Home
http://www.faz.net/-gq4-77506
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Gaucks Grundsatzrede „Nicht deutsches Europa, sondern europäisches Deutschland“

 ·  Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.

Artikel Bilder (5) Video (3) Lesermeinungen (442)
  1 4 5 6 7 8 13  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 22.02.2013 19:50 Uhr

Wünsch dir was!

"Wünscht sich mehr Europa: Joachim Gauck" (Bildunterschrift)

Wünscht sich weniger Gauck: Raika Geng

Empfehlen
Johann Otto

Nach einem halben Tag - die begnadeten Europa-Befürworter sind nun auch aufgewacht...

...und müssen in großer einsamer Not am für sie ungemütlichen Abend eines gleichsam denkwürdigen wie auch unsäglichen Europa-Laber-Tages, an dem viele hier und anderswo für den Herrn Bundespräsidenten nur Hohn und Spott übrig hatten und wohl gut begründet weiterhin haben werden, tief getroffen feststellen, daß sich in diesem Land inzwischen fast niemand mehr von der niedermachenden Nazikeule, die immer dann geschwungen wird, wenn einem sinnvolle, mithin gehaltvolle Argumente ausgehen, beeindrucken läßt. Und das ist auch gut so, um einfach mal so hier den beliebten Wowi zu zitieren!

Empfehlen
Hans-Jörg Rechtsteiner

Nicht enttäuscht ..

bin ich, liebe Mitforisten, von der Rede des Bundespräsidenten. Im Gegenteil. Es ist eine Rede, wie man sie von ihm erwarten durfte. Es ist die Rede eines politischen Opportunisten. Die richtigen Worte zu den herrschenden Trends fallen ihm ganz wie von selbst aus dem Ärmel. Er muß ihn noch nicht einmal schütteln.

Empfehlen
Max Mahlheim
Max Mahlheim (Akkin) - 22.02.2013 19:34 Uhr

In welcher Welt leben sie denn ?

Uns geht es nicht gut, wir haben seit Jahren ANgst um unser Erspartes und müssen weiterhin fürchten, dass unser erspartes weginflationiert wird. Wir müssen in Deutschland angst haben, dass die Italiener den Berlusconi wieder wählt, und das Land Italien weiter in den Abgrund reißt.
Wir wurden genötigt anderen Ländern Geld zu leihen und deren Schuldenrisiken zu übernehmen und sie meinen uns geht es gut? Wo leben sie ?

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 07:57 Uhr
Roland Müller

Von Italien

kann man beinahe denken, was man will. Aber man sollte nicht denken, das die Regierung Monti Italien vor dem Abgrund bewahrt hat oder es zu tun gedenkt. Es sei denn, man glaubt daran, das heute schon der erste April ist. Der Herr Monti hat lediglich die dem deutschen Michel schon bis zum Überdruss bekannten Schröpfideen umgesetzt. Reformideen auf der Ausgabenseite, wie z. B. Eindämmung der unsäglichen Staatsbürokratie, usw. sind flächendeckend ausgeblieben. Die einzige signifikante Änderung ist die erhöhte Selbstmordrate unter den Kleinunternehmern, weil immer weniger Italiener, wie auch hierzulande üblich, von immer weniger Einnahmen immer mehr an den Vater Staat zahlen.

Empfehlen
Harald Sulzmann

Bellvue-Forum?

Wenn solche Wischiwaschi-Reden Auftakt fuer ein Forum sein sollen, das sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen soll, dann ist jetzt schon klar auf welchem Niveau das stattfinden wird. Allen ach und niemand weh! Kein kritischer Diskurs, sondern weichgespuelte Selbstdarsteller. Ein bischen Kritik hier und da aber dann bitte wieder schoene Uebereinstimmung mit der political correctnes und der veroeffentlichten "richtigen" Meinung die in Deutschland vorzuherrschen hat. Schade um Zeit, Geld und Kapazitaeten die dabei verschleudert werden.

Empfehlen
Michael Baumann

Deutschland hätte wahrlich einen besseren Botschafter verdient..

als diesen alten DDR- Bürgerrechtler, der allzu kriecherisch vor der EU und dem Ausland agiert. Heißt eigentlich, deutscher Bundespräsident sein, ständig als Büßer durch die Welt zu wandern? Der Mann mag ja das Herz am rechten Fleck haben, aber positive Ausstrahlung geht anders. Ich schlage Georg Friedrich Prinz von Preußen als Bundespräsident vor. Das wäre mal ein Präsident, der Deutschland im Ausland angemessen und positiv repräsentieren könnte und auch Interesse fände.
P.S.: bin nicht verwandt oder verschwägert mit dem Hause Hohenzollern -:)

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 23:48 Uhr
Jörg Schieber

nach dem was die Hohenzollern Deutschland bis 1918 angetan haben...

...kann man nur froh sein, daß diese Aristokraten in der Versenkung verschwunden sind und hoffen, daß Sie dort auch bleiben werden.
Da sind mir die derzeitigen Politakteure immer noch lieber als ein Erbrecht auf die Macht. Die Burschen konnte man ja nicht mal abwählen.
Zu eventuell aktuellen Restaurationsversuchen gilt: Holzauge sei wachsam und wehret den Anfängen...

Empfehlen
Leonhard Schmidt

Wenn man sich

die Kommentare anschaut die hier zum Thema an einem einzigen Nachmittag heruntergeschrieben wurden kann einem um die "bürgerliche" Meinungshoheit echt bange werden. Ein Sammelsurium von platten, dummen Sprüchen. Teilweise übel diffamierend Herrn Gauck gegenüber. Nationalistisch, rückwartsgewandt und ängstlich. Die sogenannten "klugen Köpfe" haben Bretter vor denselben......

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 08:20 Uhr
Dietmar Blum

Dann ist es aber gut,

dass Sie die andere Seite vertreten!

Empfehlen
Roland Müller

Ach Herr Schmidt,

wie freue ich mich, von Ihnen mit einem ganzen Sammelsurium an Feindseligkeiten überzogen zu werden, ohne das Sie sich die Mühe gemacht haben, auf die überwiegend sachlich vorgetragenen Argumente der Mitforisten einzugehen. Aber wer über den Dingen steht, kann anscheinend auch mit inhaltsfreiem bla-bla und Verunglimpfungen die Welt zurecht rücken.

Empfehlen
Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 22.02.2013 19:22 Uhr

Liebe Eurohasser

wie erklären Sie sich eigentlich, dass es uns so gut geht?
Und trotz Euro und böser EU Komission geht es uns immer besser.

Empfehlen
Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 07:28 Uhr
k. roes.
klaus roesecke (klaro67) - 23.02.2013 07:28 Uhr

Kaufkraftbereinigt konkurrierte D mit der CH bis vor 25 um Platz 1!

Jetzt befinden wir uns bestenfalls im mittleren Drittel. Als einziges EU-Land hatten wir in den letzten 10 Jahren reale Kaufkraftverluste. Und es wurden Bürgschaften und Haftungen in ungeahnter Höhe angehäuft. Bis vor der Krise ging es ESP, IRE, GRE und POR auch sehr gut. Zu gut! Wenn der gute des Gläubigers ruiniert ist, geht es extrem schnell bergab. Wir werden es sicher erleben. Unser Rating ist bei weitem zu hoch angesetzt.

Empfehlen
Ellen Schreiber

"weil wir in Ruhe unseren Geschäften nachgehen können"

Und das sei ist ein Verdienst der EU?
Mein lieber Herr Borg, absurder geht es wohl nicht mehr? Ging es Ihnen etwa vor der "EU", nämlich zu Zeiten der EG schlecht(ter)? Ging es Ihnen damals nicht doch besser? Oder sind Sie so grün hinter den Ohren, daß Sie den Unterschied zwischen EG und EU gar nicht kennen?
Übrigens, daß es uns (noch) gut geht, ist der Verdienst der fleißigen Bürger. Und die EU ist gerade dabei, den selbst erarbeiteten bescheidenen Wohlstand der breiten Masse zu zerstören.
Haben Sie mal den ESM Vertrag überflogen, geschweige denn gelesen? Wenn nein, dann sollten Sie das schleunigst nachholen. Wenn ja, haben Sie ihn überhaupt verstanden?

Empfehlen
Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 22.02.2013 21:13 Uhr

Es geht uns gut, weil

in Ruhe und ohne grosse Behinderungen unseren Geschäften nachgehen können. Dass wir das können, ist sehr wohl ein Verdienst der EU.

Empfehlen
Ellen Webereit

So ähnlich fragte er Kapellmeister der Titanic auch ...

... bei seinem letzten Stück.

Empfehlen
Benjamin  Conrad
Benjamin Conrad (jouk) - 22.02.2013 19:49 Uhr

Ich wage zu behaupten,

daß es uns ohne Euro und auf dem europaweiten Zusammenarbeitsstand von 1990 noch eine ganze Spur besser ginge als aktuell.

Empfehlen
Weitere Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 22.02.2013 19:49 Uhr

Herr Borg. Der ESM hat das Zeug ....

Deutschland in die grösste wirtschaftliche und finanzielle Katastrophe seit WKII zu führen.
Unser Pfarrer Gauck hat diesen unterschrieben ohne die Auswirkungen eines von einem
US Unternehmen verfassten Vertragstext auf die Zukunft Deutschlands zu überprüfen.
Von solchen profanen weltlichen Dingen versteht er eben nichts. Das ist mein Vorwurf gegen ihn.

Es gibt ja noch hellwache Bürger (wünscht er sich ausdrücklich)
Haben Sie schon gezeichnet? Ich ja:

"Stop ESM - Fiskalpakt" so googeln
Es sind nur noch 2700 von 50000 Zeichnern erforderlich.
Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen.

Haben Sie Sie den Text gelesen? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit Herr Borg.

Empfehlen
Michael Arndt

@Herr Borg, das kann nicht ihr Ernst sein...

Das verfügbare Einkommen seit ca 15 Jahren rückläufig, Tarifgehällter inzwischen eher Ausnahme statt Regel, gesperrte Autobahnbrücken, marode Straßen, verfallene Schulen, Pleitestädte, die jeder Beschreibung spotten dazu gallopierende Inflation.
Nicht zu vergessen: Steuerarten, die andere Europäer gar nicht kennen, bei den allgemein in Europa bekannten Steuern immer in der Spitzengruppe.
Kein Zweifel, mir geht es gut, aber in jedem Fall schlechter als vor 10 und erheblich schlechter als vor 20 Jahren. Ich führe ein detailliertes Haushaltsbuch, der Beweis ist leicht zu führen.
Ach und übrigens: Im BIP pro Kopf liegen wir im unteren Mittelfeld in Europa, beim Vermögen pro Kopf und der Eigentumsquote ganz hinten...
Ich glaube einfach, dass die anderen besser klagen können als wir.

Empfehlen
Jakob Huether

Denken Sie noch mal nach

Das geht so lange gut, bis die Bürgschaften gezogen werden. Eigentlich kann man es Insolvenzverschleppung nennen!

Empfehlen
Horst Ziegler

Europäisches Deutschland?

Unser Bundespräsident folgt der Intention unseres Grundgesetzes immer noch, dass Deutschland wegen des 2. Weltkrieges eingebunden bleiben muss, in der Nachkriegsordnung.

Unser Bundespräsident eröffnet uns mit seiner Rede keine Perspektive für ein 'deutsches Deutschland'. Es scheint immer noch zu früh zu sein einzufordern, dass Deutschland seine Identität entfalten will auf der Grundlage der gemeinsamen Geschichte aller Staaten Europas.

Er hat es leider versäumt sich festzulegen, ob er einen Bundesstaat oder einen Staatenbund auf Grund der gemeinsamen leidvollen Geschichte will. Das Volk -also wir- soll sich festlegen. Ja. Dann lasst uns doch abstimmen, was wir gemeinsam machen wollen.

Der Geschichtsunterricht des BP war in Ordnung, eine Vision ist der BP uns leider schuldig geblieben.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:52 Uhr
Holger Baade

Auf Gauckse Visionen vertzichte ich nur allzu gern,

und dass der Mann sich nicht festgelegt hat kommt daher, dass er sich "wund gelegen" hat.

Empfehlen
Simon Eichendorff

Eine an sich logische Nachkriegsordnung, aber wir lieben halt die Illusionen

die die Politiker und die Medien wie Gauck und Merkel nicht müde werden, uns einzureiben. Die EU ist natürlich ein Nachkriegskonzept, bei dem die - unausgesprochene, aber jedem Insider nur allzu bekannte - Geschäftsgrundlage war, dass D immer mitmacht, zahlt, aber nichts zu entscheiden hat. Man nennt das die besondere Verpflichtung Deutschlands für Europa. Ein raffiniertes Konzept, um die anderen europäischen Staaten für das alle eu. Länder geopolitisch fesselnde EU-Konstrukt zu gewinnen. Jetzt zeigt sich langsam, dass dabei nicht nur Nachkriegsdeutschland dauernd entmachtet war (war ja auch logisch), sondern auch die anderen europäischen Länder. Wirtschaftlich sind sie aber weiterhin stark, daher benötigt man seitens der westlichen Hegemonialmacht zunehmend "Instrumente", die erarbeitete Prosperität abzugraben und umzuleiten ("Eurorettung"), oder zumindest das wirtschaftliche Verhalten zu "steuern" (Souveränitätsabbau).

Empfehlen
Klaus Brinker

Zur Erinnerung, Herr Bundespräsident:

“Was kostet uns der Euro?

a) Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?
Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften. " (Googeln: "Wahlplakat der CDU (1999)_Was kostet uns der Euro")

... “und jetzt, ein gutes Jahrzehnt später, stehen wir vor einem billionenschweren Schuldenberg - WEIL DEUTSCHLAND FÜR DIE SCHULDEN ANDERER LÄNDER AUFKOMMEN MUSS, böse CDU!. Nun wissen wir's: Die Nichtbeistandsklausel war von Anfang an nicht ernst gemeint und diente nur der Wählertäuschung.” (Leserbrief, Grafschafter Nachr. 19.1.13)

1999 nimmt man uns die Währungshoheit, 2012 via ESM die Finanzhoheit. Der ultra-perfide ESM-Vertrag, der selbst das Versailler Diktat in den Schatten stellt, ist ein fataler “Konstruktionsfehler”, falls Sie jemand fragen sollte, Herr Gauck!

Nieder mit der EUdSSR! Wählt die verantwortungslosen Berliner ESM-Abnicker am 22.9.13 ab!

Empfehlen
Reinhold Wuest

Einfach nur manipulativ - Hier die "richtige" Rede:

Die politische Elite sagt "ihrem Volk" nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist, es geht ums Geld und damit um die Verteilung des Erarbeiteten. Die Grundfrage lautet: Bürger und Bürgerinnen, seid ihr bereit für das Europa. das WIR meinen, 30% eures materiellen Lebensstandards abzugeben? Leute! Euch gehr es mit der Grundsicherung in Deutschland immer noch besser, als einer Durchschnittsfamilie in Polen, Rumänien oder Bulgarien, oder auch Griechenland! Aber, egal, WIR machen sowieso, was wir wollen und die Unternehmen wollen das auch! Die brauchen Europa als Produktionsstandort, der billigst in die Welt liefert und mit China und Indien konkurrieren muss! Daher brauchen wir den Osten und den Balkan auch und demnächst auch Aserbeischan! FINDET EUCH AB! ....oder wandert aus. DANKE!

Empfehlen
Christoph Matthies

Eine Kultur oder Gesinnung von oben nach unten aufoktroyieren (Top-Down Ansatz);

wo hat so ein Ansatz in jüngster Zeit nochmal "funktioniert"? Neben ideologisch geprägten Diktaturen fällt mir da beim besten Willen kein demokratisches Beispiel ein. Das sollte ein Herr Gauck, ein Herr Schäuble oder eine Frau Merkel aber mittlerweile schon gelernt haben, dass man gegen die Gesinnung der Völker Europas nicht deren Souveränität (also Freiheit) für eine künstliche (am Leben gehaltene), von oben geschaffene europäische "Freiheit" opfern kann. Sowas müsste schon von unten nach oben von den europäischen Völkern kultiviert und gelebt werden. Aber mit Völkerrecht hat es der Herr Schäuble ja nicht so dicke wie man unlängst weiß daher übergeht man diesen Aspekt auf großzügige Weise. Unsere Euro-Politiker und Träumer sollte vielleicht mal aus dem lernen was grade in der Arabischen Welt passiert: der Versuch dort einen "westlichen", demokratischen Lebensstandard mit militärischen Mitteln einzuführen hat bis jetzt nur zu einer weiteren Islamisierung und Bürgerkrieg geführt.

Empfehlen
Andreas Merz
Andreas Merz (Gruzi) - 22.02.2013 19:05 Uhr

Beweis

Für mich ein Beweis, dass die Formen der EU eine Gestalt annehmen die uns alle noch beschäftigen wird. Gemeinsame Finanzpolitik, gemeinsame Wirtschaftspolitik, Regeln die für uns nicht nur Vorteile bringen sondern auch erhebliche Nachteile nach sich ziehen können. Meiner Meinung nach wird es nicht nur bei dieser Art der Union bleiben. Deutschland wird für alles aufkommen und die größten Lasten tragen. Nur weil unsere Politiker zu feige sind die Meinung des Volkes zu vertreten. Und sagen sie dann mal etwas, wo der große Teil zustimmt machen sie wegen ein paar Gegenstimmen einen Rückzieher.
Danke liebe Politik.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:42 Uhr
Andreas Merz
Andreas Merz (Gruzi) - 22.02.2013 19:42 Uhr

Wen?

Tja nur wenn soll man wählen? Links? Rechts? Mitte? Oder nicht? Ich glaube man entscheidet sich oft falsch, da nach der Wahl teils eine Wende von 180° gemacht wird.

Empfehlen
Jürgen Dannenberg

Vielleicht sind

wir auch zu feige - weil wir keinen Mut haben etwas anderes zu wählen.

Empfehlen
Jakob Huether

Der Gaukler mal wieder…

Wenn Gauck sinngemäß sagt, dass nun der Konstruktionsfehler der Währung berichtigt werden muss, kann man ihm nur sagen: Den Entscheidern war damals schon bewusst, dass die Konstruktionsfehler spätestens in 15 oder 20 Jahren das bedingen würden, während die Mehrheit der unaufgeklärten und uninteressierten Bevölkerung zum eigens für sie inszenierten wirtschaftlichen Schaden heftig Beifall klatscht...

Nein, Herr Gauck: Wenn den Deutschen vor 11 Jahren zur Euro-Einführung gesagt worden wäre, dass sie damit einen Blankoscheck für andere Volkswirtschaften ausstellen und dies mit eigenem Wohlstand bezahlen werden… niemand hätte die untaugliche Kunstwährung einführen können. Sie kehren alles unter den Teppich, das ist ja auch so bequem. Europa ohne Euro, das hat völkerverbindend über Jahrzehnte gut funktioniert. Das hätte man so lassen sollen.

Wessen Freiheit meinen Sie eigentlich? Die unserer bis an Oberkante Unterlippe zu Bürgen gemachten Kinder? Wohl kaum!

Empfehlen
Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 22.02.2013 18:54 Uhr

Wir hätten jemanden wählen sollen der in der DDR im Gefängnis war

Wir haben an der Staatsspitze 2 Personen die in diesem System mehr oder weniger gut funktioniert haben, die auch im System Supereuropa gut funktionieren würden.
Wir sollten es einmal mit jemand anderem versuchen.

Empfehlen
Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 22.02.2013 18:44 Uhr

Aufstieg und Verfall einer Idee

Mit seiner Sonntagsrede hat Herr Gauck versucht, den "heiligen" Geist von Europa zu beschwören.
Aber die Idee vom einigen, freien, solidarischen, wohlhabenden, friedlichen, offenen, multikulturellen Europa hat ihren Zenit längst überschritten.

Unüberbrückbare wirtschaftliche Unterschiede, zunehmende illegale Zuwanderung über offene Grenzen sowie zwischenstaatliche Konflikte durch Armutsflüchtlinge haben die große europäische Idee auf ein ernüchterndes Maß schrumpfen lassen.

Empfehlen
thomas ackermann

Tief enttäuscht von Gauck

Englisch statt Deutsch? Obwohl in Europa mehr Menschen Deutsch als Englisch sprechen? Den Griechen ruft er zu, sie sollten keine Angst haben - weil Sie Merkel als Hitler und die Deutschen als Nazis beleidigt haben? Man muss sich wirklich langsam fragen, in welchem Tollhaus wir leben. Ich bin schwer enttäuscht über Gauck. Da hätte auch Wulff bleiben können, der war genauso mutlos und voller Anbiederung an diese linke Republik. Ich kann meinem Vorkommentator nur recht geben: "Fehlbesetzung". Rückblickend muss ich mich selbst schämen, dass ich mich riesig gefreut habe, als Gauck sich doch noch durchsetzen konnte.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:58 Uhr
Holger Baade

Von Gauck kann man nur enttäuscht sein, Herr Ackermann,

wenn man es spätestens - als er zum BP-Kandidaten erkoren wurde - sträflich unterließ, sich mit der Vita des sauberen Herrn zu beschäftigen.

Empfehlen
Peter Richert

Schade das Fritz Garbor so sehr Recht hat

Es wäre beruhigend, wenn unser!!! Präsident auch mal unsere!!! Interessen verbal rechtfertigen und verteidigen würde. Aber dieser Laberkopp ist ja schlimmer als Rau es je war.

Empfehlen
Ulla Nachtmann

Entlarvend

,Ohne gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik kann eine gemeinsame Währung nur schwer überleben“, mahnte Gauck.
.
DESHALB - der Satzt ist ein Eingeständnis - hätte der € NIE zuerst uns allen aufgezwungen werden dürfen. Gaucks Satz ist der beste Beweis für das Totalversagen sämtlicher Politiker, die in diesen imo kriminellen Akt verwickelt waren/sind.
Schaut man heute Abend nach kurz über finanzenpunktnet, sieht man immer klarer was dieser € angerichtet hat - nur am kleinen Beispiel Spanien: Korrupte (und von der EUcracy korrumpierte Politik) hat bewirkt, dass die auch mit dt Steuergeld ,gerettete' Bankia (ehem. Sparkassen) wieder ein 19 Milliarden ,Loch' hat.
Spanische ,Austerity' hat wieder zu fast 7% (evtl auch mehr?) Hdefizit geführt. Aber Millionen sind trotzdem am demonstrieren! Was stimmt da nicht?
Vom sozialist.-etatist. F, von I, Port, Ir, Zypern und GR wollen wir nicht reden.
Mit allen Ländern ist gemeinsame WPolitik aufgrund von Mentalitätsunterschieden NICHT möglich.

Empfehlen

22.02.2013, 11:01 Uhr

Weitersagen
 

Flagge zeigen

Von Berthold Kohler

Die Nato brauchte ihre Zeit, um aus dem Winterschlaf zu erwachen. Jetzt muss sie an ihrer Ostgrenze Flagge zeigen, um nach innen und nach außen glaubwürdig zu bleiben. Mehr 143 45