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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Euro-Rettung Griechische Abgeordnete überweisen Privatvermögen ins Ausland

 ·  In Athen ist eine heftige Debatte darüber entbrannt, ob die Namen von Parlamentariern veröffentlicht werden sollen, die große Summen ins Ausland überwiesen haben. Vor der Abstimmung über das zweite Griechenland-Hilfspaket im Bundestag rät Bundesinnenminister Friedrich den Griechen zum Ausstieg aus dem Euro.

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Frank Tron
Frank Tron (HerrFrank) - 28.02.2012 09:40 Uhr

Transferwahnsinn

Ich spüre in mir die Wandlung zum Wutbürger.
Ja, ich bin bereit auf die Straße zu gehen. Wer kommt mit?
Der Transferwahnsinn muss ein Ende haben!

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Roswitha Wels

Warum erst jetzt?

Die Gelder sind längst über alle Berge. Das ist mindestens seit 2007 bekannt. Und erst jetzt entbrennt eine große Debatte? Alle Welt hat´s gewußt. Ist das erst jetzt aufgefallen? Die Vermögen liegen in den Londoner und Schweizer BankenSafes, steuerfrei auf Zypern und barrierefrei in Jersey. (schmunzel)

Um an diese Fluchtgelder zu gelangen, hätte Griechenland ohne großes Mediengetöse aktiv werden müssen. Jetzt ist das Geld bereits bis zur Unkenntlichkeit gewaschen und nicht mehr rückholbar.

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Joachim Mummot
Joachim Mummot (jmummot) - 27.02.2012 20:34 Uhr

Das ist Gang und Gaebe

auch in den suedlichen EU-Laendern. Schnell an Geld herankommen, dann ins - sichere - Ausland bringen und phantastisch davon leben. Das wird sich, meine lieben Landsleuten, einfach nie aendern. Egal, ob wir meinen, wir haetten durch Zahlungen oder aus anderen Gruenden das Recht dazu oder nicht. Unsere Einwaende und Bedenken werden ignoriert und wenn wir konkret werden, werden wir halt beschimpft bis dorthinaus, uns der Schwarze Peter zugeschoben. Bitte aufgeben, wirtschaftlich und v.a. politisch entflechten, Distanz aufbauen, damit Deutschland vor diesen Partnern eine "Brandmauer" hat.

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Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 27.02.2012 16:10 Uhr

merkt denn keiner, dass unseren Politikern


die in den Foren geäußerten Wutausbrüche und Meinungsäußerungen völlig schnuppe sind, solange die "lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger" zuhause bleiben und die Füße unterm Tisch halten.
Tastaturengeklapper hat noch keinen und keine in Berlin erschreckt. Am wenigsten Fr. Merkel samt ihrem - vor Sachverstand strotzenden - Kabinett. Absolute Immunität und Standhaftigkeit gegen alles, was nicht der eigenen Auffassung entspricht, das zeichnet die "geistig-politische Elite" in unserem Land aus. Aber nicht erst seit heute.

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nikolaus hesse

minister friedrich raet den griechen. populismus, der eineverkrampfte legalistische anschauung

trefflich widerspiegelt.
ein jugoslawe sagte mir mal vor 30 jahren, "niko, die deutschen sind in wirklichkeit dumm, sie haben nur erfolg mit ihrer ordnung". ich antwortete, "ordnung ist intelligenz, man". ganz ueberzeugt war ich selbst nicht von meiner antwort.
wir machen geschaefte mit den griechen, werden von diesen betrogen sind also gescheiterte geschaeftsleute, und moechten nun den "rechtsweg beschreiten",(griechische konten einfrieren), draussen herrscht krieg, es tobt die schlacht ums goldene kalb, aber die deutschen
moechten den rechtsweg beschreiten, also ordnungssysteme anwenden.
dabei gilt:"demokratie ist nur gut fuer demokraten". rund um uns herum herrscht jedoch postdemokratie.
warum merkt das hier keiner.
ernst junger:" D war schon immmer die tenner, auf der die anderen ihr korn gedroschen haben."
bald sind die deutschen die zombies, die sklaven, die knechte, die heloten ihrer neuen griechischen
polnischen , italienischen und tschechischen herren.

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Horst-G. Willweber

"Kuschelpolitik" einer fast Allparteien Alt-68-iger Politgarde gegen das Bundesvolk!

Tara ob der Bedeutung des Euros, das 'Schmier'-Mittel für den Zusammenhalt Europas. Auflagen für Hilfspakete, die nur den systemrelevanten Banken in Europa dienen, das normale griechische Volk degradieren und ausbeuten. Die Auflagen blenden *natürlich* solche Voraussetzungen aus, die als harte Bedingungen gegen Korruption, Steuerhinterziehung und Geldtransfers der oberen Klasse in GR unverzichtbar gewesen wären.

Bloße Gemahnungen, folgenlose Appelle an die Politikkaste nach dem Motto, 'das ist aber nicht lieb, du, du, du; dieses Verhalten verdient kein Fleißkärtchen'!

Unseren Politikern ist bereits heute ein 3. 'Hilfspaket' selbstverständlich. Warum legt man GR nicht gleich nahe, als 17. Bundesland dem Hoheitsgebiet des GG beizutreten? Der Ministaat GR könnte locker über den unendlichen Soli teutonisch durchreguliert und analog der früheren DDR weitaus kostengünstiger saniert werden!

Wahlen stehen leider erst in 2013 an; das erhöht Bürgers Zorn und Wut in's Unermeßliche!

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Stefan Waldburg

„Die Griechen sind die Juden von 2012“ - pietät- und taktlos!

Ach was ist das Dritte Reich doch für ein Segen für den Erklärungsnotstand mancher griechischer Zeitgenossen. Mit der Nazikeule zu punkten, das hat doch noch immer funktioniert.

Aber nun die folgerichtigen Konsequenzen aus jahrzehntelangem Betrug und Müßiggang mit dem unbeschreiblichen Schicksal gleichzusetzen, das den Juden widerfuhr, das schlägt dem Faß den Boden aus. Das ist niederträchtig und entbehrt jeglicher Pietät.

Pfui Griechenland, schäm Dich für solche "Journalisten".

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nikolaus hesse

@ markus teuber, "Und wo ist der Generalbundesanwalt" ?

1.)der generalbundesanwalt heisst range , bereitet gerade die anklage gegen frau
beate zschaepe vor und bekaempft den rechtsterrorismus.
2.) der praesident des verfassungsgerichtes, vosskuhle, bereist mit angela merkel
die neuen laender und wirbt fuer weitere eurorettungsmassnahmen. so geschehen letztes jahr
in leipzig.
3.) die staatsanwaltschaft hannover ermittelt gerade gegen christian wulff.
also: rechtsterrorismus bekaempfen, den euro retten, wulff demaskieren, das hat fuer die deutschen richter u. staatsanwaelte vorrang.

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Werner Bläser

Absurdistan

Schon vor Wochen fragte sich eine grosse Schweizer Zeitung in einer Schlagzeile, warum die Griechen sich eigentlich nicht um die Registrierung der schätzungsweise 200 Milliarden griechischer Fluchtgelder bemühen, die hier bei uns in Helvetia gebunkert sind. Zumal unsere Weissgeld-Kampagne doch solchen Initiativen entgegenkäme. In der deutschen Presse habe ich heute gelesen, dass den Griechen das Expertenwissen fehle, entsprechende Verträge mit der Schweiz auszuhandeln. Da hat wohl ein Journalist das Karnevalsende verpasst.
Als ob es keine privaten oder fremdstaatlichen Institutionen gäbe, die da Hilfestellung leisten könnten, wenn wirklich da Not am Mann wäre. Als es um das Frisieren der Bücher ging, haben die Griechen ja auch die Telefonnunmmer von Goldman Sachs gefunden.
Dass man jetzt anfängt, sich um die Auslandsmilliarden zu bemühen, liegt wohl eher daran, dass das Geld inzwischen zu anderen, exotischeren Plätzen weitergereicht wird.
Da besteht weniger Gefahr, es zu finden.

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Markus Vogel
Markus Vogel (dmwv) - 27.02.2012 13:07 Uhr

Vielfaches der Schulden Griechenlands ins Ausland gebracht und in Immobilien in London investiert

Es wird immer abstruser: In den Tagesthemen (ARD) vom 21.02.2012 wurde gemeldet, dass wohlhabende Griechen ein Vielfaches der Schulden Griechenlands an der griechischen Steuer vorbei ins Ausland außerhalb der Eurozone gebracht und insbesondere in Immobilien in London investiert haben. Als Bundesfinanzminister Schäuble dazu gefragt wird, ob man diese griechischen unversteuerten Vermögen nicht zum Beispiel rückführen oder zumindest einfrieren könne, antwortet er, dass dies aufgrund der Kapitalverkehrsfreiheit in der Europäischen Union nicht so einfach möglich sei. Dies bedeutet also, dass die riesigen Rettungspakete, welche die Steuerzahler der Eurozone, insbesondere die deutschen, zu leisten haben, eigentlich nicht nötig wären und dieses Geld nur jenes Geld ersetzt, welches illegal nach London fließt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 16:43 Uhr
Heinrich Keim

Regierende und

Hochfinanz werden doch nicht die Gesetze so gestalten, daß sie sich selbst ins Knie schießen, wenn es eng wird.
ESM-Vertrag lesen, da erkennt man, wie die sich im Voraus absichern für den Trödel, welchen sie anrichten wollen.
Nur vergessen die, wenn es wirklich zum Supergau kommt, keiner nach diesem geschriebenen Zeug fragt. Dann wird "abgerechnet", wie aus der Geschichte bekannt.

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Closed via SSO

Einfrieren

Seltsamerweise können aber die Gelder aus Libyen, Syrien, Iran oder Irak ohne Schwierigkeiten eingefroren werden.

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Markus Vogel
Markus Vogel (dmwv) - 27.02.2012 13:06 Uhr

EU-Steuerabkommen, automatischer allgemeiner Informationsaustausch, Jean-Claude Juncker

Es ist skandalös, dass ausgerechnet der Vorsitzende der Eurogruppe Jean-Claude Juncker noch immer den automatischen allgemeinen Informationsaustausch in der Europäischen Union verhindert und der Europäischen Kommission noch immer nicht das Mandat zum Abschluss von EU-Steuerabkommen unter anderem mit der Schweiz und Liechtenstein erteilt. Obwohl simultan von Griechenland zu Recht gefordert wird, Steuern effizient einzutreiben, will er also selbst jetzt noch evident weiterhin die Steuerflucht von wohlhabenden Griechen ermöglichen während die Europäische Union von den Griechen mit niedrigem und mittlerem Einkommen Horrendes abverlangt. Man hat hier den Bock zum Gärtner gemacht. Die Politiker und die Presse müssten den Vorsitzenden der Eurogruppe Jean-Claude Juncker dafür nun endlich massiv kritisieren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 16:37 Uhr
Heinrich Keim

Er lebt doch

davon in "seinem" Fürstentum Luxenburg.
Dort kommt doch die Kohle hin, sonst haben die dort doch nichts zu tun.
Oder hat dieser Flecken anderweitige Industrieen aufzuweisen?

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Pascal Kupfer
Pascal Kupfer (PK2012) - 27.02.2012 13:03 Uhr

Die im Artikel erwähnte

Initiative "Bündnis Bürgerwille" begrüße ich. Wer der Meinung ist, dass immer weiter vergrößerte Rettungsschirme, wie aktuell wieder aus verschiedenen Richtungen gefordert, nicht zum Guten für Deutschland sind, sollte sich an der Unterschriftensammlung beteiligen!

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Klaus Letis

Das "abstimmende Subjekt" ist intransparent involviert

Entscheider, Einflußnehmer und Freude der Parlamentarier, Journalisten und Experten besitzen und/oder kaufen selber Finanzprodukte, die im Zusammenhang mit dieser Krise und den Folgen ihrer Entscheidungen und Äußerungen stehen.

Das mach die politischen Prozesse so schwierig. Da helfen ehr kühle Mathematiker, wie Herr Monti, als vordergrüngig populitische Hitzköpfe wie Gabriel und Trittin.

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Hartmut Albrecht

Wäre das bei uns anders?

Mir fehlt der Glaube. Im Übrigen kann ich diese Griechenschelte nicht mehr hören.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 13:41 Uhr
Viktor Krieger

Wer redet hier über die Griechenschelte?

Es ist eine eideutige Deutschenschelte, tiefste Verachtung gegenüber der politischen Klasse Deutschlands und eine tiefsitzende Wut angesichts der eigenen Ohnmacht.

Ich bin mir 100% sicher, dass diese Erfahrung wird unsere historische Bewertung sowohl der handelnden Personen und vor allem des "enfachen Mannes" in den unseligen 1930er-40er Jahren ziemlich stark verändern.

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Heinrich Keim

Freudenschrei

Und unsere Politik wiil uns erklären, wie notwendig doch die Rettung Griechenlands ist, damit wir gut leben mit dem wichtigen Euro.
Wie lange schläft der deutsche Steuerzahler noch, bevor er sich diesen Zauber nicht mehr bieten läßt?
Wann werde ich einen Politiker erleben, welcher klar und deutlich gegen diese Machenschaften auftritt und seine Versprechen vor der Wahl auch in Realität umwandelt.
Kein Wunder, wenn es immer mehr Wahlignoranten gibt im Land. Jeder sollte zur Wahl gehen, um den Etablierten nicht die "Stimme" durch fernbleiben, zu schenken. Den Etablierten gefällt es, wenn viele nicht wählen, da können diese weiter das Volk ignorieren und ihr Unwesen mit uns treiben.
Leute geht wählen, auch wenn ihr eine völlig unbedeutende Vereinigung oder Partei bekreuzt. Nur so kann man wohl was verändern, wenn ihr schon nicht auf die Straße gehen wollt.

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Markus Teuber

Und wo ist der Generalbundesanwalt ?

Spätestens aufgrund dieses Artikels zu den Geldverschiebungsaktivitäten in Griechenland stellt sich die Frage nach der Untätigkeit des deutschen Generalbundesanwalts !
.
Wann ermittelt endlich der Generalbundesanwalt wegen schweren (bandenmäßigen) Betrugs -§ 263 Absatz 2 StGB- und Untreue -§266 StGB- gegen die Abgeordneten des deutschen BT sowie die Mitglieder der deutschen Regierung ?!
.
Die vom deutschen Steuerzahler den Griechen zur Verfügung gestellten -nun fast 200 + X Milliarden (Deutschland steuert ja über die IWF-Zahlungen nochmals Geld bei über die 150 Millairden hianus) erreichenden- Gelder waren udn sind bei Gott nicht dazu gedacht,die vermögenden Griechen abzusichern -damit diese ihr Vermögen noch schnell ins Ausland bringen können.
.
Wenn die Griechen selbst nicht willens oder in der Lage sind,den Vermögenstransfer stante pede zu unterbinden und dieses Geld zurückzuholen - dann handeln die deutschen Politiker in Beihilfe ,wenn sie weiter Geld nach Griechenland geben !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 11:34 Uhr
nikolaus hesse

wo ist der genralbundesanwalt?

der generalbundesanwalt heisst range und muss gerage die anklage gegen frau
beate zschaepe vorbereiten und den rechtsterrorismus in D bekaempfen.
das geht vor.

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nikolaus hesse

JOHANN WOLFGANG, RETTE UNS!/ JOHANN WOLFGANG, WO BIST DU?

" ich ging im walde so vor mich hin,
und nichts zu suchen das war mein sinn...
doch ploetzlich sah ich ein bluemlein stehen..."
( die blume wird bei johann wolfgang dann stehen gelassen)---

also, auf neudeutsch, da oben geht einer ergebnisoffen durch die landschaft.
heute hingegen stapft man in D durch den wald und sucht "beweise"
fuer seine abstrusen theorien u. 3. klassige ideologie.
ein bluemchen,( bluemchen=wahrheitsmahner+ wirklichkeitserinnerer),
wird panisch +angeekelterweise, empoert+betroffen ausgerissen, zertreten, zerstampft+zermatscht. komme mir bloss keiner mit der wirklichkeit, dieser elenden.
guter rat von freunden,( z.b.eigene buerger), die wenigen, die D noch hat, wird entruestet zurueckgewiesen.
deutschland, ein schilda. deutschland. ein narrenschiff.
dabei hat das gute deutsche wort "realpolitik" in viele europaeische sprachen als fremdwort einzug gehalten.
realpolitik, wo bist Du? johann wolfgang, wo bist Du?

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Gerhard Both
Gerhard Both (g.both) - 27.02.2012 11:08 Uhr

Wie gerne würde ich Frau Merkel und Herrn Schäuble jeden Tag eine Ohrfeige verpassen,

vielleicht wäre ich dann auch ein Bundespräsidentenkandidaten, siehe Beate Klarsfeld.
Doch Spaß beiseite, auf den Bundespräsidenten lege ich wirklich keinen Wert, aber auf die Ohrfeigen an Merkle und Schäuble verzichte ich nur ungerne. Wann werden diese beiden endlich wegen Hochverrats angeklagt? Sie handeln eindeutig gegen den Willen der deutschen Mehrheit, sie zerstören unsere Zukunft und die unserer Kinder und Kindeskinder.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2012 13:24 Uhr
Reinhard Kropp

Wer in Briefumschlägen 100 000 Mark übersieht...

...von dem kann man erwarten, daß er die Milliarden (griechischer) Hinterziehungspolitiker auch übersehen kann - mit einem Schweizer Sonderabkommen für Steuer-und sonstige Betrüger.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 27.02.2012 10:53 Uhr

Gleichgültig, ob legal oder ilegal, zeigt dies, dass Politiker ...

... von ihrer eigenen Ware nicht überzeugt sind. Sie ist nicht für ihren eigenen Verbrauch, sondern nur zum Verkaufen, und zwar mit Zwang an jeden Bürger.

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Teito Klein

Eine Volksabstimmung ist das Gebot der Stunde

Nicht nur Friedrich schlägt Griechenland vor, die Eurozone zu verlassen, auch 62% der Bevölkerung sind gegen weitere Rettungspakte.
Aber das stört die Eurokraten nicht. Sie regieren am Volk vorbei.
Willkommen in der EUdSSR
.
Schäuble hat schon verlauten lassen, daß Griechenland wohl noch ein 3. und 4. Rettungspaket benötigen wird. (Ende offen)
Auch gegen eine Aufstockung des ESM ist er nicht mehr.
Zur Zeit spricht man von 750Mrd, aber es können auch mehr sein. (1-2 Billionen) (Leverage).
.
Das sieht der Steuerzahler aber anders.
Er will kein Geld mehr in dieses Faß ohne Boden stecken!
Aber für Merkel ist Griechenland "systemrelevant" und die Rettung Griechenlands (der Banken) ist "alternativlos".

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