Home
http://www.faz.net/-gq4-6vree
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Guttenberg wird EU-Berater „Ich will keine Heiligen“

 ·  Der CSU-Politiker berät ab sofort Brüssel, „wie Internetnutzer, Blogger und Cyberaktivisten in autoritär regierten Ländern auf Dauer unterstützt werden können“. EU-Kommissarin Neelie Kroes verteidigt die Rekrutierung des früheren Verteidigungsministers.

Artikel Bilder (2) Video (1) Lesermeinungen (119)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2 3 4 5  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Joachim Schneider

Face au bouc

Ohne Max Liebermann bemühen zu wollen, fällt es mir schwer die Fassung zu bewahren.
Als Beamter dieser Institution muss man auch noch die Schnautze halten und gute Miene zu diesem Skandal machen. Haben wir das verdient ? Zweifellos!

Empfehlen
Angelika Seifriz

Was tun?

Irgendwie muss auf die Bestallung Guttenbergs reagiert werden. Ich werde meinen Europaabgeordneten anschreiben und ihn auffordern, eine Anfrage über Guttenberg zu stellen.
Warum, wieso etc. Guttenberg? Wie kann ein Plagiator ein Amt bei der EU übernehmen? Ist der Posten ausgeschrieben worden?

Empfehlen
Norbert Bluhm

Den Bock zum Gärtner gemacht?

Kommentator Jörg Bischoff hat Interessantes gefunden. Im Quelltext von KT's Homepage nennt er sich noch Dr. und meint "Verantwortung verpflichtet".
WIE kommt man eigentlich an so einen Job? Und was qualifiziert KTvuzG dafür? Lässt er jetzt (die ihm sehr geschadet habenden) sozialen Netzwerke zensieren/abschalten?
Apropos Reisekosten... Wofür im Zeitalter von Internet, Videokonferenzen, Chat und Gratistelefonie?
Da sollte der Europäische Rechnungshof mal ganz genau hinschauen. Aber: "Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus." [Zitat, Deutsches Sprichwort]
Unfassbar, was in der sog. Demokratie alles auf Steuerzahlerkosten möglich ist.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2011 22:58 Uhr
Jörg Bischoff
Jörg Bischoff (Orje) - 13.12.2011 22:58 Uhr

Der Edelmann als Stenz

Die Medienagentur www.inpublica.de nennt KTzG ihr "aktuelles Projeht". Obwohl es doch andere und bessere Projekte gäbe. Und wartet man auf inpublica's Willkommen-Seite ca. 30 Sekunden, dann wird im Hintergrund der Freiherr noch als "MdB" bezeichnet. Was er seit dem 3.3.11 nicht mehr ist. Was erwartet uns? Ein Stenz! Zitat (sic): "Von etwas windiger Eleganz, der jeweils herrschenden Mode immer einen Schritt vorausstolzierend, hat der Stenz die Pflege seines Haupthaares sowie die Pflege seiner Schuhe - von denen er unzählige besitzt – zu kultischen Handlungen entwickelt. Er legt Wert auf Umgangsformen bzw. das, was er dafür hält, und schafft es, das oberste Ausstrahlungsziel dabei nicht aus den Augen zu verlieren: immer cool und lässig zu sein."
Freiheit für das Web in Dikaturen! Aber auch in der EU.

Empfehlen
Rudolf Carstens

Europas unfähige Politikerkaste

Gerade hat Herr zu Guttenberg aus dem kanadischen Halifax die europäischen Politiker als unfähig gescholten, und wie zum Beweis seiner Thesen wird er von einer EU-Kommissarin in ein europäisches Amt gehievt, in dem der Weltenerklärer aus Franken seine Vorstellungen nun in englischer Sprache erklären darf. Selbst auf Deutsch gestellte Fragen von Journalisten beantwortet er nur noch in der Inselsprache. Man kann sich nur noch hilflos den Kopf schütteln. Etwa über den Energiekommissar Oettinger, der gerade für neue Atomkraftwerke wirbt, während seine eigne Regierung sich bemüht, diese umfassend abzuschalten. Armes Europa!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.12.2011 00:47 Uhr
Karl S. Walter

Teleprompter

Teleprompter mit unbeholfenem Vorschreiber, Dr. Gruener, so könnt's gegangen sein.

Empfehlen
albert feldmann

wer haette das gedacht...

bei der fuelle von leserkommentaren sieht es doch ganz gut aus fuer zu guttenberg. wer derart polarisiert, ist noch lange nicht weg vom fenster. ein medienmensch fuer wahr. auch wenn er selbst ungelenk, angezaehlt und unbelehrbar, kann er sich auf sein publikum doch stets verlassen... - gegenwind gibt auftrieb. - so ist es halt.

Empfehlen
Sophie Duschl

Talente gibt es viele, und Ehrliche noch dazu

Mir wurde schon schlecht, als es der Herr Guttenberg wagte nach so kurzer wieder ins Rampenlicht zu treten. Aber nun zu sehen, dass ihm ein EU Job hinterhergeschmissen wird macht mich einfach nur noch sauer! In Deutschland gibt es Tausende solcher Talente, wie Frau Kroes sie in Herrn G. zu sehen meint. Diese Menschen haben etliche von Arbeiten verfasst, die nicht ein Mogel-Copy-und-Paste Paket wurden: aber vielleicht sind diese zu heilig um sie wie ein Guttenberg (von Amerika aus) zu erledigen? Wir alle kennen ja die wahren Talente des guten Mannes gar nicht, da sie ja nirgends nachzulesen sind, wie sie es in Tausenden toller Doktor, Master und Magisterarbeiten in ganz Europa sind!
Mich macht das ganze nur wuetend, ist man einmal beruehmt und auch ein wenig adelig, dann wird die Auszeichnung kein Heiliger zu sein sogar zu einem Einstellungskriterium - wuerg!

Empfehlen
Jörg Bischoff
Jörg Bischoff (Orje) - 13.12.2011 12:03 Uhr

Realsatire

KTzG übernimmt jetzt Verantwortung für das Internet. Da ist ein genauer Blick auf den Quelltext (!) seiner "Homepage" www.zuguttenberg.de erlaubt. Auf mickrigen 70 Zeilen Code finden sich 10 Fehler. Eine Qualität, die an seine 'Doktorarbeit' erinnert. Und in der Tat liest man dort:



Ein Fall für den Staatsanwalt? Ach was. Der Mann ist eben schnell überfordert und seine Medienagentur inpublica wohl auch.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2011 21:38 Uhr
Jörg Bischoff
Jörg Bischoff (Orje) - 13.12.2011 21:38 Uhr

Ein Darstellungsfehler in der ersten Post

Es sollte dort heißen: ... liest man dort:

META NAME="Title" CONTENT="Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg | Verantwortung verpflichtet" /

Wie gesagt _Quellcode_ Wird sichtbar nach einem Rechtsklick mit der Maus und entsprechender Auswahl. Muss nicht jeder wissen; ein Kämpfer für die Freiheit des Internets schon. :-)

Empfehlen
Armin Schindler

frisiert?

Kann ich nicht nachvollziehe. Auf Guttenbergs Internetseite finde ich nur Adressen und Impressum. Hat er da schon wieder schnell was frisiert?

Empfehlen
Harald Möller
Harald Möller (Velbert) - 13.12.2011 11:51 Uhr

Passender Zeitpunkt

Nachdem die Schuldenkrise und die Klimakonferenz in den vollverdienten Winterschlaf gegangen sind, werden wieder exotischere Themen behandelt. Guttenberg als Internetberater, einen besseren Einstieg in das Winterloch kann es nicht geben.

Empfehlen
Horst Delmen

Einen Heiligen vielleicht nicht ...

... aber ein Kompetenter wäre eventuell keine gar so schlechte Idee gewesen oder Frau Kroes?

Empfehlen
Martin Enzinger

Özdemir läßt grüßen

Der ist ja auch mit dem Gesetz in Konflikt geraten und weich gefallen.
Vor dem Gesetz sind hierzulande eben doch nicht alle Bürger gleich.

Empfehlen
Wolfgang Lützenrath

keine Heiligen

dieser Schritt zu Guttenbergs wird Kritiker auf den Plan rufen. Zu Guttenberg ist für eine Clique Kleinkarierter in seiner Dynamik, positiven Kompetenz und hochkarätigen akademischen Bildung gefährlich. - Und was soll die Frage, ob er dafür ein Honorar beziehe?

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.12.2011 00:54 Uhr
Karl S. Walter

"hochkarätigen akademischen Bildung"

Ach? Mit summa cum laude und so? Toll!

Empfehlen
R. Pflanz
R Pel (pfrei) - 13.12.2011 13:33 Uhr

huuuuh

Ja, Sie haben recht! Herr Guttenberg ist gefährlich! Aber ganz gewiss nicht aus den von Ihnen genannten Gründen. Er ist auch nicht für die "Kleinkarierten" gefährlich, sondern er ist im Gegenteil für diese eine messianische Figur.

Übrigens finde ich Ihre Schöpfung "positive Kompetenz" wirklich toll. Gibt es auch "negative" Kompetenz? Und haben Sie für diese auch so ein schönes konkretes Beispiel?

Empfehlen
Jack Murphy

Eu = Benchmark für fehlende Legitimation

Wer von uns kannte bisher den Namen Kroes? Sie ist Kommissarin=Ministerin unserer Über-Regierung, die keiner von uns gewählt hat!

Ihr Statement, sie habe keinen "Heiligen" gesucht wirft die unbeantwortet gebliebene Frage auf, was sie denn stattdessen gesucht hat und womit sich KTG für sie qualifiziert hat?

Um diese Eurokratie zu finanzieren, verschulden sich die EU Länder jedes Jahr. Der Apparat verschlingt im Jahr 2012 ca. € 17 Mrd und erhält dafür eine Freikarte für die Vernichtung der Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Wie verblödet müssen Wähler heute eigentlich sein, wenn sie diesen Putsch der Barrosos, Junckers & Co. widerspruchslos hinnehmen? Unsere eigenen Politiker gehören vor Gericht wegen Verrats an den vitalen Interessen unseres Volkes. Wann endlich regt sich der Widerstand in Deutschland? 75% der Deutschen sind gegen die korrupte Eurodiktatur und nichts geschieht. Unglaublich.

Empfehlen
Lee Brilleaux
Lee Brilleaux (Nomodo) - 13.12.2011 07:47 Uhr

Titel eingeben

Mit dieser Aktion hat die EU-Kommission hoffentlich auch dem Letzten noch ihre Inkompetenz verdeutlicht. Diese Hanswurst Laden gehört ersatzlos gestrichen. Einfach unfassbar, welche unfähigen Clowns sich dort tummeln. In diese Riege passt ein Betrüger wie Guttenberg rein, wie die Faust aufs Auge. Hier wird Realsatire vom Feinsten geboten, da ist Stromberg noch Dreck dagegen.

Empfehlen
Eduardo Preuß
Eduard Preuß (windei) - 13.12.2011 01:28 Uhr

In keinem anderen ZEIT-Artikel wird derartig radikal, ja rabiat, zensiert [Teil 2]

...wie in solchen mit dem Thema Guttenberg. Nicht selten werden dabei gesperrte Inhalte durch die Moderatorenbegründungen quasi uminterpretiert und falsch dargestellt - "Polemik", "Spekulation", "Verleumdung" u.a., wobei das Gummiargument "Unsachlichkeit" am häufigsten bemüht, an manchen Stellen fast wie mit einer Gießkanne über Kommentaren ausgeschüttet wird.

Wer die Möglichkeit hatte, solche Beiträge vor ihrer Sperrung zu lesen, wundert sich, denn oft ist es eine normale Meinungsäußerung, eine Frage nach möglicher Verbundenheit von Autor und KT, Kritik an anderen Artikeln desselben Themas und dergleichen. Nachfragen oder Kritik an der Moderation werden sofort mit Verweis auf E-Mail abgewürgt und können sogar zur Accountsperrung führen. Über Mail wird dabei sehr langsam geantwortet, so dass der kritische User erst einmal aus dem Verkehr ist; und Accountsperrungen bleiben meist bestehen.

Es drängt sich der Eindruck auf, dass manche Diskussionen in der ZEIT nicht mehr erwünscht sind.

Empfehlen
Eduardo Preuß
Eduard Preuß (windei) - 13.12.2011 01:14 Uhr

Kritischer Journalismus und medialer Niedergang [Teil 1]

Es ist überaus interessant, wie die Medien mit dem Guttenbergschen Springteufel umgehen: Neben erfreulich kritischer Berichterstattung selbst von Publikationen, die man eher in der "auf-Teufel-komm-raus"-konservativen Ecke verortet hätte (Typ "right or wrong - my chosen representative"), erleben wir gerade den öffentlichen Niedergang der altehrwürdigen ZEIT. Und - bei Gott - das schmerzt!

Die dort erscheinenden disparaten Artikel - autorenabhängig changierend zwischen öffentlich-verschämter Sympathieerklärung und detaillierter Kritik - belegen die Gespaltenheit der Redaktion. Leider Gottes jedoch ist die kritische Fraktion eher in den Reihen der "Normaljournalisten" zu finden, während sich mit Di Lorenzo und Joffe die Führungsschicht ziemlich eindeutig pro Guttenberg positioniert.
Auch fällt ein deutlicher Wechsel in der Leserkommentarpolitik ins Auge:

[wird fortgesetzt]

Empfehlen
Closed via SSO

da drängt sich

nur die Frage auf, wie lange sich die Geldgeber für diesen Klamauk (sprich Steuerzahler) solche irrwitzigen Pöstchenschiebereien noch gefallen lassen.

Empfehlen
Markus Leibold
Markus Leibold (MSL) - 12.12.2011 23:13 Uhr

Ich bin mir nicht sicher...

...ob das im Licht der staendigen Anschuldigungen, all diese Blogs sagten die Unwahrheit im Auftrag westlicher Maechte eine kluge Entscheidung ist. Man gibt authoritaeren Regimes mit dem Anwerben von jemandem, der die Wahrheit in der Vergangenheit sehr flexibel interpretiert hat, eine gute Moeglichkeit um alle die mit der EU in diesen Zusammenhaengen zusammenarbeiten zu diskreditieren.

Empfehlen
Wolfgang Richter

Für weitere orange Revolutionen

Vermutlich steht Guttenberg im Dienst irgendeiner amerikanischen Stiftung. Diverse widmen sich "orangen" Revolutionen, ob mit oder ohne CIA. Die Frage ist, ob man jemanden beschäftigen kann und darf, der nicht einmal seine Interessenslage und Loyalitäten überzeugend darlegen kann.
Der neue Guttenberg ist noch weniger überzeugend als der alte.
Sollte er sich aber der Destabilisierung Russlands widmen wollen/sollen, gehören er und Frau Kroes schnell und wirksam eingebremst, bevor es zu politischen Spannungen mit dieser Großmacht kommt.

Empfehlen
Josef Ernst
Josef Ernst (jsfernst) - 12.12.2011 21:49 Uhr

Brüssel ist eben

eine politische Restmülldeponie.

Empfehlen
Manuela Smiles

Falls "aufrechte" Internetnutzer in autoritär regierten Ländern den Begriff "GUTTENBERG"

eingeben, in eine "Suchmaschine". Was erfahren sie dann?

Der "Superplagiator", der "Täuscher vom Dienst" arbeitet nun für die Europäische Union.

Macht das Sinn?!

Unglaublich dreist und unfähig....

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1969, politischer Korrespondent für die Nato und die EU mit Sitz in Brüssel.

Jüngste Beiträge

Wir sind Jonny

Von Philip Eppelsheim

Die Kriminalstatistik sagt: Die Gewalt nimmt ab. Aber über die Angst spricht niemand. Im öffentlichen Raum wurden jeden Tag etwa 175 Menschen geschlagen und getreten. Mehr 44 37