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Gaucks Grundsatzrede „Nicht deutsches Europa, sondern europäisches Deutschland“

 ·  Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 22.02.2013 22:38 Uhr

Großer Gott, EU!

„... Wahrnehmungen, die das heutige Deutschland in einer Traditionslinie deutscher Großmachtpolitik sähen.“
EU-Politik IST Großmachtpolitik. Sie selber wollen wenige Sätze vorher die EU als Global Player sehen. Wenn nun Deutschland das bei weitem bevölkerungs- und wirtschaftsstärkste Land ist, der mit Abstand größte Nettozahler, dann ist man doch schon da, selbst ohne deutsches Diktat. Nein, es ist nicht die Traditionslinie, es ist die politisch korrekte Traditionslinie. Die EU löst nicht automatisch das europäisch-deutsche Dilemma.

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Roswitha Blunthofer

Es geht nicht um Gauck, es geht auch nicht um die mächtigen Interessengruppen,

die sich das unter den Nagel gerissen haben, was gerne das europäische Haus genannt wird. Es geht darum was im sozialen Interesse der Mehrheit der europäischen Gesellschaften ist. Und darum es zu formulieren und "auf die Strasse zu tragen". Positiv. Viele schwingen hier anti-demokratische Reden, ganz in der Tradition und Wortwahl bestimmter Kreise der Weimarer Republik, indem sie die -zweifelsfrei- undemokratische Realität der Europäischen Union mit nationalliberalen und patriotisch-antikapitalistisch-kapitalistischen Argumenten anprangern. Diese Mischung bedeutet Krieg und wird uns "Politiker" bescheren, die mit "patriotischen" Parolen "Schuldige" benennen. Europa sieht so aus, weil wir das zugelassen haben. Weil uns nicht interessiert was im Europaparlament passiert und mit dem sozialen Frieden spielen. Der Rücksprung in nationale Währungen wäre eine politisch-ökonomische Katastrophe, deren soziale Folgen niemand mehr kontrollierte. Es gibt nur ein Vorwärts. Wir alle sind Griechen.

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Frank Müller

Europa ist nicht die EU

Die Freiheit wollte Herr Gauck zum Leitthema seiner Präsidentschaft machen. Wo ist denn diese Freiheit in einer EU, die von nicht gewählten Kommissaren geführt wird, in der regelmäßig Verträge gebrochen und der Volkswillen ignoriert wird? Wo ist die Freiheit, wenn die EU Medien kontrollieren will - natürlich, um eine ausgewogene Berichterstattung sicherzustellen?
Was ist das für eine Freiheit, wo die deutsche Sprache, die Muttersprache von kanpp 100 Millionen Europäern, die nahezu in der Hälfte der EU-Staaten leben, nicht dem Englischen und dem Französischen gleichgestellt ist. Was hat es mit unserer nationalen Freiheit zu tun, wenn Herr Verheugen als ehemaliger EU-Kommissar selbst einräumt, dass es in der EU immer noch darum geht, Deutschland einzubinden, damit es nicht zur "Gefahr" wird?
All das wären Themen, wo es um elementare Freiheitsfragen geht, aber hierzu schweigt Herr Gauck, der sehr rasch das übliche Politsprech angenommen hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 11:29 Uhr
Rolf Joachim Siegen

F. Mueller, Sie scheinen die Prinzipien

der Europaeischen Union nicht verstehen zu wollen. Die Kommissare sind dem Europaeischen Parlament und den nationalen Regierungen verantwortlich.

Ihre Zeilen dokumentieren typische Europa - Noergelei.

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 22.02.2013 21:58 Uhr

Oh mein Gott, Europa!

„Das Verbindende der Europäer sei aber der gemeinsame Wertekanon.“
Warum wohl ist Dürer nach Italien gereist? Warum Goethe? Warum hat Friedrich d. Gr. Voltaire nach Sanssouci eingeladen? Was war mit Liszt und Chopin? Nein Herr Bundespräsident! Das verbindende ist sehr viel mehr: Europa ist ein gemeinsamer Kulturraum, lange vor der EU gewesen.

„Der Bundespräsident vermied Aussagen, wo die Grenzen Europas seien. Europäische Identität... sei nicht an... kulturelle... Kriterien gebunden.“
Ein Wertekanon ist nicht wesentliches Element einer gemeinsamen Kultur? Wenn es die gemeinsame Kultur nicht sein soll, wie sonst wollen Sie „Europa“ den Menschen vermitteln? Womit sonst sollen sie sich identifizieren? Mit abstrakten Werten? Das ist doch irre! Ohne gemeinsame Kultur gibt es kein Europa.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 00:52 Uhr
Fritz Garbor

vermied Auusagen über die Grenzen.. Sie haben recht, ein Politiker muß Haltung annehmen,

Maß nehmen, Grenzen setzen... das alles umgeht dieser allzu wendige Gauck.
Statt dessen predigt er diffus daher, aber nicht christlich, sondern polit- theologisch in übelster schleimiger DDR- Tradition - natürlich dem aktuellen p.c.- Jargon modisch perfektionistisch angepaßt.

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Willi Wiberg
Willi Wiberg (Wiberg) - 22.02.2013 21:48 Uhr

Keine Werte

Der "gemeinsame europäische Wertekanon" reicht eben nicht aus, um eine kollektive Identität zu stiften. Man muß nicht Europäer sein, um in "Freiheit und Toleranz" zu leben. Was unterscheidet uns darin von Amerikanern, Südkoreanern oder Eskimos?

Frei und tolerant lebt jeder, der im Einklang mit sich und seiner maßgeblichen Umgebung lebt. Das sind leere Worthülsen, die erst mit Inhalt gefüllt werden müssen. Leider gehört Gauck wie unser gesamtes politisches Personal zu einer Sorte Mensch, der jegliche Maßstäbe abhanden gekommen sind.

Sie putschen gegen das Volk. Soll das Freiheit sein?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 02:39 Uhr
Philipp Laurisch

Freiheit

"Freiheit ist Sklaverei"
"Unwissenheit ist Stärke"
"Krieg ist Frieden"
...

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Thomas Philippi
Thomas Philippi (mot2) - 22.02.2013 21:27 Uhr

Freiheit,

welche meinten Sie, Herr Gauck?

Die Freiheit von Ordnung, Rechtsbrüchen, Hamsterrädern und Ersparnissen jeder Art?

Deutscher Dominanz im Begleichen der Versäumnisse?

Butter bei die Fische!

zum Grusse

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Wolfgang Müller

Ich mag ihn zwar, ...

... aber das unkritische Vortragen von "Europa-ist-so-toll" Phrasen zeigt, daß er in der politischen / undemokratischen Realität angekommen ist.

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Kerstin Leopold

Ich finde Gauck einfach nur grauslig...

.....wie er immmer arrogant-bedeutungsschwanger seine Lippen spitzt! Mich schüttelt´s. Eine solch sonderbare Mischung von Hybris und Doppelmoral, die auch noch selbstverliebt posaisch-künstlerisch daher kommen möchte, habe ich selten erlebt. Einfach Fruchtbar.

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Sigrid Arfgen

Sagen Sie doch mal Herrn Gauck direkt Ihre Meinung

bundespraesidialamt@bpra.bund.de

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 22:58 Uhr
Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 22.02.2013 22:58 Uhr

@sigrid arfgen. Frau Arfgen,

guter Tip.
Anstelle sich nur in Foren die Seele aus dem Leib zu schreiben.
Bin ich schon lange dazu übergegangen den betroffenen Damen, Herren, Institutionen etc. den "elektronischen Briefkasten" zu füllen. Ein probates Mittel um sich direkt zu äußern. Zwar mit relativ wenig inhaltlicher Resonanz. Aber steter Tropfen höhlt den Stein, auch den härtesten. Werde deshalb weiter machen, unentwegt, und vielleicht finden sich ja ein paar Mitmacher. Viele, viele wären wünschenwert.
Am besten alle, die hier im Forum schreiben.

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Horst Johnson

Gauck war nie demokratisch legitimiert

ebensowenig wie dieses EU Tollhaus.

*Wenn selbst ein hochkorruptes Zypern reingewaschen werden soll,
*wenn Korruption und Erschleichung von Subventionen südeurop. Länder folgenlos bleibt
*wenn Verheugens noch immer straffrei sind
*wenn hier ungehindert ein Zustrom in unser Sozialsystem stattfindet
*wenn unsere Kinder komplett verschuldet werden

so ist diese polit.Führung mit ihren Gaucklern und EU Marionetten moralisch komplett am Ende. Die Reden hören sich eher wie Durchhalteparolen, statt einer ehrlichen Antwort auf Gier, Habsucht und Korruption.
Das Ende dieser EU ist gewiß. Der Knall wird umso heftiger je länger das Schmierentheater fortgeführt wird.
Gebt den Ländern ihre Souveränität zurück, ihre eigenen Währungen, ihre Eigenverantwortung.

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Rüdiger Kramme

Nicht deutsches Europa,

sondern Sozialische Einheitheits Partei Europa. Danke, Herr Gauck, wir haben verstanden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 06:40 Uhr
Roland Müller

SEE statt SED

soll das universelle Allheilmittel werden. Völlig richtig verstanden, Herr Kramme.

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Martin Welzer

Gauck und seine Kumpane in Berlin und Brüssel reden zwar gebetsmühlenhaft von der Einigung Europas

doch hinter der bigotten Fassade offenbart ihr reales Handeln eine an Kaltschnäuzigkeit kaum zu überbietende Verachtung des Bürgerwillens. Die Eurokraten stellen die wohl destruktivste politische Kraft der europäischen Nachkriegszeit dar. Sie würgen Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie ab. Sie wollen bestimmen, beherrschen, bevormunden. Sie wollen den Menschen ihre Ideologie aufzwingen und schüren nebenbei schon fast vergessen geglaubte Ressentiments unter den Völkern Europas. Die Ernte ist mittlerweile deutlich erkennbar. Die Südländer fühlen sich zu Kolonien der Nordländer degradiert und die Nordländer ihrerseits sehen sich zunehmend als Zahlsklaven der Südländer missbraucht. Die Fronten verhärten sich und im Schlepptau der zunehmenden wirtschaftlichen Ungleichgewichte baut sich ein enormer gesellschaftlicher Sprengstoff auf. Doch unbeleckt von realen Entwicklungen wollen die Eurokraten weitermachen, wollen IHR Reich erschaffen. Wir sollten sie aufhalten bevor es zu spät ist.

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Sönke Peters

Eine ehrenhafte und gute Idee darf nicht gegen die Freiheit stehen!

Da beschwört Gauck die gemeinsamen Werte Europas und im nächsten Atemzug das Credo, dass Muslime generell in Europa ach so toll integriert wären. ->Jeder einzelne Mohammedaner ist immer in Europa integriert worden. Allerdings als Individuum; und eben nicht, weil er ein Teil einer allen europäischen, freiheitlichen Traditionen entgegensätzlichen "Religion" ist.
.
Und wo ich schon bei Freiheit bin: In Nordamerika lebend, bin ich als geborener Deutscher immer ein Anhänger eines friedlich vereinten Europas. Aber eben gerade als in Nordamerika lebend, ist Europa in seiner momentanen Entwicklung ein angsteinflößendes Monster: Ein von Oben aufoktroyiertes Gebilde ohne demokratische Direktlegitimation wird nicht funktionieren. ESM und andere Behörden sind in ihrer Anlage diktatorisch und schreien geradezu nach Machtmissbrauch.

Es wäre gut für Europa, wenn der Einigungsprozess weniger durch langweile Phrasen; denn dadurch gekennzeichnet wäre, das Volk an Entscheidungen direkt mitzunehmen

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Erwin Stahlberg

Unrealistisch

Herr Bundespräsident, Sie fordern:

„Nicht deutsches Europa,
sondern europäisches Deutschland“
------------------------------------------------------

Dabei ist jedes einzelne europäische Land für sich genommen
durch und durch „e u r o p ä i s c h“!

Sie scheinen die EU-Banken-Rettungen zu lieben
und die Lichtgestalten in BRÜSSEL.

Sie hätten jedem einzelnen EU-PARLAMENTARIER
(Marke „Raffgier“)
den Marsch blasen müssen und ihm in den Kodex
schreiben sollen:

„Wenn es a l l e n Menschen gut geht --- geht es auch mir gut
--- aber wenn es nur m i r und m e i n e r Clique gut geht,
d a n n dürften wir keine Volks-VERTRETER sein.“

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Closed via SSO

Gauck(ler) und Co.

Also, wenn ich mir so diese Reden von diesen (unseren?) Politikern anhöre, wird sie immer sympathischer, diese westliche, (europäische) Wertegemeinschaft!
Ihnen auch?
Der Respekt vor Recht und Freiheit! Großartig! Da wollen bestimmt auch China und Russland bald mitmachen, so schön ist das!
Aber erst einmal Bomben wir Syrien den Weg in die Demokratie frei!

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Marc Pfaff

Die Kommentatoren schäumen...

...und ich amüsiere mich prächtig. Lauter wahrhaft bürgerliche Wutbürger sind hier am toben - ohne ein einzig stichhaltiges Argument aber mit viel Angst um ihr Erspartes und ihr Reihenhäuschen. "Alles wird schlimmer", "Inflation!" und äußerst unterhaltsame Verschwörungstheorien. Keine Vision, keine Ahnung - aber alles können sie besser als "die Regierenden" - die im übrigen alle demokratisch gewählt wurden. Regt Euch ab und macht es besser. Ich bin froh und glücklich, in Europa leben zu dürfen.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 15:52 Uhr
Wolfgang Balzuweit

Dem Marc

muss man nicht unbedingt in dieser Ernsthaftigkeit antworten, liebe Ostpreußin. Ich glaube nicht, dass er den Gong mitbekommen hat.

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Dietmar Blum

Wer kein Erspartes,

kein Reihenhäuschen sein Eigen nennt...kann sich prächtig amüsieren!

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Ellen Webereit

Moment!

Ist Ihnen die vollständige Überschuldung und unsere Bürgschaft bis in die Billionendimension als stichhaltiges Argument entgangen ?? Dann sind Sie sicher treuer Konsument unseres Staatsfunks auf allen Kanälen.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 22.02.2013 23:06 Uhr

Jetzt nüssten Sie im Umkehrschluss Argumente liefern, die für die derzeitige EU sprechen.


Denn Sie wissen ja, frage nicht, was dein Europa für dich tun kann, frage, was du für Europa tun kannst.

Ich wette, es fällt schwerer Fakten für dieses EU.Europa zu bringen als Argumente dagegen zu schreiben.

Aber Sie können uns ja überraschen.

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Ellen Schreiber

"Ich bin froh und glücklich, in Europa leben zu dürfen"

Meinen Sie, im Vergleich zu Afrika o.ä., oder meinen Sie das, weil Sie vielleicht ein verwöhntes Söhnchen eines Konzernmanagers sind, der sich um seine Zukunft eh' keine Sorgen zu machen braucht, weil er, wenn Europa schließlich finanziell und politisch am Boden liegt, ungefähr so wie die DDR anno 1989, mit seinen zig Milliönchen eben mal nach Nordamerika o.ä. umzieht?

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
wolf haupricht

Es scheint so, als ob Sie geringe Ansprüche....

ggü der Politik im Allgemeinen und an die Europapolitik im Besonderen erheben? Auf mich wirkten die Einlassungen des BuPräs wie die Überredungskünste eines Handelsvertreters, der seine Ware zwar anbietet, aber seinen Gegenüber nicht überzeugen kann, weil er selbst Zweifel erkennen lässt.

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 22.02.2013 20:33 Uhr

Verschwörungstheorie? Sehr geehrter Herr Pfaff

Kein einziges stichhaltiges Argument?
Dann folgen Sie meinen threads. Ich möchte mich nicht wiederholen

Danke und freundliche Grüsse

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Jürgen M. Backhaus

"europäisches Deutschland"

Die Formulierung eines europäischen Deutschlands ist bestenfalls ein Euphemismus für elitäre Geistesleere, dh. grenzwertige bis grenzdebile Ideologie, abseits jeder Realität, wolkiges Sprachgebirge, weniger als heiße Luft. Wenn der Michel gehorsam ist, wird er nicken. In München nach 1933 gab es hinter der Feldherrnhalle die "Drückebergergasse", für die, die den rechten Gruß im neuen Reich nicht erbringen wollten. Bis zum "europäischen Deutschland" scheint es auch nicht mehr weit, wenn man die Bilder von Bannerträgern und den anderen Wortkram über europäische Werte in Gaucks Ansprache vernimmt. Wenn er von einer modernen Demokratie mit liberalen Bürgern gesprochen hätte, hätte er sich sein restliches Geschwurbel schenken können. Das moderne Europa wurde mit Architektur und internationalem Stil bereits fest verortet, auch in diesem Land. Die wirtschaftliche Heteronomie haben aber Politik, Verbände, Industrie und Wissenschaft selbst verbrochen Die EU deshalb preisen, nein nicht wirklich.

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Ellen Webereit

Gaucks Ex- "Chef" Honnecker redete auch so realitätsfremd daher, bis zum ...

... 40. Jahrestag seines Kartenhauses, dessen wirtschaftliche Basis weggespült war. Da waren sogar noch mehr als nur die 200 Bellevue-Gäste an den Strassenrändern.

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Wolfgang Balzuweit

Meine sehr verehrten Kommentatoren, ich habe den Diskurs nicht gehört, aber

sind sie wirklich sicher, dass Sie der Rede des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland beigewohnt haben oder einer Rede des Präsidenten der Republik von Absurdistan?
Ich habe gerade die HEUTE-Nachrichten angeschaut: Mir wird nur politische und bürgerliche Genugtuung und Einverständnis gemeldet.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 23:27 Uhr
Ellen Webereit

Wie können Sie die "Heute" - und sonstigen Staatsfunnachrichten hören ?!

So werden Sie nie etwas Relevantes erfahren.

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Klaus Hessenauer

Tja vom

Demokratieabgabenfinanzierten Staatsfunk kann man nun wirklich nichts anderes erwarten!

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Rüdiger Kramme

Der Präsident

von Absurdistan hat gesprochen, jawohl.

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wolf haupricht

Ein Gutes hat die Rede.....

Er ist zwar bestellter BuPräs, aber ohne polit. Gewicht. Daher wird morgen niemand weiter über dieses Geschwafel reden. Diese Rhetorik hat nocht nicht einmal die Wirkung eines Steines, der ins Wasser fällt, aber immerhin Kreise zieht. Dass D jedoch noch nicht einmal einen Mann/Frau mit Format und Reputation auch im Ausland aufbieten kann, ist das Beschämende.

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22.02.2013, 11:01 Uhr

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