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Gaucks Grundsatzrede „Nicht deutsches Europa, sondern europäisches Deutschland“

 ·  Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.

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Olivier Preudhomme

gemeinsamer Wertekanon ...

... die einen verdienen das Geld und die anderen geben es aus. Was ist denn daran gemeinsam ?

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Benjamin  Conrad
Benjamin Conrad (jouk) - 22.02.2013 13:30 Uhr

I'm not amused

Im Gegenteil, es ist erschreckend, wie sich ein deutsches Staatsoberhaupt anderen Staaten, Kollegen und der EU so untertänig anbiedern kann. Ich kann mich nur ausdrücklich von dem distanzieren, was er - direkt oder indirekt - über mich als deutschen Staatsbürger kundgetan hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 14:45 Uhr
Fritz Garbor

Gauck macht ja beides zugleich: Anbiederung und patriarchales Verhalten zugleich,

das ist eben klassische kleinbürgerliche Durchtriebenheit!

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Heike Schneider

wie Trampelpferde haben...

...ehemalige DDR-Bürger und ihre Kinder sich nach der Weidervereinigung benomkmen, ihren Alkoholismus erst in alle Länder noch dicke reingetragen. Nichts von er Geschichte der BRD geschweige denn den Verbrechen der Deutschen in anderen Läbnde3rn gewußt. Das kann man nicht vertuschen und sage ich das es so tiefe wunden geschlagen hat, und Deutschland sich im Vorteil sieht, aber die Verachtung wird zurückschlagen, unweigerlich! weil es sehr sehr weh tut!

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Fritz Garbor

Kein Diktat angestrebt? Wer die EU- Einheitssprache fordert, wie das offizielle Deutschland,

drängt die schwächeren Völker massiv in die Ecke!
(auch wenn er hinterhältig hier englisch einsetzen will statt deutsch, aber englisch gilt überall als germanisch, als fats deutsch, und eben nicht als slavisch, nicht als romanisch!!!)
Zu leugnen ist das nicht, Herr Gauck.
Das klingt alles nach Ulbricht: Niemand will eine Mauer bauen....

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 13:47 Uhr
Dietmar Blum

Hätte er die Phrase

von Englisch als Europäische Einheitssprache vor der Französischen Nationalversammlung gedroschen, die Flucht zum Ausgang wäre ihm verdammt weit und lang vorgekommen.

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Albert Sommer

Sehr geehrter Herr Bundespräsident

ich glaube Ihnen Ihre leidenschaftliche Überzeugung zu "Europa".
Auch bin ich sicher das Sie keinen Bürger in Europa finden wird der das anders sieht.

Aber ich bin nicht gewillt die Demokratie in der ich aufwachsen en durfte gegen eine un-demokratische Räterepublik namens "EU" zu tauschen.

Das derzeitige Faktum" EU" ist eine politische Institution, die sich anmaßt „Europa“ zu sein. Eine politische Institution die von Korruption und Lobbyismus zerfressen ist und in der sich einige wenige auf Kosten der anderen bereichern, sich dabei auch hinstellen und behaupten genau dies würde Frieden schaffen.

Das hat mit dem ehemaligen Gründungsgedanken und Frieden so viel zu tun wie eine Kuh mit Eier legen!

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Ursel Schulz
Ursel Schulz (Tohhm) - 22.02.2013 13:25 Uhr

Verfassungsfeindliche Deutschtümelei

würde es wohl genannt werden, wenn Gauck statt von 'Europa', 'Europäern' und 'europäisch' von 'Deutschland', den 'Deutschen' und 'deutsch' gesprochen hätte, was wiedermal eindrucksvoll die Perfidie des innerdeutschen 'Kampfes gegen rechts' durch den werteschützenden freiheitlichen Verfassungsschutz im Verein mit sog. 'Antifa' illustriert.

Ein Cameron und seine Partei würden in BRD als 'Antieuropäer' durch den Inlandsgeheimdienst verfolgt werden!
Soviel zum Thema Freiheit und Demokratie als 'Werte'-fundament unserer 'Zivilgesellschaft'.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 14:26 Uhr
wolf haupricht

Das habe ich leider in meinem Beitrag übersehen.....

Ich fühle mich nach wie vor als Deutscher und es besteht für mich noch lange kein Anlass, mich als Europäer zu bezeichnen, wenn ich im Ausland zu erkennen gebe. Hier schoss der BuPräs über die Wirklichkeit hinaus, zumal er mit Recht von einer Vertrauenskrise in der EU sprach, die
ja wohl nicht vom Himmel gefallen ist.

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Fritz Garbor

Zuviel des "Guten"! Europa hat bis heute nicht mal ein gemeinsames Rechtsempfinden!

Wie soll es da eine gemeinsame Identität geben, also eine weltliche Einheit - und das bei 25 Sprachen?
Wir haben jeweils diff. Prioritäten im land- germanischen, see- normannischen, romanischen, amerikanischen und slavischen (und ggf. islamischen) Recht in Europa!
.
Und wir besitzen heute die Toleranz, diese Unterschiede nach zwei Weltkriegen einigermaßen auszuhalten!!!
.
Und jetzt:
Alles in Europa zwanghaft einebnen !?
Das erinnert mich an Stalin, Mussolini und Hitler, die mit Gewalt einen großen Mythos beschworen!
Jetzt ist es eben nicht mehr der von Großrussland, Großitalien und Großdeutschland, sondern der von Großeuropa, die Rede!
.
Fazit: Nichts gelernt!
Die sich gerne als geistig omnipotent sehende bürgerliche politische Elite versagt weiterhin atemberaubend - in ganz Europa durchgehend!
Es ist strukturell bedingt: das Bürgertum hat in seiner Elite keine extra Ethik und ist daher auch nicht in der Lage, extra Positionen für das andere, das jew. Volk, sinnvoll zu formulieren.

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Thomas Kobler

Fehlender Gründungsmythos...

..., Herr Bundespräsident? Genügt das Einsehen und Einsetzen der Vernunft nicht, dass nach einem halben Jahrhundert Krieg in Europa die Zukunft friedlicher werden sollte, damit anhaltende Prosperität der Völker möglich würde. Gut, so ganz freiwillig geschah das alles nicht, aber es passierte ein Umdenken, und eine Idee nahm Gestalt an.

Dass ein solches Projekt nicht reibungslos ablaufen kann, versteht sich von selbst und manches hätte man auch besser machen können, aber das Gesamtresultat kann sich dennoch sehen lassen. Es gibt sicher noch einige fortschrittliche Gesellschaften auf diesem Planeten, aber mit heutigem Wissen, bin ich nicht unglücklich, dass ich in Europa lebe.

Der nächste grosse Schritt, den ich mir wünschen würde, wäre dass Europa seine Bürger mehr einbeziehen würde in die grossen Entscheidungen. Das würden dann möglicherweise etwas komplizierter, aber auch tragfähiger und tragbarer. Die grösste Gefahr für die EU ist ihre technokratische Natur.

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Closed via SSO

was erlauben Gauck?

Ein ehemaliger Pfarrer schwadroniert ständig von Dingen, von dennen er sozialistisch geprägt bis in die Haarwurzel überhaupt keine Ahnung hat.
Genauso wie Merkel, hat dieser Ostdeutsche kein Verständniss für Demokratie. Woher auch? Wenn ich mir seine Ansichten alleine gegenüber der Finanzologarchie und der Occupybewegung so durchlese, dann zweifele ich an seine vorgegauckelten "Freiheitsansichten".

Wie die letzten beiden Grüssauguste unterzeichnet er jedes Gesetz "auch wenn er Bedenken" hat!!!

Gehts eigentlich noch. WENN ich Bedenken habe setzte ich eben NICHT meine Unterschrift unter diese unsäglichen Verträgeag.

Seit dem wir von EX-Ossis regiert werden hat die Demokratie in Deutschland ausgedient. Fällt das eigentlich nur mir auf?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 02:34 Uhr
Philipp Laurisch

"Ossis"

Es war nicht Frau Merkel, die den Euro akzeptiert hat, es war nicht Frau Merkel, die Griechenland in den Euro geholt hat,...

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Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 22.02.2013 13:20 Uhr

Was habt ihr erwartet?

Gauck ist ein Pastor (ohne wirtschaftliche Kompetenz), der schon in der DDR angepasst war.
Wo sollen da wirtschaftlicher Sachverstand, unbequeme Wahrheiten und revolutionäte Visionen herkommen?

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Ralf Wagner

Vergauckt

Was für ein Kontrast – während Cameron die Problem der EU klar benannt und Lösungen – sie mögen einem gefallen oder nicht – sichtbar gemacht hatte, hören wir vom Bundespräsidenten die übliche Europa-Folklore.
Er fordert mehr Engagement für Europa, Mitentscheidung der Bevölkerung jedoch nicht. Er träumt von Größe und Wohlstand durch die EU und ist blind für die Folgen, die gerade dieser Vereinigungswahn für die Eurozone hat. Er predigt von Freiheit und spürt nicht die tägliche Entmündigung durch den Brüsseler Zentralismus.
Er beschwört einen Wertekanon ohne ihn zu benennen und blendet aus, dass derzeit „Solidarität“ in der EU mit der Hilfe für Trickser, Bilanzfälscher und Transferjunkies verwechselt wird.
Er hat es schlichtweg „vergauckt“. Und dennoch werden ARD und ZDF heute Abend wohl vermelden, dass die Rede „richtungsweisend“ war und „auf breite Zustimmung“ gestoßen sei. Woher kommt einem das nur so bekannt vor?

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Johann Otto

Begnadeter Rhetor mit perfektem linken Gender-Deutsch

Keine Phrase ausgelassen, nicht eine einzige. Wir brauchen für mehr Gemeinsamkeit eine neue Erzählung von und für Europa. Es hat mich vor dem Fernseher fast zerrissen, vor lauter Begeisterung über das neue Gauck-Morgenrot für Europa. In den Teppich gebissen. Wie schön für uns alle, er hat alles noch einmal aufgezählt: Niemand muß mehr einen Paß an einer Grenze vorzeigen, niemand mehr Geld umtauschen, Rentner und Rentnerinnen dürfen sich auf Mallorca wohl fühlen (sicher auch in bilingualer Jungaltzweisamkeit). Eben das ganze Merkel-Schäuble-Europa-Trallalla! An Multikulti kam Europa-Gauck auch nicht vorbei, das ja ganz, ganz toll ist. Und dann immer wieder Gender-Dummdeutsch: Politiker und Politikerinnen, Bürger und Bürgerinnen, Studierende, bilinguale Kitas. Weiteres Highlight seine Forderung: Mehr TV-Europa-Propaganda für alle Euro-Europa-Trash-Teilnehmerstaaten. Allerdings kein Wort zur Krise, die ganz konkret und wirklich sehr teuer ist, insbesondere für den deutschen Steuerzahler.

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Alex Grendelmeier

Apropos EU-Diktatur

Erstaunliches kann man zur Zeit in der Schweiz beobachten: Ein einziger Bürger (Thomas Minder, parteilos) brachte es fertig, dass demnächst in einer Volksabstimmung (Abzockerinitiative) die ganze nimmersatte Managerschar und der grösste Teil der "Classe politique" nach allen Regeln der Kunst abgewatscht wird.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 22.02.2013 13:06 Uhr

Politik tut mal wieder das Gegenteil dessen, was wichtig und richtig wäre...


Unter Qualen habe ich mir diese salbungsvolle Rede des BP an die Nation angehört und musste feststellen, dass hier von Europa geredet wurde. Ich war verwirrt.

Gauck als pathetischer Parolendrescher, der sich vor den Karren hat spannen lassen unserer lobbyhörigen EU-Funktionäre und realitätsfremden Berufspolitiker.

Diese Art von Unverantwortlichkeit weist immer mehr Gemeinsamkeiten mit dem Versagen der Presse und Politik kurz vor dem Dritten Reich auf. Und passend dazu sollen wir nun patriotischer werden, also den kaum vorhandenen, weil ungewünschten Nationalismus überwinden und gleich zu einer stärkeren Form des Nationalismus übergehen, dem EU-Supra-Nationalismus.

Endlich wissen wir, wozu die EU dient: Dem Streben von Größenwahnsinnigen. Denn Frieden gab es auch vorher. Das wiederum wird uns erpresserisch geschichtsverklitternd anders eingetrichtert, da wir ohne EU und EURO kriegerische und arme Barbaren wären.

Danke an Gauck, dass wir für so eine Frechheit ihn alimentieren.

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Closed via SSO

Wo liegt das Europa, das er meinte?

Das muß ja ein Paradies sein, worüber er sprach. Ein Paradies, das es fast einmal gab und nun in unerreichbare Entfernung gerückt ist.

Man denkt bei seinem nostalgischen und gleichzeitig utopischen, philosophischen Geschwurbel an die Habsburger Zeit: "Bella gerant alii, tu felix Austria nube." (Kriege führen mögen andere, du glückliches Österreich heirate.). Natürlich muß man Austria mit Europa austauschen.

Zwangsheiraten aus hegemonialen Gründen gab es damals schon zu Hauf. Und nun, nach 10 Jahren erzwungener Ehe(n), sprich Polygamie, hassen sich die Partner derart, daß es nur das Geld eines einzigen Ernährers ist, das verhindert, daß sich die "Eheleute" nicht kreuzweise an die Gurgel gehen. Hat nicht Merkel schon 2010 sogar vor der Gefahr eines Krieges in Europa gewarnt? Ist das, was ist, so weit von Krieg mit diesen oder jenen Mitteln entfernt?
Erpressung, Lüge, Rechtsbruch sind die Brüsseler Leitlinien. "Rechtsbrüche werden geahndet" sagte Gauck, – wie, wann, wo jemals?

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Norbert Unger

Der Erklärbär!

Mit dieser Rede sollte, nach Bundeskanzlerin, Opposition sowieso, nun auch der BPräs dem Volk noch einmal einträufeln, dass D sich aufgeben will und die anderen EU-Staaten bitte bitte auch etwas von ihrer Souveränität einbringen sollen, da D am liebsten alles abgeben will. Das blöde in der EU ist nur, dass Alle, aber wirklich Alle außer D, nicht im Traum daran denken ein Stück Souveränität abzugeben. Sie wollen das deutsche Geld oder die deutsche Wirtschaftskraft auslaugen, okay, aber doch nicht selbst was einbringen. Da hört der Spaß (=Solidarität) aber sofort auf.

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Dieter Zorn

Selbstreferenz.

Politiker leben offenbar nur in ihren eigenen Kreisen, wo man sich ständig gegenseitig bestätigt, auch in seinen Irrtümern. Und sie leben neben dem Volk, über deren Köpfe hinweg sie nun mit aller Macht das neue Europa bauen wollen. Ein Europa, das außer ihnen soo keiner haben will. Aber, wenn man unter der Krankheit der Selbstreferenz leidet, sieht man das nicht. Es kommen dann auch solche Klöpse, wie "die Zusammenarbeit dürfe nicht auf die Wirtschaft beschränkt werden." Dabei gibt es doch noch gar keine wirkliche wirtschaftliche Zusammenarbeit (Gottseidank) sondern nur eine ökonomische Disparität zwischen den einzelnen Staaten, wie man sie sich größer nicht vorstellen kann und die durch noch so viel Transfer nicht zu überbrücken ist. Aber, das stört unsere selbsternannten Visionäre und Heilsbringer nicht! Nein, wahrscheinlich sind sie alle deshalb in die Politik gegangen, weil ihnen ein Gen fehlt, das normale Menschen haben: Realitätssinn! Dafür ist ein anderes doppelt da: Eitelkeit!

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Fritz Garbor

Gemeinsame Identität über eine Mythologie? Damit würde sich Europa ja gerade selbst

abschaffen! Kurzsichtiger geht es kaum! Denn was machten die Griechen? Sie überwanden ja gerade das mythologische Denken! Das Christentum baute dann diese rationale Strategie auf der griechischen Ratio- Basis aus! Es folgte die anti- mythologische Aufklärung, die das Gehen nach vorne (Planung) schuf und den letzten großen Mythos, die mythisch geschaffene göttlich -feudale Sozialordnung, kantianisch widerlegte.
Wir brauchen keine Pseudo- Ami- Erzählung, keine politische Theologie, Herr (Gnosis-?) Theologe! Als Christ sollte man das wissen!
Europa besteht aus weltlichen Gesellschaften - und bitte nicht aus einer polit- kultischen Gemeinschaft, die nun angeblich endlich "erzählt" werden müßte!!!
Das Christentum ist unpolitisch- das reicht als Kult- Hintergrund: Unsere Basis ist germanisches u. römisches Recht und das christliche Menschenbild, nicht DAS oder EIN politische Menschenbild, also nicht ein mythologisches Kollektiv! Ja, die DDR ist noch durchzuspüren....

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Hans Meier
Hans Meier (guenti1) - 22.02.2013 13:01 Uhr

Ganz schwach

Die Topthemen in Europa sind: 1. Schuldenkrise 2. Bürokratie sowie nicht mehr akzeptierte Zetnraleingriffe (z.B. Wasser) 3. Europa im Griff der Finanzmärkte. Fehlanzeige bei Gauck. Außerst schwach. Ich hwill nciht merh Europa, leiber wneiger. Hochachtung an die Briten.

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 22.02.2013 12:59 Uhr

Hat Gauck den Menschen vergessen?

„Wir brauchen eine weitere innere Vereinheitlichung“, sagte Gauck in seiner ersten europapolitischen Rede am Freitag in Berlin. „Denn ohne gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik kann eine gemeinsame Währung nur schwer überleben.“

....nach deutschem "Vorbild"?
....und hier ist das Problem, dass die gesamte europäische Einigung unter dem Diktat der Finanzpolitik steht, also dem Diktat der Finanzindustrie und nicht der Politik als Ganzes.
Sozial-, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik sind lästige Kostenfaktoren, die zu minimieren sind.
Es war schon immer so, wenn ein Buchhalter zum Aufsichtsratvors. bestellt wurde, ist das Ende dieses Unternehmens nahe und Schäuble ist ein reiner und schlechter Buchhalter dazu.

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22.02.2013, 11:01 Uhr

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Von Berthold Kohler

Die Nato brauchte ihre Zeit, um aus dem Winterschlaf zu erwachen. Jetzt muss sie an ihrer Ostgrenze Flagge zeigen, um nach innen und nach außen glaubwürdig zu bleiben. Mehr 150 47