20.02.2013 · Die Nachrichten aus Athen sind schlecht: zu geringe Steuereinnahmen, zu viele Arbeitslose, zu langsame Erholung. Umso erfolgreicher macht Linkspopulist Alexis Tsipras die Leute glauben, das Elend sei die Folge einer Rechenpanne beim IWF.
Von Michael MartensRichtlinien für Lesermeinungen
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griechenland und die schuld der anderen
das ist typisch für menschen, die sich durchs leben gelogen und betrogen
haben, die schuld bei anderen zu suchen. zuerst war es deutschland,
dessen menschen die griech. steuer total umgangen, die renten von griech.
toten weiterbezogen, die als taxifahrer dort blindenrente bezogen u. haben.
jetzt ist es der IWF. wer sich so in die tasche lügt, dem ist doch nicht
mehr zu helfen, nur unsere politiker glauben das noch.
das Hauptproblem für einen Wähler liegt - wer richtet den geringsten Schaden an
dies wurde auch heute in der BT-Debatte - wieder deutlich. Letzendlich
macht Streinbrück einen kleinen Berlesconi . Es wird versprochen ;
mal sehen wie der dumme Wähler dann wählt.
Was bleibt aber dem anderen Wähler? Merkel und Co. müssen
für ihre Politik weggejagt werden; denn nur ein Abwahl bleibt
für die Arbeit ( Energie, Finanzchaos, u.u.u. in diesem politischen
Spiel - Demokratie - übrig.
Alleine der Zuzug der Asylanten und Einreisende mit EU-Recht
läßt den normalen Menschen verzweifeln.Aber Merkel und co.
ist alles egal. nachBrüderle ś Sex-Anmache versucht er die
Türken auf die Seite zu ziehen. Wegjagen.
@Kunz
ich werde auf jeden Fall keiner dieser sog. etablierten Parteien meine
Stimme geben! Da wird von jeder dieser "Einheitspartei" die
Losung vertreten ...."wir werden den Euro -- bis zum letzten
deutschen Sparbuch verteidigen! - die eigene Bevölkerung spielt da
keinerlei Rolle!!!
-
Explodierende Mieten aufgrund des Massenzuzugs von Emigranten - für
"unsere" Regierung und die "Oposition" - kein Thema!
Armutsrenten, Kriminalitätssteigerung unbekannten Ausmaßes,
EEG, implodierende Sozialsysteme usw. usw. betreffen ja "nur"
die eigene Bevölkerung!! - für diese Parteien - kein Thema!!
-
Das einzige Thema - welches diese Parteien umtreibt ist der Traum der
"Vereinigten Staaten von Europa!" - und die
schnellstmögliche Auflösung der BRD!
--
Für mich ein "Alptraum!!!"
Der Wert eines Staatsausgabenmultiplikators hängt von vielen Einflussfaktoren ab, die in einem komplizierten Modell miteinander verbunden werden. Der konkrete Wert wird dann von einem Computer berechnet, der keine Rechenfehler macht, sondern nur an den Tag bringt, was in die Modellannahmen gesteckt wurde. Wenn man zu Beginn der Retterei den jetzt für zutreffend erkannten Multiplikator genannt hätte, wäre klar gewesen, dass GR nicht zu vertretbaren Kosten zu retten ist. Also musste die Rettung als machbar dargestellt werden, die negativen Folgen der Verminderung der Verschuldung (irreführend als Sparen bezeichnet) klein gemacht werden. Nun sind die privaten Gäubiger (mit einem blauen Auge) gerettet worden, Kreditgeber sind nur noch die Steuerzahler und der IWF. Der IWF will bekanntlich aussteigen und sein Geld irgendwann zurück haben. Also müssen jetzt die Steuerzahler mehr Geld geben. Clever ausgerechnet!
Für bestimmte Länder dient die EU nur dem Zweck des Nehmens... und das tut sie allzu gerne.
Wir wissen doch, dass Geld auf Bäumen wächst. Und falls nicht,
dann gibt es die Deutschen, die werden schon blechen. Unsere Geschichte
macht uns für die Ewigkeit zum idealen Melkesel. Und genau da setzt
der Grieche gerne an, denn er ist immer Opfer und unschuldig, die
Deutschen sind immer Täter uns müssen zahlen.
Griechenland hat immer nur genommen, um seine Straßen zu
asphaltieren, seine Gebäude aufzupeppen oder seinen Beamten 13. und
14. Monatsgehälter zu zahlen. Auf die Idee, etwas im Sinne der
Solidarität zurückzugeben, etwa in Form eines effizienten
Steuersystems, ist man nicht gekommen, das würde dann wohl zuviel
Selbstaufgabe bedeuten. Diese kann man dann umso lauter von anderen
Staaten fordern.
Immerhin, diese EU, in Wahrheit eine riesengroße Umverteilung
für Lobbyisten und Hochbeamte, hat ja mit dem Friedensnobelpreis
gezeigt, was sie angeblich sei, eine friedensstiftende Vereinigung. Das
lässt sie sich ordentlich durch Steuergelder
"honorieren". Am liebsten durch deutsche.
Und in der hiesigen Nation
der Euro-/Europaphantasten werden die Rentner neuerdings von den Finanzbehörden gnadenlos drangsaliert: alles zu einem höheren Zweck.
wäre das einzig sinnvolle gewesen. oder eben der austritt
griechenlands aus der eurozone, was dem gleich gekommen wäre. die
situation in griechenland ist weder für die bevölkerung noch
für die geldgebenden staaten akzeptabel.
zum IWF lässt sich sagen, dass sie mit ihrer radikalen
gläubigerpolitik schon manches land an den rande eines
zusammenbruchs gebracht haben.
Die griechische EU-Kommissarin hat diesen Schuldenschnitt zum Jahresende
vorgestern bereits in einer Rede vor dem griechischen Parlament
angedeutet (obwohl sie für dieses Thema nicht zuständig ist).
Man kann den Griechen alle Schulden erlassen und sie wären im
selben Schlamassel in wenigen Jahren.
Die Griechen wollen es wohl nicht begreifen, dass sie als Kollektiv das
Problem sind. Allerdings ist die Vorstellung, dass Europa auf
Daueralimentierung der Griechen schaltet, ziemlich weltfremd. Auch Herr
Hollande kann nicht mehr bieten als schöne Worte, wie gestern gesehen.
Wieso?
Eine Daueralimentierung von schwachen EU-Staaten liegt doch im zukünftigen Interesse der Fransozen oder glauben Sie, daß Frankreich Strukturreformen durchführen wird, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und selbst aus der Krise zu kommen. Lieber weiter das Leben genießen, große Sprüche klopfen und den Michel schuften und zahlen lassen.
dieser Artikel ist äußerst manipulierend.
Hier wird der "Rechenfehler" auf dessen Basis gerade eine
ganze Volkswirtschaft an die Hunde verfüttert wird so dargestellt,
als wäre das Problem vergleichbar mit einem Schüler, der
seinen Turnbeutel vergessen hat.
Eine Vielzahl von Ökonomen setzt den Multiplikator sogar bei 2,5+ an.
Derjenige, der zurecht das Problem beim Namen nennt, ist auf einmal Populist.
Es zeichnet sich ein Neoliberaler dadurch aus, dass der Multiplikator zu
niedrig angesetzt wird und dadurch in der Haushaltspolitik obsolet macht.
Dass die Neoliberale Misswirtschaft sich gerade an der Realität die
Zähne ausbeißt, hat längst jeder begriffen. Nur die
Medien, die das Volk erst mündig machen, die nicht.
Endlich mal, dacht ich, erscheint hier ein guter kritischer Artikel zur
Eurokriese. Denn schließlich wär das Material doch bestens
geeignet dafür! Aber pustekuchen!
Leider hat der Autor vergessen zu erwähnen das der Herr Blanchard
im Anschluß zu seinem eingestandenen Multiplikatorfehler sagte,
dass genau dieser Fehler die Krise weiter verschärft hat. Da
letztlich die gesamte Eurorettungspolitik auf diesen Modellrechnungen
basieren bleibt kurzum nur ein Schluss den wir alle ziehen sollten. Die
Eurorettungspolitik momentan hilft in keinster Weise die Krise zu
lösen sondern eher sie noch zu verschärfen.
Natürlich ist dies im Jahr der Bundestagswahl eine Information die
gut zu schützen ist, schließlich hängt die Wiederwahl,
die im übrigen schon beschlossene Sache ist für die EU, von
Frau Merkel ab.
Also für mich gebührt dem Herrn Blanchard
allergrößter Respekt, den er kann zumindest seine eigenen
Fehler erkennen und eingestehen wenn etwas fehlerhaft ist.
Ich habe in den letzten Jahren Griechenland mehrfach bereist. Auf den Inseln Santorini und Mykonos bestanden die Zimmervermieter auf Barzahlung (dafür gebe es einen guten Preisabschlag vom Internetpreis). Natürlich haben wir keine Quittung oder Beleg erhalten. Die britisch-griechischen Hausbesitzer auf Mykonos haben erzählt, dass die Genehmigungen für den Bau des Swimmingpools (Erweiterung auf einem benachbarten Stück Ödland) mehr als 10 Jahre gedauert haben. Taxis sind auf beiden o.g. Inseln Mangelware und völlig überteuert, dies aufgrund der antiquierten Taxigesetze, teilweise mussten wir als Sammeltaxi fahren. Essen und Getränke auf beiden Inseln völlig überteuert und nie eine Quittung erhalten. In Athen ähnliches erlebt. Nun, dies sind meine Erfahrungen. Herr Tsipras sollte vielleicht mal seinen Landsleuten auf die Finger schauen und versuchen an die geschätzen 300 Milliarden Euro (gebunkert alleine in der Schweiz !) zu kommen, bevor weitere Schuldenschnitte kommen!
Auf Deutsch: Die Griechen sind 3x unfähiger irgendwann ihre Schulden zu bezahlen,
als dem IWF von der Brüsseler Euro-Gruppe suggeriert wurde. Nun ja,
der IWF besteht auch nur aus Menschen und ist beeinflußbar. Bei
den Deutschen klappt ja alles ganz prima, - mit dem Lügen und
Betrügen, weil Merkel und Schäuble als
Laienspiel-Vorstände sich alles von "Hinz und Schulz"
glauben lassen machen. Aber immerhin, die nächste Vorstellung in
wenigen Wochen, wenn nur noch eine Woche Zeit sein wird, Griechenland
vom letzten, allerletzten Pleitetermin zu retten sein wird, steht
selbstverständlich bevor und dann wird wieder die Versprechungs-
und Beteuerungsmaschine angeworfen. Vielleicht ist dann der IWF wacher
und läßt sich nicht hinters Licht führen.
Einen Rechenfehler vorzugeben, ist eine Beleidigung der dümmsten
aller EU-Bürger. Das war kein Fehler, die haben die Troika ganz
einfach massiv betrogen. Wie immer und immer weiter...
dann wird das tote Pferd eben durch unsere Tiefkühltruhen wiederbelebt
Joseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger,
disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.
Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur
möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal
wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache,
die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Es läuft schlecht in Griechenland!
Millionen Arbeitslose und das Geld der Deutschen Steuerzahler kommt
natürlich nicht wirklich beim griechischen Volk an; das bekommen
die Banken und Lobbyisten!
Ich war von Anfang an gegen den Euro und selbst jetzt, wo jeder sehen
kann das diese Einheitsbreiwährung eine dumme Idee war, machen die
Politiker weiter!
Meine Freunde vom "Orden der Patrioten" haben recht, wenn Sie fordern:
"Wir brauchen eine neue Regierung, die zum Wohle Deutschlands handelt!"
Also: Macht bei der nächsten Wahl euer Kreuz bei einer Partei die
zum Wohle Deutschlands handelt, sobald sie an der Macht ist! Die
"Freien Wähler" und die "Deutsche Konservative
Partei" sind ganz gut.....
Rechnen ist nicht jedermanns Sache
Gerade die „EU-DIRIGENTEN“
offenbaren hinter ihren stark entwickelten Quassel-Fähigkeiten,
erschreckende Rechenschwächen
(bei riesigem Beamten-Apparat!).
Dieses verbunden mit total fehlendem
VERANTWORTUNGSGEFÜHL ,
müßte j e d e n EUROPÄER sich schütteln lassen.
Alle Indikatoren der Vergangenheit
lassen diese Annahme des IWF, gelinde ausgedrückt, naiv erscheinen.
Rechenfehler
Es handelt sich wohl kaum um einen echten Rechenfehler.
Der IWF hat angenommen, dass die Griechen ihr Land wirklich retten
wollen - mit harter Arbeit, Unternehmergeist, Steuerehrlichkeit,
Reformwillen, Gemeinschaftssinn.
Diese Eigenschaften haben die Griechen aber offenbar nicht.
Es geht also um ein kulturelles Missverständnis.
den nächsten Schuldenschnitt hat tsirpas auch schon angekündigt und dann werden die
deutschen Garantien schlagend. Die privaten Investoren mußten 2011 schon auf 80% verzichten, nun sind die Staaten, die EZB und der IWF an der Reihe!
"Statt des vom IWF verwendeten Multiplikators von etwa 0,5
hätten, je nach Umständen und Land, Multiplikatoren zwischen
0,9 und 1,7 eingesetzt werden müssen."
Wenn der IWF selbst einräumt, sich verrechnet zu haben, wieso ist
Tsipras dann ein "Linkspopulist", wenn er das auch so benennt?
In unseren Medien hat es sich scheinbar etabliert, die Wahrheit als
Populismus zu diffamieren - konnten wir auch schon in Deutschland
erleben - ich sage nur "Eurorebell Schäffler".
IWF-Experten???
Na so eine Überraschung, mit so einem Extrem-Sparprogramm
würgt man eine Ökonomie komplett ab. Das konnten die Experten
im IWF ja nicht ahnen.
Komisch, jeder Bürger mit ein bisschen Hausverstand hat das voraus
gesehen und die Medien haben es auch groß angekündigt.
Vielleicht sollten die Experten des IWF einmal Zeitung lesen. Zeitung
lesen bildet.
GR schlau auf weiteren Geldfluss bedacht, auf Dummkopfgeldgeber EU, EZB u. IWF abgestellt!
Um den dilett. Geldgebern von Schummelunion, Schummelbank u. La Garde-verwirrtem IWF wieder einen formalen Zahlungsgrund zu liefern, setzten die Griechen schlau die Mär vom Rechenfehler in die Welt. Dieser müsse dazu führen, dass die nächsten zig Mrd anstandslos transferiert werden. Es fehlen nur noch die üblichen Accessoires wie Zeitdruck, Kanzlerwunsch - ich möchte, dass GR im € bleibt - u. der GR-Hilfeschei, dass der € kaputt geht, wenn nicht weitere Gelder von den o.a. Dummköpfen geliefert werden. Die Multiplikatoren der Krise werden im übrigen bald abgelöst werden von einer viel schlimmeren Potenzierung der GR- Malaissen. Entscheidend für diese neg. Entwicklung sind, was im Artikel nicht zum Ausdruck kommt der viel zu große unfähige u. korrupte GR-Beamtenapparat u. analoge Politiker. Der GR-Beamtenapparat kostet rd. 2 Drittel des GR-Haushalts! Geld für Schuldentilgung fehlt, aber man geht in GR davon aus, dass die Troika-Dummköpfe weiter brav zahlen. D besonders, wie dumm!
In so einem Land hunderte von Milliarden Euro versenken, für
letztlich nichts und wieder nichts. Solange GR von der EU alimentiert
wird, wird sich in GR nichts ändern, weil die Griechen begriffen
haben, dass die EU niemals zugeben wird etwas falsch gemacht zu haben,
und es in Zukunft anders tun zu müssen. Die EU ist nämlich unfehlbar.
200 Mrd hat "man" GR schon geschenkt. 100 Mrd kommen locker
noch dazu, und auch das wird nicht das Ende der Geschenkepolitik sein.
300 Mrd ... damit könnte man, hmmm, das gesamte europäische
Bildungssystem sanieren, Forschungseinrichtungen (NB. das LHC in Genf
kostet schlappe 5 Mrd) in großen Stil bauen, bahnbrechende
Wissenschaftsprojekte initieren, allen Rentnern ein anständiges
Leben finanzieren ... usw usw usw
Aber die Geldvernichtung in GR ist uns halt wichtiger, und die Mutti und
ihr Hofstaat werden dafür mit einer dritten Amtszeit belohnt
werden.
denn Du bist unschuldig" . So steht es in der Bibel.
.
Jaja Frau Baiser-alle sind schuld -die Weltbank,der IWF,Washington
eh,die Deutschen im Besonderen...- nur die Griechen ,die sind
natürlich völlig unschuldig an ihrer Lage.
Ich erinnere mich anders
Niemand, der mich kennt, würde mich als bibelfest bezeichnen, aber
das Zitat lautet anders:
"Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."
bzw.
"Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein auf sie"
Schuld sind immer die Anderen!
Die Dreistigkeit, mit der man in Athen wohl darauf spekuliert, dass
selbstverständlich die Anderen für Griechenland verantwortlich
sind, würde mich als Grieche tief demütigen. Als Deutscher
emfpinde ich hier nur noch Wut und Abscheu.
Griechenland kann seine Problem vollständig selbst lösen, wenn
es denn um das Einfrieren der Konten griech. Steuerflüchtlinge im
Ausland bittet und diese zur Tilgung der griech. Staatsschuld
heranzieht. Aber da passiert komischerweise gar nichts! Statt dessen
destabilisiert man die eigene Gesellschaft nach unten und nimmt hin,
dass Mengen obdachlos werden. Es geht gar nicht um "Schuld",
es geht um Effiziens : warum den großen Hahn beiseite lassen und
dafür den kleinen Hahn immer mehr zudrehen. Darüber sollten
Leute wie Tsipras nachdenken.
England
Und Sie glauben ernsthaft, die Schweizer und Engländer werden dem gern nachkommen und sich damit ihre wirtschaftliche Grundlage rauben?
soll sich doch nicht so aufregen.
Nach der Bundestagswahl im Herbst wird ihnen doch die
"bedingungslose" Hilfe seines tiefroten deutschen
Gesinnungsgenossen .......brück unter Zuhilfenahme massiver
Steuererhöhungen hierzulande sicher sein.
Und auch die grünen Steigbügelhalter dieses zukünftigen
„Erfolgskanzlers“ -der in seiner Vergangenheit bereits NRW
"erfolgreich" ins Pleitenirvana führte- werden
Freudenschaum auf ihren Mündern tragen, endlich den letzten Rest
deutschen Bürgertums in den solidarischen (EU)Untergang geleiten zu dürfen.
Sozialismus nennt man heute eben Friedensprojekt!
Michael Martens Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.
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