Home
http://www.faz.net/-gq4-77506
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Gaucks Grundsatzrede „Nicht deutsches Europa, sondern europäisches Deutschland“

 ·  Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.

Artikel Bilder (5) Video (3) Lesermeinungen (442)
  1 6 7 8 9 10 13  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Peter Slater

"Herr Bundespräsident" I am sorry, aber ich will dieses Europa nicht, in dem staatliche Korruption

Erpressung und Schwindel-Politik belohnt und hofiert wird, wie die "Mittelmeerwelt" das tagtäglich vorleben und in dem Deutschland und das im griechischen Sinne, die alleinige Schuld für alles Übel in Europa verantwortlich macht und jeden Tag Deutschland Millionen von Steuergelder in diese Staaten transferiert, nur um eine Europafreundlichkeit vorzuleben. Ich will dieses Europa nicht, in dem harte Arbeit, Fortschritt und Enthaltsamkeit bestraft werden und in dem EU-Kommissare den "normalen" Bürgern erklärt, was dem europäischem Geiste entspricht und was als "anti-europäisch" klassifiziert wird. Es sind Staaten wie Deutschland und Grossbritannien die immer wieder abgestraft werden und das Grossbritannien sich widersetzt, müssen die Eurokraten hinnehmen und wenn Deutschland sich ausnutzen lässt, dann ist das Sache Deutschlands. Ich befürworte die untergegangene "Europäische Gemeinschaft" weil sie für die Interessen der normalen Bürger standen und jeder Staat selbst verantwortlich war !

Empfehlen
Closed via SSO
Bert Reb (Berttreb) - 22.02.2013 17:37 Uhr

Für einen studierten Thelogen war das eine unterdurchschnittliche mangelhafte geistige Höhe

Zu den klügsten unserer deutschen EU gehört der Polit-Pastor nun leider so gar nicht. Und so wenig der Geist sprudelt, sowenig taugt die Rede selbst als Quell und Beitrag zu einem europäischen Narrativ - eher im Gegenteil.

Widert doch die heilskündende Großmannsrede in gebeugter aber naivkindlich-möchtegernrealvernünftigkeits Überzeugungs-bravKind-Haltung an.

Gut und brav, mit gegauckelter Haltung, hat der Gauckbub sein Gedicht vorgetragen und Mamma und Papa, also sei die ganze Welt in Ordnung und zufrieden. Wie schön. Anschließend gibt's für die vorgetragene Vernünftigkeit ein Leckerli.

Und ach ja: Niemand hat vor den Griechen dominant die Souveränität zu diktieren. Na wenn ein Pastor Gauck sagt - der hat da ja so seine Heiligkeitsschutzerfahrung als persönliche Vita....

Empfehlen
Norbert Regin

Die Poliker sollen zuerst mal das Volk fragen, ob dieses

so ein Europa will, wie die Poliiker es sich vorstellen. Das Ergebnis würde bestimmt die meisten
Politiker überraschen, wenn sie einsehen müßten, dass ihre jahrzehnelange Politik nichts anderes als Beschäftigungstherapie war.

Empfehlen
Simon Eichendorff

"Konstruktionsfehler beseitigen", dass ich nicht lache!

Die EU ist ein Nachkriegsgebilde zur Entmachtung der europäischen Staaten zugunsten der USA. Inzwischen ist die Zielsetzung noch erweitert worden (langsamer Übergang in eine zentralistische Finanzdiktatur). Die Konstruktionsfehler, die sind kein Versehen. So dumm konnte niemand sein, dass er annahm, die griechische Wirtschaft hält mit Deutschland mit, ohne einen Abwertungsmechanismus bzw. ein Äquivalent dazu. Das können mir auch Pastorentöchter und Schönredner nicht weismachen.

Empfehlen
Ulla Nachtmann

BP Gauck

Für mich ist der Mann nur noch der angepasste, perfekte Mitläufer.
War er das auch schon in der unheiligen DDR?
Inhaltsleere Floskeln gab er von sich, garniert mit doppelgutem Neusprech.
Am Schluß noch die Nazikeule, die fast keinen mehr trifft. Gut so.
Mehr ist zu seinem Gelaber vor ,ausgewähltem' Publikum nicht zu sagen.

Empfehlen
Closed via SSO

Gauck(ler)

Einen von mir NICHT gewählten, "von den Blockparteien installierten Bundespräsidenten"kann nicht in meinen Namen sprechen.
Es interessiert mich und meiner Frau einfach nicht. Politiker wie Gauck und Co brauchen wir nicht mehr. Sie sind allesamt ein Teil unseres schwerwiegendes, gesellschaftlichen Problems!

Empfehlen
Hubert Appenrodt

Es war so schön im hellen Saal, die Worte plätscherten so dahin

Plitsch, platsch: Weg mit den Europa-Bedenkenträgern! Mehr Mut, alles gemeinsam, einander stützen, helfende Hand, Solidarität, Europa ist eben das große Trallalla, und Europa hat eine Zukunft, wir brauchen für alle Europäer, für und über Europa eine neue gemeinsame Erzählung, so der ältere Herr im hellen Saal der europäischen Morgenröte. Die neue Erzählung lieferte der begabte Schöngeist auch gleich mit: nach dem Krieg habe damals die westliche Wertegemeinschaft, hätten damals die großen Sieger „uns nicht verstoßen“, sondern trotz alledem und alledem als Partner für eine gemeinsame Zukunft betrachtet. Bei aller Liebe zur Sowjetunion, die berühmte Siegermacht UdSSR hat in dem kleinen Land DDR keinen Partner gesehen, für sie war die DDR vor allem ein Vasall, der zu liefern hatte. Ich bin froh, daß es beide nicht mehr gibt, jetzt muß ich nur noch Gauck und Merkel und mit ihnen alle anderen Genossen und Genossinnen verwinden und überwinden! Nachhaltig! Dann geht`s mir wieder besser!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 18:42 Uhr
Klaus Piesters

Hurra!!!

Stimmt, wir sollten nicht mehr and die Atombomben denken, die unsere hochheiligen Verbündeten querlängs in Deutschland im Falle der roten Invasion zünden wollten.

Wir sind ja inzwischen auch nicht mehr das Sklavenvolk aus französischen und angloamerikanischen Interessen, sondern haben jetzt selbst soetwas wie Demokratie. Hui, ich denke da wird es einigen Bürgern die Scheuklappen wegreisen, wenn sie miterleben wieweit die europäsche Solidarität geht, wenn Deutschland mal nicht mehr zahlen kann (und bei diesem Punkt sind wir ja schon).

Empfehlen
Franz Munte

Der Talkmaster : Nach neuesten Statistiken sülzt er nicht im Sinne der Mehrheit der Deutschen

Die Mehrheit der Deutschen hat erhebliche Bedenken gegen die EU und insbesondere gegen den Wahnsinn noch weiterer Integration in den Südländer-majorisiertrten Pleite-Club mit anghängtem Verwaltungsmoloch auf Kosten insbesondere der Deutschen. Ich fände es gut, wenn Herr Gauk sich stärker bei DSDS einbringen würde, um näher am Volk zu sein.

Empfehlen
Günter Dedie

„Europäischer Wertekanon“

In dem unverbindlichen Geschwafel unseres Herrn Bundespräsidenten sind mir zwei Aussagen besonders aufgefallen:
1. Das unverzichtbare „europäische Gesamtprojekt“ begründet er nur damit, dass man an den Grenzen keinen Pass mehr braucht und kein Geld wechseln muss! Wenn das alles ist …
2. Der „europäischen Wertekanon“. Klingt gut, bleibt aber ohne Inhalt. Mir fallen dazu nur ein: verantwortungslose Politiker (vgl. Maastrichter Verträge), Plünderung der Steuerzahler durch die Finanzspekulanten usw.
Gauk, setzen, Fünf!

Empfehlen
Closed via SSO

das schlimmste daran ist dieser Hosiana Duktus

ich will keinen weichgespülten Ja Sager-Abnicker Pastor sondern, aufrichtige Managertypen wie Reitzle oder Politprofis wie alt Sozi Wehner, der auch mal mit der Faust auf den Tisch haute.

Was sind das alles für Typen im Kabinett? Mit diesem drittklassigen Personal, wird Deutschland aus diesem politsch gewollten Eurowahnsinn nicht mehr rausfinden.

Ich bin für die absolute Basisdemokratie, damit uns solche "Gestalten" nicht mehr nerven.

Herr gauck, bitte reden Sie nie wieder von WIR. Ihre Fahne war eine mit Hammer und Sichel, sowas lehnen wir ab.

Empfehlen
Gert Müller

Kanzelpredigt

Ohne den Herrn zu nahe treten zu wollen, aber das war pastorales Kanzel-Gesülze ohne
den kleinsten Bezug zur Euro-Wirklichkeit. Im Gegensatz zum himmlischen Paradies müssen
wir aber nicht fleißig beten um ins europäische Paradies zu kommen, sondern fleißig
zahlen. Wir Deutschen waren eben große Sünder und sind jetzt im politischen Fegefeuer
gelandet.

Empfehlen
Hans-Joachim Friedrich

Die Fahne hoch!

Warum mag der Bundespräsident eigentlich nur Bannerträger und keine Bedenkenträger? Warum dürfen wir keine Bedenken gegen eine Groß-Europäische Schulden-Union haben? Und warum müssen wir stattdessen die Fahne der Eurokraten hoch und ihre Reihen dicht geschlossen halten? Was hat das mit Demokratie zu tun?

Empfehlen
Ferdinand Bohn

Braucht Deutschland Unwissende in Führungspositionen?

Gauck sagt: "Für mich ist dieser Tag Anlass, neu und kritischer auf meinen euphorischen Satz kurz nach der Amtseinführung zurückzukommen, als ich sagte: „Wir wollen mehr Europa wagen. So schnell und gewiss wie damals würde ich es heute nicht mehr formulieren."
Wenn einer, der hohe Verantwortung für ein ganzes Volk trägt, etwas sagt, ohne die Realität, ohne Kenntnis der Fakten zu haben, ist er für diese Aufgabe völlig ungeeignet.
Und leider ist er einer von vielen in der Führung dieses Landes.

Empfehlen
Gerhard Katz

Gauck als Bundespräsident

ist eine absolute Null.

Wie sein Vorgänger, nur anders.

Empfehlen
fritz Teich

Besonderes europaerfahren duerfte er als Ossi nicht sein

Aber osteuropaerfahren duerfte er se4in. was sagt er denn aus alter DDRler und auch als Pfarrer in dem Rostock von Rostock-Lichtenhagen zu Zigeunern?

Nicht zur Musik, der Kultur des froehlichen Stehlens, die in zahlreichen sicher nicht alle von Faelschern erfundenen Zigeunerliedern besungen wird, sondern mehr der osteuropäischen Kultur des Lebens im Freien, auf der Strasse, am Ufer der Neisse auf der Wiese oder auf der Wiese vor dem Asylantenheim in Rostock-Liechtenhagen mitten zwischen Familien mit anderer Lebensweise. Warum hat Deutschland da nicht funktioniert? Bitte kein Geschwaetz!

Empfehlen
Gerd Mueller

Der Endsieg Europas ist nah.....

so sieht es wenigstens Herr Gauck.erst wenn die Bürger Deutschlands wieder hungernd und frierend wie nach 1945 durch ,die Strassen ziehen,werden unsere Politiker einsehen,was es für ein unsinn es war,einer so verqueren ideologie nachzueifern.Heute verstehe ich meine Grosseltern viel besser,wenn sie mir sagten,sie hätten nichts gegen die damalige politik tun können.Sie waren genauso ausgeliefert wie wir heute.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 17:03 Uhr
Klaus Piesters

Richtig

und so wir dann mal Enkelkinder haben werden, werden wir auch gefragt werden was wir selbst dagegen unternommen haben. Aber heutzutage wird ja der junge deutsche Mittelstand derart ausgenommen, dass kaum welche an eigene Kinder denken können. Der Film "Idiocracy" trifft das resultierende Problem ganz gut, auch wenn die Ursachen nur vereinfacht und polemisch dargestellt werden.

Empfehlen
Hubert Appenrodt

Eine sehr angenehme Rede – für Claudia Roth und Genossen

Großer Jubel, vermutlich, in der sozialistischen Einheitspartei CDUSPDCSUFDPGrünePiraten, innerhalb und außerhalb des Deutschen Bundestages, des Parlaments, das nicht die Volkskammer ist. Beifall vor allem auch im teuren GEZ-Beamten-Fernsehen. Indessen müde, faltenreiche Rhetorik im märchenschönen Saal vor andächtig versammelter jungalter Linksliberalgemeinde mit menschlichem Sozialistenantlitz: im Bild immer wieder FDP-Herzchen Gerhart Baum, eine altgediente eitle feste Größe, eine 1A-Stütze der Gesellschaft (in der Vergangenheit mit Hingabe für RAF-Sympathie-Belange). Und dann im Bild er, der große Redner: An Europa festhalten, von ganzem Herzen, also nicht aus Vernunftgründen, nicht immer nach dem Euro, nach Ökonomischem fragen. Richtig: Das macht Schäuble schon, mit Versprechungen, mit Vertragsbruch, gelegentlich am Parlament vorbei, mit Fummelzahlen und stets mit glänzender Rhetorik: alles sei auf einem guten Weg, ab jetzt jedenfalls. Immer, wenn Schäuble gesprochen hat: ab dann!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 17:48 Uhr
Rainer Egold

Sozialistische Einheitspartei?

wie kognitiv retardiert muss man sein, um derart differenzierungsunfähig alle BT Parteien, außer der Linken (!) zur SED zumachen, einschließlich der Piraten? Wer ist für Sie nicht "sozialistisch"? - Die Tea-Party-Bewegung, die NPD, SA, SS oder was auch immer?
Sie werfen - zu Recht - Gauck Emotionalität statt Vernunft vor.
Entspricht Ihr Beitrag rationalen Kriterien? Wohl kaum, denn diese sind ad rem und nicht ad hominem konstruiert.
Wer derart verächtlich - nicht kritisch! - über die deutschen Parteien, das politische System in D denkt und schreibt, was hält den dann noch in D?

Empfehlen
Hans henseler

Gegen den Strom der Mehrheit der Foristen, fuer Europa

Gauck hat recht, wir brauchen die groessere Gemeinschaft Europa. Natuerlich gibt es in Bruessel
viel zu verbessern oder auszumisten, aber wir sollten mal zu Hause damit anfangen. 16 Kultus-
ministerien und eine "staendige Konferenz" und kein Geld fuer mehr Lehrer! Wenn wir es nicht
schaffen ein geeintes Europa zu schaffen, werden wir plattgemacht, und das viel fuer frueher
als wir es ertrauemen. Wer gegensteuert ist kurzsichtig oder verteidigt eigene Interessen, die
sowieso kurzfristig hinfaellig werden.

Empfehlen
Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 01:52 Uhr
Philipp Laurisch

Herr Henseler

Schließt Ihr größeres Europa dann auch die Türkei, den ganzen Balkan und ein dementsprechend zerstrittenes, auf über 1000 Abgeordnete aufgeblasenes EU-Parlament ein?

Empfehlen
Albert Sommer

Ihre Aussage Herr Henseler, Zitat: Gegen den Strom der der Mehrheit"

zeigt mir mit "was" ich es bei Ihnen zu tun haben. Undemokratische Extreme interessierten sich ja noch nie für Mehrheiten.

Auch meine Großeltern mussten unter Großreichsfanatikern die ihren persönlichen Wahn durchsetzten, Menschen ihr angeborenes Recht - selbst entscheiden zu können was gut für sie ist- zu nehmen. Diese Machtgier hat Europa ins seinerzeit ins Unglück gestürzt.

Es ist im Kern wieder genau die gleiche schmutzige Rattenfängermasche, nur diesmal kommt die diktatorische Machtübernahme von Links. Menschlich leider der gleiche Abschaum.

Empfehlen
Harald Sulzmann

Europa ohne Vision

Ich war einmal ueberzeugter Europaer und habe das Zusammenwachsen der Nachkriegszeit insbesondere zwischen Frankreich und Deutschland selbst erfahren. Und das war auch gut so. Seit Ende des "kalten Krieges" hat sich die EU aber zu einem Monstrum entwickelt ohne Vision. Es geht nur noch darum wer was erhaelt und wer wieviel bezahlt. Auch als Absatzmaerkte fuer die deutschen Unternehmen brauche ich kein groesseres Europa. Schauen Sie sich mal die Exportquoten nach China, Brasilien, USA etc. an. Bei der Produktivitaet muss sich Deutschland ebenso nicht verstecken, im Gegenteil. Der Weg hin zu einem gemeinsamen Europa macht erst dann Sinn wenn die Buerger der euopaeischen Staaten wieder einen Sinn darin sehen. Politpropaganda aus allen Rohren und EU-Appartatschicks sind das Letzte was derzeit gebraucht wird. Solange bleibt Europa eine Kopfgeburt.

Empfehlen
Simon Eichendorff

Plattgemacht?

Wer macht die Schweiz oder Norwegen platt? Denen geht es sehr gut. Sind Sie ein Anhänger des neuen "Blockdenkens"? Dass die EU von D finanziert werden soll, ist doch jetzt langsam auch dem Letzten klargeworden ... Und dass die EU ein Sack mit Loch ist, wo das Geld für die Banken und Finanzriesen in dickem Strahl rausläuft.

Empfehlen
Hans henseler

"Butter bei Fische" kann ich liefern

Deutschland wird von den Wirtschaftsmaechten platt gemacht werden, die effizienter produ-
zieren und wo die Verwaltung und der Staatsapparat einen Bruchteil von dem verschlingen,
was bei uns aufgewendet wird. Der Club Med, abgesehen von GR, das weniger als 3 % aus-
macht, ist sehr viel besser als sein Ruf und wir haben sehr gut an diesen Staaten verdient,
auch an GR, aber die haben halt die Rechnung nicht bezahlt. Was uns am meisten gekostet
hat, wer die noch nicht verdaute Integration, der DDR. Aber (auch wenn schwere Fehler
gemacht wurden) war diese Integration notwendig, denn sie hat uns von der Volksarmee,
den maroden Reaktoren und x anderen Dingen befreit, die man finanziell ueberhaupt nicht
abschaetzen kann.

Empfehlen
Weitere Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Closed via SSO

Gauck hat Unrecht

wir benötigen dringend wieder ein Europa der nationalstaaten, die friedlich miteinander handel betreiben. Mit eigener Währung und eigenen Gesetzen. Weltweit ist der Wunsch nach Selbstbestimmung zu sehen. Nur die davon profitierenden EU-Beamten und Ihre Lakaien sehen das natürlich anders.

Mal ne Frage, glauben Sie wirklich das nur ein einziges Deutsches Auto oder sonstige Hochtechnologie NICHT mehr gekauft würde, wenn wir nicht mehr in der EU wären.

Schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört, von Wettkampf von Leistung?

Ich beobachte nur eine Orientierung zu den Schwächeren zu einen Einheitsbrei, das führte immer ins Verderben.

Empfehlen
Hans henseler

Nein, es wird niemand einmarschieren

weil es dann nichts mehr zu holen gibt. Kriege haben immer wirtschaftliche Interessen und
die Asiaten werden sich hueten, jemand zu erorbern um ihn dann durchzufuettern. Oder
glauben Sie, die organisieren dann einen Marshall-Plan?

Empfehlen
Jürgen Dannenberg

Herr Henseler was heißt das,

" wir brauchen die groessere Gemeinschaft Europa". Bitte doch "Butter bei die Fische".
Von wen wird den Deutschland außerhalb Europa platt gemacht. Es sind doch unsere eigenen europäischen Freunde die das besorgen. Schauen Sie sich doch bitte nur einmal den Club Med an. Oder Irland und die EZB. Irland braucht jetzt keinen Pfennig zurück zu zahlen.
Also wer macht uns platt. Oder nehmen Sie Berlusconi. Er ist der Meinung das man ihn ein Denkmal setzen sollte. Weil er weiß wo die Hydranten stehen wenn es brennt. Der Moni übrigens auch.
Also noch einmal: wer wird uns platt machen.

Empfehlen
Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 22.02.2013 16:12 Uhr

Geschönte Darstellung

"Der europäische Wertekanon ist nicht an Ländergrenzen gebunden und er hat über alle nationalen, ethnischen, kulturellen und religiösen Unterschiede hinweg Gültigkeit. Am Beispiel der in Europa lebenden Muslime wird dies deutlich. Sie sind ein selbstverständlicher Teil unseres europäischen Miteinanders geworden. Europäische Identität definiert sich nicht durch die negative Abgrenzung vom anderen. Europäische Identität wächst mit dem Miteinander und der Überzeugung der Menschen, die sagen: Wir wollen Teil dieser Gemeinschaft sein, weil wir gemeinsame Werte teilen." (Gauck)

Der europäische Wertekanon hat eben nicht über alle religiösen Unterschiede hinweg Gültigkeit. Die in Europa lebenden Muslime sind gerade kein selbstverständlicher Teil unseres
europäischen Miteinanders geworden. Viele von ihnen sagen eben nicht, dass sie Teil dieser Gemeinschaft sein wollen, weil sie gemeinsame Werte teilen. Die Affinität zu Europa bezieht sich häufig auf das pekuniäre System und nicht auf Werte.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 16:40 Uhr
fritz Teich

Mentalitaetsgeschichtliches Geschwaetz eines Ahnungslosen

Gauck hat ueberhaupt keine Ahnung vom wirklichen Leben und den wirklichen Unterschieden. Wir muessen die Unterschiede in Europa zulassen und pflegen. Die Unterschiede haben ihren Sinn, auch wenn sie den Handel behindern.

Empfehlen
Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 22.02.2013 16:07 Uhr

Mein Arbeitsplatz...

ist in Gefahr, die Ursache EUROPA.
Hunderte Arbeitsplätze sind bereits in meiner Firma nach Osteuropa gewandert, und es werden immer mehr.
Lieber H.Gauck, Europa geht mir am A.... vorbei. Ich möchte meinen Arbeitsplatz behalten , aber dank EU und den tollen Möglichkeiten für Unternehmen wandert alles ab.
Ich wähle eigentlich Politiker, damit sie etwas für mich und meine deutschen Kollegen tun , und nicht für Arbeitsplätze in der Slowakei, Polen oder Rumänien.

ich wähle nur noch Parteien , die gegen die EU sind, und ich werde alles tun was in meiner Macht steht, um gegen Europa zu arbeiten.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 10:22 Uhr
Andreas Pätzold

Meiner ist gesichert, dank Europa.

kwt

Empfehlen

22.02.2013, 11:01 Uhr

Weitersagen
 

Kiew unter Zugzwang

Von Reinhard Veser

Die Regierung in Kiew muss dringend etwas gegen die Separatisten tun. Ein unbedachtes Vorgehen aber gäbe Wladimir Putin die Rechtfertigung für ein direktes Eingreifen. Das wäre das Ende der Ukraine. Mehr 83 26