24.05.2012 · Mit seiner Forderung, den mühsam geschlossenen Fiskalpakt neu zu verhandeln, legt der neue französische Präsident Hollande die gesamte EU lahm. Doch die Bundesregierung hat schon Konsequenzen gezogen, und spricht nun selbst davon, dass Sparen allein die Krise nicht löse.
Von Günther NonnenmacherRichtlinien für Lesermeinungen
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Wenn Nonnenmacher alle Wege versperrt, ....
und sagt, das geht nicht, und das geht nicht, weil er Griechenland los werden will...... bleiben für Europa nur Steuererhöhungen für Wohlhabende, Geld um Wachstumsimpulse anstoßen zu können, ohne neue Schulden zu machen. Spielraum dafür ist gegeben (siehe zum Beispiel die Deutschen werden immer reicher). Vermögende sind selbst bereit mehr Steuern zu zahlen. Europas Städte und Gemeinden haben genug Reperaturstau. Jungen Handwerkern, den vielen jungen Arbeitslosen, böte sich damit die Chance in Europa einen Arbeitsplatz im Renovierungsgewerbe zu finden. Gerade das Handwerk bietet viel Substanz, wenn man dem nicht Eigensinniges und kleinkariertes Denken, das geht nicht und das geht auch nicht, nur weil man es nicht will, entgegensetzt. Derartige Initiativen stoßen Wachstum an und setzen weitere Wachstumsimpulse. Es wirkt wie ein Schneeballsystem. Man muss das nur einfach anfangen, sofern man will, Herr Nonnenmacher?
Sparen im Kontext von Subventionen und Transferleistungen bedeutet,
daß Wohlleben und Wohlstand reduziert werden. Kein Konsum auf
Kredit des Gemeinwesens.
Sparen im Sinn strebsamer und gewerbefleißiger Menschen bedeutet,
daß der Verzicht auf sofortigen Konsum mit Werten und Freiheiten
in der Zukunft belohnt wird.
Staaten und Organisationen, die zu gigantischen Sozialunternehmen
für alle Bereiche mutiert sind, entwickeln übergewichtet
Nettotransfer an die einflußreichen Mitglieder der Gesellschaft.
Die soziale Marktwirtschaft war eine großartige Unternehmung, die
in schlechte Hände geriet. Nun wird sie zerstört und
aufgelöst. (Frei nach Steve Jobs: "Hewlett and Packard created
a great Company and believed to have left it in good hands. And now
everything is destroyed and dismembered.")
evolutionäre Strom-Emergenz wird den Augias-Stall/EU-Baustelle ausmisten
Wenn's um's Ganze geht, und nicht um Subsysteme mit deren Teilinterssen
zum Machterhalt des Ancien Régime, usf. dann wird alles ganz
einfach.
Und die kleine, genial-einfache Änderung, die den Strom der
Evolutionsgenialität durch den EURO-/Augias-Stall leiten wird, und
ihn von seinen Macht-Aufbauten, seinen Schulden- und den
Fehlentwicklungs-Rückständen säubern wird, ist allen
Spitzen in Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften usf. schon längst
bekannt: es ist die Umkehr/Revolution der Faktorkostenschere zw. Arbeit
und Nicht-Arbeit, d.h. die zu Ende gedachte ökosoziale
Umfinanzierung der staatlichen und sozialen Leistungen auf den Energie-
und Sachkapitaleinsatz. Das ist die Formel für Wachstum u n d
Beschäftigung o h n e Investitionen, ohne Schuldenmacherei, usf.
Nach dem Start der Diskussion der emergenten Evolutions-Formel wird
'Wachstum durch Vollbeschäftigung' und 'Schuldenabbau durch
Zinspromille' für alle Staaten als nach-revolutionäre, sichere
Perspektive alle Menschen einen.
Die Freiheit des europ.Bürger muss zuerst einmal in ihren jeweils eigenen nationalen Staaten
in Europa verteidigt werden.
Die Finanzkrise wie sie z.B.erstmals(allerdings noch als lokales
Ereignis) als Finanz-/ Wirtschaftsblase(als Tulpenzwiebelblase bekannt)
im 17. Jht in Holland entstand,darf nie mehr entstehen,erst recht nie
auf globalen Ebenen.
Die Finanzkrise in Holland entstand durch 2 scheinbar unwirksame Randbedingungen:
1.Plötzlicher Reichtum von Wenigen,der aus dem Silber etc aus der
Neuen Welt(Amerika) stammte u die Preise hochtrieb.3 Tulpenzwiebel
entsprachen zuletzt dem Wert einer Eigentumswohung mitten in
Amsterdam).2.Die teilweise gleichzeitig verlaufende Epidemie,die viele
Menschen hinweggerafft hatte,was auf alle Mitbürger sich so
auswirkte,dass plötzlich große
Risikobereitschaft(hinsichtlich große Schulden machen) entstand,da
man nicht wußte,ob man morgen noch lebte,weil d Pest wütete.
Fazit:Beide Phänomene entsprechend 1.dem Geldregen,Rettungsschirme
für Griechenland,Frankreich,Spanien u 2.d.erhöhten
Risikobereitschaft der Regierenden FR,GR d.
Geldausgebens
Wir haben in EUROPA im Gegensatz zu anderen Ländern ein
DREI-stufiges Bankensystem:
EZB, / Zentral-Banken der EURO-Staaten, / •Geschäfts-Banken.
EZB könnte mit Sicherheiten aus einer Treuhandanstalt annehmen
EURO-Bonds wären ideal, WENN der Staat für Ziehungen aus dem
zu schaffenden EURO-Bond-Fond Sicherheiten stellt.. Nicht etwa das
schon mehrfach abgetretene Gold (wie Kauder vermutet), sondern z.B.
Abtretung der AUTOSTRADAS an eine Treuhandstelle, die der EZB eine
Garantie, ein Collateral, ausstellt. So kann der EURO-Bond mit etwas
mehr Phantasie möglich werden.
Und natürlich können bei Ausgabe von EURO-Bonds mit solchen
Sicherheiten die Zins-Sätze geringer sein.
Das würde auch endlich dazu führen, dass die EURO-Staaten ihre
GEBUNKERTEN PRODUKTIVEN AKTIVA aus der Kameralistik herausnehmen.
Bereits der Vorschlag mit "Bonds JA, ABER MIT SICHERHEITEN.."
schafft der Bundeskanzlerin ein Jahr Luft, denn so lange dauert die
Schaffung der Treuhandanstalt
.
"Doch die Bundesregierung hat schon Konsequenzen gezogen,
und spricht nun selbst davon, dass Sparen allein die Krise nicht
löse."
Beim Eislaufen nennt man so etwas Pirouetten tanzen, Frau Merkel sollte
sich bei der nächsten Olympiade bewerben, ihre Chancen auf eine
Medaille ständen nicht schlecht.
Sparen, Einsparen, dann Steuernsenkung statt Füllhorn, denn "tomorrow never dies".
Ob Griechenland, der Süden Italiens, Ostdeutschland, westdeutsche
"Problemkommunen", an finanziellen Hilfen hat es niemals
gemangelt. Immer wieder wurde ein Füllhorn ausgegossen, in dem
Irrglauben, Geld könnte wie Weizensaat gesät und später
hundertfach vermehrt geerntet werden. Das Ergebnis ist sehr
ernüchternd, oftmals waren es Blütenträume, die erzeugt
wurden, aber keine sich selbst tragende Nachhaltigkeit.
Und nun soll dieser Fehler abermals wiederholt werden? Nur weil man das
Morgen, den Kater nach der durchzechten Nacht, "ad calendas
graecas" verschieben möchte?
Naheliegender wäre es doch, zu sparen, dann die Steuern zu senken
und den Bürgern mehr Geld ihres Lohnes übrigzulassen. Das Mehr
an Einkommen können diese sodann investieren und damit Nachfrage
schaffen. Wie man Geld sinnvoll anwendet, weiß der Bürger in
der Regel viel besser als irgendwelche Politikfunktionäre, die mit
den "Konjunkturprogrammen vor allem eines, ihre eigene Klientel,
versorgen möchten.
Den Spruch: "Ich bin Bond, James Bond .... äähh Hollande Bond", darf es niemals geben.
Es ist vollkommen tragfähig noch`mal unzählige Milliarden
für ein unnützes, kontraproduktives, konjunkturelles
Strohfeuer auszugeben, um die umtriebigen Politiker zu befriedigen. Dass
man aus 40 Jahren sinnloser Ankurbelung der Wirtschaft nichts lernt, ist
für diese Politiker völlig normal. Woher sollen Hollande und
Gabriel samt Trittin auch wissen, dass das noch nie funktioniert hat?
Sie müssten jemanden fragen, der sich damit auskennt, wobei
Bofinger durch diese Definitionn ausscheidet.
Dem langftistig wirkenden Wachtumsvernichtungspakt = Konjunkturprogramm,
kann ich mich als second best Lösung noch anschließen, weil
die Fehlallokation über Eurobonds noch desaströser wäre.
Statt das Richtige zu tun, ist es immer nioch besser, wenn das Geld
sinnlos für Konjunkturprogramme verprasst wird statt Eurobond
einzuführen. Den Zusammenbruch der Eurozone haben wir schon, da
wäre die vorschnelle Vergemeinschaftung von Schulden noch viel verheerender
Merkels system "Austerity" hat voll versagt und wird am Ende
auch die Wirtschaft Deutschlands in die Depression der anderen
Mitgliedsstaaten ziehen.
Was wir brauchen sind massive Investitionen in Bildung, Technik,
Energietechnik, Altersversorgung, Erneuerung und Instandhaltung.
Warum investieren wir nicht bei 0% Zinsen und kaufen die Produkte im
europäischen Ausland?
LED Lampen aus Frankreich, Ferien in Griechenland, Altersheime in leer
stehenden spanischen Villendörfern? Erneuerung der staatlichen
Bauwerke zu Null-Energiehäusern, Solar- u. Windenergieparks etc.
pp. Es gibt so viel zu tun bevor uns das Öl ausgeht und der
Klimawandel zuschlägt. Jetzt ist die Zeit loszulegen. Und was tut
Merkel? Nix. Nur das gleiche wie immer: Subventionen für Autos
Export und Firmenansiedlung mit Steuerbefreiung. Da wächst nichts,
da stirbt's nur langsamer.
sie haben vergessen...
...dass die Grundversorgung in der DDR viel besser war (Mieten unter 300
Mark und Brot - solange es welches beim Bäcker gab - quasi umsonst)
und auch sonst staatliche Reglementierung traditionell alle Probleme
löst.
Man muss nur Geld umverteilen und schon denken Erfinder anders, lernen
Schüler fleißiger, arbeiten Hartz IV-Empfänger mehr,
rechnen Auzubis fehlerfrei und steigt unser Problemlösungsniveau
ins Unermessliche.
Hollande plant nichts anderes als aus der EU eine Europäisch
Sozialisitische Union (ESU) zu machen. Besoffen von dieser
Ankündigung haben rot und grün vor drei Wochen gleich munter
nachgelegt und nicht nur Eurobonds, sondern auch gleich noch ein
europäisches Investitionsprogramm und das Ende des
"Kapputtsparens" verkündet.
Dumm nur, dass überall dort, wo gespart wird und die
Bevölkerung Einschnitte befürwortet, die Krise überwunden
wird (siehe Lettland, Ungarn, Polen, Slowakei, Irland und Portugal) bzw.
Wachstum wie in D generiert wird. Wo die Genossen am Ruder sind oder
waren (Spanien, Griechenland, jetzt FRA), will man lieber weiter Geld
ausgeben, das andere verdienen.
Rot und grün wollen weiter umverteilen - nur das Zauberwort
EURObonds wollen sie auf einmal nicht mehr sagen, weil es unpopulär
ist. Dabei wissen wir in D nur zu gut, wer die Schuldenunion anstrebt:
Klein-Hellas ist in NRW, Berlin und Rheinland-Pfalz nämlich schon
lange angekommen.
Herr steinhauer Sie haben Recht
Nur unsere regierung, die auf dem linken Auge nur sehr schlet sieht, brauch zuviel Zeit, das zu bemerken.
Das grausame Ende ist nicht mehr weit
Die "Baustelle" ist ein elementares Problem und betrifft die gesamte heutige Politik. Kein Politiker ist mehr in der Lage, seinem Wahlvolk die ganze Wahrheit zu sagen. Wie es um den Haushalt, seinen Wohlstand oder- im ungünstigeren Fall - um seine Schulden bestellt ist. Heutige Politiker sind halbseidene Märchenprinzen, die ihr Land in den schönsten Zügen malen, den Menschen Wahlversprechungen machen und das Geld zum Fenster herauswerfen. Sarkozy wurde nicht mehr gewählt, weil er mehr Anstrengungen (späteres Renteneintrittalter längere Arbeitszeiten etc.) forderte. Das Ergebnis war seine Abwahl. Hollande, der an den alten Pründen festhält, und den Bestand des süßen Lebens zu seiner "neuen" Agende machte. Deutschland hatte den unschätzbaren Vorteil, dass ein Sozialist, Gerhard Schröder, die nötigen Strukturmaßnahmen einleitete, von denen nun auch Frau Merkel zehrt. Man kann auch sagen: Die EU, die Gemeinschaftwährung, der Euro, hat die Menschen dekadent, ja auch kaputt gemacht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.05.2012 12:01 UhrIch stimme Ihnen komplett zu
Der Euro war von Beginn an etwas wie Diktatorisches, etwas
Aufgepfropftes, obwohl es gute Gründe für eine
europäische Währung gab und gibt. Man sollte den Euro von
deutscher Seite beerdigen ehe das Hollande und andere tun.
Ohne auf die Extreme wie Griechenland zu blicken, können wir in
Europa vieles finden, ws die Wirtschaft hemmt. Übertreibungen beim
Umweltschutz könnten, wie damals für Verkehrsprojekte Deutsche
Einheit, begrenzt werden. Ob vermutete Feldhamster oder
Juchtenkäfer, dies sind politische Spiele auf Kosten der
Wirtschaft. Nach Geschlechter getrennte Toiletten für Mitarbeiter
vorschreiben, das können die Politiker. Den Baumschulbetrieben
vorschreiben, 7% der Betriebsfläche als "Natur"
vorzuhalten (GREENING), das wollen sie.
Glühbirnen verbieten und Alkohol aus Zuckern ins Benzin
schütten. Das ist deutsche Politik.
nun weiß ich warum die eu flagge einen blauen hintergrund hat
nüchtern ist die eu in der form nicht zu ertragen.
und die sterne bestätigen es - man muss sternhagelvoll sein
Ich erlaube mir den Hinweis, dass die meiste Arbeit in den EU Staaten zu
leisten ist. Griechenland hat immer noch keine echte Kostenerfassung (!)
im Gesundheitswesen, kein Kataster und keine funktionierende
Steuerverwaltung. Frankreich hat keine Gebietsreform. Italien hat keinen
funktionierenden Arbeitsmarkt und keine Liberalisierung der
mittelalterlichen Zunftordnung. Usw. usw.
Diese Dinge müssen als erstes gemacht werden, bevor man grosse
Pläne auf EU Niveau schmiedet.
die Definition einer "Baustelle"
versteht sich immer als Zusammenwirken unterschiedlicher Gewerke , um ein vorher bestimmtes Ziel zu erreichen. Wie man das EU-Gemurksel-Gemerkel aber so bezeichnen kann, erschließt sich mir nicht.
Der Linkspopulist Hollande legt die EU mit seinen populistischen Forderungen lahm
und die Bundesregierung weicht Schritt um Schritt zurück und läßt sich auf das Spiel des Populisten Hollande ein. Was für ein Schmierenstück, bei dem am Ende der Betrogene feststeht: SIE, der diese Zeilen liest.
Pacta sunt servanda - (Vertraege sind einzuhalten)
Wenn Paris findet, dass Vertraege als vorlaeuftige Meinungen zu sehen
sind, die man beliebig abaendern kann,was bedeutet das fuer D? Wenn
F.Merkel jetzt ein bisschen nachgibt, dann wird nach dem kleinen Finger
noch der ganze Arm verlangt?
Was mich seit langen irritiert - spaetestens seit ich den oeffentlichen
Teil der G+4 Vertraege gelesen habe - welche - durch nicht oeffentliche
Vertraege - Druckmittel Paris oder die EU ueber Berlin (Einschraenkung
der Souveraenitaet) hat, das Berlin (Parteienuebergreifend)
Deutschland immer weiter in das absehbare Chaos laviert? Und wann
erfahren wir endlich, was wirklich los ist? Oder sind die in Berlin
wirklich alle so unfaehig? Ich kann (und will) mir das nicht wirklich
vorstellen.
Economist (Charlemagne) - hat einen herlichen Satz in der heutigen
Ausgabe - "D muss klargemacht werden, dass zusaetzliche
Risikoteilung nicht bedeutet, die dt. Kreditkarte an verschwenderische
EU Regierungen auszuhaendigen" - Worum geht es sonst? Wie bloed .....
Die Franzosen waren schon immer sehr radikal, wenn es um die Umsetzung ihrer Interessen in der EU ging. Leider ist der andere wichtige EU-Staat dazu nicht fähig oder willens. Das führt faktisch dazu, dass Frankreich die Richtung in Europa bestimmt. Das ist nicht nur schädlich für Deutschland sondern für die gesamte EU, denn die Rezepte der Franzosen sind offensichtlich nicht erfolgreich.
Vor 4 Jahren stand die Welt vor einem Zusammenbruch des internationalen
Finanzsystems. Was haben die Regierenden in der Eurozone seitdem getan?
Sie doktern an Symptomen herum, ohne die Ursache der Krise auch nur zu
diskutieren. Diwa gilt ebenso für die meisten
Wirtschaftswissenschaftler und die Journalisten der Wirtschaftspresse.
Deutschland gelingt es Staatsanleihen zu 0 % Zinsen unterzubringen,
Portugal muß 6 % und mehr zahlen. Schön für uns, mag man
sagen. Mit den Augen eines Normalbürgers in einem der ärmeren
europäischen Länder gesehen, müssen wir einsehen, dass so
der Zusammenhalt Europas nicht gefördert wird, eine gemeinsame
Währung keinen Bestand haben kann.
Obwohl das europäische Bankenwesen durch das System der
Mindestreserve enorm privilegiert wird, ist sein Zustand
besorgniserregend. Warum?
Mervyn King, Chef der Bank of England, hat 2010 öffentlich für
eine 100% Reserve Geldordnung plädiert. Wann endlich wachen die
Ökonomen in der Bundesbank auf?
Ich weiss nicht aber langsam fühle ich mich wie im Film MATRIX.
Ich fühle mich wie ein Rädchen in der ganzen komplexen Uhr.
Wie ein Ameise im ganzen Haufen. Die machen was die wollen?
Sind Wahlen im nahen Zeitraum, werde ein paar Sachen gemacht die bei uns
als Logisch empfunden werden. Sind keine Wahlen nah, wird eh gemacht was
dennen passt.
Ich bin sicher, da es voraussichtlich im Juni in Griechenland gegen die
Sparmassnahmen hinausläuft, Frau Merkel auf einmals einräumt
das Sie sich vertan hat und Sparen der falsche Weg ist, und alle sind
froh. Bloss ist schon der Schaden schon entstanden. Millionen
Arbeitslose in der ganzen EU. EU-weite Dumpinglöhne in Asien
Niveau.
Wir einfachen Menschen haben keine Kontrolle mehr über unser
eigenes Leben. wir werden geführt. Da haben es die Hunde
besser.....was für ein Hundeleben.