Home
http://www.faz.net/-gq4-75de8
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Ratspräsident Van Rompuy „Britisches Rosinenpicken gefährdet die EU“

 ·  EU-Ratspräsident Van Rompuy hat vor einem Auseinanderbrechen des gemeinsamen Marktes gewarnt, wenn ein Mitgliedstaat sich nur „die Teile als Rosinen herauspicken könnte, die ihm am meisten zusagen“.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (63)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2 3  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.12.2012 12:25 Uhr

England ist überbewertet

Das Land ist gewissermaßen ein Produkt des umgekehrten Rufmordes. Es hat den WK II nur mit US-Hilfe überlebt, galt als Sieger, hat trotzdem das Empire ab 1945 als Herrschaftsgebiet verloren. Und es hat intern mehr Gegner als Freunde: Schottland und Nordirland wollen weg! Hinzu tritt, England hat volkswirtschaftlich den Börsengewinn der Produktion vorgezogen. Es soll Geld mit Geld verdienen, was in Finanzkrisen direkt zur Totalpleite führen kann. Im Grunde profitiert es bereits von der Möglichkeit einer Rettung durch ein entspr. System, das von der deutschen Wirtschaftskraft gestützt wird, die sich nicht aus dem Geldprofit-Prinzip speist. Wenn England aus der EU "raus will", sollte man das Land darin bestärken. Dann würde es aus Angst vor eigener Ohnmacht (leider) in der EU bleiben. Weil das sicherlich genauso käme, muss man Cameron null Extrawürste braten. England scheut Risiken, wie das
allen Pfeffersäcken eigen ist.

Empfehlen
günther reichert

Die "Van Rompuy"s scheint eine reiner Politclan zu sein.Es ist besonders beschämend,wenn ein

Mann wie Van Rompuy Philosophie und Betriebswirtschaftlehre studiert hat und dann gleich in den politischen Betrieb einsteigt.Das kann so nichts werden,wenn nichts mehr hinzukommt.
Es fehlt die Fähigkeit und Erfahrung des Unternehmertums.Van Rompuy muss was tun,statt nur die politische Schiene weiterfahren,die mE nur v Eigennutz geprägt ist.
Van Rompuy muss mit seinem blinden Fleck für Unternehmertum aufräumen.Auf nach Athen und organisieren wie man die bisherige griechische Unternehmenswelt auf Trab bringt.Durchstöbert die Patentämter,welche Produkte in Griechenland von Unternehmen gemacht werden könnten.

Blickt man nach Griechenland,schaut sich d 25 gelisteten Unternehmen an der Athener Börse an,dann fällt auf,dass seit mindestens 20 Jahren sich nicht viel verändert hat.Wo sind eigentlich die produktiven,wertschöpfenden Firmen?Hier ist Van Rompuy gefragt.Bisher Fehlanzeige.

Van Rompuy muss eine Tatkraftwende vollziehen!-und nicht in Brüssel Tänze aufführen.Fr Reding reicht schon.

Empfehlen
Dieter Spethmann
Dieter Spethmann (dspeth) - 29.12.2012 10:11 Uhr

Also will Herr Van Rompuy eine durch und durch sozialistische EU

Denn nur so kann er sein Grundprinzip verwirklichen, dass schon die bloße Mitgliedschaft dazu verpflichtet, anderer Leute Last zu tragen. VR merkt bei seinem sozialistischen Eifer nichtmals, dass das Fehlen von 10 EU-Mitgliedern im Euro ihn bereitswiderlegt.

Empfehlen
Wolfgang Richter

Geld- und machtgeil

Den Kern der britischen Kritik kann und will van Rompoy nicht verstehen:
Die EU muß theoretisch immer noch nach dem Prinzip der Subsidiarität arbeiten, darf also nur die Belange an sich reißen, die regionale und nationale Stellen nicht oder eindeutig weniger gut erledigen können. Also nur recht wenige.
Stattdessen ziehen die Eurokraten alles an sich, um ihre Macht und ihren Einfluß - und ihre Gehälter - krakenartig zu vergrößern.
Van Rompoy verteidigt diese stetige Expansion, die vor allem die Nettoempfänger mögen. Auch , weil sie viele gutbezahlte Pöstchen mit wenig Arbeitsbelastung bedeutet.
Die Briten stellen sich dem zu Recht entgegen. Während unsere Politiker vornehm schweigen oder die Fleischtopf-Offensive der Eurokraten aktiv fördern.

Empfehlen
Jörg Feller

Rule, Britannia! Britannia rule the waves! Britons never will be slaves!

Nehmt uns mit auf die Reise liebe Briten!

Empfehlen
Karl Abonzius
Karl Abonzius (alibori) - 28.12.2012 20:14 Uhr

Van Rompuy

Klar ,wenn GB und D als Hauptzahler sich gegen die belgischen,griechischen französischen Rosinenpicker wehren würden,wäre das Leben auf Kosten fremder Steuerzahler in den PIIGS bald erloschen..

Empfehlen
ulrich buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 28.12.2012 20:03 Uhr

Die EU

wird nicht mehr lange von den Britische Rosinenpicker gefährdet.Wie ich heute gelesen habe,das der Kanadier Mark Carney zum neuen Chef der Bank von England ernannt wird.Bedeutet das der Bilderberg-Teilnehmer von 2012 die Dominierung von Goldman-Sachs über die größten europäischen Volkswirtschaften komplettiert.Carney ist "außerhalb der abgeschiedenen Zirkel der Zentralbanker und Finanzregulatoren" weitgehend unbekannt.Er wurde von dem aktuellen Premier David Cameron empfohlen.Die Teilnahme an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz half Carney in die globale Elite.So wie im Fall Van Rompuy und Monti der ist europäischer Vorsitzender von Rockefäller Trilateraler Kommission,so wie Papadimos und Draghi installiert wurden.

Empfehlen
Marianne Spring
Marianne Spring (0915) - 28.12.2012 19:15 Uhr

EU und der ehemalige Ostblock

ja Herr Schnappe Sie haben es auf den Punkt gebracht - gleiche Brüder gleiche Kappen - eine eigene Währung besaß aber jedes Land. In der Bürgersprechstunde habe ich das dem hiesigen
MdB aufs Butterbrot geschmiert (wird sind beide Ossis) - er konnte keine Parallelen sehen, den ESM fand und findet er als ein Meisterstück. Mir blieb die Spucke weg.

Empfehlen
Heinz Harlacher

EU-Verträge ängern

Van Rompuy sagte dem „Guardian“, entsprechende Änderungen der europäischen Verträge würden einen „langwierigen und beschwerlichen Prozess“ bedeuten, weil die Zustimmung aller Mitgliedstaaten erforderlich wäre.

Ist Van Rompuy nur zu faul die Verträge zu ändern oder betrachtet er es als sinnlos, da sich keiner daran hält, wenn sie nicht zu seinem Vorteil sind?

Empfehlen
Bernd L. Mueller

Retourkutsche Van Rompuy gegen David Cameron

Van Rompuy ist wie ein Elefant im Porzellanladen - hier EU - er vergißt nicht, wie David Cameron ihn in Brüssel in 2011 düpiert hat.

Blamiert mit nachfolgendem Ausruf bis auf die dürren Knochen , als er, Van Rompuy, dem lieben David freudig und voller Stolz eine Hochglanzbroschüre über neuen Finanzpalast - für schlappe 300 Mio. € Steuermitteln auch aus GB errichtet - überreichte.

David Cameron : " ..... total shocking .. "

Und jetzt Van Rompuys Kritik an Cameron wg. " Rosinenpickerei " , mit Keule Thatcher wie so oppurtun bei uns Deutschen mit unrühmlicher Nazi - Vergangenheit ?

Kritik ist Verkehrung von Tatsachen, Van Rompuy soll besser weiter dichten, kann er bestens, wie man so hört.

Warum sind wir EU - Bürger mit diesen Dilletanten geschlagen ?

Empfehlen
Horst Schmidt

Der Einzige, der die EU gefährdet, Herr van Rompuy

... sind Sie!

Nicht zu vergessen der Rattenschwanz an Eurokraten, abgehalfterten Politikern und professionellen Falschspielern wie Tsipras, Berlusconi und Konsorten.

In diesen Zeiten muss es schön sein, sich Brite nennen zu dürfen. Leider habe ich dieses Vergnügen nicht.

Empfehlen
Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 28.12.2012 17:54 Uhr

Who is Van Rompuy!

"Cameron steht unter dem Druck... von Meinungsumfragen, nach denen immer mehr Briten einen Ausstieg des Landes aus der EU befürworten."
UK, ist das nicht eines dieser merkwürdigen Länder, die mental irgendwie im 20. Jh. hängen geblieben sind? Wo die Regierung und Parlament immer noch vom Volk in freier, gleicher, geheimer Wahl gewählt wird? Eine - horribile dictu - Demokratie? Das ist die EU freilich viel, viel weiter. Das ist das Problem in UK. Wenn das Volk nicht mitmacht, wird die Regierung es nicht lange durchhalten können. Da mag H. Van Rompuy noch so viel schimpfen.

Empfehlen
michael maukisch

Fehler im System,

ohne Rosinen gäbe es gar keine EU Herr Van Rummpel. Die EU gibt es nur genau deshalb. Man stelle sich vor.. es gäbe nichts zu "holen" durch eine "Mitgliedschaft" in der EU, wie viele Staaten wären wohl Mitglied !? so aus rein Idealistischen Gründen meine ich :-).
Für mich ist die EU in ihrer derzeitigen Form nichts anderes als ein Mafiöses Gebilde.
Hut ab vor den Briten, wäre auch das erste mal in der Geschichte das diese klein bei geben würden ( soweit mein Bildungsstand reicht ), daran werden sich die Eurokraten die Zähne aus beißen ( hoffe ich ).

Empfehlen
günther reichert

In den nächsten Jahren werden ggf die Schotten aus UK austreten,dann dürfte England ziemlich allein

dastehen.Vielleicht liegt es daran,dass die Briten nicht nur seit Thatcher Rosinenpickerei betreiben.Diesem Spiel sollte ein Riegel vorgeschoben werden.Vielleicht könnte die EU die Schotten mit den Einnahmen aus der Erdölförderung einladen der EU beizutreten.
Wenn England aus der EU austritt,können ggf bessere und umfassendere Finanzmarktregeln in EU durchgesetzt werden.
Selbst der große Ankünder ,der franz.Präsident Hollande, erreicht mit seiner in FR eingeführten Finanzmarktsteuer nur 20 % derjenigen Produkte/Derivate,die soviel Kopfzerbrechen machen und die Märkte zur Geisel von Groß-und Kleinspekulanten werden lassen.

Und was die Demokratien in Europa anbelangt,irgendwie stimmt hier etwas nicht mehr.Wenn man aus großer Entfernung auf d kleinen Fleck Europa guckt,würde nur e Anhäufung demokratischer Regeln zu sehen sein.Da"Ganze" ist irgendwie verloren gegangen.Als Bürger sieht man das am täglichen Binnenkrieg der Menschen untereinander(Jeder ist sein eigenes Genie u eig. Wolf)

Empfehlen
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 14:04 Uhr
günther reichert

@Ullrich Schnappe......das stand zwar in den Zeitungen und dürfte zur Zeit auch stimmen.

Da ich auch eine Zeit auf dem Erdölsektor(weltweit) arbeitete,kann ich sagen,dass es auch Überraschungen im Vorhandensein weiterer Felder oder deren besserer(wenn auch teuerer Ausbeutung)geben kann.
Allerdings kann es auch sein,dass zB die Geologie etc die aktuelle Förderung noch schneller zu Ende bringen kann.Und dann müssen die Schotten sich was einfallen lassen,wenn die Einnahmen plötzlich wegbrechen.

Nebenbei gesagt:Erdöl ist nicht gleich Erdöl

Empfehlen
günther reichert

@Herrn Hermann Weiß.....ohne Regeln gibts keine Zivilisation u keine Zivilisationsfortschritte

Auch Adam Smith schreibt mW in seinem Buch über die Wohlfahrt der Nationen,dass der Markt funktionieren kann,wenn über die Tauschakte von Produkten hinaus auch Beziehungen unter den Geschäftspartnern entstehen können,gemeint war,dass dabei ein Vertrauen zwischen den Geschäftspartnern entsteht,damit auch weitere Geschäfte möglich werden.Begleitend von dieser Ansicht dürfte damals auch die Vorstellung einer Art Tauschgerechtigkeit gespielt haben.Es ging eher um Produkte,die man anfassen konnte,während der heutige Finanzhandel mit "Produkten" zu tun hat,denen man nicht auf Anhieb ansieht,dass die Geschäftspartner oder deren Produkte ein nötiges"Vertrauen"mitbringen(können,wollen).Frage an Sie ist deshalb,wie wollen Sie vorgehen,damit d Anonymität von Geschäftsprozessen(Finanzhandel etc)nicht dazu benützt wird,dass die Vorstellung Adam Smiths nicht ganz in den Bach fährt.-PS:Was Europa anbelangt,könnte der Weg über die Regionen statt über Nationen,zu einer geeigneteren Form e"Union"führen.

Empfehlen
günther reichert

So wie es momentan aussieht,könnte die EU geschichtlich gesehen e Übergangserscheinung werden

Im Prinzip scheint d EU wie einst d Frankfurter Paulskirche ein Elitenprojekt sein.Der Fehler d Paulskirche war u.a.dass demokratische Regeln nicht in d Realität umgesetzt werden konnten u d damaligen "Liberalen" d Macht an d kommenden Nationalstaat per Preußen auslieferten.Es kann durchaus sein,wenn europ.Länder es schafften z.B.e Standardisierung v Regeln zwischen u innerhalb d Staaten schafften,dass kein überschießender Überbau notwendig ist,der in Bürokratie ausartet.-Aus d Krise d Wirtschaftsrepubliken der Städte Florenz,Siena,Venedig etc i Mittelalter läßt sich lernen,dass d Nichtentwickeln v Regeln d Untergang dieser Städte bewirkte.D. Verschuldung u d Niedergang d Ökonomie im Zusammenhang mit e Art der "Militarisierung" des Geldes(mit Geldströmen kann man auch "gewalttätige" Macht ausüben) bewirkte den Rest.-(Metropolen,Städte,Dörfer,Nomaden entwickelten zunehmend ihre jeweils notw.zeitgemäßen Organisationstrukturen)."Finanznomaden-heute" sind e frühe"ungeregelte" Erscheinung.

Empfehlen
Hermann Weiß
Hermann Weiß (Weiss10) - 28.12.2012 18:17 Uhr

Schotten - und Norweger

Schon seit einiger Zeit betreibt ein europäisches Land Erdölförderung - Norwegen.
Bekanntlich hat Norwegen noch seine eigene Krone und ist nicht einmal Mitglied der EUdSSR.

Wenn sich irgendwelche Euromanen von einem freien Schottland einen dank Erdöleinnahmen kräftigen EUdSSR-Zahler erträumen, könnte das ein böses Erwachen geben.

Ob die Schotten wirklich so dumm wären, nach Abschütteln der alles in allem doch ganz guten englischen Oberhoheit sich unter eine dahinsiechende EUdSSR-Diktatur zu begeben, scheint mir doch sehr zweifelhaft zu sein.

Und wenn ich dann lese "Wenn England aus der EU austritt,können ggf bessere und umfassendere Finanzmarktregeln in EU durchgesetzt werden", oh weh!
"Besser" ist ja eigentlich die Steigerung von "gut", von guten Finanzmarktregeln in der EUdSSR kann aber doch wirklich keine Rede sein. Eher ist zu erwarten, daß nach englischem Ausscheiden die Finanzmarktregeln der EUdSSR noch schlechter würden als ohnehin. Dann würde aber wohl auch Schweden gehen ..

Empfehlen
Christoph Gruber

Was Rompuy wirklich stört

Was van Rompuy wirklich stört sind Staaten, welche nicht einfach für ein Linsengericht auf ihre Souveränität verzichten. Ein Staat, der die Ausweise der Einreisenden nicht kontrolliert, ist allenfalls ein Disneyland (obwohl es sogar dort ein Eintrittsicket braucht), sicher aber kein Staat mehr.

Empfehlen
Günter Jäger

EUwealth

Grossbritannien hat aus den Erfahrungen von "Britannia rules the waves", 2. Weltkrieg, Besatzung in Deutschland, Bildung und Auflösung von Commonwealth viel Erfahrungen gesammelt in Zusammenarbeit mit anderen Völkern, Irland etc. Da wird es sich wohl auch in die EU einfügen. Die britischen Politiker haben viel mehr Erfahrungen über ihr "Gewschäft" als andere EU-Nationen. Da wird nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wird.

Empfehlen
Sigi Krämer
Sigi Krämer (kollege) - 28.12.2012 16:30 Uhr

Angst essen Seele auf - deswegen dieser leere Blick

Unfassbar muss man zur Kenntnis nehmen, was die 'NOMENKLATURA' von sich gibt.

Bei EU-Feudalherren geht die Angst um,
dass die EU bald unter Geldmangel leiden wird, dann kommen Entlassungen.
Banken werden schliessen.
Pensionen werden nicht mehr überwiesen.
Staatsbankrotteure werden Gejagte sein.
Guerillakriege allerorten.

Aus Herren werden Knechte.

Empfehlen
leopold mansk

Solange wir fleißig in die EU-Kassen zahlen, ...



... wird die EU nicht auseinander brechen, sondern erst dann, wenn wir nicht mehr zahlen können. Dann war`s das mit der EU.

Empfehlen
Rolf Eckmiller

Schlechtes Benehmen greift um sich in Brüssel

Manche Menschen haben offenbar keine Manieren.
Es fehlt ihnen das Gespür dafür, wann sie im Kreis der Mächtigen nicht ungefragt das Wort ergreifen dürfen.
Als Konsequenz halten sie sich selbst für mächtig.
Immer wieder kommt es dann zu gravierenden Fehleinschätzungen, die an Ausbrüche von Größenwahn erinnern.
In Brüssel sind die Exemplare in diversen EU-Gebäuden gehäuft zu erfahren.
Liegt es an dem Ort? Angeblich stammt ja der Name 'Bruxelles' von “bruoc” (keltisch = Sumpf) und “sella” (lateinisch = Tempel oder Kapelle).
Nehmen wir z.B. den gegenwärtigen sog. EU-Ratspräsident, einen in seiner bekanntlich nahezu unregierbaren Heimat Belgien damals gerade ‚frei gewordenen’ Politiker. Gerade noch hat er die EU lächerlich gemacht beim Nobelpreis-Empfang. Nun meint er sogar, Großbritannien drohen zu dürfen.
Wie peinlich!
Und ich hatte bisher gedacht, nur die anderen (ebenfalls nicht gewählten) EU-Chefs von Kommission, Parlament und Eurogruppe würden sich maßlos überschätzen.

Empfehlen
Joachim Schroeder

Treuhandabwicklung!

Diese Bemerkung Van Rompuys ist bezeichnend für die überfällige
Treuhandabwicklung dieser EUdSSR um die noch funktionierenden
Bereiche herauszulösen, zu der bestimmt nicht das Administrations-
monster Brüssel gehört!

Empfehlen
Weitersagen

Eine neue Qualität des Terrors

Von Peter Sturm

Attentate brauchen Öffentlichkeit. In London hat der Terror nun eine neue Stufe der Selbstinszenierung erklommen. Mehr 6 8