, was wirklich alternativlos ist:

Und das ist die AfD selber. Und das sage ich als Ex-Mitglied der Partei "Die Linke". Mit einem Euroaustritt würde diese Partei mit einem Schlag mehr für uns normale Arbeiter tun als die Einheitspartei in den letzten 30 Jahren. Soweit haben es die deutschen "linken" "Parteien" schon gebracht, dass man als Linker eine liberal-konservative Partei wählen muss um wenigstens noch einen kleinen Teil seiner Interessen vertreten zu wissen. Ich möchte mal wissen wessen Idee es war, dass die SPD den marktliberalsten Bankenstiefel****** der Partei zum Kanzlerkandidaten zu macht. Wenn man sich Peer Steinbrücks politisches Resümee anguckt müsste der Mann eigentlich im rechten Flügel der FDP zu finden sein. Doch dann schaltet man das Fernsehen ein und da steht der Peer. Und Peer drischt unsere Phrasen aus den 70gern, die im völligen Widerspruch zu seinem politischen Handeln und dem der SPD stehen. Schade das "die Linke" auch die Volksenteignung durch den Euro propagiert. Muss ich halt AfD wählen.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.04.2013 13:45 Uhr

Drohpotential reicht völlig

Deutschland ist seit einigen Jahren dabei, sich als Direktgeber und Gläubiger hemmungslos zu
verschulden. Das sind je nicht nur die "Rettungsschirme", die nie für uns da waren. Da gibt es auch das "Target2-Zahlsystem", das Weidemann als Präs. der Bundesbank herausstellte, das einen zweiten, riesigen Schuldenberg erzeugt. Es ist völlig normal, wenn der Mittelstand, der dieses Land ohnehin finanzieren muss, eine Partei AfD als eine Art "Eindämmungspartei" gründet. Im Grunde läuft da längst etwas parallel. Schäuble hat Zypern nicht umsonst mitza- hlen lassen. Wenn das Schule macht, und das wird es, werden Bank-Aktionäre und Best- Kunden jede Verschuldung selbst unterbinden. Wer will seine Einlagen in Höhe von > 40 % bei Niedrigzinsen einbüßen ? Die AfD wird die parlament. Opposition, wenn im Hebst die "Große" kommt. FDP + LINKE + Grün schaffen nur ~25%, das reicht zu keiner Abstimmung.

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Kasper Raber

Nationale Front jetzt auch in Deutschland wieder

In Krisenzeiten in Frankreich gern gewählt und auch hier nicht ohne Chancen, aber mit denselben Zielen.
Das es konservativ-nationale Elemente in Deutschland gibt, weiß jeder, der die Geschichte von 1933. Hat Marie Le Pen eigentlich zur Gründung gratuliert?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 15:20 Uhr
Lutz von Peter

Sie heissen nicht umsonst Kasper, was?

Guter Witz, oder meinten Sie das tatsächlich ernst? Dann sollten Sie mal die VErlautbarungen von LePen und Lucke vergleichen, und dann sollte es selbst Ihnen aufgehen.

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Closed via SSO

Wenn es der AfD wirklich gelingt...

diese Begeisterung und das Engagement aufrecht zu erhalten bei wirklich für ihr Amt qualifizierten Leuten, dann könnte man das, was wir unter Demokratie verstehen, wieder realisieren.
Man vergleiche nur die Vita der Politiker in unseren Nachkriegsparlamenten mit der Vita von z.B. Vertretern der Grünen und anderer heutiger Volksparteien.
Es gab eine Schweinfurter Bürgermeisterin, welche die in meinen Augen kluge Forderung aufgestellt hat, daß es beim passiven Wahlrecht gewisse Anforderungen geben müsse, wie z.B. praktische Erfahrungen auf dem normalen Arbeitsmarkt, Abschaffung von "Berufspolitikern" und Ähnliches. Es darf nicht angehen, daß unsere Parlamente zu Versorgungspöstchen für Unfähige und Unbedarfte verkommen. Mir steht mit Schrecken ein Abgeordneter aus einem Wahlkreis vor Augen, der nur deshalb zum Zuge kam, weil keiner der besser Geeigneten es machen wollte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 21:05 Uhr
Gerhard Katz

Mit der Einführung solcher Voraussetzungen

würden Legionen von Politdrohnen auf der Straße liegen...

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Steffen Höhn

Klartext von Lucke

"Die schwarz-gelbe Koalition hat versagt, auf allen Politikfeldern, besonders eklatant aber in der Europolitik. Ich trete an, weil ich diese Regierung für inkompetent halte. Die will ich ablösen, und wenn mir das gelingt, dann ist es gut."

dann würde es voraussichtlich zu einer Großen Koalition kommen.

"die wäre jedenfalls nicht weniger kompetent"

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 13:46 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.04.2013 13:46 Uhr

Eben

und leider!

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Bernd Eberlein

Die AfD, ideal auch fuer das Riesenheer der frustrierten Nichtwaehler

Natuerlich ist die AfD die ideale Alternative fuer ALLE, die mit dem gaengigen Parteienspektrum (hoechst) unzufrieden sind. Ich werde nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder waehlen gehen und mich fuer die AfD entscheiden. Mein/unser grosser Freundes- und Bekanntenkreis signalisiert Aehnliches.

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Karin Gossmann-Walter

Wenn ich hier im Forum die Gegenargumente zur AfD lese,

da kommt nichts Sachliches,Fundiertes rein gar nichts . Dafür aber viel Vorurteile, fadenscheinige Diffamierungen.

Man muss diese Partei ja nicht wählen, aber für mich fehlt es stark an Demokratieverständnis, wenn teilweise Medien schon vor d. Parteigründung versuchen, die AfD schlecht zu reden wie es auch einige Foristen hier tun.
Diese Partei kann die Parteienlandschaft nur beleben und zeigt auf Alternativen gibt es immer, wie gesagt man muss diese Partei nicht wählen, aber ihr Dinge zu unterstellen, die schlicht nicht wahr sind, halte ich für höchst unfair!!

Deutschland, Europa kann nicht so weitermachen, gut dass es eine AfD gibt, denn eine Opposition fehlt schon lange in Deutschland.
Gegen diesen zerstörenden Parteieneinheitsbrei !!! die AfD wird sich zu Recht etablieren


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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 16:21 Uhr
Manfred Kaiser

Forentrolle

Die EU erklärt,daß sie bezahlte Forentrolle einsetzt um ihre Ziele besser zu erreichen.

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Karin Gossmann-Walter

Stellen Sie sich doch nicht so ungelenk an Herr Kintzel,

wer über die AfD, deren Einstellung, Ziele mehr wissen will, findet diese auch !
Kleiner Tipp: die haben sogar eine Website

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Karin Gossmann-Walter

Herr Gorski, wo finde ich bei diesen Foristen kritische Nachfragen ????????

leider sehe ich keine kritischen Nachfragen, sondern vorgefasste Statements, wo schon die Frage erlaubt sein muss, haben diese Leute überhaupt einmal auf die Website der AfD geschaut, sich m. den Zielen derer auseinandersetzt?

Wenn Sie nicht damit einverstanden sind, dass ich die bestehenden Parteien als zerstörenden
Parteieneinheitsbrei sehe, und Sie kommen mir dabei mit Vorurteilen und Propaganda, ist es genaui das, was ich meine. Diejenigen die sich gegen die AfD aussprechen, kommen immer mit den selben Floslkeln, Anschuldigen, aber nichts Konkretes.

Wenn sie die momentan agierenden Parteien nicht so sehen, mag es Ihnen unbenommen sein, aber was sie anrichten merken Sie schon noch ?

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.04.2013 13:48 Uhr

Sie kennen nicht davon,

weder Prof. Lucke noch das Kurzprogramm. Lucke ist (vielleicht) harmlos, die Programmthesen
sind sofort unterschreibbar. Sie liegen genau auf der Linie, die anderen wehtut. Es gibt eine
Menge Dinge in der Wissenschaft der Ökonomie, die alternativlos sind: Mengenlehre.

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Bernd Eberlein

Frau Grossmann-Walter,

ich sehe es genau wie Sie und glaube, dass mancher deutsche Zeitgenosse politisch einfach zu buchhalterisch denkt (oder tue ich da jemandem Unrecht?). In dieser Republik muessen laengst Naegel mit Koepfen gemacht werden (EU-Politik, EURO, Islam etc.) und der linke Einfluss muss durch eine pragmatisch- buergerliche Politik zurueckgedraengt werden. Dazu sind gute Ansaetze bei der AfD festzustellen. Bei erfolgreicher Durchsetzung waere es ein Segen fuer die grosse Mehrheit in Deutschland. Es ist nicht zu akzeptieren und unertraeglich, dass (quasi linke) Politik ueber den Kopf der Mehrheitsbevoelkerung hinweg betrieben wird.

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Weitere Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Helga Zießler

Eigentlich lohnt es sich nicht,

auf derartige Abqualifizierung einer sich neu gründenden Partei einzugehen - die mehr Zuspruch findet, als die Gründer selbst es wohl vermutet hätten.
Dennoch möchte ich noch einmal an die Anfänge der Grünen erinnern. Über die und ihr Programm wurde gelächelt und gelästert. Und nun?

Eines ist gewiss: Die Alternative besteht aus gestandenen, klugen Leute, die, anders als fast alle Politiker, in ihren Berufen sehr erfolgreich sind. Das ist ein riesiger Pluspunkt.

Sie, Herr Kintzel, Herr Gorski und ähnliche, sollen wählen, wen Sie wollen. Das ist Ihr gutes Recht. Niemand wird Sie deshalb als kritikunfähige (folglich dumme) "Euphoriedrogensüchtige" bezeichnen.

Genau so sollten aber auch Sie denen, die gute Gründe haben, der großen Einheitspartei nicht (mehr?) über den Weg zu trauen und sich nun anders entscheiden, um etwas zu verändern, dieses Recht ebenfalls zugestehen. Das gehört zur Demokratie. Aber die haben wir leider nur noch rudimentär.

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Gerd Kintzel

Frau Gossmann-Walter,

bitte klären Sie mich über das sachlich fundierte Programm der AfD auf.

Im WEB finde ich unter dieser Adresse außer jeder Menge Allgemeinplätze, die ich so auch bei anderen Parteien finde, rein gar nichts.

Also bitte!

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Peter Gorski

Frau Grossmann Walter....

Ist es fehlendes Demokratieverständnis, wenn man sich vorher informieren will, wen und was man da wählt?
Und wie soll man sich fachlich und fundiert auf Themen einlassen, die die Partei nicht thematisiert?
**zerstörender Parteieneinheitsbrei** ?
Das ist keine Diffamierung, geprägt durch Vorurteile und Propaganda?
CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/dieLinke/Piraten/freieWähler/
alles Einheitsbrei?
Nun denn, das nenne ich sachlich fundiertes Demokratieverständnis!
Und alleine, was den Menschen mit kritischen Nachfragen jetzt schon aus Partei und Unterstützerkreisen der AfD gerade hier in diesem Forum an Haltung entgegengebracht wird, nährt meine Zweifel über Nebenwirkungen dieser Euphoriedroge AfD!
Da hilft es nicht, sich in Einzelthemen evtl wiederzufinden
und über diese muss man sich ja auch nicht auseinandersetzen,
weil man sich da eh schon einig ist!

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niels haertel

an den grenzen der vorstellungskraft

Es könnte unterstützend Sinn machen, ein Anmelde-Onlineformular ins Netz zu stellen. Die Piraten haben es ja bereits vorgemacht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 10:35 Uhr
Wulf Hermann
Wulf Hermann (wuhe) - 14.04.2013 10:35 Uhr

Anmelde-Online-Formular

Das gibt es doch schon lange. Schauen Sie doch auf der Homepage "Alternative für Deutschland", Anmeldung dauert keine 2 Minuten.

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Teito Klein

Ist Bernd Lucke "Staatsfein No1"?

So würden ihn gerne de "Etablierte" sehen, sagt er doch was Sache ist!
Der TEuro ist doch eine "Friedenswährung". Und scheitert der TEuro, dann schetert TEuropa!
Und Deutschland wird doch vom ClubMed"geliebt", das sieht man doc täglih in deren Presse!

•Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
•Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
•Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.
•Wir fordern dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.

Das ist gemen! Wer soll denn dann das Dolce Vita des ClubMed finanzieren?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 13:51 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.04.2013 13:51 Uhr

Nee, nee,

er wiederholt das, was 200 Spitzenwissenschaftler, wie Starbatty und Sinn, längst postulierten.
Jedoch wollten die (noch) keine Partei. Wenn die AFD die Schleusen hochzieht... au Mann !

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Dirk Müller
Dirk Müller (DM2011) - 14.04.2013 08:20 Uhr

Objektive Argumente zur Gründung einer Neuen Partei

1. Eine Alternativlose Politik ist kein Argument , um die Schulden anderer Länder
solidarisch umzuverteilen .
2. Rückkehr zum Recht
3. Kontrolle und Regulation der Banken , Fonds , Versicherungen und Börsen
4. Boniexzesse als Hauptmotivator und Brandbeschleuniger dieser Schuldenpolitik
5. Machtumverteilung von Brüssel zurück in die Nationalstaaten
5b Machtumverteilung von EZB auf Nationalbanken
6. damit wieder demokratische Regeln und Gesetze wieder gelten können
7. Einstellung zum Europäischen Staat nur als Objekt der Begierde zu reduzieren ist falsch
8. Demographieproblematik in Europa wird durch diese Politik deutlich schwieriger lösbarer.
9. ....

Unter dieser neuen Sachlage kann dann wieder in 10-50 jahren
ein neuer Europäischer Verbund unter anderen Grundsätzen
geplant werden .

Um dieses komplexe Konstrukt besser verstehen zu können , insbesondere für Laien ,
muß die mediathek bei HW Sinn und dem Ifo Institut eine Pflichtlektüre
werden .

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Peter Gorski

@ Harald Brauner 12.27Uhr: AfD ist die Chemotherapie für unser System!

Interessanter Vergleich, wobei es immer noch fraglich erscheint ob die AfD nicht eher einem Wunderheiler gleichkommt?
Wo ist denn der Nachweis der Heilungschancen bei Exit-Strategien, D-Mark Szenarien usw.?
Er kann nicht erbracht werden, weil noch kein Patient so behandelt wurde!
Einige Nebenwirkungen sind ja jetzt schon bekannt (Kirchhoff,Ausländerpolitik),
zur schwersten Nebenwirkung *Soziales* werden bisher aber keine Angaben gemacht!
So würde in D. kein Medikament zugelassen werden!
Eigentlich weiss man bei diesem Patienten ja noch nicht mal, ob das Leiden überhaupt durch ein Medikament geheilt werden könnte, oder ob seinen Sorgen um das liebe Geld nicht doch psychosomatische Ursachen hat?
Ist denn tatsächliche eine heilbare Krankheit diagnostiziert oder haben wir mehr Angst vor einer Krankheit?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 15:01 Uhr
Bernd Eberlein

Herr Gorski,

warum so kompliziert ? Unsere EU-Problematik lautet: FRESS(!)SUCHT. Dagegen hilft: ‘Internationales Abspecken’, u.a. das ‘Backen kleinerer Broetchen’. Loesungen liegen im Einfachen, nicht im Komplizierten ! Viele Zeitgenossen, besonders die Lebensunerfahrenen, machen es gern kompliziert, weil sie kompliziert geworden sind (darin sogar noch eine Staerke sehen) und eine kompliziert gesellschafts-politische Situation geschaffen haben - an der wir alle kranken.

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otto kaldrack

Die Wahlforscher

reden die AfD jetzt schon auf unter 5% genau wie die FDP in den letzten
Landtagswahlen. Man hofft sie dadurch aus dem Bundestag fernhalten zu
können. Wenn das gelingen sollte, dann gäbe es ja nur noch Germanen
mit Schrumpfhirnen. Ich hoffe, daß die den meist großen Parteien nahe-
stehenden Institute wieder genauso Unrecht behalten, wie zuvor schon.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 13:57 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.04.2013 13:57 Uhr

Klappt nicht mehr...

der Wagen rollt, und sie werden begraben, wie sie einst die Macht des Internet ignoriert haben.
Nur, AfD ist eine Partei der Wissenschaft, die Dummheiten selten vonsich gibt. Richtig ist nämlich, dass die Politik sich beim Schuldenmachen über eines hinweggesetzt hatte, was unverzeihlich und System kippend ist, die Rückzahlunskraft einiger Staaten, die alle keine
USA oder Deutschland waren und sind. Schlicht, die in Höchst-Zinsen hineingerannt sind. Ökonomische Gesetze sind wie Naturgesetze, sagte schon Karl Marx. Und der wusste das bestimmt besser als Trittin/Roth oder Schäuble/Merkel/Seehofer.

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 14.04.2013 01:54 Uhr

AfD, die Alternative für Europa

Die Alternative für Deutschland ist die Alternative für Europa, ein Europa, in dem die Regierungschefs der Nachbarländer nicht mit Hitlerbärtchen verunglimpft werden. Ein Europa, in dem die Jugendarbeitslosigkeit aufgrund eines Diktats aus Deutschlands nicht auf 60% ansteigt. Ein Europa, in dem das Volk der griechen nicht von einer Bundskanzlein als faule Säcke abqualifiziert wird. Ein Eurpoa, in dem nicht der Sadismus eines deutschen Finanzministers eine ganze Insel für die verfehlungen einzelner haftbar macht, ein Eurpoa, in dem nicht ein ungewhltes Komissariat die Richtlinien der Politik bestimmt.

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Georg T
Georg T (Georg_Denk) - 14.04.2013 01:54 Uhr

Perspektive - mit Verstand!

- Politik ist sicher Kompromisse im Rahmen des Möglichen.
- Aber Politik ohne Alternativen ist ein bisschen wie Casino spielen. Rot oder Schwarz ... Glück gehabt, oder eben nicht!
- Denken über Alternativen hat niemandem niemals geschadet, im Gegenteil. Denken über Alternativen ist eigentlich eine Überlebens-Kunst. Allein deswegen ist es in der Tat Wert diese Initiative und später/bald Partei zu unterstützen.
-Im Grunde kann sich ein Mensch, oder ein Land, aus einer Krise nur mit eigener Kraft herauskämpfen, genauer gesagt mit eigener Denk-Kraft. Alles, was man nicht gesehen hat, alle falschen Annahmen, all das muss auf den Tisch. Und wegen dem Druck auf das System, die Dinge neu zu bewerten und Ja, unbequeme Entscheidungen zu treffen, ist diese Initiative, AfD, unterstützungswert.
- Ich bin mittlerweile Deutscher; und sage jetzt zu allen denkenden Deutschen: Habt Kraft und Vertrauen! Das werden wir alle in den kommenden Jahren brauchen.

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 14.04.2013 01:03 Uhr

@ frau Gruber

bezgl. ihrer meiung, die AfD müßte zur zulassung zur bt-wahl bis 15. juli 16 landesverbände gegründet haben:

es besteht keine notwendigkeit in allen 16 bundeländern respektive den kleinststaaten landesverbände vorzuweisen. in den hartz IV hcchburgen bremen und berlin, im heimatland von "mutti" und bedingt auch im saarland wird das wählrreservoir für die AfD eher weniger bedeutend sein, als dass man sich dort unbedingt verzetteln müßte.

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gisela Sieber

Unter 1000 wars bei mir

Willkommen - meine Nummer lag knapp unter der 1000. Und nun schon 7.800 plus! Ist ja erst ein paar Wochen her.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2013 14:00 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 14.04.2013 14:00 Uhr

Nennt man Flächenbrand,

vielleicht ist das die pure Verzweiflung. Wer verschenkt schon gern eine sichere Zukunft, die
--trotz angestrengtem Malochen-- stückchenweise in Schuldknechschaft verschwindet?

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Teito Klein

Heute ist der Gründungsparteit der Afd...

und sie hat schon7.800 Mitglieder.
Die "Grünlinge" gründeten sich 1980 undhaben heute ca. 60.000 Anhänger.
Bis zur Wahl am 22.9. kann die AfD das leicht toppen! Aber sie soll ja in der regierungsknformen Presse nd im Staatsfunk totgeschwiegen werden; klappt aber - zum Glück leider - nicht!

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12.04.2013, 18:17 Uhr

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