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Dreier-Koalition beschlossen Samaras als griechischer Ministerpräsident vereidigt

 ·  Griechenland hat eine neue Regierung: Der Vorsitzende der Nea Dimokratia, Antonis Samaras, ist in Athen als Ministerpräsident vereidigt worden. Zuvor hatten sich die Konservativen unter Samaras, die sozialistische Pasok und die „Demokratische Linke“ auf die Bildung einer Regierung verständigt.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 21.06.2012 09:08 Uhr

Weiter Infusionen für eine Leiche ist keine erfolgreiche Therapie

Griechenland will die Sparauflagen abmildern. Aber was heißt das denn? Noch mehr Geld ausgeben als man derzeit über die Steuern einnimmt? Das Haushaltsdefizit wird derzeit sowieso schon von der EU bezahlt. Weniger Sparen heißt also das Defizit wird noch höher und die EU mit Deutschland als stärksten Nettozahler, soll es bezahlen. Dabei wäre das beste Konjungturprogramm kostenlos. Man müsste nur die versprochenen Reformen umsetzen von denen in den letzten Monaten jede aber auch jede versandet ist. Warum soll dies mit den gleichen Leuten und dem gleichen ineffizienten und korrupten Behördenapparat jetzt plötzlich gelingen? Meine Lebenserfahrung sagt mir es geht dort weiter wie bisher solange die EU und damit wir die Sause weiterzahlen. Ein Neuanfang ist nur mit der Entmachtung der Eliten und der Auflösung des Behördenapparates möglich. Hierzu braucht es erst den völligen Zusammenbruch der die Leute aus ihren Ämtern fegt. Ein Jahr Chaos und daraus ein Neuanfang ist die richtige Therapie.

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Wolfgang Sunderbrink
Wolfgang Sunderbrink (seew) - 21.06.2012 08:40 Uhr

Endlich die Wahrheit

Es soll weitergehen wie bisher: Griechenland will nicht sparen, die Europäer sollen zahlen. Nun ist es an der Zeit, den Griechen zu zeigen, daß sie mit der Forderung nach Neuverhandlungen eine rote Linie überschritten haben, die dazu führt, daß Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden muß. Alles andere ist den Steuerzahlern nicht mehr zu vermitteln.

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Nationaler Stolz

Heute morgen wurde der neue griechische Ministerpräsident im HR wie folgt zitiert: "Nach seiner Vereidigung rief Samaras das griechische Volk zu Patriotismus und nationalem Stolz auf."
Zur gleichen Zeit stritten unsere sogenannten Volksparteien inn Berlin in parteitaktischem Gezänk, wie sie das deutsche Volk mit ESM-Vertrag und Fiskalpakt gegen Spekulationssteuer noch mehr ausnehmen können, um die Schuldenkaiser zu entlasten. Deutscher Patriotismus ist, den Nationalstolz anderer Völker zu bezahlen. Wir sollten uns nach dem GO daran erinnern.

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Wolfgang Richter

"Verhandlungsteam"?

Frau Merkel muß dem "Verhandlungsteam" die klare Ansage machen, daß es nichts zu "verhandeln" gibt und Griechenland die vereinbarten Bedingungen zu 100% erfüllen muß.
Sonst gibt es keinen Cent von Deutschland.
Wenn Hr. Hollande seinen griechischen Freunden helfen will, kann er gern den deutschen Anteil an der "Rettung" übernehmen. Seine Klientel wird diesen Beweis internationalistischer Solidarität sehr zu schätzen wissen und dafür gern auf die ihnen versprochenen Wohltaten verzichten.

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Busfahrer,

also vor längerer Zeit war das Salär jener Spezies bei 5000€ angesiedelt.
Was stimmt denn nun?
Wir befinden uns hier im Weltendspiel, hier geht es lediglich darum sich noch mal ordentlich,
auf KOSTEN DER STEUERZAHLER (DE) , zu bereichern!

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 20.06.2012 18:56 Uhr

sich von Sparauflagen lösen?

Für mich ist es nicht leicht sich diszipliniert und beherrscht zu geben. Wenn ich lese, dass es eine Bedingung sei sich von den aufgezwungenen Sparauflagen zu lösen....dann fällt mir wirklich nur noch eines ein. KEINE STREICHUNG....KEINE "HARTEN" VERHANDLUNGEN....KEINE GESTRECKTES ZEITFENSTER! Was bildet sich diese elitäre Klasse der Griechen eigentlich ein? Meist durch Vetternwirtschaft und Klüngelei ins Amt gehoben...den EURO-Beitritt erlogen...für billiges Geld Schulden angehäuft und jetzt die Rechnung nicht zahlen wollen. Und dann diese fiesen Anfeindungen. Laut Umfragen glauben über 70% der Griechen das Deutschland sie "unterwerfen" wolle.

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Volker Kraft

Ein passender Anfang

Also besser konnten sie ja wohl kaum starten. Da passt doch alles wie die berühmte Faust aufs Auge. Erst mal wird ein nationales "Verhandlungsteam" gebildet. Und die eigentliche Regierungwird ganz offiziell als nebensächlich erklärt.
Das wird nun richtig spannend, weil Angela ja angeblich nicht mehr verhandeln will, hat sie gesagt. Heute morgen hat der FAZ-Kommentator die fehlende Einsichtsfähigkeit der Griechen bemängelt. Gibt es einen besseren Beleg dafür als diesen Einstand einer neuen Regierung? Wie ist es nur möglich, dass es sogar nach dieser unsäglichen Menge an Dreistigkeiten dieses Volkes immer noch Politiker gibt, die dieser Gaunerbande weiter auf den Leim gehen?
Aber ich glaube, jetzt haben sie überzogen, denn unser Volk ist mittlerweile wachgeworden. Und hier wird ja auch mal gewählt.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.06.2012 10:50 Uhr
Peter-Georg Römer

Wohl wahr

Eine Wahl im eigentliche Sinn habe wir wohl nicht. Aber wir können unsere Stimme so abgeben, daß möglichst viele unserer ‚ND‘ oder ‚PASOK‘ Abgeordneten aus dem Paradies, (vulgo: Das Hohe Haus) vertrieben werden. Wer statt ihrer kommt ist ganz gleichgültig.

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Michael Wilhelm

Wir haben nur scheinbar die Wahl

Wem wollen Sie bei der nächsten Wahl Ihre Stimme geben? Nicht eine der etablierten Parteien tritt für den deutschen Bürger an. Tatsächlich haben wir doch nur die Wahl zwischen "alternativlos" alles garantieren oder Eurobondbeführwortern. Da hilft es auch nicht seine Stimme einer weitgehend programmlosen Partei von Laptop-Sozialisten zu geben.

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Frank Gajek
Frank Gajek (frgajek) - 21.06.2012 07:34 Uhr

Tja aber was wählen?

Das ist doch die große Frage. Unser €-Bond Trio, das sich von Hrn Hollande die Bedingungen schon mal hat vorgeben lassen?

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günther reichert

Die weitere Kapitalflucht aus Südländern wie GR nach DE kürzen die Renten in anderen EU-Ländern


"Milliarden-Lücke bei Pensionen: Der Lebensabend könnte düster werden

Es herrscht Anlagenotstand bei den deutschen Pensionskassen- und fonds. Nach Berechnungen von €uro-Magazin wurden im vergangenen Jahr 84 Milliarden Euro Pensionsverpflichtungen nicht gedeckt

Die deutschen Pensionskassen- und fonds verwalten das Vermögen, das die Unternehmen angelegt haben, um Betriebsrenten zahlen zu können. Nach Berechnungen von €uro, dem Schwestermagazin von Euro am Sonntag, waren 2011 knapp ein Drittel der Pensionsverpflichtungen der DAX-Konzerne oder 84 Milliarden Euro nicht gedeckt.Denn das niedrige Zinsniveau, das voraussichtlich noch einige Jahre erhalten bleibt, vergrößert die Löcher in den rund 150 deutschen Pensionskassen mit ihren sechs Millionen Mitgliedern."Euro-Magazin.

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Stefan Zeuner

Vielleicht erst einmal ein „nationales Veränderungsteam“...

um den Geldgebern Athens ein Handeln in Bezug auf die vom Land versprochenen Änderungen ‚vorzuhandeln’, das wäre doch mal eine nette Überraschung!
Ziel sollte eine bestmögliche Umsetzung der Visionen sein...
Weiterhin sollte sich Griechenland „schrittweise“ vom Glauben lösen, dass sich die Sparauflagen schrittweise in Luft auflösen.

... mir dünkt, es war was im Tee, ich seh grad alles rosarot...

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 20.06.2012 16:45 Uhr

Nun denn, machen wir doch einfach weiter so

und mit Unterstützung der FDP wird das doch gelingen. Mehr Zeit, mehr Schulden, kurz, die alte Leier.

Was muss eigentlich noch geschehen, bis unsere Illusionskünstler, zu denen sich Westerwelle und Brüderle aufs Feinste gesellen, wach werden? Schlägt Merkel nur wieder treuherzig die Augen auf und findet alles alternativlos?

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Wolfgang Sunderbrink
Wolfgang Sunderbrink (seew) - 20.06.2012 16:44 Uhr

Armes Griechenland

Du hast maximal 1 Jahr Zeit gekauft, aber nicht den Mut zu Veränderungen. So wird der Euro-Austritt verzögert, aber nicht verhindert. Es sind die Kräfte gewählt worden, die den Staat ausgeplündert und zur Beute für Parteigänger und Verwandte gemacht haben. Syriza ist total auf dem Holzweg,, dovch die hetzige Koalition ist noch sclimmer!

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A. Gavras
A. Gavras (Panoplion) - 20.06.2012 16:20 Uhr

RE: so so / Was ändern sich?

Was sich aktuell und seit längerem nicht ändert ist die permanente negative Haltung der Presse und vieler Leser hier im Forum bzw. anderswo auch! Darüber sollte man auch mal nachdenken. "Nur" seinen Frust oder 'negativen Senf' können viele. Die Sachlage ist eindeutig mit oder ohne Euroverbleich Griechenlands ändert sich nicht. Die Probleme bleiben weitersgehend die gleichen. Daher mal darüber nachdenken, was wirklich helfen könnte und nicht immer in die eintönige populistische Schiene blasen. Die dt. Haltung kennen wir mittlerweile zu Genüge... Nur das wiederholen reicht nicht aus!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.06.2012 17:54 Uhr
Hermann Weiß
Hermann Weiß (Weiss10) - 20.06.2012 17:54 Uhr

Was sich ändern sollte, ja muß, ...

wurde hier schon mehrfach genannt:
Der Euro muß aufgelöst werden. Dann und nur dann hat Griechenland durch Anpassung seines Wechselkurses die Möglichkeit, sein Geld seiner Wirtschaftskraft anzupassen, und das gilt nicht nur für Griechenland, sondern für alle Länder, die derzeit in der Zwangsjacke des Euro stecken - weswegen es auch nicht damit getan ist, daß nur Griechenland aus dem Euro aussteigt (das kommt früher oder später sowieso, unausweichlich), sondern daß das Fehlexperiment dieser Schwindel- und Weichwährung ganz beendet wird.

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Siegfried Kellner

GR hat eine neue Regierung....oder ....Alter Wein in alten Schläuchen.........!

Auch daran wird sich wie gewohnt nichts ändern. Denn die alten korrupten Betrüger, die den Staat herunter gewirtschaftet haben, werden so weiter machen wie bisher, bis der SAULADEN vollends auseinander bricht.

GR könnte nur geholfen werden, von einer ausländischen Regierung die das Land "kommisarisch" für eine gewisse Zeit regiert, oder besser gesagt mit einem eisernen Besen reinigt.

Und somit wird auch diese Regierung nach ein paar Monaten zerstritten im Chaos versinken.

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Frank Gajek
Frank Gajek (frgajek) - 20.06.2012 15:27 Uhr

Was ändert sich?

nichts!!!

Diejenigen, die das Land in diese Situation gebracht haben, "regieren" munter weiter.

Aus meiner Sicht wäre es, auch der Bevölkerung & den Kollgen Politiker zur Mahnung, ein positiver Schritt gewesen ALLE, die GR in die EU gemogelt haben und das in den Folgejahren vertuscht haben, erstmal vor den Richter zu ziehen. Und da meine ich nicht nur die GR, sondern auch die Damen und Herren, die das in Brüssel gedeckt haben.

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Matthias Schwarzer

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen

Soso, Griechenland hat also eine neue Regierung?

Sind es nicht die alten Abzocker, die den Karren in den Dreck gefahren haben?

Müssten die sich nicht mit hunderttausenden eigenen Günstlingen und Sponsoren anlegen, wenn sie Griechenland auf den Weg der Tugend bringen wollten?

Schuldet in Griechenland nicht jeder jedem noch irgendeinen Gefallen?

Kann ein Politiker in Griechenland noch frei agieren, oder sind nicht alle erpressbar, weil sie alle schon krumme Dinger gedreht haben, von denen andere wissen?

Wird aus Brüssel der notwendige Druck kommen, oder wird nicht Brüssel auch von südeuropäischen Bürokraten dominiert, die von den Schulden in ihren Heimatländern profitiert haben?

Wenn schon bei der Volkswagen AG professionell Huren angeheuert wurden, bei ERGO Sexparties gefeiert wurden und Berlusconi den BungaBunga tanzte, wie muss es dann erst in Griechenland aussehen, von sich eine reiche Männer-Kaste den Staat zu eigen gemacht hat?

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Stefan Meditz

So so

Jetzt aber schnell. Samaras wird heute nachmittag vereidigt. So schnell kann' gehen, wenn man einen Termin zum Fussballkucken hat. Sowas nennt der Amerikaner wohl invested interest.

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Ralf Vormbaum

Griechenland hat eine Regierung?

Fragt sich nur, wie lang die hält.

Zudem alles alte Bekannte, die in der Vergangenheit durch eine besonders seriöse Haushaltung aufgefallen sind.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.06.2012 18:55 Uhr
Dimitrios Vassiliou

Wirklich?

Ihnen sind die Mitglieder der Regierung schon bekannt? In Griechenland hat uns noch niemand informiert.

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Michael Arndt

Und hier ihre erste Maßnahme:

"Athens neue Regierung kündigt „Kampf“ mit EU an"
Es sind die gleichen Nasen, die bisher schon nichts auf die Kette bekommen haben.
Nur ein immenses laufendes Defizit, dass jetzt von uns bezahlt werden soll. Diese ganze unschöne Entwicklung ist so absehbar, dass es schon wehtut...

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günther reichert

Und nun,was nun?

Innerhalb Griechenlands sollte zuerst mal eine Art eines Lastenausgleichgesetzes(wie in Deutschland nach dem Krieg)geschaffen werden.Dazu müßten alle Griechen.die ihr Vermögen ins Ausland geschafft haben,mit einbezogen werden.
Ich finde,dass ein weiteres Pokern mit der EU unterbunden werden muss und dass die Griechen endlich ihre eigenen Aufbau in die Hand nehmen.

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Closed via SSO

Das paßt doch

Es wurde solange demokratisch abgestimmt, bis das Ergebnis auch den "Märkten" paßte. Das werden wir gleich als Blaupause für den ESM-Vertrag und den Fiskalpakt nehmen können.
2012 wird als das Jahr der Vertrags- und Gesetzesbrüche in die europäische Geschichte eingehen.
Die Griechen könnten sich aus dem "gewählten Personal" auch gleich einen König wählen, denn es sind nach wie dieselben Familien, die in den letzten Jahrzehnten Griechenland an die Wand gefahren und so hoch verschuldet haben. Das käme billiger, als alle paar Wochen eine
neue Wahl und eine neue Regierung.

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Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.

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