Home
http://www.faz.net/-gpf-76ydi
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fernsehduell Mach’s wie Mao!

 ·  Und mit Raab: Auf dem langen Marsch ins Kanzleramt überwindet Steinbrück sich selbst und folgt nun doch dem Rat des Klassenfeindes.

Artikel Lesermeinungen (8)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Jürgen M. Backhaus

Moderator, Metzgergeselle und SAT1-Hofkammerjodler Raab solls richten?

Stoibers Vorschlag sollte doch auch einmal nüchtern bedacht werden, denn was sind die Folgen? Unterstellt man Stoiber rationale Gründe, so könnten hier Erwägungen wie Selbsterhaltung und Befriedigung eines Unterhaltungsbedürfnisses am politischen Gespräch eine Rolle spielen. Eine Selbsterhaltungsfunkton durch Infantilisierung erscheint zumindest auf den ersten Blick kontraproduktiv, sie verstellt die Probleme der repräsentativen Demokratie im Zeitalter verkrusteter Parteien. Der Unterhaltungsaspekt entlarvt sich selbstredend, was soll Unterhaltung gegen rückläufige Urnengänger ausrichten? Also sowohl Merkel, wie auch Steinbrück sei empfohlen, sich nochmals mit einer Berwertung des SAT1-Angebots von Stoiber zu beschäftigen. Wer den Blog von Hrn. Spreng mitverfolgt, sei ein Beitrag aus der Kohlära angeraten, der auf die Bedeutung privater Medien für die Politik ein besonders nachdenkliches Licht wirft. Manipulationen seien dort das geringste Problem, bei gutem Zutun ist alles möglich

Empfehlen
Thomas Mertes

Noch eins drauf setzen

Tolle Idee mit dem Raab. Ich finde nur, man sollte Cindy aus Marzahn als Comoderatorin gewinnen. Damit das Ganze etwas abwechslungsreicher wird, sollte Micaela Schäfer zwischendurch mal strippen. Und auf jeden Fall sollten die Zuschauer per 0180-er Nummer darüber abstimmen können, wen sie von beiden Kandidaten besser fanden. Unter allen Anrufern werden dann am Ende der Sendung selbstverständlich 5.000 Euro verlost. Der Verlierer des Abends darf vom Saalpublikum mit faulen Eiern beworfen werden, während dem siegreichen Kandidaten als Gewinn ein Tripp mit Dieter Bohlen auf die Malediven winkt. Dort kann dann Angie bzw. Peer (je nach Ausgang des Abends) gemeinsam mit Dieter den offiziellen Wahlkampfsong aufnehmen. Auch wär das schön! Auf jeden Fall für mich eine Bestätigung, dass meine Entscheidung richtig ist, in diesem Jahr zum ersten Mal der Bundestagswahl fern zu bleiben.

Empfehlen
Dirk Sternberg

Duell

Der Wille des Herrn ist sein Himmelreich, lieber Peer, ob du den Raab oder den Affen machst, in diesen Ich-fordere-dich-heraus-in-diesen-multimedialen-Vorwahlkampf-Zeiten. Versuch 's mal mit klarem Kopf und kühlem Verstand, sach, wie es ist und erkläre auch dem Kleinkariertesten, was die alte Dame SPD darüber in ihren Parteitagsbeschlüssen formuliert hat. Hernach regst du mit kluger Fragestellung zum Nachdenken an, Antworten schicken wir dir per Twitter oder Facebook. Erkenntnisgewinn kann sehr einfach sein.

Empfehlen
Thomas Mirbach
Thomas Mirbach (lurkius) - 15.02.2013 17:04 Uhr

Wüsste gar nicht wen man statt Raab einsetzen sollte...

Mir fällt spontan kein politischer Kommentator im Fernsehen ein, der über die ausreichende Qualifikation, Authorität und Gravitas verfügt. In den USA und Großbritannien gibt es sie. (Richard Dimbleby oder Jeremy Paxman z.B.). Dort existiert aber eine Kultur der gebildeten und informierten Mediendebatte.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 17:58 Uhr
Nicolai-Arko Constantin

Wie wäre es mit einem Publizisten bzw. Politologen???

Nun mir würde ein solcher auch nicht einfallen, jedoch ist Herr Raab doch nun wirklich nicht, der Jenige welche, nach dem Sie hier suchen... Meiner Meinung nach, sollte man die politische Teilnahmslosigkeit der Jugend eher in Kauf nehmen, anstatt die in Deutschland noch relativ anherrschende politische Seriösität durch die Hinzunahme eines auf Klamauk orientiertem (hierbei auch verdient erfolgreich) Moderators zu verwässern. Gibt es nicht andere Methoden die "Demokratie" zu bewahren, also eine größtmögliche Partizipation zu gewährleisten, als jemanden, dessen Itelligenz nicht einmal eines Helge Schneider's gewachsen ist, eine solch wichtige Sendung moderieren zu lassen? Herr Steinbrücks ursprüngliche Ablehnung ist absolut verständlich, seine spätere Reviedierung bedauerlich, Frau Merkels Zusage strategisch, dieser Artikel recht gehaltlos und Pseudointelektuell.
Das es in den USA eine "gebildete" und informierte Mediendebatte gäbe erachte in ebenfalls als höchst zweifelhaft.

Empfehlen
Herr Müller

Wieso denn Feind? Was ist denn das für eine Einstellung?

Finde ich ja auch eine merkwürdige Einstellung, vom Gegenkandidat als Feind zu sprechen. Wenn Jemand die eigene Meinung nicht teilt, ist er doch nicht gleich ein Feind?! Wir sind ein Land mit freier Rede- und Meinungsfreiheit, wo führt denn das hin, wenn man keine andere Meinung zulässt oder diese gleich als feindlich bezeichnet. Es handelt sich um einen Konkurrenten, den man als Herausforderung sehen sollte. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, sie stimuliert auch die Gedanken. Letztendlich müssen die Argumente überzeugen, idealerweise auch den Gegner. Aber zugeben, dass ein anderer bessere Ideen haben könnte und diese übernehmen ist ja leider für viele auch ein Problem. Wer muss es ausbaden? - der Bürger! Das Ego ignorieren und die besten Ideen übernehmen, von welcher Partei/Kandidaten auch immer, fänd ich besser.

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 15.02.2013 16:34 Uhr

Fest entschlossen sein, keine Opfer scheuen... meint nicht selbst Opfer zu Bringen

Opfer pflastern seinen Weg, auch den von Mao

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 15.02.2013 16:32 Uhr

Der Klassenfeind? Ist das nicht der Klassenlehrer?

sry. ;-)

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1961, Herausgeber.

Jüngste Beiträge

Eine neue Qualität des Terrors

Von Peter Sturm

Attentate brauchen Öffentlichkeit. In London hat der Terror nun eine neue Stufe der Selbstinszenierung erklommen. Mehr 11 13