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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Deutsch-französische Freundschaft „Wir bilden das Herz Europas“

 ·  In einem Festakt zur Erinnerung an die Rede von Charles de Gaulle an die deutsche Jugend vor 50 Jahren haben Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande für ein weiteres Zusammenwachsen Europas geworben. Deutschland und Frankreich tragen eine besondere Verantwortung, sagte die Kanzlerin in Ludwigsburg.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (33)

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Dietmar Blum

Madame Merkel, Monsieur Hollande

ohne IHRE Politkaste, ob in feudalen oder bürgerlichen Zeiten, hätte es NIE eine deutsch-französische FEINDSCHAFT gegeben!
Die Menschen wollten sie sicherlich nicht.

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Gerhard Storm

Hollande träumt weiter von Eurobonds mit dem Spitzenrating von D, zum Nachteil von D!

Mit seinen Träumen von einer Banken- und Wirtschaftsunion wie auch einer sozialen und politischen Union geht es Hollande weiter nur darum, endlich die hohe Bonität von D für seine schuldenerleichternden Eurobond-Träume aktivieren zu können.

Er verschweigt, dass ein solches Ansinnen für D nur Sinn macht, wenn F durch fleißiges u. erfolgreiches Arbeiten F auf ähnlich hohe Bonitätseinstufung wie D gebracht hat.

Lt. Kretschmann brauche es "Solidarität u. Solidität auf dem Weg zu einem wieder erstarkenden Europa. Ziel müsse ein Europa sein, das das Vertrauen nicht nur der Kapitalmärkte, sondern auch und vor allem der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinne."

Kretschmann mutet mit o.a. Äußerungen den Deutschen zu, ihren wirtschaftlichen Erfolg mit den Sorglosländern zu teilen.

Nach 10 J. fleißiger u. erfolgreicher Arbeit verspüren die Deutschen aber nach wie vor keine Lust, sich von tagträumenden dt. u. französischen Politikern die Früchte ihrer Arbeit wegnehmen zu lassen!

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Rolf Joachim Siegen

(nationalistische) Mitforisten

Ihr habt keinen Respekt vor der Wuerde eines historischen Augenblicks in der deutsch - franzoesischen Geschichte. Man kann sich nur schaemen wegen dieser Ignoranz und Selbstbezogenheit.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.09.2012 10:12 Uhr
Viktor Krieger

Ja, für manche Foristen ist die Benennung der Realität schon eine

Pöbelei.

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Rolf Joachim Siegen

B. Tauer, Gegenstand des Artikels ist ein Festakt

Ihr Nationalisten deutet diesen jedoch zu Euren Zwecken um. Ihr poebelt gegen die Franzosen und gegen Frankreich. Respektlos!

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Bill Tauer

Das übliche Argument...

Die Kritik an der europäischen Politik als nationalistisch zu bezeichnen ist ein wenig naiv und schon eine Frechheit.

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Jürgen Spiegel

Deutsch-Französische Aussöhnung vor 50 Jahren war etwas ganz anderes!

Es war Blockbildung in einem in Blöcke auseinanderfallenden Europa, mit einem Teil Deutschlands, nachdem Deutschland geteilt war. Die strikte Westbindungspolitik der BRD brachte mit „Souveränität der BRD“ die „Souveränität der DDR“: Die deutschen Kommunisten konnten sich ihren Teilstaat glauben. Und so konnte es mit souveräner DDR auch überhaupt erst zur Blockbildung in Europa kommen! - Denn BEREITS 1952, als noch keiner in Deutschland die Teilung der Nation für möglich hielt, „wurden die in ihrem Wert schwer abschätzbaren Angebote Stalins, ein wiedervereinigtes, neutralisiertes Deutschland, das aus den Machtblöcken ausgeklammert sein sollte, von der Bundesrepublik nicht auf ihre Substanz hin geprüft und NICHT ALS ALTERNATIVE ZUM WESTKURS in Erwägung gezogen“ (Brockh.Enzy., Deutsche G., 1968)!?? - Ganz anders IN WIEN unter Renner und Figl, für die die Unteilbarkeit der Nation Vorrang hatte, die mit Kommunisten in der Regierung die demokratische Verfassung in sämtlichen Zonen einführten

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.09.2012 10:20 Uhr
Rolf Joachim Siegen

N. Neugrodda , wenn es der deutschen Volkswirtschaft

schlecht ginge, koennten die Deutschen an die Franzosen nicht zahlen.
Merken Sie Ihre logischen Purzelbaeume nicht?

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Closed via SSO

Was wird da eigentlich gefeiert?

""Ziel müsse ein Europa sein, das das Vertrauen nicht nur der Kapitalmärkte, sondern auch und vor allem der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinne.""

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Albert Sommer

Wenn ich EU höre

kann ich mich mittlerweile nur noch angewiedert und angeekelt umdrehen.
Diese EU ist nicht mehr mein Europa!

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Viktor Krieger

@: Heinrich Seneca: "Nur noch Revanchisten..."

Wenn Sie, geehrter Herr Seneca, vom französischen Revanchismus reden, dann haben Sie zweifelsohne recht. Und was die ständige Alimentierung Frankreichs durch Deutschland seit mehr als 40 Jahren, die französischen Versuche, die Wiedervereinigung zu torpedieren und dazu noch die dreiste Nötigung von Fransua Mitterand, der im Jahre 1992 Helmuth Kohl zur Aufgabe der DM erpresste, dass wird in Zukunft nicht nur den Historikern den Stoff für ihre Werke geben.

So nennt man eine Freundschaft, ständig den anderen Partner zu schwächen?

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Gerhard Rohlfs

Bei Merkel genauso wie in der DDR? Das hat sie nicht verdient

- die DDR.
Das gesamte Volksvermögen haben die DDR-Oberen zumindest nicht ins Ausland verschenkt, soweit ich weiss.

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Hans  Wollschläger

...die derzeitigen "EU Protagonisten"...

…schaffen es, dass den EU Bürgern die ehemals gute Idee von Schuman, Adenauer u.a. für ein gemeinsames Europa, für ein Europa der Vaterländer nur noch anwidert und zornig macht. Es ist doch nicht möglich ein europäisches Haus bauen zu wollen, ohne zu wissen wie es konkret aussehen soll… bisher sieht es doch nur nach einer Transfergemeinschaft, einer Schuldenunion aus??? Das kann doch nicht das Ziel sein…… wie will man so ein komplexes Gebilde mit sehr unterschiedlichen Partnern, die nicht einmal eine gemeinsame Sprache sprechen, demokratisch regieren???
…auch Politiker sollten Fehlentwicklungen eingestehen können und dann korrigieren...
…Quintessenz für D: Schuldenschnitt und keine weitere Insolvenzverschleppung durch weitere Transferzahlungen/Haftungen…
…Quintessenz für uns Wähler: 2013 nach Alternativen schauen, Merkel & Co abwählen..

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Thomas Meyer

Ein peinliches Schauspiel...

...das hier in Ludwigsburg aufgeführt wurde, fern jeder praktischen Realität. Statt die europäischen Ungleichgewichte erstmal zu beseitigen, von denen es nur so strotzt, schwelgen die beiden Nichtsnutze in Phantasien an die keiner mehr glauben will. Was kann man schon erwarten wenn beide Protagonisten von Europa genauso viel Ahnung haben, als wenn eine schweizer Milchkuh daran ginge die Eigernordwand zu durchsteigen. Sie reden von einem Europa und meinen den Euro. Das Europa das Merkel & Hollande hier uns vorgaukeln wird es jedenfalls so nicht geben, ein Blick in die Geschichte genügt. Millionen Menschen haben genug von diesem Budenzaber. Ein abschreckendes Bespiel und ein verlogener Zirkus, der eher peinlich wirkt.

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Konstantin Schneider

Merkel verkauft uns weiter für dumm

Der Liebesschwur Merkel's mit Hollande hat einen eigentümlichen Klang. Denn die Mittelmeerunion kann sie unmöglich gutheissen. Leider geht die Sonne dort ja auch gerade unter, weil dort tausend Milliarden EURO verschwunden sind. Und unsere Merkel war die unverantwortliche Kreditgeberin. Sie hat uns Deutschen Wasser gepredigt, während zwischen Athen und Alicante Rotwein getrunken wurde.

Hätte Merkel uns Bockbier statt Wasser gestattet, so hätten wir wenigstens gelebt zwischen Flensburg und Füssen und was gehabt von den irdischen Genüssen. Aber so wird das Theater, das uns Merkel vorspielt, langsam zur Farce.

Die Kanzlerin ist keine gute Kassenwartin. Das Volk jedenfalls kommt dabei immer zu kurz. Genauso wie im Osten, also der DDR. Wir eingefleischten Europäer in Deutschland müssen uns wohl oder übel eine neue Führungskraft suchen. Es ist absolut unverantwortlich, Merkel in dem Glauben zu belassen, sie sei die Beste.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.09.2012 10:27 Uhr
Rolf Joachim Siegen

K. Schneider - Bockbier statt Wasser?

An Eurem digitalen Stammtisch wird jedes Getraenk sofort schal.

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Eva Zeisel Dr.med.

Herz

ist gut. Ein bisschen Hirn wuerde aber auch nicht schaden.

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Christa Gogolok
Christa Gogolok (celino) - 22.09.2012 18:34 Uhr

"Länder haben keine Freundschaften, Länder haben Interessen" ...(de Gaulle)

... und die deutschen Interessen werden von unserer Politkamarilla jämmerlich vertreten.

Solche Sonntagsreden können nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese sog. "Freundschaft" immer ein Instrument zur Eindämmung/Einbindung Deutschlands war (wie Verheugen mal ganz treuherzig zugab). Politisch/international gesehen war Deutschland hier immer der Juniorpartner - wirtschaftlich ein (zahlungskräftiger) Riese, politisch ein Zwerg. Trotz aller warmen Worte wünscht auch M. Hollande keinesfalls eine Änderung dieser Rollenverteilung, mag Frankreich sich auch noch sehr nach jahrzehntelang versäumten Reformen auf dem Pfad der politischen Erosion befinden.

Wenn man realistisches Bild über die europäische Stoßrichtung des frz. Präsidenten gewinnen will, sollte man sich die Allianzen ansehen, die er gegenwärtig mit Italien und Spanien eingeht. Die "dt.-frz. Achse" jedenfalls befindet sich in ihrer Endzeit, da helfen auch keine Jubiläen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.09.2012 23:42 Uhr
Thomas Meyer

Ganz ihrer Ansicht...

...bin auch ich bei der Beurteilung dieser "deutsch-französischen Freundschaft". Es geht um wirtschaftliche und politsche Interessen, versteckt hinter der Maske dieser angeblichen Freundschaft. Sie liegt in den Endzügen, das sah und hörte man bei der Rede von A.Merkel. Keine Vision, kein Pathos, die Rede mehr oder weniger heruntergeleiert. Die Achse Paris-Berlin ist tot. Es gibt schon neue Allianzen: Rom-Madrid-Paris-(Athen). Deutschland oder die eben genannten werden sich beim Euro trennen müssen. Es führt kein Weg dran vorbei. Die Eurozone ist gescheitert.

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Jan Ströher
Jan Ströher (Hurzel) - 22.09.2012 18:29 Uhr

Charly Brown und der Bundeshosenanzug...

...liegen voll auf Kurs. Auf kurz oder lang wird der sozialistische Europäische Einheitsstaat realisiert werden. Die Zeit wird knapp. Man kann nur hoffen, dass sich der faule Deutsche zumindest überwinden kann, bei der nächsten Wahl zum deutschen Bundesstaat zum Beispiel die freien Wähler anzukreuzen, damit die die 5% Hürde irgendwie nehmen können und es wieder eine Opposition gibt.

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Heiner Brömstrup

Nur einen demokratischen, europäischen Staatenbund mit Zustimmung der Menschen

Die Deutschen sollten sich bezüglich der derzeitigen „Euro-Rettungspolitik“ keine Illusionen mehr machen. Der ESM-Vertrag (frei nach Baron Rothschild: „Man gebe mir die Macht über das Geld, dann ist es mir egal, wer die Gesetze macht!“) ist schlicht das Ermächtigungsgesetz zur Errichtung eines undemokratischen, vom Finanzkapital beherrschten, europäischen Zwangsstaates, ähnlich dem der Volksrepublik China mit Einheitspartei und alternativloser Politik ohne Mitwirkung des Volkes.

Noch wäre es möglich, durch ein gemeinsames, entschlossenes Handeln aller verantwortlichen Politiker den derzeitigen Entwicklungsprozess zu einem europäischen Zwangsstaat (Bundesstaat) durch Aufgabe des Euros zu stoppen und in Richtung eines demokratischen Europas (Staatenbund) zu verändern. Mehr nicht! Diese Lösung wäre zum Wohle aller europäischen Länder, auch der Länder, die heute der Euro-Zone nicht angehören.

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Harald Sulzmann

Die Deutsch/Franzoesiche Freundschaft ...

ist eine Erfolgsgeschichte, daraus aber zu folgern, dass man mehr Europa haben muesste und dies im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen rund um den Euro, wird der grossen historischen Leistung die mit Adenauer und de Gaulle begann nicht gerecht. Das sind zwei Dinge die nichts miteinander zu tun haben. Ich habe als kleiner Junge Ende der 50 ahre bei einer Reise nach Verdun mit meinen Eltern erlebt, wie uns offene Feindschaft entgegenschlug. Ich habe diese Reise mit meinen Soehnen 2003 wiederholt und die Stimmung uns gegenueber war mehr als freundschaftlich, wir fuehlten uns hoechst willkommen. Genau dies setzt man aber jetzt aufs Spiel. Europa hat sich von seiner historischen Aufgabe entfernt (sie vielleicht sogar erfuellt) und wird jetzt auf reine monetaristische Grundlagen zurueckgefuehrt, frei nach dem Motto wer zahlt am wenigsten, erhaelt aber moeglichst viel vom Kuchen. Genau dies wird am Ende auch das Deutsch/Franzoesiche Verhaeltnis belasten.

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Christian Meyleran

Das sklerotische Herz Europas

Die Begeisterung für die deutsch/französische Freundschaft ist fest mit den 68ern verknüpft, die zwar großen Einfluss auf Politik und Medien haben, aber keinen Bezug zu unserer Jugend. Diese Jugend lernt inzwischen oft Chinesisch statt Französisch und träumt eher von Australien als vom sozial und kulturell zerfallenden Frankreich.
Merkel und die anderen großen Europäer beachten dies nicht. Anstatt sich von Frankreich zu lösen, möchte sich die deutsche Politik den Krückstock mit Frankreich teilen.

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Rainer Daeschler
Rainer Daeschler (rdae) - 22.09.2012 17:01 Uhr

Herz Europas ist schon vergeben

Eine unglückliche Wortwahl, denn dafür hält sich ja schon bereits die Nachbarstadt von Ludwigsburg, die Landeshauptstadt Stuttgart, oder vielmehr ihr Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm. Der Werbeagentur Scholz & Friends wurde für den Spruch "Das neue Herz Europas" viel Geld bezahlt und die gleichnamige WWW-Adresse führt zu den Seiten des Bahnprojekts.

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Bastian  Kosigk
Bastian Kosigk (bkosigk) - 22.09.2012 16:36 Uhr

Deutsch-französische WAS?!

Auf diese Art von deutsch-französischer Freundschaft ist gepfiffen. Diese deutsch-französische Freundschaft ist nichts anderes als die Unterwerfung Deutschlands - und die Franzosen sind insgeheim froh, dass sie uns so klein bekommen haben.

Die offizielle politische Linie Deutschlands unterwirft sich Frankreich und bittet um Verzeihung. Genau so, wie sie das mit Polen tut und mit einfach jedem Staat.

Erst wenn Deutschland damit aufhört überall um Verzeihung zu bitten und stattdessen beginnt seine europäischen Nachbarn zu führen und ihnen damit gleichzeitig zeigt, dass es sie respektiert, hat dieser Kontinent eine Zukunft.

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Britta Litterscheidt

Monsieur le Président,...

Vive l`amitié entre la France et l`Allemagne...

Wir deutschen Bürger hoffen, dass Sie in Zukunft, da - so wie Sie sagen - "Deutschland und Frankreich das Herz Europas bilden" - , den Standpunkt Deutschlands in der Eurokrise verstärkt unterstützen werden.

Die gepante Bankenunion darf keine Transfer + Haftungsgemeinschaft sein!

Wir deutschen Bürger wehren uns dagegen, dass die soliden deutschen Einlagenssicherungssysteme unserer Banken per Haftungsgemeinschaft für Pleite Banken im Euroraum herangezogen werden. Wir fordern unser Parlament auf, diese Absichten zu unterbinden.

Sie wissen, Monsieur le Président, dass "Brüssel" (EU- Kommissionspräsident Barroso, EU- Kommissar Barnier und auch EU- Parlamentspräsident Schulz) folgende Bankenunion - so schnell wie möglich - einrichten wollen:

Bankenunion als Haftungsgemeinschaft nationaler Haushalts- Transfers incl. europäischer Einlagensicherung. Bisher vertraten Sie ebenfalls exakt diesen Standpunkt.

Und nun?

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