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Europäischer Rechnungshof Vernichtendes Urteil über EU-Mission im Kosovo

 ·  Einer der größten Hilfseinsätze der EU hat nach Auffassung des Europäischen Rechnungshofs nur „bescheidenen Erfolg“. Im serbischen Norden des Kosovos, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es „nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats gegeben, heißt es in einem Bericht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (30)

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Klaus Letis

Der Kosovo kommt auch auf die Liste

Wer hat nochmal diese abenteurliche Aktion auf Anweisung der USA angefangen?

Na, ja. Rot/Grün hat in der Rückschau so viel Dreck am stecken, dass die dierzeitige Regierung auf einer breiten Palette eine riesige Auswahl von fullminanten Fehlentscheidungen auswählen kann.

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Albert Sommer

@Herr Jankovic

Ihrem Beitrag ist nichts mehr hinzuzufügen, außer dass man ihm zustimmen muss. Er macht auch deutlich warum die EU da Geld rein buttert. Wenn ich Sie zitieren darf: "Der Normalbürger wird immer noch geknechtet, der Skrupellose kassiert mehr & setzt sich durch....keine große Familie = kein Einfluss = keine Verbindungen = keine Mittel. Bist du nicht primitiv + brutal = kein Vorankommen. Im Kosovo sind "lupenreine" Gewohnheitsverbrecher in der Regierung + an der Macht. Und die werden auch da bleiben bzw. ähnlich ersetzt. Hier sind sie nur "bestechlich", denken an ihre eigene "Parteiklientel" bzw. das Kapital + Industrie & Wirtschaft." Was Sie da aufzeigen kann doch 1:1 auf die EU selbst übertragen werden. Die EU handelt also in ihrem ureigenen Interesse nämlich Vetternwirtschaft und Korruption zu fördern und europaweit zu etablieren. Diese Methode hat auch einen Namen, man nennt so etwas ein "Friedensprojekt".

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Closed via SSO

Hilfseinsätze

Und weil die Hilfseinsätze im Kosovo, in Afghanistan und im Roten Meer so erfolgreich sind,
will unsere Kanzlerin und ihr weltgewandter, alle umarmender Außenminister noch einen neuen Hilfseinsatz in Mali starten. Wo ist die Notbremse, die unsere verantwortungslosen Rettungsschirm-Ballonfahrerauf die Erde zwingt?

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 31.10.2012 13:15 Uhr

Bereits Bismarck sagte...

dass er auf dem Balkan, wegen seiner völkischen Ausweglosigkeiten, keinen Knochen eines pommerschen Grenadiers opfern wolle. Es war der Ehrgeiz westlicher Politiker, diesen riesen Staatsmann Lügen zu strafen. Es ist selten, dass ein Rechnungshof politische Fehler in Ziffern bewerten kann. Andere sind viel klüger: Südkorea will den Norden nicht mal geschenkt oder mit einer Prämie obendrauf zurück... seit sie die Eigenart komm. Führer und deren Gefolge aufs Genaueste kennen u n d die Kosten der deutschen Wiedervereinigung als einmaliges Beispiel zur Kenntnis kamen. Konsultationen haben dazu auf Regierungsebene stattgefunden!

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Bill Tauer

Vlt. sollte man das Urteil ganz leise aussprechen.

Die EU bemängelt die Rechtsstaatlichkeit. Soso. Dazu sollte man erstmal vor der eigenen Türe kehren. Ist doch klar, dass niemand diese Beschwerde wirklich ernst nimmt. In Brüssel versickern doch nicht weniger Milliarden, als im Kosovo.

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Dragan Jankovic

"Wer nicht schwimmen kann, soll zuerst überlegen, bevor er ins Wasser springt." (Albanisches Sprichw

"Die Kosovo-Albaner" haben erreicht + mit viel äußerer Unterstützung, was sie im Kosovo immer wollten. Nur - haben sich die Verhältnisse nicht geändert & werden es so auch nicht. Denn dieser Prozess kann ja nur von den Albanern im Kosovo selbst kommen. Der Normalbürger wird immer noch geknechtet, der Skrupellose kassiert mehr & setzt sich durch. Nur jetzt ausschließlich von den eigenen Leuten. Keine große Familie = kein Einfluss = keine Verbindungen = keine Mittel. Bist du nicht primitiv + brutal = kein Vorankommen. Im Kosovo sind "lupenreine" Gewohnheitsverbrecher in der Regierung + an der Macht. Und die werden auch da bleiben bzw. ähnlich ersetzt. Hier sind sie nur "bestechlich", denken an ihre eigene "Parteiklientel" bzw. das Kapital + Industrie & Wirtschaft. Habt Ihr, mit den vielen gleich primitiven + korrupten "Helden" (haben wir ja auch genug) wirklich jemals ernsthaft geglaubt, wenn ihr einen eigenen Staat habt, ändert sich nur irgendetwas der eigenen "Vetterleswirtschaft"?????

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.11.2012 11:35 Uhr
Spartakus Trakus

!?...........

Verbündete!?
Sie meinen doch ... hoffe ich nicht beim 2ten weltkrieg!? Und daswegen mögen Sie Kroaten? Ich muss Sie erinern 2te Weltkrieg = circa 50 Mio tote ~30Mio Russen ~9 Mio Deutsche ~6 Mio Juden ~1.5 Mio Serben .... und jede ist für nix und wieder nix gestorben ... Ich hofe inständig ich hab Sie misverstanden ...

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Dragan Jankovic

Lupenreine Verbrecher in Demokratien sind kein Schicksal! - Teil 2

Aber die einseitige „Gut“ + „Böse“ Karte bzw. die Partei für eine Seite + gerade hier in Deutschland die „Opfer“ ( die dazugehörige „Industrie“ machen den gleichen Kardinalsfehler. Warum wird in Deutschland das austragen von Konflikten aus Drittländern hier wider besseren Wissens so intensiv ermöglicht??? siehe Kurden vs. Türken, Balkan vs. Balkan etc. So kann ein „Zusammenleben“ selbst mit den Ursprungsbewohnern nicht lange gutgehen. Geschweige denn, die für die hier sozialisierten und „deutsch“ erzogenen Bewohner geltenden Normen + Rechte auf Drittpersonen aus Krisen- und Kriegsgebieten bzw. aus Clan- und Stammesgesellschaften übertragen zu wollen. Weil - alles andere ja "rassistisch" wäre? Und zu glauben. immer nur „du du du“ dabei zu flöten anstatt Grenzen aufzuzeigen und diese auch so umzusetzen? Wenn man geistig und moralisch noch „primitiv“ sozialisiert worden ist, ist nämlich "Schwäche." Würde jemand ernsthaft so seine eigenen Kinder erziehen? Die Antwort gebe man sich selbst.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 31.10.2012 13:44 Uhr

Sehr geehrter Herr

Es ist das Schicksal der Demokratie, dass lupenreine Verbrecher in Regierungen kommen.
Wenn es dort vor den Baum geht, können sie ja hierher kommen. Nach D kommen sie, weil
sie die geordnete Infrastruktur und Gesetzlichkeit haben und geniessen wollen, die Sicherheit bringt. Sie sind offenbar alle unfähig, dasselbe für sich selbst zu errichten. Mir persönlich sind
die Kroaten am liebsten, weil sie unsere Verbündten waren.

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Dragan Jankovic

PR-Agentur machen einfache Feinbilder: GUT & BÖSE = Propaganda - "Dreck am Stecken hat aber jeder!"

Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien bot ein reichhaltiges Betätigungsfeld für die PR-Branche. Hill & Knowlton arbeite so z.B. für die bosnisch-moslemische Egal ob Kroatien, Bosnien oder die kosovarische Unabhängigkeitsbewegung alle bedienten sich zu verschiedenen Zeitpunkten zwischen 1991 und 1999 dieser Washingtoner PR-Agentur. Der Auftrag war jedesmal derselbe.
Es galt dem kroatischen, bosnisch-moslemischen oder kosovo-albanischen Nationalismus ein positives Image zu verleihen und gleichzeitig die serbische bzw. jugoslawische Position in Misskredit zu bringen. "Es gehört nicht zu unserer Arbeit, den Wahrheitsgehalt von Informationen zu überprüfen... Unsere Aufgabe ist es, uns dienliche Informationen schneller zu verbreiten und sie an wohlüberlegte Zielgruppen weiterzuleiten... Wir werden nicht bezahlt, um zu moralisieren."
James Harff, Direktor Werbeagentur Ruder Finn Global Public Affairs, 1993 (über seine Aufgabe, das Feindbild "Die Serben" zu schaffen)

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Andreas Bihr
Andreas Bihr (SOSCOP) - 31.10.2012 07:28 Uhr

Keine Fortschritte...

...diese Überschrift passt "irgendwie" zu allem was die EU / NATO in den letzten Jahren angegangen hat.

Problem:

Die Mitglieder der EU / NATO sind sich ja schon selbst nicht einig wie ein Problem / Konflikt gelöst werden kann / soll. Und diese EU / NATO soll dann anderen Staaten zeigen wie sie besser werden können, wie ein Staat zu funktionieren hat - ha ha ha.

Abzug aller Soldaten aus besetzten Ländern wäre das einzig richtige.
Denn: Man kann mit einer Waffe NIEMANDEN zwingen einen anderen zu mögen...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.10.2012 17:17 Uhr
Andreas Bihr
Andreas Bihr (SOSCOP) - 31.10.2012 17:17 Uhr

...???

Es geht in dem Artikel und in meinem Beitrag um den KOSOVO und die EU / NATO - und nicht um Japan oder China oder sonstige absurde Vergleiche...

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 31.10.2012 13:50 Uhr

Das ist nicht richtig !

Die USA haben die Zivilisation Koreas und Japan sehr voran gebracht. Mithilfe von Demokratie
und Wirtschaftsfreiheit wurden nicht nur sehr erfolgreiche Staaten, sondern auch Verbündete
gewonnen. Ich hätte nie gedacht, dass das Tenno-Japan zu den USA kommen könnte. Vielleicht
braucht es doch die totale Niederlage, um aus den Völkern die selbstzerstörerischen Eigen-schaften herauszubringen? Auch D hat diesen Weg gehen müssen, die Grundidee kam nicht aus eigener Kraft. Aber das Verbot zur Wiederaufrüstung nach 1945 war goldrichtig.

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Tyler Durden Volland

Unverschämte Lüge !

"Einer der größten Hilfseinsätze der EU..."

Hilfseinsatz nennt man sowas höchstens in Orwells Newspeak .

Dies Wortwahl ist eine ungeheuerliche Unverschämtheit gegenüber dem Leser !

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Geni Livoreka

EULEX teilweise schuld

Natürlich hat die EULEX Mission Fehler gemacht, insbesondere die Statusneutralität hat viele Bewohner des Kosovo verunsichert.
Man sollte aber auch berücksichtigen, dass die vorherige UN-Mission viel dazu beigetragen hat, dass EULEX es jetzt so schwer hat und ein schlechtes Zeugnis erhält.
Auch zu berücksichtigen ist, dass es die erste grosse Mission der EU ist und man sicherlich viele Fehler die man Anfangs gemacht hat in anderen Mission nicht wiederholen wird.

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Wolfgang Richter

Keine Fortschritte im Nord-Kosovo

Wird bemängelt, daß die albanische Herrschaft im serbisch bevölkerten (wie lange noch?) Nord-Kosovo nicht brutal genug durchgesetzt wird?
Die serbische Bevölkerung versteht sich auch so und will nicht unter die Gewaltherrschaft eines albanischen (Ex?-) UCK-Kommandeurs fallen.
Und die armen KFOR-Soldaten können nicht jeden einzelnen Serben rund um die Uhr bewachen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.10.2012 04:44 Uhr
Hans Becker
Hans Becker (Tolgosch) - 31.10.2012 04:44 Uhr

Sie haben

von der Problematik die sich im Kosovo keine Ahnung, dass haben sie nachdrücklich unter Beweis gestellt, sonst könnte man keinen derartigen Blödsinn verfassen.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 30.10.2012 19:33 Uhr

Hat jemand etwas anderes erwartet?

Wer einmal die Geschichte der Befreiung Griechenlands von den Türken durch die damaligen Achsenmächte gelesen hat, sieht sehr viele Parallelen zum Kosovo. Man hätte daraus eigentlich etwas lernen können. Nur sind Politiker leider nicht besonders lernfähig.

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julius lieske

Pilze, Bauholz und Altmetall

lese ich bei Wiki als Exportartikel aus dem Kosovo. Da wurden sicher die Organe und die Rauschgifte vergessen.
Die 4,7 Milliarden Euros hätte man besser gleichmässig auf die 1,7 Millionen Einwohner verteilen sollen, mit der Massgabe, sich ein Häuschen mit Garten zur Selbstversorgung zu bauen und ansonsten Ruhe zu geben und wie bisher mit ihren Nachbarn friedlich zusammenzuleben.

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Markus Müller
Markus Müller (emerx) - 30.10.2012 18:54 Uhr

Die UCK: Erst "Terroristen", dann "Freiheitskämpfer", jetzt ein "Problem"

In den 90-er Jahren sind die UCK-Banden, die bis dahin im Westen offiziell als "Terroristen" galten, von EU und USA finanziert, bewaffnet und diplomatisch aufgewertet worden. Das Ziel war sehr eindeutig: Es sollte ein Vorwand für den Überfall auf Jugoslawien und für den NATO-Bombenterror gegen die jugoslawische Bevölkerung geschaffen werden. Damals sind die UCK-Terroristen im Westen als "Freiheitskämpfer" gefeiert worden.

Nachdem Jugoslawien zerschlagen war, wurde die UCK vom Westen nicht mehr gebraucht, seitdem liest man in der Presse wieder eher unerfreuliche Dinge über sie: An der Tagesordnung sind im UCK-regierten Kosovo z.B. Überfälle auf serbische Dörfer, um Menschen zu entführen, deren Organe dann verkauft werden. Der Organhandel scheint neben dem Drogenhandel einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes zu sein.

Die diplomatische Anerkennung des Kosovo durch den Westen war wohl weniger als Dankeschön an die UCK gemeint, sondern eher als Kampfansage an Russland.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.10.2012 19:40 Uhr
Jorn Mirke
Jorn Mirke (mirke) - 30.10.2012 19:40 Uhr

einverstanden

das ist wohl so wie in es Afghanistan in den 80-er war, die USA haben damals da ja so ähnlich Taliban gezüchtet und wachsen lassen als Kämpfer gegen UdSSR.

jetzt haben sie ja was davon :-)
man lernt wohl nie, was?

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Gerhard Storm

EU-Dilettatenherde liefert lfd. Beweise katastrophaler Unfhähigkeit: Schuldenkrise-, Kosovoversager!

Dumme, für sachliche Arbeit unzugängliche Politiker der EU-Organisation fallen auf durch Verpulvern von Mrd, ohne Hirn und Verstand.

Gg. einen so großen Moloch von Unfähigkeit, der sich einen regelwidrigen, immunen Geldesel in Form des draghischen Anleihekaufkönigs geschaffen hat, scheint kein Kraut gewachsen zu sein.

Die wenigen Politiker - u.a. Bosbach - , die ihre Gewissensnöte ob der dummen, unverantwortlichen Politik von EU u. D im Parlament äußern, werden pofallisiert u. wie Aussätzige behandelt.

Die dt. SPD-/Grünen-Opposition übt sich in lächerlicher Steuersündersuche in der Schweiz, während den EU-Dilettanten in Brüssel u. der EZB die Mrd in der Hand zerrinnen, die Dummen waren bisher ohne Kontrolle ihrer Aufgabenerfülung.

Der Prüferbericht ist ein Lichtschein im Dunkel der neuesten EU-Unfähigkeitsorgie im Kosovo.

Das schreit nach Ablösung der unverantwortlich dummen EU-Spitzen-Dilettanten!

Die Deutschen schweigen, soviel Dummheit können sie nicht fassen.
Dumm.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.10.2012 03:41 Uhr
Gerhard Storm

Prüfungsbericht des europ. Rechnungshofes traurig ausgefallen, aber einziger Lichtblick!

Danke, Till Diesing, für den Hinweis. Der von mir als Lichtschein im EU-Desaster gesehene Prüferbericht bezog sich auf den europ. Rechnungshof, eine Instanz, die allerdings sonst kaum auffällt.

Es sollte z.B. zu denken geben, dass dieser Rechnungshof zu der katastrophal dilettantischen Art u. Weise, wie Kredite an GR gewährt wurden, nicht durch Kritik aufgefallen ist.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 30.10.2012 19:20 Uhr

Welch rhetorisches Prachtexemplar

Sie da in die Tastatur gehämmert haben.

Beeindruckend.

Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass es ein "europäischer" Rechnungshof war, der da kritisiert... wie "dumm", nicht wahr?

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 30.10.2012 18:27 Uhr

"Im serbischen Norden des Kosovos,

in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es „nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats gegeben, heißt es in einem Bericht."
Glauben denn die Deppen der EU, daß sie, wenn sie irgendwo tätig werden, als Heiland empfangen werden? Die Serben im Norden Kosovos wollen Serben bleiben und keine Kosovaner werden. Oder meinen die EU-Narren, man könne Bayern zwingen, Badener zu werden, indem man die Grenze einfach ein wenig verschiebt?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.10.2012 04:43 Uhr
Hans Becker
Hans Becker (Tolgosch) - 31.10.2012 04:43 Uhr

Zumindest

intressiert es in der EU niemanden was sie so meinen...

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Bernd Winkler

"Bescheidener Erfolg"

Auf deutsch:"kompletter Misserfolg." Ausser den Politbeamten in Brüssel hat niemand wirklich geglaubt, dass eine solche Mission Erfolg haben könnte. Es ist die Tragik von Verwaltungsbeamten, mit einem Arbeitstag von 10 - 17 Uhr und 6 Wochen Jahresurlaub, dass die Begriffe Arbeit, Leistung erbringen, Geld verdienen etc. rein theoretischer Natur sind. Drecksarbeit vor Ort, schmutzige Hände, unternehmerische Einstellung etc. kennt man selbst bestenfalls aus dem Kino oder vom Lesen von Romanen. Diese Typen sollen nun "Frontschweine" im Kosovo kontrollieren und führen. Da haben sich die organisierten Banden aus dem Kosovo bis zur nächsten Bank gelacht. Naive Brüsseler Beamten, die neue Leibspeise der "Gangs" aus dem Norden. Die waren schon verspeist, vor deren erster Arbeitspause am Kaffeautomaten um 10:15 am Morgen. Wann lernen wir endlich was geht und was nicht? Wir machen uns ja lächerlich!

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Gerhard Katz

Einmal abgesehen davon,

dass der Nichtstaat Kosovo wirklich ein hoffnungsloser Fall ist:

Seit wann ist ein RECHNUNGSHOF, gleich welcher Ebene, für politische Beurteilungen und Bewertungen zuständig und befähigt?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.10.2012 19:48 Uhr
udo fischer
udo fischer (udo44) - 30.10.2012 19:48 Uhr

Ideologie will keine Wahrheit.

Ein Rechnungshof ist für eine neutrale, unabhängige, objektive Prüfung und Bewertung der öffentlichen Verwaltung zuständig und auch befähigt. Damit produziert er sehr häufig ideologisch nicht gewollte Ergebnisse und muss sich viele unqualifizierte Aussagen gefallen lassen. Die Aufgabe eines Rechnungshofes ist nicht die Schönrederei.

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Christoph Rohde

Irrsinn Staatsgründung

Der Westen wollte Russland und Serbien gegenüber seine Allmacht zeigen. Und nimmt dafür ein Protektorat im Kauf, das nicht zu befrieden ist, wo Prostitution und Organhandel blühen.

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Jahrgang 1969, politischer Korrespondent für die Nato und die EU mit Sitz in Brüssel.

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