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Frankreich hat gewählt Vorteil Hollande

 ·  Nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen liegt Herausforderer Francois Hollande vorne. Will Sarkozy in der Stichwahl noch gewinnen, müsste er die Stimmen der Rechtsextremen und der Mitte zugleich gewinnen - das wäre allerdings ein unerhörtes Kunststück der politischen Arithmetik.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (26)

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Dominique PERRIN
Dominique PERRIN (BAUPER) - 23.04.2012 16:40 Uhr

Vorteil Hollande

Linke Wählerstimmen: 15 800 000
Rechte Wählerstimmen: 20 000 000
Vorteil Hollande???
Wir werden sehen!!

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 23.04.2012 14:42 Uhr

Endlich eine Opposition gegen Merkel.

Frau Merkel wird mit Hollande auf ein ganz anderes Kaliber, als Sarkozy treffen. Der schaut zwar pflegeleicht aus, ist aber sehr bissig. Da wird es sicherlich ein Aus für Rettung von Banken geben,auch Sparpakete kommen nur über Investitionen für neue Arbeitsplätze in Betracht. Dass dazu notwendige Geld will er sich durch Erhöhung der Reichen-steuer und Besteuerung der Banken holen. Auch die EZB und Brüssel will er mehr kontrollieren.
Faktisch haben wir eine 60 %ige Wählerschaft links von der CDU. Wenn die SPD, unter Gabriel und Steinmeier, das nicht begreifen will oder kann, hat das wohl eher mit der Unfähigkeit der SPD, nicht jedoch mit der Stärke der CDU oder von Merkel zu tun. Wenn die SPD anstatt dieser beiden Tröten jemanden wie Lafontaine an der Spitze hätte, wäre Merkel im nächsten Jahr sicher auch Geschichte.

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Konstantin Schneider

Wenn Hollande gewinnt, entsteht zwischen Paris und Warschau ein neues Europa

Europa muss weiter zusammenwachen. Mit Hollande wird dies gelingen. Denn seine Wahl zum Präsidenten wäre der Grundstein für eine Brücke zwischen Paris, Berlin und Warschau. Über 20 Jahre nach dem Mauerfall, den wir Deutsche ja auch den Polen verdanken, gibt es gute Gründe, den europäischen Musterweg in die Transferunion fortzusetzen. Denn für die Völker der Welt ist es von besonderem Interesse, dass Europa als leuchtendes Beispiel erhalten bleibt. Der Neoliberalismus mag Polen eine gewisse Zeit lang geholfen haben, doch längst sind die Polen erwacht und wollen sich eine gute Zukunft bauen. Deshalb halten sie nach Westen Ausschau. Der Blick nach Paris, mit Hollande im Elysee flösst ihnen Zuversicht ein. Denn der Aufstieg Deutschlands zur allesbestimmenden Nation im Euroraum zerstört die europäische Grundidee. Ein sozialistischer Präsident in Frankreich zur Fussball-EM ist für überzeugte Europäer dagegen genau das richtige Signal.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 15:21 Uhr
Erwin Steinhauer
Erwin Steinhauer (hauer2) - 23.04.2012 15:21 Uhr

da bin ich mir gaaaanz sicher

dass die katholischen Polen den Quasi-Kommunsiten Hollande unterstützen. Polen hat(te) auch keine Neo-liberalen Kräfte. Sie haben nur ganz konsequent den LINKEN Einfluss aus dem Land ferngehalten. Das kommunistische Joch über dem Kontinent haben sie am Konsequentesten beseitigt - auch dank des polnischen Papstes. Die Folge: Wachstumsvorreiter und eines der letzten Länder in Europa mit gesundem Wertebewußtsein. Was das alles mit Hollande zu tun hat: Gar nichts.

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Thomas Kobler

Sarkozy wird wiedergewählt...

..., weil die extreme Rechte und die Mitte keine andere Wahl haben. Ein Sozialist im Elysée bringt ihnen gar nichts, ausser den einen die vage Hoffnung, dass M. Hollande als Präsident an den enormen Herausforderungen der kommenden Jahre grandios scheitern würde, und Mme. Marine Le Pen in den nächsten Wahlen als "letzte Rettung" der Grande Nation antreten könnte. Die Herausforderungen könnten aber auch für Sarkozy zu gross sein - also, warum das Risiko um einen Unbekannten erhöhen und die Karten ganz neu mischen?

Wenn nur die Wahl zwischen Pest und Cholera bleibt, dann setzt man im Zweifelsfall auf das Bekannte. Ob Versprechen gebrochen oder "nur" nicht erfüllt werden, läuft letztlich auf das Selbe hinaus.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 14:30 Uhr
eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 23.04.2012 14:30 Uhr

Das bezweifele ich.

Es war hauptsächlich eine Wahl gegen Sarkozy und wird es auch bleiben. Nicht weil Hollande
so beliebt, sondern Sarkozy so verhasst in Frankreich ist. Der grösste Teil der Le Pen Wähler
wird eher nicht zur Wahl gehen, als Sarkozy wählen. Selbst ein Teil der UMP, darunter auch einige Ex-Minister unter Sarkozy haben sich hinter Hollande gestellt.

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Frank Linnhoff
Frank Linnhoff (wulewuu) - 23.04.2012 12:51 Uhr

Missverständnis

Ich habe den Eindruck, dass etliche Kommentatoren zu diesem Artikel das französische Wahlsystem nicht kennen. In dieser Präsidentschaftswahl wird allein die Person "Präsident der Republik" gewählt. Dies ist keine Parlamentswahl oder Wahl einer Regierung. Aus diesem Grunde gilt die "Arithmetik", welche in einigen Kommentaren aufgeführt wird nicht. Ich selbst lebe seit mehr als 30 Jahren in Frankreich. Noch nie vorher habe ich erlebt, dass parteienübergreifend viele aufrechte Bürger die Person Nicolas Sarkozy ganz einfach nicht mehr als Präsident ertragen. Aus diesem Grund wird er abgewählt werden.

Die Parlamentswahlen, in welchen die Regierungsmehrheit gewählt wird, findet erst im Sommer statt. Erst dann entscheidet sich die französische Politik der nächsten 5 Jahre.

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nikolaus  neugrodda

Francois Hollande wäre ein guter Präsident,

denn er ist ein redlicher Politiker, seine Biographie zeichnet ihn als einen Mann aus der die Ochsentour gegangen ist, um sein Ziel zu erreichen. Er vertrat als Departementsrat eine nicht gerade von Fortuna beglückte Region die Correze und er hat es gut gemacht. Als Sohn eines Ärztepaares aus Rouen sthet bei ihm der Mensch im Vordergrund. Siene innerparteiliche Legitimation war ast rein(Mitgliederbefragung). Frankreich wird er gut führen, ich drücke Ihnen Herr Hollande die Daumen, dass Sie die Stichwahl gewinnen, denn Sie sind ein Mann mit Prinzipien.

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Johann Roth

Kreuther Sprungprozession Sarkozy

Zwei Schritte vor und ein Schritt zrück in die Vergangenheit mit Sarkozy und den Grenzkontrollen an der französischen Grenzen. Zum einen hat Frankreich auch EU-Außengrenzen am Mittelmeer, Atlantik und am Kanal. Des weiteren darf wohl gefragt werden, weshalb Griechenland und Italien so schwierige Teile mit so vielen Inseln und Schlupflöchern der EU-Außengrenze sichern sollen, wenn auch mit finanzieller Unterstützung der EU. Hier empfehle ich einen Anteil von x Prozent EU Grenzbeamter, damit man die Problemtik besser kennenlernt und die Angelegenheit besser regeln und steuern kann. Desweiteren sichert die überdurchschnittlich große griechische Armee wichtige Teile der EU-Außengrenze. Gabs da nicht mal eine Straegie der "Vorne Verteidigung", das heißt man verteidigt nicht im Hinterland, sondern vorne an der Außengrenze.
Mit freundlichen Grüßen

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.04.2012 11:22 Uhr

Frankreich ist krank

Zumindest blind und taub. Statt die Brandthemen, wie Staatsfinanzen, Jugendarbeitslosigkeit,
korruption und miese Wettbewerbskraft zu debattieren, wird Nebensächliches abgehandelt. Das franz. Volk will keine Veränderungen und Sparmassnahmen. Die politische Elite reagiert darauf: Sagt und macht nichts. Deutschland wird ohne Frankreich alsbald in der EU mit nur einem Bein auftreten können, wenn es um Richtungsentsentscheidungen geht. Herr Hollande wird uns teuer zu stehen kommen, wenn er sein Wahlvolk befriedigt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 12:33 Uhr
Jan Leydecker
Jan Leydecker (Ezec) - 23.04.2012 12:33 Uhr

Da kann ich nur zustimmen

Ich bin völlig mit Ihnen einverstanden.
Ich lebe nun seit 25 Jahren in Frankreich, und muss feststellen dass sich jedes fünfte Jahr der Ton der Wahlkampagne etwas populistischer anhört.
Halal-Fleisch-Debatten und fruchtlose Aufrufe zu Pantomime-Revolutionen haben die meisten realitätsorientierten Debatten aus dem Feld gedrängt, und zu Wahlergebnissen geführt, die sich wie eine Blamage anfühlen.
Frankreich, ein Volk der enttäuschten Träumer.

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Erwin Steinhauer
Erwin Steinhauer (hauer2) - 23.04.2012 10:27 Uhr

multi-kulti, zurück zur Rente mit 60, Schuldenstaat und 75% Reichensteuer

Dafür steht Hollande. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Wahler des Zentristen Bayrou das wollen. Die rechts-extremen schon gar nicht.

Hinzu kommt, dass die Umfragen mit über 45 Prozent für die zwei großen Linken Parteien gerechnet hatten und 39 Prozent für die Rechten. Jetzt hat das linke Lager samt Grünen nur 43 Prozent, das rechte Lager aber 45% ohne die Zentristen.

Es wäre schön, wenn der linke Beinahekommunisten nicht ins Amt kommt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 11:03 Uhr
Sebastian Fels

Ich wünsche den Franzosen Hollande.

Die Befürchtungen, was der linke Beinahekommunist oder Vollkommunist oder Sozialist anrichten wird, halte ich für völlig überzogen. Frankreich wird auch unter einem weniger wirtschaftshörigen Präsidenten nicht untergehen, dafür wird die EU im Zweifelsfall schon sorgen. Klar, für uns und für Frau Merkel könnte das unangenehm werden, aber ich finde etwas mehr Unangenehm kann uns momentan nur gut tun. Viel Erfolg, Herr Hollande.

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franz Ujvar
franz Ujvar (ujvar) - 23.04.2012 08:20 Uhr

Will Herr Hollande gewinnen,muss er die Stimmen aller Kommunisten, Maoisten, Trotzkisten einsammeln

Sarko darf mit 2 Dritteln der Le Pen Stimmen rechnen während Hollande einen Teil der Protestwähler verlieren wird. Protest hat sich gehabt, Loyalitäten bleiben.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 11:58 Uhr
nikolaus  neugrodda

Der erolglos Präsident,

wird ebenso sammeln, und sich bei den rechten einschleimen,

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.04.2012 11:23 Uhr

Er wird sammeln

oder untergehen, die 28 % reichen nicht.

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Günter Blümel

Arithmetik

So schwer finde ich die Arithmetik nicht. Einer von beiden wird's. Kandidat A sagt: "Bloß nicht den B!" Wenn Kandidat B nun sagt: "Bloß nicht den A", dann gewinnt am 6. Mai derjenige, den die Franzosen weniger verhindern wollen.

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Hanspeter Bühler

Es ist Zeit

dass Frankreich wieder einen eigenständig agierenden Präsidenten erhält und nicht nur einen der als Schosshündchen von Angela Merkel amtet. Das wäre für Europa und die EU gut, würde den Filz zumindest über eine gewisse Zeit eliminieren und neue Optionen eröffnen. Ist ja klar, dass auch Hollande sich Merkel unterordnen wird - aber nicht auf solche schmierige Art und Weise wie das Sarkozy laufend tut. Ich nehme Hollande ab, dass er sich etwas mehr für Frankreich und etwas weniger für seine persönlichen Minderwertigkeitskomplexe und Eitelkeiten kümmern wird. Sarkozy wäre gut beraten gewesen etwas mehr Bescheidenheit und etwas weniger Theatralik zu offenbaren.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 11:32 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.04.2012 11:32 Uhr

Wieso ist Sarko nicht eigenständig?

Sarko konnte nicht und Holli erst recht nicht. Die Backen kann nur der aufblasen, der Geld hat
für weitere Sozialmaßnahmen. Das kann er gegen Merkel argumentativ verwenden. Können
die Franzosen insgesamt nicht mehr. Sie schaffen kaum Löhne und Gehälter, kaum die Staats-
schulden, die Jugendarbeitslosig und die intern. Wettbewerbsfähigkeit. Sarko: "Wie müssen von
Deutschland (die Effektivität) lernen!" La Franze ist längst Großmacht gewesen, es wird nur nie
hart angesprochen, von keinem Kandidaten. Ohne Inventur kein erfogreiches Geschäft, das ist
im Grunde leicht verständlich. La Franze muss sich reformieren, mit Holli wird das nichts.

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Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 23.04.2012 11:11 Uhr

Der Traum der "Grande Nation" ist ausgeträumt

mit dem Euro ist nämlich nicht nur Deutschland angekettet sondern, auch Frankreich. Und diesen Realitäten "müsste" sich auch Hollande stellen. (Er wird kaum Präsident werden)

Ich als Deutscher sage Ihnen: wenn Frankreich stänkert, dann ist Schluß mit dem Euro. Bitte stänkert bis diesen Wolkenkuckucksheim einstürtzt!!!

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Michael Leh

Ich halte es für unfair und völlig unpassend ...

... Sarkozy als "Schoßhündchen" von Merkel zu bezeichnen. Sarkozy vertritt selbstverständlich ebenfalls französische Interessen, das allerdings mit m.E. wesentlich mehr Durchblick in u.a. Wirtschafts- und Finanzfragen als der Sozialist Hollande. Nicht, dass ich ein begeisterter Anhänger von Sarkozy wäre - aber er ist für mich die eindeutig bessere Wahl. Dass Merkel und Sarkozy zu einer so verhältnismäßig sehr guten Zusammenarbeit gefunden haben, freut mich und ich hoffe, dass beide sie fortsetzen können.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 23.04.2012 03:47 Uhr

Kunststueck der politischen Arithmetik?

Die Franzosen haben tatsaechlich eine schwierige Aufgabe, aber ist nicht unloesbar fuer Sarkozy. Denn die Franzosen haben zu Uberlegen ob sie Schwierigkeiten mit Europa und Freiheit oder ein Linkes Frankreich ohne ohne ein freies Europa wollen. Nur mit Frankreich kann die Demokratie ueberleben in Europa. Und die Franzosen wissen das.

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franz Ujvar
franz Ujvar (ujvar) - 23.04.2012 00:58 Uhr

Sarkozy wird wieder Präsident, die Presse schafft es nicht den M. Hollande zu küren

Hollande Favorit vielleicht ja, doch Sarko schaffts knapp bei der Stichwahl. Warum:
Viele Protestwähler scharten sich um Hollande. Protest ist eine negative Karte, die wirft man ein mal ! die anderen Linken werden grossteils weg bleiben, da sie keinen der beiden Soft-Linken wollen u gegen Sarko mehr Reibungspotential haben, das sie suchen. Und von Marine gehen gut zwei Drittel der Stimmen an Sarko. Also gute Aussichten für Sarkozy !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 11:39 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.04.2012 11:39 Uhr

Antwort auf die Stimmverteilung:

Hoffen wir das Beste. La Franze baucht dringend Reformen, auch das übertriebene Selbstge- fühl soll korrigiert werden. Mit den Großproblemen kommt die Sturmfahrt sowieso. Wählt die
Masse den Weg des anscheinend geringsten Widerstandes, kommt Hollande aus Gründen der
sozialen Illusionen. Das wird dann eng, auch für Deutschland.

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Michael Leh

Alles offen

Wenn ich die berichteten Meinungsumfragen von vor einiger Zeit richtig in Erinnerung habe, hieß es doch stets, Sarkozy liege wesentlich weiter zurück. Demnach hätte er doch jetzt eine tolle Aufhofjagd hingelegt. Wie sich die rund 20 Prozent Le Pen - Wähler bei der Stichwahl verhalten werden bzw. wie sich deren Stimmen in eventuell Nichtwahl oder pro Hollande oder pro Sarkozy aufteilen werden, kann wohl auch noch niemand hinreichend genau prognostizieren. Für mich ist die Stichwahl völlig offen. Sarkozy kann es noch schaffen und ich hoffe, dass er es schafft. Für heute Abend möchte ich ihm erst einmal gratulieren zu diesem Aufholerfolg. Der Sozialist Hollande hätte uns angesichts der großen Probleme mit dem Euro gerade noch gefehlt und seine antideutschen Töne kommen noch hinzu. Ich drücke Sarkozy die Daumen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.04.2012 11:40 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.04.2012 11:40 Uhr

Kurzkommentar dazu:

stimmt alles, gleiche Meinung!

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Jahrgang 1948, Herausgeber.

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