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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fraktur - Die Sprachglosse Tiefer Staat

 ·  Ein Integrationsslogan tut not, sagt Frau Öney. Sie weiß gar nicht, wie recht sie hat. Die bittere Wahrheit zeigt sich, wie immer, auf dem Fußballplatz.

Kolumne Bilder (1) Lesermeinungen (51)

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Anne Heintz
Anne Heintz (A.Heintz) - 17.06.2012 17:15 Uhr

"Musterintegrierte"

Khedira und Boateng in dieser Kolumne als "Musterintegrierte" zu bezeichnen, finde ich persönlich befremdlich. Die beiden sind hier geboren, aufgewachsen und haben je einen Elternteil, der aus Deutschland stammt. Wo ist da der Integrationsbedarf oder die Integrationsleistung der genannten Herren? Ich habe selbst teilw. ausländische Wurzeln, habe mich aber immer völlig selbstverständlich als Deutsche (die das Privileg einer zweiten Sprache+Kultur hat) betrachtet und werde auch von meinem Umfeld so gesehen.

Problematisch ist, dass Menschen mit fremd klingenden Namen von vielen Deutschen automatisch erstmal für Ausländer gehalten werden. Es sollte heute normal sein, dass man zwar einen ausländischen Namen hat oder exotisch aussieht, aber dennoch nicht nur deutscher Staatsbürger ist, sondern sich auch der deutschen Kultur zugehörig fühlt. Das gibt es häufiger als vielen bewusst ist, weil immer nur die gesehen werden, die sich auch in der 3. Generation noch abgrenzen.

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Dieter von Jettmar

@ Hasan Eker

Ich mußte lachen, wie ich Hasan Ekers Gegenüberstellung von Landeshymnen mit Klopapier las. Es mag sein, daß Türken allgemein ihre Hymne als nichts mehr als Klopapier empfinden, aber ich bezweifle, daß die “Autochtonen” – außer einigen Radikalen – heutzutage dieselbe Einstellung haben.
Es hat ja über ein halbes Jahrhundert gebraucht, bis die Deutschen – nach dem Trauma der Nazizeit – sich wieder ihrer Nationalität bewußt wurden und sich deren nicht mehr schämen… Das ist nicht “Nationalismus” und “Chauvinismus” (wie in der Türkei praktiziert), sondern Patriotismus… ein Ausdruck des: “Mein Land ist ja doch auch was wert”… Und die Nationalhymne ist ein Ausdruck dieses Empfindens. Das sollte man nicht verunglimpfen wie es Hasan Eker getan hat; mag er es für die Türkei tun, so sei es, aber nicht für Deutschland oder ein anderes europäisches Land. Man kann ein “guter Mensch” und gleichzeitig auch Patriot sein. Hasan Eker hat das allem Anschein nach nicht kapiert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.06.2012 10:42 Uhr
Martin Arzberger

Danke,

Sie sprechen mir aus der Seele. Deutschland ist ein großartiges Land mit einer Kultur, auf die man zu Recht stolz sein kann. Und Teil dieser Nation sein zu dürfen ist eine Ehre, eine Auszeichnung die nicht leichtfertig an jeden Einwanderer verliehen werden sollte sondern sich erst erworben werden muss.

Umso mehr schmerzt es, wenn eine Zeitung wie die FAZ in einem Zeitungsbild die deutsche Flagge verunglimpft. In jedem anderen Land wäre das undenkbar. Wie sollen sich Zuwanderer mit Deutschland identifizieren, wenn sie an allen Enden und Ecken das Gefühl bekommen, dass die Deutschen selbst ihre Nation so sehr hassen?
Deshalb nochmals ein freundlicher Appell an die zuständige Redaktion, dieses Bild, allein schon aus Taktgefühl gegenüber denjenigen, für die die deutsche Flagge eben kein Witzgegenstand ist, zu entfernen. Danke.

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Angela Hoppe
Angela Hoppe (hhsasel) - 16.06.2012 21:30 Uhr

naja,

da in den Öffentlich Rechtlichen und ganz besonders im WDR gerne schon mal die Deutsche Fahne mit dem türkischen Halbmond verschönert wird, liegt der Verdacht nahe, dass die Deutschlandfahne von den dortigen Verantwortlichen als Micki-Maus-Wimpel betrachtet wird, die beliebig dargestellt werden kann. Außerdem wird dem Deutschen ansich ja auch unentwegt eingetrichtert, dass ein multiethnisches und multireliogiöses Deutschland nur gewinnen wird und das non-plus-ultra aller denkbaren Möglichkeiten sei. Deswegen wäre es auch o.k., wenn auf der Deutschlandfahne nicht nur der islamische Halbmond, sondern auch der Davidstern, das Kreuz, ein süßer fetter Buddah, eine Schiva etc. verpasst wird, damit sich alle an der Fahne erfreuen oder identifizieren können. Und zum Singen der Hymne kann ja nun wirklich keiner verdonnert werden, obwohl der Text: Einigkeit und Recht und Freiheit ja nun wahrlich kein schlechter ist, aber vielleicht stört einigen das Wort Deutsch dann doch zu sehr.

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Michel Cremer

"Der Weltgeist muß ein Moslem sein",- ein Sloganvorschlag eines Autochthonen

Der "tiefe Staat" wandelt sich zum "tiefergelegten" und dank Linda Lovelace vielleicht sogar zum "flachgelegten".
Der Weltgeist waltet insofern, als die bösen Autochthonen nun die Strafe dafür erhalten, dass ihre Vorfahren vor gut 1800 Jahren das kulturell hochstehende Imperium Romanum zerstört haben. Jahrhunderte des Latein- und Griechischunterrichts werden nicht anerkannt als Kompensation vom Weltgeist. Auch Generationen hervorragender Latinisten und Gräzisten deutscher Zunge zählen wenig vor dem Weltgericht.
Die Bestrafung folgt nicht also auf dem Fuße...aber sie kommt, denn "alle Schuld rächt sich auf Erden" (Goethe).
Als Autochthone ist man nun geneigt ob all dem sich selbst zu fragen: "Was ist des Deutschen Vaterland?" Aber leider sind all die Fichtes, die darauf eine flammende Antwortrede hätten geben können, wohl dem Waldsterben zum Opfer gefallen. So bleiben wir ratlos und wundern uns, dass die Römer keine Integrationsminister hatten,- ein Slogan und Rom wäre heute noch!

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Hiep Van Tran

@Herr Sylverstatt - hier in Kanada kaeme Niemand auf die Idee, die Flagge zu verunstalten

Aber wenn Türken oder Deutsch-Türken eine Symbiose in den Fahnen kreieren, dann ist das doch nur ein Ausdruck von Integration, was man nur begrüßen sollte.
...schreiben Sie. Mit Verlaub: So ein Unsinn. Ich lebe vorwiegend in Kanada und NIEMAND, wirklich NIEMAND unserer Neubuerger selbst aus Pakistan kaeme je irgendwann auf die Idee, unser Ahornblatt durch den muslimischen Halbmond ersetzen zu wollen; nicht mal als Persiflage.
Es muss aber auch gesagt werden, dass die Deutschen selber es sind, die den halbmond in Schwarzrotgold eingesetzt haben. Das waren eben nicht Tuerken oder Araber, die damit begonnen haben. Die machen es nun auch gerne, aber sie waren eben nicht die dummen Erfinder.
Das ist nicht gedankenlos, sondern absolut ehrlos.
Eine Gesellschaft, die so beschaemend agiert wie die deutsche in bezug auf sich selbst, kann aber Integration auch nicht ernsthaft verlangen.

Aber genau so habe ich bei jedem Aufenthalt drueben die Deutschen auch erlebt in bezug auf ihr eigenes Land.

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 16.06.2012 17:42 Uhr

Wann wurde eigentlich die Umbenennung von "Gastarbeitern" in "Einwanderern" durchgeführt?

Und wann wurden wir Deutsche dazu befragt? Wann wurden wir Deutsche zur Einführung des TEURO befragt? Wenn auch Sie mithelfen wollen, dass wir eine Demokratie bekommen, die diesen Namen zurecht trägt, dann rauf mit der Flagge auf das Dach und Mund auf bei der Hymne!
Wir sind das Volk und das ist unser Land!

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Closed via SSO
Hasan Eker (eksom) - 16.06.2012 17:27 Uhr

Um in irgend einem Land integriert zu sein, muss man nicht dessen Nationalhymne kennen!

90% der in Deutschland lebenden Türken/Innen kennen sehr wahrscheinlich auch nicht die eigene Nationalhymne. Und bei den Deutschen müsste dieser Wert so ca. bei 95% liegen!

Um ein guter Mensch zu sein, muss man nicht ein Nationalist sein!

Planet Erde ist rund und wir alle vernichten mit einem rasanten Tempo gemeinsam diesen wunderschönen Planeten Erde!

Ob einer die deutsche oder türkische Nationalhymne kennt, ist heutzutage so unwichtig, wie die das Klopapier, welches wir täglich unbedacht verbrauchen! Wichtiger sind andere Problemfelder: Hunger, Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung, Kriege, Atommüll, Armut, ...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 18:55 Uhr
Hannes Weber

Es geht hier nicht darum, was Zuwanderer...

...tun müssen, damit sie integriert sind. Özil oder Khedira sind keine "Zuwanderer", sondern in Deutschland geborene Deutsche.

Ich glaube nicht, dass es den, sagen wir, Türken vollkommen egal wäre, wenn ein wachsender Teil ihrer Bevölkerung Hans Meier oder Peter Müller hieße und sich selbst gar nicht als Türke ansehen würde (bzw. nur dann, wenn es Vorteile bringt). Das mit der Nationalhymne ist ja nur ein oberflächlicher Indikator dafür. Dann würden Sie die Türken auch damit nicht über das Verschwinden ihrer Kultur hinwegsehen lassen können, dass Sie auf die Umweltzerstörung oder den Regenwald hinweisen.

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Martin Arzberger

Sind es nun Türken oder Deutsche?

"die eigene Nationalhymne" - an dieser Formulierung sieht man schon: Die hier lebenden Türken, selbst wenn sie hier geboren und aufgewachsen sind, sehen immer noch die Türkei und nicht Deutschland als ihre wahre Heimat an. Dass so eine vollständige Integration niemals gelingen wird ist klar.

Wer in diesem Land leben und als Teil des Landes akzeptiert werden will sollte die deutsche Kultur - und dazu gehört eben auch das Deutschlandlied H. Hoffmann von Fallerslebens mit der Melodie von Joseph Haydn sowie die historischen Umstände dieses Lieds etc. - kennen und schätzen.
Niemand kann Özil zwingen mitzusingen - aber durch diese kleine Geste gibt er eben ein fatales Signal ab: "Ich identifiziere mich nicht mit diesem Land, ich will gar nicht dazugehören!"

Und ich versichere Ihnen, dass 99 % der Deutschen ihre eigene Hymne beherrschen. Wenn es dennoch einzelne gegenteilige Fälle gibt, ist dies zweifelsohne bedauerlich und ein Symptom unseres zunehmenden Kultur- und Bildungsverfalles.

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Daniel Grün

Multikulti funktioniert

nur solange genug Geld da ist, um alle ruhig zu halten oder eine Gruppe die den Staat und das Millitär/Polizei beherrscht die anderen dominiert. Fallen diese beiden Kriterien weg, wird sich zeigen was mit der bunten Gesellschaft passiert. Dann zeigt sich auch der Unterschied zwischen einem Volk und einer Bevölkerung. Wieviel Plündrungen,Vergewaltigungen etc. gab es eigentlich in Fukushima? Wieviel in New Orleans 2005? Man mußte das Kriegsrecht ausrufen um das Plündern zu stopen. Wie hoch ist der Imigrantenanteil in Japan?

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Erwin Stahlberg

Ein Elend

Ich finde,
bevor ein Spieler in eine National-Mannschaft eingereiht wird,
muß der Bundestrainer vertraglich darauf bestehen,
daß das Singen der Nationalhymne bei gegebenem Anlaß
zu den Pflichten gehört.

Man könnte ja neidisch werden, wenn man das inbrünstige
Singen a l l e r Spieler von anderen Nationen sieht.

Wer so einen Vertrag nicht unterschreiben will
--- bitte, es gibt genügend andere Spieler,
und keiner ist unersetzlich!!!

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Daniel Grün

Was könne wir den bieten?

Warum sollen sich besonders Türkisch/Arabische Menschen für die Ehre und Stärke keine Fremdworte sind in ein Volk integrieren was sich selbst nicht liebt? Was haben wir zu bieten außer Frühsexualisierung,Männer die Frauen sein wollen,Genderwahn, Konsumschweinchen, fehlende Selbstachtung und Schuldstolz? Die Zeit ist auf ihrer Seite. Wenn mir anschaue wie sich die jungen Türken in der Stadt gebähren und im vergleich dazu die deutschen Jugendlichen, dann sehe ich Machos auf der eine seite und Duckmäuser die nur noch Online Helden sind.

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Peer Sylverstatt

Sehr geehrter Herr Richter

Niemand will, das das Symbol der eigenen Nation die Fahne verschandelt wird.

Aber wenn Türken oder Deutsch-Türken eine Symbiose in den Fahnen kreieren, dann ist das doch nur ein Ausdruck von Integration, was man nur begrüßen sollte.

Diese Mischwesen, tun das ja nicht, um die eine oder die Andere Nation zu verunglimpfen!

Sie tun dies, um ihrer bipolaren Natur einen Ausdruck zu verschaffen!

Ich finde das nicht schlimm, ganz im Gegenteil!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.06.2012 13:17 Uhr
Wolfgang Richter

Irrtum

Ich komme NICHT aus der rechts-nationalen Ecke.
Versuchen Sie einmal, in Demokratien wie F, I, GB oder USA ihre Fahne mit dem Halbmond zu ver(un)zieren, und warten Sie die Reaktionen ab.
Ich würde sehr schnell entfleuchen.

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Siegfried Kellner

Und somit hatte Sarrazin doch Recht...!

mit Deutschland schafft sich ab...!

Nun werden wir schon fremden Einflüssen und Gedankengut regiert.
Wie wird das nur enden ?

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Wilhelm Friedrich

Mutig, mutig!

Das, was der Autor hier kritisiert, ist mir auch schon aufgefallen. Ich habe das während der Nationalhymne gegenüber ein paar Bekannten in einer Kneipe, die dort zusammen mit ihren Frauen Fußball schauten, angesprochen und wurde ernsthaft gefragt, ob ich was gegen Ausländer (sic!) oder Migranten hätte. Also werter Kohler, wir werden nicht umhin kommen, jeweils 5 EUR in die political- incorrect-Kasse zu tun, wohlwissend, wie verlogen die öffentliche Migrations-Diskussion ist.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.06.2012 08:59 Uhr
Marcel Meier

Passdeutsche!

Das ist ja einer der in Deutschland zu kritisierenden Zustände! In Deutschland gilt das Abstammungsrecht. wider haben Rot/Grün für diese Vermischung von Geburtsort und Abstammung herbeigeführt. Deutsch oder Nichtdeutsch, das ist hier die Frage!

Warum diskriminieren Sie eigentlich Ausländer? Was ist daran schlimm Türke zu sein?

Denken Sie mal darüber nach. Schließlich hat jeder das Recht auf Nationalstolz / Patriotismus!

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Angela Hoppe
Angela Hoppe (hhsasel) - 16.06.2012 21:48 Uhr

Khedira und Boateng

haben eine Deutsche Mutter und somit alles Recht der Welt die Hymne, wenn überhaupt nur im Herzen mitzusingen, sie brauchen niemandem zu beweisen, dass sie Deutsche sind. Und Özil hat sich bewusst für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden. Was soll er denn noch machen? Sich die Umrisse Deutschlands eintätowieren lassen?
Es ist doch schon schwierig genug zwischen 2 Kulturen hin- und hergerissen zu sein! Und wieso steht hier Podolski nicht ebenfalls am Pranger, der Junge singt ebenfalls nicht mit

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egon samu
egon samu (egonsamu) - 16.06.2012 13:28 Uhr

Klarstellung

Wer Özil, Khedira oder Boateng als Ausländer bezeichnet ist ganz sicher ein Nazi. Denn sie sind allesamt Deutsche. Das steht sogar in ihrem Pass. Was in ihren Köpfen und im Herzen steht soll / darf niemend wissen. Denn darüber sprechen ihre geschlossenen Lippen bei der Nationalhymne...

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Carsten Mabank
Carsten Mabank (mabank) - 16.06.2012 13:14 Uhr

Politically Incorrect Kasse

Gute Idee! Überweisen Sie bitte jeweils 5 Euro auf das Konto von Politically Incorrect (PI)
:D

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 16.06.2012 07:38 Uhr

Weil die Integration gescheitert ist,

können wir auch nichts anderes erwarten. Wir haben es bei vielen Migranten mit Menschen zu tun, die aus einem völlig anderen Kulturkreis kommen. Und genau diese Lebensweise, angefangen von der religiösen Ausrichtung bis hin zur üblichen Heiratsvermittlung durch die Eltern, setzen sie auch hier fort. Und es wird ihnen in Europa auch sehr leicht gemacht. Kein Türke und kein Araber braucht irgendwelche Deutschkenntnisse, um im Alltag in seinem Viertel zurecht zu kommen, gibt es doch mittlerweile gerade in den Großstädten massenweise Geschäfte und Dienstleistungen, die von Migranten von der Intention her ausshließlich für Migranten betrieben werden. Und dann wundert man sich, dass Özil nicht die Hymne mitsingt? Entweder fühlt er sich nicht als Deutscher oder er darf von seiner Familie her sich nicht zu diesem Land bekennen, dass ihn - natürlich auch mit seiner eigenen Leistung - so weit gebracht hat. Beides ist nicht gerade ein Zeichen für eine gelungene "Integration"!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 13:20 Uhr
Carsten Mabank
Carsten Mabank (mabank) - 16.06.2012 13:20 Uhr

Die neue Integration

Ach was, der ist sowas von integriert! Es ist doch heutzutage unter "Intellektuellen" Deutschen chic, sich zu weigern die Hymne zu singen, sich für das zeigen der Deutsche Fahne zu schämen und sich zu freuen, wenn Deutschland jeden Tag ein bißchen mehr verschwindet.
Das ist die Saat der 68er, die jetzt Früchte trägt.
Also immer fleissig weiter die Grünen wählen, dann ist das mit der Integration in Zukunft noch einfacher: einfach Deutschland hassen, dann ist man in Deutschland angekommen.

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Peer Sylverstatt

Sehr geehrter Herr Ulrich Stauf,

Die Integration kann gar nicht gescheitert sein.

Da Sie weder ein politisches Projekt, noch einer zeitlichen Dimension unterliegt.

Integration findet ständig und überall statt!

Sobald eine Mehrheitsgesellschaft auf eine Minderheitsgesellschaft trifft, findet Integration statt.

Wer das leugnet, versteht gar nichts!

Selbst Menschen die sich bewusst weigern integriert zu werden, werden integriert.
Das ist ein automatischer Prozess, der durch die Umstände bestimmt wird, nicht durch persönliche Einstellungen!

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Peer Sylverstatt

Sie sind doch sehr ignorant.....

Wenn wir ein Problem mit unseren türkischen Mitbürgern hätten, die bei weitem die größte Gruppe der Immigranten ausmacht, dann würden wir an dieser Stelle ganz andere Dinge diskutieren!

Der Kulturkonflikt zwischen Uns und dem Islam trägt Absurditäten an den Tag, die erstens uns nie betroffen haben, und zweitens nie von unseren Türken bestätigt wurden.

Hier wird in Sarrazin-Manier, auf die größte Minderheit dieses Landes eingeschlagen, als ob diese Menschen an allem Übel der Welt verantwortlich wären.

Das ist Sie nicht, und wird es niemals sein!

Wir haben eine Integrationsdebatte, die mit Islam und Terror vermengt wird. Das das nicht richtig sein kein, und welche Folgen das hatte, können wir an Murat Kurnaz sehen!

Eine Integrationsministerin ist sehr wohl nötig, wenn nicht überfällig. Ob Frau Önay die Richtige war, wage ich zu bezweifeln.

Was wir Deutschen nicht verstehen ist, das Integration gegenseitig laufen muss!

Und unser Teil war bei weitem bisher ungenügend!!!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 13:25 Uhr
Carsten Mabank
Carsten Mabank (mabank) - 16.06.2012 13:25 Uhr

Ja so geht das natürlich nicht

Demnächst vermischen noch Leute die Integrationsdebatte mit einer Migrationsdebatte oder einer Debatte um Leitkultur oder gar einer Debatte um Ausländerkriminalität. Das geht doch nicht.
Das eine hat mit dem anderen selbstverständlich nichts zu tun.
Genau wie Islamismus und Salafismus nichts mit dem Islam zu tun haben.

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Peer Sylverstatt

Danke für ihren Beitrag,

Ihre Sichtweise der Integration hat komische Momente.

Wobei mir in diesem Zusammenhang ein merkwürdiges Phänomen auffällt.

Das immer mehr autochtone Deutsche, wie auch Lisa, der Deutschen Sprache nicht wirklich mächtig sind.

Mich stört das ungemein!

Wie ist es möglich, das ein Muttersprachler Dativ und Akkusativ konsequent falsch anwendet.

Und diese unmöglichen Satzverkürzungen.

Nicht zu vergessen der überschaubare und vulgäre Wortschatz, der keinerlei Scham auslöst.

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Thomas Kobler

Also der Bundestrainer...

...sah ja unlängst einen "Allochthonen" eher in der Bringschuld. Wobei Ihr Standpunkt, Herr Sylverstatt, auch nicht ganz so einfach vom Tisch gewischt werden kann, denn waren es nicht eigentlich "Integrationsbemühungen", wenn auch zu etwas unchristlicher Stunde, die den derzeit wichtigsten Führer der Republik zum legendären Satz führten: "...selbstverständlich kann mir so etwas nicht gefallen haben!". Was genau er damit eigentlich meinte, lässt weiterhin Raum für Spekulationen: Das Gina-Lisa Lohfink Promiluder, Boatengs Integrationswilligkeit und -bemühungen, die für Nationalspieler nicht gerade standesgemässe Unterkunft in Köpenick, die wohl etwas zu freiheitliche Auslegung des Begriffs "Freizeit" unweit von Schloss Bellevue?

Wieder mal, wenn es um Integration geht, bleibt so vieles unklar und offen für Interpretationen, und wie obiges Beispiel auch zeigt: Integration und Demokratie können dich sogar bis in die Nationalelf bringen, damit du eine Lektion in Autokratie lernen darfst.

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Wolfgang Richter

Die Fahne

Die Abbildung der Fahne ist eine Unverschämtheit.
Da soll gewaltsam zusammengebracht werden, was nicht zusammengehört.
Der Halbmond wurde zum Glück seinerzeit vor Wien gestoppt.
Er hat auf einer deutschen Fahne nichts zu suchen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 13:33 Uhr
egon samu
egon samu (egonsamu) - 16.06.2012 13:33 Uhr

Die "moderne" Lösung für dieses Problem:

Die EU-Diktatur schafft alle Nationalstaaten ab. Und damit auch die Nationalflaggen. So einfach....

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Bertram von Steuben

Nur so nebenbei: Wie aufgeschlossen wir den Einwanderern gegenüber sind...

...erkennt man nicht nur an dieser Diskussion: wir reden miteinander.
Schauen Sie sich das Foto unserer Fahne zu diesem Artikel an!
In vielen anderen Ländern würde diese Art die Nationalflagge "umzugestalten" als "Verunglimpfung" gelten und der Träger könnte sich auf eine hübsche Steinigung am nächsten Samstag vorbereiten...aber in der Mitte des Kreises!
Wie schon ein Leser zuvor betonte: lebt hier und befolgt unsere Regeln, dann merkt man nicht einmal, dass es sich um einen Zugewanderten handelt.
Dann geht auch der Serbe zum Kroaten zum Essen und nimmt seinen albanischen Freund mit :-)

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Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 15.06.2012 21:49 Uhr

Das größte Problem der Integartion sind wir Deutschen selber!

Immer wieder zeigt es sich das Ausländer in Schule benachteiligt werden. Ich kenne selber solche Fälle wo Schülern mit Migrationshintergrund trotz sehr guter Noten, keine Gymnasium Empfehlung bekommen. Traurig. Auf den Straßen sprechen wir Deutschen die Ausländer nicht an, sondern schauen lieber schnell weg, bevor die uns ansprechen. Dabei ist es sehr schön mit den auch nur mal übers Wetter zu reden. Also liebe deutschen Mitbürger, trauen sie sich was. Viele sprechen sogar eine besseres Deutsch als wir. :) Nicht die Fehler bei anderen suchen, sondern in einem selbst sind die Fehler.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 13:37 Uhr
Carsten Mabank
Carsten Mabank (mabank) - 16.06.2012 13:37 Uhr

ja, ja ...

Das Bio-Deutsche einige Ausländer nicht ansprechen, gehört sich ja auch so und ist ein Zeichen der Integration:
Als Kuffar hat man bei Begegnungen mit den Rechtgläubigen, stets den Blick zu senken und am besten die Straßenseite zu wechseln.

Manche machen es vielleicht auch einfach, weil sie keine Lust haben als Drecks-Kartoffel beschimpft zu werden oder aufs Maul zu kriegen.

Es wäre übrigends mal nett zu sehen, wenn zur Abwechslung auch mal die Ausländer bei sich die Fehler suchen würden, denn die Deutschen sind seit 70 Jahren Weltmeister darin die Fehler bei sich selbst (oder eher bei allen anderen Deutschen ausser sich selbst) zu suchen. Und unsere Migranten stimmen ihnen da nur allzugerne zu.

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Valeska Bo
Valeska Bo (VaBo) - 16.06.2012 12:32 Uhr

An manchen Tagen...

... frage ich mich, wie mein Großvater und seine Familie, mit ein paar Brocken Deutsch, als `Russkis´, `Russenpack´ diffamiert und ohne Integrationsbeirat, ukrainischen Broschüren, Integrationsminister, einer eigenen Lobby etc etc etc, es schafften, ein Teil dieser Gesellschaft zu werden.

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Marcel Meier

Die armen benachteiligten Ausländer ?

Warum sollen Deutsche in Deutschland die zugezogenen Ausländer mit offenen Armen empfangen?
Vielleicht möchten nicht alle Deutschen mit Ausländern/Migranten zu tun haben? Sie sind bestimmt auch für einen Umgangszwang deutscher Kinder mit Migranten in der Schule, oder?

Wir sind ein freies Land und unsere Kinder dürfen sich aussuchen mit wem sie spielen.
Ausserdem- niemand wird gezwungen in Deutschland zu leben.

Glück auf!

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brigitte schulze

Prima Artikel

dem nichts mehr zuzufuegen ist.

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Christoph Rohde

Menschen wollen die Nation

Jenseits von ein paar viel zu gut stipendierten "Intellektuellen" an den Unis, die einen Kosmopolitanismus aus der warmen Lehrstube vertreten, wollen 5-6 von 7 Milliarden Menschen in einer Nation leben. Und die Einwohner dieser Nation haben die Kultur zu bestimmen, als Leitkultur mit Toleranz für Minderheiten. Aber wenn Zuwanderer den willensschwachen Ureinwohnern ihre Kultur aufzwingen können, gibt es nur Verlierer.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 18:25 Uhr
Hannes Weber

@P. Gienger: Leitkultur

Ein freiheitlicher Staat kann natürlich keine "Leitkultur" haben, weil Kultur (im Sinne von Alltagskultur, Sprache, Traditionen, Dialekte, Bräuche etc.) nicht Sache des Staates ist, sondern der Staat nur der politische Überbau einer (sich als solcher begreifender) Gemeinschaft.

Dass der Staat aber die Kultur, die der Gemeinschaft zugrunde liegt, vorsätzlich zerstört, ist nun auch nicht im Sinne der demokratischen Idee, weil dadurch der "Demos" der Demokratie abhanden kommt, d.h. es gibt keine sich als solche begreifende Gemeinschaft mehr, wenn keine gemeinsame Identität mehr da ist, sondern man sich vornehmlich als Angehöriger partikularer Gruppen ansieht. Und das ist bei den außer-europäischen Einwanderern mehrheitlich der Fall, wobei diese einen immer größeren Teil der Bevölkerung stellen (20% der Bevölkerung aber 38% der Kinder haben MHG),

und damit der freiheitliche Staat seine Grundlage absägt.

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Pascal Gienger

Eine Leitkultur gibt es nur in Ländern....

die hier eigentlich immer als Mahnung dargestellt werden wie beispielsweise islamische Länder mit Staatsreligion. Wer sich dieser Leitkultur nicht fügt bekommt Probleme.
In anderen Staaten mit rechtsstaatlichen Normen kann es gar keine Leitkultur geben da man sowas nicht als abstraktes Gesetz formulieren könnte.

Oder muss ein Muslim nun zum Christientum konvertieren und jeden Sonntag in die Kirche gehen? Schnitzel essen?
Nein.

Ein freiheitlicher Staat kann gar keine Leitkultur haben, da gibt es nur Grenzen in Form von demokratisch legitimierten Gesetzen, innerhalb derer man sich frei entfalten kann. Alles andere wäre fatal.

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Jahrgang 1961, Herausgeber.

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