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Dienstag, 18. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Gaucks Grundsatzrede „Nicht deutsches Europa, sondern europäisches Deutschland“

 ·  Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.

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Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 22.02.2013 19:22 Uhr

Liebe Eurohasser

wie erklären Sie sich eigentlich, dass es uns so gut geht?
Und trotz Euro und böser EU Komission geht es uns immer besser.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 07:28 Uhr
klaus roesecke
klaus roesecke (klaro67) - 23.02.2013 07:28 Uhr

Kaufkraftbereinigt konkurrierte D mit der CH bis vor 25 um Platz 1!

Jetzt befinden wir uns bestenfalls im mittleren Drittel. Als einziges EU-Land hatten wir in den letzten 10 Jahren reale Kaufkraftverluste. Und es wurden Bürgschaften und Haftungen in ungeahnter Höhe angehäuft. Bis vor der Krise ging es ESP, IRE, GRE und POR auch sehr gut. Zu gut! Wenn der gute des Gläubigers ruiniert ist, geht es extrem schnell bergab. Wir werden es sicher erleben. Unser Rating ist bei weitem zu hoch angesetzt.

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Ellen Schreiber

"weil wir in Ruhe unseren Geschäften nachgehen können"

Und das sei ist ein Verdienst der EU?
Mein lieber Herr Borg, absurder geht es wohl nicht mehr? Ging es Ihnen etwa vor der "EU", nämlich zu Zeiten der EG schlecht(ter)? Ging es Ihnen damals nicht doch besser? Oder sind Sie so grün hinter den Ohren, daß Sie den Unterschied zwischen EG und EU gar nicht kennen?
Übrigens, daß es uns (noch) gut geht, ist der Verdienst der fleißigen Bürger. Und die EU ist gerade dabei, den selbst erarbeiteten bescheidenen Wohlstand der breiten Masse zu zerstören.
Haben Sie mal den ESM Vertrag überflogen, geschweige denn gelesen? Wenn nein, dann sollten Sie das schleunigst nachholen. Wenn ja, haben Sie ihn überhaupt verstanden?

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Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 22.02.2013 21:13 Uhr

Es geht uns gut, weil

in Ruhe und ohne grosse Behinderungen unseren Geschäften nachgehen können. Dass wir das können, ist sehr wohl ein Verdienst der EU.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 22.02.2013 20:14 Uhr

Es geht deswegen noch einigermaßen, weil die produktiv arbeitenden Menschen sehr fleißig

sind und weil es einen technischen Fortschritt gibt, der ca. 2% pro Jahr ausmacht.
Die Funktionärskader saugen von diesen 2% ca. 1,9%-Punkte ab und ruinieren/stehlen z.Z. auch die Substanz (wie in der DDR), was sich im Laufe der Jahre bemerkbar machen wird. Ebenfalls noch nicht vollständig sichtbar sind die zunehmenden Bürgschaften und Verlustrisiken, die im Umfange von hunderten Milliarden pro Jahr aufgetürmt werden.
Lesen Sie mal ein paar relevante Infos zum Thema, z.B. "Die ESM-Bank: Das Stehlen soll zum Fundament der EU gemacht werden".

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Ellen Webereit

So ähnlich fragte er Kapellmeister der Titanic auch ...

... bei seinem letzten Stück.

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Weitere Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Benjamin  Conrad
Benjamin Conrad (jouk) - 22.02.2013 19:49 Uhr

Ich wage zu behaupten,

daß es uns ohne Euro und auf dem europaweiten Zusammenarbeitsstand von 1990 noch eine ganze Spur besser ginge als aktuell.

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 22.02.2013 19:49 Uhr

Herr Borg. Der ESM hat das Zeug ....

Deutschland in die grösste wirtschaftliche und finanzielle Katastrophe seit WKII zu führen.
Unser Pfarrer Gauck hat diesen unterschrieben ohne die Auswirkungen eines von einem
US Unternehmen verfassten Vertragstext auf die Zukunft Deutschlands zu überprüfen.
Von solchen profanen weltlichen Dingen versteht er eben nichts. Das ist mein Vorwurf gegen ihn.

Es gibt ja noch hellwache Bürger (wünscht er sich ausdrücklich)
Haben Sie schon gezeichnet? Ich ja:

"Stop ESM - Fiskalpakt" so googeln
Es sind nur noch 2700 von 50000 Zeichnern erforderlich.
Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen.

Haben Sie Sie den Text gelesen? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit Herr Borg.

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Michael Arndt

@Herr Borg, das kann nicht ihr Ernst sein...

Das verfügbare Einkommen seit ca 15 Jahren rückläufig, Tarifgehällter inzwischen eher Ausnahme statt Regel, gesperrte Autobahnbrücken, marode Straßen, verfallene Schulen, Pleitestädte, die jeder Beschreibung spotten dazu gallopierende Inflation.
Nicht zu vergessen: Steuerarten, die andere Europäer gar nicht kennen, bei den allgemein in Europa bekannten Steuern immer in der Spitzengruppe.
Kein Zweifel, mir geht es gut, aber in jedem Fall schlechter als vor 10 und erheblich schlechter als vor 20 Jahren. Ich führe ein detailliertes Haushaltsbuch, der Beweis ist leicht zu führen.
Ach und übrigens: Im BIP pro Kopf liegen wir im unteren Mittelfeld in Europa, beim Vermögen pro Kopf und der Eigentumsquote ganz hinten...
Ich glaube einfach, dass die anderen besser klagen können als wir.

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Jakob Huether

Denken Sie noch mal nach

Das geht so lange gut, bis die Bürgschaften gezogen werden. Eigentlich kann man es Insolvenzverschleppung nennen!

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Horst Ziegler

Europäisches Deutschland?

Unser Bundespräsident folgt der Intention unseres Grundgesetzes immer noch, dass Deutschland wegen des 2. Weltkrieges eingebunden bleiben muss, in der Nachkriegsordnung.

Unser Bundespräsident eröffnet uns mit seiner Rede keine Perspektive für ein 'deutsches Deutschland'. Es scheint immer noch zu früh zu sein einzufordern, dass Deutschland seine Identität entfalten will auf der Grundlage der gemeinsamen Geschichte aller Staaten Europas.

Er hat es leider versäumt sich festzulegen, ob er einen Bundesstaat oder einen Staatenbund auf Grund der gemeinsamen leidvollen Geschichte will. Das Volk -also wir- soll sich festlegen. Ja. Dann lasst uns doch abstimmen, was wir gemeinsam machen wollen.

Der Geschichtsunterricht des BP war in Ordnung, eine Vision ist der BP uns leider schuldig geblieben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:52 Uhr
Holger Baade

Auf Gauckse Visionen vertzichte ich nur allzu gern,

und dass der Mann sich nicht festgelegt hat kommt daher, dass er sich "wund gelegen" hat.

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Simon Eichendorff

Eine an sich logische Nachkriegsordnung, aber wir lieben halt die Illusionen

die die Politiker und die Medien wie Gauck und Merkel nicht müde werden, uns einzureiben. Die EU ist natürlich ein Nachkriegskonzept, bei dem die - unausgesprochene, aber jedem Insider nur allzu bekannte - Geschäftsgrundlage war, dass D immer mitmacht, zahlt, aber nichts zu entscheiden hat. Man nennt das die besondere Verpflichtung Deutschlands für Europa. Ein raffiniertes Konzept, um die anderen europäischen Staaten für das alle eu. Länder geopolitisch fesselnde EU-Konstrukt zu gewinnen. Jetzt zeigt sich langsam, dass dabei nicht nur Nachkriegsdeutschland dauernd entmachtet war (war ja auch logisch), sondern auch die anderen europäischen Länder. Wirtschaftlich sind sie aber weiterhin stark, daher benötigt man seitens der westlichen Hegemonialmacht zunehmend "Instrumente", die erarbeitete Prosperität abzugraben und umzuleiten ("Eurorettung"), oder zumindest das wirtschaftliche Verhalten zu "steuern" (Souveränitätsabbau).

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Klaus Brinker

Zur Erinnerung, Herr Bundespräsident:

“Was kostet uns der Euro?

a) Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?
Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften. " (Googeln: "Wahlplakat der CDU (1999)_Was kostet uns der Euro")

... “und jetzt, ein gutes Jahrzehnt später, stehen wir vor einem billionenschweren Schuldenberg - WEIL DEUTSCHLAND FÜR DIE SCHULDEN ANDERER LÄNDER AUFKOMMEN MUSS, böse CDU!. Nun wissen wir's: Die Nichtbeistandsklausel war von Anfang an nicht ernst gemeint und diente nur der Wählertäuschung.” (Leserbrief, Grafschafter Nachr. 19.1.13)

1999 nimmt man uns die Währungshoheit, 2012 via ESM die Finanzhoheit. Der ultra-perfide ESM-Vertrag, der selbst das Versailler Diktat in den Schatten stellt, ist ein fataler “Konstruktionsfehler”, falls Sie jemand fragen sollte, Herr Gauck!

Nieder mit der EUdSSR! Wählt die verantwortungslosen Berliner ESM-Abnicker am 22.9.13 ab!

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Reinhold Wüst

Einfach nur manipulativ - Hier die "richtige" Rede:

Die politische Elite sagt "ihrem Volk" nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist, es geht ums Geld und damit um die Verteilung des Erarbeiteten. Die Grundfrage lautet: Bürger und Bürgerinnen, seid ihr bereit für das Europa. das WIR meinen, 30% eures materiellen Lebensstandards abzugeben? Leute! Euch gehr es mit der Grundsicherung in Deutschland immer noch besser, als einer Durchschnittsfamilie in Polen, Rumänien oder Bulgarien, oder auch Griechenland! Aber, egal, WIR machen sowieso, was wir wollen und die Unternehmen wollen das auch! Die brauchen Europa als Produktionsstandort, der billigst in die Welt liefert und mit China und Indien konkurrieren muss! Daher brauchen wir den Osten und den Balkan auch und demnächst auch Aserbeischan! FINDET EUCH AB! ....oder wandert aus. DANKE!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:30 Uhr
bernhard klingenberger

Auswandern......

Auswandern...... das Stichwort. Viele gut ausgebildete Arbeitnehmer werden auch noch heute in der Schweiz, USA, Kanada und Australien gesucht.

Und viele sind auch schon nach 1933 gegangen.

Vielleicht ist es schon wieder Zeit ?

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Christoph Matthies

Eine Kultur oder Gesinnung von oben nach unten aufoktroyieren (Top-Down Ansatz);

wo hat so ein Ansatz in jüngster Zeit nochmal "funktioniert"? Neben ideologisch geprägten Diktaturen fällt mir da beim besten Willen kein demokratisches Beispiel ein. Das sollte ein Herr Gauck, ein Herr Schäuble oder eine Frau Merkel aber mittlerweile schon gelernt haben, dass man gegen die Gesinnung der Völker Europas nicht deren Souveränität (also Freiheit) für eine künstliche (am Leben gehaltene), von oben geschaffene europäische "Freiheit" opfern kann. Sowas müsste schon von unten nach oben von den europäischen Völkern kultiviert und gelebt werden. Aber mit Völkerrecht hat es der Herr Schäuble ja nicht so dicke wie man unlängst weiß daher übergeht man diesen Aspekt auf großzügige Weise. Unsere Euro-Politiker und Träumer sollte vielleicht mal aus dem lernen was grade in der Arabischen Welt passiert: der Versuch dort einen "westlichen", demokratischen Lebensstandard mit militärischen Mitteln einzuführen hat bis jetzt nur zu einer weiteren Islamisierung und Bürgerkrieg geführt.

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Andreas Merz
Andreas Merz (Gruzi) - 22.02.2013 19:05 Uhr

Beweis

Für mich ein Beweis, dass die Formen der EU eine Gestalt annehmen die uns alle noch beschäftigen wird. Gemeinsame Finanzpolitik, gemeinsame Wirtschaftspolitik, Regeln die für uns nicht nur Vorteile bringen sondern auch erhebliche Nachteile nach sich ziehen können. Meiner Meinung nach wird es nicht nur bei dieser Art der Union bleiben. Deutschland wird für alles aufkommen und die größten Lasten tragen. Nur weil unsere Politiker zu feige sind die Meinung des Volkes zu vertreten. Und sagen sie dann mal etwas, wo der große Teil zustimmt machen sie wegen ein paar Gegenstimmen einen Rückzieher.
Danke liebe Politik.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:42 Uhr
Andreas Merz
Andreas Merz (Gruzi) - 22.02.2013 19:42 Uhr

Wen?

Tja nur wenn soll man wählen? Links? Rechts? Mitte? Oder nicht? Ich glaube man entscheidet sich oft falsch, da nach der Wahl teils eine Wende von 180° gemacht wird.

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Jürgen Dannenberg

Vielleicht sind

wir auch zu feige - weil wir keinen Mut haben etwas anderes zu wählen.

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Jakob Huether

Der Gaukler mal wieder…

Wenn Gauck sinngemäß sagt, dass nun der Konstruktionsfehler der Währung berichtigt werden muss, kann man ihm nur sagen: Den Entscheidern war damals schon bewusst, dass die Konstruktionsfehler spätestens in 15 oder 20 Jahren das bedingen würden, während die Mehrheit der unaufgeklärten und uninteressierten Bevölkerung zum eigens für sie inszenierten wirtschaftlichen Schaden heftig Beifall klatscht...

Nein, Herr Gauck: Wenn den Deutschen vor 11 Jahren zur Euro-Einführung gesagt worden wäre, dass sie damit einen Blankoscheck für andere Volkswirtschaften ausstellen und dies mit eigenem Wohlstand bezahlen werden… niemand hätte die untaugliche Kunstwährung einführen können. Sie kehren alles unter den Teppich, das ist ja auch so bequem. Europa ohne Euro, das hat völkerverbindend über Jahrzehnte gut funktioniert. Das hätte man so lassen sollen.

Wessen Freiheit meinen Sie eigentlich? Die unserer bis an Oberkante Unterlippe zu Bürgen gemachten Kinder? Wohl kaum!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 22.02.2013 18:54 Uhr

Wir hätten jemanden wählen sollen der in der DDR im Gefängnis war

Wir haben an der Staatsspitze 2 Personen die in diesem System mehr oder weniger gut funktioniert haben, die auch im System Supereuropa gut funktionieren würden.
Wir sollten es einmal mit jemand anderem versuchen.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 22.02.2013 18:44 Uhr

Aufstieg und Verfall einer Idee

Mit seiner Sonntagsrede hat Herr Gauck versucht, den "heiligen" Geist von Europa zu beschwören.
Aber die Idee vom einigen, freien, solidarischen, wohlhabenden, friedlichen, offenen, multikulturellen Europa hat ihren Zenit längst überschritten.

Unüberbrückbare wirtschaftliche Unterschiede, zunehmende illegale Zuwanderung über offene Grenzen sowie zwischenstaatliche Konflikte durch Armutsflüchtlinge haben die große europäische Idee auf ein ernüchterndes Maß schrumpfen lassen.

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thomas ackermann

Tief enttäuscht von Gauck

Englisch statt Deutsch? Obwohl in Europa mehr Menschen Deutsch als Englisch sprechen? Den Griechen ruft er zu, sie sollten keine Angst haben - weil Sie Merkel als Hitler und die Deutschen als Nazis beleidigt haben? Man muss sich wirklich langsam fragen, in welchem Tollhaus wir leben. Ich bin schwer enttäuscht über Gauck. Da hätte auch Wulff bleiben können, der war genauso mutlos und voller Anbiederung an diese linke Republik. Ich kann meinem Vorkommentator nur recht geben: "Fehlbesetzung". Rückblickend muss ich mich selbst schämen, dass ich mich riesig gefreut habe, als Gauck sich doch noch durchsetzen konnte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:58 Uhr
Holger Baade

Von Gauck kann man nur enttäuscht sein, Herr Ackermann,

wenn man es spätestens - als er zum BP-Kandidaten erkoren wurde - sträflich unterließ, sich mit der Vita des sauberen Herrn zu beschäftigen.

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Peter Richert

Schade das Fritz Garbor so sehr Recht hat

Es wäre beruhigend, wenn unser!!! Präsident auch mal unsere!!! Interessen verbal rechtfertigen und verteidigen würde. Aber dieser Laberkopp ist ja schlimmer als Rau es je war.

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Ulla Nachtmann

Entlarvend

,Ohne gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik kann eine gemeinsame Währung nur schwer überleben“, mahnte Gauck.
.
DESHALB - der Satzt ist ein Eingeständnis - hätte der € NIE zuerst uns allen aufgezwungen werden dürfen. Gaucks Satz ist der beste Beweis für das Totalversagen sämtlicher Politiker, die in diesen imo kriminellen Akt verwickelt waren/sind.
Schaut man heute Abend nach kurz über finanzenpunktnet, sieht man immer klarer was dieser € angerichtet hat - nur am kleinen Beispiel Spanien: Korrupte (und von der EUcracy korrumpierte Politik) hat bewirkt, dass die auch mit dt Steuergeld ,gerettete' Bankia (ehem. Sparkassen) wieder ein 19 Milliarden ,Loch' hat.
Spanische ,Austerity' hat wieder zu fast 7% (evtl auch mehr?) Hdefizit geführt. Aber Millionen sind trotzdem am demonstrieren! Was stimmt da nicht?
Vom sozialist.-etatist. F, von I, Port, Ir, Zypern und GR wollen wir nicht reden.
Mit allen Ländern ist gemeinsame WPolitik aufgrund von Mentalitätsunterschieden NICHT möglich.

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Herbert Bielefeld

Hat wer was anderes erwartet?

Die Anforderungen an das Amt des Bundespräsidenten wurden im Laufe der Wulff-Affäre aufgeblasen bis zum Gehrnichtmehr. Ansprüchen, denen auch Joachim Gauck nicht genügen kann. Er kann weder übers Wasser laufen, noch die Eurokrise lösen. Insofern kann ich die Kritik derer, die von seiner Rede enttäuscht sind, nicht teilen.

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Hans Lutz Oppermann

Fehlbesetzung

Der Mann ist eine einzige Fehlbesetzung! Er gehört angesetzt! Maßstab kann nur sein, dass wir Bürger über Europa abstimmen. Fordern wir ein Referendum über Europa und beenden die Technokratie aus Brüssel!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 14:26 Uhr
Wolfgang Balzuweit

"Angesetzt" wird Likör, eine Maische zum Schnapsbrennen.....

und wo bitte fordert man "gschwind" ein Referendum? Schön wärs.

Ansonsten voll bei Ihnen.

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Fritz Garbor

An alle Prediger in der Welt: zurück in die Kirche, in der Politik habt ihr nichts zu suchen!

Sünder unter den Priestern, Ihr seid für die Himmelsordnung, aber nicht für die das Weltliche zuständig!
Sünder Gauck, haben Augustinus, Albertus Magnus und Luther Dir diese weise Einsicht nicht gelehrt?
Hast Du nicht zugehört?
Willst Du nicht gehorchen?
Kehret um und gehet den Weg Jesu!

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Peter Westermann

Nun ja...

Herr Gauck muß es wissen. Er verfügt über die "göttlichen" Eingebungen.

Om mani padme hum.

Sorry, soweit ganz so weit ist er leider noch nicht. >:)

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Ingrid Hoyer

Habe ich Glück gehabt, dass ich keine Zeit hatte mir diesen Schwachsinn anzutun.

Dafür amüsieren mich jetzt die Beiträge hier im Forum. Dass dieser Gauckler nur peinlich ist, war mir leider von Anfang an klar. Schade, dass der Bürger nicht den BP wählen darf somit auch keine Chance bestand, den Herrn Köhler zu behalten. Der Wulf war schon eine Lachnummer, aber was wir jetzt haben ist eine Zumutung fürs Land.

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Wilfried Albers
Wilfried Albers (Walber) - 22.02.2013 18:02 Uhr

Falscher Sender?

Ich hörte einige Auszüge der Rede im Auto und dachte ich hätte den Sender gewechselt und einen Kirchensender eingestellt. Fand die Rede sehr pastor(Priester)alisch und bei mir ist kein Ruck durch das Auto gegangen, im Gegenteil.
Wenn eine kleine Clique (Bundesregierung, Bundespräsident, Bundestag für Europa stimmt, heisst das nicht, dass ca. 60 Mio BürgerInnen der gleichen Meinung ist. Es wird einfach ignoriert. Das ist Demokratur pur.

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Peter Pehlke
Peter Pehlke (Valluga) - 22.02.2013 18:00 Uhr

Herr Pfarrer Gauck;

anfangs dachte ich ja noch, dass mit Ihrer Wahl -nach der jämmerlichen Vorstellung von C.W.- es wenigstens "etwas besser würde". Aber weit gefehlt. Hatten Sie nicht zur Weihnachtszeit zu "einem besseren Umgang mit dunkelhaarigen Mitbürgern aufgerufen", die schon seinerzeit bei vielen Mitbürgern "Unbehagen" auslöste?
Die heutige Rede zeigt einmal wieder -aber vielleicht haben wir uns daran schon gewöhnt- wie weit die -man muss es leider sagen von uns frei gewählten Personen- sich von dem "Normalsterblichen" man könnte auch sagen "steuerzahlenden Mehrheit" entfernt haben.
Leider spielt die ev. Kirche seit Aufkommen der Links-grünen Bewegung auch keinen nenneswerten Beitrag zum demokratischen "Tagesgeschäft". Also nicht immer nur auf die katholische Kirche einhauen-erst einmal vor der eigenen Türe kehren-.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 18:47 Uhr
Simon Eichendorff

C.W.

Bitte auch nicht unreflektiert auf CW einhauen. Er hatte sich skeptisch zur Euro "Rettung" geäußert. Schon war er weg... Der Pfarrer hat sich vor seiner Wahl "committed", dass er uneingeschränkt für den EU-Wahnsinn ist. Soviel zum "etwas besser".

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