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Datenschutz „Die Ohnmacht der Verbraucher ist spürbar“

 ·  Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner fordert in der F.A.Z. ein EU-Datenschutzrecht nach deutschen Standards. Bei einigen multinationalen Unternehmen gehöre „Intransparenz zum Geschäftsmodell“, beklagt die CSU-Politikerin vor Beginn des IT-Gipfels.

Artikel Lesermeinungen (3)

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udo fischer
udo fischer (udo44) - 19.11.2012 18:58 Uhr

Wunschträume einer Idealistin.

Was für überzogene Ansprüche von I. Aigner. Wer seine Daten privat bewahren möchte , sollte sie nicht im internatonalen Internet bereitstellen. Sie kann ja dafür sorgen, das in Deutschland Netzwerke aufgebaut werden, die die deutschen Datenschutzanforderungen erfüllen. Allerdings wäre die Nutzung dieser Sofware teuerer als die Internet-Flatrate und von sehr wenigen Usern genutzt.

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So so

Die Daten sind doch längst draussen. Kreditkarten, Geldkarten, Bonuskarten, Facebook, Nabelschau, Kaufverhalten und Amazon usw., Reisebuchungen, es ist doch ein Fass ohne Boden. Wohnort, Insolvenzen, Kreditwürdigkeit. Adressdatenhandel auch über die Einwohnermelderämter. Sind die Daten beim Arzt sicher? Nein, das sind sie nicht. Knacken der WLan-Verschlüsselung, auch kein Problem. Also was soll dieser Gimmick von der Ministerin? Sind in Bayern etwa Wahlen? Durfte die Ministerin also auch mal was sagen? Ja, die Spitze geht gegen Europa, den Moloch, die Vermögensvernichtungsmaschine.

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Dietmar Blum

"Intransparenz als Geschäftsmodell"?

warum fällt mir dazu die EU ein?

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