22.02.2013 · Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.
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Im Gegenteil, es ist erschreckend, wie sich ein deutsches Staatsoberhaupt anderen Staaten, Kollegen und der EU so untertänig anbiedern kann. Ich kann mich nur ausdrücklich von dem distanzieren, was er - direkt oder indirekt - über mich als deutschen Staatsbürger kundgetan hat.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 14:45 UhrGauck macht ja beides zugleich: Anbiederung und patriarchales Verhalten zugleich,
das ist eben klassische kleinbürgerliche Durchtriebenheit!
...ehemalige DDR-Bürger und ihre Kinder sich nach der Weidervereinigung benomkmen, ihren Alkoholismus erst in alle Länder noch dicke reingetragen. Nichts von er Geschichte der BRD geschweige denn den Verbrechen der Deutschen in anderen Läbnde3rn gewußt. Das kann man nicht vertuschen und sage ich das es so tiefe wunden geschlagen hat, und Deutschland sich im Vorteil sieht, aber die Verachtung wird zurückschlagen, unweigerlich! weil es sehr sehr weh tut!
Kein Diktat angestrebt? Wer die EU- Einheitssprache fordert, wie das offizielle Deutschland,
drängt die schwächeren Völker massiv in die Ecke!
(auch wenn er hinterhältig hier englisch einsetzen will statt
deutsch, aber englisch gilt überall als germanisch, als fats
deutsch, und eben nicht als slavisch, nicht als romanisch!!!)
Zu leugnen ist das nicht, Herr Gauck.
Das klingt alles nach Ulbricht: Niemand will eine Mauer bauen....
Hätte er die Phrase
von Englisch als Europäische Einheitssprache vor der Französischen Nationalversammlung gedroschen, die Flucht zum Ausgang wäre ihm verdammt weit und lang vorgekommen.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident
ich glaube Ihnen Ihre leidenschaftliche Überzeugung zu "Europa".
Auch bin ich sicher das Sie keinen Bürger in Europa finden wird der
das anders sieht.
Aber ich bin nicht gewillt die Demokratie in der ich aufwachsen en
durfte gegen eine un-demokratische Räterepublik namens
"EU" zu tauschen.
Das derzeitige Faktum" EU" ist eine politische Institution,
die sich anmaßt „Europa“ zu sein. Eine politische
Institution die von Korruption und Lobbyismus zerfressen ist und in der
sich einige wenige auf Kosten der anderen bereichern, sich dabei auch
hinstellen und behaupten genau dies würde Frieden schaffen.
Das hat mit dem ehemaligen Gründungsgedanken und Frieden so viel zu
tun wie eine Kuh mit Eier legen!
Verfassungsfeindliche Deutschtümelei
würde es wohl genannt werden, wenn Gauck statt von 'Europa',
'Europäern' und 'europäisch' von 'Deutschland', den
'Deutschen' und 'deutsch' gesprochen hätte, was wiedermal
eindrucksvoll die Perfidie des innerdeutschen 'Kampfes gegen rechts'
durch den werteschützenden freiheitlichen Verfassungsschutz im
Verein mit sog. 'Antifa' illustriert.
Ein Cameron und seine Partei würden in BRD als 'Antieuropäer'
durch den Inlandsgeheimdienst verfolgt werden!
Soviel zum Thema Freiheit und Demokratie als 'Werte'-fundament unserer 'Zivilgesellschaft'.
Das habe ich leider in meinem Beitrag übersehen.....
Ich fühle mich nach wie vor als Deutscher und es besteht für
mich noch lange kein Anlass, mich als Europäer zu bezeichnen, wenn
ich im Ausland zu erkennen gebe. Hier schoss der BuPräs über
die Wirklichkeit hinaus, zumal er mit Recht von einer Vertrauenskrise in
der EU sprach, die
ja wohl nicht vom Himmel gefallen ist.
Zuviel des "Guten"! Europa hat bis heute nicht mal ein gemeinsames Rechtsempfinden!
Wie soll es da eine gemeinsame Identität geben, also eine weltliche
Einheit - und das bei 25 Sprachen?
Wir haben jeweils diff. Prioritäten im land- germanischen, see-
normannischen, romanischen, amerikanischen und slavischen (und ggf.
islamischen) Recht in Europa!
.
Und wir besitzen heute die Toleranz, diese Unterschiede nach zwei
Weltkriegen einigermaßen auszuhalten!!!
.
Und jetzt:
Alles in Europa zwanghaft einebnen !?
Das erinnert mich an Stalin, Mussolini und Hitler, die mit Gewalt einen
großen Mythos beschworen!
Jetzt ist es eben nicht mehr der von Großrussland,
Großitalien und Großdeutschland, sondern der von
Großeuropa, die Rede!
.
Fazit: Nichts gelernt!
Die sich gerne als geistig omnipotent sehende bürgerliche
politische Elite versagt weiterhin atemberaubend - in ganz Europa
durchgehend!
Es ist strukturell bedingt: das Bürgertum hat in seiner Elite keine
extra Ethik und ist daher auch nicht in der Lage, extra Positionen
für das andere, das jew. Volk, sinnvoll zu formulieren.
..., Herr Bundespräsident? Genügt das Einsehen und Einsetzen
der Vernunft nicht, dass nach einem halben Jahrhundert Krieg in Europa
die Zukunft friedlicher werden sollte, damit anhaltende Prosperität
der Völker möglich würde. Gut, so ganz freiwillig geschah
das alles nicht, aber es passierte ein Umdenken, und eine Idee nahm
Gestalt an.
Dass ein solches Projekt nicht reibungslos ablaufen kann, versteht sich
von selbst und manches hätte man auch besser machen können,
aber das Gesamtresultat kann sich dennoch sehen lassen. Es gibt sicher
noch einige fortschrittliche Gesellschaften auf diesem Planeten, aber
mit heutigem Wissen, bin ich nicht unglücklich, dass ich in Europa lebe.
Der nächste grosse Schritt, den ich mir wünschen würde,
wäre dass Europa seine Bürger mehr einbeziehen würde in
die grossen Entscheidungen. Das würden dann möglicherweise
etwas komplizierter, aber auch tragfähiger und tragbarer. Die
grösste Gefahr für die EU ist ihre technokratische Natur.
Ein ehemaliger Pfarrer schwadroniert ständig von Dingen, von dennen
er sozialistisch geprägt bis in die Haarwurzel überhaupt keine
Ahnung hat.
Genauso wie Merkel, hat dieser Ostdeutsche kein Verständniss
für Demokratie. Woher auch? Wenn ich mir seine Ansichten alleine
gegenüber der Finanzologarchie und der Occupybewegung so durchlese,
dann zweifele ich an seine vorgegauckelten "Freiheitsansichten".
Wie die letzten beiden Grüssauguste unterzeichnet er jedes Gesetz
"auch wenn er Bedenken" hat!!!
Gehts eigentlich noch. WENN ich Bedenken habe setzte ich eben NICHT
meine Unterschrift unter diese unsäglichen Verträgeag.
Seit dem wir von EX-Ossis regiert werden hat die Demokratie in
Deutschland ausgedient. Fällt das eigentlich nur mir auf?
"Ossis"
Es war nicht Frau Merkel, die den Euro akzeptiert hat, es war nicht Frau Merkel, die Griechenland in den Euro geholt hat,...
Gauck ist ein Pastor (ohne wirtschaftliche Kompetenz), der schon in der
DDR angepasst war.
Wo sollen da wirtschaftlicher Sachverstand, unbequeme Wahrheiten und
revolutionäte Visionen herkommen?
ein Bundespräsident, welcher über jeden Zweifels erhaben, ist wäre glaubwürdiger
"Die Ängste der EU-Partner vor einer Vormachtstellung
Deutschlands wies Gauck zurück"
Etwas übertrieben gesagt - Am 15.Juni 1961 gab es schon einmal
einen aus dieser Gegend, welcher sagte: "Niemand hat die Absicht
eine Mauer zu errichten."
Doch zurück zur Sachlichkeit.
F.Mitterand sagte am 20.01.1990 " .. die Wiedervereinigung werde
dazu führen, daß Deutschland mehr Einfluß in Europa
gewinne als Hitler je hatte."
Ich denke er hat Recht behalten.
Was für ein Kontrast – während Cameron die Problem der
EU klar benannt und Lösungen – sie mögen einem gefallen
oder nicht – sichtbar gemacht hatte, hören wir vom
Bundespräsidenten die übliche Europa-Folklore.
Er fordert mehr Engagement für Europa, Mitentscheidung der
Bevölkerung jedoch nicht. Er träumt von Größe und
Wohlstand durch die EU und ist blind für die Folgen, die gerade
dieser Vereinigungswahn für die Eurozone hat. Er predigt von
Freiheit und spürt nicht die tägliche Entmündigung durch
den Brüsseler Zentralismus.
Er beschwört einen Wertekanon ohne ihn zu benennen und blendet aus,
dass derzeit „Solidarität“ in der EU mit der Hilfe
für Trickser, Bilanzfälscher und Transferjunkies verwechselt wird.
Er hat es schlichtweg „vergauckt“. Und dennoch werden ARD
und ZDF heute Abend wohl vermelden, dass die Rede
„richtungsweisend“ war und „auf breite
Zustimmung“ gestoßen sei. Woher kommt einem das nur so
bekannt vor?
Begnadeter Rhetor mit perfektem linken Gender-Deutsch
Keine Phrase ausgelassen, nicht eine einzige. Wir brauchen für mehr Gemeinsamkeit eine neue Erzählung von und für Europa. Es hat mich vor dem Fernseher fast zerrissen, vor lauter Begeisterung über das neue Gauck-Morgenrot für Europa. In den Teppich gebissen. Wie schön für uns alle, er hat alles noch einmal aufgezählt: Niemand muß mehr einen Paß an einer Grenze vorzeigen, niemand mehr Geld umtauschen, Rentner und Rentnerinnen dürfen sich auf Mallorca wohl fühlen (sicher auch in bilingualer Jungaltzweisamkeit). Eben das ganze Merkel-Schäuble-Europa-Trallalla! An Multikulti kam Europa-Gauck auch nicht vorbei, das ja ganz, ganz toll ist. Und dann immer wieder Gender-Dummdeutsch: Politiker und Politikerinnen, Bürger und Bürgerinnen, Studierende, bilinguale Kitas. Weiteres Highlight seine Forderung: Mehr TV-Europa-Propaganda für alle Euro-Europa-Trash-Teilnehmerstaaten. Allerdings kein Wort zur Krise, die ganz konkret und wirklich sehr teuer ist, insbesondere für den deutschen Steuerzahler.
Erstaunliches kann man zur Zeit in der Schweiz beobachten: Ein einziger Bürger (Thomas Minder, parteilos) brachte es fertig, dass demnächst in einer Volksabstimmung (Abzockerinitiative) die ganze nimmersatte Managerschar und der grösste Teil der "Classe politique" nach allen Regeln der Kunst abgewatscht wird.
Politik tut mal wieder das Gegenteil dessen, was wichtig und richtig wäre...
Unter Qualen habe ich mir diese salbungsvolle Rede des BP an die Nation
angehört und musste feststellen, dass hier von Europa geredet
wurde. Ich war verwirrt.
Gauck als pathetischer Parolendrescher, der sich vor den Karren hat
spannen lassen unserer lobbyhörigen EU-Funktionäre und
realitätsfremden Berufspolitiker.
Diese Art von Unverantwortlichkeit weist immer mehr Gemeinsamkeiten mit
dem Versagen der Presse und Politik kurz vor dem Dritten Reich auf. Und
passend dazu sollen wir nun patriotischer werden, also den kaum
vorhandenen, weil ungewünschten Nationalismus überwinden und
gleich zu einer stärkeren Form des Nationalismus übergehen,
dem EU-Supra-Nationalismus.
Endlich wissen wir, wozu die EU dient: Dem Streben von
Größenwahnsinnigen. Denn Frieden gab es auch vorher. Das
wiederum wird uns erpresserisch geschichtsverklitternd anders
eingetrichtert, da wir ohne EU und EURO kriegerische und arme Barbaren wären.
Danke an Gauck, dass wir für so eine Frechheit ihn alimentieren.
Wo liegt das Europa, das er meinte?
Das muß ja ein Paradies sein, worüber er sprach. Ein
Paradies, das es fast einmal gab und nun in unerreichbare Entfernung
gerückt ist.
Man denkt bei seinem nostalgischen und gleichzeitig utopischen,
philosophischen Geschwurbel an die Habsburger Zeit: "Bella gerant
alii, tu felix Austria nube." (Kriege führen mögen
andere, du glückliches Österreich heirate.). Natürlich
muß man Austria mit Europa austauschen.
Zwangsheiraten aus hegemonialen Gründen gab es damals schon zu
Hauf. Und nun, nach 10 Jahren erzwungener Ehe(n), sprich Polygamie,
hassen sich die Partner derart, daß es nur das Geld eines einzigen
Ernährers ist, das verhindert, daß sich die
"Eheleute" nicht kreuzweise an die Gurgel gehen. Hat nicht
Merkel schon 2010 sogar vor der Gefahr eines Krieges in Europa gewarnt?
Ist das, was ist, so weit von Krieg mit diesen oder jenen Mitteln
entfernt?
Erpressung, Lüge, Rechtsbruch sind die Brüsseler Leitlinien.
"Rechtsbrüche werden geahndet" sagte Gauck, – wie,
wann, wo jemals?
Mit dieser Rede sollte, nach Bundeskanzlerin, Opposition sowieso, nun auch der BPräs dem Volk noch einmal einträufeln, dass D sich aufgeben will und die anderen EU-Staaten bitte bitte auch etwas von ihrer Souveränität einbringen sollen, da D am liebsten alles abgeben will. Das blöde in der EU ist nur, dass Alle, aber wirklich Alle außer D, nicht im Traum daran denken ein Stück Souveränität abzugeben. Sie wollen das deutsche Geld oder die deutsche Wirtschaftskraft auslaugen, okay, aber doch nicht selbst was einbringen. Da hört der Spaß (=Solidarität) aber sofort auf.
Politiker leben offenbar nur in ihren eigenen Kreisen, wo man sich ständig gegenseitig bestätigt, auch in seinen Irrtümern. Und sie leben neben dem Volk, über deren Köpfe hinweg sie nun mit aller Macht das neue Europa bauen wollen. Ein Europa, das außer ihnen soo keiner haben will. Aber, wenn man unter der Krankheit der Selbstreferenz leidet, sieht man das nicht. Es kommen dann auch solche Klöpse, wie "die Zusammenarbeit dürfe nicht auf die Wirtschaft beschränkt werden." Dabei gibt es doch noch gar keine wirkliche wirtschaftliche Zusammenarbeit (Gottseidank) sondern nur eine ökonomische Disparität zwischen den einzelnen Staaten, wie man sie sich größer nicht vorstellen kann und die durch noch so viel Transfer nicht zu überbrücken ist. Aber, das stört unsere selbsternannten Visionäre und Heilsbringer nicht! Nein, wahrscheinlich sind sie alle deshalb in die Politik gegangen, weil ihnen ein Gen fehlt, das normale Menschen haben: Realitätssinn! Dafür ist ein anderes doppelt da: Eitelkeit!
Gemeinsame Identität über eine Mythologie? Damit würde sich Europa ja gerade selbst
abschaffen! Kurzsichtiger geht es kaum! Denn was machten die Griechen?
Sie überwanden ja gerade das mythologische Denken! Das Christentum
baute dann diese rationale Strategie auf der griechischen Ratio- Basis
aus! Es folgte die anti- mythologische Aufklärung, die das Gehen
nach vorne (Planung) schuf und den letzten großen Mythos, die
mythisch geschaffene göttlich -feudale Sozialordnung, kantianisch
widerlegte.
Wir brauchen keine Pseudo- Ami- Erzählung, keine politische
Theologie, Herr (Gnosis-?) Theologe! Als Christ sollte man das wissen!
Europa besteht aus weltlichen Gesellschaften - und bitte nicht aus einer
polit- kultischen Gemeinschaft, die nun angeblich endlich
"erzählt" werden müßte!!!
Das Christentum ist unpolitisch- das reicht als Kult- Hintergrund:
Unsere Basis ist germanisches u. römisches Recht und das
christliche Menschenbild, nicht DAS oder EIN politische Menschenbild,
also nicht ein mythologisches Kollektiv! Ja, die DDR ist noch durchzuspüren....
Die Topthemen in Europa sind: 1. Schuldenkrise 2. Bürokratie sowie nicht mehr akzeptierte Zetnraleingriffe (z.B. Wasser) 3. Europa im Griff der Finanzmärkte. Fehlanzeige bei Gauck. Außerst schwach. Ich hwill nciht merh Europa, leiber wneiger. Hochachtung an die Briten.
Hat Gauck den Menschen vergessen?
„Wir brauchen eine weitere innere Vereinheitlichung“, sagte
Gauck in seiner ersten europapolitischen Rede am Freitag in Berlin.
„Denn ohne gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik kann eine
gemeinsame Währung nur schwer überleben.“
....nach deutschem "Vorbild"?
....und hier ist das Problem, dass die gesamte europäische Einigung
unter dem Diktat der Finanzpolitik steht, also dem Diktat der
Finanzindustrie und nicht der Politik als Ganzes.
Sozial-, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik sind lästige
Kostenfaktoren, die zu minimieren sind.
Es war schon immer so, wenn ein Buchhalter zum Aufsichtsratvors.
bestellt wurde, ist das Ende dieses Unternehmens nahe und Schäuble
ist ein reiner und schlechter Buchhalter dazu.