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Und Jetzt geht es an die BÜCHER!!
Die Umerziehung durch Frau Reding hat begonnen!
.
"EU plant Kinderbücher-Verbot" (mmnews)
.
- Die EU will Kinderbücher verbieten, in denen
"veraltete" Rollenklischees verbreitet werden. Die Mutter am
Herd oder das Mädchen mit Puppen sollen genauso auf den Index
kommen wie Jungs in Baumhä¤usern. Werden bald "Pipi
Langstrumpf" und "Peter Pan" verboten? -
.
Die Machtgeilheit der Reding hat offensichtlich keine Grenzen! Wer jetzt
noch nicht merkt was dieses ungewählte Gesindel mit uns
vorhat, kann einem nur noch leid tun.
Mit Bücher verbieten und auch verbrennen hat noch jede Diktatur
erst richtig angefangen.
MÜSSEN in Zukunft ALLE, a arbeiten damit der Ziensdienst
ungestört abläuft!?
.
Ich fordere Rückabwicklung der EUdSSR zur alten EWG. Die teuro 23
Milliarden/Jahr bleiben dann bei UNS; wir bestimmen SELBST wer in
unserem Staat gefördert, unterstützt, wird und wer nicht.
MÜSSEN in Zukunft ALLE arbeiten, jede Frau, damit der Ziensdienst
ungestört abläuft!?
Schluss mit dem Affentheater!!
Werter Herr Schmidt
ich hoffe, dass Sie das freundlich gemeint haben.
Schreiben auf Pads - ich finde sie immer etwas "flimsy" ist
nicht einfach und in der Eile schreibt man Zinsdienst auch mal
Ziensdienst. Danke.
Hoffentlich laesst Frau
Reding nicht auch den Duden verbrennen. Sonst wuerde keiner wissen wie man das Wort Zinsdienst korrekt schreibt...
Ich schlage vor, die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Geschlechter zu fixieren, sondern zusätzlich auf andere Variablen: z.B. den IQ. Neben dem Durchschnitt von einem Intelligenzquotienten bei etwa 120 sollte neben dem Extrem bei "140" paritätisch die Gruppe um die "80" in den Aufsichtsräten repräsentiert werden. Notfalls müsste man die Aufsichtsräte natürlich vergrößern, damit die 140-er aufgrund des Mangels an Sitzen nicht rausfallen. Das wäre doch mal richtig "politisch" ! Und ein exzellentes Thema wie auch Betätigungsfeld für die EU! Man könnte Reihenuntersuchungen initiieren und dann nach dem Zufallsprinzip die Posten auslosen. Zuerst muss man aber die Männer loswerden.
"Wie sie das schafft, wie sie die zahlreichen Interessen gerade in
dem Kraftfeld Familie und Beruf ausgleicht, das ist eine wahrlich
nationale Aufgabe." - *Piep* - Total falsch. Es ist die Aufgabe
eines jeden Menschen für sich persönlich. Wenn ich keine Lust
auf Frauen habe, brauche ich keine einstellen. Gilt umgekehrt ebenso.
Thema erledigt?
Aber man muss ja politisch korrekt sein. Auch bei der FAZ.
Wo ist denn eigentlich die gesetzliche Männerquote?
Es ist ja mittlerweile usus dass irgendwelche Mehrheiten im Westen
grundsätzlich diskrimiert werden u man es sich im Leben für
Sachen verantworten muss die sich andere problemlos herausnehmen nehmen
können sofern sie homosexuell,orientalisch oder in diesem Sinne
weiblich sind.
Wobei in diesem Falle das weibliche Geschlecht auch noch missbraucht
wird,denn mir sind noch nie beschwerden von Frauen zu Ohren gekommen
dass sie sich in DAX Konzernen unterrepräsentiert fühlen,noch
dass sie initiativen gründen um diesen "Missstand" zu beheben.
99.9% aller Frauen interessieren sich einen Dreck ob
Konzernvorstände zu 1% oder zu 100% aus Frauen bestehen,ganz
einfach weil sie keinen Vorteil davon haben.
99.9% der Frauen interessieren sich aber sehr dafür gleichen Lohn
für gleiche Arbeit zu bekommen wovon Millionen Frauen profitieren
würden im Gegensatz zu den paar 100 die von Frau Reddings initiave
profitieren würde.Es ist also mal wieder eine Sache die nur einer
Minderheit zu Gute kommt.
Frauen stellen über 50% der Wähler
Über 50% der wahlberechtigten Europäer sind Frauen (weil die
Männer früher sterben). Sind diese früher oft dem
Wahlverhalten von Ehemännern und Vätern gefolgt, so sehen die
Demoskopen einen klaren Trend hin zu einem eigenständigen
Wahlverhalten.
Parteien wie die Grünen, welche traditionell hohe Frauenanteile
auch in der Führung haben, profitieren davon, sie fordern solche
Quoten ja schon lange und praktizieren diese in der eigenen Partei.
Wer als Politiker sich solchen Forderungen entgegen stellt
gefährdet also auf Dauer seine eigene berufliche Zukunft, ich gehe
deswegen davon aus, daß sich die Kommisarin mittelfristig
durchsetzen wird.
Es geht hier nicht um Mehrheiten, sondern im Kern um eine moralische Frage:
Inwieweit dürfen irgendwelche Gremien (und dazu zählen insbes.
auch Parlamente) einfach irgendwelche (Willkür-)Befehle erteilen?
Die Europäischen Werte, die über allen solchen Befehlen
stehen, sind diesbzgl. absolut eindeutig: Es dürfen keine Befehle
erteilt werden, die die Gleichrangigkeit der Menschen verletzten oder durchbrechen.
Die Europäischen Werte haben ABSOLUTEN VORRANG vor allen solchen
kriminellen Befehlen, diese sind illegal, illegitim, kriminell und nichtig.
"Moralischer Dirigismus" ist ein viel zu schwacher Begriff. Funktionärsfaschismus trifft es eher.
Denn es geht hier um ein bösartiges Durchpeitschenwollen
rechtsordnungsbrechender, die Europäischen Werte mit
Füßen tretende, Willkürunrechtsbefehle an die Menschen.
Frau Reding und Co. wollen Menschenquoten durchsetzen, kriminelle,
verbrecherische faschistische Konzepte, die bestimmte Menschengruppen
zulasten anderer bevorzugen sollen.
Das alles gab es in der Menschheitsgeschichte schon unzähige Male,
in verschiedendensten Varianten (Rassismus, Arierausweise etc. etc.).
Eigentlich sollte die EU gerade genau für das Gegenteil stehen,
für die Gleichrangigkeit der Menschen, nicht für eine
faschistische Ständegesellschaft, in der manche Menschen aufgrund
von verbrecherischen Politkaderwillkürbefehlen von Geburt an
bestimmte Privilegien geniessen und andere dafür von Geburt an
benachteiligt werden.
Frau Reding muss sofort zurücktreten oder abgesetzt werden. Es ist
unerträglich, dass solche von Grund auf bösartige Personen aus
Steuergelder bezahlt gegen die Bürger agitieren.
Welche Qualifikation hat Frau Reding
sich laufend zu diesem Thema zu äußern, außer dass sie eine Quoten-Luxenburgerin ist, die wahrscheinlich in Deutschland in keinem Gemeinderat sitzen würde ? Warum muss ich mir immer wieder dieses unreflektierte, dumme Geschwätz von diesen Euro-Dilettanten anhören ?
"Nicht zuletzt sägt die EU weiter an ihrem eigenen Ast"
Wäre doch schön, wenn es ihr gelingen würde, den Ast zum
Brechen zu bringen! Denn diesen ständig neue irrsinnige
Vorschriften ausspuckenden Brüsseler Automaten braucht und will
wahrlich kein Mensch!
Die Frauenquote ist reinster feministischer Bockmist, ist ein
gesetzwridriger Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Und von
"oben", also von Brüssel, zwangsverordnet, wird sie noch schlimmer.
Was mich allerdings irritiert, ist Herrn Müllers Feststellung, dass
Frauen "im Beruf hängengelassen werden - von Arbeitgebern und
den eigenen Ehemännern gleichermaßen". Ist das wirklich
so? Ist es nicht vielmehr so, dass unser immer sozialistischer werdender
Staat die Familien zerstört, indem er Kinder ab Babyalter in seine
Obhut nehmen will, damit Mütter und Väter arbeiten
können? Leider kenne ich solche Fälle: Weinende
Einjährige, die frühmorgens bei einer Tagesmutter geparkt
werden, Schulkinder, die nachmittags sich selbst überlassen sind,
bis die Eltern abends nach Hause kommen.
Keineswegs
Die EU ist gerade dabei sich als undemokratischer Machtapparat zu
etablieren;und nur diesem Grund dient Frau Redings aktuelles
Täuschungsmanöv.(seht her,die EU bringt gleichberechtigung)
Das hier dient nur der Propaganda um sich bei den weibchen
einzuschleimen u die meisten werden diesen Trick nicht durchschauen u
merken dass Frau Reding sowieso nur eine ganz kleine privilierte
Minderheit noch weiter überpreveligieren-denn nur Frauen die sehr
weit oben in der Hirarchie stehen kommen für so posten in Frage u
diese Frauen verdienen ohnehin das Vielfache eines durchschnittmannes u
brauchen keine Quote,weil unabhängig
Es wird zudem ein Problem sein qualitativ 40% Frauen zu finden weil
viele Vorher aufgrund von Familie,Kindern etc freiwillig die Segel
streichen
Schädlich für die Wirtschaft ist diese Quote vermutlich nicht
denn in unseren Vorständen tummeln sich genügend Leute rum die
keine Ahnung haben u entweder von Beruf Sohn oder Politiker sind u diese
Ämter nur deshalb innehaben.
Fr. Reding ist ein Paradebeispiel für das, was ich als Bürger nicht will! Eine abgehobene Bürokratin, die vor Allem Frauen wie sich selbst (Berufspolitikerin!) in den lukrativen Aufsichtsräten sitzen haben will! Denn machen wir uns mal nichts vor - wer würde von einer solchen Quote vor Allem profitieren? Richtig Ihresgleichen! Nur Aufsichtsräte sollten vor Allem Eines - Den Vorstand kontrollieren! Meines Erachtens nach haben dort Politiker generell nichts zu suchen, da Denen in der Regel der nötige Sachverstand fehlt. Erinnere nur an die ganzen Politiker (einschließlich Steinbrück!) in den Aufsichtsräten der Landesbanken und deren Versagen!
Gemeinschaft muss sich vor allem besinnen auf die vielbeschworene Gleichberechtigung die in Sonntagsreden allseits beklatscht aber dann dann doch nicht umgesetzt wird. Diese Quote ist laengst ueberfaellig und hat nichts mit Dirigismus zu tun sondern ist schlicht der Erkenntnis geschuldet dass Selbstverpflichtungen der Wirtschaft eben nur folgenlose Lippenbekenntnisse waren. Dieses EU-Bashing, dass hier wieder gepflegt wird haengt mir zum Hals raus...
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 18:54 UhrNun mal
halblang Mr. Hayes. Ich befehle niemandem irgendetwas (waere mir neu
dass ich dazu befugt bin) sondern habe hier nur kommentiert und meine
Zustimmung zu Frau Redings Vorschlag kundgetan. Ihre Replik schiesst
ubers Ziel hinaus und ist eine Unverschaemtheit, wenn uberhaupt...
Falls Sie, wie Ihr Name vermuten laesst, aus dem angloamerikanischen
Wirtschaftraum zugewandert sind wundern mich Ihre allergischen
Tea-Party-Attitueden jedenfalls nicht.
Und mir hängt Ihr wildfremden-Menschen-befehlen-wollen zum Hals raus.
Und zwar massiv!
Wie können Sie es überhaupt wagen, anderen Menschen Befehle
erteilen zu wollen?!
Das ist eine Unverschämtheit ohne Gleichen!
Frau Reding scheint so abgehoben zu sein mit ihrer realitätsfernen
Forderung, das ich ihr zutraue, morgen die Forderung zu erheben, das
mindestens 50 % der Männer die Kinder gebären sollen.
Zuzutrauen ist der EU-Komission, das sie auch auf diesen Zug aufspingt.
Aber im Ernst. Wohin sollen Unternehmen driften, in deren
Aufsichtsräte Menschen nach Geschlecht und Parteibuch hinein
kommen. Es ist doch klar, das dann die Kompetenz auf der Strecke bleibt.
Ich denke, das Frauen dieses Schlages den wirklich Tüchtigen aus
ihrem Geschlecht, die es ohne Quotenregelung nach oben geschafft haben,
einen Bärendienst erweist.
Frau Reding aber ist für mich der Beweis, das die EU-Komission
nicht richtig tickt. Schwafler, zu hoch bezahlt wie ich meine, um nichts
Schlimmeres zu sagen.
Dort wird sich niemand besinnen.
Frau Reding steht nicht für den Typ Politiker, der sich besinnt.
Sie steht für den Typ Politiker, der es einfach besser weiß
und dem Demokratie letztlich egal ist.
Überhaupt sind die Brüsseler Politiker und Beamten soweit von
den Gesellschaften, die sie dorthin entsandt haben, entfremdet, dass sie
deren Interessenvertretung glatt wergessen haben. Brüssel hat sich
schon längst über die Demokratie erhoben.
Frau Reding gibt gerade ein erschreckendes Beispiel dafür, wie frau aus dem Ruder laufen kann, wenn sie unter Zuhilfenahme des gesetzlichen Hammers mal so eben "wohlmeinend" die Privatautonomie platt zu klopfen gedenkt.
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Das heißt, dass alle auch die gleichen Chancen haben. Diese Forderung ist in unserem Staat erfüllt. Was jeder daraus macht gehört zu seiner individuellen Freiheit. Im Berufsleben Frauen durch eine Quote zu bevorzugen verstößt gegen die Chancengleichheit und ist letztlich eine Diskriminierung von Männern, die auch nicht die Männerquote in Kindergärten und Grundschulen einfordern weil es Schwachsinn wäre. Die Quotenregelung verstößt eindeutig gegen den Geist unseres GG.
Die Quotenfrauen sorgen gut für ihresgleichen.
Was mich bei solchen Vorschlägen immer von Neuem erstaunt, ist die
Beharrlichkeit, mit denen man sich Scheinproblemen zuwendet und dabei
die Opfer wirklicher Diskriminierung übersieht.
Die wirklichen Diskriminierungsopfer: das sind die Frauen, die auf
eigene Karrierewünsche und eigenes Einkommen verzichten, weil sie
sich selbst um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen, bzw. die
Familien dieser Frauen. Sie werden von der Politik systematisch (und wie
es scheint bewusst) benachteiligt.
Frauen, die unter Verzicht auf Familie und Kinder ihre Karriere in
Wirtschaft, Medien oder Politik vorantreiben wollen, sind hingegen die
bevorzugte Klientel von Politikerinnen wie Frau Reding. Die
Feministinnen sorgen für ihresgleichen...
Wer braucht die Frauenquote in Aufsichtsräten? Nur einer von 10.000
Männern in Deutschland, wenn es hoch kommt, wird jemals
Aufsichtsrat in einem DAX-Konzern. Wie vielen Frauen die Quote
nützt, kann sich jede
offensichtlich eine primitive Teile-und-herrsche-Strategie
Wenn es keine plausiblen Probleme auf EU-Ebene gibt, dann bleibt immer
noch die Möglichkeit die Hälfte der Bevölkerung aufgrund
des Geschlechtskriteriums vermeintlich besser zu stellen. Was ist das
damlich! Pseudo-Politik oder Placebo-Politik mangels konkreter
EU-Aufgabenstellungen und wirklicher Abstimmungserfordernisse. So
lässt sich eine 50+x-EU schaffen ohne dass ein Nachweis für
zentralen Dirigismus geführt werden muss. Dass dieser Dirigismus
ohne Not veranstaltet wird, weist auf die eigentliche intellektuelle Not
in der Zentrale Brüssel hin. Aber "Emanzipationshuberei"
geht als mögliche Zustimmung schaffende Demagogie eben immer, und
die Bevölkerung fällt darauf auch gerne herein. Das ist
"EU-Zustimmungskauf" auf unterstem Niveau. Für derlei
Zweckhaftigkeit sollen zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt
werden (9 Mrd. Nachtrag). Dass hier ein unfassbares
Preis-Leistungsverhältnis vorliegt, darf am Rande vermerkt werden.
Frau Reding,die verschweigt,dass es unter Frauen "Stutenbissigkeit"gibt,die verdeckt abläuft !!
Paula B.und Jill K._auch ein Beispiel,dass es unter Frauen
"Stutenbissigkeit" ,aber
keine"Genderbissigkeit"gibt.Gender ist e Konstrukt u gibt es
real nur bei intersexuellen Personen!
Wie oft u arglistig geschehen,läuft Stutenbissigkeit bei Frauen in
verdeckter Form ab,wo Männer oft ahnungslos sind.Näheres,siehe
Wikipedia.Besonders in (pharmzeut.)Betrieben,wo Leitungen von Frauen
besetzt sind.Da beißen Frauen sogar vermehrt Männer
Frau Reding von d EU-Kommission,die,die Frauenquote in Europa
vorantreiben will,wird, falls umgesetzt ,in Vorständen u
Aufsichtsratgremien ,auch die verdeckte "Stutenbissigkeit" mit
einführen,die sich dann bemerkbar machen wird,sobald 2 Frauen in
die Gremien einziehen werden.
Möglicherweise wird es e Tages e 2-Klassenstutenbissigkeit geben.
Weibl.Teamarbeit-ein Konstrukt!
Ein Erlebnis: 2 Mütter erschienen im Büro e
Universität,die sich stritten,wer als Professor die
Professorenstelle bekommen sollte,nachdem die Söhne der beiden
Mütter habilitiert hatten!!
Die Frauenquote ist einfach nur dämlich
und welche Frau will sie schon? Dazu passt, dass Brüssel offenbar
plant, die Daily Mail berichtet jedenfalls so, dass nun auch Kinder- und
Schulbücher auf den Index sollen, die das klassische
Rollenverständnis hervorheben.
Also nix mehr mit Gebr. Grimm, Pipi Langstrumpf, Bullerbü und ca.
80% der gängigen Literatur. Man fragt sich wirklich, ob die Damen
und Herren in Brüssel noch alle Tassen im Schrank haben bzw. noch
ganz dicht sind. Sind die in ihrem Genderwahn eigentlich noch zu bremsen?
@Otlo ... das sollte gebremst werden
Ist Ihr Beitrag so zu verstehen, daß Sie ein solches Bücherverbot unterstützen? Falls ja, haben Sie auch schon eine Vorstellung über die Strafen bei Zuwiderhandlung?
Ich halte Frau Reding für...
Aber diese Frau ist für mich der Beweis, das man auch mit Schwafeln an den Trog der EU kommt. Frei nach " Der Farm der Tiere".
wer ist noch ganz dicht?
Wenn Kindern in 80% der Kinder-Literatur (?) und dann auch meist noch
von Ihren Eltern als Vorbild fast ausschliesslich das \"klassische
Rollenverständnis\" eingeimpft wird - wie wollen Sie da
eigentlich auch nur annähernd eine Chancengleichheit gewähren?
Bitte vergessen Sie nicht, dass Väter im Durchschnitt 10-15% mehr
arbeiten als der Durchschnitt und es sich bei den vielen
alleinerziehenden Frauen nicht in erster Linie um
H4-Empfängerinnen, sondern um Ehefrauen handelt, deren Mann zu
Hause durch Abwesenheit glänzt, und sein Kind komplett
\"entsorgt\" hat. Tolles Model!
Die Verbreitung eines Familienmodel, in dem der Vater zum Dukatenesel
reduziert wird, und die Mutter trotz teuerer Ausbildung jegliche
Fähigkeiten verliert, sich oder eine Familie zu ernähren und
dauerhaft finanziell abhängig ist(von Mann oder Staat), das sollte
gebremst werde.
Gleiches Recht heisst doch nicht gleiche Plsicht
So ist es doch in unserer Gesellschaft. Jeder hat einen Anspruch Da habe
ich doch 2 Bilder aus China gesehen:
Das 1. zeigte den neuen Vorstand, etwa zwanzig Maener und 3 Frauen,
das 2. zeigt eine Fabrikhalle, etw 30 Frauen und 3 Maenner, die die
Frauen konntrollierten.
Die Forderungen dieser Ideologen/innen zu verwirklichen wird NICHT
gehen, ohne strengere KONTROLLE. Das heist mehr Aufpasser in der EU.
Es ist reine Ideologie, die hier betrieben wird. Frauen haben Ansehen durch Leistung überall erarbeitet. Die Gefahr steigt, dass die Quote diese diskreditieren sieht. Diese EU voller SoziologINNEN gehört abgeschafft.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 11:38 UhrManche Soziologie wird von Frauen mißbraucht,weil sie Dinge in die Welt setzen,die schlicht falsch
sind,insbesondere die Unart zu generalisieren.Der eigentliche
Ausgangspunkt einer Sache und die Randbedingungen werden einfach
vergessen.Da wird lustig auf Arbeiten von Vorgängerinnen
zitiert,die Prüfung ,ob der Ausgangspunkt richtig oder falsch ist,
wird nicht mehr geprüft.
Von Fehlerfortpflanzung und seine Folgen haben Soziologinnen wohl nichts
oder nie gehört.
Frau Reding ist ein leibhaftiger wandelnder
Fehlerfortpflanzungsfehler,der bereits erhebliche Größe
erlangt hat.
Und die Männer in EU-Brüssel sind zu dumm,dies zu
erkennen,weil fehlende naturwissenschaftliche Ausbildung!!!---aber hohes
Gehalt haben!!!
Reinhard Müller Jahrgang 1968, in der politischen Redaktion verantwortlich für „Zeitgeschehen“ und für „Staat und Recht“.
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