18.01.2013 · Der Europaparlamentspräsident, Martin Schulz, bezeichnete das Verhalten Großbritanniens in der EU als „selbstsüchtig“. Deutschland sieht er hingegen als „stabilen Anker, an dem die EU hängt“.
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Wenn Leute wie Schulz die EU "vertreten", und das sind die meisten, kann man nur depressiv werden.
"90 Prozent der Bürger teilen die faszinierende Idee gemeinsamer Institutionen über Staatsgrenzen hinweg". Das Wort "Idee" ist hier wohl entscheidend. Diese "Idee" hat mit der Realität gleichwohl wenig zu tun.
Auch die deutschen Bürger wollen keine Haushaltsmacht nach Brüssel transferieren.
Die Kritik an England ist zu einseitig. Auch die deutschen Bürger wollen keinen Euro-Staat. Die Mehrheit will auch hier eine wirtschaftliche Union, aber keine Abtretung der Haushaltsmacht an Europa. Wie man jetzt sieht würde das nur zu einer Vernichtung deutscher Ersparnisse und Vereinnahmung durch die Trickser-Länder Italien,Griechenland usw. führen. Die Engländer wollen nicht aus Brüssel bevormundet werden,genau wie die deutschen Bürger.Man hat in Brüssel ein weltfremdes Beamten-Heer mit Top-Gehältern erbaut. Links-Ideologen wie Cohn-Bendit lassen sich vom Steuerzahler ihre Selbstdarstellung auf hohem Niveau finanzieren. England hat durchschaut,dass die EU einer Diktatur ähnlicher ist, als einer Demokratie. Denn der einzelne Bürger hat in ihr keine Übersicht mehr. Ein Brüsseler Klüngel,von Lobbyisten gesteuert, übt die Macht aus. Die deutschen Bürger wollen einen deutschen Staat, sonst werden ihre Rechte zukünftig nicht verteidigt und sie landen finanziell ewig in der Blutpresse.
Schäule hat zurecht moniert, daß die Herzensbindung an Europa
bisher unvollkommen ist und dafür einen Präsidenten
vorgeschlagen, der gewählt werden soll.
Jetzt haben wir den Präsidenten von Europa.
An den Leserbriefen sieht man, wie ihm die Herzen zufliegen.
Es ist eine Begeisterung, wie das letzte mal bei Kaisers Geburtstag.
Jetzt ist der Euro endlich akzeptiert. Das Volk wird
pflichtgemäß applaudieren und die Gegener niedergemacht.
Das strategische Ziel der Euro Strategen war, den Euro unumkekehrbar zu machen.
Die von der Euro Kaste unrechtmäßig eingegangen
Verplichtungen und Verträge sollen verhindern, daß jemand dem
Unheil lebend entkommt. Die Verträge sind nicht lebensfähig
und führen zum Konflikt mit Kriegegefahr, weil jeder anders
interpretiert und nicht geleistet werden kann. Vgl. Versailles.
Nach Stalingrad war es in gleicher totalitärer Weise Hitlers Ziel,
daß niemand aus Stalingrad lebend entkommt. Sie sollten sterben
für ihn.
Martin Schulz, der als Einpeitscher, the whip seine Verdienst im Euro
System hat, ist ein gutes Beispiel, welches Niveau die Euro Kaste erreicht.
Das Euro System bricht zusammen, aber das Ende wird fürchterlich,
wie bei dem Zusammenbruch der Sowjetunion.
Wer seinen Anspruch auf Demokratie hat, sollte den jetzt geltend machen.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz
ist der fleischgewordne Beweis dafür, daß man Deutsche von entscheidenden Positionen der EU besser fernhält.
fehlende demokratische Legitimation
Für den Präsidenten eines Parlamentes mit so fragwürdiger Legitimation, macht er ziemlich dicke Backen. Er muss mal lerne, dass nicht seine Meinung relevant ist sondern die der Stimmbürger - und die wollen mal gefragt werden, welche Art von Europa sie wollen. Ich habe die deutliche Vermutung, das Ergebnis läge näher an der englischen Position als der seinigen
Depressionen können einem kommen, wenn man Herrn Schulz sehen und
vor allem hören muß.
Wenn so jemand als EU-Parlamentspräsident eines der wichtigsten
Mitglieder der Euro-"Elite" ist, kann einem Angst und Bange werden.
Schulz, der Chefideologe des Eurpäischen Parlaments
Wer ist denn nun schon dieses Europäische Parlament? Etwa polemisch
formuliert: Ein permanenter Wanderzirkus aus abgehalfterten politischen
Frühpensionierten, die dort eine höchst großzügig
alimentierte Unterkunft gefunden haben. Die folgen gerne diesem
europäischen Hohepriester Schulz und werden den Teufel tun, ihren
bequemen Sesselplatz etwa durch Kritik zu gefährden. ( Ausgenommen
Nigel Farage, der lautstark und höchst unterhaltsam mal eine
große Lippe riskiert.)
Ich stehe da mit viel Sympathie auf Seiten der Engländer, die
dieser Politik der europäisch benebelten Sakralbewegung kritisch
Kontra bieten. Wer etwas Ahnung von Geschichte hat, der wird
bestätigen, dass GB immer eine große Rolle gespielt hat,
praktisch eine der tragenden Säulen dieses Kontinents im guten und
schlechten gewesen ist. Jetzt ein Europa ohne England? Das wird nicht
gut gehen! Treten die Briten aus, werden sie die voraussehbaren Leiden
mit großer Tapferkeit ertragen. Sich dann aber voller
Schadenfreude die Hä
Er ist der Chef mit Friedensnobelpreis
Zu Recht gehört der Chefideologe Martin Schulz belobhudelt.
Schließlich überragt er das Europaparlament an Bildung und
gepflegtem Auftreten.
Es handelt es sich bei dem Parlament um eine selektierte,
gezüchtete und auf die höheren Ziele des Euro eingeschworene
Elite, die den Sinn des Primates der Politik erfasst hat.
Ein guter Beißdackel muß auch einmal das Hosenbein des
Gegners zerfetzen, bevor er den Wink seines Herren erhalten hat.
Letzter Satz:
Werden sich dann aber voller Schadenfreude die Hände reiben, wenn
dann in voraussehbarer Zeit der ganze Laden durch diese verkorkste
Kunstwährung €URO auffliegt, braucht nur noch etwas Zeit, bis
mehr Menschen erkennen, welch' Trojanisches Pferd da vor unsereren Toren steht.-
Der Buchhändler Schulz wird als einer der ganz grossen
Verräter deutscher Interessen in die Geschichte eingehen.
Das einzige was diesen Mann interessiert ist sein eigener
wirtschaftlicher Vorteil.
Er und die vielen anderen EU-Buerokraten sind neben der Finanzwirtschaft
die eigentlichen und einzigen Profitöre der EU.
Wie kann man eigentlich mit einer solch geringen Qualifikation einen so
hohen Posten bekommen?
Hat der Mann ueberhaupt den Fuehrerschein geschafft ?
Da kann man ja gleich ungelernte Schulabbrecher und Analphabeten zu
Ministern machen.
so long
Sorry,
....Analphabeten zu Ministern machen...? Da haben Sie etwas nicht bemerkt. Die haben wird doch schon!
'Eine Europäische Regierung....
die durch das Europäische Parlament gewählt ist‘
Vorausgesetzt das nicht ‚Lateinische Solidarität‘, aber
‚Rheinländische Solidität‘ im Mittelpunkt der
Wirtschaft steht. Sonst können wir warten auf unendliche, tolle
‚haircuts‘ beim Brüsseler Friseure.
Es ist an der Zeit dem Brüssler Moloch die letzte Ölung zu geben
Vor Aristoteles gibt es in der Staatskunst kein Entkommen und deshalb war es auch Wahnsinn die europäischen Völker zu einem Zentralstaat zusammenfassen zu wollen: „die Sprache dagegen dient dazu, das Nützliche und Schädliche mitzuteilen und so auch das Gerechte und Ungerechte. (…) Die Gemeinschaft in diesen Dingen schafft das Haus und den Staat.“ Da wohl niemand seine geliebte Muttersprache aufgeben wird und die Lingua Franca Latein erst in den Schulen eingeübt werden müßte, so ist nun das Ende des Brüssler Molochs endlich gekommen; das EU-Unrecht und die EU-Behörden sind ersatzlos abzuschaffen und den Völkern die Regelung ihrer Angelegenheiten zurückzugeben; trennt man sich nun im Guten, so ist es möglich heilsame Dinge wie eine Wehrgemeinschaft oder eine gewisse politische Zusammenarbeit einzurichten, wenn aber nicht so wird sehe viel zu Bruch gehen müssen. So oder so ist es für Deutschenland an der Zeit sich von der EU loszusagen bevor es durch diese noch mehr Schaden erleidet.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 11:32 UhrDoch, es kann funktionieren
nämlich als ein Europa der Vaterländer, wie es den
Gründervätern vorschwebte. Die Nachfolger haben, weil
lernresistent, daraus einen Zwangsstaat gemacht. Und das das nicht
funktionieren kann, haben Sie beschrieben.
Wie sehr die Wahrnehmungsfähigkeit der Euro-Europäer
inzwischen entschwunden ist, sieht man an der Reaktion auf Camerons
Rede. Cameron spricht als EU-Mitglied, der auch expressis verbis
erklärt, Mitglied bleiben zu wollen. Mitglied der EU, aber nicht
der Eurozone.
Inzwischen entblöden sich die Mitglieder der Eurozone nicht, auch
die übrigen Nicht-Euro-Mitglieder zu vereinnahmen und sie mit in
ein Boot zu setzen, in das sie erklärter Maßen - sie sind ja
eben nicht der Eurozone beigetreten - nicht wollen.
Leider habe ich hier an meinem Wohnort...
...in einer ländlichen Gegend Frankreichs nicht die
Möglichkeit, mir die gedruckte Samstagsausgabe der FAZ mit dem
gesamten Schulz-Interview zu kaufen, aber vielleicht kann mir einer der
Mitforisten mitteilen, ob der Journalist, der das Interview mit Schulz
geführt hat, selbigen auch gefragt hat, aus welcher
nachprüfbaren Quelle die Behauptung stammt:
"90 Prozent der Bürger teilen die faszinierende Idee
gemeinsamer Institutionen über Staatsgrenzen hinweg.“
Keien gedruckte Ausgabe in der frazösischen Provinz?
...dann abonnieren Sie doch das E-Paper der F.A.Z. Einen Internetzugang haben Sie ja offensichtlich, also nur Mut: die Ganzseitendarstellung ist perfekt und Sie könen sich jeden Artikel per Klich vergrößert zum bequemen Lesen auf den Schirm holen. Ich genieße das schon seit es dies Angebot gibt. Überdies ist die D-Ausgabe schon ab 21°°h am Abend vor dem Erscheinen als Druckausgabe abrufbar.
90%?
Zahlreiche Umfragen, nicht nur in Deutschland, unterstützen dieses
nicht. Ausserdem, Hr. M. Schulz macht sich nicht
gläubwürdiger, auch weil er sagt ‚ ‚…
für das was vergemeinschaftet ist, brauchen wir dann eine
Europäische Regierung …..‘.
Leider darf ein Europäische Regierung nicht eingreifen in
Institutionen wo Schulden sozialisiert sind. Und so ja, dann würden
referenda notwendig sein.
Neudeutsch: Unwahrheit (von Kohl kreiert weil er es nicht ertrug als Lügner bezeichnet zu werden
Herr Ganivet, es ist modern unter Politikern die Unwahrheit zu sagen, dann braucht man ja nicht mehr zu Lügen. Das schlimmste daran ist, die meisten Deutschen sind so dumm und glauben daran.
ob ich diesesmal dem Hr.Parlamentspräsidenten Schulz eine Antwort auf meine e-mail wert bin. Kritische Stimmen werden offensichtlich negiert, weil sie in seine Welt nicht hinein passen.
Der Herr fürchtet um seine Pensionsansprüche
Er und seine Freund haben durch naive Regulierungen und
Untätigkeiten in wirtschaftlichen Belangen die Menschen in
Arbeitslosigkeit und Armut getrieben, jetzt kann keiner mehr dieses
Luxus-Beamten und Abgeordneten bezahlen.
Schuld sind dann diejenigen, die eine Änderung zu guten wollen.
Eine repräsentative Umfrage in meiner Familie hat ergeben, dass
bei 17 Befragten, insgesamt 16 die EU, in dieser derzeitigen
Konstruktion, massiv(!) ablehnen!
Der Hund enthielt sich der Stimme und fand seinen Kauknochen
interessanter als Herrn Schulz.
Vorsicht,
ich bin "retired". Zuvor habe ich allerdings langzeitig im
Ausland gearbeitet, in Europa und außerhalb Europas.
Aus meiner wirklich langjährigen internationalen Erfahrung kann ich
nur sagen, dass die Bundesrepublik bereits seit langem als eine der
besten Lachnummern gilt.
Dieses Land ist zum Musterland des Plagiatentums verkommen.
Egal welche Veränderungen sich aufdrängen, es kommen nur
Lösungen in Betracht, die im Ausland bereits angewandt wurden, auch
wenn sie sich dann als unbrauchbar erwiesen haben. Dass es eine Unmenge
an Spezifika gibt, zählt in diesem Land nichts mehr. Nur nicht
selber denken! Nachplappern ist allemal einfacher und erzeugt vor allem
später auch keine unangenehmen Nachfragen. Schließlich hat
man die Lösung ja nur übernommen.
Langfristiges Denken? Gott bewahre.
Wohin man blickt, eigene, dem Staatswesen angemessene Wege, gibt es
nicht, sei es Bildung, Sozialpolitik, Technik usw. Es zählt der Einheitsbrei.
Diese Bevölkerungsgruppe,
Herr Grünbaum, hat welchen prozentualen Anteil an der
Gesamtbevölkerung der EU?
Im Übrigen finden Sie in diesem Forum, so wie ich die Beiträge
lesen, NIEMANDEN, der eine Europäische Gemeinschaft ablehnt,
allerdings das Diktat einer UNION!
Humor ist etwas, was die EU-Hörigen überhaupt nicht haben,
und Sie , Herr Gruenebaum scheinen der Ansicht zu sein, das der Familie, deren Kompetenz Sie in Frage stellen. nicht berechtigt zur Kritik ist. Aber genau in diesem Punkt irren Sie sich wahrscheinlich. Es gibt unzählige Publikationen, aus denen man sein Wissen beziehen kann. Dazu ARTE und andere gute Kanäle. Also informierungsdefiziete bestehen nur in dem Masse, in dem Straßburg und Brüssel es nicht fertig bringen, Transparenz in ihre Arbeit zu bringen. Dazu kommen die unsinnigen Vorschläge von Schulz, Rehn oder Reding. Und ich persönlich habe den Eindruck, das auch die demokratischen Regeln in Brüssel und Straßburg ausser Dienst gestellt werden. Und das Europäische Parlament wie auch die Kommission nur noch an Bestandssicherung interessiert sind. Wenn also die Briten mauern, misstrauisch geworden sind, den Haushalt ablehnen, dann haben sie guten Grund dazu. Und ich würde mich freuen, wenn die Nordeuropäer inclusive GB und Österreich ihr eigenes Kerneuropa der Tüchtigen aufmachen.
Ihr Hund scheint noch intelligenter zu sein als die Familie
Wenn auch zumindest in Ihrer Familie die Demokratie noch einen gewissen
Stellenwert besitzt, der in Brüssel nicht mehr gepflegt wird,
scheint Ihrem Hund schon das Nachdenken über Schulz und Co. nicht
des Nachdenkens Wert zu sein. Ich denke, das wir Ihren Hund zum
Vorsitzenden des Europäischen Parlaments wählen sollten. Das
wäre billiger,denn was Schulze sagt, versteht sowieso keiner, so
das ein wenig Knurren oder Bellen auch genug Aussage wäre. Für
mich gesehen, halte ich die Sprüche von Schultze und
Schultze/Herge`sowieso für amüsanter. So und jetzt habe ich
dem Herrn genug Zeit gwidmet und möchte nur noch eines bemerken.
Und das im Ernst. Frankreich und auch andere haben schon immer ihre
besten Leute nach Straßburg und Brüssel geschickt. Warum wir
immer diejenigen, Schulz, Verheugen und auch die ÖTV -Vorsitzend,
wie hiess sie bloß noch, die wir loswerden wollen?
Nun ja
Das ist sicherlich interessant, aber total irrelevant solange wir nicht
erfahren, wie EU-kompetent Ihre Familie ist. Gibt es bei Ihnen einen
Erasmusstudenten, einen exportierenden Mittelständler oder
jemanden, der im EU-Ausland arbeitet?
Vielleicht reden hier doch wieder nur Blinde von der Farbe.....
Die Kolportage von in der nationalen Presse gesammelten Vorurteilen ist
leider wenig zielführend.
zu Beginn dieses Forums wurde der Beruf Herrn Schulz' erörtert
(Buchhändler o.ä.) und damit die Qualifikation quasi in Abrede
gestellt. Nun sind es doch aber die Handlungen dieses Menschen, die es
ihre mangelnde Qualifikation zu Tage bringen.
Mir ist (in diesem speziellen Falle natürlich nicht!) ein
politischer Vertreter, der einen ehbahren Beruf erlernt hat erheblich(!)
lieber als ein Berufspolitiker, der sein Handwerk beider FDJ erlernte
... (oder bei der SPD oder der CDU oder ...wo auch immer).
Nicht ganz qualifikationslos
J.Fischer konnte lesen und schreiben.
Darauf ist er sehr stolz.
so long
Wenn ich Buchhändler höre,
muss ich immer an Herrn J. Fischer, in seiner Frankfurter Zeit, denken. Er hat aus namhaften Bibliotheken und Handlungen teure med. und jur. Literatur mitgehen lassen, um sie zu verticken. Als er dann Umweltminister in Hessen wurde, kam heraus, dass er berufslos und qualifikationslos ist. Es gab bei der Personalangabe nur Taxisfahrer...und Buchhändler! Auch Student konnte nicht herhalten, es gab keine Vorqualifikation. Na toll, was? Es geht mich nicht wirklich an, jedoch sind diese Typen wachsweich in den Fingern z.B. einer Madeleine Albright. Genau deshalb wären sie als Erpressbare auszusondern.
Es gibt kein Problem mit der Akzeptanz Europas,
sondern es gibt ein Problem mit der Akzeptanz Brüssels.
Daher mein Vorschlag: Löst Brüssel auf und schafft neue,
wirklich demokratisch gewählte Instanzen und befreit uns von den
Barrosos, van Rompuys und Schulzes dieser Welt. Schickt diese ganzen
Bilderberger-Abgesandte in die Wüste und lasst die Bevölkerung
Europas die Repräsentanten wählen, die sie wirklich wollen.
Als Barroso "gewählt" wurde, gab es nicht mal einen
Gegenkandidaten, van Rompuy wurde einfach in diesen Sessel gewuchtet und
Martin Schulz sitzt dort aufgrund eines Deals - und wundert sich nun
über den Vertrauensverlust. Von solchen Lichtblicken der Arbeitswut
wie Koch-Mehrin will ich gar nicht erst anfangen.
Die Bevölkerungen sind nämlich viel weiter, als ein Martin
Schulz es erfassen kann.
Und was Großbritannien angeht, kann ich nur feststellen, dass sich
viele an der Integrationsbereitschaft der Briten eine dicke Scheibe
abschneiden können.
Cameron kritisiert sehr zu Recht das selbstherrliche Konstrukt Brüssel!!!
Schulz ist exakt das Ergebnis des politischen Niedergangs unseres Landes
Über ihn viele Worte zu verlieren, verbietet sich von selbst. Über die Entstehungsgeschichte aber wird man reden müssen. Wir haben zugelassen, dass in den für Wohl und Wehe des Volkes entscheidenden Funktionen selbsternannte "Fachleute" sitzen, bar jeder Eignung. Wenn im Ausnahmefall fachliche Voraussetzungen gegeben sein sollten, dann mangelt es an Integrität oder Anstand. Diese sog. "Eliten" kann man nur noch als Negativauslese bezeichnen. Und die Talfahrt geht weiter.
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 11:53 UhrHaben Sie da etwas missverstanden
Sich zur Wahl stellen? Wie soll das denn gehen? Nach dem Parteieintritt,
egal in welche, wird Ihnen, wenn Sie tatsächlich eigene Ideen
vortragen und argumentieren können, der umgehende Parteiverweis
blühen.
Argumentation innerhalb der Parteien heißt: Darüber
diskutiere(n) ich/wir nicht. Punkt und Ende.
Herr Rachinger,
keine "Fachleute", das sind "Experten"!
Ein Fachmann muss etwas wissen und können.
Wieso?
Schulz ist seit Jahrzehnten der Beiss-Hund der SPD in Brüssel.
Machen Sie es besser, stellen Sie sich zur Wahl!
Niemand hindert Sie daran. Stellen Sie fest, ob Ihre Ansichten mehrheitsfähig sind.
Schön war die Zeit, als das EU-Parlament "nur" mit Spesenbetrug, erschlichenen Sitzungsgeldern
... und Selbstprivilegierung bei Vergütung+Versorgung Schlagzeilen machte.
Die Bräuche dort überraschten niemanden. Man ja wusste, wen
man da nach Brüssel und Straßburg geschickt hatte:
Häufig zweifelhafte Parteisoldaten, die für den Heimateinsatz
nicht mehr vorzeigbar waren. Sei es nun wegen pol. Versagens, sei es
wegen anderer Verfehlungen.
Die Saat begann aufzugehen:
"EU-Subventionsbetrug" wurde eine eigenständige+
lukrative Ausprägung des organisierten Verbrechens.
So schleusten die Akteure (lange bevor eine Schuldenkrise virulent
wurde) 130 Mrd. € an rückzahlungsfreien EU-Geldern nach
Griechenland. Einen manifesten Nutzen sucht man bis heute vergeblich.
Mit der Etablierung der "Eurorettung" wird nun die bisher
höchste Stufe organisierter Kriminalität erreicht.
Italiens Schwarzgeldwirtschaft, Spaniens Immobiliengaukler, Irlands
Steuerschieber, Griechenlands Diebeseliten ... sogar der
Betrugsvermarkter Zypern:
Sie aller erhalten eu-weiten Zugriff in die Taschen entmündigter Bürger.