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150 Jahre Sozialdemokratie Mehr SPD wagen

 ·  Die SPD wird 150 Jahre alt. Und auch zu diesem Anlass schwingt einmal mehr die Frage mit, die seit Jahren gestellt wird: Wozu noch SPD? Die Sorge hat ihren Grund.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (63)
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Dietmar Blum

"Mehr SPD wagen"!?

GOTT BEWAHRE!

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Otto Meier

Agenda 2010 und Umverteilung von unten nach oben, selbst im Sozialen, sind das Problem der SPD.

Dem Beitrag und der Analyse kann nicht zugestimmt werden.

Schröder hat alles getan, um der Mitte und denen da oben zu gefallen. Warum sollte dann gerade die Mitte der SPD davonlaufen? Das ist doch ein Widerspruch in sich.

Wenn man allerdings berücksichtigt, daß die Mitte immer weiter nach unten verschoben wurde, politisch betrachtet, dann wird ein Schuh daraus. Denn die heutige Mitte der Gesellschaft wurde derart verbreitert, daß sie quasi beim Aufstocker beginnt. Das aber kann nun wirklich nicht die Mitte sein.

Und deshalb wird der (Fach-) Arbeiter der SPD untreu, weil er realistisch betrachtet längst nicht mehr in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt ist.

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gerhard brinks

Alles hat ein Ende,


eine charakterlose, feige, opportunistische ,inhaltsleere Partei.Allenfalls"Currywurst ist SPD."H.Kraft

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Paul Banaschak

Nicht Hartz4 ist das Problem der SPD

sondern ihre heutige Abneigung der Hartz4-Gesetze ist das Problem der SPD.
Hartz4 hat nämlich die Fleissigen belohnt, die Faulen bestraft. Da die SPD aber gemerkt hat, dass sie vor allem von Faulen viele Wählerstimmen verloren hat, will sie diese jetzt wieder zurückgewinnen. Dass sie damit dem Gesamtwohl Deutschlands grossen Schaden zufügt, ist ihr wurscht. So wurscht, wie der BER.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 23.05.2013 20:22 Uhr

Historisch war die SPD nie besonders realistisch. Sie ist eine emotionale Partei.

Der typische Anhänger der SPD hält sich moralisch für gut.Dies war auch zu Bismarks Zeiten schon so.Historisch hat die SPD nicht so grosse Verdienste, wie es selbst glaubt. Zum 1. Weltkrieg gab sie ihre Zustimmung.In der Weimarer Republik waren es die Konservativen,die die effektivste Politik machten - Stresemann, Rathenau, auch Brüning.Die SPD stimmte dem Versailler Vertrag zu - und schaufelte damit indirekt der Weimarer Republik ihr Grab.Ohne den Versailler Vertrag wäre ein Hitler wohl nicht möglich gewesen.Die Besten in der SPD waren eher konservativ:Helmut Schmidt und Schröder.Ohne Schröders HarzIV Reformen stünden wir jetzt arm dar.Und er hielt uns aus dem Irak-Krieg heraus,ein grosser Verdienst.Aber man muss bei der SPD immer zittern,dass sich nicht linke Fantasten durchsetzen,die dann plötzlich die Türkei in die EU holen (wie Gabriel es will um türkische Wählerstimmen zu kassieren) oder den Sozialhaushalt erneut aufstocken.Es gibt einen grossen SPD-Gutmenschen-Risiko-Faktor.

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Wilhelm Drühe

Sich der Realität verweigern

Ist das nicht das eigentliche Problem der SPD, die eine Bundesrepublik nötig haben könnte - um an notwendige politische Aspekte zu erinnern? Für mich signalisiert die Machtübernahme durch Frau Nahles fast das Ende der politischen Kompetenz dieser SPD - und der Drei-Männer-Club ohne demokratische Legitimation klatschte Beifall... Irgendwie war die Veränderung der politischen Verhältnisse nach der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg (GRÜN überholt ROT) das Alarmzeichen, dass es mit der "alten" SPD zu Ende geht, wenn auch langsam... Was wäre, wenn im Bund die GRÜNEN auch einen kleinen Vorsprung erreichen würden? Die SPD ist (noch) die Partei des Bundesländer, zu mehr Kompetenz für Bund und das Internationale fehlt ihr die innere Kraft! Kein Wunder bei Frau Nahles!

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Christian Schubert

Weniger SPD wagen!

Am besten gar keine!
So sehe ich das und meine Freunde vom "0rden der Patrioten" stimmen mir da 100prozentig zu!
Diese Partei hat so viel Schaden in Deutschland angerichtet; angefangen beim Verrat von Vassailes bis zur "Großen Koalition"!
Diese Partei existiert 150 Jahre zu lange!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.05.2013 17:46 Uhr

In welcher Partei ist denn das Personal, das die Menschen mitzieht und begeistert ?

Welche wirklichen Themen außer Europa und der € spielen denn eine Rolle ?

Vor Tagen wurde im Zusammenhang mit dem P Konto einem Konto das jedem Inhaber gegen jeden Zugriff netto 1000€ garantiert. Die Kontoinhaber als Arme bezeichnet.

In einem Land wo jeder Bürger ein geschütztes, gegen jeden Zugriff monatliches flüssiges Vermögen von 1000 € = 2000 DM behalten kann, gelten diese Bürger als arm?

Das Potential für alle Parteien lässt sich kaum noch aus den weniger begünstigten schöpfen.

Und das Thema Umwelt wird von allen besetzt.

Wo also wollen Parteien punkten, wenn fast jede Konfrontation letztlich dazu führt, dass man sich gegenseitig in die Arme fällt?

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Christian Heine

Werte Frau Klara Wagner

Die Niederwerfung des kommunistischen Putsches von Liebknecht und Luxemburg 1919 war die einzige positive Tat in den 150 Jahren ihres Bestehens. SPD-Verteidigungsminister Gustav Noske war dabei der einzige SPD Politiker, dem ich Wohlwollen entgegenbringen kann. Denn eins ist sicher: Wäre Deutschland damals den gleichen Weg wie Stalins/Lenins Sowjet'reich' gegangen, wäre aus den "Goldenen Zwanzigern" eher sowas wie 'Tödliche Zwanziger" geworden.

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Closed via SSO

Nicht zu vergessen ... (!!)

... die Hartz-Kommission hatte das gerade noch menschenwürdige Existenzminimum auf 511, - € (!!) ermittelt und vorgeschlagen.
Das haben die Trickser und Wählerbelüger um Cohiba-Brioni-Gas Gerd, Steinmeier, Steinbrück, Müntefehring, Clement und Genossen, klamm und heimlich, "Kraft ihrer Kompetenz", auf 345, - € zusammengestrichen.
Übrigens sehr zum Schrecken von Herrn Hartz, der dafür bis heute die Prügel zu Unrecht bezieht.
Die Laufburschen der Bosse ... ... .

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.05.2013 18:30 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.05.2013 18:30 Uhr

Hartz Regel war die beste Regel um das falsche Sozialhilfesystem abzuschaffen

Wer sich nur mit dem Thema Hartz IV beschäftigt und glaubt eine Volkspartei könne locker vom Hocker mehr Hilfe zum Lebensunterhalt plus kostenloser Warmmiete in Verantwortung und Zustimmung von Bundestag und Bundesrat festlegen, versteht nichts.

Es geht nur um Hilfe um Hilfe zum Lebensunterhalt.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.05.2013 17:20 Uhr

Manche zeigen hier wirklich zu viel ihrer Grauen Zellen. SPD = eine Partei und immer noch

sehr lebendig mit > 25%.

Wer einen längst verstorbenen Wagner musikalisch sicher ein Genie sonst aber wohl sollte man diesen Toten nicht mit einer gesellschaftlich immerhin in Deutschland wichtigen Kraft vergleichen.

Dass es sehr viel mehr braucht, um eine starke Partei mit ~ 500.000 Mitgliedern und einem Viertel der Wähler attraktiv zu machen sollte niemand klein reden.

Im Moment fehlt es an Charismatischen Führern und an Alleinstellungsmerkmalen.

Dass praktisch alle Parteien alle Themen ähnlich besetzen und nur marginale Unterschiede sehr schlecht zu vermarkten sind sollte jeder Betrachter einfach etwas weiter in die Zukunft sehen.

Der Höhenflug der Grünen ist längst ein Sinkflug und die Etablierten Parteien haben sicher noch viele Jahre vor sich.

Schon bald kann es zu einem 3 Parteien System kommen und dann ?

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Rolf-Dirk Maehler

Also ich kann besser mit 200 Jahren Richard Wagner leben als mit 150 Jahren SPD

Und wenn man dann noch die Selbstbeweihräucherung des Herrn Gabriel, lückenlos übertragen im ZDF, auch nur auszugsweise, miterleben durfte, dann wünscht man sich den Reichkanzler Bismarck zurück. Auch bei sorgfältigster Recherche in der Geschichte, kann ich keinerlei politische Verdienste der bejubelten Genossen erkennen. Und was die heutige Bundesrepublik maßgeblicher geprägt hat als alle SPD-Kanzler zusammen war natürlich Ludwig Erhard und der hatte es mit Sozialismus nun wirklich nicht. Schon der Begriff "Soziale Gerechtigkeit" versucht etwas zu suggerieren was es gar nicht gibt und nicht geben kann. Aber mit Illusionen ist man immer auf Menschenfang gegangen: Alle sozialistischen Verbrüderungsversuche mit der DDR und dem ehemaligen kommunistischen Machtbereich haben zu nichts geführt, weil nur der realistische Umgang mit der Wirtschaftsschwäche des Kommunismus durch Henry Kissinger (Kissinger-Doktrin) letztlich zum Zusammenbruch des Ostblocks geführt hatte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2013 00:11 Uhr
David Engelhart

"Sozialistische Verbrüderungsversuche"

An welchen Abschnitt im Kalten Krieg denken Sie da? Doch nicht etwa die Neue Ostpolitik unter Willy Brandt? Diese Politik als "Sozialistische Verbrüderungsversuche" zu bezeichnen ist eine ziemliche Fehlinterpretation und trifft das Ziel der neuen Ostpolitik nicht. Brandt hat hierfür immerhin den Friedensnobelpreis erhalten. Ihr Faible für den "Menschenrechtsexperten" Kissinger ist übrigens auch sonderbar.

Inwiefern hat Ludwig Erhard die BRD geprägt? Das Wirtschaftswunder wurde mit dem Marshall-Plan durch herbeigeführt und war in anderen europäischen Ländern auch beobachtbar, ebenso wie in Japan. Die Selbstbeweihräucherung der CDU mit Erhard ist genauso unerträglich wie die Selbstbeweihräucherung der SPD mit ihrer angeblich erfolgreichen Agenda 2010.

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Ralf Herbert Scherzer

Während Jusos haßerfüllt skandieren "Wir füllen unser Schwimmbad mit dem Blut der FDP"....

.... und damit auf dem Christopher-Street-Day neben ihren sexuellen Präferenzen auch ihre zukünftigen Taten nach einer Machtergreifung outen - schließlich sind sie ja auch Sozialisten wie Stalin und Pol Pot und keine Demokraten, die tolerant gegenüber Andersdenkenden wären - hat die SPD 150 Jahre nach ihrer damals mehr als nur ehrenwerten Gründung programmatisch neben dem Dauerappell an niedere Instinkte wie Neid nur noch die Abschaffung ihres "D"s im Namen und den Ausverkauf des deutschen Vermögens an andere Völker im Sinn.

Es gibt keinen Grund, weitere Worte über eine Partei zu verlieren, die ihre zukünftige Weiterexistenz nur der durch sie selbst herbeigeführten Herabsetzung des Bildungsniveaus und der absichtlichen Vergrößerung eines für immer unselbstständig bleibenden Prekariats verdankt.

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Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 23.05.2013 15:00 Uhr

Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen

Schon lange setzt sich die SPD nicht mehr für den kleinen Mann ein, sondern träumt zusammen mit den Grünen von der Rettung der Welt - koste es was es wolle. Der Arbeiter hat mit dem grünen Unfug nichts im Sinne, der der hat meistens richtige Probleme. Außerdem sind viel zu viele Pfaffen in der SPD, die ständig die Moralkeule erheben.
Wie kann es sein, dass eine Arbeiter-Partei es gut findet, dass kleine Leute sinnlos viel Geld für Strom bezahlen müssen ? Wie ist es möglich, dass einem ESM zugestimmt wird, obwohl er letztlich das Sparguthaben weitgehend vernichten wird ?
Den kleinen Leuten mehr Netto-Gehalt zu ermöglichen, das wäre sozial.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.05.2013 14:48 Uhr

Mehr SPD wagen ! was bitte und wie denn ? Wer wie was ist SPD ?

Personal Fehlanzeige.

Inhalt und Profil ???

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Uwe Kaufmann
Uwe Kaufmann (moonland) - 23.05.2013 14:05 Uhr

Das grüne Problem der SPD ...

Die SPD ist nicht blass, sondern völlig inhaltsleer geworden, was sie mit CDU/CSU gemeinsam hat. Rot und Schwarz rennen einem eingebildeten grünen Mainstream hinterher, einer grünen Partei, die in der Wahlbeteiligung bereinigt etwa 7 % (!!) der Wähler in sich vereinigt. Das Ergebnis bewundert der geneigte Wähler in BW: Der MP und Wolf im grünen Schafspelz Kretschmann gewinnt weiter an Ansehen, die SPD als Junior stürzt in den Abgrund.
Statt offensiv Wahlkampf mit eigenen stimmigen Themen zu machen, es gibt ja doch genug zu reparieren in EU-Deutschland, tritt der Dödel Gabriel als Gastredner beim grünen Parteitag auf und leistet dem Wettbewerber um Wählerstimmen so Wahlkampfhilfe.
Grünes Original oder rote Anbiederung wählen?
Dümmer kann man sich als SPD kaum verhalten!
Doch: Man beruft als vorgebliche "Partei des kleinen Mannes" einen Kanzlerkandidaten, der sich bei gewogenen Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen als Gastredner bezahlen lässt und sich zum Millionär aufschwingt.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.05.2013 13:43 Uhr

Der SPD sind die Themen abhanden gekommen und damit die Wähler.

Es war eben sehr lange sehr viel leichter, ein Profil einen politischen Standpunkt auch als Alleinstellungsmerkmal erkennbar zu machen.

Zunächst waren es die Arbeiter u abhängig beschäftigten, für die u mit denen sich viele solidarisierten.

Dann kam nach dem Kriege der Ost West Konflikt dazu, den besonders die politisch linke Bevölkerung immer auch mit einer Abneigung gegen Amerika verband.
Schließlich wollte die SPD unbedingt die Mitte besetzen, weil auf dem angestammten linken Platz nichts zu gewinnen war.

Nun sind alle Mitte.

Schlimmer noch, links neben ihr, eine kleine "Die Linke" dann links "Die Grünen" die insgesamt politisch gefährlichste Partei, weil die Multiplikatoren wie Lehrer u Beamten, nun das Spannungsfeld das besteht, sehr viel besser bearbeiten.

Niemand wird heute noch behaupten die SPD sei links o die CDU rechts.
Die Mitte ist das Problem der Partei. Je besser es den Deutschen geht, um so geringer die Chance der SPD bürgerliche mit linken Themen zu punkten.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.05.2013 13:41 Uhr

Versagen der SPD, zweiter Teil

Das Versagen der SPD (und ihrer Koalitionen) ging nach dem II.WK weiter. Es sei daran erinnert, dass kein einziger SPD-Kanzler unbeschadet durch die Wahlperioden kam. Alle 4 wurden vorzeitig rausgekickt. Und nur nicht mit dem "Überkanzler" Brandt kommen ! Er wurde nicht durch den Spion der StaSi desavouiert, wie gerne behauptet, sondern durch eine Eigenschaft mit unmoralischem Hintergrund, jedoch politischer Sprengkraft. Der Fraktionsvor-sitzende Herbert Wehner hat ihn dafür zum Rücktritt gezwungen. Zu der Zeit ist B. tagelang nicht mehr "zur Arbeit gekommen." Bislang einzigartig, bis ihn Lafontaine in dieser Hinsicht übertraf. Und auch Helmut "Schmidt-Schnauze" ging unter, bei steigender Arbeitslosigkeit und explodierenden Schulden. Der Nato-Doppelbeschluss war eine interne, streitige Angele- genheit bei der Schmidt durch linke Genossen isoliert wurde. Der Absprung der FDP war nur folgerichtig. Genscher war schließlich Außenminister, mit direkten Draht zum Initiator USA.

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Enno Eimers
Enno Eimers (Emden) - 23.05.2013 13:34 Uhr

Antwort auf Blum/Stichler

Sie dürfen nicht Wilhelm Liebknecht, gestorben 1900, und Karl Liebknecht, ermordet 1919, verwechseln. Ich vermute auch, dass das Bild während des Krieges aufgenommen ist, also während des I.Weltkrieges.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2013 07:53 Uhr
Robert Blum
Robert Blum (RobBlum) - 24.05.2013 07:53 Uhr

Ach Du Schreck, den Liebknecht gab's im Doppelpack?

Tja, wer kennt sich aus mit all den Schreihälsen in der SPD, die uns nun 150 Jahre zubrüllen? Und, ja ich lernte, die hoben auf den Boxeraufstand ab. S'ist wie heute- Polemik wohin man schaut. Instrumentalisierung von politischen/militärischen Ereignissen, die in anderen Ländern maximal einen Sturm im Wasserglas hervorgerufen haben. A propos, gibt es eine Aussage der SPD zum Gemetzel an den Hereros in "Deutsch-Südwest" (Namibia)? *Hust* *Hust* - nein kein Gutmenschenspruch von HEUTE, DAMALS, als das passierte?
Und: Wenn ich das Transparent richtig deute, geht es darum, dass die eigenen Partikularinteressen der SPD-Klientel über die berechtigten Interessen der geschundenen Chinesen geht. Da wird nicht etwa protesteirt, dass Proletarier in anderen Ländern massakriert werden! "... vereinigt Euch?" mit denen? DAS ist der Kern dieser nationalen Sozialisten, deren Ideologie letztlich in die der NAZIs führte. s. Götz Aly "Warum die Deutschen, warum die Juden". Sehr gut-ohne Namen zu nennen

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Guenter Puffer

Die SPD ist Inhaltlich blass geworden!!

Die SPD kann sich nicht immer auf alte Stimmungsbilder wie Willy Brands Kniefall beziehen. Wir leben im Heute und Jetzt und hier müssen die Aufgaben bewältigt werden. Die SPD ist sehr blass geworden, weil sie kein Handlungsorientierte Umsetzungsstrategie für den Bürger aufzeigen kann, die die wichtigen Zukunftsthemen wie Altenproblematik, Wirtschaft mit globalem Zusammenhang, Energiepolitik, Sozialpolitik und der wichtige Teil für die Zukunft - die Bildung abdecken kann. Klug schnacken kann jeder, es muss endlich ein Sachthemen Inhalt her. Großposaunen wie Schröder und viele andere sind nicht mehr gefragt.

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23.05.2013, 13:27 Uhr

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