28.12.2012 · EU-Ratspräsident Van Rompuy hat vor einem Auseinanderbrechen des gemeinsamen Marktes gewarnt, wenn ein Mitgliedstaat sich nur „die Teile als Rosinen herauspicken könnte, die ihm am meisten zusagen“.
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Das Land ist gewissermaßen ein Produkt des umgekehrten Rufmordes.
Es hat den WK II nur mit US-Hilfe überlebt, galt als Sieger, hat
trotzdem das Empire ab 1945 als Herrschaftsgebiet verloren. Und es hat
intern mehr Gegner als Freunde: Schottland und Nordirland wollen weg!
Hinzu tritt, England hat volkswirtschaftlich den Börsengewinn der
Produktion vorgezogen. Es soll Geld mit Geld verdienen, was in
Finanzkrisen direkt zur Totalpleite führen kann. Im Grunde
profitiert es bereits von der Möglichkeit einer Rettung durch ein
entspr. System, das von der deutschen Wirtschaftskraft gestützt
wird, die sich nicht aus dem Geldprofit-Prinzip speist. Wenn England
aus der EU "raus will", sollte man das Land darin
bestärken. Dann würde es aus Angst vor eigener Ohnmacht
(leider) in der EU bleiben. Weil das sicherlich genauso käme, muss
man Cameron null Extrawürste braten. England scheut Risiken, wie das
allen Pfeffersäcken eigen ist.
Die "Van Rompuy"s scheint eine reiner Politclan zu sein.Es ist besonders beschämend,wenn ein
Mann wie Van Rompuy Philosophie und Betriebswirtschaftlehre studiert hat
und dann gleich in den politischen Betrieb einsteigt.Das kann so nichts
werden,wenn nichts mehr hinzukommt.
Es fehlt die Fähigkeit und Erfahrung des Unternehmertums.Van Rompuy
muss was tun,statt nur die politische Schiene weiterfahren,die mE nur v
Eigennutz geprägt ist.
Van Rompuy muss mit seinem blinden Fleck für Unternehmertum
aufräumen.Auf nach Athen und organisieren wie man die bisherige
griechische Unternehmenswelt auf Trab bringt.Durchstöbert die
Patentämter,welche Produkte in Griechenland von Unternehmen gemacht
werden könnten.
Blickt man nach Griechenland,schaut sich d 25 gelisteten Unternehmen an
der Athener Börse an,dann fällt auf,dass seit mindestens 20
Jahren sich nicht viel verändert hat.Wo sind eigentlich die
produktiven,wertschöpfenden Firmen?Hier ist Van Rompuy
gefragt.Bisher Fehlanzeige.
Van Rompuy muss eine Tatkraftwende vollziehen!-und nicht in Brüssel
Tänze aufführen.Fr Reding reicht schon.
Also will Herr Van Rompuy eine durch und durch sozialistische EU
Denn nur so kann er sein Grundprinzip verwirklichen, dass schon die bloße Mitgliedschaft dazu verpflichtet, anderer Leute Last zu tragen. VR merkt bei seinem sozialistischen Eifer nichtmals, dass das Fehlen von 10 EU-Mitgliedern im Euro ihn bereitswiderlegt.
Den Kern der britischen Kritik kann und will van Rompoy nicht verstehen:
Die EU muß theoretisch immer noch nach dem Prinzip der
Subsidiarität arbeiten, darf also nur die Belange an sich
reißen, die regionale und nationale Stellen nicht oder eindeutig
weniger gut erledigen können. Also nur recht wenige.
Stattdessen ziehen die Eurokraten alles an sich, um ihre Macht und ihren
Einfluß - und ihre Gehälter - krakenartig zu vergrößern.
Van Rompoy verteidigt diese stetige Expansion, die vor allem die
Nettoempfänger mögen. Auch , weil sie viele gutbezahlte
Pöstchen mit wenig Arbeitsbelastung bedeutet.
Die Briten stellen sich dem zu Recht entgegen. Während unsere
Politiker vornehm schweigen oder die Fleischtopf-Offensive der
Eurokraten aktiv fördern.
Rule, Britannia! Britannia rule the waves! Britons never will be slaves!
Nehmt uns mit auf die Reise liebe Briten!
Klar ,wenn GB und D als Hauptzahler sich gegen die belgischen,griechischen französischen Rosinenpicker wehren würden,wäre das Leben auf Kosten fremder Steuerzahler in den PIIGS bald erloschen..
wird nicht mehr lange von den Britische Rosinenpicker gefährdet.Wie ich heute gelesen habe,das der Kanadier Mark Carney zum neuen Chef der Bank von England ernannt wird.Bedeutet das der Bilderberg-Teilnehmer von 2012 die Dominierung von Goldman-Sachs über die größten europäischen Volkswirtschaften komplettiert.Carney ist "außerhalb der abgeschiedenen Zirkel der Zentralbanker und Finanzregulatoren" weitgehend unbekannt.Er wurde von dem aktuellen Premier David Cameron empfohlen.Die Teilnahme an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz half Carney in die globale Elite.So wie im Fall Van Rompuy und Monti der ist europäischer Vorsitzender von Rockefäller Trilateraler Kommission,so wie Papadimos und Draghi installiert wurden.
ja Herr Schnappe Sie haben es auf den Punkt gebracht - gleiche
Brüder gleiche Kappen - eine eigene Währung besaß aber
jedes Land. In der Bürgersprechstunde habe ich das dem hiesigen
MdB aufs Butterbrot geschmiert (wird sind beide Ossis) - er konnte keine
Parallelen sehen, den ESM fand und findet er als ein Meisterstück.
Mir blieb die Spucke weg.
Van Rompuy sagte dem „Guardian“, entsprechende
Änderungen der europäischen Verträge würden einen
„langwierigen und beschwerlichen Prozess“ bedeuten, weil die
Zustimmung aller Mitgliedstaaten erforderlich wäre.
Ist Van Rompuy nur zu faul die Verträge zu ändern oder
betrachtet er es als sinnlos, da sich keiner daran hält, wenn sie
nicht zu seinem Vorteil sind?
Retourkutsche Van Rompuy gegen David Cameron
Van Rompuy ist wie ein Elefant im Porzellanladen - hier EU - er
vergißt nicht, wie David Cameron ihn in Brüssel in 2011
düpiert hat.
Blamiert mit nachfolgendem Ausruf bis auf die dürren Knochen , als
er, Van Rompuy, dem lieben David freudig und voller Stolz eine
Hochglanzbroschüre über neuen Finanzpalast - für
schlappe 300 Mio. € Steuermitteln auch aus GB errichtet - überreichte.
David Cameron : " ..... total shocking .. "
Und jetzt Van Rompuys Kritik an Cameron wg. " Rosinenpickerei
" , mit Keule Thatcher wie so oppurtun bei uns Deutschen mit
unrühmlicher Nazi - Vergangenheit ?
Kritik ist Verkehrung von Tatsachen, Van Rompuy soll besser weiter
dichten, kann er bestens, wie man so hört.
Warum sind wir EU - Bürger mit diesen Dilletanten geschlagen ?
Der Einzige, der die EU gefährdet, Herr van Rompuy
... sind Sie!
Nicht zu vergessen der Rattenschwanz an Eurokraten, abgehalfterten
Politikern und professionellen Falschspielern wie Tsipras, Berlusconi
und Konsorten.
In diesen Zeiten muss es schön sein, sich Brite nennen zu
dürfen. Leider habe ich dieses Vergnügen nicht.
"Cameron steht unter dem Druck... von Meinungsumfragen, nach denen
immer mehr Briten einen Ausstieg des Landes aus der EU
befürworten."
UK, ist das nicht eines dieser merkwürdigen Länder, die mental
irgendwie im 20. Jh. hängen geblieben sind? Wo die Regierung und
Parlament immer noch vom Volk in freier, gleicher, geheimer Wahl
gewählt wird? Eine - horribile dictu - Demokratie? Das ist die EU
freilich viel, viel weiter. Das ist das Problem in UK. Wenn das Volk
nicht mitmacht, wird die Regierung es nicht lange durchhalten
können. Da mag H. Van Rompuy noch so viel schimpfen.
ohne Rosinen gäbe es gar keine EU Herr Van Rummpel. Die EU gibt es
nur genau deshalb. Man stelle sich vor.. es gäbe nichts zu
"holen" durch eine "Mitgliedschaft" in der EU, wie
viele Staaten wären wohl Mitglied !? so aus rein Idealistischen
Gründen meine ich :-).
Für mich ist die EU in ihrer derzeitigen Form nichts anderes als
ein Mafiöses Gebilde.
Hut ab vor den Briten, wäre auch das erste mal in der Geschichte
das diese klein bei geben würden ( soweit mein Bildungsstand reicht
), daran werden sich die Eurokraten die Zähne aus beißen (
hoffe ich ).
In den nächsten Jahren werden ggf die Schotten aus UK austreten,dann dürfte England ziemlich allein
dastehen.Vielleicht liegt es daran,dass die Briten nicht nur seit
Thatcher Rosinenpickerei betreiben.Diesem Spiel sollte ein Riegel
vorgeschoben werden.Vielleicht könnte die EU die Schotten mit den
Einnahmen aus der Erdölförderung einladen der EU beizutreten.
Wenn England aus der EU austritt,können ggf bessere und
umfassendere Finanzmarktregeln in EU durchgesetzt werden.
Selbst der große Ankünder ,der franz.Präsident Hollande,
erreicht mit seiner in FR eingeführten Finanzmarktsteuer nur 20 %
derjenigen Produkte/Derivate,die soviel Kopfzerbrechen machen und die
Märkte zur Geisel von Groß-und Kleinspekulanten werden lassen.
Und was die Demokratien in Europa anbelangt,irgendwie stimmt hier etwas
nicht mehr.Wenn man aus großer Entfernung auf d kleinen Fleck
Europa guckt,würde nur e Anhäufung demokratischer Regeln zu
sehen sein.Da"Ganze" ist irgendwie verloren gegangen.Als
Bürger sieht man das am täglichen Binnenkrieg der Menschen
untereinander(Jeder ist sein eigenes Genie u eig. Wolf)
@Ullrich Schnappe......das stand zwar in den Zeitungen und dürfte zur Zeit auch stimmen.
Da ich auch eine Zeit auf dem Erdölsektor(weltweit) arbeitete,kann
ich sagen,dass es auch Überraschungen im Vorhandensein weiterer
Felder oder deren besserer(wenn auch teuerer Ausbeutung)geben kann.
Allerdings kann es auch sein,dass zB die Geologie etc die aktuelle
Förderung noch schneller zu Ende bringen kann.Und dann müssen
die Schotten sich was einfallen lassen,wenn die Einnahmen plötzlich wegbrechen.
Nebenbei gesagt:Erdöl ist nicht gleich Erdöl
@Herrn Hermann Weiß.....ohne Regeln gibts keine Zivilisation u keine Zivilisationsfortschritte
Auch Adam Smith schreibt mW in seinem Buch über die Wohlfahrt der Nationen,dass der Markt funktionieren kann,wenn über die Tauschakte von Produkten hinaus auch Beziehungen unter den Geschäftspartnern entstehen können,gemeint war,dass dabei ein Vertrauen zwischen den Geschäftspartnern entsteht,damit auch weitere Geschäfte möglich werden.Begleitend von dieser Ansicht dürfte damals auch die Vorstellung einer Art Tauschgerechtigkeit gespielt haben.Es ging eher um Produkte,die man anfassen konnte,während der heutige Finanzhandel mit "Produkten" zu tun hat,denen man nicht auf Anhieb ansieht,dass die Geschäftspartner oder deren Produkte ein nötiges"Vertrauen"mitbringen(können,wollen).Frage an Sie ist deshalb,wie wollen Sie vorgehen,damit d Anonymität von Geschäftsprozessen(Finanzhandel etc)nicht dazu benützt wird,dass die Vorstellung Adam Smiths nicht ganz in den Bach fährt.-PS:Was Europa anbelangt,könnte der Weg über die Regionen statt über Nationen,zu einer geeigneteren Form e"Union"führen.
So wie es momentan aussieht,könnte die EU geschichtlich gesehen e Übergangserscheinung werden
Im Prinzip scheint d EU wie einst d Frankfurter Paulskirche ein Elitenprojekt sein.Der Fehler d Paulskirche war u.a.dass demokratische Regeln nicht in d Realität umgesetzt werden konnten u d damaligen "Liberalen" d Macht an d kommenden Nationalstaat per Preußen auslieferten.Es kann durchaus sein,wenn europ.Länder es schafften z.B.e Standardisierung v Regeln zwischen u innerhalb d Staaten schafften,dass kein überschießender Überbau notwendig ist,der in Bürokratie ausartet.-Aus d Krise d Wirtschaftsrepubliken der Städte Florenz,Siena,Venedig etc i Mittelalter läßt sich lernen,dass d Nichtentwickeln v Regeln d Untergang dieser Städte bewirkte.D. Verschuldung u d Niedergang d Ökonomie im Zusammenhang mit e Art der "Militarisierung" des Geldes(mit Geldströmen kann man auch "gewalttätige" Macht ausüben) bewirkte den Rest.-(Metropolen,Städte,Dörfer,Nomaden entwickelten zunehmend ihre jeweils notw.zeitgemäßen Organisationstrukturen)."Finanznomaden-heute" sind e frühe"ungeregelte" Erscheinung.
Schotten - und Norweger
Schon seit einiger Zeit betreibt ein europäisches Land
Erdölförderung - Norwegen.
Bekanntlich hat Norwegen noch seine eigene Krone und ist nicht einmal
Mitglied der EUdSSR.
Wenn sich irgendwelche Euromanen von einem freien Schottland einen dank
Erdöleinnahmen kräftigen EUdSSR-Zahler erträumen,
könnte das ein böses Erwachen geben.
Ob die Schotten wirklich so dumm wären, nach Abschütteln der
alles in allem doch ganz guten englischen Oberhoheit sich unter eine
dahinsiechende EUdSSR-Diktatur zu begeben, scheint mir doch sehr
zweifelhaft zu sein.
Und wenn ich dann lese "Wenn England aus der EU
austritt,können ggf bessere und umfassendere Finanzmarktregeln in
EU durchgesetzt werden", oh weh!
"Besser" ist ja eigentlich die Steigerung von "gut",
von guten Finanzmarktregeln in der EUdSSR kann aber doch wirklich keine
Rede sein. Eher ist zu erwarten, daß nach englischem Ausscheiden
die Finanzmarktregeln der EUdSSR noch schlechter würden als
ohnehin. Dann würde aber wohl auch Schweden gehen ..
Was van Rompuy wirklich stört sind Staaten, welche nicht einfach für ein Linsengericht auf ihre Souveränität verzichten. Ein Staat, der die Ausweise der Einreisenden nicht kontrolliert, ist allenfalls ein Disneyland (obwohl es sogar dort ein Eintrittsicket braucht), sicher aber kein Staat mehr.
Grossbritannien hat aus den Erfahrungen von "Britannia rules the waves", 2. Weltkrieg, Besatzung in Deutschland, Bildung und Auflösung von Commonwealth viel Erfahrungen gesammelt in Zusammenarbeit mit anderen Völkern, Irland etc. Da wird es sich wohl auch in die EU einfügen. Die britischen Politiker haben viel mehr Erfahrungen über ihr "Gewschäft" als andere EU-Nationen. Da wird nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wird.
Angst essen Seele auf - deswegen dieser leere Blick
Unfassbar muss man zur Kenntnis nehmen, was die 'NOMENKLATURA' von sich gibt.
Bei EU-Feudalherren geht die Angst um,
dass die EU bald unter Geldmangel leiden wird, dann kommen Entlassungen.
Banken werden schliessen.
Pensionen werden nicht mehr überwiesen.
Staatsbankrotteure werden Gejagte sein.
Guerillakriege allerorten.
Aus Herren werden Knechte.
Solange wir fleißig in die EU-Kassen zahlen, ...
... wird die EU nicht auseinander brechen, sondern erst dann, wenn wir
nicht mehr zahlen können. Dann war`s das mit der EU.
Schlechtes Benehmen greift um sich in Brüssel
Manche Menschen haben offenbar keine Manieren.
Es fehlt ihnen das Gespür dafür, wann sie im Kreis der
Mächtigen nicht ungefragt das Wort ergreifen dürfen.
Als Konsequenz halten sie sich selbst für mächtig.
Immer wieder kommt es dann zu gravierenden Fehleinschätzungen, die
an Ausbrüche von Größenwahn erinnern.
In Brüssel sind die Exemplare in diversen EU-Gebäuden
gehäuft zu erfahren.
Liegt es an dem Ort? Angeblich stammt ja der Name 'Bruxelles' von
“bruoc” (keltisch = Sumpf) und “sella”
(lateinisch = Tempel oder Kapelle).
Nehmen wir z.B. den gegenwärtigen sog. EU-Ratspräsident, einen
in seiner bekanntlich nahezu unregierbaren Heimat Belgien damals gerade
‚frei gewordenen’ Politiker. Gerade noch hat er die EU
lächerlich gemacht beim Nobelpreis-Empfang. Nun meint er sogar,
Großbritannien drohen zu dürfen.
Wie peinlich!
Und ich hatte bisher gedacht, nur die anderen (ebenfalls nicht
gewählten) EU-Chefs von Kommission, Parlament und Eurogruppe
würden sich maßlos überschätzen.
Diese Bemerkung Van Rompuys ist bezeichnend für die überfällige
Treuhandabwicklung dieser EUdSSR um die noch funktionierenden
Bereiche herauszulösen, zu der bestimmt nicht das Administrations-
monster Brüssel gehört!