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Vor den Landtagswahlen Keine Aussicht auf Schwarz-Grün

 ·  In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gäbe es eine schwarz-grüne Perspektive. Doch es werden Lagerwahlkämpfe geführt. Im Norden wurde die CDU kalt erwischt: Sie hatte fest auf Schwarz-Grün gesetzt. Auf was sonst?

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Janosh Gnisleh

Die Umfrageergebnisse...

... deuten leider darauf hin, daß wir in NRW auch in Zukunft von Rot-Grün gegängelt werden! Das bedeutet ein generelles Rauchverbot, Moscheen & Minarette, evtl. eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, eine abstruse Bildungspolitik, steigende Benzinpreise, Unterwerfung vorm türkischen Ministerpräsidenten, Frauenquote, usw. usw.... Ich wünschte die FAZ würde mal ein wenig über die sog. sonstigen Parteien berichten, vielleicht würde dies helfen dem Wahnsinn langfristig ein Ende zu bereiten. Aber wen wundern solche Tendenzen, viele gescheite Köpfe sind ja in der Vergangenheit in produktivere Bundesländer ausgewandert...

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Hajo Hinrich
Hajo Hinrich (HHinrich) - 25.04.2012 15:29 Uhr

Das schwarz-grüne Potential


Schwarz-grün bedeutet, dass die CDU einen robusten Linksruck vollzieht, insbesondere in der (subjektiven) Wahrnehmung der eigenen Wählerschaft.

Schwarz-grün bedeutet, dass die Grünen auf die falsche Seite des Parlaments wechseln. Die grüne Basis wird durch pfiffiges taktisches Wahlverhalten ihre Parteiführung auf diesen Fehler hinweisen.

Schwarz-grün bedeutet, dass die SPD — Currywurst essend — alle Landtagswahlen gewinnen, zumal sie grad als Opposition ein starker populärer Meinungsführer bleibt.

Schwarz-grün bedeutet, dass sich rechts von der CDU ein freies Feld für Freie Bürger öffnet, mit Überraschungspotential !

Meine These: Jede Partei, die auf der Links-Rechts-Kante zu balancieren versucht, wird abstürzen. Ausnahmslos jede Partei !

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Dieter Spethmann
Dieter Spethmann (dspeth) - 25.04.2012 13:18 Uhr

Die NRW-Bürger müssen sich gegen Herrn Röttgen und seine Frau Kemfert wehren

Denn diese vernichten oder gefährden Arbeitsplätze in großem Stil. Beide meinen ernsthaft, der Markt würde für den Ausfall von Opel-Bochum oder gar für Thyssen-Hamborn Ersatz finden. Nicht doch. Fällt Opel-Bochum weg, sind es in Bochum vielleicht 3.000 Arbeitsplätze, aber davor und dahinter und daneben nochmals 10.000 oder mehr. Fiele Thyssen-Hamborn weg, dann nur wegen der Berliner Energiepolitik (CO2 Abgabe). Es würde die leistungsfähigste Hütte Europas ein Opfer der CDU-Hirngespinste von der Energiewende. Diese Vorstellung ist so abenteuerlich, dass man sie nicht für möglich halten möchte. Und doch ist sie möglich – dank Merkel und Röttgen. Merke: Jeder Mitarbeiter bei Thyssen-Hamborn schafft einen Umsatz von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr. Noch Fragen, Herr Röttgen oder Frau Kemfert? Ach ja, die CO2 Abgabe ist reiner Raub. Es gibt kein CO2 Problem, das von Deutschand zu lösen wäre.

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Siegfried Kellner

Ob Schwarz-Grün oder Rot-Grün.....das sind alles nur Sandkastenspiele

Wenn die Piraten bis zur Wahl keine Fehler machen, dann wird die politische Landschaft ganz anders aussehen. Leider kamen in den letzten Wochen von den Piraten solche abstrusen Ideen, wie den 12-jährigen das Wahlrecht zu verschaffen. Hoffentlich verkneifen sich die Piraten solche Ideen.
Ich denke es wäre gut, wenn eine der großen Parteien bei diesen Wahlen mal anständig "gebügelt" wird, damit der Filz entflochten wird. Die FDP ist sowieso schon auf den Erinnerungswert von 1 € abgeschrieben worden, da müßte Herr Kubikci schon übermenschliches leisten um die scheintote FDP noch ins Leben zurück zu holen.
Unabhängig von diesen Norddeutschen Wahlen bin ich sehr gespannt, wie das mal in Bayern aussehen wird.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.04.2012 14:21 Uhr
bernd stegmann

Sie bringen da, meiner Meinung nach, etwas leicht durcheinander:

"Leider kamen in den letzten Wochen von den Piraten solche abstrusen Ideen, wie den 12-jährigen das Wahlrecht zu verschaffen. Hoffentlich verkneifen sich die Piraten solche Ideen."
Die Piraten bestehen aus solchen Ideen, wie sollen die sich sowas verkneifen? Nun wird endlich ein Kindheitstraum Realität: Kinder an die Macht!
Immer weiter so, irgednwann wird alles gut.

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Jahrgang 1962, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

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