Home
http://www.faz.net/-gq4-77506
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Gaucks Grundsatzrede „Nicht deutsches Europa, sondern europäisches Deutschland“

 ·  Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.

Artikel Bilder (5) Video (3) Lesermeinungen (442)
1 2 3 7 13  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Klaus Letis

Eine Rede für ein gemeinsames Europa

Die Frage ist ja nicht, ob wir ein gemeinsames Europa wollen.
Die Frage, die viele umtreibt ist, ob wir Europäer ein gemeinsames Europa KÖNNEN.

Weltweit gibt es verschiedene Regionen die wachsen, wie in Asien und in den USA und Regionen die stagnieren, wie Europa.

Was nützt es, wenn man von Rumänien bis Portugal fahren kann, aber dies sich nur die Organisierte Kriminalität und die Politiker leisten kann.

20% Jugend-Arbeitslose in Spanien sollten eine Wahrung für alle sein, die meinen, mit Dirigismus, Zentralismus, Umlagen, Agrarsubventionen, Umweltauflagen, CO2-Sparen, KKW-Abschaltungen, Gewerkschafts- und Streikrechten, Einseitige Staatsmedien, Politiker-Korruption und Vetternwirtschaft, ausufernden Staatsbetrieben lassen sich den Menschen in Arbeit & Brot bringen.

Derzeit sieht alles aus, als wenn Politiker und Anhang (Medien,..) nach dem Motte leben. Mir kann nichts passieren.

Empfehlen
Britta Litterscheidt

RÜCKSCHRITTE??? H.W. SINN AKTUELL zur Gefahren-Dimension der Bankenunion ifo Standpunkt Nr. 143

Dem EU- Parlament liegt bereits seit einigen Monaten eine neue DIREKTIVE (unbeachtet v.d. Öffentlichkeit) vor - von der EU- Kommission verfasst.

Prof. Sinn berichtet aktuell - 15.02.2013 - über die dort verankerten gefährlichen (Zitat) "Schutzversprechen zugunsten der Bankengläubiger in Südeuropa, die den europ. Steuerzahler vermutlich Hunderte Milliarden Euro an Banksubventionen kosten werden."

"Dass die Gläubiger der Banken und damit die EZB geschont werden sollen, erscheint mittlerweile abgemacht. In § 52 des Kommissionsvorschlags...." (weiter lesen lohnt sich)

Herr Bundespräsident, haben auch Sie den ifo Standpunkt Nr.143 gelesen?
Mir scheint nicht so.

Sie reihen sich ein in die Riege derjeinigen "Zukunftseuropäer", die diese Zahlen, Daten und Fakten des ifo- instituts völlig ignorieren.

"ZUPACKEN" sollen wir Bürger?
DAS ERLEDIGEN EU- KOMMISSION UND EU- PARLAMENT für uns.

Erhöhen wir den öffentlichen Druck! Überschütten wir sie mit Protesten und Mails!
GO!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 14:01 Uhr
Dietmar Blum

Naja....

ob Herrn Gauck das "Zupacken" der Bevölkerung so gelegen kommen würde, wäre es an einem empfindlichen Teil der oberen Körperregionen?

Empfehlen
Britta Litterscheidt

Gauck will keine Rückschritte. H.W.SINN ERKLÄRT AKTUELL DIE GEFAHR- DIMENSION DER BANKENUNION

ifo Standpunkt Nr. 143 - 15.02.2013 (lesen!!!)
Dem EU-Parlament liegt v. der EU- Kommission EINE NEUE DIREKTIVE ZUR BANKENUNION vor.
DARIN stehen lt. Sinn gefährliche Schutzversprechen zugunsten d. Bankgläubiger in Südeuropa, (Zitat:) "die den europäischen Steuerzahler vermutlich Hunderte Milliarden Euro an Banksubventionen kosten werden."
Sinn zu § 52 Kommissionsvorschlag:hier sollen die Gläubiger der Bank als Finanzinvestoren gegen das Risiko eines Bail-in GESCHÜTZT werden und der WERT IHRER FORDERUNGEN MAXIMIERT werden. WER zahlt also den überschüssigen Verlust? europ. Steuerzahler!

Herr Gauck:
Prof. Sinn nennt 5 fatale Probleme, die nur durch Druck auf das EU-Parlament noch abzuwenden wären:
1. (weitere) Destabilisierung noch gesunder Euroländer,
2. zunehmender Unfrieden i. Europa
3. dramatische Umverteilungsmechanismen
4. riskante Bankinvestitionen bleiben erhalten
5. die EU- Kommission schlägt eine Gewährträgerhaftung (!) vor.

SINN HAT RECHT, Herr Pfarrer!

Empfehlen
Viktor Krieger

Der Titel ist milde gesagt, sehr komisch

Wir brauchen kein europäisches Deutschland (was ist das?) oder europäisches Frankreich oder europäisches Irland - das ist doch albern und bestimmt nur in D. wird so einKauderwelsch gepredigt.

Wir brauchen ein deutsches Deutschland, ein französisches Frankreich und und ein irisches Irland - und das im Sinne des höchsten Rechtsgustes - des Selbstbestimmunsrechts. Und dann die souveränen Nationen können augrund bilateraler multiteralen Abkommen bestimmte Sachen zwischen den Staaten regeln. Das ist doch so elementar.

Und zu friedensstiftender EG bzw. EU - das ist ein grober Unfug (Unwissen oder Lüge) zu behaupten, dass diese Organisation für mehr als 60 Jahren Frieden auf dem Kontinent Europa bzw. zwischen den Mitgliedsländern verantwortlich ist.

Nein, die NATO an erster Stelle trägt diesen Verdienst und hier v.a. die amerikanischen Streitkräfte. Das ist doch eine Binsenwahrheit, und wer dazu nicht imstande durchzudringen ist, dem kann (im politischen Sinne) nicht geholfen werden.

Empfehlen
Fritz Garbor

Wenn man einer der Sprachen - wie von Gauck sehnlichst erwünscht - zur eindeutig dominanten

Sprache Europas erklärte, würden im Falle des Erfolges dieser Sprache (wohl des Englischen) die anderen Sprachen zu einer verschämten Unterschichtssprache abgewertet werden.
Deutsch wäre dann weniger als ein Dialekt. Entsprechend schnell würde es verschwinden, so wie in USA 60 Millionen Deutschstämmige kein Deutsch (mehr) können.
.
Daran können wir sehen:
Personen wie Gauck, Oettinger und wie all die Sprachapostel des Englischen heißen, sind alles andere als an selbstbewußten Landschaften, Städten, Völkern und an Demokratie interessiert, sondern an der persönlichen Teilhabe an der im Moment angesagten stärksten politischen Theologie in der Welt, und das ist die amerikanisch- englische.
.
Nach dem Ende des stolzen wie starren Gott- Gnadenadels in 1919 haben sich die ganz beweglich- feminin gebenden Polit- Theologen der USA und ihre schlangenhaften Helfershelfer die Macht übernommen. Man möchte dazu gehören, nicht, Herr Gauck?

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 19:58 Uhr
Fritz Garbor

wovon sprechen Sieß ich sprach von ganz Europa: und ich stellte fest, daß in der spanischen

Provinz wirklich kein einziger Mensch auch nur ein paar Brocken englisch kann, nicht mal meine Ex- Freundin, die deutsch und spanisch auf Lehramt studierte!
Sie hatten aber alle englisch in der Schule gehabt!
Auf den Süden, aber auch auf Frankreich oder deutsche Handwerker oder Arbeiter bezogen liegen Sie komplett daneben!
Englisch ist nicht selbstverständlich in der EU!

Empfehlen
Fritz Garbor

Gauck fühlt sich - wie die ganze politische Elite Deutschlands - als deutscher Kleinbürger,

d.h. als in einer 1919 gebauten Schatten- Position sich befindlich, der er psychologisch darüber zu entfliehen gedankt, daß er das Reich der strahlenden Siegerkultur, die angelsächsische mit ihrem englisch, umso mehr vergöttert!
.
Englisch als allgemeine Verkehrs- u. Elitesprache ... so möchte man seiner Heimat entfliehen!
.
1919 war eine Kehre - ein stolzes nationales Bildungsbürgertum u. Adel in D. wurden von W. Wilson u. Gefolge gekonnt moralisch platt gewalzt.
.
Davon hat sich die deutsche Elite bis heute nicht erholt: So schmeißt sie sich weinerlich in den Schoß ihres Zerstörers.
.
Wie kam das nur ? Gerade weil Deutschland als DAS Land der Aufklärung - als einzige der großen Nationen - KEINE zivile politische Theologie (der Auserwähltheit) herstellte,
konnte es 1919 - derartig systematisiert- kriminell bedrängt werden.
Nur deshalb, weil es gut aufgeklärt war, konnte man es unter die US- GB- Knute zwingen, unter der es immer noch psychologisch (polit- theologisch) steht.

Empfehlen
Britta Litterscheidt

WIR sind keine Bedenkenträger! WIR sind Bannerträger, Herr Gauck! - WIR WOLLEN:

EIN REFERENDUM!

statt Arte für alle! - in welchem dann ein EU- Medienrat entscheiden wird, welche EU-
Propaganda gesendet wird. Aktuell 700.000,- € werden bereits für EU- Propaganda ausgegeben. Da strahlt auch Herr Schulz.

Wir werden entmündigt statt entscheiden zu dürfen!
Wir werden schleichend enteignet, statt dass unsere "Volksvertreter" für unsere Zukunft Sorge tragen!

Und wir sehen und hören "unseren" Bundespräsidenten, der keine Silbe dazu verliert, in welcher Demokratieverachtenden Weise wir - schleichend und fortschreitend- entmündigt und enteignet werden.

Längst entscheidet der EuGH über die Art und Weise der Enteignung und Entmündigung - siehe ESM...

Herr Gauck: wir Bürger wollen ein Referendum!
Von Ihrer Rede bin ich schwer enttäuscht.
Was für ein optimistischer Einheitsbrei

Empfehlen
Claus Ritter
Claus Ritter (Emil-W) - 24.02.2013 11:04 Uhr

"Gauck wünscht sich europäischen Patriotismus" Einer für alle?

Das Fahrrad ist schon erfunden. "Im Auftrag des Großen Bruders" ist eine Lektüre von 2011. Sie sagt aus, womit sich die DDR-Öberhäupter bis 89 durch die Lande boxten - mit Phrasen. Gauck muss begreifen, welchen Posten er eingenommen hat. Wikipedia/Bundespräsident: "Seine Macht im politischen System des Staates ist durch das Grundgesetz erheblich beschränkt(!) und seine Aufgaben sind daher vor allem repräsentativer Art,[1][2][3] weshalb er auch als „neutrale Gewalt‘ (pouvoir neutre) bezeichnet wird."

Empfehlen
Silvia Bopp
Silvia Bopp (Shuki) - 24.02.2013 10:36 Uhr

Deutschland der Zahlknecht

Was der Herr Gaucck da erzählt hat ist Blödsinn. Es braucht nicht mehr Europa, sondern viel viel weniger. Einfach einen freien Markt, nicht mehr und nicht weniger. So wie wir das in der Schweiz machen. Ich wünschte mir von herzen, dass unsere Deutschen nachbarn stimmen könnten wie wir. Bei uns hat die Politik mit ihren Wünschen keine Chance. Das Volk hat an der Urne bei jeder Gesetzesänderung das letzte Wort- und das ist gut so.

Empfehlen
Paul Banaschak

Nicht Gauck, nicht Wulf, Köhler war ein guter Präsident

...

Empfehlen
Philipp Laurisch

Nostalgie nach Nationalstaaten

Nationalstaaten sind natürlich von gestern. Siehe Japan oder Süd-Korea. Arm und am Rand des Weltgeschehens.
Übrigens glaube ich, dass sich ethnisch durchaus vielgestaltige Staaten wie z.B. Russland und China durchaus als Nationalstaat begreifen.
Ich kann dazu nur sagen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Das gilt aber nicht für die Flut von Guttenberg-Fans...

Empfehlen
Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 24.02.2013 00:28 Uhr

Sie haben mich so sehr enttäuscht, Herr Gauck!

Aber das ist nicht Ihre Schuld, sondern ausschließlich die meine. Hielt ich Sie doch - gerade nach der unangenehmen Erfahrung mit Ihrem aalglatten, schleimigen, sich anbiedernden Amtsvorgänger - für einen unabhängigen Denker von Format. Dabei schwimmen Sie lediglich mit dem Strom. Ich schäme mich meiner mangelhaften Menschenkenntnis.

Empfehlen
Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 24.02.2013 00:14 Uhr

Auch Gauck ....

... versucht uns in einem fort die Dinge als "alternativlos" zu verkaufen, ebenso wie die Kanzlerin, der er sich augenscheinlich immer mehr annähert. Das ist aber eine Lüge. Nichts ist alternativlos, für jede Politik gibt es tragfähige Gegenentwürfe, wenn man sie denn sehen will. Gauck will es nicht oder ist damit intellektuell überfordert. Er erweckt den Anschein, als seien Europa und das Brüsseler Eurokratenregime deckungsgleich - und da liegt er beängstigend falsch. In ihrer derzeitigen Form ist die EU der größte Hemmschuh für ein Europa friedlicher Völker, die sich mit Achtung und Respekt begegnen, gerade weil sie das Eigene pflegen und kultivieren.

Empfehlen
Fritz Garbor

Die EU habe keine gemeinsame Identität, sei aber eine Wertegemeinschaft: wenn es denn das

Letztere, das ich als Begriff ohnehin für abstrus halte, gegen würde, dann hätten wir doch die gemeinsame Identität!
Fazit: die Rede ist konfus!
.
Weiteres: Gaucks "Römische Reichsidee"!
Antwort: Das neue Reichseuropa ist eine Erfindung der Karolinger und sicherlich nicht der gescheiterten Römer, die nur das Imperium eines göttlichen Kaisers zustandebrachten und dann selbst als Christeneben jedenfalls nicht ein Reich. Reiche hatten nur Germanen oder Völker unter germanischen Gesellschafts-Recht, egal ob heidnisch oder christlich!
.
Ausgerechnet Churchill sagt bei Gauck in 1946: Nie wieder Krieg!
Antwort: Churchill war der größte Kriegstreiber des 20. Jahrhunderts, schon ab WK1!
.
Gaucks "zeitlosen Wertekanon als Programm" plus: kulturelle "Vereinheitlichung":
klingt original nach DDR- Sozialismus oder wie eine NS- Propaganda - siehe Opportunismus seiner 1932- bereits NSDAP-Mitglied- Mutter!

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 20:01 Uhr
Fritz Garbor

erst meinen Text lesen, dann schreiben ... bitte!

...

Empfehlen
Rolf Joachim Siegen

F. Gabor, 'Gaucks 'Roemische Reichsidee''

ist frei erfunden.

Empfehlen
Sönke Peters

@ Fritz Garbor: Pfui!!!

Ich halte auch Nix von Gaucks Rede; allerdings Churchill als größten Kriegstreiber des 20. Jahrhunderts zu bezeichnen -. wie Sie es tun – ist geradezu abartig. Mal als Hinweis: Churchill hatte sich in den 30iger-Jahren ganz aus der Politik zurückgezogen, widmete sich der Schriftstellerei und kehrte erst wieder gänzlich zurück, als sich GB bereits mit Deutschland im Krieg befand. Ein Krieg indes, den Hitler und Stalin vom Zaun gebrochen hatten; Ersterer im Glauben, GB werde ihn weiterhin (!) gutgläubig und feige appeasen wollen. Wegen dieses Appeasement, das Hitler so befeuerte, nannte Churchill WK II übrigens den unnötigen Krieg - und gibt GB damit eine Mitschuld an ihm. Das rechtsradikale Geweine, GB hätte D vernichten wollen, ist dämlich und grotesk. Warum denn dann erst 1939 und nicht etwa 1936, als es tatsächlich britische Siegessaussichten gegeben hätte?
.
Ihr Vorwurf an Gauck, seine Mutter sei NSDAP-Mitglied gewesen, erinnert mich an Sippenhaft.

Empfehlen
Klaus Brinker

"Europa hat bisher keine gemeinsame Öffentlichkeit"

Und die ist auch nicht gewollt, Herr Bundespräsident. Andernfalls wäre nämlich der 2012 (wohl von Bankern) ausgeheckte Staatsstreich via ESM, der die 17 Eurostaaten schleichend ihrer Finanzhoheit beraubte, nicht möglich gewesen! Die Anfang 2012 unmittelbar bevorstehende Selbstentmachtung der Parlamente in DE, FR, NL etc. wurde weltweit von allen Massenmedien nahezu komplett ignoriert, um keine schlafenden Hunde zu wecken. Auch jetzt, fast ein halbes Jahr nach der ESM-Gründung, kennt kaum ein EU-Bürger die Konsequenzen des satanischen ESM-Vertrags. Dieses totale Medienversagen ist ein Riesenskandal und passt zum Verhalten der lobbyhörigen Volksvertreter in allen Eurostaaten.

Die für die Ratifizierung mitverantwortlichen Politiker haben das in sie gesetzte Vertrauen restlos verspielt und gehören wegen schweren Verfassungsbruchs auf die Anklagebank (s. Stopp-ESM.org).

Dies, Herr Bundespräsident, ist meine bittere Erkenntnis.

Empfehlen
Christine Kirchhoff

"Für wie blöd halten Sie uns?" fragte Taylor zu recht

Deutschland wird aktuell von den ClubMed Ländern 'plattgemacht' (das Wort behagt mir nicht, aber ich bleibe bei Ihrer Diktion...).
Haben Sie von der Auseinandersetzung von Maurice Taylor, Chef der US-Reifenfirma Titan, mit dem französischen Industrieminister Arnaud Montebourg gehört? "Für wie blöd halten Sie uns?" ist die Übersetzung des Kernsatzes eines Briefs von Taylor an Montebourg.
Und ich fürchte, er hat in dieser Frage recht. Die Produktivität nicht nur in Frankreich, auch in anderen Ländern Europas liegt derartig am Boden, dass sich internationale Firmen hüten werden, dort zu investieren.
Hinzu kommt das erschreckende Korruptionslevel und die in manchen Ländern nicht existierende Verwaltung.

Ich denke, da sind wir zum Nutzen und Frommen aller besser dran ohne EU-Wahn. Wir sollten den Ländern, die sich eher auf Niveau von Entwicklungsländern befinden, die Möglichkeit einer eigenen Währung mit Abwertung geben. Dann haben sie eine Chance.

Empfehlen
alois schneider
alois schneider (formal) - 23.02.2013 19:34 Uhr

wenn ich richtig informiert bin

schreibt ein Grüner seine Reden, der ihm als Aufpasser ins Bundespräsidialamt gesetzt wurde.
Wohl ein Agreement für die Wahlunterstützung von rot/grün.
Ich habe diesen Mann als selbständigen Kopf abgeschrieben.

Empfehlen
Cornelius Schwarz

Eine schlechte Rede Herr Gauck

Ihr Hauptfehler, Herr Gauck, ist die Gleichsetzung von Europa mit der totalitären Europa Bürokratie. Ihnen ist entgangen, daß gerade in der Auseinandersetzung um die Freiheit sich in Europa mit der Aufklärung ein Menschenbild entwickelt hat. Dieses steht in vollem Gegensatz zu Ihrer totalitären Euro Politkaste.

Oder:

Die Euro Politkaste vertritt Europa so gut, wie Sie in Ihrer DDR Zeit von Erich Mielke vertreten wurden.

Sie müssen wissen, daß die Europa Institutionen keine Legitimität haben.

Schließlich haben Sie freundlicherweise dem Verfassungsgericht Zeit eingeräumt, zu verhindern, daß ein Winkeladvokat aus dem Finanzmnisterium als über dem Gesetz stehender ESM Gouverneur mit dem deutschen Geld auch die deutsche Souveränität davonträgt.

Die Räte, Sowjets Europarat, Rat der Kommissare, Ministerrat haben keine Legitimität. Es sind Hochstaplerverschwörungen.

Das deutsche Volk hat sich mit dem Grundgesetz eine demokratische Verfassung gegeben. Für diese werden Sie beza

Empfehlen
Maria  Berger

"Damit Europa werde....

-Wirklichkeit und Aufgabe eines zusammenwachsenden Kontinents - von Romano Guardini
lege ich Herrn Gauck ans Herz und all den kritischen mitforisten

Empfehlen
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 23.02.2013 16:30 Uhr

Fast 500 Forietn, daruntrnicht mehr als 50 lesrnswer.

Einer brachte es auf die Spitze, er sagte die Esel seien schlauer als dfie Buerger. Und eine Dame stimmte ihm zu. Mir gefaellt der Herr Gauck auch nicht, aber er wurde gewaehlt, nach dem GG!

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 03:09 Uhr
alois schneider
alois schneider (formal) - 25.02.2013 03:09 Uhr

es geht nicht darum, das er gewählt wurde

sondern wie er sein Amt ausfüllt. Nämlich stromlinienförmig links schwimmend.
Ich war für ihn, weil ich glaubte, er hätte den Mumm, sich dem linken Mainstream entgegenzustellen.
Und nun das!

Empfehlen
Bertram von Steuben

Ihre Meinung, werter Herr Bujtor, wie so oft, in allen Ehren, ...

...aber ist es nicht vielleicht ein Zeichen, dass das Grundgesetz nicht wirklich gut ist, in dieser Beziehung?
Wir hätten, nach der Wiedervereinigung, längst eine Verfassung haben sollen, die von allen Deutschen in freier Selbstbestimmung hätte gewählt werden müssen. In diesem Punkt war das Grundgesetz jedenfalls nicht nur eindeutig, sondern auch "gut"!!!

Empfehlen

22.02.2013, 11:01 Uhr

Weitersagen
 

Keine Frage der Ehre

Von Helene Bubrowski

Sogenannter Ehrenmord ist Mord aus niedrigen Beweggründen. Und doch werden Ehrenmörder immer wieder milder bestraft. Solche Urteile richten großen Schaden an. Zum Glück geht ihre Zahl zurück. Mehr 40 39