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EU-Frauenquote Moralischer Dirigismus

 ·  Mit einer Frauenquote in Aufsichtsräten reklamiert Kommissarin Reding abermals eine Allzuständigkeit der EU. Genau die gilt aber als eine Ursache der europäischen Vertrauenskrise. Kommt dann noch moralischer Dirigismus hinzu, ist klar: Die Gemeinschaft muss sich besinnen.

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Ulla Nachtmann

Und Jetzt geht es an die BÜCHER!!

Die Umerziehung durch Frau Reding hat begonnen!
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"EU plant Kinderbücher-Verbot" (mmnews)
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- Die EU will Kinderbücher verbieten, in denen "veraltete" Rollenklischees verbreitet werden. Die Mutter am Herd oder das Mädchen mit Puppen sollen genauso auf den Index kommen wie Jungs in Baumhä¤usern. Werden bald "Pipi Langstrumpf" und "Peter Pan" verboten? -
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Die Machtgeilheit der Reding hat offensichtlich keine Grenzen! Wer jetzt noch nicht merkt was dieses ungewählte Gesindel mit uns vorhat, kann einem nur noch leid tun.
Mit Bücher verbieten und auch verbrennen hat noch jede Diktatur erst richtig angefangen.
MÜSSEN in Zukunft ALLE, a arbeiten damit der Ziensdienst ungestört abläuft!?
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Ich fordere Rückabwicklung der EUdSSR zur alten EWG. Die teuro 23 Milliarden/Jahr bleiben dann bei UNS; wir bestimmen SELBST wer in unserem Staat gefördert, unterstützt, wird und wer nicht.
MÜSSEN in Zukunft ALLE arbeiten, jede Frau, damit der Ziensdienst ungestört abläuft!?
Schluss mit dem Affentheater!!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 19:34 Uhr
Ulla Nachtmann

Werter Herr Schmidt

ich hoffe, dass Sie das freundlich gemeint haben.
Schreiben auf Pads - ich finde sie immer etwas "flimsy" ist nicht einfach und in der Eile schreibt man Zinsdienst auch mal Ziensdienst. Danke.

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Leonhard Schmidt

Hoffentlich laesst Frau

Reding nicht auch den Duden verbrennen. Sonst wuerde keiner wissen wie man das Wort Zinsdienst korrekt schreibt...

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Christian Wolff

Gerechtigkeit ausweiten !

Ich schlage vor, die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Geschlechter zu fixieren, sondern zusätzlich auf andere Variablen: z.B. den IQ. Neben dem Durchschnitt von einem Intelligenzquotienten bei etwa 120 sollte neben dem Extrem bei "140" paritätisch die Gruppe um die "80" in den Aufsichtsräten repräsentiert werden. Notfalls müsste man die Aufsichtsräte natürlich vergrößern, damit die 140-er aufgrund des Mangels an Sitzen nicht rausfallen. Das wäre doch mal richtig "politisch" ! Und ein exzellentes Thema wie auch Betätigungsfeld für die EU! Man könnte Reihenuntersuchungen initiieren und dann nach dem Zufallsprinzip die Posten auslosen. Zuerst muss man aber die Männer loswerden.

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Hill Billy

Wühlen im Nebel....

"Wie sie das schafft, wie sie die zahlreichen Interessen gerade in dem Kraftfeld Familie und Beruf ausgleicht, das ist eine wahrlich nationale Aufgabe." - *Piep* - Total falsch. Es ist die Aufgabe eines jeden Menschen für sich persönlich. Wenn ich keine Lust auf Frauen habe, brauche ich keine einstellen. Gilt umgekehrt ebenso. Thema erledigt?

Aber man muss ja politisch korrekt sein. Auch bei der FAZ.

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 15.11.2012 14:02 Uhr

Wo ist denn eigentlich die gesetzliche Männerquote?

Es ist ja mittlerweile usus dass irgendwelche Mehrheiten im Westen grundsätzlich diskrimiert werden u man es sich im Leben für Sachen verantworten muss die sich andere problemlos herausnehmen nehmen können sofern sie homosexuell,orientalisch oder in diesem Sinne weiblich sind.
Wobei in diesem Falle das weibliche Geschlecht auch noch missbraucht wird,denn mir sind noch nie beschwerden von Frauen zu Ohren gekommen dass sie sich in DAX Konzernen unterrepräsentiert fühlen,noch dass sie initiativen gründen um diesen "Missstand" zu beheben.
99.9% aller Frauen interessieren sich einen Dreck ob Konzernvorstände zu 1% oder zu 100% aus Frauen bestehen,ganz einfach weil sie keinen Vorteil davon haben.
99.9% der Frauen interessieren sich aber sehr dafür gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu bekommen wovon Millionen Frauen profitieren würden im Gegensatz zu den paar 100 die von Frau Reddings initiave profitieren würde.Es ist also mal wieder eine Sache die nur einer Minderheit zu Gute kommt.

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Paul Rabe

Frauen stellen über 50% der Wähler

Über 50% der wahlberechtigten Europäer sind Frauen (weil die Männer früher sterben). Sind diese früher oft dem Wahlverhalten von Ehemännern und Vätern gefolgt, so sehen die Demoskopen einen klaren Trend hin zu einem eigenständigen Wahlverhalten.

Parteien wie die Grünen, welche traditionell hohe Frauenanteile auch in der Führung haben, profitieren davon, sie fordern solche Quoten ja schon lange und praktizieren diese in der eigenen Partei.

Wer als Politiker sich solchen Forderungen entgegen stellt gefährdet also auf Dauer seine eigene berufliche Zukunft, ich gehe deswegen davon aus, daß sich die Kommisarin mittelfristig durchsetzen wird.

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Olivier Preudhomme

Welche Qualifikation hat Frau Reding

sich laufend zu diesem Thema zu äußern, außer dass sie eine Quoten-Luxenburgerin ist, die wahrscheinlich in Deutschland in keinem Gemeinderat sitzen würde ? Warum muss ich mir immer wieder dieses unreflektierte, dumme Geschwätz von diesen Euro-Dilettanten anhören ?

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Helga Zießler

"Nicht zuletzt sägt die EU weiter an ihrem eigenen Ast"

Wäre doch schön, wenn es ihr gelingen würde, den Ast zum Brechen zu bringen! Denn diesen ständig neue irrsinnige Vorschriften ausspuckenden Brüsseler Automaten braucht und will wahrlich kein Mensch!
Die Frauenquote ist reinster feministischer Bockmist, ist ein gesetzwridriger Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Und von "oben", also von Brüssel, zwangsverordnet, wird sie noch schlimmer.
Was mich allerdings irritiert, ist Herrn Müllers Feststellung, dass Frauen "im Beruf hängengelassen werden - von Arbeitgebern und den eigenen Ehemännern gleichermaßen". Ist das wirklich so? Ist es nicht vielmehr so, dass unser immer sozialistischer werdender Staat die Familien zerstört, indem er Kinder ab Babyalter in seine Obhut nehmen will, damit Mütter und Väter arbeiten können? Leider kenne ich solche Fälle: Weinende Einjährige, die frühmorgens bei einer Tagesmutter geparkt werden, Schulkinder, die nachmittags sich selbst überlassen sind, bis die Eltern abends nach Hause kommen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 14:46 Uhr
stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 15.11.2012 14:46 Uhr

Keineswegs

Die EU ist gerade dabei sich als undemokratischer Machtapparat zu etablieren;und nur diesem Grund dient Frau Redings aktuelles Täuschungsmanöv.(seht her,die EU bringt gleichberechtigung)
Das hier dient nur der Propaganda um sich bei den weibchen einzuschleimen u die meisten werden diesen Trick nicht durchschauen u merken dass Frau Reding sowieso nur eine ganz kleine privilierte Minderheit noch weiter überpreveligieren-denn nur Frauen die sehr weit oben in der Hirarchie stehen kommen für so posten in Frage u diese Frauen verdienen ohnehin das Vielfache eines durchschnittmannes u brauchen keine Quote,weil unabhängig
Es wird zudem ein Problem sein qualitativ 40% Frauen zu finden weil viele Vorher aufgrund von Familie,Kindern etc freiwillig die Segel streichen
Schädlich für die Wirtschaft ist diese Quote vermutlich nicht denn in unseren Vorständen tummeln sich genügend Leute rum die keine Ahnung haben u entweder von Beruf Sohn oder Politiker sind u diese Ämter nur deshalb innehaben.

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Thorsten Gerber

Saustall EU

Fr. Reding ist ein Paradebeispiel für das, was ich als Bürger nicht will! Eine abgehobene Bürokratin, die vor Allem Frauen wie sich selbst (Berufspolitikerin!) in den lukrativen Aufsichtsräten sitzen haben will! Denn machen wir uns mal nichts vor - wer würde von einer solchen Quote vor Allem profitieren? Richtig Ihresgleichen! Nur Aufsichtsräte sollten vor Allem Eines - Den Vorstand kontrollieren! Meines Erachtens nach haben dort Politiker generell nichts zu suchen, da Denen in der Regel der nötige Sachverstand fehlt. Erinnere nur an die ganzen Politiker (einschließlich Steinbrück!) in den Aufsichtsräten der Landesbanken und deren Versagen!

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Leonhard Schmidt

Die

Gemeinschaft muss sich vor allem besinnen auf die vielbeschworene Gleichberechtigung die in Sonntagsreden allseits beklatscht aber dann dann doch nicht umgesetzt wird. Diese Quote ist laengst ueberfaellig und hat nichts mit Dirigismus zu tun sondern ist schlicht der Erkenntnis geschuldet dass Selbstverpflichtungen der Wirtschaft eben nur folgenlose Lippenbekenntnisse waren. Dieses EU-Bashing, dass hier wieder gepflegt wird haengt mir zum Hals raus...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 18:54 Uhr
Leonhard Schmidt

Nun mal

halblang Mr. Hayes. Ich befehle niemandem irgendetwas (waere mir neu dass ich dazu befugt bin) sondern habe hier nur kommentiert und meine Zustimmung zu Frau Redings Vorschlag kundgetan. Ihre Replik schiesst ubers Ziel hinaus und ist eine Unverschaemtheit, wenn uberhaupt...
Falls Sie, wie Ihr Name vermuten laesst, aus dem angloamerikanischen Wirtschaftraum zugewandert sind wundern mich Ihre allergischen Tea-Party-Attitueden jedenfalls nicht.

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Christian Meyleran

Dort wird sich niemand besinnen.

Frau Reding steht nicht für den Typ Politiker, der sich besinnt. Sie steht für den Typ Politiker, der es einfach besser weiß und dem Demokratie letztlich egal ist.
Überhaupt sind die Brüsseler Politiker und Beamten soweit von den Gesellschaften, die sie dorthin entsandt haben, entfremdet, dass sie deren Interessenvertretung glatt wergessen haben. Brüssel hat sich schon längst über die Demokratie erhoben.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 15.11.2012 12:48 Uhr

Reding im Porzellanladen

Frau Reding gibt gerade ein erschreckendes Beispiel dafür, wie frau aus dem Ruder laufen kann, wenn sie unter Zuhilfenahme des gesetzlichen Hammers mal so eben "wohlmeinend" die Privatautonomie platt zu klopfen gedenkt.

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Ekke Hoffmann

Verstoß gegen das Grundgesetz

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Das heißt, dass alle auch die gleichen Chancen haben. Diese Forderung ist in unserem Staat erfüllt. Was jeder daraus macht gehört zu seiner individuellen Freiheit. Im Berufsleben Frauen durch eine Quote zu bevorzugen verstößt gegen die Chancengleichheit und ist letztlich eine Diskriminierung von Männern, die auch nicht die Männerquote in Kindergärten und Grundschulen einfordern weil es Schwachsinn wäre. Die Quotenregelung verstößt eindeutig gegen den Geist unseres GG.

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Jakob Cornides
Jakob Cornides (cornija) - 15.11.2012 12:27 Uhr

Die Quotenfrauen sorgen gut für ihresgleichen.

Was mich bei solchen Vorschlägen immer von Neuem erstaunt, ist die Beharrlichkeit, mit denen man sich Scheinproblemen zuwendet und dabei die Opfer wirklicher Diskriminierung übersieht.

Die wirklichen Diskriminierungsopfer: das sind die Frauen, die auf eigene Karrierewünsche und eigenes Einkommen verzichten, weil sie sich selbst um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen, bzw. die Familien dieser Frauen. Sie werden von der Politik systematisch (und wie es scheint bewusst) benachteiligt.

Frauen, die unter Verzicht auf Familie und Kinder ihre Karriere in Wirtschaft, Medien oder Politik vorantreiben wollen, sind hingegen die bevorzugte Klientel von Politikerinnen wie Frau Reding. Die Feministinnen sorgen für ihresgleichen...

Wer braucht die Frauenquote in Aufsichtsräten? Nur einer von 10.000 Männern in Deutschland, wenn es hoch kommt, wird jemals Aufsichtsrat in einem DAX-Konzern. Wie vielen Frauen die Quote nützt, kann sich jede

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Jürgen M. Backhaus

offensichtlich eine primitive Teile-und-herrsche-Strategie

Wenn es keine plausiblen Probleme auf EU-Ebene gibt, dann bleibt immer noch die Möglichkeit die Hälfte der Bevölkerung aufgrund des Geschlechtskriteriums vermeintlich besser zu stellen. Was ist das damlich! Pseudo-Politik oder Placebo-Politik mangels konkreter EU-Aufgabenstellungen und wirklicher Abstimmungserfordernisse. So lässt sich eine 50+x-EU schaffen ohne dass ein Nachweis für zentralen Dirigismus geführt werden muss. Dass dieser Dirigismus ohne Not veranstaltet wird, weist auf die eigentliche intellektuelle Not in der Zentrale Brüssel hin. Aber "Emanzipationshuberei" geht als mögliche Zustimmung schaffende Demagogie eben immer, und die Bevölkerung fällt darauf auch gerne herein. Das ist "EU-Zustimmungskauf" auf unterstem Niveau. Für derlei Zweckhaftigkeit sollen zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt werden (9 Mrd. Nachtrag). Dass hier ein unfassbares Preis-Leistungsverhältnis vorliegt, darf am Rande vermerkt werden.

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günther reichert

Frau Reding,die verschweigt,dass es unter Frauen "Stutenbissigkeit"gibt,die verdeckt abläuft !!

Paula B.und Jill K._auch ein Beispiel,dass es unter Frauen "Stutenbissigkeit" ,aber keine"Genderbissigkeit"gibt.Gender ist e Konstrukt u gibt es real nur bei intersexuellen Personen!
Wie oft u arglistig geschehen,läuft Stutenbissigkeit bei Frauen in verdeckter Form ab,wo Männer oft ahnungslos sind.Näheres,siehe Wikipedia.Besonders in (pharmzeut.)Betrieben,wo Leitungen von Frauen besetzt sind.Da beißen Frauen sogar vermehrt Männer

Frau Reding von d EU-Kommission,die,die Frauenquote in Europa vorantreiben will,wird, falls umgesetzt ,in Vorständen u Aufsichtsratgremien ,auch die verdeckte "Stutenbissigkeit" mit einführen,die sich dann bemerkbar machen wird,sobald 2 Frauen in die Gremien einziehen werden.
Möglicherweise wird es e Tages e 2-Klassenstutenbissigkeit geben.
Weibl.Teamarbeit-ein Konstrukt!
Ein Erlebnis: 2 Mütter erschienen im Büro e Universität,die sich stritten,wer als Professor die Professorenstelle bekommen sollte,nachdem die Söhne der beiden Mütter habilitiert hatten!!

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 15.11.2012 11:13 Uhr

Die Frauenquote ist einfach nur dämlich

und welche Frau will sie schon? Dazu passt, dass Brüssel offenbar plant, die Daily Mail berichtet jedenfalls so, dass nun auch Kinder- und Schulbücher auf den Index sollen, die das klassische Rollenverständnis hervorheben.
Also nix mehr mit Gebr. Grimm, Pipi Langstrumpf, Bullerbü und ca. 80% der gängigen Literatur. Man fragt sich wirklich, ob die Damen und Herren in Brüssel noch alle Tassen im Schrank haben bzw. noch ganz dicht sind. Sind die in ihrem Genderwahn eigentlich noch zu bremsen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 14:50 Uhr
Closed via SSO
Bernhard Sporkmann (bsfaz) - 15.11.2012 14:50 Uhr

@Otlo ... das sollte gebremst werden

Ist Ihr Beitrag so zu verstehen, daß Sie ein solches Bücherverbot unterstützen? Falls ja, haben Sie auch schon eine Vorstellung über die Strafen bei Zuwiderhandlung?

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 15.11.2012 01:30 Uhr

Gleiches Recht heisst doch nicht gleiche Plsicht

So ist es doch in unserer Gesellschaft. Jeder hat einen Anspruch Da habe ich doch 2 Bilder aus China gesehen:
Das 1. zeigte den neuen Vorstand, etwa zwanzig Maener und 3 Frauen,
das 2. zeigt eine Fabrikhalle, etw 30 Frauen und 3 Maenner, die die Frauen konntrollierten.
Die Forderungen dieser Ideologen/innen zu verwirklichen wird NICHT gehen, ohne strengere KONTROLLE. Das heist mehr Aufpasser in der EU.

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Christoph Rohde

Frauen werden beschädigt

Es ist reine Ideologie, die hier betrieben wird. Frauen haben Ansehen durch Leistung überall erarbeitet. Die Gefahr steigt, dass die Quote diese diskreditieren sieht. Diese EU voller SoziologINNEN gehört abgeschafft.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 11:38 Uhr
günther reichert

Manche Soziologie wird von Frauen mißbraucht,weil sie Dinge in die Welt setzen,die schlicht falsch

sind,insbesondere die Unart zu generalisieren.Der eigentliche Ausgangspunkt einer Sache und die Randbedingungen werden einfach vergessen.Da wird lustig auf Arbeiten von Vorgängerinnen zitiert,die Prüfung ,ob der Ausgangspunkt richtig oder falsch ist, wird nicht mehr geprüft.

Von Fehlerfortpflanzung und seine Folgen haben Soziologinnen wohl nichts oder nie gehört.
Frau Reding ist ein leibhaftiger wandelnder Fehlerfortpflanzungsfehler,der bereits erhebliche Größe erlangt hat.
Und die Männer in EU-Brüssel sind zu dumm,dies zu erkennen,weil fehlende naturwissenschaftliche Ausbildung!!!---aber hohes Gehalt haben!!!

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14.11.2012, 17:43 Uhr

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Von Reinhard Veser

Russland denkt nicht daran, die Eskalation in der Ostukraine zu beenden. Es droht sogar unverhohlen mit einem Angriff. Dem Kreml geht es nur darum zu verhindern, dass die Ukraine eigene Wege geht. Mehr 3