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„Zukunftsgruppe“ Elf EU-Außenminister fordern die politische Union

 ·  Elf europäische Außenminister haben Vorschläge zur Zukunft der EU vorgelegt: Darin sprechen sie sich dafür aus, mehr Kompetenzen nach Brüssel abzugeben. So soll die EU etwa Durchgriffsrechte auf nationale Haushalte erlangen und der Europäische Auswärtige Dienst überprüft werden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (145)

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 20.09.2012 22:19 Uhr

Beispiel USA

Was dort 50 Bundesländer machen, gelänge auch in Europa. Es gibt nur einen Hinderungsgrund,
der aber gewaltig ist: Die Millionen Frösche, die von den unrentabelsten Bundesländern bis zu
den größeren Einheiten leben (Politik und Exekutive) wehren sich "undercover" bis zum Umfallen.
Je mehr Großköpfe für Europa plädieren, umso misstrauischer sollten wir sein. Die Völker kom-
men normal miteinander aus. Die gemeinsamen christlichen Grundlagen sorgen dafür.

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Gerhard Katz

Keine Diskussion!

VOLKSABSTIMMUNG über alle weiter reichenden Hobbies unserer "Volksvertreter".

Wer hat den postenträchtigen "Europäischen Auswärtigen Dienst" eingerichtet? Für Milliarden?

Ergebnis? Weniger als Null.

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Wilhelm Schweizer

Frust

Liebe Nachbarn, es stimmt mich traurig, all die negativen Beiträge zu lesen. Obwohl wir in der Schweiz noch besser dran sind (danke direkte Demokratie), sitzen wir in einem Boot. Also, ich denke mit mehr Initiative von Euch allen auf der pol. Ebene könnt ihr etwas bewirken. Was gibt es denn für mögliche Wege aus dem Schlamassel? Ich denke das was die meisten wollen ist einfach das Beste für ihre Kinder in der Zukunft, also alles was dieses Ziel unterstützt ist gut alles andere schlecht. Klar es gibt noch mehr Aspekte aber so könnte man beginnen, eine neue Partei zu gründen um eine echte, wählbare Alternative zu den abgehobenen, Schönwetter Politikern zu werden. Macht was Gutes, jammern bewegt nur die sich immer schnellerdrehende Negativspirale noch schneller! Denkt immer dran von Nichts kommt Nichts und wenn man Mist in einen Prozess kippt kommt Mist raus.....

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Albert Sommer

Zukunftstruppe? Dieser inkompetente Haufen mit dem dt. Fräulein da?

Da bin ich aber mal gespannt, welche juristischen Tricks unsere Volksvertreter bei den erforderlichen Verträgen anwenden, damit auch bei der Bildung dieser EUSSR der dt. Bürger nicht gefragt werden muss. Ich bin sicher, dass denen da –wie schon bei der Euroeinf. oder dem ESM- genug juristische Tricks einfallen werden. Wer hier wirklich noch darauf hofft es gäbe dazu eine "Volksabstimmung" (bzw. vorher neue dt. Verfassung) dem sei die letzte (falsche) Illusion gegönnt. Man wird es hinbekommen das die dt. Landesgrenzen (Verteilung) als solches erhalten bleiben um einen Volksentscheid zu verhindern. Und auch dieser Putsch wird sicherlich mit dem Segen des BVerfG gelingen. Das BVerfG wir in seiner "unendlichen juristischen (Auslegungs)weisheit" vermutlich einfach zu dem Schluss kommen, das die politische Union (wer will so eine Brüsseler Groß-DDR-Diktatur eigentlich?) so lange mit unserem GG vereinbar ist, wie den Deutschen weiterhin erlaubt sein wird "ihre deutsche Sprache“ zu behalten.

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Oliver Safarowsky

Deutschland hat die europäischste Bevölkerung

Ich glaube, dass die deutsche Bevölkerung grundsätlzich zu denen gehört, die für die Europäische Idee am offensten eingestellt ist (vielleicht eher WAR).
Ich habe bisher aus anderen Ländern (z.B. ESP, F, IT) keine offenen Töne für diese Sache gehört, damit meine ich eine echte politische Integration der Länder in eine Europäische Föderation.
Daher scheitert diese Föderation für mich an mindestens drei großen Punkten.
1. Mangelnde gemeinsame außereuropäische Außenpolitik
2. Mangelnde Bereitschaft in den meisten Ländern (s.o.)
3. €-Politik, will heißen der € beherrscht die komplette Europapolitik und macht die Anstrengungen der letzte Jahrzehnte binnen kürzester Zeit zunichte.

Wenn jemand links zu Punkt 2 hat bin ich dankbar.

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Ellen Schreiber

EU = Bündnis europäischer Politiker zur Bekämpfung der Völker Europas

Diese Politiker sind entweder getrieben von der Finanzwirtschaft, von Ideologien, von ihrem eigenen Größenwahn, und vor ihrer Furcht, die Scherben ihres bisherigen unverantwortlichen Tuns einzusammeln. Wovon sie, allen voran die deutsche Regierung, ganz gewiß nicht getrieben sind: von der Verantwortung gegenüber ihrem eigenen Volk.

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Harald Schröder
Harald Schröder (putin1) - 19.09.2012 13:35 Uhr

Europa auf schwachem Fundament

In Zeiten rasender Geschwindigkeit tut es gut, einmal innezuhalten - auch und gerade in Europa-Fragen. Die Staatsschuldenkrise zeigt, dass völkerrechtlich verbindliche Verträge und Vereinbarungen nach Belieben gebrochen und uminterpretiert werden, dass die (finanziell) Schwachen den Starken Themen, Tempo und Takt vorgeben. Wie weit ist es gekommen, dass wir jetzt schon zypriotische Banken retten sollen, die ein Hauptumschlagplatz für Schwarzgeld aus Kerneuropa sind? Was für eine Wahnidee, dass Sparkassenkunden mit ihren Einlagen für ausländische großbanken haften sollen. Welch ein Irrgaube, dass Südeuropäer sich im Rahmen einer politischen Union an die deutsche Bauspar-Mentalität annähern würden? Europa hat gut funktioniert, solange jeder Staat ohne Wenn und Aber für sich selbst verantwortlich war. Erst seit Einführung des Euro, der die Ungleichgewichte im europäischen Haus vernebelte, knirscht es im Gebälk. Nun soll noch ein Stockwerk draufgesetzt werden. Das Fundament trägt es nicht.

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Fred Ruegg
Fred Ruegg (fredruegg) - 19.09.2012 13:22 Uhr

Unvorstellbar

Diese Idee ist nicht einmal als Illusion vorstellbar!

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Angelika Steckhan
Angelika Steckhan (eslis) - 19.09.2012 12:15 Uhr

Vereinigtes Europa wie

im ehemaligen Jugoslawien, der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken?

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Simon Eichendorff

99 Kriegsminister ...

Klar, ein zentral gelenktes Europa ist potentiell eine staerkere Macht in der Welt. Es ist aber inzwischen klar, dass diese Macht in den Haenden einer unkontrollierbaren abgehobenen Elite liegen wuerde.
Dass Samaras und Papandreou auf dem gleichen US College Roommates waren, und einen Harvard Abschluss haben, ist ein kleiner Fingerzeig in diese Richtung. Man muss an den Film Ghostwriter denken ...

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Dennis Dovidat

Wer hat den Nutzen?

Man muss sich doch nur einmal die Frage stellen, wen dieses Alles nutzt??
Die Antwort ist einfach.
Nicht dem Bürger, sondern ausschließlich den Märkten und Banken.

Ein großes System wie eine Eurpäische Union wäre durch diese Mächte leichter zu kontrollieren und zu steueren als viele kleine einzelne Länder.
Und hat man erst einmal seine eigenen Mitarbeiter in diesem "Schein-Demokratischem-System" installiert, so stehen Tor und Tür zu ungebremster Welt-Manipulation auf Kosten der Bürger offen!!
Es gibt nur noch einen Ausweg.
Der Mündige Bürger muss aufstehen und wieder um seinen Rechte gegen dieses System Kämpfen. Und diese Zeit wird leider kommen!!

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Andreas Held
Andreas Held (quigon) - 19.09.2012 09:53 Uhr

Warum nicht?

Ich zitiere Immanuel Kant "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."

Was diese 11 Herren auf die Beine stellen, ist ein Vorstoß was viele Europäer und auch deutsch Europäer in Ihrem Herzen tragen. Eine Kompetenzverlagerung nach Brüssel würde auch bei uns einiges an Geld sparen. Viele vergessen das wir das EU Palarment bezahlen und die Leistungen ziemlich gering sind. Deshalb warum das EU Parlament in Ihren Rechten und Pflichten nicht stärken? Die sollen schließlich auch was für Ihr Geld tun.

Europa ist ein Muli Kulti Kontinent. Schauen wir Amerika an, die Wurzeln der Armerikaner liegen alle bis auf die Indianer in Europa, Afrika.... Und die USA sind heute eine große Nation. Also es geht doch Staaten mit verschiedene kulturellen Aspekte zu einem Staatenbund vereinigen.

Ich würde mich freuen auf eine vereinigte EU oder United State of Europe!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.09.2012 12:19 Uhr
Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 19.09.2012 12:19 Uhr

Ich würde mich freuen auf eine vereinigte EU oder United State of Europe!

Aber vorher bitte das Sprachenwirrwarr beenden und eine gemeinsame Sprache einführen. Wie wär's da z.B. mit Griechisch, da hätten wir dann auch noch eine eigene europäische Schrift und brauchten dazu weitere Heerscharen von Übersetzern, damit unsre "amerikanischen Freunde" und der Rest der Welt uns auch richtig verstehen können.
Und außer uns besonders Franzosen und Engländer würden sich freuen, etwas neues dazulernen zu dürfen.

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Alexander Pfaff

Sparen???

Was sollte denn bitte schön sparen und wie? Bis jetzt führte noch nichts, was irgendwie mit EU zu tun hatte zu Kosteneinsparungen. Wer glaubt, daß bei einem EU-Staat auch nur eine einizige nationale Stellen im Bereich Politik und Verwaltung eingespart werden würde, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Keiner, aber auch wirklich keiner, weder auf Landes-, noch auf Bundesebene wird wohl etwas von seinem ,,Staat", seiner Macht aufgeben, nur weil plötzlich Brüssel noch mehr Einfluß bekommen wird. Es ist zu erwarten, daß im Bereich Verwaltung und Kommunikation eher noch mehr Personal, sprich Beamte, eingestellt werden.
Weiter sollten vor solchen Entscheidungen IMMER VOLKSENTSCHEIDE DURCH DIE BÜRGER der einzelnen Mitgliedsstaaten stehen und hier wird zumindest außerhalb von Deutschland der europäische Einheitsstaat scheitern!

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Gerold Keefer

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." - und frage deine Völker!

Wir können das alles gerne machen, nur sollten wir vorher mal die Fragen, die das alles bezahlen müssen: Die Bürger.

Nichts fürchten die EU Phantasten jedoch mehr als das Votum der Völker.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 19.09.2012 09:50 Uhr

Das wird nicht passieren

weil die Bürger dieser Ländern ihren Berufspolitikern nichts mehr glauben, geschweige denn vertrauen. Da werden sicher vorher Laternen poliert, bevor Parteipolitker, (also Menschen die sich entschlossen haben für eine kleine Klientel Lobbyarbeit zu leisten und sehr viel zu verdienen samt Luxuspension), diese EU gegen die Einwohner konstruieren können.

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Ronald Gruenebaum

So so

Komisch. Diese Vorschläge zur Stärkung der EU-Institutionen kommen von denselben Leuten, die routinemässig in Brüssel den Sand ins Getriebe streuen. Das ganze ist also vermutlich nicht ernst gemeint und eine Art weisse Salbe.

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Dennis Idaczyk

Gefährliche Unwissenheit der Westerwelle

Da die EU sowieso nur den Roadmaps der USA folgt ist davon auszugehen, dass man den Machtblock aus USA und EU zementieren will um ein Gegengewicht gegen China und Rußland bilden zu können. Das "Durchegieren" übernehmen in Zukunft dann zwei Führer der USA und der EU, nach US-Amerikanischem Vorbild. Ich halte diese Strategie für vollkommen verfehlt und die aktuelle Situation Europas für wesentlich besser und flexibler. Schaut man sich aktuelle Strömungen in Kunst, Literatur und Entwicklungen in Technik und Gesellschft an, sowie zeitgenösischen Philosophien so kann man einen Trend erkennen, der sich längst begonnen hat durchzusetzen. Nämlich den der netzwerkartigen, in Harmonie handelnden flexiblen Modellen. Machtblöcke des kalten Krieges oder der Zeit danach sind Utopien der Moderne und. Beispiel USA, die durch Ihre Absonderung und ihr Einzelgängertum wirtschaftliche und militärische Schiffbrüche in Serie erleiden. Ziel sollte das europäische Mosaik sein - mit starken Nationalstaaten.

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Erwin Stahlberg

Verwerfliche EU

Stellt man den Unterschied
der Absichten der Gründerväter der EWG
und die Ergebnisse der obskuren EU ins rechte Licht,
so sind ganz klar nur Frechheiten sozialschädlicher Geister
zu registrieren, die, --- bar jeder produktiven Vernunft ---
hausen und handeln durften und dürfen.

H i e r lag und liegt der Hauptdruck gegen
menschenfreundliche Entwicklungen in EUROPA.

Die EU gehört abgeschafft!

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Paul Rabe

Die Eigenständigkeit des Fürstentums Schaumburg-Lippe

Es gab Zeiten, da war die Eigenständigkeit des Fürstentums Schaumburg-Lippe eine Selbstverständlichkeit, niemand zweifelte, daß man dort eigene Grenzen, eigene Verwaltung, eigene Steuern, eigenständige Regierung und eine eigenständige Verteidigung benötigte. Man pflegte gute Nachbarschaft mit angrenzenden Länder aber lehnte jede weitere Integration als "Landesverrat" ab.

Dese Zeiten sind uniwederbringlich vobei.
Ähnliches wird mit Deutschland passiere. In einer globalisierten Welt wird auch Deutschland bald das "Schicksal" von Schaumburg-Lippe treffen, man wird sich einem größeren politischen Verband anschließen.

Den Bürgen wird es langfristig egal sein, ich habe von keinem heutigen Bürger aus Schumburg-Lippe gehört, der noch die Eigenständigkeit fordert...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.09.2012 16:06 Uhr
Paul Rabe

@Frau Schreiber Bayern

Frau Schreiber,
glauben Sie ernsthaft die Bürger Bayerns wollten mehrheitlich heute noch einen eigenen Staat mit eigener Währung, eigener Verteidigung, Grenzen etc. etc. ? Ich kenne viele die dort wohnen (die meisten kommen übrigens aus Hessen) noch nie hätte ich gehört, daß man soetwas dort fordert. Nach Bayern sind übrigens aüber 1 Mio Ostdeutsche seid der Wiedervereinigung eingewandert, auch von denen ist solch ein bayrischer Nationalstolz kaum zu erwarten.
Die Ur-Bayern, also Menschen deren Familie seid vielen Generationen in Bayern wohnen, dürften inzwischen dort in der Minderzahl sein. So wird es auch bald den Deutschen gehen...Na und ?

P.S. Die Staaten des ehemaligen Jugoslawien wollen alle(!) in die EU

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Ellen Schreiber

Typischer, nichtssagender Rabe-Vergleich

Nehmen Sie lieber mal Bayern, da wird die Sache schon interessanter.
Da könnten Sie nicht mehr behaupten: ..."ich habe von keinem heutigen Bürger aus Bayern gehört, der noch die Eigenständigkeit fordert..."
Was aber die Folgen einer Zwangsunion sind, können Sie am besten am ehemaligen Jugoslawien sehen. Das jedoch scheint bei Ihnen ein weißer Fleck auf der Landkarte zu sein.
Fazit, Herr Rabe: Die Zeiten von Zwangsunionen und Vielvölkerstaaten sind unwiederbringlich vorbei.

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Roland Magiera

Aber nur, wenn wir auch alle Kosten übernehmen dürfen!

Wo kämen wir sonst hin?
In dem Zusammenhang wäre es äußerst spannend zu erfahren, was seit Ende der 80er pro deutschem Steuerzahler in die €-Zone geflossen ist um die Lebensverhältnisse anzugleichen.
Eine vorsichtige Schätzung meinerseits geht von wenigstens 100.000€ für jeden voll sozialabgabenpflichtigen Steuerzahler aus.

Anders ist die arge Diskrepanz zwischen wirtschaftlicher Potenz und Volks-Lebensstandard nicht zu erklären. Wir werden von der eigenen Regierung bewusst bis zur Schmerzgrenze ausgenommen, damit die Lebensverhältnisse in Griechenland und Spanien in etwa denen von Deutschland entsprechen. Damit also spätere Generationen evtl. ein gutes Leben haben, wird die aktuelle gnadenlos geopfert, ausgeplündert.
In der unendlich naiven Hoffnung, dass die Staaten mit geringer wirtschaftlicher Potenz nach einigen Jahren nicht mehr von uns abhängig sind.

Ein klarer Beweis für die Gültigkeit des wenig schmeichelhaften Sprichwortes: "Dümmer geht immer!" speziell bei Politikern.

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Closed via SSO
Stephan Huebner (MELLIN) - 19.09.2012 08:57 Uhr

Umfrage: Deutsche wollen Euro nicht mehr

DMN: "Sowohl die EU als auch der Euro verlieren in Deutschland an Zustimmung. Knapp zwei Drittel wünschen sich demnach die D-Mark zurück. Über die EU denkt die Hälfte der Deutschen ähnlich."

Der "Club der 11 Außenminister" kann ja seinen eigenen Verein e.V. gründen - natürlich unabhängig davon, dass innerhalb der EU die Aussenminister gar nicht vorgesehen sind, sondern hierfür die Regierungschefs der Nationalstaaten zuständig sind.

Herr Westerwelle sollte doch bitteschon (mit seiner großen Brille) auch erst einmal das Grundgesetz lesen und sich dann um eine Volksabstimmung bemühen.

Die Emnid-Umfrage (zu Euro / EU) zeigt, dass der Deutsche Schlafmützen-Michel endlich aufwacht und sich nicht mehr von den Euromantikern "vollsülzen" lassen möchte. Daher bin ich sehr gespannt, was nächstes Jahr 2013 auf den Wahlplakaten stehen wird.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.09.2012 11:53 Uhr
Alexander Pfaff

Vom Kontext her wird auf den Plakten...

...folgendes stehen: ,,Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

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Carsten Zimmermann

Wozu?

Das frage ich mich! Die normalen Verträge in Europa langen vollkommen! Es ist ganz einfach: Man arbeitet weiter hilfsbereit zusammen(ohne zu Übertreiben) und wirft den Euro über Bord. Damit haben die Krisenländer ein weiteres Hilfsmittel,nämlich eine eigene Währung!
Das beste Beispiel das ein Europa der Gegensätze nicht funktionieren kann ist das Kaiserreich der Österreicher. Dieser Multikultistaat hatte nie Ruhe und war letztlich Auslöser des 1.Weltkrieges. Auch frage ich mich, was denn die Sprache des neuen Superstaates sein soll?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.09.2012 11:51 Uhr
Jan Poppe
Jan Poppe (Kwich) - 20.09.2012 11:51 Uhr

Einfache Frage - einfache Antwort

Französisch ... das würde die Amtssprache werden.

Aber die politische Union wird es nicht geben.

Die Deutschen, die die aktivsten Europa Befürworter waren auch (vor allem) auf politischer Ebene des "wir sind ein europäisches Volk", ändern Ihre Meinung.

Alle anderen Ländern haben Europa immer nur wegen der wirtschaftlichen Vorteile gewollt. Nur darum geht es. Zustimmungen zu "Großeuropa" würden in diesen Ländern nur gegen das jeweilige Volk durchzusetzen sein.

In Frankreich gäbe es sofort Straßenschlachten.

LG,

Kwich

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Jahrgang 1969, politischer Korrespondent für die Nato und die EU mit Sitz in Brüssel.

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