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Donnerstag, 16. Februar 2012
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Allensbach-Umfrage Im Bund liegt die Union weit vor der SPD

22.01.2008 ·  Anders als im Wahlkampf-Land Hessen bewegt sich auf Bundesebene in den jüngsten Umfragen nicht viel. In der „Sonntagsfrage“ liegt die CDU bei 37 Prozent und damit weit vor der SPD, die jetzt auf 29 Prozent kommt. Im Osten liegt die Linkspartei weiter vor den Sozialdemokraten.

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Im Bundesdurchschnitt bewegt sich auch im ersten Monat des neuen Jahres bei den Bundestagsparteien nicht viel. In den Umfragen zur Zweitstimmen-Wahlabsicht („Sonntagsfrage“) liegt die CDU bei 37,0 Prozent gegenüber 37,9 Prozent Anfang Dezember und damit weit vor der SPD, die jetzt auf 29,0 Prozent kommt und damit lediglich um einen Prozentpunkt mehr aufweist als im Vormonat.

Auch die anderen Parteien liegen laut der jüngsten Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die vom 11. bis zum 20. Januar veranstaltet wurde, nicht weit von ihren Vormonatszahlen: die FDP bei 11,1 Prozent (nach 10,4), die Grünen bei 9,3 (nach 9,5) und die Linke bei 9,8 (nach 10,6).

Für Westdeutschland, wo am nächsten Sonntag in den Ländern Hessen und Niedersachsen gewählt wird, ergeben sich für die vier Parteien Union, SPD, FDP und Grüne leicht höhere Zweitstimmen-Anteile als für Deutschland insgesamt: CDU/CSU 38,9 Prozent, SPD 29,7; FDP 11,9 und Grüne 9,7 Prozent.

Der Grund hierfür liegt in dem viel niedrigen Anteil der Linkspartei, die in den alten Bundesländern im Durchschnitt lediglich 5,9 Prozent erreicht. Auf Ostdeutschland bezogen ergibt sich laut „Allensbach“ für die Linkspartei ein Anteil von 27,1 Prozent: vor der SPD (25,7) und hinter der CDU (28,6).

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