07.10.2012 · Griechenlands Linke will Angela Merkel am Dienstag mit Protesten begrüßen. Zum Schutz der Kanzlerin sollen Polizisten aus dem ganzen Land anreisen. Die Regierung in Athen will Frau Merkel dagegen - vielleicht - mit einer Einigung auf ein Sparpaket empfangen.
Von Michael Martens, IstanbulRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Dieser sogenannten Besuch kostet Griechenland etlich Millionen Euro. Der Nützen für Griechenland wie auch für Deutschland ist weniger als null. Merkel will ihre konservative Parteikollege Samaras unter die Armen greifen. Das Gegenteil ist der Fall. Samaras wird scheitern und Griechenland geht mit linke und rechte Extreme Pateien weiter den Bach runter. Europa in Aufbruch!! Millionem von Menschen auf den Straßen in Protest. Armut und Hunger! Verlust von Würde und Eigentum. Steigende Kriminalität.....und Merkel besucht Griechenland und Steinbrück muß seine Nebeneinkünfte erklären..!? Wo leben wir eigenlich? Glauben wir tatsächlich Deutschland ist eine Insel???? Das dicke Ende kommt gewiß !
"die übliche rituelle Zerstörung der Innenstadt"
Solche Aussagen sollten keinen Platz in der FAZ haben. Denn die Menschen
gehen nicht ohne Grund auf die Barrikaden. Wären die Deutschen kein
Volk von Untertanen, es sähe hier nicht anders aus.
Die Verursacher der Dauerkrise gehen weltweit als Gewinner vom Platz,
während die unbeteiligten Bürger mit dem Verlust von
Lebensqualität, mit Armut dafür zahlen. Unfähige und
bestechliche Politiker tragen für diese Ungerechtigkeit die
alleinige Verantwortung.
Da sollte man sich wirklich nicht wundern, wenn die Griechen Merkel
nicht mit offenen Armen empfangen. Sie hat es nicht besser verdient.
Warum, Herr Vogel?!
Weil sich die Demokratie darin erschöpft, den Bürger zum
Stimmvieh ohne Macht zu degradieren. Darum!
Wenn also der Bürger in einer Scheindemokratie kein anderes Mittel
mehr hat als den Widerstand, in welcher Form auch immer, dann ist es nur
noch eine Frage der Mentalität oder der Zeit, bis der Widerstand in
offene Gewalt mündet.
Unbeteiligte Bürger gibt es nicht. Denn ob aktiv oder passiv, ob
als Opfer oder Täter, alle sind beteiligt. Deshalb gibt es im Krieg
auch keine Zivilbevölkerung, auch wenn das immer behauptet wird.
Aber wenn das so weiter geht, dann werden auch in Deutschland bald
Menschen auf die Barrikaden gehen und ihr verbrieftes Recht auf
Widerstand in Anspruch nehmen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Noch mehr
Ungerechtigkeiten werden nicht mehr lange hingenommen.
Das Gemeinwohl wird nicht durch die Bürger gefährdet, sondern
durch kriminelle Zocker an den Finanzmärkten und durch
unfähige oder asoziale Politiker in den Parlamenten. Ursache und
Wirkung, Herr Vogel.
Leider korrekt beschrieben...
...ist hier die Mentalität vieler Griechen, wenn sie mal wieder
meinen, sich auszutoben zu müssen. Ich habe solche Rituale in Athen
selbst erlebt, und es ehrt die FAZ, eine klare Sprache zu sprechen.
"Nicht ohne Grund"? Welchen "Grund" gibt es für
blindwütige Randale, für (selbst)zerstörerisches,
kriminelles Wüten?
Warum benutzt man "auf den Barrikaden" Schlagstöcke,
Pflastersteine und Brandsätze, mit denen unbeteiligte
Mitbürger weiter ruiniert werden?
Warum so viel Lust am Zerstören, und so wenig Interesse am
Verbessern des Gemeinwohls (einschließlich Steuerzahlen)?
"Wir Griechen haben die Anarchie verinnerlicht - das mit der
Demokratie steht schon seit Jahrhunderten nur noch in den
Geschichtsbüchern" - so ein kluger Freund. Ich stimme ihm zu.
Das versucht es doch, Herr Lensky.
Und das ist mehr, als wir Deutschen von uns behaupten können. Letztlich unterscheiden sich die Politiker fast aller Länder, egal welcher Regierungsform, jedoch nur wenig. Macht hat fast immer einen negativen Einfluß auf Menschen, das darf wohl als gesicherte Erkenntnis gelten.
Sollte das griechische Volk...
...nicht aber besser die eigenen Politiker zur Rechenschaft ziehen?
Der Besuch erfüllt seinen Zweck: Griechen gegen Deutsche
aufstacheln und Deutsche dann wieder gegen Griechen poltern lassen.
Die Griechen, ich sagte es schon mal, gehen wenigstens auf die
Straße, während die Deutschen die Melkkuh für US-Banken
geben und dazu noch dankbar blöken: Die EU ist unser Heil.
Als Ersatzhandlung prügeln sie dann verbal auf die Griechen ein.
Als würden die von unserem Geld auch nur einen Cent zu sehen
bekommen.
Aus Gründen der Selbstachtung...
...sollte es diese Reise nicht geben.
Merkel soll sich in Athen nicht als reicher Onkel ( Tante ? ) gerieren
bekommt sie von dem unsäglichen Schulz aus dem Europarlament mit
auf den Weg. Man könnte ihr einen anderen Rat geben. Sie sollte den
Griechen erklären, dass sich Deutschland eine Gesamtverschuldung
von über 80% des Bruttosozialprodukts aufgeladen hat, Tendenz
steigend, dass das pro Kopf Vermögen ihrer Landsleute am unteren
Ende der EURO-Staaten liegt, weit abgeschlagen hinter Frankreich,
Italien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Östereich.
Von den 3 Maastrichkriterien Inflation, Gesamtverschuldung und
jährliche Neuverschuldung kann die Regierung Merkel 2 nicht
erfüllen. Allein um die Gesamtverschuldung auf den Wert 60% zu
senken müsseten 500 Mrd EUR abbezahlt werden. Trotz
Rekordsteuereinnahmen und Beschäftigungshöhe wurde noch kein
Cent zurückgezahlt.
Wer wie Schulz von reichen Deutschen spricht, der leidet unter
Realitätsverlust. Merkel repräsentiert in Athen ein Land, das
ganz erheblich abgewirtschaftet hat.
Wer wird Deutschland helfen, ...
...wenn - wie zu erwarten steht - das ständige Borgen zum Bankrott führt?
es könnte etwas Gutes dabei rauskommen ....
Vielleicht könnte auch Merkel, wenn sie in GR mit Naziparolen und
Hakenkreuzfahnen empfangen wird, zu dem Schluß kommen, daß
die europäische Rettungspolitik nicht zu Frieden in Europa führt.
Die Nationalstaaten verbieten sich Einmischungen, und das System Geld
gegen Reformen ist nicht durchzusetzten. Geld ohne Reformen aber auch
nicht, weshalb die Transferunion gestopt werden sollten.
Traurig ist diese Verschwendung von Steuergeldern, wobei noch nicht
einmal klar ist, wessen Steuergelder.
Hier ist ein schöner Beitrag eines Mitforisten,
Dann haben Sie wenigstens einen plausiblen und alles erklärenden
Grund. Wie so oft schaden einem halt schlechte Freunde:
denn laut Minister Schäuble sind wir seit dem zweiten Weltkrieg nie
ein souveräner Staat gewesen und wurden von unseren, aufgrund eines
ungültigen Wahlgesetzes gewählten Volksvertretern, an die
Europäische Union zur Ausplünderung freigegeben.
Nachdem jetzt scheibchenweise die Wahrheit ans Licht kommt, hat man den
Eindruck, daß die gesamte EU nur zu diesem Zweck konzipiert wurde
und unsere Volksvertreter das böse Spiel mitgespielt haben, weil
sie entweder nicht anders konnten, oder weil sie ihre privaten
Pfründe retten wollen. Inzwischen ist Europa an allen Ecken und
Enden in Aufruhr, nur die
Deutschen sind so mit Schickimicki-Geschwätz, Sportnachrichten und
Gedudel zugemüllt, daß
sie noch gar nicht mitbekommen haben, daß sie pleite sind und die
EU-Sause auch noch mehrere Generationen lang, dank unserer
scharfsinnigen Volksvertreter, abbezahlen dürfen.
Doch doch, es ist klar wessen Steuergelder hier verschwendet werden. Genau genommen:
Ihre.
Aber es geht schon lange nicht mehr nur um Steuergelder; dafür ist
die Zeit vorbei.
Jetzt geht es an die Substanz, sprich: ihre Altersvorsorge, ihre Rente,
ihr Erspartes und ihr Häuschen. Und die stehen auch nicht mehr zur
Disposition, sondern stehen bereits im Feuer, "wir" sind (von
oben befohlen) schließlich "solidarisch".
Da aber EU, Euro, ESM usw. Ewigkeitscharakter haben, werden auch gleich
noch ihre Kinder -und seien sie noch nicht einmal geboren- mit zum
Frondienst versklavt; die EU ist eben ein echter Mehrwert für das
deutsche Volk.
Spart Geld und Nerven...
Kenne kaum noch eine Firma, die, wenn nicht unbedingt nötig, noch fliegen.
Wofür haben wir eigentlich email?
Von Schäuble hört man auch ständig, dass er an 3 Orten
die Woche ist.
Und was ist mit Klima? Schliesslich zahlen wir doch die Wende, und die
verfliegen unser schönes eingespartes CO2 gleich wieder...
Und wofür, damit sich 7000 Polizisten für 800 Euro im Monat
vom Mob verhauen lassen dürfen.
Ne Telefonkonferenz häts auch getan.
Nicht 800,-Euro
aber nur 635,-Euro. Das ist der Verdienst von ein Polizist in Griechenland. Würde sich dafür ein Deutscher Polizist verkloppen lassen!???
Kein Wunder, dass Griechenland immer mehr Schulden anhäuft
7000 x 300 = 2,1 Millionen was ungefähr 10 Jahresgehälter von Merkel wären. Diese Frau ist einfach zu teuer und kommt uns mit ihrer verfehlten Politik ausserdem noch teuer zu stehen.
Was gibt es für die Euro-Ideologen in Griechenland zu holen, das Land ist pleite?!
Mir wie auch den meisten FAZ-Lesern ist es schier unbegreiflich, was
sich die Troika in Griechenland mit dem Euro-Heroin, das in immer
höheren Dosen verabreicht werden muss, in Zukunft erwartet!
Ich kann nachvollziehen, dass der IWF als internationales
Enteignungkommitee in Ex-Jugoslawien staatliche Betriebe aufkaufen
wollte, in Somalia, im Kongo, Sudan etc. durch die "Shock
therapy" massiv Assets abstauben konnte (und nebenher auch
eisernen, korrupten Regierungen den Weg geebnet hat). Ich frage mich
aber, was die Troika sich von einem wirtschaftlich so extrem
geschwächten Griechenland noch erwartet. In Ex-Jugoslawien sieht
man mittlweile den IWF als den Hautpverantwortlichen für die
Desintegration der jugoslawischen Gemeinschaft durch verantwortungslose
Kreditvergabe an korrupte Politikerriege.
Das Muster wiederholt sich ...
Ohne der Befreiung Griechenlands in die Drachme, spielen diese Irren in
Brüssel weiter diese Tragödie, in der die griechische Nation
ausblutet.
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um,
pflegte meine Oma, die zwei Weltkriege überlebt hatte, immer zu sagen, wenn sie uns vor Dummheiten bewahren wollte. Offensichtlich hat unsere Frau Bundeskanzlerin keine Oma mehr.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 15:17 UhrWär schön,
wenn es sich bewahrheitet. Vielleicht läßt sich noch ein wenig von dem Schaden abwenden, den sie bisher noch nicht verzapft hat.
Anscheinend
ist Merkel ganz und gar nicht bewusst, was sie mit ihrem Besuch in
Griechenland anrichten kann. Im ganzen südl. Raum ist die Stimmung
schlecht, hochexplosiv - Merkels Besuch ein
Brandbeschleuniger.
Na, mit 7000 Mann sollte die Verhaftung gelingen !
Aber bei den Griechen weiß man nie..
Bei Merksel ist Beständigkeit in der Unvernunft Pflicht- also
alternativlos Geld für Griechenland .
Der war gut!
Es wäre zu schön,wenn sie dort bleiben würde! Allerdings hätten wir ein Problem,wir können keinen Nachfolger wählen,da wir immer noch kein gültiges Wahlgesetz haben!
Wie sich die Kanzlerin fuer die Sache Deutschlands einsetzt zeigt ein Bericht des Wall Street Journals vom 3. Oktober in dem die Chronolgie der Ergeignisse unter dem Titel " How the ECB Chief Defied Bundesbank in an Activist Turn". Merkel und Schaeuble waren hocherfreut ueber die Rettungsvorschlaege von Draghi, Hollande und Konsorten. Merkel soll demnach geaeussert haben, dass sie das alles unterstuetze aber oeffentlich nicht sagen koenne. Bundesbank-Chef Weidmann hatte da schon das Messer im Ruecken, wusste es nur noch nicht. Also, auch der Budenzauber in Athen, nichts als Theater. Griechenland bekommt was es will, die Kanzlerin wird mal dementieren, mal einschraenken dann doch zustimmen. Die Deutschen wissen es nur noch nicht.
Man sollte auch positive Entwicklungen der Reise nach GR in Erwägung ziehen:
Mit etwas Glück kommt sie nie wieder zurück.
.. bekommt Merkel mal einen Vorgeschmack von dem Flächenbrand, der
durch die unsinnige derzeitige Europolitik generiert werden
wird…die Völker Europas werden über eine gemeinsame
Währung nicht zusammengeführt, sondern durch eine
unfähige, den Banken und dem Geld verbundene politische Kaste
gegeneinander aufgebracht, sie werden sich wehren und eine
Umverteilung erzwingen…
…und hoffentlich zieht sie dann die richtigen Schlüsse und
speist uns nicht einmal mehr mit ihren typischen Sprechblasen ab…
... Sie sollte doch gelernt haben, dass Ihre Retterei in den
Nehmerländern dankbar von den Mächtigen als Despotie verkauft
wird. Und das, wie ich in den Zeitungen in IT und ES auch lesen kann,
mit RASENDEM Erfolg. So hat man in diesen Ländern einen wunderbaren
Sündenbock gefunden und man selber kann sich in der Opferrolle zurücklehnen.
Wenn die Deutschen ihrem tapsigen Ruf gerecht werden, dann ist dies mal
wieder ein wunderbares Beispiel!
Raus aus Griechenland mit Allem, gemachte Bürgschaften abschreiben
(nehmen wir es meinetwegen als Reparationen, die die Griechen in ihrer
bauernschlauen Art über 60 Jahre danach ja zur Zeit hochrechnen)
und dann nichts mehr mit ihnen zu tun haben. (sollen sich die Russen um
die Griechen kümmern).
der Euro wird am laufendem Band gerettet um ein friedliches Europa zuhaben.GR kann sich das locker leisten um soeine liebende am volkedenkende und rücksichtsvolle gute Kanzlerin vor den Pöppel zu bewachen.Es wäre schade wen dieser guten Frau was passiert,den wer als wie nur sie kann unser Deutschland im Ramschfieber verjubeln und Herr Schäuble müsste noch länger auf den heissersenten Governorposten in Brüssel warten der arme
von Geld, das man sich von der Uckermärkischen geliehen hat. Reisekosten, Überstunden, Zulagen, was auch immer, nur weil die "Frau ohne Stasiakte" Angst hat sich anständig und frei dem griechischen Volk zu zeigen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.10.2012 11:59 UhrHerr Pohoralek: Den gr. Staat kostet das nix; ist alles schon bezahlt.
Die letze Mrd. Überweisung deutscher Steuergelder sollten eigentlich diesen kleinen Ausflug beinhalten. Und wenn nicht, wird's eben auf die nächste Tranche angerechnet, oder die übernächste, oder...
Kann jemand
das mal kompetent ausrechnen, was die sechs Kanzlerinnen-Stunden dem griechischen Staat kosten? Oder sind die aufgebotenen Ordnungshüter Angehörige der unbesoldeten Freiwilligen Feuerwehr Griechenlands? Kleines Sarkasmus darf sein???
politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul??
Michael Martens Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul. Ist das ein Vorgriff auf die Erweiterung der EU?
Bericht aus Istanbul über Athen
Wahrscheinlich wäre eine Anreise zu Gefährlich.
Nun stellt sich die Frage, wie teuer wird dieser Polizeieinsatz in Griechenland
Vielleicht sollte die griechische Regierung mit gutem Beispiel vorangehen und diese Unkosten in das aktuelle "Sparpaket" einfügen. Eine Videokonferenz, mit Frau Merkel, reicht doch sicherlich auch aus :)
Michael Martens Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.
Jüngste Beiträge