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Rumänien empört über Friedrich „Deutschland hätte den Mund halten sollen“

 ·  Rumänien reagiert empört auf die Drohung von Innenminister Friedrich, den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengenraum notfalls mit einem deutschen Veto zu verhindern. Ministerpräsident Ponta sagte, ein Beitritt gehöre ab sofort nicht mehr zu seinen Prioritäten.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (118)
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Savan Torian

Frechheit!

Der Beitrill Ro's und Bg's in den Schengenraum ist der SARGNAGEL fürs deutsche Sozialsystem. Wieviel soll der deutsche Steuerzahler denn noch leisten... ?! Ponta hat nichts zu melden, aber auch gar nichts!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 09:58 Uhr
Michael Baleanu

Aha!

und die Energiewende mit mehr als 1 Billion EUR bis 2030 ist kein Sargnagel?

Ist die Tatsache, dass 26,5% der potenziellen Väter in DE (siehe Familienreport 2005, Konrad-Adenauer-Stiftung) keine Kinder haben wollen, kein Sargnagel?

Ist die Tatsache, dass 30% eines Jahrgangs in DE zeitlebens kinderlos bleiben, kein Sargnagel?

Sind der Berliner Flughafen, die Hamburger Oper, S21 und die Tatsache, dass die Politik fest in der Hand der Lobbyisten ist (siehe die 70. Geburtstagsfeier des Herren Ackermann im Kanzleramt), nicht ebensoviele Sargpflöcke für den deutschen Steuerzahler.

In einem anderen Kommentar wurde erwähnt, dass 80% der hier kommenden Rumänen arbeitet, also keineswegs dem deutschen Steuerzahler zur Last fällt.

Aber Sie haben Recht: Sollten wir das bisherige System retten wollen, dann müssen wir den Zuzug stoppen und gleichzeitig alle Frauen und Rentner zu den Bedingungen arbeiten lassen, die heutzutage die Einwanderer akzeptieren müssen.

Warum schlagen Sie das nicht vor?

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Dr. Emil Andabak

Mund halten?!

Die Sorgen von Herrn Friedrich sind nicht von der Hand zu weisen. Herr Ponta aber hat in einem Punkt Recht. Mit leisen, dafür deutlichen Worten hätte Herr Friedrich bei den Ländern Bulgarien Rumänien mehr erreicht. Mit seinem Getrommle hat Herr Friedrich uns Deutsche als Buhmänner innerhalb der EU hingestellt. Die Folge ist, daß EU in Brüssel von einer "Armutszuwanderung" nichts wissen will. Vielmehr stellt sich die Frage, wenn der Beitritt zum Schengener Abkommen für Rumännien keine Bedeutung mehr habe, wozu dann die Aufregung von Herrn Ponta? Er kann den Beitrittsantrag seines Landes zum Schengener Abkommen zurücknehmen. Merkt er, Herr Ponta nicht, daß er sich mit einer solchen Rethorik selber widerlegt?

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Klaus Letis

Wozu Freizügigkeit

Reisen? OK
Aber Umziehen? Unter den Voraussetzungen?

Das muss ausgesetzt werden.

Die Fachleute fehlen in den Ländern. Es kann sich doch nicht alles hier sammeln

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 10:01 Uhr
Michael Baleanu

Richtig!

dann sollte man sicherstellen, dass in den dortigen Ländern keine Raubkapitalisten aus den reichen Ländern, die Menschen für 200-300 EUR/Monat 10-16 Stunden am Tag ohne Urlaub und Überstundenzuschlag arbeiten lassen.

Man sollte Jagd auf die Steuerflüchtlinge aller Länder machen, die sich an Sklavenarbeit bereichern.

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Rudolf Hochstrasser

Schengen

Er hat nur die Warheit gesagt. Das Schengen-Abkommen ist schon lang überholt. Denn seit die grenzen offen sind, ist die Kriminalität sehr gestiegen. Aber die EU gibt das natührlich nie zu.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.03.2013 10:58 Uhr
Burkhard Bortz

Stimmt ....

...... weil das alles "Traumtänzer" in der EU sind.

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Philipp Laurisch

Nur ein Satz

Dass sozialistische Diktatoren ein Problem mit Demokraten und deren Kritik an Korruption haben ist nichts Neues.

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Carmen Nedelea
Carmen Nedelea (GQ12) - 07.03.2013 13:12 Uhr

Lieber Herr Juergen Vogel

Haben Sie vergessen? Größter Wunsch eines Deutschen ist US-Staatsbuerger zu werden! Also ich bitte Sie ! Meist alle Auslaender in Deutschland haben 100% fuer Deutschland gearbeitet, Tuerken kamen um die Dreckarbeiten zu erledigen, weil es den Deutschen stinkte, nach 1990 kamen die meisten Ostlaender-Immigranten um fuer weniger Geld in deutsche Firmen zu arbeiten (u. diese Firmen hatten Profit, warum wurden nicht deutsche Arbeitnehmenr angestellt?), und haben Steuer bezahlt, Mieten, usw. Wir alle zahlen Steuer! Ich lese taeglich in deutsche Zeitschriften ueber Korruption in Deutschland, auch heute noch, also keiner ist sooo "rein". Die Zigeuner wurden erst dann ein Problem, als die EU anfing diese gegen sogenannte Menschenrechtverstosse zu schutzen. Bitte schoen, sorgt jetzt fuer sie! Heute ist Deutschland arrogant, und diese Arroganz hat bis jetzt zu 2 WK gefuehrt, und zweimal verloren, ich hoffe es fuer Deutschland dass die Zukunft besser sein wird. Rumaenien wird uberleben!

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 09:45 Uhr
Michael Baleanu

Sehr geehrter Herr Rodderick

vielleicht lassen Sie Sich folgende Zahlen auf der Zunge zergehen:
- 1961: 1.100.000 Neugeborene; 20.000 Anwälte; 77.000 Familienverfahren
- 2010: 660.000 Neugeborene; 140.000 Anwälte; 690.000 Familienverfahren

Wie lautet das Problem DE's in 2040?
- 77.000 Neugeborene; 300.000 Anwälte; 1.100.000 Familienverfahren ??

Der Präsident des Kinderschutzbundes hat folgende Zahlen bekannt gegeben (Männerkongress 2012):
- 2000: 15,6 Mio Kinder ; 1,45 Mio davon arm
- 2010: 12,1 Mio Kinder ; 2,5 Mio davon arm
--> 2030: 10,0 Mio Kinder ; 4 Mio davon arm

Herr Altmaier hat nun eine erste vorsichtige Schätzung für die Kosten der Energiewende auf den Tisch gelegt: 1 Billion Euronen bis etwa 2040.

Klären Sie mich auf, Herr Rodderick, wie soll das - rein rechnerisch - funktionieren? Ohne importierte Arbeitssklaven?

Ich war gestern in Wels, der zweitgrössten Stadt Oberösterreichs. Das Einkaufszentrum im Ortskern war voller türkischer Teestuben.

Haben wir genug Sand für die Vogel-Strauss-Mentalität?

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Emil Rodderick
Emil Rodderick (ebnrodd) - 09.03.2013 11:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Wynsberge

Belgianu bedeutet doch Belgier auf Rumänisch, nicht wahr?

Sie sagen: "Deutschland ... sollte sich erst mal um die schon existierenden Probleme kümmern ...". Sie wissen nicht wie Recht Sie haben. Bis die aktuellen Probleme gelöst werden, kann Deutschland keine neuen Probleme gebrauchen und sollte sich weiteren Zuwanderern verschließen.

Einen schönen Tag noch

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Peter Van Wynsberge

erst jetzt ein problem mit ausländer...?

Herr Laurisch,

seit vielen Jahren gibt es in Deutschland Ausländer bzw. Zuwanderer. Nord-Afrikaner, Schwarz-Afrikaner, Ex-Jugoslawen, Türken, Italiener, usw., ja sogar Belgier. Seit vielen Jahren wird dies in Deutschland einfach so hingenommen, egal ob diese Leute hier arbeiten oder nur die Geburtsrate Deutschlands unterstützen. Jetzt kommt ein hochgeschossenes Landei aus Bayern, und hat ein Problem mit Rumänen und Bulgaren.

- Erstens: in sämtlichen Talkshows und Zeitungen werden Rumänen und Bulgaren mit Zigeuner gleichgestellt. Dies ist an Dummheit nicht zu übertreffen.

- Zweitens: 80% der eingewanderte Rumänen (nochmals: Rumänen, nicht Zigeuner) arbeiten hier in Deutschland, zahlen Steuer usw. Schön wäre es wenn 80% der Deutschen arbeiten würden ...

Deutschland (und Europa, aber vor allem Deutschland) sollte sich erst mal die schon existierenden Probleme kümmern wie Bildung etc. Dritte-Generation Kinder (hier geboren also Deutsch und somit kein Problem) können kaum Deutsch ...

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joachim tarasenko

Leider nur die halbe Wahrheit, auf einem Auge immer blind

Ja aber es ist auch bekannt, dass deutsche und österreichische Unternehmen in Osteuropa den grossen Reibach machen. Banken, Lebensmittelhändler, Autohändler. Die haben ihr Land den Westeuropäern geöffnet. Wir dagegen wollen zumachen. Wie passt das denn zusammen? Geld verdienen wollen dort ja, Geld ausgeben für sie Nein. Friedrich kann die Ahnungslosen neppen aber nicht die Gebildeten die sich informieren.

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Philipp Laurisch

"Drecksarbeit"

Nur um das inhaltlich zu korrigieren:
Von den heute in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln kam nur ein vierstelliger Betrag als Gastarbeiter nach Deutschland. Die Zahl wuchs in den letzten beiden Jahrzehnten sprunghaft an und nicht nur die Leser dieser Zeitung wissen, dass es sich v.a. um Zuzug in die Sozialsysteme handelt.
Was Korruption betrifft mögen Sie bitte einfach die Daten von Transparency International ansehen und hier Deutschland und andere EU-Staaten vergleichen.
Den Vorwurf der Arroganz kann ich nicht nachvollziehen. Deutschland finanziert ganze Länder durch und die Bundesregierung ist verpflichtet, um die Sicherheit in Deutschland besorgt zu sein.
Die These, irgendeine Arroganz habe zum Zweiten Weltkrieg geführt, ist mehr als steil und sollte besser nicht kommentiert werden. Verloren hat Deutschland aber in der Hauptsache gegen die USA. Nicht gegen Transsilvanien.

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Peter Blidon

Deutschland hätte den Mind halten sollen

Offensichtlich hat man in Brüssel immer noch nicht begriffen, was der damalige Erweiterungs-Akquisiteur Rehn mit der Aufnahme von Rumänien, Bulgarien und einigen anderen ehemaligen Ostblock-Ländern angerichtet hat und dass die schlimmsten Befürchtungen bei der aktuellen Aufhebung der Visa-Pflicht für Serbien, Montenegro usw. eingetreten sind. Sein Nachfolger Füle benimmt sich auch wieder wie ein ausschließlich auf Provision arbeitender Allianz-Versicherungs-Vertreter und will sogar den gesamten Balkan und die Ukraine schnellstmöglich in der EU haben. Das Freizügigkeits-Privileg innerhalb der EU war sicher nicht dafür gedacht, dass sich seit Jahren Hundertausende von Sintis und Romas auf den Weg in die gelobten Länder machen, um hier unsere Sozialsysteme zu plündern. Was wollen wir mit Leuten fangen, die weder eine abgeschlossenen Schulbildung, geschweige denn eine heir brauchbare Ausbildung und deutsche Sprachkenntnisse haben. Dies steigert nur wieder die EU-Verdrossenheit der Bürger.

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Emil Rodderick
Emil Rodderick (ebnrodd) - 07.03.2013 10:04 Uhr

Ponta schweigt

Nun will auch Frankreich eine derzeitige Aufnahme Rumäniens in den Schengen-Raum verhindern. Aber PM Ponta schweigt. Frankreich sollte doch den Mund halten, Herr Ponta, oder nicht?

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Mirela Popescu
Mirela Popescu (mirelap) - 06.03.2013 15:18 Uhr

Herr Ponta hat recht

Es scheint Deutschland denkt Europa gekauft zu haben. Das gibt Frau Merkel das Recht verschiedenen Bevölkerungen zu beschimpfen (Griechen, Italiener, Portugiesen) und ihre Führer von Berlin durchzusetzen (Monti,Samaras). Das gibt Herr Steinbrück das Recht gewählten Politiker in Italien als Clowns zu bezeichnen. Das gibt Herr Friedrich das Recht Rumänien in Wahlkampf zu benutzen. Je mehr ich in D lebe, desto mehr verstehe ich warum D zwei Weltkriege verloren hat und wird auch das Euro-Krieg verlieren: wegen Aroganz. D ist jetzt in halb Europa verhasst und macht nicht mal den Versuch zu verstehen warum. D steht jetzt in Europa für EU, für Korruption, Oligarchie und Besatzung. Italiener haben mindestens mit Beppo Grillo versucht einen demokratischeren Weg zu gehen. D kann es nicht verstehen, weil hier Demokratie Populisus heißt und verboten ist. Es gibt Probleme in Rumänien, aber D und EU haben sie nur verschlimmert, zum Eigennutzt.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.03.2013 14:57 Uhr
Philipp Laurisch

Frau Popescu

Mitglieder von Herrn Grillos Partei - die kein Programm hat - haben jüngst Mussolinis Politik "zumindest bis 1935" gepriesen. Politikwissenschaftlich ist das eine proto-faschistische Bewegung, die nur gewählt wurde, weil sie eine Fortsetzung des dolce vitas verspricht, tatsächlich aber mit einer Wiedereinführung der Lira eine Entwertung aller italienischen Sparguthaben verfolgt.
Dieses Recht, irgendwen irgendwie zu nennen, nennt man "Redefreiheit". Es erlaubt auch den seriösen griechischen Oppositionspolitkern (Golden Dawn, Syriza) ihre eigene Regierung zu beschimpfen oder Frau Merkel ein Hitlerbärtchen anzumalen.
Und es gibt nichts Arroganteres, als in ein fremdes Land zu gehen und dort in holpriger Landessprache organisierte Kriminalität zu verherrlichen und die einheimische Bevölkerung kollektiv zu beschimpfen.
Das ist dann auch der Punkt, wo es mit der Redefreiheit aufhört und der Bereich der Strafanzeigen beginnt.

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Michael Baleanu

Hallo Frau Gossmann-Walter

es hilft vielleicht sich daran zu erinnern, dass die meisten Länder - und das trifft auf RO garantiert zu - im II. WK hereingedrängt wurden, ohne dass irgendwelche sie Hegemonialansprüche hatten.

Es hilft, wenn Sie Sich daran erinnern könnten, dass in der Zeit, in der DE durch den Marshall-Plan - also durch Gelder fremder Länder - zum Wirtschaftwunder kam, RO durch Reparationszahlungen an die Sowjetunion und der kommunistischen Diktatur, wirtschaftlich ruiniert wurde.

Es hilft, wenn Sie Sich daran erinnern, dass in der gleichen Zeit, in der in DE das Land wiederaufgebaut wurde, RO ein nie dagewesener Aderlass seiner Intellektuellen verkraften musste und auch die deutsche Minderheit im Lande verlor.

Das heutige Elend in RO, die Korruption im Lande, hat auch viel damit zu tun, dass nach dem II. WK, Banditen an die Macht kamen, die nie frei gewählt wurden.

Man kann sicherlich die Zusammenhänge ausblenden, über die Folgen sollte man sich danach aber nicht wundern.

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Karin Gossmann-Walter

Nun mal halblang Frau Popescu, Dtschl. steht i.d. EU f. Korruption...????

wenn es Probleme in RO gibt, die durch die EU u D verschlimmert wurden, warum tritt RO nicht aus der EU ????? und behebt seine Probleme selbst.

Der Innenminister hat sehr wohl das Recht, auf das Problem der Einwanderung hinzuweisen, die für viele Städte schon jetzt ein gr. Problem ist.
Das als Wahlkampftaktik hinzustellen, ist billig.

Wenn Sie sich über Deutschl. "aufregen" wäre ich sehr interessiert zu wissen, wie sollte Ihrer Meinung nach Deutschland sein, agieren ? als Hauptnettozahler, der grössten Volkswirtschaft u. gr. Bevölkerung...Mund halten, zahlen ?

Was hat bis jetzt RO GETAN im u. für d. Europaverbund ?
Weshalb sind so viele Landsleute bereit ihre Heimat zu verlassen ?
Wie stehts mit Korruption ?
Weshalb nimmt es RO als selbstverständlich an, dass andere Länder es als selbstverständlich annehmen, dass in ihre Sozialsysteme eingewandert wird ? Nicht nur D. verwahrt sich dagegen.

An Ihren Aussagen wird wieder deutlich - die EU ein Schacherclub; sonst nichts.

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Silvia Bopp
Silvia Bopp (Shuki) - 06.03.2013 09:30 Uhr

Im Gegenteil

Deutschland sollte endlich den Mund aufmachen und laut sagen was Sache ist. Wer zahlt befiehlt- und ich meine das so wie ich es sage. Dieses Solidaritätsgeschwafel geht mir langsam aber sicher auf den Wecker. Auch hier ind der Schweiz sollen wir zahlen. Kohäsionszahlungen nennen die das. Keiner ist gegen Investiotionen wenn dann auch ein Return on Investment im Raume steht. Was Deutschland hier aber macht ist- "Geld in ein Fass ohne Boden zu werfen" und das auf Kosten der Allgemeinheit. Nein, die EU braucht dringend eine neue Führungscrew und ohne die Herren Schulz, Barrouso und van Rumpoy! Und dann, dann muss Schengen neu verhandelt werden. Keine unbeschränkte Einwanderung mehr aus diesen Bankrottstaaten.

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 06.03.2013 07:37 Uhr

Frau Nedelea

Ihr Beitrag belegt die bekannte Realitätsverweigerung und die bekannte unsachliche Argumentationsweise aus Rumänien und in Rumänien, indem sie Aspekte in die Diskussion einbringen die zu dieser Problematik irelevant sind. Aber in der Tat hat die EU etwas ideologisch propagiert was sie de facto nicht halten kann, nämlich die Reisefreiheit und freie Wahl des Wohnorts innerhalb der gesamten EU. Dazu ist die EU kulturell und sprachlich zu heterogen.
Wichtiger wäre doch in Rumänien einen Lebenstandard zu schaffen so dass die Menschen da wo sie geboren sind auch ihre Heimat finden können. Ich denke das wäre ihnen doch auch lieber? Dazu müssen aber auch im heutigen Rumänien viele Dinge noch massiv geändert werden insbesondere in Politik und Wirtschaft, welche durch Nepotismus und Korruption massiv durchdrungen sind. Das sind doch die Vorwürfe die selbst in der rumänischen Presse von den eigenen Journalisten dem Land gemacht werden.

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Michael Baleanu

Es ist immer wieder erschreckend, wie die Politik es schafft, von Problemen abzulenken,

indem sie die Menschen gegeneinander hetzt.

Wie wäre es, wenn man zunächst Verbindendes sucht?

Hans Krahe hatte in sein Büchlein "Unsere älteste Flussnamen", 1964, auf erstaunliche Zusammenhänge der Flussnamen in ganz Europa hingewiesen, die auf eine einheitliche Herkunft dieser Namen deuten.

Mit anderen Worten, die Europäer scheinen mehr Gemeinsamkeiten zu haben, als ihnen vielleicht lieb ist.

Krahe war der rumänischen Sprache offensichtlich nicht mächtig, sonst wäre ihm aufgefallen, dass es zwei Nebenflüsse des Rheins gibt, genannt "Alb" und "Murg", bei Waldshut in Südbaden die im Rumänischen "Weiss" (von Krahe aus anderen Sprachen so abgeleitet), bzw. "Dunkel" bedeuten.

Das lässt auf gemeinsame Wurzeln der Bevölkerung in Rumänien und Deutschland schliessen. Da die Himmelsscheibe von Nebra offensichtlich Gold aus Siebenbürgen enthält, müssen diese Wurzeln mindestens 4000 Jahre alt sein.

Ist das nicht eine schöne Sache? Das Schengen-Abk. scheint ca. 4000 Jahre alt zu sein ;-).

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.03.2013 09:02 Uhr
Michael Baleanu

Nochmals Geschichte

Das Gebiet des heutigen RO hatte nach den Abzug der Römer mit jahrhundertelanger Völkerwanderungen zu kämpfen. Nach 1000 beruhigte sich etwas die Lage um ab 1345 erneut in Kämpfe diesmal gegen die Türken und ab 1444 auch gegen die Tataren verwickelt zu sein.

Die drei rumänische Fürstentümer hatten - zusammen mit den anderen Balkanstaaten - immer als Bollwerk des Christentums gehandelt. Allein auf dem Gebiet des heutigen RO wurden bis zur UNabhängigkeit im 19. Jh. ca. 680 Schlachten geschlagen, hauptsächlich gegen Invasoren, fast nie gegeneinander.

Wie gut, nicht wahr, dass der Blutzoll der Balkanvölker, der europäischen Kleingeisterei in Kleinstaaten soviel Freiraum geschaffen hatte, dass die sich in Ruhe die Köpfe im 30-, 80- oder 100-jährigem Krieg geschlagen haben?

Damals verhallte der Ruf der rumänischen Fürsten Mircea der Alte und Stefan der Große auf eine europäische Zusammenarbeit unerhört. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen: Die EU zerfällt erneut in Kleinstaaterei.

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Michael Baleanu

Etwas Geschichte

Um zu verstehen, was die Politik - sowohl die aus RO, wie auch die der EU - den Menschen zumutet, sollte man sich einige Tatsachen verdeutlichen.

RO hiess früher Dakien und wurde durch Kaiser Trajan dem römischen Reich einverleibt. Die Trajanssäule zeugt heute noch vom unermesslichen Reichtum dieses Landstrichs: Die Kriegsbeute sanierte den Haushalt des damals grössten römischen Reiches. Würde RO Schadensersatz dafür verlangen, müssten sie wahrscheinlich nicht mehr arbeiten, bei dem Zins und Zinseszins.

RO war bis kurz nach Ende des 2. WK ein Selbstversorgerland, mit einer äusserst starken und stabilen Währung im 19./ Anfang des 20. Jhs.

Heutzutage liegen weite Teile der Wirtschaft am Boden. Kurz nach der Revolution hatten korrupte Politiker, Europas größtes Hüttenwerk in Galati geschlossen, um der europäischen Stahlindustrie keine Konkurrenz zu machen.

Ca. 7 Mio. sind überall auf den Globus verteilt um zu arbeiten, nicht um zu stehlen, da die EU Arbeitsplätze in RO vernichtet hat.

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Wolfgang Richter

Besser schweigen

Herr Ponta sollte besser schweigen.
Er weiß genau, worum es geht: Die Hoffnung, eine destabilisierende und oft kriminelle Unterschicht elegant zu exportieren.
Man könnte das mindestens als eine sehr unfreundliche Handlung gegen unser Land auffassen.
Unsere Aufgabe ist es auch nicht, die Lebensbedingungen der Roma in Rumänien zu verbessern.
Aufgabe unserer Politiker ist es, die rumänischen Roma mit allen legalen Mitteln von Deutschland fernzuhalten. Wenn sich Herr Ponta dabei in den Weg stellt, müssen gegen ihn alle Register gezogen werden. Und wirtschftlich gibt es viele davon.

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Carmen Nedelea
Carmen Nedelea (GQ12) - 05.03.2013 16:11 Uhr

Luege, Deutschland!

Es ist nicht die Angst von Korruption, Zigeurner, Diebe. Diese SIND SCHON in Deutschland, wenige werden noch kommen !
Deutschland hat Angst von LEGALE Arbeitnehmer, unsere Arzte, Ingenieure, IT-Spezialisten, diplomierte Fachleute, die einen Arbeitsplatz in Deutschland suchen werden, und AUCH finden, fuer weniger Geld, bezahlt von Deutschlands Firmen, die Profit erwarten.
Dieses ist der wahre Grund, ARBEITSPLATZE, deutsche Arbeitsplatze! Und wir sind BESSER vorbereitet!
Deutschland sollte sich schaemen. Ich bin beleidigt nur uber Korruption zu hoeren. Kommen Deutsche nach Rumaenien, sind die ersten die Schmiergeld vorschlagen u. geben um von unserem Lande, Fachleute (unterbezahlt hier in Rumaenien!) zu profitieren ! Alle deutsche Firmen in Rumaenien machen Profit! Warum sind diese hier? Aus lauter Gutherzen, Rumaenen ein Arbeitsplatz sichern? Nicht einmal Kinder glauben das.
Unser Ministerpraesident Ponta hat recht ! Bleibt mit Turken, Araber, u.a., und islamisiert Euch!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 16:59 Uhr
Reinhold Wuest

Vielen Dank für dieses Bekenntnis

es belegt den Konstruktionsfehler der EU. Es kann unmöglich im Interesse eines Staates liegen, wenn seine qualfizierten Fachkräfte das Land verlassen, um in einem anderen wesentlich mehr zu verdienen, als es die Kaufkraftverhältnisse in der Heimat erlauben. Für diesen Aderlass an Bildungsinvestitionen müsste der aufnehmende Staat dem abgebenden Staat eine hohe Ablösesumme zahlen! Wie konnten die EU-Maniker nur so blind sein, diesen wachstumsfeindlichen Aspekt in den EU-Verträgen zu übersehen! Und das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun!

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Carsten Tiemann

Wir haben es nicht gewusst!

Das BKA hat die Regierung bereits vor dem Beitritt Rumäniens und Bulgariens davor gewarnt, dass diese Länder sich in den Klauen der organisierten Kriminalität befinden. Jürgen Roth schreibt über dieses Thema in seinem Buch "Ermitteln verboten". Auch Stephan Apellius berichtet haarsträubende Dinge über Bulgarien in seinem Werk: "Bulgarien: Europas ferner Osten." Aber plötzlich wird so getan, als habe man nichts gewusst – obwohl eigentlich jedes Kind sehen konnte, welche Probleme der Beitritt völlig korrupter Länder in die EU bringen würde. Wollen mir Herr Friedrich und seine Parteifreunde erzählen, sie hätte keine Kenntnis von diesen Dingen gehabt? CDU und die Schmalspurpolitiker von SPD, FDP und Grünen haben natürlich auch nicht gewusst, dass Griechenland seine Bilanzen gefälscht hat, um in den Euro zu kommen. Und wenn die Türkei in die EU einrückt und in Deutschland ein Bürgerkrieg ausbricht wird unsere politische Kaste wieder verkünden: "Wir haben es nicht gewusst."

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 05.03.2013 09:41 Uhr

Rumänien ist ein korruptes rückständiges Land. Man darf diese Länder nicht gleich behandeln.

Es ist der reine Wahnsinn Länder wie Rumänien oder Griechenland mit ihren maroden Strukturen überhaupt in den Euro-Raum aufzunehmen: Heute berichtete der DLF, dass die europäische Kontrollkommission (die kontrollieren soll, ob Griechenland seine Steuern effizient eintreibt) festgestellt hat, dass praktisch nichts passiert ist. Diese Länder sind innerlich morsch. Die Rumänen sind liebe Leute, aber die Regierenden und Mächtigen dort sind korrupt bis in die Knochen. Dazu kommen die Probleme mit den Sinti und Roma, die man nun nach Deutschland exportiert. Die Städte und Gemeinden beklagen sich intensiv beim Bund über diese Zuströme von Bandenkriminalität. Irgendwann wird die deutsche Gutmenschen-Arroganz unserer Demokratie das Genick brechen, denn die Realitätsferne unserer Politik ist kaum noch zu unterbieten. Rumänien hätte man nie in den Schengenraum aufnehmen dürfen. Nächstes Jahr werden die Rumänen bei uns Sozialhilfe beantragen dürfen - eine Katatstrophe für unsere Steuerzahler.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 17:03 Uhr
Reinhold Wuest

Und deshalb muss dieser faule Zauber beendet werden.

Wenn das der Sinn der EU-Verträge war, frage ich mich, wer hier einen Eid auf die Verfassung geschworen hat. Was Sie beschreiben, kann doch wohl nicht ernsthaft das politische Ziel der EU gewesen sein.

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Jan Peter Schoenfeld

So eine törichte Aussage, Herr Friedrich

Ich kann diese EU-skeptischen Aussagen nicht mehr hören. Wenn hier der Grossteil argumentiert, dass Deutschland der grosse Zahler und Verlierer ist, stimmt das einfach nicht. Dann mache ich es mir auch einfach: Deutschland fließen 90 Prozent der EU-Fördermittel wieder zu (die eben nicht nur Deutschland alleine aufgebracht hat). Warum?
Nun wer baut die neuen Straßen in Osteuropa? Deutsche Firmen, es verbleiben nur niedrige Lohnkosten und lächerliche steuerliche Abgaben.
Wer verfrachtet abgeschriebene Maschinen nach Osteuropa, kassiert 30 Prozent des Neukaufswertes, bevor diese nach einem Jahr nach China verkauft werden? Deutsche Firmen.
Wer will unbedingt billiges Fleisch essen, das von unterbezahlten Lohnsklaven unter menschenunwürdigen Bedingungen in 16 Stunden Schichten hergestellt wird? Die Deutschen.

Die Aussagen, die Grenzen dicht zu machen, könnten ganz schnell das Gegenteil des Gewünschten bewirken.
Es machen sich sehr viele Leute vieles zu einfach...unfassbar.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 12:35 Uhr
Jan Peter Schoenfeld

Nachdenken und Fragen selbst beantworten..

zu Punkt 1:
Über den Tellerrand blicken, zum Beispiel nach Ungarn. Dort werden Mautgebühren erhoben, die für Instandhaltung anfallen. Der Gewinn fließt größtenteils an westeuropäische Unternehmen. Die Frage nach dem Eigentum ist also irrelevant. Das Material kommt aus dem Umland und wird zu Billigpreisen angekauft.
zu Punkt 2:
Auch hier geht der reine Gewinn an westeuropäische Unternehmen, oder wären Sie bereit mehr für ihre Kleidung zu bezahlen, nur weil diese in Deutschland hergestellt wurde? Schreiben Sie sich auf die Fahne, dass der Großteil der Rumänen nur Dank der Deutschen Arbeit hat?
Weit gefehlt...

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Jürgen Dannenberg

Herr Schönfeld,

Ihre Aussage ist sehr kühn wie falsch das Deutschland einen 90 % Rückfluss aus den eingezahlten EU Geldern hat. Ich verweise auf einem Artikel in der FAZ vom 19.02 2013 Nettozahler.
Richtig bewusst ist Ihnen anscheinend auch nicht der immense bürokratische EU Förderaufwand Aufwand. Bloß das die EU ein großes Schild aufstellen darf " hier fördert die ...." Nein, da fördert die EU gar nix. Hier zahlt Deutschland mit seinen eigenen Mittel, aber mit einem bürokratischen Aufwand um tausend Ecken.
Nicht mit eingespeist sind auch die zukünftigen EU Pensionen. (Wer zahlt die)
Was Sie mit den gebrauchten Maschinen meinen die nach einem Jahr nach China verkauft werden ist mir nicht ganz klar. Auch was Sie mit dem falsch deklarierten Pferdefleisch und Ihre gebastelte Analogie zu Lohnsklaven und Deutschen meinen ist mir nicht klar.
Übrigens, als Lohnsklaven habe ich noch keinen Zigeuner gesehen. Sie vielleicht?

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 05.03.2013 10:22 Uhr

Herr Schoenfeld

Herr Schoenfeld, wenn die Strassen fertig sind, wem gehoeren die dann? Und wer hat das Material gezahlt?
Billigware, ob Fleisch oder Textilien oder sonst was, z.B. Urlaub nicht gekauft werden koennte, haetten die Rumaenen noch weniger Arbeit.

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Kai-Uwe Lensky

Man sollte aber nicht in den Fehler verfallen, ...

...Firmen, die ihren Sitz in Deutschland haben und international aufgestellt sind, mit Deutschland zu verwechseln.

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Ingo Kremer, sen.

weniger empören, mehr ändern

Sie hätten tatsächlich weniger Buckeln sollen. Leider entspricht das der landläufigen Art um Ziele zu erreichen. Danach, wird unverschämt gefordert. Solang einige Regierungsbezirke Rumäniens
( Judetul ) die Ausreise organisierter Bettlerbanden befördert. die Bildung von Zentren der organisierten I-net-Kriminalität, nicht unterbindet, sollten die Inquisitoren von gestern ruhig bleiben. Nicht Deutschland hat den Mund zu halten. Ich bin kein Freund Min. Friederichs. Doch hier hat er ausnahmslos recht.

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Otto Kaldrack

Schengenraum

da wollen wir mal sehen, wie ernst es ihm mit seiner Aussage ist. er sollte
erstmal dafür sorgen, daß Roma und Sinti in ihren Ursprungsregionen ein
halbwegs akzeptables Leben führen können, und nicht glauben in "D" ua.
in die Sozialsysteme einwandern zu müssen. Das war doch einer der Haupt-
gründe in die EU zu kommen, und jetzt diese Empörung sie ist einfach nur
toll.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 13:35 Uhr
Thomas Laxgang

Seltsam

Im deutschen TV sehe ich immer Berichte über die armen Zigeuner etc. Wenn ich hier in Rumänien in die sogenannten Zigeunerdörfer fahre (übrigens nur Roma, in Rumänien kennt keiner den Begriff Sinti) dann sehe ich die kleinen 2-3 stöckigen Paläste von denen der kleinste in Deutschland etliche Millionen kosten würde. Natürlich protestieren die Roma auch hier in RO, allerdings sind sie ausser Anwälten, Notaren und Ärzten die Einzigsten die keine Steuer bezahlen müssen, gar keine.
Bedauerlicherweise meckern immer diejenigen am Lautesten die sich noch nie wirklich mit Rumänien beschäftigt haben. Um den ganzen Sumpf hier zu verstehen habe ich mehr als 10 Jahre gebraucht und ich spreche immerhin die Landessprache.

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Mircea  Crisan

Hallo Deutschland !

"Deutschland hätte den Mund halten sollen“

Ich bin rumänisch und ich schäme mich für diese arogante Aussage!

Ich bemerkte auch dass viele deutsche sagen an Ihre Kommentare Folgendes " Wir haben mit unseren Steuergeldern schon Milliarden an diese Länder gezahlt"..aber der Realität finde ich ein bisschen anders.

In Rumänien kaufen wir sehr viele deutsche Produkte!ALDI , KAUFLAND , BILLA ; PENNY; LIDL METRO. deutsche Beer, deutsche Schokolade, deutsche Wagen, DHL.
Tatsächlich habe ich in meinem Kühlschrank nur deutsche Produkte!kein rumänisches mehr.
Unglaublich..Tomaten ,Gurke alles aus Deutschland!

In Realität Rumänien zahlen an UE mehr als sie bekommen(mit 1,5 miliarden mehr als sie bekommen..dass ist nicht so viel)aber Deutschland bekommen mehr als Sie bezahlen.Ich finde das auch OK.Nichts dagegen!Aber das ist dieRealität und nicht anders.

Das Problem Ziganeur gibt es auch in Tschechien,Ungarn, Slovakei. Serbia,Poland und Serbia.

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04.03.2013, 16:01 Uhr

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Algerischer Verdruss

Von Christoph Ehrhardt

Nach Reformen sieht es nach dem abermaligen Wahlsieg Bouteflikas in Algerien nicht aus. Schon bald aber dürften wieder Machtkämpfe in der Führung ausbrechen, weil ein Nachfolger für den gebrechlichen Präsidenten noch nicht bestimmt ist. Mehr 2