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Griechische Schuldenkrise Merkel lehnt Nachverhandlungen mit Athen ab

 ·  Auch nach dem Wahlsieg der Konservativen in Griechenland lehnt Bundeskanzlerin Merkel Nachverhandlungen an den Hilfspaketen ab. In Athen zeichnet sich unterdessen die Bildung einer Regierungskoalition unter ND-Chef Samaras ab.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (18)

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Wolfgang Richter

Unverschämtheit

Es gibt nicht nur nichts zu "verhandeln".
Diesen unverschämten Feilschern und Falschspielern müßte man zum Dank für die Unverschämtheit des "Nachverhandeln"-Wollens die bereits ausgehandelten Leistungen deutlich kürzen.

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anna visser
anna visser (annavis) - 20.06.2012 19:20 Uhr

Dr. Merkel hat recht

Frau Dr. merkel hat v"ollig recht. Lesen Sie Welt Onine 19. Mai 2012: Reformwille in Athen? Fehlanzeige! Immer versucht Griechenland dassjenige was verabredet ist zwischen Troika und Griechenland zu verschieben. Meiner Meinung nach kann das so nicht weitergehen: entweder Griechenland macht dassjenige was versprochen ist, oder die Troika macht Schluss. Es ist schwierig, dass wissen wir alle. Noch schwieriger ist es zu glauben dass Nea Demokratia und Pasok (beide seit 1974 verantwortlich f"urs heutige Elend) die L"osung haben. Ich versichere Ihnen folgendes: wenn die Troika Griechenland Nachverhandlungen zustimmt oder, sag mal, zwei Jahre Aufschub bietet dassjenige zu tun was seit Mai 2010 verabredet ist, die Troika nach zwei Jaheren mit leeren H"anden dasteht.

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Hans Jürgen Reisch

na da bin ich mal gespannt!!!

Angie zeigt Härte..........lach mich tot.......wo doch schon Westerwelle, Brüderle, Schäuble und all die anderen Volksverräter schon weitere Zugeständnisse signalisiert haben!!!
Deutschland ist doch in der besten Position die man sich überhaupt Vorstellen kann!
Entweder die anderen parieren, und ziehen alle an einem Strang, oder Deutschland scheidet aus dem Euro aus!!!
Was dann???? Frankreich Spanien Italien und und und???

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Erwin Stahlberg

Notstands-Parlament

In dieser wüsten Zeit darf kein Parlamentarier mit seiner
wahrhaft ehrlichen Meinung hinter dem Berg zurückhalten!

Bei national wichtigen Abstimmungen müßten sich Fraktionszwänge
von selbst verbieten und dürften schon gar nicht eingefordert werden.

Auch initiativen Bestrebungen aus gegnerischen Parteien,
sollte jeder, der Manns genug ist, zustimmen und unterstützen können!

Winston Churchill hat bekannt,
daß er als Abgeordneter g e g e n Regierungen gestimmt hatte,

„zu deren Unterstützung ich gewählt worden war.“

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günther reichert

Merkel lehnt zurecht Nachverhandlungen mit Athen ab /

Athen wird voraussichtlich Ende 2012 die Eurozone sowieso verlassen können:Mit eigener Währung kommen dann die massenweise geparkten griechischen Gelder in Euro nach Griechenland zurück.
Dann bricht der Reichtum in Griechenland aus,wenn man dann die Gründstücke,Hotels etc ggf zum halben Preis kaufen kann.
Die Dummen werden wieder das Volk sein,die diese Möglichkeit im Ausland Geld zu parken,nicht hatten.Leute auf der Ebene wie Papandreou und Samara,die in Harvard(USA) das gleiche Studentenzimmer teilten und aus den reichen Familein stammten,werden über Nacht noch mehr reiche Leute.
Samara dürfte jetzt wohl weiterpokern,um möglichst viel noch vor der griech.Währungsänderung für Griechenland herauszuschlagen.

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Closed via SSO
Walter Kunz (waltk) - 20.06.2012 14:34 Uhr

mal sehen, welcher neue Satz zum einem neuen Paket führ

nachdem ja schon viele Milliarden mit den Sätzen, bis zur letzten Patrone oder fällt der Euro ( nicht durch GR) fällt Europa, verbraucht und die Menschen in die Irre geführt wurden ( nebenbei, noch nie ist eine Entschuldigung für die Verletzung der EU-Verträge oder der Mißbrauch der EZB aufgetaucht,
ist keine Spannung mehr da, wie trotzdem das Paket nie verhandelt wird.(Westerwelle läßt grüßen).
Irgend eine neue Lüge wird schon den Profis einfallen. Sie verhandeln ja auch mit Betrügern oder sind jetzt schon alle Betrüger.

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Shqipdon Kastrati

Richtige Reaktion!

Zum Glück gibt Merkel nicht nach. Das werden die Griechen nicht gerne hören aber wer seinen Haushalt über Jahre so "vergewaltigt" braucht sich nicht zu wundern wenn die EU darauf pocht, dass die Versprechungen aus Athen auch eingehalten werden. Die Griechen sehen jetzt die Deutschen als Schuldigen an der Situation in Griechenland aber da sollten sich die Griechen selber an die Nase fassen und begreifen, dass erstmal der Haushalt konsolidiert werden muss bevor wieder investiert werden kann( lieben Gruß an die SPD,Grüne und Hollande!). Wichtig ist nun, dass die Griechen ihren Sparkurs einhalten und konsequent durchziehen ohne irgendwo nachzugeben und vorallem ohne zu meckern. Das wird dann nicht nur Griechenland sondern auch die EU wieder stabilisieren,davon bin ich sehr überzeugt.

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Fischer Hans Rudolf

Deutschland

Dass Merkel an ihrer Politik festhalten möchte, ist ja klar. Denn Deutschland profitiert von dieser Situation; dies allerdings auf Kosten aller anderen Euro-Staaten (TARGET 2), die dadurch immer tiefer in die Schuldenkrise fallen. Im Übrigen geht es auch darum, dass Deutschland sich politisch immer mehr als das bestimmende EU-Land identifizieren möchte. Dies, weil sich somit die deutsche Vergangenheit relativieren liesse und sich Deutschland hiermit eine neue deutsche Identität erwahren könnte.

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Lars Phillip Thomson

Die Chance das Worst Case Szenario nicht zu erleben

Warten Sie nicht mehr länger! Der Autor und internationale Wirtschaftsmanager T. Stütz hat die sich heute weltweit zugespitzte Situation bereits vor einem Jahr so vorhergesehen. Er hat die weltpolitische Situation punktgenau so eingeschätzt und die gesamten Entwicklungen auf allen Ebenen vorausgesagt. Es ist davon auszugehen, dass die in seinem Buch „Der Domino-Effekt“ beschriebenen weiteren Abläufe leider Realität werden. Mit seinem Buch hat er im Dezember 2011 schon auf 2 Jahre hin voraus beschrieben, was sich gegenwärtig vor unseren Augen in Europa und darüber hinaus abspielt. Auch Jean Claude Junker, der Vorsitzende der Euro-Gruppe hat bereits im Herbst 2011 erklärt, dass es, für diese sich immer mehr verschärfende EU Situation, kein Schulbuch und kein Studium gibt. Es ist höchste Zeit, andere Wege zu beschreiten. Es zählen nur noch die harten Fakten und langfristige Ergebnisse. Also sollten wir Spezialisten wie Thomas Stütz sich den Dingen annehmen lassen.

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Hans-Dieter Höhn

Griechenland - Schuldenkrise und neue Wahl

Es wird nicht mehr nachverhandelt, sagt die eine Seite. Die Griechen sehen das allerdings ganz anders, nachdem in den vergangenen Jahren alles oder vieles doch immer wieder im griechischen Sinne umgewendet wurde.

Ende vorigen Jahres kam mir das Buch von Joachim Fernau "Rosen für Apoll" wieder in die Hand. Nach der erneuten Lektüre machte ich die Notiz "Jetzt verstehe ich endlich, weshalb sich die EU von Anfang an so an der Nase herumführen ließ". Für mich bedeutet dies, daß wir noch ganz interessante Monate zu erwarten haben. Aber auch das Kabarett gehört in die Politik, besonders wenn die Politiker nicht unbedingt alle die Qualitäten haben, die man von ihnen eigentlich erwarten sollte.

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Sakis Koukakis

Es fährt ein Zug nach nirgendwo...

die nun neu gewählten Musikanten, geigen den gewohnten Rhythmus der vergangenen Jahrzehnte, Korruption und Vetternwirtschaft... . Ein voller Zug gut beherzter und williger Griechen, der ständig vom in- und ausländischem faschistoidem Kapitalismus geplündert wird und zum Schluss nicht vom Fleck kommt, weil eigene Politiker die Stahlräder verscherbeln.

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Peter Nicol
Peter Nicol (pnicol) - 18.06.2012 20:45 Uhr

Pirouettenkünstlerin

So schnell kann keine Eisläuferin sich drehen wie unsere "Angie" ihre Meinung "alternativlos" ändert. Warten wir das Ende der Nacht ab.

Dann hat sie bestimmt eine tolle Begründung, warum sie doch zustimmt, alternativlos natürlich.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 18.06.2012 19:44 Uhr

Gelingt es A. Merkel hart zu bleiben,

könnte sie 2013 den Regierungswechsel nach Rot-Grün verhindern. Eine Frage ist, ob sie das will, denn nach dem Wahltag 2013 kommen die Probleme hoch, die bisher unterdrückt wurden. Und es wird böse werden auch für Deutschland.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.06.2012 21:08 Uhr
thomas schulz

Nach der Verabschiedung des ESM in der nächsten Woche wird das irrelevant

Danach entscheiden irreversibel eine Handvoll Technokraten einer allmächtigen EU-Behörde, wer wieviel an wen zu tranferieren hat.

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Mathias Raschke

Gut so

Gut so, Frau Merkel, bleiben Sie hart! Sonst landen wir alle in größerem Chaos.

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Gerhard Katz

Bis jetzt

hat Frau Merkel nach anfänglichen Protesten alle Konzessionen an GR doch abgenickt.

Und daran wird sich nichts ändern, denn der Austritt der Wirtschaftsgrossmacht GR wäre tödlich für den Teuro...

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Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 18.06.2012 19:04 Uhr

Aha, mal wieder eine clevere taktische Position der großen Meisterin der gepflegten Seifenblase

Kommt gut an in Deutschland und wenn die DFB-Elf dann auch noch die griechischen Mauerkünstler im Viertelfinale alt aussehen lässt, ist die Nation mental gut auf Kurs. Inhaltlich eine weitere Seifenblase der Kanzlerin ohne Prinzipien, die längst nicht so tumb agiert wie Westerwelle, der noch in der Wahlnacht fatale Signale aussenden zu müssen glaubt. Frau Merkel nehme ich als ehemaliges CDU-Mitglied im Übrigen nicht mal mehr ab, wenn sie feststellt, dass draußen die Sonne scheint. Sie ist noch immer eingeknickt und wird wieder einknicken und alles, wirklich alles dafür tun, die Dinge durchzuwinken und die Griechen "alternativlos" und um jeden Preis - gegen jegliche ökonomische Vernunft - im Euro zu halten. Sie will das Mega-Europa, den Bundesstaat Europa, nicht das Europa der Nationen und Vaterländer. Abtrünnige Staaten und Aussteiger sind auf diesem Weg nicht vorgesehen.

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Peter Leister
Peter Leister (petlei) - 18.06.2012 19:03 Uhr

Die Katze ist aus dem Sack....

Die alten und jetzt neuen Machthaber in Griechenland fordern als erstes Entschädigung für den Ankauf der wertlosen griechischen Staatsanleihen ihrer reichen Freunde .Deklariert als Verlust beim Schuldenschnitt . Schlimmer gehts nimmer , hoffentlich bleiben Merkel und Schäuble hart.

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