Es wird auch in Deutschland noch so weit kommen wie in Schweden, wo ein Ministerpräsident vor nicht allzu langer Zeit einmal die Frauen in zwei Klassen einteilte: die guten mit volkswirtschaftlichem Nutzen, die Steuern zahlen; und die schlechten: die Hausfrauen.
Selbst in Schweden, wo bekanntlich nur gute Menschen leben, rief das Entrüstung hervor. Vielleicht deshalb, weil dort immer mehr Frauen (von den Männern einmal ganz zu schweigen) nach Jahrzehnten ihrer Vervolkswirtschaftung gemerkt hatten, dass es ganz angenehm sein kann, nicht durch die Mühlen des Erwerbslebens gezogen zu werden und trotzdem eine Arbeit zu leisten, die viel nützlicher ist als die steuerpflichtige.
Das Betreuungsgeld wäre eine Anerkennung dafür, dass diese Arbeit außerdem mindestens so nützlich ist wie die gleiche Arbeit unter staatlicher Obhut. Die Verfassung dagegen ins Feld zu führen, wie es die SPD tut, bedeutet, den Familien erst im Namen des Sozialismus einzureden, nur wer „arbeite“, sei vollwertig, und anschließend im Namen der Neutralität des Staates ausgleichende Gerechtigkeit zu verhindern.
Arbeit ersetzt Religion und Werte
Bärbel Breuninger (B.Breuninger)
- 09.11.2012, 22:06 Uhr
Titel klingt wie die " Verkürbissung des Kaisers
Claudius".......passt aber sehr gut
günther reichert (g.reichert)
- 06.11.2012, 14:57 Uhr
Hut ab!
Bärbel Fischer (OMABARBARA)
- 06.11.2012, 09:40 Uhr
Woanders nannte man diese linksgrünen Modelle Sozialismus
Lisa Gernot (Topmodell)
- 06.11.2012, 09:31 Uhr
Will die SPD das Mao-Modell wiederholen?
Rolf Michael Ruoff (St.Michael)
- 05.11.2012, 17:52 Uhr