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Innenminister im Gespräch Friedrich: Straßburg muss sich an Rechtslage halten

 ·  Im Streit über die Reform des Schengen-Raums fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich das Europaparlament auf, sich an Recht und Gesetz zu halten. Es gebe eine „klare Rechtsgrundlage“, die eine Mitwirkung des Parlaments an der Evaluierung des Schengen-Rechts ausschließe, sagte er im F.A.Z.-Gespräch.

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egon samu
egon samu (egonsamu) - 12.06.2012 20:54 Uhr

Europaparlamentarier empört

Ich habe keinen Ton der Empörung von diesen Witzfiguren gehört, als die sogenannten Eliten in Brüssel einen Vertrag nach dem anderen mit nahezu routinierter Selbstherrlichkeit gebrochen haben. Ich kann mich noch gut erinnern, wie das Europaparlament bevölkert wurde: wer zu Hause nichts taugte, wurde nach Brüssel oder Strassburg entsandt....Teilweise sogar, um der heimischen Strafverfolgung zu entkommen.

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Albert Sommer

Hilfloses gepupse!

"Straßburg muss sich an Rechtslage halten"

Die bemerkenswerte Feststellung eines Herrn Friedrich, der doch bereits mit nationalen Aufgaben, wie z.B. terrornahen Vereinigungen wie den Salafisten Einhalt zu gebieten überfordert ist. Eines Innenministers, die trotz Rückendeckung des BVerfG -weitere ille-galen Bespitzelungen mittels Vorratsdatenspeicherung auf dt. Boden in dieser Form zu unterbinden- nicht in der Lage ist, ein klares dt. Nein an Brüssel zu senden!
Herr Friedrich, lassen Sie doch bitte das nervige zetern, selbst große bellende Hunde bei-ßen bekanntlich nicht.
Von den kleinen nimmt man nicht einmal Notiz!

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Jens-Christian Pohl

Johanna Mikl-Leitner

ist in Deutschland wohl kaum so bekannt, als dass man die Dame hier nicht mehr vorstellen müsste ..

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Günter Jäger

Subsidiaritätsprinzip

Von der Kommune bis zur EU sollte derjenige zuständig sein, der dem Problem am nächsten ist. Für die EU sollte eine Abstimmung der Nationen als Vorgabe gelten und zwar danach, ob es sich um ein Gesamtproblem handelt (Präsidenten, Ministerpräsidenten Kanzler, bei Bedarf sollten Fachminister hinzugezogen werden oder sie sollten eine Vorlage vorab abstimmen) oder ein Ressortproblem (die zuständigen Ressortminister). Zur Durchführung der Entscheidungen sollten die notwendigen Finanzmittel bereitstehen.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 11.06.2012 15:20 Uhr

Ich glaube ihm

kein Wort.

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Kay Schmelzer

Recht und Gesetz kennt Friedrich nicht

Oder er hält sich zumindest nie daran..
Für einen CSU'ler ist Recht und Gesetz Kayser und Untertan..
Oder der Staat macht was er will und der Bürger darf ihn bezahlen
Wer diesem Mann zum I.M gemacht hat sollte gleich mit IHM den Hut nehmen

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.06.2012 16:29 Uhr
Günter Jäger

Meinungen der Bürger sammeln

Die Bundeskanzlerin hat via Internet Meinungen zu wichtigen Problemkreisen gesammelt und führt die Diskussion fort. Wie steht es denn mit den anderen Parteien, ausser den Piraten, die Drumherum sammelt, aber sich im kleinen Kreis festlegt oder festlegen will?

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Hartmut Jacques

Geistesblitz

Da hatte Herr Friedrich doch tatsächlich mal einen Geistesblitz. Er sagte "Friedrich: Nein, das unterstellt doch, dass wir nicht ordnungsgemäß arbeiten". Tja Herr Friedrich, genau so ist es. Genau das wird der Politik unterstellt. Und was das Traurige daran ist, es wird zu Recht unterstellt. Wie war das noch mit Maastricht, Lissabon-Vertrag (no-bail-out)? Und solchen Politikern, die Verträge nach gusto brechen soll man trauen? Wie naiv kann man nur sein?

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Minna von Hausen-Aubier

"...an Recht und Gesetz zu halten."

Ja in der Tat, wie getreu sich unser Innenminister dem "Recht und Gesetz" Deutschlands vepflichtet hat sieht man an seinem "Einsatz" für den Bundestrojaner und die vielen anderen vielversprechenden Möglichkeiten der Telekommunikations-Überwachung. Anonymität im Internet pfui, (Schein-)Sicherheit hui!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.06.2012 16:33 Uhr
Günter Jäger

Bundestrojaner

Ist damit der laut New York Times von amerikanischen Präsidenten verabschiedete weltweite Trojaner (FLAME) gemeint? Auf den wird voraussichtlich nie eine andere Nation ausser Israel Zugriff haben.

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Hollandes Hand

Von Günther Nonnenmacher

Die Bundesregierung sollte sich klar darüber sein, was genau es bedeutet, wenn sie zur Krisenbewältigung „mehr Europa“ fordert. Mehr 31 33