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Griechenland-Besuch 7000 Polizisten für die Kanzlerin

 ·  Griechenlands Linke will Angela Merkel am Dienstag mit Protesten begrüßen. Zum Schutz der Kanzlerin sollen Polizisten aus dem ganzen Land anreisen. Die Regierung in Athen will Frau Merkel dagegen - vielleicht - mit einer Einigung auf ein Sparpaket empfangen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (45)

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walter Schmitt

Besuch

Dieser sogenannten Besuch kostet Griechenland etlich Millionen Euro. Der Nützen für Griechenland wie auch für Deutschland ist weniger als null. Merkel will ihre konservative Parteikollege Samaras unter die Armen greifen. Das Gegenteil ist der Fall. Samaras wird scheitern und Griechenland geht mit linke und rechte Extreme Pateien weiter den Bach runter. Europa in Aufbruch!! Millionem von Menschen auf den Straßen in Protest. Armut und Hunger! Verlust von Würde und Eigentum. Steigende Kriminalität.....und Merkel besucht Griechenland und Steinbrück muß seine Nebeneinkünfte erklären..!? Wo leben wir eigenlich? Glauben wir tatsächlich Deutschland ist eine Insel???? Das dicke Ende kommt gewiß !

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Otto Meier

"die übliche rituelle Zerstörung der Innenstadt"

Solche Aussagen sollten keinen Platz in der FAZ haben. Denn die Menschen gehen nicht ohne Grund auf die Barrikaden. Wären die Deutschen kein Volk von Untertanen, es sähe hier nicht anders aus.

Die Verursacher der Dauerkrise gehen weltweit als Gewinner vom Platz, während die unbeteiligten Bürger mit dem Verlust von Lebensqualität, mit Armut dafür zahlen. Unfähige und bestechliche Politiker tragen für diese Ungerechtigkeit die alleinige Verantwortung.

Da sollte man sich wirklich nicht wundern, wenn die Griechen Merkel nicht mit offenen Armen empfangen. Sie hat es nicht besser verdient.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.10.2012 11:49 Uhr
Otto Meier

Warum, Herr Vogel?!

Weil sich die Demokratie darin erschöpft, den Bürger zum Stimmvieh ohne Macht zu degradieren. Darum!

Wenn also der Bürger in einer Scheindemokratie kein anderes Mittel mehr hat als den Widerstand, in welcher Form auch immer, dann ist es nur noch eine Frage der Mentalität oder der Zeit, bis der Widerstand in offene Gewalt mündet.

Unbeteiligte Bürger gibt es nicht. Denn ob aktiv oder passiv, ob als Opfer oder Täter, alle sind beteiligt. Deshalb gibt es im Krieg auch keine Zivilbevölkerung, auch wenn das immer behauptet wird.

Aber wenn das so weiter geht, dann werden auch in Deutschland bald Menschen auf die Barrikaden gehen und ihr verbrieftes Recht auf Widerstand in Anspruch nehmen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Noch mehr Ungerechtigkeiten werden nicht mehr lange hingenommen.

Das Gemeinwohl wird nicht durch die Bürger gefährdet, sondern durch kriminelle Zocker an den Finanzmärkten und durch unfähige oder asoziale Politiker in den Parlamenten. Ursache und Wirkung, Herr Vogel.

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Kurt Vogel
Kurt Vogel (uccello) - 08.10.2012 18:39 Uhr

Leider korrekt beschrieben...

...ist hier die Mentalität vieler Griechen, wenn sie mal wieder meinen, sich auszutoben zu müssen. Ich habe solche Rituale in Athen selbst erlebt, und es ehrt die FAZ, eine klare Sprache zu sprechen.
"Nicht ohne Grund"? Welchen "Grund" gibt es für blindwütige Randale, für (selbst)zerstörerisches, kriminelles Wüten?
Warum benutzt man "auf den Barrikaden" Schlagstöcke, Pflastersteine und Brandsätze, mit denen unbeteiligte Mitbürger weiter ruiniert werden?
Warum so viel Lust am Zerstören, und so wenig Interesse am Verbessern des Gemeinwohls (einschließlich Steuerzahlen)?
"Wir Griechen haben die Anarchie verinnerlicht - das mit der Demokratie steht schon seit Jahrhunderten nur noch in den Geschichtsbüchern" - so ein kluger Freund. Ich stimme ihm zu.

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Otto Meier

Das versucht es doch, Herr Lensky.

Und das ist mehr, als wir Deutschen von uns behaupten können. Letztlich unterscheiden sich die Politiker fast aller Länder, egal welcher Regierungsform, jedoch nur wenig. Macht hat fast immer einen negativen Einfluß auf Menschen, das darf wohl als gesicherte Erkenntnis gelten.

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Kai-Uwe Lensky

Sollte das griechische Volk...

...nicht aber besser die eigenen Politiker zur Rechenschaft ziehen?

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Holger Schreck
Holger Schreck (Osztrak) - 08.10.2012 12:09 Uhr

Mission accomplished

Der Besuch erfüllt seinen Zweck: Griechen gegen Deutsche aufstacheln und Deutsche dann wieder gegen Griechen poltern lassen.

Die Griechen, ich sagte es schon mal, gehen wenigstens auf die Straße, während die Deutschen die Melkkuh für US-Banken geben und dazu noch dankbar blöken: Die EU ist unser Heil.

Als Ersatzhandlung prügeln sie dann verbal auf die Griechen ein. Als würden die von unserem Geld auch nur einen Cent zu sehen bekommen.

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Hubert Appenrodt

Aus Gründen der Selbstachtung...

...sollte es diese Reise nicht geben.

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Hellmut Koch
Hellmut Koch (825630) - 08.10.2012 08:38 Uhr

Merkel soll sich in Athen nicht als reicher Onkel ( Tante ? ) gerieren

bekommt sie von dem unsäglichen Schulz aus dem Europarlament mit auf den Weg. Man könnte ihr einen anderen Rat geben. Sie sollte den Griechen erklären, dass sich Deutschland eine Gesamtverschuldung von über 80% des Bruttosozialprodukts aufgeladen hat, Tendenz steigend, dass das pro Kopf Vermögen ihrer Landsleute am unteren Ende der EURO-Staaten liegt, weit abgeschlagen hinter Frankreich, Italien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Östereich.
Von den 3 Maastrichkriterien Inflation, Gesamtverschuldung und jährliche Neuverschuldung kann die Regierung Merkel 2 nicht erfüllen. Allein um die Gesamtverschuldung auf den Wert 60% zu senken müsseten 500 Mrd EUR abbezahlt werden. Trotz Rekordsteuereinnahmen und Beschäftigungshöhe wurde noch kein Cent zurückgezahlt.
Wer wie Schulz von reichen Deutschen spricht, der leidet unter Realitätsverlust. Merkel repräsentiert in Athen ein Land, das ganz erheblich abgewirtschaftet hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 12:29 Uhr
Kai-Uwe Lensky

Wer wird Deutschland helfen, ...

...wenn - wie zu erwarten steht - das ständige Borgen zum Bankrott führt?

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Claudia Otlo

es könnte etwas Gutes dabei rauskommen ....

Vielleicht könnte auch Merkel, wenn sie in GR mit Naziparolen und Hakenkreuzfahnen empfangen wird, zu dem Schluß kommen, daß die europäische Rettungspolitik nicht zu Frieden in Europa führt.
Die Nationalstaaten verbieten sich Einmischungen, und das System Geld gegen Reformen ist nicht durchzusetzten. Geld ohne Reformen aber auch nicht, weshalb die Transferunion gestopt werden sollten.

Traurig ist diese Verschwendung von Steuergeldern, wobei noch nicht einmal klar ist, wessen Steuergelder.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 14:53 Uhr
klaus roesecke
klaus roesecke (klaro67) - 08.10.2012 14:53 Uhr

Hier ist ein schöner Beitrag eines Mitforisten,

Dann haben Sie wenigstens einen plausiblen und alles erklärenden Grund. Wie so oft schaden einem halt schlechte Freunde:
denn laut Minister Schäuble sind wir seit dem zweiten Weltkrieg nie ein souveräner Staat gewesen und wurden von unseren, aufgrund eines ungültigen Wahlgesetzes gewählten Volksvertretern, an die Europäische Union zur Ausplünderung freigegeben.
Nachdem jetzt scheibchenweise die Wahrheit ans Licht kommt, hat man den Eindruck, daß die gesamte EU nur zu diesem Zweck konzipiert wurde und unsere Volksvertreter das böse Spiel mitgespielt haben, weil sie entweder nicht anders konnten, oder weil sie ihre privaten Pfründe retten wollen. Inzwischen ist Europa an allen Ecken und Enden in Aufruhr, nur die
Deutschen sind so mit Schickimicki-Geschwätz, Sportnachrichten und Gedudel zugemüllt, daß
sie noch gar nicht mitbekommen haben, daß sie pleite sind und die EU-Sause auch noch mehrere Generationen lang, dank unserer scharfsinnigen Volksvertreter, abbezahlen dürfen.

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mathias dumke

Doch doch, es ist klar wessen Steuergelder hier verschwendet werden. Genau genommen:

Ihre.
Aber es geht schon lange nicht mehr nur um Steuergelder; dafür ist die Zeit vorbei.
Jetzt geht es an die Substanz, sprich: ihre Altersvorsorge, ihre Rente, ihr Erspartes und ihr Häuschen. Und die stehen auch nicht mehr zur Disposition, sondern stehen bereits im Feuer, "wir" sind (von oben befohlen) schließlich "solidarisch".
Da aber EU, Euro, ESM usw. Ewigkeitscharakter haben, werden auch gleich noch ihre Kinder -und seien sie noch nicht einmal geboren- mit zum Frondienst versklavt; die EU ist eben ein echter Mehrwert für das deutsche Volk.

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moses pace
moses pace (astroloop) - 08.10.2012 00:37 Uhr

Können die kein Skype?

Spart Geld und Nerven...

Kenne kaum noch eine Firma, die, wenn nicht unbedingt nötig, noch fliegen.

Wofür haben wir eigentlich email?

Von Schäuble hört man auch ständig, dass er an 3 Orten die Woche ist.

Und was ist mit Klima? Schliesslich zahlen wir doch die Wende, und die verfliegen unser schönes eingespartes CO2 gleich wieder...

Und wofür, damit sich 7000 Polizisten für 800 Euro im Monat vom Mob verhauen lassen dürfen.

Ne Telefonkonferenz häts auch getan.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 13:52 Uhr
walter Schmitt

Nicht 800,-Euro

aber nur 635,-Euro. Das ist der Verdienst von ein Polizist in Griechenland. Würde sich dafür ein Deutscher Polizist verkloppen lassen!???

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Konstantin Schneider

Kein Wunder, dass Griechenland immer mehr Schulden anhäuft

7000 x 300 = 2,1 Millionen was ungefähr 10 Jahresgehälter von Merkel wären. Diese Frau ist einfach zu teuer und kommt uns mit ihrer verfehlten Politik ausserdem noch teuer zu stehen.

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Nele  Karajlić

Was gibt es für die Euro-Ideologen in Griechenland zu holen, das Land ist pleite?!

Mir wie auch den meisten FAZ-Lesern ist es schier unbegreiflich, was sich die Troika in Griechenland mit dem Euro-Heroin, das in immer höheren Dosen verabreicht werden muss, in Zukunft erwartet!

Ich kann nachvollziehen, dass der IWF als internationales Enteignungkommitee in Ex-Jugoslawien staatliche Betriebe aufkaufen wollte, in Somalia, im Kongo, Sudan etc. durch die "Shock therapy" massiv Assets abstauben konnte (und nebenher auch eisernen, korrupten Regierungen den Weg geebnet hat). Ich frage mich aber, was die Troika sich von einem wirtschaftlich so extrem geschwächten Griechenland noch erwartet. In Ex-Jugoslawien sieht man mittlweile den IWF als den Hautpverantwortlichen für die Desintegration der jugoslawischen Gemeinschaft durch verantwortungslose Kreditvergabe an korrupte Politikerriege.

Das Muster wiederholt sich ...

Ohne der Befreiung Griechenlands in die Drachme, spielen diese Irren in Brüssel weiter diese Tragödie, in der die griechische Nation ausblutet.

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Closed via SSO

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um,

pflegte meine Oma, die zwei Weltkriege überlebt hatte, immer zu sagen, wenn sie uns vor Dummheiten bewahren wollte. Offensichtlich hat unsere Frau Bundeskanzlerin keine Oma mehr.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 15:17 Uhr
klaus roesecke
klaus roesecke (klaro67) - 08.10.2012 15:17 Uhr

Wär schön,

wenn es sich bewahrheitet. Vielleicht läßt sich noch ein wenig von dem Schaden abwenden, den sie bisher noch nicht verzapft hat.

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Karin Gossmann-Walter

Anscheinend

ist Merkel ganz und gar nicht bewusst, was sie mit ihrem Besuch in Griechenland anrichten kann. Im ganzen südl. Raum ist die Stimmung schlecht, hochexplosiv - Merkels Besuch ein
Brandbeschleuniger.

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Closed via SSO

Na, mit 7000 Mann sollte die Verhaftung gelingen !

Aber bei den Griechen weiß man nie..

Bei Merksel ist Beständigkeit in der Unvernunft Pflicht- also alternativlos Geld für Griechenland .

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 09:20 Uhr
Carsten Zimmermann

Der war gut!

Es wäre zu schön,wenn sie dort bleiben würde! Allerdings hätten wir ein Problem,wir können keinen Nachfolger wählen,da wir immer noch kein gültiges Wahlgesetz haben!

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Harald Sulzmann

Eh' alles gelaufen

Wie sich die Kanzlerin fuer die Sache Deutschlands einsetzt zeigt ein Bericht des Wall Street Journals vom 3. Oktober in dem die Chronolgie der Ergeignisse unter dem Titel " How the ECB Chief Defied Bundesbank in an Activist Turn". Merkel und Schaeuble waren hocherfreut ueber die Rettungsvorschlaege von Draghi, Hollande und Konsorten. Merkel soll demnach geaeussert haben, dass sie das alles unterstuetze aber oeffentlich nicht sagen koenne. Bundesbank-Chef Weidmann hatte da schon das Messer im Ruecken, wusste es nur noch nicht. Also, auch der Budenzauber in Athen, nichts als Theater. Griechenland bekommt was es will, die Kanzlerin wird mal dementieren, mal einschraenken dann doch zustimmen. Die Deutschen wissen es nur noch nicht.

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mathias dumke

Man sollte auch positive Entwicklungen der Reise nach GR in Erwägung ziehen:

Mit etwas Glück kommt sie nie wieder zurück.

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Hans  Wollschläger

...hoffentlich...

.. bekommt Merkel mal einen Vorgeschmack von dem Flächenbrand, der durch die unsinnige derzeitige Europolitik generiert werden wird…die Völker Europas werden über eine gemeinsame Währung nicht zusammengeführt, sondern durch eine unfähige, den Banken und dem Geld verbundene politische Kaste gegeneinander aufgebracht, sie werden sich wehren und eine Umverteilung erzwingen…
…und hoffentlich zieht sie dann die richtigen Schlüsse und speist uns nicht einmal mehr mit ihren typischen Sprechblasen ab…

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giddis giddis
giddis giddis (giddis) - 07.10.2012 20:33 Uhr

Sie kann es nicht lassen ...

... Sie sollte doch gelernt haben, dass Ihre Retterei in den Nehmerländern dankbar von den Mächtigen als Despotie verkauft wird. Und das, wie ich in den Zeitungen in IT und ES auch lesen kann, mit RASENDEM Erfolg. So hat man in diesen Ländern einen wunderbaren Sündenbock gefunden und man selber kann sich in der Opferrolle zurücklehnen.
Wenn die Deutschen ihrem tapsigen Ruf gerecht werden, dann ist dies mal wieder ein wunderbares Beispiel!
Raus aus Griechenland mit Allem, gemachte Bürgschaften abschreiben (nehmen wir es meinetwegen als Reparationen, die die Griechen in ihrer bauernschlauen Art über 60 Jahre danach ja zur Zeit hochrechnen) und dann nichts mehr mit ihnen zu tun haben. (sollen sich die Russen um die Griechen kümmern).

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ulrich buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 07.10.2012 20:28 Uhr

Mensch 7000 Polizisten,

der Euro wird am laufendem Band gerettet um ein friedliches Europa zuhaben.GR kann sich das locker leisten um soeine liebende am volkedenkende und rücksichtsvolle gute Kanzlerin vor den Pöppel zu bewachen.Es wäre schade wen dieser guten Frau was passiert,den wer als wie nur sie kann unser Deutschland im Ramschfieber verjubeln und Herr Schäuble müsste noch länger auf den heissersenten Governorposten in Brüssel warten der arme

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 07.10.2012 19:57 Uhr

Was ffür eine Verschwendung

von Geld, das man sich von der Uckermärkischen geliehen hat. Reisekosten, Überstunden, Zulagen, was auch immer, nur weil die "Frau ohne Stasiakte" Angst hat sich anständig und frei dem griechischen Volk zu zeigen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 11:59 Uhr
mathias dumke

Herr Pohoralek: Den gr. Staat kostet das nix; ist alles schon bezahlt.

Die letze Mrd. Überweisung deutscher Steuergelder sollten eigentlich diesen kleinen Ausflug beinhalten. Und wenn nicht, wird's eben auf die nächste Tranche angerechnet, oder die übernächste, oder...

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Erich Pohoralek

Kann jemand

das mal kompetent ausrechnen, was die sechs Kanzlerinnen-Stunden dem griechischen Staat kosten? Oder sind die aufgebotenen Ordnungshüter Angehörige der unbesoldeten Freiwilligen Feuerwehr Griechenlands? Kleines Sarkasmus darf sein???

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 07.10.2012 19:47 Uhr

politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul??

Michael Martens Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul. Ist das ein Vorgriff auf die Erweiterung der EU?

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 07.10.2012 19:44 Uhr

Bericht aus Istanbul über Athen

Wahrscheinlich wäre eine Anreise zu Gefährlich.

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Friedhelm van Aal

Nun stellt sich die Frage, wie teuer wird dieser Polizeieinsatz in Griechenland

Vielleicht sollte die griechische Regierung mit gutem Beispiel vorangehen und diese Unkosten in das aktuelle "Sparpaket" einfügen. Eine Videokonferenz, mit Frau Merkel, reicht doch sicherlich auch aus :)

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Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.

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